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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
EHC Straubing 3 - 5 ESC Hassfurt
11.11.2017 - 20:00 Uhr - Eisstadion am Pulverturm
ESC Hassfurt 2 - 5 ERSC Amberg
10.11.2017 - 19:30 Uhr - Am Grossen Anger
ESC Vilshofen 4 - 5 ESC Hassfurt
05.11.2017 - 17:15 Uhr - Stadion Vilshofen


„Hawks" wollen makellose Auswärtsbilanz in Burgau aufrecht erhalten

ESV Burgau – ESC Haßfurt (Sonntag, 18 Uhr)

Angesichts von zwei Partien binnen 25 Stunden vor einer Woche können die „Hawks“ des ESC Haßfurt (1./23) an diesem Landesligawochenende schon fast von Erholung sprechen, denn es steht am Sonntagabend „nur“ die Partie beim ESV Burgau (10./7) auf dem Spielplan. Doch von wegen Erholung: „Das wird für uns mindestens so anstrengend und kräfteraubend, auch wenn wir nur ein Spiel bestreiten“, rechnet ESC-Trainer Martin Reichert mit einer „ganz kniffligen Aufgabe. Ich bin mir sicher, dass uns Burgau alles abverlangen wird.“

Doch warum? Immerhin haben die „Eisbären“ von ihren zehn Partien lediglich zwei gewonnen und weisen hinter Schlusslicht Straubing derzeit die schlechteste Defensivabteilung auf (bereits 59 Gegentreffer). Von den bislang fünf Heimspielen gewannen der interne Topscorer David Hornak (17 Punkte) und seine Teamkollegen lediglich die allererste Partie gegen die SE Freising mit 5:2. Danach aber folgten teils deftige Klatschen, etwa gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ (2:9), den EV Dingolfing (2:6), Ulm/Neu-Ulm (1:5) und zuletzt EHC Königsbrunn (2:8). „Gerade deswegen“, betont der Falkendompteur und fügt hinzu: „Die letzten Ergebnisse spielen für mich keine Rolle“. Er erinnert vielmehr an den ersten Vergleich mit dem vermeintlichen „Underdog“ vier Wochen zuvor. Zwar gingen die „Hawks“ beim hartumkämpften 8:7-Erfolg am 22. Oktober als Sieger vom Eis, doch erst nachdem Jakub Sramek in der zweiten Minute der Verlängerung getroffen hatte. Vor allem der „Slowaken“-Block der Schwaben mit David Hornak, Boris Drozd, David Tomecko und Vladimir Klinga sowie Verteidiger David Heinrich hatte den Hausherren zuvor das Leben äußerst schwer gemacht. „Es ist mir eigentlich unverständlich, warum Burgau in den letzten vier Partien so abgefallen ist“, sagt Reichert. Er jedenfalls ist der Meinung, dass der Gegner seine wahre Stärke derzeit nicht zeigt beziehungsweise zeigen kann. Auf der anderen Seite weiß er, was seine Mannschaft, die als Einzige der Liga auswärts noch keinen Punkt abgegeben hat, in dieser Saison bislang geleistet hat. Er ist deshalb „der festen Überzeugung, dass wir uns auch in Burgau gut verkaufen. Das Selbstvertrauen ist da sowie vor allem der unbedingte Wille, erfolgreich zu sein. Natürlich wollen wir unsere makellose Auswärtsbilanz solange wie möglich aufrecht erhalten und ausbauen.“

Nach abgelaufener Sperre stehen für das Gastspiel wieder Max Hildenbrand und Michal Babkovic zur Verfügung. Auch der zuletzt beruflich verhinderte Lucas-Andreas-Thebus kehrt in den ESC-Kader zurück. Dagegen sind Galip Hacker und Torhüter Martin Köhler erkrankt.

Derweil scheint es Petr Krepelka zumindest etwas besser zu gehen. Immerhin wurde der Angreifer, der sich beim Auswärtsspiel der „Hawks“ in Freising vor fünf Wochen einen Halswirbel gebrochen hat, von der Intensivstation im Murnauer Unfallkrankenhaus auf die normale Abteilung verlegt. Er könne zumindest seinen Kopf und seine Fingerspitzen bewegen. Eine langfristige Reha hat bereits begonnen.

Aufgebot ESC Haßfurt:
Martin Hildenbrand, Schwab (?) – Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Stahl, Vollert, Marx, Thebus – Lang, Franek, Breyer, Kinereisch, Kurz, Hümmer, Dietrich, Sramek, Babkovic.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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16.11.17

„Hawks wollen makellose Auswärtsbilanz in Burgau aufrecht erhalten

ESV Burgau – ESC Haßfurt (Sonntag, 18 Uhr)

Angesichts von zwei Partien binnen 25 Stunden vor einer Woche können die „Hawks“ des ESC Haßfurt (1./23) an diesem Landesligawochenende schon fast von Erholung sprechen, denn es steht am Sonntagabend „nur“ die Partie beim ESV Burgau (10./7) auf dem Spielplan. Doch von wegen Erholung: „Das wird für uns mindestens so anstrengend und kräfteraubend, auch wenn wir nur ein Spiel bestreiten“, rechnet ESC-Trainer Martin Reichert mit einer „ganz kniffligen Aufgabe. Ich bin mir sicher, dass uns Burgau alles abverlangen wird.“

Doch warum? Immerhin haben die „Eisbären“ von ihren zehn Partien lediglich zwei gewonnen und weisen hinter Schlusslicht Straubing derzeit die schlechteste Defensivabteilung auf (bereits 59 Gegentreffer). Von den bislang fünf Heimspielen gewannen der interne Topscorer David Hornak (17 Punkte) und seine Teamkollegen lediglich die allererste Partie gegen die SE Freising mit 5:2. Danach aber folgten teils deftige Klatschen, etwa gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ (2:9), den EV Dingolfing (2:6), Ulm/Neu-Ulm (1:5) und zuletzt EHC Königsbrunn (2:8). „Gerade deswegen“, betont der Falkendompteur und fügt hinzu: „Die letzten Ergebnisse spielen für mich keine Rolle“. Er erinnert vielmehr an den ersten Vergleich mit dem vermeintlichen „Underdog“ vier Wochen zuvor. Zwar gingen die „Hawks“ beim hartumkämpften 8:7-Erfolg am 22. Oktober als Sieger vom Eis, doch erst nachdem Jakub Sramek in der zweiten Minute der Verlängerung getroffen hatte. Vor allem der „Slowaken“-Block der Schwaben mit David Hornak, Boris Drozd, David Tomecko und Vladimir Klinga sowie Verteidiger David Heinrich hatte den Hausherren zuvor das Leben äußerst schwer gemacht. „Es ist mir eigentlich unverständlich, warum Burgau in den letzten vier Partien so abgefallen ist“, sagt Reichert. Er jedenfalls ist der Meinung, dass der Gegner seine wahre Stärke derzeit nicht zeigt beziehungsweise zeigen kann. Auf der anderen Seite weiß er, was seine Mannschaft, die als Einzige der Liga auswärts noch keinen Punkt abgegeben hat, in dieser Saison bislang geleistet hat. Er ist deshalb „der festen Überzeugung, dass wir uns auch in Burgau gut verkaufen. Das Selbstvertrauen ist da sowie vor allem der unbedingte Wille, erfolgreich zu sein. Natürlich wollen wir unsere makellose Auswärtsbilanz solange wie möglich aufrecht erhalten und ausbauen.“

