• Nächstes Heimspiel !

  • SPIELPLAN PLAYOFFS !

  • Playoffs !

Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Hassfurt 7 - 10 EHC Königsbrunn
18.02.2018 - 18:30 Uhr - Stadion am Großen Anger
EC Bad Kissingen 10 - 9 ESC Hassfurt
16.02.2018 - 20:00 Uhr - Eissporthalle Bad Kissingen
ESC Hassfurt 8 - 6 ERSC Amberg
09.02.2018 - 19:30 Uhr - Stadion Am Großen Anger


ESC Haßfurt e.V. hat 4 neue Fotos hinzugefügt.

Dezimierte „Hawks“ nach großem Kampf auch gegen Königsbrunn ohne Punktgewinn

ESC Haßfurt – EHC Königsbrunn 7:10 (2:2, 3:4, 2:4)

„Der Trainer kann keine Tore schießen“, lautet eine beliebte Floskel nach Niederlagen. Doch das war gegen den EV Königsbrunn wieder einmal nicht das Problem, denn die Haßfurter „Hawks“ erzielten am Sonntagabend immerhin sieben Treffer. Hauptursache für die erneute Nullausbeute war erneut die Abteilung „Abwehr“. Schlussmann Michael Tscherepanow musste nach dem Derby in Bad Kissingen zum zweiten Mal in Folge zehn Mal die Scheibe aus seinem Tor holen.
Aber – das betonte auch Haßfurts Trainer Martin Reichert nach der 7:10-Heimniederlage – es sei einfach „nicht mehr drin“ gewesen. War schon die Partie in der Kurstadt sehr kräftezehrend, konnte das Fehlen von insgesamt sechs Stammspielern (neben David Franek, Jan Trübenekr, Georg Lang und Max Hildenbrand musste Reichert auch auf Ilja Kinereisch und Pascal Marx verzichten) durch den erneut tollen Einsatz gegen abgezockte und erfahrene Gäste letztlich nicht wettgemacht werden. „Es war leider bei einigen auch im Kopf nicht so, wie am Freitag“, nahm der Sylbacher seine Schützlinge, die wieder alles gaben und die Begegnung gegen den neuen Tabellenführer aufgrund der Doppeltorschützen Jakub Sramek (15./18), Daniel Hora (26./27.) und Michal Babkovic (38./52.) sowie Luca-Andreas Thebus (43.) lange offen hielten, zudem in Schutz. „Wir waren sicher nicht so gut wie am Freitag, aber das war auch klar. Irgendwann ist die Kraft auch einmal am Ende.“
Die offiziell 302 Zuschauer sahen jedenfalls wieder eine packende Partie, in der sich die Treffer auf beiden Seiten und somit auch die Führung ständig abwechselten. Erst nachdem der erneut überragende Michal Babkovic im Schlussabschnitt nochmals den Anschluss zum 7:8 hergestellt hatte, wurde der Widerstand der „Hawks“ gebrochen: Königsbrunns Patrick Zimmermann brachte seine Mannschaft nur Sekunden später erneut mit zwei Toren in Führung, ehe er – nachdem ESC-Schlussmann Michael Tscherepanow kurz vor dem Ende das Eis verlassen hatte – mit einem „Empty-net“ den 7:10-Endstand erzielte. „Wir hatten leider nur eine Reihe, mit der wir richtig gut dagegenhalten konnten“, bilanzierte Martin Reichert, ohne jedoch die Schuld auf die anderen Spieler, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch ihr Bestes gaben, zu schieben. „Sicher hätten wir den einen oder anderen Gegentreffer verhindern können“, fügte er hinzu. Gegen die unglaublich gut besetzte Königsbrunner Mannschaft mit ihrem Spielertrainer und ehemaligen Nationalspieler Fabio Carciola sowie dem ebenfalls reichlich DEL-erfahrenen Matthias Forster, fehlte den erneut stark ersatzgeschwächten „Hawks“ letztlich einfach die Kraft. Und das Thema Bayernligaaufstieg ist nach der sechsten Niederlage in der Verzahnungsrunde aller Voraussicht nach beendet. „Es trifft uns derzeit halt besonders hart mit Verletzungen und Ausfällen. In der Vorrunde konnten wir dies bei schwächeren Mannschaften noch kompensieren. Jetzt in der Aufstiegsrunde spielen wir aber nur noch gegen die besten Gegner. Dann fällt das natürlich viel stärker ins Gewicht. Die Leute fehlen uns hinten und vorn.“
Ach ja: Eigentlich hatten die Königsbrunner ihr Auswärtspartie nicht bei den „Hawks“, sondern bei den „Zipfelgesichtern“ bestritten. So nannte Co- und Torwarttrainer Sven Rampf die drei fränkischen Landesligavereine schließlich in der Pressekonferenz nach der Auswärtspartie der „Pinguine“ beim ESV Buchloe. Neben Haßfurt also noch Schweinfurt und Bad Kissingen. Und alle drei wären seiner Meinung nach besser „bei den Preißn oder irgendwo“ aufgehoben, als in der Bayernliga. Warum? „Weil das hat eh nix mit Bayern zu tun.“ Nun hatte der 46-jährige, selbst lange Jahre in der 1. Liga, der Regional- und Oberliga sowie auch für die Augsburger „Panther“ in der Deutschen Eishockeyliga (DEL) aktiv, am Sonntag Gelegenheit, sich zu dieser für viele verbale Entgleisung zu äußern. Und er entschuldigte sich vor der Partie für seine Wortwahl. „Das war absolut falsch“, räumte Rampf ein. „Ich glaube, dass ist ein bisschen in den falschen Hals gekommen“, hat er nicht mit einem derartigen Aufschrei der unterfränkischen Eishockeyfans gerechnet. „Es war wirklich nicht böse gemeint und nicht gegen die Leute von hier.“ Sein Unmut richtete sich vor allem auf die „Mannschaft aus Bad Kissingen“, die seiner Meinung nach „fast nur mit Profis“ spielt „ohne Nachwuchsförderung.“ In der Landesliga sollten „junge deutsche Spieler gefördert werden. Das ist alles.“ Für Sven Rampf seien seine Aussagen „etwas hochgekocht“ worden. Er hält es einfach „nicht für den richtigen Weg“, dass selbst Bayernligateams wie der EC Pfaffenhofen nachrüsten müssen und sich in „riesige Kosten“ stürzen, um gegen Teams wie Bad Kissingen überhaupt noch Chancen zu haben. „Der richtige Weg wäre zu sagen: Zwei Ausländer in der Mannschaft und das war´s. Ich glaube, wir sprechen immer noch über die fünfte Liga.“ Zudem versicherte der ehemalige Spitzentorwart, dass es „keinerlei Absprachen“ mit anderen Vereinen gegeben habe, um einen möglichen Aufstieg von Schweinfurt, Haßfurt oder Bad Kissingen zu verhindern.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Tscherepanow, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Marco Hildenbrand, Bates – Kurz, Babkovic, Sramek, Dietrich, Stach, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Saal – Graf, Voigt
Zuschauer: 302
Tore für Haßfurt: 1:2 (15.) Sramek, 2:2 (18.) Sramek (Marco Hildenbrand), 3:3 (26.) Hora (Sramek, Breyer) 5-3, 4:3 (27.) Hora (Babkovic, Sramek) 5-4, 5:6 (38.) Babkovic (Hora), 6:6 (43.) Thebus (Hora, Sramek), 7:8 (52.) Babkovic (Sramek, Tscherepanow)
Strafzeiten: Haßfurt 10 / Königsbrunn 15 plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Fischer.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

