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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
SE Freising 4 - 9 ESC Hassfurt
12.01.2018 - 20:15 Uhr - Weihenstephan Arena
ESC Hassfurt 11 - 2 SE Freising
07.01.2018 - 18:30 Uhr - Stadion am Großen Anger
ERV Schweinfurt 6 - 8 ESC Hassfurt
05.01.2018 - 20:00 Uhr - Icedome Schweinfurt


In 2 Tagen starten wir mit einem Heimspiel in die Playoffs ! Hier gibt es für euch den Spielplan in der Übersicht 😎

#eschassfurt #1mannschaft
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17.01.18

In 2 Tagen starten wir mit einem Heimspiel in die Playoffs ! Hier gibt es für euch den Spielplan in der Übersicht 😎

#eschassfurt #1mannschaft

+++ Zusammen zum Derby am Sonntag +++
Die Eishockeyfreunde Hassberge setzen zum Unterfrankenderby erneut einen Fanbus ein. Die Anmeldung ist dieses Mal auch, beim Kartenvorverkauf am Donnerstag (20-21 Uhr), im Hawks-Inn möglich.

#eschassfurt #1mannschaft
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16.01.18

+++ Zusammen zum Derby am Sonntag +++
Die Eishockeyfreunde Hassberge setzen zum Unterfrankenderby erneut einen Fanbus ein. Die Anmeldung ist dieses Mal auch, beim Kartenvorverkauf am Donnerstag (20-21 Uhr), im Hawks-Inn möglich.

#eschassfurt #1mannschaft

Therapiezentrum Schmerz-Weg neuer Sponsor der „Hawks“

Mit dem Therapiezentrum Schmerz-Weg freuen wir uns einen weiteren Geldgeber in der Sponsorenfamilie des ESC Haßfurt willkommen heißen zu dürfen. Das Hofheimer Unterneh-men bietet unter anderem zahlreiche ambulanten Rehabilitations-, Therapie- und Gesund-heitsangeboten an, die beispielsweise Physio- und Ergotherapie sowie Osteopathie umfassen. Zukünftig wird das Therapiezentrum Schmerz-Weg mit einem Werbebanner im Eisstadion am Großen Anger gut sichtbar vertreten sein. Der ESC Haßfurt bedankt sich beim Hofheimer Unternehmen für die Unterstützung und freut sich auf die Kooperation.

#eschassfurt #1mannschaft
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16.01.18

Therapiezentrum Schmerz-Weg neuer Sponsor der „Hawks“

Mit dem Therapiezentrum Schmerz-Weg freuen wir uns einen weiteren Geldgeber in der Sponsorenfamilie des ESC Haßfurt willkommen heißen zu dürfen. Das Hofheimer Unterneh-men bietet unter anderem zahlreiche ambulanten Rehabilitations-, Therapie- und Gesund-heitsangeboten an, die beispielsweise Physio- und Ergotherapie sowie Osteopathie umfassen. Zukünftig wird das Therapiezentrum Schmerz-Weg mit einem Werbebanner im Eisstadion am Großen Anger gut sichtbar vertreten sein. Der ESC Haßfurt bedankt sich beim Hofheimer Unternehmen für die Unterstützung und freut sich auf die Kooperation.

#eschassfurt #1mannschaft

ESC Haßfurt e.V. hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

Positives Fazit nach starker Vorrunde

Mit insgesamt 52 Punkten (im Schnitt 2,36 pro Spiel), 146 erzielten Treffern (6,64), den meisten in der Landesliga Gruppe 1, haben die Haßfurter „Hawks“ die Erwartungen in der Vorrunde weit übertroffen. „Das hätte vor der Saison keiner geglaubt. Es ist einfach toll“, zieht Martin Reichert wenige Tage vor dem Beginn der Aufstiegs- beziehungsweise Verzahnungsrunde ein überaus positives Fazit angesichts der letzten erfolgreichen Monate.

„Und dies alles nach den Vorkommnissen gerade zu Beginn der Runde“, erinnert er an die nicht einfache Zeit, nachdem Petr Krepelka am 15. Oktober 2017 beim ersten Auswärtsspiel in Freising einen Wirbelbruch erlitt. Zwei Tage zuvor erzielte der Tscheche beim Heimsieg im Derby gegen die Kissinger „Wölfe“ noch zwei Tore und vier Beihilfen. Doch die Mannschaft hat sich trotz des Schocks schnell wieder gefangen und eilte weiter von Sieg zu Sieg. Erst gegen den ERSC Amberg gingen die Kreisstädter an ihrem 9. Spieltag erstmals ganz leer aus. Die Anzahl der Erfolge überwog am Ende allerdings bei weitem. In 16 der insgesamt 22 Partien holten sie sich jeweils alle drei Punkte, einmal entschieden sie die Verlängerung für sich (8:7 gegen Burgau), zwei Mal verloren sie die „Overtime“ (3:4 gegen Schweinfurt, 4:3 in Amberg) und nur drei Mal gingen die „Hawks“ ganz leer aus bei durchschnittlich 15,36 Strafminuten. Und noch eine interessante Zahl: Nur nach 16 der insgesamt gespielten 66 Drittel hatten sie das Nachsehen. Dagegen gab es zwölf Unentschieden sowie 38 Erfolge.

Auch angesichts der Punkteverteilung – 27 vor heimischen Fans, 25 auswärts – ist der Falken-Dompteur voll des Lobes für die Überraschungsmannschaft. „Wir haben einfach immer unser Spiel gemacht. Nur zwei Mal, bei unseren deutlichen Niederlagen in Königsbrunn und auch in Dingolfing, haben wir nicht unsere Leistung gebracht, war ich nicht zufrieden. Dafür“, weist Reichert auf positive Beispiele hin, „haben wir über unsere Leistung hinweg gespielt.“ Vor allem bei der knappen 4:3-Verlängerungsniederlage beim ERSC Amberg hätten viele wichtige Akteure gefehlt.