Nach abgelaufener Sperre stehen für das Gastspiel wieder Max Hildenbrand und Michal Babkovic zur Verfügung. Auch der zuletzt beruflich verhinderte Lucas-Andreas-Thebus kehrt in den ESC-Kader zurück. Dagegen sind Galip Hacker und Torhüter Martin Köhler erkrankt.

Derweil scheint es Petr Krepelka zumindest etwas besser zu gehen. Immerhin wurde der Angreifer, der sich beim Auswärtsspiel der „Hawks“ in Freising vor fünf Wochen einen Halswirbel gebrochen hat, von der Intensivstation im Murnauer Unfallkrankenhaus auf die normale Abteilung verlegt. Er könne zumindest seinen Kopf und seine Fingerspitzen bewegen. Eine langfristige Reha hat bereits begonnen.

Aufgebot ESC Haßfurt:
Martin Hildenbrand, Schwab (?) – Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Stahl, Vollert, Marx, Thebus – Lang, Franek, Breyer, Kinereisch, Kurz, Hümmer, Dietrich, Sramek, Babkovic.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

ESC Haßfurt e.V. stolz.

Ein Blick auf die Tabelle nach dem 16. Spieltag :-)
#eschassfurt #1mannschaft
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13.11.17

Ein Blick auf die Tabelle nach dem 16. Spieltag :-)
#eschassfurt #1mannschaft

ESC Haßfurt e.V. hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

Erster Saisonniederlage im Spitzenspiel folgt hart erarbeiteter Auswärtssieg beim Schlusslicht

Dass sie nicht als „unbesiegbare Überflieger“ durch die Vorrunde marschieren, erschien nicht nur den Verantwortlichen, sondern auch jedem realistischen Fan klar. Und so verloren die Haßfurter „Hawks“ am Freitagabend beim 2:5 gegen den ERSC Amberg nicht nur ihre erste Partie überhaupt, sondern vorrübergehend auch die Tabellenführung. Dank eines 5:3-Pflichterfolges bei Schlusslicht EHC Straubing nur 25 Stunden später, setzten sich die Kreisstädter dann aber wieder an die Spitze. „Im Endeffekt zwei Punkte verschenkt, wozu mehrere Gegner dazu beitragen haben“, zog er deshalb ein durchwachsenes Fazit.

ESC Haßfurt – ERSC Amberg 2:5 (0:1, 1:2, 1:2)
Gegen Amberg verlief der Freitagabend für die „Hawks“ gleich doppelt schmerzhaft: Bei der „sicher korrekten“, aber „vielleicht um ein, zwei Tore zu hohen“ (ESC Trainer Martin Reichert) Niederlage verloren die Haßfurter Puckjäger nämlich auch zwei Spieler. Das Schiedsrichtergespann Marius Voigt und Philipp Graf schickte sowohl Max Hildenbrand (29.) als auch Michal Babkovic (37.) nach – so zumindest sahen es die beiden Unparteiischen im Gegensatz zu vielen weiteren Augenzeugen – einem Stockschlag beziehungsweise Stockendenstoß mit Spieldauerdisziplinarstrafen vorzeitig in die Kabine. Vor allem Max Hildenbrand war außer sich. „Ich habe doch gar nichts gemacht“, wunderte sich der Verteidiger bereits darüber, dass er nach einem Zweikampf mit seinem Amberger Gegenspieler auf die Strafbank sollte. Als er kurz darauf das Zeichen „vorzeitig Duschen“ bekam, kochte verständlicherweise die Wut in ihm hoch. Dass auch der aus Sicht vieler Zuschauer „ganz normale Check“ von Babkovic mit einer vorzeitigen Hinausstellung geahndet wurde, trug letztlich nicht zu einer Entspannung der ohnehin angeheizten Stimmung bei. Doch zu der Heimniederlage kam es auch, weil die „Hawks“ über weite Strecken pomadig und ideenlos wirkten. „Wir haben irgendwie nicht ins Spiel gefunden, waren wie gehemmt“, sagte Martin Reichert. Im Gegensatz dazu die „Wild Lions“, die „in den ersten eineinhalb Drittel auf jeden Fall besser als wir“ waren, wie der Sylbacher nach der Schlusssirene einräumte. Auch verwerteten sie einige ihrer Chancen, sodass sie nach 22 Minuten durch Treffer von Florian Bartels (16.) und Dan Heilmann (22.) mit 0:2 in Führung lagen. „Dann haben wir endlich Gas gegeben, bevor uns die zwei Spieldauerdisziplinarstrafen wieder aus dem Spiel genommen haben.“ Richtig, denn nach dem umjubelten 1:2-Anschlusstreffer von Jakub Sramek (28.) folgten die Hinausstellungen und somit zwei fünfminütige Unterzahlsituationen. Eine davon nutzte Thomas Schreier, um wieder auf 1:3 zu erhöhen (38.). Aufgeben kam bei den „Hawks“ dennoch nicht infrage. Doch sowohl David Franek kurz vor der zweiten Pausensirene (40.) sowie Michael Breyer kurz nach dem zweiten Seitenwechsel (42.) schafften es bei ihren Alleingängen nicht, den sehr gut haltenden Amberger Schlussmann Oliver Engmann zu überwinden und den Anschluss herzustellen. Dies gelang erst Jakub Sramek sechs Minuten vor dem Ende (54.). Der Traum von einem „Happy“-End und der Rettung in die Verlängerung durch einen weiteren Treffer zerplatzte exakt 56 Sekunden später: Felix Köbele verwandelte nach einem Alleingang freistehend vor „Hawks“-Schlussmann Martin Hildenbrand zum 2:4 (55.). Dass Dan Heilmann zwei Minuten später noch auf 2:5 erhöhte (57.), spielte für die erste (Heim-) Niederlage keine Rolle mehr. „Wir haben heute im Spiel viele falsche Entscheidungen getroffen und mit den dazugehörigen Strafen war nicht mehr möglich“, bilanzierte Martin Reichert und richtete seinen Blick sogleich auf die Partie in Straubing nur einen Tag später.