19.02.18

Dezimierte „Hawks“ nach großem Kampf auch gegen Königsbrunn ohne Punktgewinn

ESC Haßfurt – EHC Königsbrunn 7:10 (2:2, 3:4, 2:4)

„Der Trainer kann keine Tore schießen“, lautet eine beliebte Floskel nach Niederlagen. Doch das war gegen den EV Königsbrunn wieder einmal nicht das Problem, denn die Haßfurter „Hawks“ erzielten am Sonntagabend immerhin sieben Treffer. Hauptursache für die erneute Nullausbeute war erneut die Abteilung „Abwehr“. Schlussmann Michael Tscherepanow musste nach dem Derby in Bad Kissingen zum zweiten Mal in Folge zehn Mal die Scheibe aus seinem Tor holen.
Aber – das betonte auch Haßfurts Trainer Martin Reichert nach der 7:10-Heimniederlage – es sei einfach „nicht mehr drin“ gewesen. War schon die Partie in der Kurstadt sehr kräftezehrend, konnte das Fehlen von insgesamt sechs Stammspielern (neben David Franek, Jan Trübenekr, Georg Lang und Max Hildenbrand musste Reichert auch auf Ilja Kinereisch und Pascal Marx verzichten) durch den erneut tollen Einsatz gegen abgezockte und erfahrene Gäste letztlich nicht wettgemacht werden. „Es war leider bei einigen auch im Kopf nicht so, wie am Freitag“, nahm der Sylbacher seine Schützlinge, die wieder alles gaben und die Begegnung gegen den neuen Tabellenführer aufgrund der Doppeltorschützen Jakub Sramek (15./18), Daniel Hora (26./27.) und Michal Babkovic (38./52.) sowie Luca-Andreas Thebus (43.) lange offen hielten, zudem in Schutz. „Wir waren sicher nicht so gut wie am Freitag, aber das war auch klar. Irgendwann ist die Kraft auch einmal am Ende.“
Die offiziell 302 Zuschauer sahen jedenfalls wieder eine packende Partie, in der sich die Treffer auf beiden Seiten und somit auch die Führung ständig abwechselten. Erst nachdem der erneut überragende Michal Babkovic im Schlussabschnitt nochmals den Anschluss zum 7:8 hergestellt hatte, wurde der Widerstand der „Hawks“ gebrochen: Königsbrunns Patrick Zimmermann brachte seine Mannschaft nur Sekunden später erneut mit zwei Toren in Führung, ehe er – nachdem ESC-Schlussmann Michael Tscherepanow kurz vor dem Ende das Eis verlassen hatte – mit einem „Empty-net“ den 7:10-Endstand erzielte. „Wir hatten leider nur eine Reihe, mit der wir richtig gut dagegenhalten konnten“, bilanzierte Martin Reichert, ohne jedoch die Schuld auf die anderen Spieler, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch ihr Bestes gaben, zu schieben. „Sicher hätten wir den einen oder anderen Gegentreffer verhindern können“, fügte er hinzu. Gegen die unglaublich gut besetzte Königsbrunner Mannschaft mit ihrem Spielertrainer und ehemaligen Nationalspieler Fabio Carciola sowie dem ebenfalls reichlich DEL-erfahrenen Matthias Forster, fehlte den erneut stark ersatzgeschwächten „Hawks“ letztlich einfach die Kraft. Und das Thema Bayernligaaufstieg ist nach der sechsten Niederlage in der Verzahnungsrunde aller Voraussicht nach beendet. „Es trifft uns derzeit halt besonders hart mit Verletzungen und Ausfällen. In der Vorrunde konnten wir dies bei schwächeren Mannschaften noch kompensieren. Jetzt in der Aufstiegsrunde spielen wir aber nur noch gegen die besten Gegner. Dann fällt das natürlich viel stärker ins Gewicht. Die Leute fehlen uns hinten und vorn.“
Ach ja: Eigentlich hatten die Königsbrunner ihr Auswärtspartie nicht bei den „Hawks“, sondern bei den „Zipfelgesichtern“ bestritten. So nannte Co- und Torwarttrainer Sven Rampf die drei fränkischen Landesligavereine schließlich in der Pressekonferenz nach der Auswärtspartie der „Pinguine“ beim ESV Buchloe. Neben Haßfurt also noch Schweinfurt und Bad Kissingen. Und alle drei wären seiner Meinung nach besser „bei den Preißn oder irgendwo“ aufgehoben, als in der Bayernliga. Warum? „Weil das hat eh nix mit Bayern zu tun.“ Nun hatte der 46-jährige, selbst lange Jahre in der 1. Liga, der Regional- und Oberliga sowie auch für die Augsburger „Panther“ in der Deutschen Eishockeyliga (DEL) aktiv, am Sonntag Gelegenheit, sich zu dieser für viele verbale Entgleisung zu äußern. Und er entschuldigte sich vor der Partie für seine Wortwahl. „Das war absolut falsch“, räumte Rampf ein. „Ich glaube, dass ist ein bisschen in den falschen Hals gekommen“, hat er nicht mit einem derartigen Aufschrei der unterfränkischen Eishockeyfans gerechnet. „Es war wirklich nicht böse gemeint und nicht gegen die Leute von hier.“ Sein Unmut richtete sich vor allem auf die „Mannschaft aus Bad Kissingen“, die seiner Meinung nach „fast nur mit Profis“ spielt „ohne Nachwuchsförderung.“ In der Landesliga sollten „junge deutsche Spieler gefördert werden. Das ist alles.“ Für Sven Rampf seien seine Aussagen „etwas hochgekocht“ worden. Er hält es einfach „nicht für den richtigen Weg“, dass selbst Bayernligateams wie der EC Pfaffenhofen nachrüsten müssen und sich in „riesige Kosten“ stürzen, um gegen Teams wie Bad Kissingen überhaupt noch Chancen zu haben. „Der richtige Weg wäre zu sagen: Zwei Ausländer in der Mannschaft und das war´s. Ich glaube, wir sprechen immer noch über die fünfte Liga.“ Zudem versicherte der ehemalige Spitzentorwart, dass es „keinerlei Absprachen“ mit anderen Vereinen gegeben habe, um einen möglichen Aufstieg von Schweinfurt, Haßfurt oder Bad Kissingen zu verhindern.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Tscherepanow, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Marco Hildenbrand, Bates – Kurz, Babkovic, Sramek, Dietrich, Stach, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Saal – Graf, Voigt
Zuschauer: 302
Tore für Haßfurt: 1:2 (15.) Sramek, 2:2 (18.) Sramek (Marco Hildenbrand), 3:3 (26.) Hora (Sramek, Breyer) 5-3, 4:3 (27.) Hora (Babkovic, Sramek) 5-4, 5:6 (38.) Babkovic (Hora), 6:6 (43.) Thebus (Hora, Sramek), 7:8 (52.) Babkovic (Sramek, Tscherepanow)
 Strafzeiten: Haßfurt 10 / Königsbrunn 15 plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Fischer.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!
Am heutigen Sonntag gastiert um 18.30 Uhr der EHC Königsbrunn am Eisstadion am Großen Anger. Nachdem sich unsere Hawks (8./ 6 Punkte) am Freitag nur knapp mit 9:10 dem Tabellenführer aus Bad Kissingen geschlagen geben mussten, stehen heute die zweitplatzierten Pinguine auf dem Plan (2./ 17 Punkte). Die hochkarätig besetzten Brunnenstädter bezwangen zuletzt den EV Moosburg vor heimischer Kulisse mit 4:1 und konnten auch das Hinspiel gegen unsere Hawks mit 8:6 für sich entscheiden. In der heutigen Partie stehen sich zudem die zweit- (42 Treffer, Hassfurt) und drittbeste (41, Königbrunn) Offensive der Liga gegenüber. Allerdings kassierten die Pinguine bei einem Spiel weniger auch 14 Tore weniger. Dennoch werden unsere Hawks nach der denkbar knappen Niederlage gegen Bad Kissingen voller Motivation in die Partie gehen, um die drei Punkte in Haßfurt zu behalten. Damit dies gelingt, brauchen die Jungs auch eure Unterstützung! Also kommt heute Abend um 18.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt die Mannschaft lautstark zum Sieg!