Fleißigste Scorer im Team waren in den letzten Monaten derweil nicht ganz überraschend Jakub Sramek, dem in insgesamt 19 Partien 36 Tore und 34 Beihilfen gelangen, sowie Michal Babkovic (30/28) und David Franek (12/25). Der effektivste Verteidiger ist Daniel Hora, der in nur zehn Partien 23 Punkte (6 Tore) beisteuerte.

Nun beginnt am Freitag die zweite Saisonhälfte und vor allem wieder bei Null. Ihre erste von 14 Partien bestreiten die „Hawks“ am Freitagabend gegen den Bayernligisten EC Pfaffenhofen (19.30 Uhr), der am letzten Spieltag in Landsberg eine 7:1-Pleite kassierte und noch auf den 12. Rang fiel. Und am kommenden Sonntag treffen sie dann zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen im Schweinfurter „Icedome“ auf die „Mighty Dogs“. Martin Reichert freut sich auf die Wochen und kündigte schon im Vorfeld hochmotivierte „Hawks“ an. „Wir versuchen auch in dieser Runde, jedes Spiel zu gewinnen.“ Die Partien gegen Amberg, Schweinfurt, Bad Kissingen, Königsbrunn, Buchloe, Pfaffenhofen und Moosburg lassen auf „spannende und packende Spiele“ hoffen. „Letztendlich das, was wir uns für unsere Zuschauer gewünscht haben.“ Ein möglicher Bayernligaaufstieg – dazu wäre mindestens Platz 3 notwendig – sei aber noch kein Thema. Die Betonung liegt dahingehend aber auf dem Wörtchen „noch“.

Die Partien der „Hawks“
Freitag, 19. Januar: ESC Haßfurt – EC Pfaffenhofen
Sonntag, 21. Januar: ERV Schweinfurt – ESC Haßfurt
Freitag, 26. Januar: ESC Haßfurt – EV Moosburg
Sonntag, 28. Januar: ESV Buchloe – ESC Haßfurt
Freitag, 2. Februar: EHC Königsbrunn – ESC Haßfurt
Sonntag, 4. Februar: ESC Haßfurt – EC Bad Kissingen
Freitag, 9. Februar: ESC Haßfurt – ERSC Amberg
Freitag, 16. Februar: EC Bad Kissingen – ESC Haßfurt
Sonntag, 18. Februar: ESC Haßfurt – EHC Königsbrunn
Freitag, 23. Februar: ESC Haßfurt – ESV Buchloe
Sonntag, 25. Februar: EV Moosburg – ESC Haßfurt
Freitag, 2. März: EC Pfaffenhofen – ESC Haßfurt
Sonntag, 4. März: ESC Haßfurt – ERV Schweinfurt
Sonntag, 11. März: ERSC Amberg – ESC Haßfurt

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

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15.01.18

Positives Fazit nach starker Vorrunde

Mit insgesamt 52 Punkten (im Schnitt 2,36 pro Spiel), 146 erzielten Treffern (6,64), den meisten in der Landesliga Gruppe 1, haben die Haßfurter „Hawks“ die Erwartungen in der Vorrunde weit übertroffen. „Das hätte vor der Saison keiner geglaubt. Es ist einfach toll“, zieht Martin Reichert wenige Tage vor dem Beginn der Aufstiegs- beziehungsweise Verzahnungsrunde ein überaus positives Fazit angesichts der letzten erfolgreichen Monate.

„Und dies alles nach den Vorkommnissen gerade zu Beginn der Runde“, erinnert er an die nicht einfache Zeit, nachdem Petr Krepelka am 15. Oktober 2017 beim ersten Auswärtsspiel in Freising einen Wirbelbruch erlitt. Zwei Tage zuvor erzielte der Tscheche beim Heimsieg im Derby gegen die Kissinger „Wölfe“ noch zwei Tore und vier Beihilfen. Doch die Mannschaft hat sich trotz des Schocks schnell wieder gefangen und eilte weiter von Sieg zu Sieg. Erst gegen den ERSC Amberg gingen die Kreisstädter an ihrem 9. Spieltag erstmals ganz leer aus. Die Anzahl der Erfolge überwog am Ende allerdings bei weitem. In 16 der insgesamt 22 Partien holten sie sich jeweils alle drei Punkte, einmal entschieden sie die Verlängerung für sich (8:7 gegen Burgau), zwei Mal verloren sie die „Overtime“ (3:4 gegen Schweinfurt, 4:3 in Amberg) und nur drei Mal gingen die „Hawks“ ganz leer aus bei durchschnittlich 15,36 Strafminuten. Und noch eine interessante Zahl: Nur nach 16 der insgesamt gespielten 66 Drittel hatten sie das Nachsehen. Dagegen gab es zwölf Unentschieden sowie 38 Erfolge.

Auch angesichts der Punkteverteilung – 27 vor heimischen Fans, 25 auswärts – ist der Falken-Dompteur voll des Lobes für die Überraschungsmannschaft. „Wir haben einfach immer unser Spiel gemacht. Nur zwei Mal, bei unseren deutlichen Niederlagen in Königsbrunn und auch in Dingolfing, haben wir nicht unsere Leistung gebracht, war ich nicht zufrieden. Dafür“, weist Reichert auf positive Beispiele hin, „haben wir über unsere Leistung hinweg gespielt.“ Vor allem bei der knappen 4:3-Verlängerungsniederlage beim ERSC Amberg hätten viele wichtige Akteure gefehlt.

Fleißigste Scorer im Team waren in den letzten Monaten derweil nicht ganz überraschend Jakub Sramek, dem in insgesamt 19 Partien 36 Tore und 34 Beihilfen gelangen, sowie Michal Babkovic (30/28) und David Franek (12/25). Der effektivste Verteidiger ist Daniel Hora, der in nur zehn Partien 23 Punkte (6 Tore) beisteuerte.