EHC Straubing – ESC Haßfurt 3:5 (1:2, 1:2, 1:1)
Und dort mussten sich die „Hawks“ aufgrund der Sperren von Max Hildenbrand und Michal Babkovic sowie des beruflichen und krankheitsbedingten Fehlens von Kilian Hümmer, Galip Hacker und Lucas-Andreas Thebus die Punkte hart erarbeiten. „Wir haben gewonnen“, umschrieb Martin Reichert das „recht schwierige“ Geschehen am legendären „Pulverturm“, der dank der knapp 80 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler unter den offiziell 110 Zuschauern fest in unterfränkischer Hand war. Warum schwierig? „Na ja, wir hatten zu Beginn zu viele eigene Fehler und einige unnötige Strafen“, wollte er jedoch nicht weiter ins Detail gehen, sondern freute sich vielmehr über den versöhnlichen Ausgang des schwierigen Wochenendes. Nur eins: „Wenn Jakub Sramek und David Franek einmal Strafzeiten bekommen, dann weiß man eigentlich, was Sache ist.“
Sei es drum. Gerade die beiden Angreifer, die insgesamt sechs Minuten auf der Sünderbank verbrachten, hatten mit vier Treffern maßgeblich Anteil am Erfolg. Während Franek seine Mannschaft in der vierten Spielminute in Führung brachte, schraubte Sramek seine persönliche Wochenendbilanz mit dem 1:1 (10.), 2:4 (35.) und dem Endstand zum 3:5 (55.) auf Fünf in die Höhe. Seine Torpremiere feierte zudem der junge Manuel Kurz, der nur acht Sekunden nach dem Beginn des Schlussabschnittes für den zwischenzeitlichen 2:3-Führungstreffer verantwortlich war (41.). „Es war heute wichtig, das Spiel zu gewinnen. Das hat die Mannschaft gemacht und damit passt auch für dieses Wochenende alles.“
Erst am kommenden Sonntag bestreitet der alte und neue Spitzenreiter der Landesliga Gruppe 1 seine nächste und einzige Wochenendpartie. Um 18 Uhr geht es zum ESV Burgau.

Statistik der Spiele

ESC Haßfurt gegen Amberg:
Martin Hildenbrand, Schwab – Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Hacker, Marx – Kurz, Kinereisch, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Voigt / Graf
Zuschauer: 432
Tore für Haßfurt: 1:2 (28.) Sramek (Franek, Babkovic), 2:3 (54.) Sramek (Marco Hildenbrand, Franek)
Strafzeiten: Haßfurt 14 plus jeweils Spieldauerdisziplinarstrafen gegen Max Hildenbrand und Michal Babkovic / Amberg 24 plus Disziplinarstrafe gegen Andreas Hampl.

ESC Haßfurt in Straubing:
Martin Hildenbrand – Stahl, Marco Hildenbrand, Marx – Kurz, Kinereisch, Lang, Franek, Sramek, Dietrich, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Jürgens / Römer
Zuschauer: 110 (80 aus Haßfurt)
Tore für Haßfurt: 0:1 (4.) Franek (Vollert), 1:2 (10.) Sramek (Franek), 2:3 (31.) Kurz (Sramek), 2:4 (35.) Sramek (Franek), 3:5 (55.) Sramek / Strafzeiten: Straubing 20 / Haßfurt 20 plus Disziplinarstrafe gegen Christian Dietrich.

Bericht folgt im Hassfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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12.11.17

Erster Saisonniederlage im Spitzenspiel folgt hart erarbeiteter Auswärtssieg beim Schlusslicht

Dass sie nicht als „unbesiegbare Überflieger“ durch die Vorrunde marschieren, erschien nicht nur den Verantwortlichen, sondern auch jedem realistischen Fan klar. Und so verloren die Haßfurter „Hawks“ am Freitagabend beim 2:5 gegen den ERSC Amberg nicht nur ihre erste Partie überhaupt, sondern vorrübergehend auch die Tabellenführung. Dank eines 5:3-Pflichterfolges bei Schlusslicht EHC Straubing nur 25 Stunden später, setzten sich die Kreisstädter dann aber wieder an die Spitze. „Im Endeffekt zwei Punkte verschenkt, wozu mehrere Gegner dazu beitragen haben“, zog er deshalb ein durchwachsenes Fazit.

ESC Haßfurt – ERSC Amberg 2:5 (0:1, 1:2, 1:2)
Gegen Amberg verlief der Freitagabend für die „Hawks“ gleich doppelt schmerzhaft: Bei der „sicher korrekten“, aber „vielleicht um ein, zwei Tore zu hohen“ (ESC Trainer Martin Reichert) Niederlage verloren die Haßfurter Puckjäger nämlich auch zwei Spieler. Das Schiedsrichtergespann Marius Voigt und Philipp Graf schickte sowohl Max Hildenbrand  (29.) als auch Michal Babkovic (37.) nach – so zumindest sahen es die beiden Unparteiischen im Gegensatz zu vielen weiteren Augenzeugen – einem Stockschlag beziehungsweise Stockendenstoß mit Spieldauerdisziplinarstrafen vorzeitig in die Kabine. Vor allem Max Hildenbrand war außer sich. „Ich habe doch gar nichts gemacht“, wunderte sich der Verteidiger bereits darüber, dass er nach einem Zweikampf mit seinem Amberger Gegenspieler auf die Strafbank sollte. Als er kurz darauf das Zeichen „vorzeitig Duschen“ bekam, kochte verständlicherweise die Wut in ihm hoch. Dass auch der aus Sicht vieler Zuschauer „ganz normale Check“ von Babkovic mit einer vorzeitigen Hinausstellung geahndet wurde, trug letztlich nicht zu einer Entspannung der ohnehin angeheizten Stimmung bei. Doch zu der Heimniederlage kam es auch, weil die „Hawks“ über weite Strecken pomadig und ideenlos wirkten. „Wir haben irgendwie nicht ins Spiel gefunden, waren wie gehemmt“, sagte Martin Reichert. Im Gegensatz dazu die „Wild Lions“, die „in den ersten eineinhalb Drittel auf jeden Fall besser als wir“ waren, wie der Sylbacher nach der Schlusssirene einräumte. Auch verwerteten sie einige ihrer Chancen, sodass sie nach 22 Minuten durch Treffer von Florian Bartels (16.) und Dan Heilmann (22.) mit 0:2 in Führung lagen. „Dann haben wir endlich Gas gegeben, bevor uns die zwei Spieldauerdisziplinarstrafen wieder aus dem Spiel genommen haben.“ Richtig, denn nach dem umjubelten 1:2-Anschlusstreffer von Jakub Sramek (28.) folgten die Hinausstellungen und somit zwei fünfminütige Unterzahlsituationen. Eine davon nutzte Thomas Schreier, um wieder auf 1:3 zu erhöhen (38.). Aufgeben kam bei den „Hawks“ dennoch nicht infrage. Doch sowohl David Franek kurz vor der zweiten Pausensirene (40.) sowie Michael Breyer kurz nach dem zweiten Seitenwechsel (42.) schafften es bei ihren Alleingängen nicht, den sehr gut haltenden Amberger Schlussmann Oliver Engmann zu überwinden und den Anschluss herzustellen. Dies gelang erst Jakub Sramek sechs Minuten vor dem Ende (54.). Der Traum von einem „Happy“-End und der Rettung in die Verlängerung durch einen weiteren Treffer zerplatzte exakt 56 Sekunden später: Felix Köbele verwandelte nach einem Alleingang freistehend vor „Hawks“-Schlussmann Martin Hildenbrand zum 2:4 (55.). Dass Dan Heilmann zwei Minuten später noch auf 2:5 erhöhte (57.), spielte für die erste (Heim-) Niederlage keine Rolle mehr. „Wir haben heute im Spiel viele falsche Entscheidungen getroffen und mit den dazugehörigen Strafen war nicht mehr möglich“, bilanzierte Martin Reichert und richtete seinen Blick sogleich auf die Partie in Straubing nur einen Tag später.