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

18.02.18

Gameday!
Am heutigen Sonntag gastiert um 18.30 Uhr der EHC Königsbrunn am Eisstadion am Großen Anger. Nachdem sich unsere Hawks (8./ 6 Punkte) am Freitag nur knapp mit 9:10 dem Tabellenführer aus Bad Kissingen geschlagen geben mussten, stehen heute die zweitplatzierten Pinguine auf dem Plan (2./ 17 Punkte). Die hochkarätig besetzten Brunnenstädter bezwangen zuletzt den EV Moosburg vor heimischer Kulisse mit 4:1 und konnten auch das Hinspiel gegen unsere Hawks mit 8:6 für sich entscheiden. In der heutigen Partie stehen sich zudem die zweit- (42 Treffer, Hassfurt) und drittbeste (41, Königbrunn) Offensive der Liga gegenüber. Allerdings kassierten die Pinguine bei einem Spiel weniger auch 14 Tore weniger. Dennoch werden unsere Hawks nach der denkbar knappen Niederlage gegen Bad Kissingen voller Motivation in die Partie gehen, um die drei Punkte in Haßfurt zu behalten. Damit dies gelingt, brauchen die Jungs auch eure Unterstützung! Also kommt heute Abend um 18.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt die Mannschaft lautstark zum Sieg!

#eschassfurt #1mannschaft

ESC Haßfurt e.V. hat 3 neue Fotos hinzugefügt.

Knappe Derbyniederlage nach unglaublicher Aufholjagd der „Hawks“

EC Bad Kissingen – ESC Haßfurt 10:9 (1:3, 6:1, 3:5)

Sie ackerten, sie rackerten, sie kämpften bis zur Erschöpfung. Sie legten trotz einer starken personellen Schwächung eine unglaubliche Moral an den Tag. Bis zum Ende. Und sie erzielten bei ihrer wohl spektakulärsten Aufholjagd der vergangenen Jahre fünf Treffer am Stück in den letzten zwölf Minuten, nachdem sie zuvor sieben in Folge kassierten. Wie bitter, dass die Haßfurter „Hawks“ ein denkwürdiges Derby beim EC Bad Kissingen trotz neun erzielter Auswärtstore kurz vor dem Ende mit 10:9 verloren und die Belohnung in Form der Verlängerung ausblieb.
Für den sichtlich geknickten ESC-Trainer Martin Reichert, der von seiner „ganz bitteren Niederlage“ sprach, gab es am Freitagabend nur ein logisches Fazit: „Ich bin stolz auf die Mannschaft.“ Sie habe „genau das umgesetzt, was wir uns heute vorgenommen haben. Alles was drin war, hat sie gegeben. Und zwar von vorne bis hinten, vom Michael Tscherepanow im Tor, über unsere Abwehr, bis hin zu unseren überragenden Torjägern Michal und Jakub.“ Dabei waren die Voraussetzungen für eine Revanche zwei Wochen nach der derben 3:9-Heimklatsche im Hinspiel eigentlich von Anfang an nicht gerade rosig. Ohne die an den Schultern verletzten Angreifer Georg Lang und Jan Trübenekr, dem erkrankten David Franek sowie dem vermutlich für acht Spiele gesperrten Max Hildenbrand (ein Einspruch seitens des ESC wird noch geprüft), schien das Unternehmen „Derbysieg Nummer 2 in Bad Kissingen“ schon vor dem Eröffnungsbully nicht zu realisieren. Immerhin konnte Kissingens Spielertrainer Mikhail Nemirowksy eine Woche nach der krankheitsbedingten Absage der Partie in Moosburg alle „Stars“, darunter auch sich selbst, ins Rennen schicken. Doch siehe da: die Musik spielte zunächst der Underdog aus Haßfurt, der nicht nur den ersten Abschnitt mit 3:1 für sich entschied, sondern auch am Anfang des zweiten Drittel mit 4:2 in Führung lag. Erst danach begann der Spitzenreiter der Verzahnungsrunde Gruppe C, seine individuelle Klasse immer mehr in Tore umzumünzen, wobei auch die „Hawks“ selbst eine große Rolle spielten. „Leider hatten wir im zweiten Drittel zu viele individuelle Fehler, das war unser Problem“, wollte Martin Reichert deshalb nicht nur die Stärke des Kissinger Kaders in den Vordergrund stellen. Sieben Mal trafen der aus Haßfurt stammende EC-Kapitän Eugen Nold (er steuerte das zwischenzeitliche 8:4 bei, 41.) und überwiegend seine osteuropäischen Teamkollegen Anton Seewald, Domantas Cypas, Alexei Zaitsev sowie vor allem Nikolai Kiselev drittelübergreifend, sodass sich die Kissinger Fans bis zur 47. Minute über einen deutlichen 9:4-Vorsprung freuten. Doch von wegen nur anständig zu Ende spielen. Plötzlich übernahmen die „Hawks“ mehr und mehr das Kommando gegen immer mehr nachlassende Hausherren. Lukas-Andreas Thebus (49.), Daniel Hora (51.), Jakub Sramek (56./57.) sowie Michal Babkovic mit seinem insgesamt siebten Scorerpunkt am Freitag (59.), sorgten mit ihrem 5:0-Lauf für lautstarke Gefühlsausbrüche auf der ESC-Ersatzbank sowie vor allem im Fanblock der diesmal nur knapp 150 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler. Nikolai Kiselev erwies sich letztlich im wahrsten Sinne des Wortes als „Spielverderber“: 33 Sekunden vor der Schlusssirene erzielte der 23-jährige Russe nicht nur sein viertes Tor, sondern sicherte seiner Mannschaft mit dem 10:9 zugleich den „Dreier“.
Natürlich war die Enttäuschung unmittelbar nach dem endgültigen „Knock out“ riesengroß. Schnell überwog aber der Stolz über die gezeigte Leistung. „Wie meine arg dezimierte Mannschaft gegen die bestbesetzte von Bad Kissingen gespielt hat, da kann ich nur ein Kompliment machen“, sagte Reichert.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Tscherepanow, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Marco Hildenbrand, Marx, Bates – Kurz, Kinereisch, Babkovic, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Schmidt – Graf, Voigt
Zuschauer: 619 (150 aus Haßfurt)
Tore für Haßfurt: 0:1 (11.) Thebus (Breyer, Hora) 4-5, 1:2 (12.) Babkovic (Thebus), 1:3 (12.) Babkovic (Sramek), 2:4 (24.) Sramek (Babkovic), 9:5 (49.) Thebus (Babkovic) 4-5, 9:6 (51.) Hora, 9:7 (56.) Sramek (Babkovic, Hora) 5-4, 9:8 (57.) Sramek (Babkovic), 9:9 (59.) Babkovic (Hora) 4-5
Strafzeiten: Bad Kissingen 16 / Haßfurt 12.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