Nun beginnt am Freitag die zweite Saisonhälfte und vor allem wieder bei Null. Ihre erste von 14 Partien bestreiten die „Hawks“ am Freitagabend gegen den Bayernligisten EC Pfaffenhofen (19.30 Uhr), der am letzten Spieltag in Landsberg eine 7:1-Pleite kassierte und noch auf den 12. Rang fiel. Und am kommenden Sonntag treffen sie dann zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen im Schweinfurter „Icedome“ auf die „Mighty Dogs“. Martin Reichert freut sich auf die Wochen und kündigte schon im Vorfeld hochmotivierte „Hawks“ an. „Wir versuchen auch in dieser Runde, jedes Spiel zu gewinnen.“ Die Partien gegen Amberg, Schweinfurt, Bad Kissingen, Königsbrunn, Buchloe, Pfaffenhofen und Moosburg lassen auf „spannende und packende Spiele“ hoffen. „Letztendlich das, was wir uns für unsere Zuschauer gewünscht haben.“ Ein möglicher Bayernligaaufstieg – dazu wäre mindestens Platz 3 notwendig – sei aber noch kein Thema. Die Betonung liegt dahingehend aber auf dem Wörtchen „noch“.

Die Partien der „Hawks“
Freitag, 19. Januar: ESC Haßfurt – EC Pfaffenhofen
Sonntag, 21. Januar: ERV Schweinfurt – ESC Haßfurt
Freitag, 26. Januar: ESC Haßfurt – EV Moosburg
Sonntag, 28. Januar: ESV Buchloe – ESC Haßfurt
Freitag, 2. Februar: EHC Königsbrunn – ESC Haßfurt
Sonntag, 4. Februar: ESC Haßfurt – EC Bad Kissingen
Freitag, 9. Februar: ESC Haßfurt – ERSC Amberg
Freitag, 16. Februar: EC Bad Kissingen – ESC Haßfurt
Sonntag, 18. Februar: ESC Haßfurt – EHC Königsbrunn
Freitag, 23. Februar: ESC Haßfurt – ESV Buchloe
Sonntag, 25. Februar: EV Moosburg – ESC Haßfurt
Freitag, 2. März: EC Pfaffenhofen – ESC Haßfurt
Sonntag, 4. März: ESC Haßfurt – ERV Schweinfurt
Sonntag, 11. März: ERSC Amberg – ESC Haßfurt

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

+++Kartenvorverkauf+++
Für das Derby am Sonntag in Schweinfurt (18.00 Uhr) gibt es einen Kartenvorverkauf❗ Sichert euch euer Ticket für das Derby und macht den Gästeblock voll 😎

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15.01.18

+++Kartenvorverkauf+++
Für das Derby am Sonntag in Schweinfurt (18.00 Uhr) gibt es einen Kartenvorverkauf❗ Sichert euch euer Ticket für das Derby und macht den Gästeblock voll 😎

#eschassfurt #1mannschaft

Bevor es den neuen Spielplan gibt, stellen wir euch hier den Modus der Verzahnungsrunde vor.
Die Teilnehmer der Gruppe C sind somit neben den "Hawks":
ESV Buchloe "Pirates" EC Pfaffenhofen e.V EV Moosburg e.V. ERSC Amberg 1950 e.V. Mighty Dogs Schweinfurt EC Bad Kissinger Wölfe e.V. EHC Königsbrunn

Wir dürfen uns also auf spannende Spiele freuen !

#eschassfurt #1mannschaft
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14.01.18

Bevor es den neuen Spielplan gibt, stellen wir euch hier den Modus der Verzahnungsrunde vor.
Die Teilnehmer der Gruppe C sind somit neben den Hawks:
ESV Buchloe Pirates EC Pfaffenhofen e.V EV Moosburg e.V. ERSC Amberg 1950 e.V. Mighty Dogs Schweinfurt EC Bad Kissinger Wölfe e.V. EHC Königsbrunn

Wir dürfen uns also auf spannende Spiele freuen !

#eschassfurt #1mannschaft

„Hawks“ feiern auch in Freising beim Benefiz-Event deutlichen Auswärtssieg

SE Freising – ESC Haßfurt 4:9 (1:4, 2:3, 1:2)

Ein Spiel, drei Gewinner. Zum einen die Haßfurter „Hawks“, die dank eines ungefährdeten 9:4-Erfolges in der 22. und somit letzten Vorrundenpartie am Freitagabend in Freising vom Eis gingen und dabei die 50-Punkte-Marke überschritten. Aber auch die Hausherren dürfen sich trotz der Niederlage als Gewinner fühlen, weil die Verantwortlichen der „Black Bears“ für einen tollen Benefiz-Abend für den verletzten Haßfurter Angreifer Petr Krepelka sorgten – dem Gewinner Nummer 3.

Immerhin gehen sämtliche Einnahmen der knapp 200 Zuschauer in der Weihenstephanarena, darunter etwa 60 mitgereiste Haßfurter Schlachtenbummler, an den 22-jährigen Tschechen, der nach seinem schweren Unfall am 15. Oktober beim ersten Aufeinandertreffen in Freising in der Murnauer Unfallklinik aktuell eine Reha absolviert. Schätzungsweise 1500 Euro. Auch eigens gestaltete „Petr Krepelka“-Pucks wurden verkauft. „Eine ganz tolle Aktion“, freute sich auch Martin Reichert, der zusammen den Vorstandsmitgliedern Andreas Kurz und Holger Endres alle ESC-Spieler mit den ganz besonderen „Hartgummischeiben“ versorgte. „Das war wirklich hervorragend.“ Ein gemeinsames Gruppenbild vor dem Eröffnungsbully machte die Solidarität beider Mannschaften an diesem Abend perfekt.