EHC Straubing – ESC Haßfurt 3:5 (1:2, 1:2, 1:1)
Und dort mussten sich die „Hawks“ aufgrund der Sperren von Max Hildenbrand und Michal Babkovic sowie des beruflichen und krankheitsbedingten Fehlens von Kilian Hümmer, Galip Hacker und Lucas-Andreas Thebus die Punkte hart erarbeiten. „Wir haben gewonnen“, umschrieb Martin Reichert das „recht schwierige“ Geschehen am legendären „Pulverturm“, der dank der knapp 80 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler unter den offiziell 110 Zuschauern fest in unterfränkischer Hand war. Warum schwierig? „Na ja, wir hatten zu Beginn zu viele eigene Fehler und einige unnötige Strafen“, wollte er jedoch nicht weiter ins Detail gehen, sondern freute sich vielmehr über den versöhnlichen Ausgang des schwierigen Wochenendes. Nur eins: „Wenn Jakub Sramek und David Franek einmal Strafzeiten bekommen, dann weiß man eigentlich, was Sache ist.“
Sei es drum. Gerade die beiden Angreifer, die insgesamt sechs Minuten auf der Sünderbank verbrachten, hatten mit vier Treffern maßgeblich Anteil am Erfolg. Während Franek seine Mannschaft in der vierten Spielminute in Führung brachte, schraubte Sramek seine persönliche Wochenendbilanz mit dem 1:1 (10.), 2:4 (35.) und dem Endstand zum 3:5 (55.) auf Fünf in die Höhe. Seine Torpremiere feierte zudem der junge Manuel Kurz, der nur acht Sekunden nach dem Beginn des Schlussabschnittes für den zwischenzeitlichen 2:3-Führungstreffer verantwortlich war (41.). „Es war heute wichtig, das Spiel zu gewinnen. Das hat die Mannschaft gemacht und damit passt auch für dieses Wochenende alles.“
Erst am kommenden Sonntag bestreitet der alte und neue Spitzenreiter der Landesliga Gruppe 1 seine nächste und einzige Wochenendpartie. Um 18 Uhr geht es zum ESV Burgau.

Statistik der Spiele

ESC Haßfurt gegen Amberg:
Martin Hildenbrand, Schwab – Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Hacker, Marx – Kurz, Kinereisch, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Voigt / Graf
Zuschauer: 432
Tore für Haßfurt: 1:2 (28.) Sramek (Franek, Babkovic), 2:3 (54.) Sramek (Marco Hildenbrand, Franek) 
Strafzeiten: Haßfurt 14 plus jeweils Spieldauerdisziplinarstrafen gegen Max Hildenbrand und Michal Babkovic / Amberg 24 plus Disziplinarstrafe gegen Andreas Hampl.

ESC Haßfurt in Straubing:
Martin Hildenbrand – Stahl, Marco Hildenbrand, Marx – Kurz, Kinereisch, Lang, Franek, Sramek, Dietrich, Breyer, Vollert 
Schiedsrichter: Jürgens / Römer
Zuschauer: 110 (80 aus Haßfurt)
Tore für Haßfurt: 0:1 (4.) Franek (Vollert), 1:2 (10.) Sramek (Franek), 2:3 (31.) Kurz (Sramek), 2:4 (35.) Sramek (Franek), 3:5 (55.) Sramek / Strafzeiten: Straubing 20 / Haßfurt 20 plus Disziplinarstrafe gegen Christian Dietrich.

Bericht folgt im Hassfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!
Nachdem unsere „Hawks“ am gestrigen Freitag im Spitzenspiel gegen den ERSC Amberg leider mit 2:5 den Kürzeren gezogen haben und die Tabellenführung an Schweinfurt abgeben mussten (2./ 20 Punkte), steht heute um 20.00 Uhr bereits die nächste Begegnung gegen den EHC Straubing auf dem Plan.
Die Niederbayern, die noch immer punkt- und sieglos die rote Laterne innehaben (12./ 0 Punkte), werden vor heimischer Kulisse Revanche für die deutliche 10:2 Niederlage im Hinspiel üben wollen. Doch mit knapp 70 Schlachtenbummlern im Rücken, die per Fanbus den langen Weg zum Eisstadion am Pulverturm auf sich nehmen und die Mannschaft lautstark unterstützen werden, peilen unsere „Hawks“ den insgesamt achten Saisonsieg an und wollen drei Zähler mit zurück in die Kreisstadt nehmen.
Wir dürfen also gespannt sein, ob die Mannen um Coach Martin Reichert nicht einmal 24 Stunden nach der ersten Niederlage zurück in die Erfolgsspur finden und weitere wichtige Punkte für die Aufstiegsrunde sammeln können.