17.02.18

Knappe Derbyniederlage nach unglaublicher Aufholjagd der „Hawks“

EC Bad Kissingen – ESC Haßfurt 10:9 (1:3, 6:1, 3:5)

Sie ackerten, sie rackerten, sie kämpften bis zur Erschöpfung. Sie legten trotz einer starken personellen Schwächung eine unglaubliche Moral an den Tag. Bis zum Ende. Und sie erzielten bei ihrer wohl spektakulärsten Aufholjagd der vergangenen Jahre fünf Treffer am Stück in den letzten zwölf Minuten, nachdem sie zuvor sieben in Folge kassierten. Wie bitter, dass die Haßfurter „Hawks“ ein denkwürdiges Derby beim EC Bad Kissingen trotz neun erzielter Auswärtstore kurz vor dem Ende mit 10:9 verloren und die Belohnung in Form der Verlängerung ausblieb.
Für den sichtlich geknickten ESC-Trainer Martin Reichert, der von seiner „ganz bitteren Niederlage“ sprach, gab es am Freitagabend nur ein logisches Fazit: „Ich bin stolz auf die Mannschaft.“ Sie habe „genau das umgesetzt, was wir uns heute vorgenommen haben. Alles was drin war, hat sie gegeben. Und zwar von vorne bis hinten, vom Michael Tscherepanow im Tor, über unsere Abwehr, bis hin zu unseren überragenden Torjägern Michal und Jakub.“ Dabei waren die Voraussetzungen für eine Revanche zwei Wochen nach der derben 3:9-Heimklatsche im Hinspiel eigentlich von Anfang an nicht gerade rosig. Ohne die an den Schultern verletzten Angreifer Georg Lang und Jan Trübenekr, dem erkrankten David Franek sowie dem vermutlich für acht Spiele gesperrten Max Hildenbrand (ein Einspruch seitens des ESC wird noch geprüft), schien das Unternehmen „Derbysieg Nummer 2 in Bad Kissingen“ schon vor dem Eröffnungsbully nicht zu realisieren. Immerhin konnte Kissingens Spielertrainer Mikhail Nemirowksy eine Woche nach der krankheitsbedingten Absage der Partie in Moosburg alle „Stars“, darunter auch sich selbst, ins Rennen schicken. Doch siehe da: die Musik spielte zunächst der Underdog aus Haßfurt, der nicht nur den ersten Abschnitt mit 3:1 für sich entschied, sondern auch am Anfang des zweiten Drittel mit 4:2 in Führung lag. Erst danach begann der Spitzenreiter der Verzahnungsrunde Gruppe C, seine individuelle Klasse immer mehr in Tore umzumünzen, wobei auch die „Hawks“ selbst eine große Rolle spielten. „Leider hatten wir im zweiten Drittel zu viele individuelle Fehler, das war unser Problem“, wollte Martin Reichert deshalb nicht nur die Stärke des Kissinger Kaders in den Vordergrund stellen. Sieben Mal trafen der aus Haßfurt stammende EC-Kapitän Eugen Nold (er steuerte das zwischenzeitliche 8:4 bei, 41.) und überwiegend seine osteuropäischen Teamkollegen Anton Seewald, Domantas Cypas, Alexei Zaitsev sowie vor allem Nikolai Kiselev drittelübergreifend, sodass sich die Kissinger Fans bis zur 47. Minute über einen deutlichen 9:4-Vorsprung freuten. Doch von wegen nur anständig zu Ende spielen. Plötzlich übernahmen die „Hawks“ mehr und mehr das Kommando gegen immer mehr nachlassende Hausherren. Lukas-Andreas Thebus (49.), Daniel Hora (51.), Jakub Sramek (56./57.) sowie Michal Babkovic mit seinem insgesamt siebten Scorerpunkt am Freitag (59.), sorgten mit ihrem 5:0-Lauf für lautstarke Gefühlsausbrüche auf der ESC-Ersatzbank sowie vor allem im Fanblock der diesmal nur knapp 150 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler. Nikolai Kiselev erwies sich letztlich im wahrsten Sinne des Wortes als „Spielverderber“: 33 Sekunden vor der Schlusssirene erzielte der 23-jährige Russe nicht nur sein viertes Tor, sondern sicherte seiner Mannschaft mit dem 10:9 zugleich den „Dreier“.
Natürlich war die Enttäuschung unmittelbar nach dem endgültigen „Knock out“ riesengroß. Schnell überwog aber der Stolz über die gezeigte Leistung. „Wie meine arg dezimierte Mannschaft gegen die bestbesetzte von Bad Kissingen gespielt hat, da kann ich nur ein Kompliment machen“, sagte Reichert.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Tscherepanow, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Marco Hildenbrand, Marx, Bates – Kurz, Kinereisch, Babkovic, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Schmidt – Graf, Voigt
Zuschauer: 619 (150 aus Haßfurt)
Tore für Haßfurt: 0:1 (11.) Thebus (Breyer, Hora) 4-5, 1:2 (12.) Babkovic (Thebus), 1:3 (12.) Babkovic (Sramek), 2:4 (24.) Sramek (Babkovic), 9:5 (49.) Thebus (Babkovic) 4-5, 9:6 (51.) Hora, 9:7 (56.) Sramek (Babkovic, Hora) 5-4, 9:8 (57.) Sramek (Babkovic), 9:9 (59.) Babkovic (Hora) 4-5
Strafzeiten: Bad Kissingen 16 / Haßfurt 12.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!
Am heutigen Freitag um 20.00 Uhr müssen unsere Hawks (7./ 6 Punkte) beim EC Bad Kissingen ran (1./ 15 Punkte)! Der aktuelle Tabellenführer der Verzahnungsrunde C verlor bisher lediglich eine einzige Partie und musste sich nur den „IceHogs“ aus Pfaffenhofen knapp mit 1:2 geschlagen geben. Auch aus dem Eisstadion am Großen Anger entführten am 04.02. die „Wölfe“ mit einem deutlichen 9:3 Sieg die volle Punkteausbeute. Doch davon lassen sich die Mannen um Coach Martin Reichert nicht unterkriegen. Sie werden sich revanchieren und ihrerseits nach dem 5:3 Sieg aus der Hauptrunde auch ein zweites Mal in Bad Kissingen das Eis als Gewinner verlassen wollen. Dass das gegen die beste Offensive (38 Treffer) sowie Defensive (17 Gegentore) ein hartes Stück Arbeit wird, ist jedem bewusst. Deshalb braucht die Mannschaft auch eure Unterstützung! Deshalb kommt heute Abend um 20.00 Uhr zahlreich nach Bad Kissingen und treibt eure Hawks zum Derbysieg!