Derweil stellten die „Hawks“ die Weichen bereits nach 55 Sekunden auf Sieg Nummer 2 gegen Freising binnen fünf Tagen. Und auch, wenn Pavel Hanke den schnellen Führungstreffer von Michal Babkovic mit dem 1:1-Ausgleich beantwortete, waren die Kreisstädter weiter am Drücker. Georg Lang (6.), Lucas-Andreas Thebus (15.) und Max Hildenbrand (17.) sorgten jedenfalls schon bis zum Ende des ersten Abschnitts für klare Verhältnisse. Zwar schlich sich nach der 7:1-Führung (Michal Babkovic, 22., und Philipp Bates, 24., hatten erhöht) etwas der Schlendrian ein. Doch der Doppelschlag der sichtlich um Ergebniskosmetik bemühten „Black Bears“ durch Patrick Holler und Jonas Maierthaler (30./38.) war keineswegs der Anfang einer erfolgreichen Aufholjagd. Michael Breyer (44.) sowie Jakub Sramek (45.) schraubten das Ergebnis im Schlussdrittel vielmehr auf 3:9 in die Höhe. Der bereits zur Hälfe der Partie eingewechselte ESC-Ersatzkeeper Jens Dietz kassierte letztlich noch einen Gegentreffer zum 4:9-Endstand (59.). „Wir wollen einfach nur gewinnen“, sagte Martin Reichert und lobte im selben Atemzug das Bemühen der Oberbayern. „Die haben schon alles gegeben, was möglich war. Es hat aber nicht gereicht. Und wir haben ja noch viel liegen gelassen und waren teilweise leichtsinnig.“ Für ihn stand jedoch ein Aspekt an erster Stelle: „Das Spiel war einfach wichtig, weil es für den Petr war.“

Sollten die Haßfurter „Hawks“ in der Schlusstabelle ihren zweiten Tabellenplatz behalten und die Schweinfurter „Mighty Dogs“ ihren vierten, findet im „Icedome“ bereits am kommenden Sonntag, 21. Januar, das zweite Unterfrankenderby zwischen beiden Kontrahenten statt. Zum Auftakt der Verzahnungsrunde würden ESC-Kapitän Christian Dietrich und Co. am Freitagend auf die „Mammuts“ der EA Schongau treffen.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt:
Martin Hildenbrand, Dietz – Hora, Thebus, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Bates – Kinereisch, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Breyer
Schiedsrichter: Sperl / Rosza
Zuschauer: 199 (60 aus Haßfurt)
Tore für Haßfurt: Babkovic (2), Sramek (2), Lang, Thebus, Max Hildenbrand, Bates, Breyer
Strafzeiten: Freising 6 plus Disziplinarstrafe gegen Hanisch / Haßfurt 4.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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14.01.18

„Hawks“ feiern auch in Freising beim Benefiz-Event deutlichen Auswärtssieg

SE Freising – ESC Haßfurt 4:9 (1:4, 2:3, 1:2)

Ein Spiel, drei Gewinner. Zum einen die Haßfurter „Hawks“, die dank eines ungefährdeten 9:4-Erfolges in der 22. und somit letzten Vorrundenpartie am Freitagabend in Freising vom Eis gingen und dabei die 50-Punkte-Marke überschritten. Aber auch die Hausherren dürfen sich trotz der Niederlage als Gewinner fühlen, weil die Verantwortlichen der „Black Bears“ für einen tollen Benefiz-Abend für den verletzten Haßfurter Angreifer Petr Krepelka sorgten – dem Gewinner Nummer 3.

Immerhin gehen sämtliche Einnahmen der knapp 200 Zuschauer in der Weihenstephanarena, darunter etwa 60 mitgereiste Haßfurter Schlachtenbummler, an den 22-jährigen Tschechen, der nach seinem schweren Unfall am 15. Oktober beim ersten Aufeinandertreffen in Freising in der Murnauer Unfallklinik aktuell eine Reha absolviert. Schätzungsweise 1500 Euro. Auch eigens gestaltete „Petr Krepelka“-Pucks wurden verkauft. „Eine ganz tolle Aktion“, freute sich auch Martin Reichert, der zusammen den Vorstandsmitgliedern Andreas Kurz und Holger Endres alle ESC-Spieler mit den ganz besonderen „Hartgummischeiben“ versorgte. „Das war wirklich hervorragend.“ Ein gemeinsames Gruppenbild vor dem Eröffnungsbully machte die Solidarität beider Mannschaften an diesem Abend perfekt.

Derweil stellten die „Hawks“ die Weichen bereits nach 55 Sekunden auf Sieg Nummer 2 gegen Freising binnen fünf Tagen. Und auch, wenn Pavel Hanke den schnellen Führungstreffer von Michal Babkovic mit dem 1:1-Ausgleich beantwortete, waren die Kreisstädter weiter am Drücker. Georg Lang (6.), Lucas-Andreas Thebus (15.) und Max Hildenbrand (17.) sorgten jedenfalls schon bis zum Ende des ersten Abschnitts für klare Verhältnisse. Zwar schlich sich nach der 7:1-Führung (Michal Babkovic, 22., und Philipp Bates, 24., hatten erhöht) etwas der Schlendrian ein. Doch der Doppelschlag der sichtlich um Ergebniskosmetik bemühten „Black Bears“ durch Patrick Holler und Jonas Maierthaler (30./38.) war keineswegs der Anfang einer erfolgreichen Aufholjagd. Michael Breyer (44.) sowie Jakub Sramek (45.) schraubten das Ergebnis im Schlussdrittel vielmehr auf 3:9 in die Höhe. Der bereits zur Hälfe der Partie eingewechselte ESC-Ersatzkeeper Jens Dietz kassierte letztlich noch einen Gegentreffer zum 4:9-Endstand (59.). „Wir wollen einfach nur gewinnen“, sagte Martin Reichert und lobte im selben Atemzug das Bemühen der Oberbayern. „Die haben schon alles gegeben, was möglich war. Es hat aber nicht gereicht. Und wir haben ja noch viel liegen gelassen und waren teilweise leichtsinnig.“ Für ihn stand jedoch ein Aspekt an erster Stelle: „Das Spiel war einfach wichtig, weil es für den Petr war.“