#eschassfurt #1mannschaft
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11.11.17

Gameday!
Nachdem unsere „Hawks“ am gestrigen Freitag im Spitzenspiel gegen den ERSC Amberg leider mit 2:5 den Kürzeren gezogen haben und die Tabellenführung an Schweinfurt abgeben mussten (2./ 20 Punkte), steht heute um 20.00 Uhr bereits die nächste Begegnung gegen den EHC Straubing auf dem Plan.
Die Niederbayern, die noch immer punkt- und sieglos die rote Laterne innehaben (12./ 0 Punkte), werden vor heimischer Kulisse Revanche für die deutliche 10:2 Niederlage im Hinspiel üben wollen. Doch mit knapp 70 Schlachtenbummlern im Rücken, die per Fanbus den langen Weg zum Eisstadion am Pulverturm auf sich nehmen und die Mannschaft lautstark unterstützen werden, peilen unsere „Hawks“ den insgesamt achten Saisonsieg an und wollen drei Zähler mit zurück in die Kreisstadt nehmen.
Wir dürfen also gespannt sein, ob die Mannen um Coach Martin Reichert nicht einmal 24 Stunden nach der ersten Niederlage zurück in die Erfolgsspur finden und weitere wichtige Punkte für die Aufstiegsrunde sammeln können.

#eschassfurt #1mannschaft

ESC Haßfurt e.V. ist hier: Eisstadion Haßfurt.

Heute wieder eingetroffen!! Der Renner vom letzten Jahr!! Unsere Fanmütze im Nhl Style, ab sofort wieder am Fanstand. #eschassfurt #fanartikel
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10.11.17

Heute wieder eingetroffen!! Der Renner vom letzten Jahr!! Unsere Fanmütze im Nhl Style, ab sofort wieder am Fanstand. #eschassfurt #fanartikel

Gameday!
Am heutigen Freitag gastiert um 19.30 Uhr der ERSC Amberg im Eisstadion am Großen Anger. Die „Wild Lions“ liegen aktuell mit 16 Zählern auf dem vierten Tabellenrang und gingen aus sechs ihrer sieben bisher absolvierten Partien als Sieger vom Eis. Lediglich in Bad Kissingen mussten sich unsere Gäste aus Amberg bei ihrem Auswärtsspiel mit 2:3 geschlagen geben.
Die „Löwen“ werden somit alles daran setzen die Siegesserie unserer „Hawks“ zu stoppen. Nach einem überraschend deutlichen 8:2 Heimsieg gegen die „Isar Rats“ aus Dingolfing sowie einem knappen 5:4 Auswärtserfolg unter schwierigen Bedingungen bei den „Wölfen“ aus Vilshofen, grüßt der ESC noch immer als einziges ungeschlagenes Team der Liga von der Tabellenspitze (1./20 Punkte).
Damit die Siegesserie auch weiterhin anhält, brauchen die „Hawks“ eure lautstarke Unterstützung. Also kommt heute Abend um 19.30 Uhr ins Eisstadion am Großen Anger und treibt die Mannschaft gegen die „Wild Lions“ aus Amberg zum nächsten Erfolg!

#eschassfurt #1mannschaft
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10.11.17

Gameday!
Am heutigen Freitag gastiert um 19.30 Uhr der ERSC Amberg im Eisstadion am Großen Anger. Die „Wild Lions“ liegen aktuell mit 16 Zählern auf dem vierten Tabellenrang und gingen aus sechs ihrer sieben bisher absolvierten Partien als Sieger vom Eis. Lediglich in Bad Kissingen mussten sich unsere Gäste aus Amberg bei ihrem Auswärtsspiel mit 2:3 geschlagen geben.
Die „Löwen“ werden somit alles daran setzen die Siegesserie unserer „Hawks“ zu stoppen. Nach einem überraschend deutlichen 8:2 Heimsieg gegen die „Isar Rats“ aus Dingolfing sowie einem knappen 5:4 Auswärtserfolg unter schwierigen Bedingungen bei den „Wölfen“ aus Vilshofen, grüßt der ESC noch immer als einziges ungeschlagenes Team der Liga von der Tabellenspitze (1./20 Punkte).
Damit die Siegesserie auch weiterhin anhält, brauchen die „Hawks“ eure lautstarke Unterstützung. Also kommt heute Abend um 19.30 Uhr ins Eisstadion am Großen Anger und treibt die Mannschaft gegen die „Wild Lions“ aus Amberg zum nächsten Erfolg!

#eschassfurt #1mannschaft

Aus dem Nachwuchsbereich – Jugend

„Hawks“ scheitern an ihrer Chancenauswertung

ESC Haßfurt – ERSC Amberg 0:3 (0:1; 0:2; 0:0)

Nachdem es der 1. Mannschaft unserer „Hawks“ am Freitag souverän gelang die Tabellenspitze zu verteidigen, musste das Jungendteam am vergangenen Samstag seine erste Niederlage der Saison gegen den ERSC Amberg hinnehmen. Somit zog der EV Moosburg vorbei und übernahm die Tabellenführung von unseren Jungfalken, die aktuell den zweiten Rang innehaben.

Die „Hawks“ konnten nicht an die gezeigte Leistung vom vergangenen Wochenende anknüpfen. Das Team wirkte in einem äußerst fairen Spiel von Anfang an müde und war nicht wieder zu erkennen. So konnte es unsere Jugend nicht verhindern, dass sie quasi im Alleingang von dem gut aufgelegten Daniel Troglauer, der alle drei Treffer erzielte, von der Tabellenspitze geschossen wurden.

Unsere „Hawks“ erspielten sich zwar etliche klare Tormöglichkeiten, schafften es jedoch nicht, die Scheibe im Gehäuse der Gäste zu versenken. Die miserable Chancenauswertung unseres ESC wurde im Mitteldrittel prompt mit zwei Gegentreffern zum 0:3 Endstand bestraft, welche jedoch beide in Überzähl der Gäste erzielt wurden. Erst im letzten Spielabschnitt knüpfte unsere Mannschaft teilweise an ihre gewohnte Leistung an, jedoch wollte trotz größter Bemühungen kein Treffer mehr gelingen.

Nach dem Spiel resümierte Trainer Oliver Kratschmer, dass die komplette Mannschaft weit unter ihren Möglichkeiten gespielt habe. Lediglich Daniel Schwab zeigte die von ihm gewohnte Leistung und verhinderte somit eine höhere Niederlage.

Statistik des Spiels:
ESC Haßfurt: Schwab, Hertwich, Philip Müller, Kaiser, Leidner, Schad, Kratschmer, Krein, Finger, Tscherepanow, Düsel, Wirsing, Feustel, Finzel, Clemens Müller.

Strafminuten: Haßfurt 7 / Amberg 4 .

Text: Mitch.