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

16.02.18

Gameday!
Am heutigen Freitag um 20.00 Uhr müssen unsere Hawks (7./  6 Punkte) beim EC Bad Kissingen ran (1./ 15 Punkte)! Der aktuelle Tabellenführer der Verzahnungsrunde C verlor bisher lediglich eine einzige Partie und musste sich nur den „IceHogs“ aus Pfaffenhofen knapp mit 1:2 geschlagen geben. Auch aus dem Eisstadion am Großen Anger entführten am 04.02. die „Wölfe“ mit einem deutlichen 9:3 Sieg die volle Punkteausbeute. Doch davon lassen sich die Mannen um Coach Martin Reichert nicht unterkriegen. Sie werden sich revanchieren und ihrerseits nach dem 5:3 Sieg aus der Hauptrunde auch ein zweites Mal in Bad Kissingen das Eis als Gewinner verlassen wollen. Dass das gegen die beste Offensive (38 Treffer) sowie Defensive (17 Gegentore) ein hartes Stück Arbeit wird, ist jedem bewusst. Deshalb braucht die Mannschaft auch eure Unterstützung! Deshalb kommt heute Abend um 20.00 Uhr zahlreich nach Bad Kissingen und treibt eure Hawks zum Derbysieg!

#eschassfurt #1mannschaft

Hawks am Wochenende gegen Top-Duo der Liga gefordert

EC Bad Kissingen – ESC Haßfurt (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – EHC Königsbrunn (Sonntag, 18.30 Uhr)

Für die Faschingsfreunde ist seit Aschermittwoch alles vorbei. Dagegen beginnt für die Eishockeyfans jetzt erst die heiße Phase. Die Haßfurter „Hawks“ (7./6) haben trotz eines derzeitigen Sechs-Punkte-Rückstandes auf Platz 3 in der Verzahnungsrunde der Gruppe C immer noch die Chance, ein Wörtchen um den Bayernligaaufstieg mitzureden.
Bei den Begegnungen gegen das aktuelle „Top-Duo“ der Liga sollten allerdings einige Plus- beziehungsweise möglichst wenige Minuspunkte hinzukommen. Doch sowohl vor dem Derby beim EC Bad Kissingen (1./15), als auch im Heimspiel gegen den EHC Königsbrunn (2./14), braucht sich die Mannschaft von Martin Reichert nicht verstecken. „Die Jungs haben bereits beiden Gegnern das Leben sehr schwer gemacht“, erinnert er an die zwei Erfolge gegen die „Wölfe“ in der Vorrunde, darunter der 3:5-Auswärtserfolg. Auch das bislang einzige Heimspiel gegen die mittlerweile kleine „DEL-Truppe“ aus Königsbrunn Mitte Dezember 2017 konnten ESC-Kapitän Christian Dietrich und seine Teamkollegen deutlich mit 8:4 für sich entscheiden. Ein dickes „Aber“ schickt der 54-jährige aber gleich hinterher: „Wir müssen uns dann natürlich auch wieder so präsentieren wie damals.“ Für ihn steht fest, dass die Kreisstädter sonst keine Chance habe gegen die individuelle Klasse beider Kontrahenten. „Wie gut gerade Bad Kissingen mit seiner personell deutlich verstärkten Mannschaft ist, haben sie uns ja beim letzten Heimderby gezeigt“, verweist er auf die bittere 3:9-Klatsche, die sich aber „nicht wiederholen soll. Ich denke, wir werden uns deutlich mehr zur Gegenwehr setzen.“ Tatsache ist aber, dass die „Wölfe“ fünf ihrer bisherigen sechs Partien gewonnen haben und nur in Pfaffenhofen knapp mit 2:1 das Nachsehen hatten. Sie gehen somit erneut als klarer Favorit ins Rennen.
Bei den Königsbrunner „Pinguinen“ boten die „Hawks“ trotz einer 8:6-Niederlage im Hinspiel der Verzahnungsrunde eine tolle Leistung. Trotz eines ebenfalls hochkarätig Gästekaders geht Martin Reichert davon aus, dass sich seine Mannschaft ordentlich aus der Affäre zieht. „Natürlich wird es schwer, gar keine Frage. Aber die Mannschaft hat sich fest vorgenommen, solche Fehler wie beim knappen Sieg gegen Amberg und der Schlappe gegen Bad Kissingen nicht zu wiederholen“, zeigt er sich „vorsichtig optimistisch. Auch Königsbrunn kocht nur mit Wasser.“
Eine wichtige Frage aber bleibt: Wer kann spielen, wer fällt aus? Und zwar nicht nur bei den „Hawks“. Immerhin sagten die Kurstädter die geplante Partie beim EV Moosburg vor einer Woche aufgrund zu vieler beruflich oder krankheits- und verletzungsbedingt fehlender Spieler ab. Für Haßfurt steht definitiv Max Hildenbrand nach seiner Matchstrafe aus dem Amberg-Spiel für das Wochenende nicht zur Verfügung. Der Verteidiger bekommt für seinen Stockschlag seitens des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) eine größere Sperre, wobei die Höhe noch nicht benannt wurde. Dicke Fragezeichen stehen noch hinter einigen weiteren Spielern. Es wird sich erst beim Abschlusstraining entscheiden, wer wirklich auflaufen kann. Doch egal, welcher Kader Martin Reichert letztlich zur Verfügung steht: „Wir wollen sowohl Kissingen als auch Königsbrunn das Leben so schwer wie möglich machen. Wir haben noch gute Chancen, um weiter nach vorne zu kommen. Und wir haben auch das Selbstvertrauen, dass wir was schaffen können“, stellt der Falken-Dompteur klar und hofft auch deshalb auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung der ESC-Fans.
Wie beliebt fränkische Vereine im bayerischen Eishockey sind, wurde derweil wieder einmal bei einer Pressekonferenz deutlich. „Ich brauch weder Kissingen in der Bayernliga, noch Haßfurt noch Schweinfurt“, betonte ein Vorstandsmitglied des EC Pfaffenhofen nach dem 7:1-Erfolg gegen den ESV Buchloe. Er bekam für diese „Stellungnahme“ in der Pressekonferenz, die im Internet zugänglich ist, nicht nur Zustimmung in Form von Applaus, sondern auch verbal: „Genau so is es“, war zu hören.