Sollten die Haßfurter „Hawks“ in der Schlusstabelle ihren zweiten Tabellenplatz behalten und die Schweinfurter „Mighty Dogs“ ihren vierten, findet im „Icedome“ bereits am kommenden Sonntag, 21. Januar, das zweite Unterfrankenderby zwischen beiden Kontrahenten statt. Zum Auftakt der Verzahnungsrunde würden ESC-Kapitän Christian Dietrich und Co. am Freitagend auf die „Mammuts“ der EA Schongau treffen.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt:
Martin Hildenbrand, Dietz – Hora, Thebus, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Bates – Kinereisch, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Breyer
Schiedsrichter: Sperl / Rosza
Zuschauer: 199 (60 aus Haßfurt)
Tore für Haßfurt: Babkovic (2), Sramek (2), Lang, Thebus, Max Hildenbrand, Bates, Breyer
Strafzeiten: Freising 6 plus Disziplinarstrafe gegen Hanisch / Haßfurt 4.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!
Am heutigen Freitag um 20.15 Uhr sind unsere „Hawks“ bei den „Black Bears“ aus Freising zu Gast. Die Hausherren machten aus dem Nachholspiel kurzerhand ein Benefiz-Event zu Gunsten unseres tschechischen Angreifers Petr Krepelka, der sich im Hinspiel am 15.10. schwer verletzte. Aus sportlicher Sicht wollen unsere „Hawks“ nach dem 11:2 Kantersieg am Großen Anger sicherlich auch das Rückspiel bei den „Black Bears“ für sich entscheiden und somit den ersten Platz in der Landesliga Gruppe 1 verteidigen. Die Hausherren widerum werden nach ihrem personellen Umbruch vor heimischer Kulisse den ersten Sieg nach sechs Niederlagen in Serie anstreben. Allerdings werden unsere „Hawks“ alles daran setzen, die drei Zähler aus Freising zu entführen und mit nach Haßfurt zu nehmen. Wir dürfen also gespannt sein, ob die Mannen um Coach Martin Reichert auch auswärts einen ungefährdeten Sieg gegen die „Black Bears“ einfahren können und so den Dreier mit an den Großen Anger nehmen.

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12.01.18

Gameday!
Am heutigen Freitag um 20.15 Uhr sind unsere „Hawks“ bei den „Black Bears“ aus Freising zu Gast. Die Hausherren machten aus dem Nachholspiel kurzerhand ein Benefiz-Event zu Gunsten unseres tschechischen Angreifers Petr Krepelka, der sich im Hinspiel am 15.10. schwer verletzte. Aus sportlicher Sicht wollen unsere „Hawks“ nach dem 11:2 Kantersieg am Großen Anger sicherlich auch das Rückspiel bei den „Black Bears“ für sich entscheiden und somit den ersten Platz in der Landesliga Gruppe 1 verteidigen. Die Hausherren widerum werden nach ihrem personellen Umbruch vor heimischer Kulisse den ersten Sieg nach sechs Niederlagen in Serie anstreben. Allerdings werden unsere „Hawks“ alles daran setzen, die drei Zähler aus Freising zu entführen und mit nach Haßfurt zu nehmen. Wir dürfen also gespannt sein, ob die Mannen um Coach Martin Reichert auch auswärts einen ungefährdeten Sieg gegen die „Black Bears“ einfahren können und so den Dreier mit an den Großen Anger nehmen.

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Benefiz-Event in Freising zum Abschluss der Hauptrunde

SE Freising – ESC Haßfurt (Freitag, 20.15 Uhr)

Schock und Entsetzen: Als Petr Krepelka am 15. Oktober des vergangenen Jahres bei einem Angriff im Auswärtsspiel der Haßfurt „Hawks“ im Eisstadion der SE Freising unmittelbar vor dem Tor ohne Fremdeinwirkung ins Straucheln geriet, mit voller Wucht in die Bande knallte und dort regungslos liegenblieb, herrschte blankes Entsetzen.

Knapp drei Monate später, ist der sofort notoperierte und lange im künstlichen Koma liegende junge Tscheche, nach einem Bruch des fünften Halswirbels zwar weiterhin im Murnauer Unfallkrankenhaus. Doch es gehe Schritt für Schritt etwas bergauf, wie Haßfurts Trainer Martin Reichert kurz vor dem Wiederholungsspiel am Freitagabend um 20.15 Uhr deutlich macht. „Allerdings“, schränkt er im selben Atemzug ein, „ist es noch ein langer Weg für ihn. Im Augenblick geht es aber stetig etwas weiter. Das war auch für uns das schönste Weihnachtsgeschenk!“

Und auch wenn Krepelka beim Spiel des Spitzenreiters beim Tabellensiebten der Gruppe 1 der Eishockeylandesliga nicht dabei ist, steht er aufgrund der Solidarität der Freisinger doch im Mittelpunkt. Sie machen die Begegnung nämlich zu einem „Benefiz-Event“ zugunsten des 22-Jährigen. So hat sich die Führungsmannschaft des Bayerischen Eishockeyverbandes (BEV) angekündigt und übernimmt zusätzlich die anfallenden Schiedsrichterkosten, die normalerweise der Heimverein zahlen muss. Außerdem fließen sämtliche Eintrittsgelder in einen großen Topf für Petr Krepelka, ebenso ein Euro von jedem verkauften Bier am Kiosk der „Kaffee-Biene“ sowie der Erlös aus einem Pausen-Puck-Spiel. „Eine tolle Aktion“, freut sich nicht nur Martin Reichert, der nach wie vor regen Kontakt mit dem Tschechen und dessen Familie hält und schon mehrmals in Murnau war. Auch ESC-Sportvorstand Andreas Kurz bedankt sich im Vorfeld bei den Freisinger Verantwortlichen für die tolle Unterstützung.