#eschassfurt #Jugend
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09.11.17

„Hawks“ wollen Tabellenspitze gegen stark aufspielende „Wild Lions“ und beim Underdog in Straubing verteidigen

ESC Haßfurt – ERSC Amberg (Freitag, 19.30 Uhr)
EHC Straubing 1b – ESC Haßfurt (Samstag, 20 Uhr)

Zwei Spiele innerhalb 25 Stunden – auf die „Hawks“ des ESC Haßfurt (1./20) kommt ein sehr anstrengendes Programm zu: Während David Franek und Co. am Freitagabend vor heimischen Fans die „Wild Lions“ des ERSC Amberg (4./16) empfangen, steht bereits einen Tag später die Fahrt zum EHC Straubing (12./0) an. Am Ende soll das Guthabenkonto des Spitzenreiters nach den Vorstellungen von Falken-Dompteur Martin Reichert um weitere sechs Punkte angewachsen sein. „Natürlich wollen wir unsere Position behaupten und die Chancen auf den Einzug in die Aufstiegsrunde weiter erhöhen.“
Doch der Sylbacher ist lange genug im Eishockeygeschäft um zu wissen, „dass auch diese beiden Partien, wie alle anderen bisher, wieder bei Null beginnen.“ Will heißen: „Die Mannschaft muss sowohl gegen Amberg als auch beim vermeintlichen Underdog Straubing wieder 100 Prozent Leistung bringen, um zu bestehen. Immerhin stehen wir ganz oben, und einen Tabellenführer vom Thron zu stürzen, ist schließlich für jeden Gegner zusätzlich motivierend. Wir befinden uns jetzt in der Rolle des Gejagten.“

Schon gegen die „Wild Lions“ dürfen sich die Zuschauer seiner Meinung nach auf eine packende Begegnung einstellen, schließlich haben die Oberpfälzer auch heuer wieder den Anspruch, in der Spitzengruppe mitzuspielen. Und dies tun sie bislang sehr ordentlich. Während die Mannschaft von Trainer Alexander Reichenberger ihre bisherigen vier Heimpartien allesamt für sich entschied, ging sie auch in Dingolfing (5:6 nach Verlängerung) und in Straubing (2:9) als Sieger vom Eis. Einzig beim Auftritt in Bad Kissingen hatten Ambergs Schlussmann Oliver Engmann und seine Vorderleute bei der 3:2-Niederlage das Nachsehen. Wenn die Serie der letzten Heimspiele im Haßfurter Stadion Am Großen Anger Bestand hat, dann wären derweil die Hausherren am Zug: In der Saison 2013/2014 fuhren die „Hawks“ einen deutlichen 7:3-Sieg ein, während sie 2014/2015 nach einer 3:5-Niederlage das Eis verließen. Im Jahr darauf gab es dann wieder einen Erfolg zu feiern (3:2) und in der letzten Saison schließlich musste eine erneute Niederlage (3:5) verarbeitet werden. „Was in den letzten Jahren passiert ist, interessiert mich nicht mehr. Beide Mannschaften haben sich personell sehr geändert. Für mich ist es wichtig, dass wir weiterhin so engagiert und motiviert sowie vor allem als Team auftreten. Dann“, ist Martin Reichert überzeugt, „werden wir weiter erfolgreich sein. Ich erwarte jedoch einen sehr starken Gegner auf Augenhöhe.“

Mit einem weiteren Sieg im Gepäck wäre die Fahrt nach Straubing sicher etwas leichter, wenngleich der Auftritt in der Gäubodenstadt auch angesichts oder gerade wegen des Tabellenstandes des EHC „vermutlich kein leichter“ wird. Reichert ist überzeugt, dass sich Straubing „nicht hängen lässt. Die werden wieder alles versuchen, uns das Leben so schwer wie möglich zu machen“, rechnet er nicht mit einem weiteren zweistelligen Erfolg wie beim 10:2 im ersten Aufeinandertreffen zwei Wochen zuvor. Freilich ist das Ziel „ganz klar“ mit einem Sieg und weiteren drei Punkten nach Hause zu fahren. „Wir können nicht als Spitzenreiter kommen und uns mit einem Punkt zufrieden geben.“ Er warnt seine Mannschaft lediglich vor Überheblichkeit und erinnert an die schmerzliche 4:3-Niederlage im Vorjahr. Nur wenn die Haßfurter die Aufgabe in Straubing mit dem notwendigen Engagement und Respekt angehen, steht einem weiteren „Dreier“ nichts im Wege. Gegen Amberg und Schweinfurt (jeweils 2:9) sowie Bad Kissingen (3:5) und sogar Selb 1b (0:1) gab es für den Tabellenletzten jeweils nichts zu erben – dass soll gegen die „Hawks“ nicht anders sein.

Aufgebot ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Hacker, Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Stahl, Vollert, Marx, Thebus (?) – Lang, Franek, Breyer, Kinereisch, Kurz, Hümmer, Dietrich, Sramek, Babkovic.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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09.11.17

„Hawks“ wollen Tabellenspitze gegen stark aufspielende „Wild Lions“ und beim Underdog in Straubing verteidigen

ESC Haßfurt – ERSC Amberg (Freitag, 19.30 Uhr)
EHC Straubing 1b – ESC Haßfurt (Samstag, 20 Uhr)

Zwei Spiele innerhalb 25 Stunden – auf die „Hawks“ des ESC Haßfurt (1./20) kommt ein sehr anstrengendes Programm zu: Während David Franek und Co. am Freitagabend vor heimischen Fans die „Wild Lions“ des ERSC Amberg (4./16) empfangen, steht bereits einen Tag später die Fahrt zum EHC Straubing (12./0) an. Am Ende soll das Guthabenkonto des Spitzenreiters nach den Vorstellungen von Falken-Dompteur Martin Reichert um weitere sechs Punkte angewachsen sein. „Natürlich wollen wir unsere Position behaupten und die Chancen auf den Einzug in die Aufstiegsrunde weiter erhöhen.“
Doch der Sylbacher ist lange genug im Eishockeygeschäft um zu wissen, „dass auch diese beiden Partien, wie alle anderen bisher, wieder bei Null beginnen.“ Will heißen: „Die Mannschaft muss sowohl gegen Amberg als auch beim vermeintlichen Underdog Straubing wieder 100 Prozent Leistung bringen, um zu bestehen. Immerhin stehen wir ganz oben, und einen Tabellenführer vom Thron zu stürzen, ist schließlich für jeden Gegner zusätzlich motivierend. Wir befinden uns jetzt in der Rolle des Gejagten.“