Aufgebot ESC Haßfurt: Tscherepanow, Dietz – Hora, Thebus, Marco Hildenbrand, Stahl, Marx, Bates – Kurz, Kinereisch, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Breyer, Vollert.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

15.02.18

Hawks am Wochenende gegen Top-Duo der Liga gefordert

EC Bad Kissingen – ESC Haßfurt (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – EHC Königsbrunn (Sonntag, 18.30 Uhr)

Für die Faschingsfreunde ist seit Aschermittwoch alles vorbei. Dagegen beginnt für die Eishockeyfans jetzt erst die heiße Phase. Die Haßfurter „Hawks“ (7./6) haben trotz eines derzeitigen Sechs-Punkte-Rückstandes auf Platz 3 in der Verzahnungsrunde der Gruppe C immer noch die Chance, ein Wörtchen um den Bayernligaaufstieg mitzureden.
Bei den Begegnungen gegen das aktuelle „Top-Duo“ der Liga sollten allerdings einige Plus- beziehungsweise möglichst wenige Minuspunkte hinzukommen. Doch sowohl vor dem Derby beim EC Bad Kissingen (1./15), als auch im Heimspiel gegen den EHC Königsbrunn (2./14), braucht sich die Mannschaft von Martin Reichert nicht verstecken. „Die Jungs haben bereits beiden Gegnern das Leben sehr schwer gemacht“, erinnert er an die zwei Erfolge gegen die „Wölfe“ in der Vorrunde, darunter der 3:5-Auswärtserfolg. Auch das bislang einzige Heimspiel gegen die mittlerweile kleine „DEL-Truppe“ aus Königsbrunn Mitte Dezember 2017 konnten ESC-Kapitän Christian Dietrich und seine Teamkollegen deutlich mit 8:4 für sich entscheiden. Ein dickes „Aber“ schickt der 54-jährige aber gleich hinterher: „Wir müssen uns dann natürlich auch wieder so präsentieren wie damals.“ Für ihn steht fest, dass die Kreisstädter sonst keine Chance habe gegen die individuelle Klasse beider Kontrahenten. „Wie gut gerade Bad Kissingen mit seiner personell deutlich verstärkten Mannschaft ist, haben sie uns ja beim letzten Heimderby gezeigt“, verweist er auf die bittere 3:9-Klatsche, die sich aber „nicht wiederholen soll. Ich denke, wir werden uns deutlich mehr zur Gegenwehr setzen.“ Tatsache ist aber, dass die „Wölfe“ fünf ihrer bisherigen sechs Partien gewonnen haben und nur in Pfaffenhofen knapp mit 2:1 das Nachsehen hatten. Sie gehen somit erneut als klarer Favorit ins Rennen.
Bei den Königsbrunner „Pinguinen“ boten die „Hawks“ trotz einer 8:6-Niederlage im Hinspiel der Verzahnungsrunde eine tolle Leistung. Trotz eines ebenfalls hochkarätig Gästekaders geht Martin Reichert davon aus, dass sich seine Mannschaft ordentlich aus der Affäre zieht. „Natürlich wird es schwer, gar keine Frage. Aber die Mannschaft hat sich fest vorgenommen, solche Fehler wie beim knappen Sieg gegen Amberg und der Schlappe gegen Bad Kissingen nicht zu wiederholen“, zeigt er sich „vorsichtig optimistisch. Auch Königsbrunn kocht nur mit Wasser.“
Eine wichtige Frage aber bleibt: Wer kann spielen, wer fällt aus? Und zwar nicht nur bei den „Hawks“. Immerhin sagten die Kurstädter die geplante Partie beim EV Moosburg vor einer Woche aufgrund zu vieler beruflich oder krankheits- und verletzungsbedingt fehlender Spieler ab. Für Haßfurt steht definitiv Max Hildenbrand nach seiner Matchstrafe aus dem Amberg-Spiel für das Wochenende nicht zur Verfügung. Der Verteidiger bekommt für seinen Stockschlag seitens des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) eine größere Sperre, wobei die Höhe noch nicht benannt wurde. Dicke Fragezeichen stehen noch hinter einigen weiteren Spielern. Es wird sich erst beim Abschlusstraining entscheiden, wer wirklich auflaufen kann. Doch egal, welcher Kader Martin Reichert letztlich zur Verfügung steht: „Wir wollen sowohl Kissingen als auch Königsbrunn das Leben so schwer wie möglich machen. Wir haben noch gute Chancen, um weiter nach vorne zu kommen. Und wir haben auch das Selbstvertrauen, dass wir was schaffen können“, stellt der Falken-Dompteur klar und hofft auch deshalb auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung der ESC-Fans.
Wie beliebt fränkische Vereine im bayerischen Eishockey sind, wurde derweil wieder einmal bei einer Pressekonferenz deutlich. „Ich brauch weder Kissingen in der Bayernliga, noch Haßfurt noch Schweinfurt“, betonte ein Vorstandsmitglied des EC Pfaffenhofen nach dem 7:1-Erfolg gegen den ESV Buchloe. Er bekam für diese „Stellungnahme“ in der Pressekonferenz, die im Internet zugänglich ist, nicht nur Zustimmung in Form von Applaus, sondern auch verbal: „Genau so is es“, war zu hören.
 
Aufgebot ESC Haßfurt: Tscherepanow, Dietz – Hora, Thebus, Marco Hildenbrand, Stahl, Marx, Bates – Kurz, Kinereisch, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Breyer, Vollert.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

In 2 Tagen findet der ❗1.KIDS-DAY❗ im Stadion am Großen Anger statt. Von Eishockeybegeistert bis Laufanfänger(in) freuen wir uns über jedes Kind im Alter von 4 bis 10 Jahren. In diesen zwei Stunden erwarten euch verschiedene Stationen,Spiele und vor allem jede Menge Spaß!
Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt sein.

#eschassfurt
... mehr anzeigenweniger anzeigen

13.02.18

In 2 Tagen findet der ❗1.KIDS-DAY❗ im Stadion am Großen Anger statt. Von Eishockeybegeistert bis Laufanfänger(in) freuen wir uns über jedes Kind im Alter von 4 bis 10 Jahren. In diesen zwei Stunden erwarten euch verschiedene Stationen,Spiele und vor allem jede Menge Spaß!
Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt sein.

#eschassfurt

Ein tolle Aktion aus der Heimat unserer #28 ! 💪🏻
Rytíři Kladno 👍🏻

Gerne könnt ihr, mit einem Kommentar, Petr weiterhin viel Kraft & Unterstützung geben! 😎

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

Rytíři Kladno podporují svého odchovance Petra Křepelku, který utrpěl v polovině října loňského roku při hokejovém utkání nižší německé soutěže zlomeninu pát...

12.02.18

„Hawks“ geben nach „irrem Spiel“ die rote Laterne an Amberg weiter

ESC Haßfurt – ERSC Amberg 8:6 (2:3, 2:2, 4:1)

War das der erhoffte und auch dringend notwendige Befreiungsschlag? Nach zuvor vier sieglosen Partien erkämpften sich die „Hawks“ jedenfalls wieder einmal alle drei Punkte. Doch der 8:6-Erfolg gegen den ERSC Amberg war letztlich nichts für Zuschauer mit schwachen Nerven, schließlich lagen die Kreisstädter eine Viertelstunde vor der Schlusssirene noch mit 4:6 im Hintertreffen.