Aus sportlicher Sicht geht es für die „Hawks“ beim letzten Auswärtsspiel der Vorrunde zumindest noch um die Verteidigung von Platz 2. Dieser wäre ihnen selbst bei einer Verlängerungsniederlage nicht zu nehmen, denn bei möglicher Punktgleichheit am Ende mit Bad Kissingen und Schweinfurt hätten sie angesichts des direkten Vergleiches jeweils die Nase vorn. Doch an einen Sieg der Gäste auch im zweiten Aufeinandertreffen zweifelt eigentlich niemand. „Wir wollen natürlich mit einem weiteren Sieg die Vorrunde beenden, uns die Chancen auf Platz 1 aufrecht erhalten und uns weiteres Selbstvertrauen für die anstehende Verzahnungsrunde holen“, macht Martin Reichert deutlich, dass es bei der Partie in der Weihenstephan Arena nicht um ein Freundschaftsspiel handelt. Er rechnet auch mit „wesentlich mehr Gegenwehr“ der im Hinspiel vor fünf Tagen arg gerupften „Black Bears“, die sich nicht noch einmal eine zweistellige Klatsche einhandeln wollen.

Aufgrund der frühen Abfahrtszeit des Haßfurter Mannschaftsbusses, werden vermutlich einige Spieler beruflich bedingt fehlen, unter anderem Fabian Vollert und Ilja Kinereisch. Sicher nicht dabei ist zudem der nach drei Disziplinarstrafen gesperrte ESC-Kapitän Christian Dietrich sowie der noch verletzte Pascal Marx. Ob die zuletzt pausierenden Manuel Kurz sowie Phillip Bates wieder an Bord sind, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Sollten die „Hawks“ die Vorrunde dennoch als „Spitzenreiter“ beenden (dafür dürfte der ERSC Amberg in seinen Partien in Vilshofen sowie gegen Burgau maximal vier Punkte einfahren), hätten sie zum Auftakt der Verzahnungsrunde am Freitag, 19. Januar, eine Auswärtspartie beim Tabellenletzten der Bayernliga, derzeit der EV Moosburg. Als Tabellenzweiter würden sie dagegen mit einem Heimspiel gegen die EA Schongau starten (aktuell Platz 12 in der Bayernliga).

Aufgebot ESC Haßfurt:
Martin Hildenbrand, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Bates (?) – Kurz (?), Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Breyer, Hümmer.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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11.01.18

Benefiz-Event in Freising zum Abschluss der Hauptrunde

SE Freising – ESC Haßfurt (Freitag, 20.15 Uhr)

Schock und Entsetzen: Als Petr Krepelka am 15. Oktober des vergangenen Jahres bei einem Angriff im Auswärtsspiel der Haßfurt „Hawks“ im Eisstadion der SE Freising unmittelbar vor dem Tor ohne Fremdeinwirkung ins Straucheln geriet, mit voller Wucht in die Bande knallte und dort regungslos liegenblieb, herrschte blankes Entsetzen.

Knapp drei Monate später, ist der sofort notoperierte und lange im künstlichen Koma liegende junge Tscheche, nach einem Bruch des fünften Halswirbels zwar weiterhin im Murnauer Unfallkrankenhaus. Doch es gehe Schritt für Schritt etwas bergauf, wie Haßfurts Trainer Martin Reichert kurz vor dem Wiederholungsspiel am Freitagabend um 20.15 Uhr deutlich macht. „Allerdings“, schränkt er im selben Atemzug ein, „ist es noch ein langer Weg für ihn. Im Augenblick geht es aber stetig etwas weiter. Das war auch für uns das schönste Weihnachtsgeschenk!“

Und auch wenn Krepelka beim Spiel des Spitzenreiters beim Tabellensiebten der Gruppe 1 der Eishockeylandesliga nicht dabei ist, steht er aufgrund der Solidarität der Freisinger doch im Mittelpunkt. Sie machen die Begegnung nämlich zu einem „Benefiz-Event“ zugunsten des 22-Jährigen. So hat sich die Führungsmannschaft des Bayerischen Eishockeyverbandes (BEV) angekündigt und übernimmt zusätzlich  die anfallenden Schiedsrichterkosten, die normalerweise der Heimverein zahlen muss. Außerdem fließen sämtliche Eintrittsgelder in einen großen Topf für Petr Krepelka, ebenso ein Euro von jedem verkauften Bier am Kiosk der „Kaffee-Biene“ sowie der Erlös aus einem Pausen-Puck-Spiel. „Eine tolle Aktion“, freut sich nicht  nur Martin Reichert, der nach wie vor regen Kontakt mit dem Tschechen und dessen Familie hält und schon mehrmals in Murnau war. Auch ESC-Sportvorstand Andreas Kurz bedankt sich im Vorfeld bei den Freisinger Verantwortlichen für die tolle Unterstützung.