Schon gegen die „Wild Lions“ dürfen sich die Zuschauer seiner Meinung nach auf eine packende Begegnung einstellen, schließlich haben die Oberpfälzer auch heuer wieder den Anspruch, in der Spitzengruppe mitzuspielen. Und dies tun sie bislang sehr ordentlich. Während die Mannschaft von Trainer Alexander Reichenberger ihre bisherigen vier Heimpartien allesamt für sich entschied, ging sie auch in Dingolfing (5:6 nach Verlängerung) und in Straubing (2:9) als Sieger vom Eis. Einzig beim Auftritt in Bad Kissingen hatten Ambergs Schlussmann Oliver Engmann und seine Vorderleute bei der 3:2-Niederlage das Nachsehen. Wenn die Serie der letzten Heimspiele im Haßfurter Stadion Am Großen Anger Bestand hat, dann wären derweil die Hausherren am Zug: In der Saison 2013/2014 fuhren die „Hawks“ einen deutlichen 7:3-Sieg ein, während sie 2014/2015 nach einer 3:5-Niederlage das Eis verließen. Im Jahr darauf gab es dann wieder einen Erfolg zu feiern (3:2) und in der letzten Saison schließlich musste eine erneute Niederlage (3:5) verarbeitet werden. „Was in den letzten Jahren passiert ist, interessiert mich nicht mehr. Beide Mannschaften haben sich personell sehr geändert. Für mich ist es wichtig, dass wir weiterhin so engagiert und motiviert sowie vor allem als Team auftreten. Dann“, ist Martin Reichert überzeugt, „werden wir weiter erfolgreich sein. Ich erwarte jedoch einen sehr starken Gegner auf Augenhöhe.“

Mit einem weiteren Sieg im Gepäck wäre die Fahrt nach Straubing sicher etwas leichter, wenngleich der Auftritt in der Gäubodenstadt auch angesichts oder gerade wegen des Tabellenstandes des EHC „vermutlich kein leichter“ wird. Reichert ist überzeugt, dass sich Straubing „nicht hängen lässt. Die werden wieder alles versuchen, uns das Leben so schwer wie möglich zu machen“, rechnet er nicht mit einem weiteren zweistelligen Erfolg wie beim 10:2 im ersten Aufeinandertreffen zwei Wochen zuvor. Freilich ist das Ziel „ganz klar“ mit einem Sieg und weiteren drei Punkten nach Hause zu fahren. „Wir können nicht als Spitzenreiter kommen und uns mit einem Punkt zufrieden geben.“ Er warnt seine Mannschaft lediglich vor Überheblichkeit und erinnert an die schmerzliche 4:3-Niederlage im Vorjahr. Nur wenn die Haßfurter die Aufgabe in Straubing mit dem notwendigen Engagement und Respekt angehen, steht einem weiteren „Dreier“ nichts im Wege. Gegen Amberg und Schweinfurt (jeweils 2:9) sowie Bad Kissingen (3:5) und sogar Selb 1b (0:1) gab es für den Tabellenletzten jeweils nichts zu erben – dass soll gegen die „Hawks“ nicht anders sein.

Aufgebot ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Hacker, Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Stahl, Vollert, Marx, Thebus (?) – Lang, Franek, Breyer, Kinereisch, Kurz, Hümmer, Dietrich, Sramek, Babkovic.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

Nach einem Besuch unseres Trainers Martin Reichert können nun erste Informationen über den Gesundheitszustand von Petr Krepelka bekannt gegeben werden! Unser tschechischer Angreifer wurde am gestrigen Montag von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt und beginnt seit heute eine langfristige Reha in der Unfallklinik Murnau. Petr ist bei Bewusstsein und kann kleinere Bewegungen mit Händen und Armen ausführen! Unsere Nummer 28 wird nun seine heute begonnene Reha in Angriff nehmen und sobald es weitere Neuigkeiten über Petr gibt, werden wir diese hier über Facebook sowie über unsere Homepage bekannt geben!

#eschassfurt #1mannschaft
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07.11.17

„Hawks" entscheiden Wasserschlacht für sich und bauen Siegesserie weiter aus

ESC Vilshofen – ESC Haßfurt 4:5 (2:3, 0:1, 2:1)

Wind und sehr viel Regen. „Das ist nicht unser bevorzugtes Wetter, um Eishockey zu spielen“, war der durchnässte Trainer Martin Reichert nach der Schlusssirene bereits wieder zum Scherzen aufgelegt. Und er freute sich sehr, dass sich die Haßfurter „Hawks“ am Sonntagabend auch nicht von einem scheinbar schlechtgelaunten Petrus aufhalten ließen. Im Freiluftstadion des ESC Vilshofen verließen sie nach einem umkämpften 5:4-Sieg über die „Wölfe“ die Eisfläche, die phasenweise allerdings eher einer großen Poollandschaft glich.

„Das war wirklich schrecklich“, konnte Reichert den widrigen äußeren Bedingungen jedenfalls nichts Positives abgewinnen. Umso höher ist dann die Leistung einzuordnen, mit der die Haßfurter Puckjäger zu Werke gingen und die Tabellenführung in der Landesliga Gruppe 1 verteidigten. Gut, über den sportlichen Stellenwert konnte er sich nicht wirklich äußern. „Das war heute spielerisch weder gut noch schlecht. Das kann man schwierig bewerten“, zeigte er sich einfach nur froh, die Partie positiv überstanden zu haben. An eine Verschiebung oder einen Spielabbruch dachte er derweil zu keiner Zeit. „Man weiß doch nicht, ob es dann an einem anderen Termin besser wäre. Dann hätten wir beim nächsten Mal vielleicht Schnee.“

Den besseren Start hatten dabei noch die Hausherren, die durch einen Treffer von Vladimir Gomov bereits in der 3. Spielminute in Führung gingen. David Franek aber gab nur 93 Sekunden später die passende Antwort in Form des 1:1-Ausgleichs (4.). Und Vorlagengeber Georg Lang brachte den Spitzenreiter einige Minuten später sogar erstmals in Führung (12.), worauf wiederum Robert Suchomski mit dem 2:2-Ausgleich antwortete (16.). Michal Babkovic sorgte mit dem Treffer zum 2:3 letztlich dafür, dass die „Hawks“ ihr 13. von bislang 19 Dritteln siegreich beendeten (19.).