Selbst Martin Reichert war deshalb die große Erleichterung anzumerken. „Ich altere in letzter Zeit gefühlt um 30 Jahre in jedem Spiel“, schnaufte der ESC-Trainer nicht nur einmal kräftig durch, nachdem er „ein irres Spiel“ gesehen hat. Mit „irre“ ist das Kellerduell, bei dem die „Hawks“ die rote Laterne den Oberpfälzern gleich mit nach Hause gaben, aber nur teilweise beschrieben. Auch die Worte „dramatisch“, „emotional“ und „übertrieben hart“ sind durchaus angebracht. Zum einen sahen die diesmal nur 331 Zuschauer, darunter etwa 40 Schlachtenbummler aus Amberg, eine „Hin- und Her“-Partie par excellence. Bereits mit dem ersten Angriff schoss Michael Breyer nach toller Vorarbeit des an diesem Abend überragenden Michal Babkovic die „Hawks“ bereits nach 13 Sekunden in Führung (1.). Doch wer gedacht beziehungsweise gehofft hatte, dass dies der Anfang eines Kantersieges ist, sah sich getäuscht. Vielmehr kamen die „Wild Lions“ immer besser ins Spiel und entschieden den ersten Abschnitt sogar mit 2:3 für sich (Haßfurts Max Hildenbrand hatte zum zwischenzeitlichen 2:1 getroffen, 16.). Zum Beginn des Mitteldrittels fehlten den „Hawks“ dann plötzlich zwei Spieler. Sowohl Marco Hildenbrand als auch der erst wiedergenesene Jan Trübenekr konnten verletzungsbedingt nicht mehr weitermachen. Der junge Tscheche musste nach einem unglücklichen Zusammenstoß mit einem Gegenspieler zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Die erste Diagnose: starke Schulterprellung.

Währenddessen ging der offene Schlagabtausch weiter – aber wesentlich ruppiger. Vor allem die Mannschaft von Gästetrainer Dirk Salinger versuchte mit vielen Nickligkeiten, den Haßfurtern den Schneid abzukaufen. Schiedsrichter Roland Wittmann schickte alleine zwischen der 33. und 40. Minute sechs Amberger auf die Strafbank. Haßfurts Max Hildenbrand hatte aber wohl genug von versteckten Fouls und „revanchierte“ sich mit einem Schlag auf den Helm von ERSC-Verteidiger Andreas Hampl. Somit war für den 25-Jährigen die Partie vorzeitig beendet, denn er erhielt eine Matchstrafe. „Die Unparteiischen hätten viel früher durchgreifen müssen“, bemängelte Reichert die seiner Meinung nach zu laschen Entscheidungen, die letztlich zu der Überreaktion von Hildenbrand führten. „Da waren Fouls dabei, die gezielt auf den Mann waren.“

Da beide Kontrahenten indes zwei Mal ins Schwarze trafen (Doppeltorschütze für Haßfurt war Michal Babkovic, 28./39.), lagen die „Hawks“ immer noch mit einem Tor im Hintertreffen. Als Simon Bogner kurz nach Beginn der letzten 20 Minuten auf 4:6 für die „Wild Lions“ erhöhte (43.), nahm die fünfte ESC-Niederlage in Folge konkrete Formen an. Ein Resignieren kam freilich nicht infrage. Und der unbedingte Siegeswille wurde immer mehr sichtbar – erst recht, als Ambergs Christoph Schönberger einen Kniecheck gegen Babkovic ebenso mit dem vorzeitigen „Duschen“ bezahlen musste. Lediglich 93 Sekunden dauerte es, ehe die „Hawks“ durch den ebenso überragend auftrumpfenden Daniel Hora, Michael Breyer und erneut Michal Babkovic plötzlich mit 7:6 vorne lagen (47./49./50.). Das Stadion glich nun einem Tollhaus. Mit Mann und Maus sowie mit letzter Kraft mussten sie dann den knappen Vorsprung verteidigen. Obwohl Babkovic 48 Sekunden vor dem Abpfiff nochmals eine Strafe kassierte, gelang den Ambergern, die längst ihren Torhüter vor Feld genommen und somit mit doppelter Überzahl spielen konnten, nicht mehr der hoffte Ausgleich. Im Gegenteil: der noch angeschlagene Jakub Sramek, dessen Grippenachwehen nicht zu übersehen waren, bekam nochmal die Scheibe und erzielte schließlich per „Emtpy-net“ das erlösende 8:6.

Klar, dass die Freude über den Sieg „sehr groß“ war. „Ich freue mich vor allem für die Mannschaft“, sagte er. Aber Martin Reichert warnte vor zu großem Optimismus in den nächsten Wochen. „Ob das heute der Wendepunkt war, kann ich nicht sagen. Jedes weitere Spiel wird wohl genauso und nichts für schwache Nerven.“

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Tscherepanow, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Bates – Kurz, Kinereisch, Trübenekr, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Breyer
Schiedsrichter: Wittmann / Graf, Ott
Zuschauer: 331 (40 aus Amberg)
Tore für Haßfurt: 1:0 (1.) Breyer (Babkovic), 2:1 (16.) Max Hildenbrand (Hora, Sramek), 3:3 (28.) Babkovic (Franek), 4:4 (39.) Babkovic (Sramek, Hora) 4-4, 5:6 (48.) Hora 5-4, 6:6 (49.) Breyer (Hora, Thebus), 7:6 (50.) Babkovic, 8:6 (60.) Sramek, Empty-Net
Strafzeiten: Haßfurt 15 plus Matchstrafe gegen Max Hildenbrand / Amberg 25 plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Christoph Schönberger.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

10.02.18

„Hawks“ geben nach „irrem Spiel“ die rote Laterne an Amberg weiter

ESC Haßfurt – ERSC Amberg 8:6 (2:3, 2:2, 4:1)

War das der erhoffte und auch dringend notwendige Befreiungsschlag? Nach zuvor vier sieglosen Partien erkämpften sich die „Hawks“ jedenfalls wieder einmal alle drei Punkte. Doch der 8:6-Erfolg gegen den ERSC Amberg war letztlich nichts für Zuschauer mit schwachen Nerven, schließlich lagen die Kreisstädter eine Viertelstunde vor der Schlusssirene noch mit 4:6 im Hintertreffen.

Selbst Martin Reichert war deshalb die große Erleichterung anzumerken. „Ich altere in letzter Zeit gefühlt um 30 Jahre in jedem Spiel“, schnaufte der ESC-Trainer nicht nur einmal kräftig durch, nachdem er „ein irres Spiel“ gesehen hat. Mit „irre“ ist das Kellerduell, bei dem die „Hawks“ die rote Laterne den Oberpfälzern gleich mit nach Hause gaben, aber nur teilweise beschrieben. Auch die Worte „dramatisch“, „emotional“ und „übertrieben hart“ sind durchaus angebracht. Zum einen sahen die diesmal nur 331 Zuschauer, darunter etwa 40 Schlachtenbummler aus Amberg, eine „Hin- und Her“-Partie par excellence. Bereits mit dem ersten Angriff schoss Michael Breyer nach toller Vorarbeit des an diesem Abend überragenden Michal Babkovic die „Hawks“ bereits nach 13 Sekunden in Führung (1.). Doch wer gedacht beziehungsweise gehofft hatte, dass dies der Anfang eines Kantersieges ist, sah sich getäuscht. Vielmehr kamen die „Wild Lions“ immer besser ins Spiel und entschieden den ersten Abschnitt sogar mit 2:3 für sich (Haßfurts Max Hildenbrand hatte zum zwischenzeitlichen 2:1 getroffen, 16.). Zum Beginn des Mitteldrittels fehlten den „Hawks“ dann plötzlich zwei Spieler. Sowohl Marco Hildenbrand als auch der erst wiedergenesene Jan Trübenekr konnten verletzungsbedingt nicht mehr weitermachen. Der junge Tscheche musste nach einem unglücklichen Zusammenstoß mit einem Gegenspieler zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht werden. Die erste Diagnose: starke Schulterprellung.