Aus sportlicher Sicht geht es für die „Hawks“ beim letzten Auswärtsspiel der Vorrunde zumindest noch um die Verteidigung von Platz 2. Dieser wäre ihnen selbst bei einer Verlängerungsniederlage nicht zu nehmen, denn bei möglicher Punktgleichheit am Ende mit Bad Kissingen und Schweinfurt hätten sie angesichts des direkten Vergleiches jeweils die Nase vorn. Doch an einen Sieg der Gäste auch im zweiten Aufeinandertreffen zweifelt eigentlich niemand. „Wir wollen natürlich mit einem weiteren Sieg die Vorrunde beenden, uns die Chancen auf Platz 1 aufrecht erhalten und uns weiteres Selbstvertrauen für die anstehende Verzahnungsrunde holen“, macht Martin Reichert deutlich, dass es bei der Partie in der Weihenstephan Arena nicht um ein Freundschaftsspiel handelt. Er rechnet auch mit „wesentlich mehr Gegenwehr“ der im Hinspiel vor fünf Tagen arg gerupften „Black Bears“, die sich nicht noch einmal eine zweistellige Klatsche einhandeln wollen.

Aufgrund der frühen Abfahrtszeit des Haßfurter Mannschaftsbusses, werden vermutlich einige Spieler beruflich bedingt fehlen, unter anderem Fabian Vollert und Ilja Kinereisch. Sicher nicht dabei ist zudem der nach drei Disziplinarstrafen gesperrte ESC-Kapitän Christian Dietrich sowie der noch verletzte Pascal Marx. Ob die zuletzt pausierenden Manuel Kurz sowie Phillip Bates wieder an Bord sind, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Sollten die „Hawks“ die Vorrunde dennoch als „Spitzenreiter“ beenden (dafür dürfte der ERSC Amberg in seinen Partien in Vilshofen sowie gegen Burgau maximal vier Punkte einfahren), hätten sie zum Auftakt der Verzahnungsrunde am Freitag, 19. Januar, eine Auswärtspartie beim Tabellenletzten der Bayernliga, derzeit der EV Moosburg. Als Tabellenzweiter würden sie dagegen mit einem Heimspiel gegen die EA Schongau starten (aktuell Platz 12 in der Bayernliga).

Aufgebot ESC Haßfurt:
Martin Hildenbrand, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Bates (?) – Kurz (?), Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Breyer, Hümmer.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

ESC Haßfurt e.V. hat 4 neue Fotos hinzugefügt.

„Hawks“ feiern dritten zweistelligen Sieg vor heimischer Kulisse in Folge

ESC Haßfurt – SE Freising 11:2 (3:1, 7:0, 1:1)

Die Freisinger „Black Bears“ trafen in der ersten sowie in der vorletzten Minute der Partie. Doch mit insgesamt zwei Treffern hatten sie ihr Pulver am Sonntagabend im Haßfurter Eisstadion verschossen, denn dazwischen hatten nur die „Hawks“ das Sagen. Doch trotz des 11:2-Erfolges, dem dritten zweistelligen Kantersieg vor heimischen Fans in Folge, war Martin Reichert nicht uneingeschränkt einverstanden.

„Wir haben heute nicht gut gespielt, waren nicht konsequent“, bemängelte der ESC-Trainer das Auftreten des alten und neuen Spitzenreiters vor allem während der letzten 20 Minuten, welches lediglich mit einem 1:1 endete. „Aber nach dem Derbysieg am Freitag in Schweinfurt war es in Ordnung. Es passt, dass wir heute gewonnen haben.“ Es war auf alle Fälle kein Beinbruch, dass Marcus Mooseder die Gäste, die Ende letzter Woche ihren Trainer Heinz Zerres entlassen haben und mit der Verpflichtung von Nachfolger Michael Klein nochmals neue Kräfte für die anstehende Abstiegsrunde mobilisieren wollen, bereits nach 37 Sekunden in Führung brachte: Dank eines verwandelten Penaltys. Den bekam der Freisinger Angreifer zugesprochen, nachdem er kurz vor dem ESC-Gehäuse von den Beinen geholt wurde. Von diesem Rückstand ließen sich die „Hawks“, denen die Anstrengungen vom Derbysieg in Schweinfurt zwei Tage zuvor noch anzumerken waren, aber nicht lange beeindrucken. Und spätestens nach dem schnellen 1:1-Ausgleich durch Michael Breyer (3.), waren die Weichen auf Sieg gestellt. Durch weitere Treffer von Jakub Sramek und Daniel Hora (16./17.) stellten die „Hawks“ ein angenehmes Zwischenergebnis her. Im Mittelabschnitt ging dann aber im wahrsten Sinne die Post ab, wobei die durch den Last-Minute-Abgang von Toptorjäger Martin Dürr personell arg geschwächten Freisinger sprichwörtlich kein Land mehr sahen. Beim 7:0 (ins Schwarze trafen zwei Mal Jan Trübenekr sowie Jakub Sramek, Daniel Hora, Christian Dietrich, Michael Breyer, Georg Lang und Michal Babkovic, der zudem einen Penalty vergab) wurden die Gäste phasenweise schwindelig gespielt und hatten nicht den Hauch einer Chance.

Erst im letzten Drittel, nachdem Michael Breyer mit seinem dritten Tor am Sonntagabend auf 11:1 erhöht hatte (42.), war die Gegenwehr der Oberbayern deutlicher zu sehen, während die „Hawks“ auch mehrere Gänge zurückschalteten. Der seit Mitte der Partie im ESC-Tor stehende Jens Dietz bekam jedenfalls noch einiges zu tun, blieb bei den Bemühungen der Gäste angesichts von Ergebniskosmetik zunächst jedoch der Sieger. Pavel Hanke schaffte es kurz vor dem Ende dann doch noch, den Ersatzkeeper der Kreisstädter zu überwinden (58.).
„Ehrliche Antwort? Ja“, rechnete Martin Reichert schon vor der Partie mit einem sehr deutlichen Ergebnis. „Als ich gehört habe, dass Martin Dürr Freising verlassen hat, bin ich von einem hohen Sieg ausgegangen.“