Der Dauerregen schwächte sich nach der ersten Drittelpause zwar etwas ab, dennoch herrschte im weiteren Verlauf der Partie weiterhin wahrlich keine gute Eishockeybedingungen. Überraschend kam es deshalb nicht, dass die „Wölfe“ trotz eines Zweitore-Rückstandes (Alexander Stahl hatte auf 2:4 erhöht, 26.) bis Mitte des Schlussabschnittes wieder auf 4:4 herankamen (die Torschützen waren Michael Wittmann, 45., und Robert Suchomski, 48.). Bei eigener Unterzahl sorgte letztlich Jakub Sramek knapp drei Minuten vor dem Ende dafür, dass die „Hawks“ nicht auch noch in die Verlängerung mussten: Mit seinem 16. Saisontreffer sorgte der junge Tscheche für den siebten Saisonsieg im siebten Spiel. „Das hat wohl niemand in der Liga erwartet, dass Haßfurt so gut ist“, zog Martin Reichert ein sehr zufriedenes Fazit der „Wasserschlacht“ und der Positivserie seit dem Saisonanfang. „Die Mannschaft macht das ganz hervorragend. Jetzt haben wir dieses Spiel hinter uns, und zwar siegreich. Besser geht es nicht.“

Am kommenden Wochenende sind die „Hawks“ dann innerhalb 25 Stunden gleich zwei Mal im Einsatz: Ein weiteres Kräftemessen erwartet die Fans am Freitagabend, wenn die „Wild Lions“ des ERSC Amberg ihre Visitenkarten im Stadion Am Großen Anger abgeben (19.30 Uhr). Unter die Kategorie „Pflichtsieg“ fällt dann die Auswärtspartie am Samstagabend beim immer noch sieglosen Schlusslicht EHC Straubing (20 Uhr).

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Hacker, Marx – Kurz, Kinereisch, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Jürgens / Römer
Zuschauer: 78
Tore für Haßfurt: 1:1 (4.) Franek (Lang, Breyer), 1:2 (12.) Lang (Max Hildenbrand, Hacker) 4-5, 2:3 (19.) Babkovic (Sramek) 4-5, 2:4 (26.) Stahl (Sramek, Babkovic) 4-5, 4:5 (57.) Sramek (Babkovic) 5-4
Strafzeiten: Vilshofen 14 plus Disziplinarstrafe gegen Artmann / Haßfurt 14.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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06.11.17

„Hawks entscheiden Wasserschlacht für sich und bauen Siegesserie weiter aus

ESC Vilshofen – ESC Haßfurt 4:5 (2:3, 0:1, 2:1)

Wind und sehr viel Regen. „Das ist nicht unser bevorzugtes Wetter, um Eishockey zu spielen“, war der durchnässte Trainer Martin Reichert nach der Schlusssirene bereits wieder zum Scherzen aufgelegt. Und er freute sich sehr, dass sich die Haßfurter „Hawks“ am Sonntagabend auch nicht von einem scheinbar schlechtgelaunten Petrus aufhalten ließen. Im Freiluftstadion des ESC Vilshofen verließen sie nach einem umkämpften 5:4-Sieg über die „Wölfe“ die Eisfläche, die phasenweise allerdings eher einer großen Poollandschaft glich.

„Das war wirklich schrecklich“, konnte Reichert den widrigen äußeren Bedingungen jedenfalls nichts Positives abgewinnen. Umso höher ist dann die Leistung einzuordnen, mit der die Haßfurter Puckjäger zu Werke gingen und die Tabellenführung in der Landesliga Gruppe 1 verteidigten. Gut, über den sportlichen Stellenwert konnte er sich nicht wirklich äußern. „Das war heute spielerisch weder gut noch schlecht. Das kann man schwierig bewerten“, zeigte er sich einfach nur froh, die Partie positiv überstanden zu haben. An eine Verschiebung oder einen Spielabbruch dachte er derweil zu keiner Zeit. „Man weiß doch nicht, ob es dann an einem anderen Termin besser wäre. Dann hätten wir beim nächsten Mal vielleicht Schnee.“

Den besseren Start hatten dabei noch die Hausherren, die durch einen Treffer von Vladimir Gomov bereits in der 3. Spielminute in Führung gingen. David Franek aber gab nur 93 Sekunden später die passende Antwort in Form des 1:1-Ausgleichs (4.). Und Vorlagengeber Georg Lang brachte den Spitzenreiter einige Minuten später sogar erstmals in Führung (12.), worauf wiederum Robert Suchomski mit dem 2:2-Ausgleich antwortete (16.). Michal Babkovic sorgte mit dem Treffer zum 2:3 letztlich dafür, dass die „Hawks“ ihr 13. von bislang 19 Dritteln siegreich beendeten (19.).

Der Dauerregen schwächte sich nach der ersten Drittelpause zwar etwas ab, dennoch herrschte im weiteren Verlauf der Partie weiterhin wahrlich keine gute Eishockeybedingungen. Überraschend kam es deshalb nicht, dass die „Wölfe“ trotz eines Zweitore-Rückstandes (Alexander Stahl hatte auf 2:4 erhöht, 26.) bis Mitte des Schlussabschnittes wieder auf 4:4 herankamen (die Torschützen waren Michael Wittmann, 45., und Robert Suchomski, 48.). Bei eigener Unterzahl sorgte letztlich Jakub Sramek knapp drei Minuten vor dem Ende dafür, dass die „Hawks“ nicht auch noch in die Verlängerung mussten: Mit seinem 16. Saisontreffer sorgte der junge Tscheche für den siebten Saisonsieg im siebten Spiel. „Das hat wohl niemand in der Liga erwartet, dass Haßfurt so gut ist“, zog Martin Reichert ein sehr zufriedenes Fazit der „Wasserschlacht“ und der Positivserie seit dem Saisonanfang. „Die Mannschaft macht das ganz hervorragend. Jetzt haben wir dieses Spiel hinter uns, und zwar siegreich. Besser geht es nicht.“

Am kommenden Wochenende sind die „Hawks“ dann innerhalb 25 Stunden gleich zwei Mal im Einsatz: Ein weiteres Kräftemessen erwartet die Fans am Freitagabend, wenn die „Wild Lions“ des ERSC Amberg ihre Visitenkarten im Stadion Am Großen Anger abgeben (19.30 Uhr). Unter die Kategorie „Pflichtsieg“ fällt dann die Auswärtspartie am Samstagabend beim immer noch sieglosen Schlusslicht EHC Straubing (20 Uhr).

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Hacker, Marx – Kurz, Kinereisch, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Jürgens / Römer
Zuschauer: 78
Tore für Haßfurt: 1:1 (4.) Franek (Lang, Breyer), 1:2 (12.) Lang (Max Hildenbrand, Hacker) 4-5, 2:3 (19.) Babkovic (Sramek) 4-5, 2:4 (26.) Stahl (Sramek, Babkovic) 4-5, 4:5 (57.) Sramek (Babkovic) 5-4
Strafzeiten: Vilshofen 14 plus Disziplinarstrafe gegen Artmann / Haßfurt 14.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann

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