Währenddessen ging der offene Schlagabtausch weiter – aber wesentlich ruppiger. Vor allem die Mannschaft von Gästetrainer Dirk Salinger versuchte mit vielen Nickligkeiten, den Haßfurtern den Schneid abzukaufen. Schiedsrichter Roland Wittmann schickte alleine zwischen der 33. und 40. Minute sechs Amberger auf die Strafbank. Haßfurts Max Hildenbrand hatte aber wohl genug von versteckten Fouls und „revanchierte“ sich mit einem Schlag auf den Helm von ERSC-Verteidiger Andreas Hampl. Somit war für den 25-Jährigen die Partie vorzeitig beendet, denn er erhielt eine Matchstrafe. „Die Unparteiischen hätten viel früher durchgreifen müssen“, bemängelte Reichert die seiner Meinung nach zu laschen Entscheidungen, die letztlich zu der Überreaktion von  Hildenbrand führten. „Da waren Fouls dabei, die gezielt auf den Mann waren.“

Da beide Kontrahenten indes zwei Mal ins Schwarze trafen (Doppeltorschütze für Haßfurt war Michal Babkovic, 28./39.), lagen die „Hawks“ immer noch mit einem Tor im Hintertreffen. Als Simon Bogner kurz nach Beginn der letzten 20 Minuten auf 4:6 für die „Wild Lions“ erhöhte (43.), nahm die fünfte ESC-Niederlage in Folge konkrete Formen an. Ein Resignieren kam freilich nicht infrage. Und der unbedingte Siegeswille wurde immer mehr sichtbar – erst recht, als Ambergs Christoph Schönberger einen Kniecheck gegen Babkovic ebenso mit dem vorzeitigen „Duschen“ bezahlen musste. Lediglich 93 Sekunden dauerte es, ehe die „Hawks“ durch den ebenso überragend auftrumpfenden Daniel Hora, Michael Breyer und erneut Michal Babkovic plötzlich mit 7:6 vorne lagen (47./49./50.). Das Stadion glich nun einem Tollhaus. Mit Mann und Maus sowie mit letzter Kraft mussten sie dann den knappen Vorsprung verteidigen. Obwohl Babkovic 48 Sekunden vor dem Abpfiff nochmals eine Strafe kassierte, gelang den Ambergern, die längst ihren Torhüter vor Feld genommen und somit mit doppelter Überzahl spielen konnten, nicht mehr der hoffte Ausgleich. Im Gegenteil: der noch angeschlagene Jakub Sramek, dessen Grippenachwehen nicht zu übersehen waren, bekam nochmal die Scheibe und erzielte schließlich per „Emtpy-net“ das erlösende 8:6.

Klar, dass die Freude über den Sieg „sehr groß“ war. „Ich freue mich vor allem für die Mannschaft“, sagte er. Aber Martin Reichert warnte vor zu großem Optimismus in den nächsten Wochen. „Ob das heute der Wendepunkt war, kann ich nicht sagen. Jedes weitere Spiel wird wohl genauso und nichts für schwache Nerven.“

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Tscherepanow, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Bates – Kurz, Kinereisch, Trübenekr, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Breyer
Schiedsrichter: Wittmann / Graf, Ott
Zuschauer: 331 (40 aus Amberg)
Tore für Haßfurt: 1:0 (1.) Breyer (Babkovic), 2:1 (16.) Max Hildenbrand (Hora, Sramek), 3:3 (28.) Babkovic (Franek), 4:4 (39.) Babkovic (Sramek, Hora) 4-4, 5:6 (48.) Hora 5-4, 6:6 (49.) Breyer (Hora, Thebus), 7:6 (50.) Babkovic, 8:6 (60.) Sramek, Empty-Net
Strafzeiten: Haßfurt 15 plus Matchstrafe gegen Max Hildenbrand / Amberg 25 plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Christoph Schönberger.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!
Am heutigen Freitag empfangen unsere Hawks (8./ 3 Punkte) um 19.30 Uhr den direkten Tabellennachbarn aus Amberg (7./ 4 Punkte). Der ERSC verlor zuletzt auswärts beim ERV Schweinfurt deutlich mit 6:0 und fuhr seine bisher erkämpften vier Zähler jeweils durch einen Sieg im Penaltyschießen (4:3 gegen Pfaffenhofen) sowie zwei Niederlagen in Verlängerung gegen Königsbrunn (3:2) und Buchloe (6:5) ein. In der Hauptrunde behielten die Wild Lions gegen unsere Hawks zweimal die Oberhand und gingen im Stadion am Großen Anger mit 5:2 sowie vor heimischer Kulisse mit 4:3 nach Verlängerung als Sieger vom Eis. Die Mannen um Coach Martin Reichert werden also für die beiden Pleiten Revanche nehmen wollen. Zudem werden unsere Hawks die Gelegenheit nutzen wollen, um die rote Laterne an den Hauptrundensieger der Landesliga Gruppe 1 abzugeben. Damit dies gelingt, benötigen die Jungs auch eure Unterstützung. Also kommt heute Abend um 19.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt eure Hawks lautstark zum Sieg! Zudem wird vor dem Spiel die U8/U10 mit den Jungs der 1. Mannschaft einlaufen und in einem Pausenspiel ihr Können unter Beweis stellen.

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

09.02.18

Gameday!
Am heutigen Freitag empfangen unsere Hawks (8./ 3 Punkte) um 19.30 Uhr den direkten Tabellennachbarn aus Amberg (7./ 4 Punkte). Der ERSC verlor zuletzt auswärts beim ERV Schweinfurt deutlich mit 6:0 und fuhr seine bisher erkämpften vier Zähler jeweils durch einen Sieg im Penaltyschießen (4:3 gegen Pfaffenhofen) sowie zwei Niederlagen in Verlängerung gegen Königsbrunn (3:2) und Buchloe (6:5) ein. In der Hauptrunde behielten die Wild Lions gegen unsere Hawks zweimal die Oberhand und gingen im Stadion am Großen Anger mit 5:2 sowie vor heimischer Kulisse mit 4:3 nach Verlängerung als Sieger vom Eis. Die Mannen um Coach Martin Reichert werden also für die beiden Pleiten Revanche nehmen wollen. Zudem werden unsere Hawks die Gelegenheit nutzen wollen, um die rote Laterne an den Hauptrundensieger der Landesliga Gruppe 1 abzugeben. Damit dies gelingt, benötigen die Jungs auch eure Unterstützung. Also kommt heute Abend um 19.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt eure Hawks lautstark zum Sieg! Zudem wird vor dem Spiel die U8/U10 mit den Jungs der 1. Mannschaft einlaufen und in einem Pausenspiel ihr Können unter Beweis stellen.

#eschassfurt #1mannschaft

Danke für die zahlreiche Hilfe im 1. Versuch❗

Leider war noch nichts dabei, daher bitte nochmal kräftig teilen und liken. 😎

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

08.02.18

Danke für die zahlreiche Hilfe im 1. Versuch❗

Leider war noch nichts dabei, daher bitte nochmal kräftig teilen und liken. 😎

#eschassfurt #1mannschaft

WLAN-Hotspot für den ESC


Ab sofort stellt die Firma Jocoon einen WLAN-Hotspot in der Eishalle zur Verfügung

Wir sind bei Facebook

Ergebnisse und Tabellen

Unsere Sponsoren