Am Freitag steht nun die Wiederholung des Hinspiels in Freising auf dem Programm, welches im Oktober aufgrund der schweren Verletzung von Petr Krepelka abgebrochen werden musste. Mit einem weiteren Sieg könnten sich die „Hawks“ zumindest den zweiten Platz in der Endabrechnung der Landesliga Gruppe 1 sichern. Ob es sogar für die „Meisterschaft“ langt, hängt vom Abschneiden der „Wild Lions“ des ERSC Amberg ab, die am Wochenende zwei Spiele zu bestreiten haben und bei Erfolgen noch an den „Hawks“ vorbeiziehen würden. Auch bei Punktgleichheit wären die Oberpfälzer aufgrund des direkten Vergleiches am Ende vorne.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt:
Martin Hildenbrand, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand – Kinereisch, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Graf / Köwer
Zuschauer: 380
Tore für Haßfurt: Breyer (3), Sramek (2), Trübenekr (2), Hora, Babkovic, Dietrich, Lang
Strafzeiten: Haßfurt 4 plus Disziplinarstrafe gegen Dietrich / Freising 12.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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08.01.18

„Hawks“ feiern dritten zweistelligen Sieg vor heimischer Kulisse in Folge

ESC Haßfurt – SE Freising 11:2 (3:1, 7:0, 1:1)

Die Freisinger „Black Bears“ trafen in der ersten sowie in der vorletzten Minute der Partie. Doch mit insgesamt zwei Treffern hatten sie ihr Pulver am Sonntagabend im Haßfurter Eisstadion verschossen, denn dazwischen hatten nur die „Hawks“ das Sagen. Doch trotz des 11:2-Erfolges, dem dritten zweistelligen Kantersieg vor heimischen Fans in Folge, war Martin Reichert nicht uneingeschränkt einverstanden.

„Wir haben heute nicht gut gespielt, waren nicht konsequent“, bemängelte der ESC-Trainer das Auftreten des alten und neuen Spitzenreiters vor allem während der letzten 20 Minuten, welches lediglich mit einem 1:1 endete. „Aber nach dem Derbysieg am Freitag in Schweinfurt war es in Ordnung. Es passt, dass wir heute gewonnen haben.“ Es war auf alle Fälle kein Beinbruch, dass Marcus Mooseder die Gäste, die Ende letzter Woche ihren Trainer Heinz Zerres entlassen haben und mit der Verpflichtung von Nachfolger Michael Klein nochmals neue Kräfte für die anstehende Abstiegsrunde mobilisieren wollen, bereits nach 37 Sekunden in Führung brachte: Dank eines verwandelten Penaltys. Den bekam der Freisinger Angreifer zugesprochen, nachdem er kurz vor dem ESC-Gehäuse von den Beinen geholt wurde. Von diesem Rückstand ließen sich die „Hawks“, denen die Anstrengungen vom Derbysieg in Schweinfurt zwei Tage zuvor noch anzumerken waren, aber nicht lange beeindrucken. Und spätestens nach dem schnellen 1:1-Ausgleich durch Michael Breyer (3.), waren die Weichen auf Sieg gestellt. Durch weitere Treffer von Jakub Sramek und Daniel Hora (16./17.) stellten die „Hawks“ ein angenehmes Zwischenergebnis her. Im Mittelabschnitt ging dann aber im wahrsten Sinne die Post ab, wobei die durch den Last-Minute-Abgang von Toptorjäger Martin Dürr personell arg geschwächten Freisinger sprichwörtlich kein Land mehr sahen. Beim 7:0 (ins Schwarze trafen zwei Mal Jan Trübenekr sowie Jakub Sramek, Daniel Hora, Christian Dietrich, Michael Breyer, Georg Lang und Michal Babkovic, der zudem einen Penalty vergab) wurden die Gäste phasenweise schwindelig gespielt und hatten nicht den Hauch einer Chance.

Erst im letzten Drittel, nachdem Michael Breyer mit seinem dritten Tor am Sonntagabend auf 11:1 erhöht hatte (42.), war die Gegenwehr der Oberbayern deutlicher zu sehen, während die „Hawks“ auch mehrere Gänge zurückschalteten. Der seit Mitte der Partie im ESC-Tor stehende Jens Dietz bekam jedenfalls noch einiges zu tun, blieb bei den Bemühungen der Gäste angesichts von Ergebniskosmetik zunächst jedoch der Sieger. Pavel Hanke schaffte es kurz vor dem Ende dann doch noch, den Ersatzkeeper der Kreisstädter zu überwinden (58.).
„Ehrliche Antwort? Ja“, rechnete Martin Reichert schon vor der Partie mit einem sehr deutlichen Ergebnis. „Als ich gehört habe, dass Martin Dürr Freising verlassen hat, bin ich von einem hohen Sieg ausgegangen.“

Am Freitag steht nun die Wiederholung des Hinspiels in Freising auf dem Programm, welches im Oktober aufgrund der schweren Verletzung von Petr Krepelka abgebrochen werden musste. Mit einem weiteren Sieg könnten sich die „Hawks“ zumindest den zweiten Platz in der Endabrechnung der Landesliga Gruppe 1 sichern. Ob es sogar für die „Meisterschaft“ langt, hängt vom Abschneiden der „Wild Lions“ des ERSC Amberg ab, die am Wochenende zwei Spiele zu bestreiten haben und bei Erfolgen noch an den „Hawks“ vorbeiziehen würden. Auch bei Punktgleichheit wären die Oberpfälzer aufgrund des direkten Vergleiches am Ende vorne.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt:
Martin Hildenbrand, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand – Kinereisch, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Graf / Köwer
Zuschauer: 380
Tore für Haßfurt: Breyer (3), Sramek (2), Trübenekr (2), Hora, Babkovic, Dietrich, Lang
Strafzeiten: Haßfurt 4 plus Disziplinarstrafe gegen Dietrich / Freising 12.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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