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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Hassfurt 4 - 3 EC Lauterbach
15.09.2017 - 19:30 Uhr - Am Großen Anger
ESC Hassfurt 8 - 7 EC Eppelheim
10.09.2017 - 18:30 Uhr - Am Großen Anger
ESC Hassfurt 1 - 4 EV Pegnitz
08.09.2017 - 19:30 Uhr - Am Großen Anger


"Gutes Spiel“ trotz Niederlage im Penaltyschießen

EC Lauterbach – ESC Haßfurt 7:6 n. P. (1:0, 3:4, 2:2)

Die Haßfurter „Hawks“ können mit der Vorbereitung auf die Landesligasaison weiterhin zufrieden sein, auch wenn sie im vierten Testspiel ihre zweite Niederlage einstecken mussten. Doch bei der 7:6-Niederlage im Rückspiel bei den „Luchsen“ des EC Lauterbach kassierte Torwart Martin Köhler den entscheidenden Gegentreffer durch Benjamin Schulz erst im Penaltyschießen.

Nach den regulär abgelaufenen 60 Minuten stand es nämlich 6:6-Unentschieden, womit ESC-Trainer Reichert auch richtig einverstanden war. „Es war ein gutes Spiel“, bilanzierte er die Partie, bei der er im Gegensatz zum Hinspiel zwei Tage zuvor zum einen auf einen zahlenmäßig gut besetzen Gegner traf. Andererseits konnte er aufgrund von Verletzungen beziehungsweise beruflichen und privaten Ausfällen (unter anderem standen Torwart Martin Hildenbrand, Georg Lang, Max Hildenbrand oder Ilja Kinereisch nicht zur Verfügung) diesmal weitaus weniger Akteure ins Rennen schicken. Dennoch sahen er und die gut 100 Zuschauer einen stets offenen Schlagabtausch.

Für die „Hawks“ waren neben dem aktuellen Topscorer Manuel Kurz (der Youngster hat nach vier Partien bereits zehn Scorerpunkte auf seinem Konto) auch noch David Franek sowie jeweils zwei Mal Petr Krepelka und Jakub Sramek erfolgreich. Apropos Sramek: der bislang erfolgreichste Torschütze der Kreisstädter unterschrieb am Wochenende einen festen Vertrag und bleibt somit sehr zur Freude von Vereinsverantwortlichen, Teamkollegen und Fans fester Bestandteil der Mannschaft. Für seinen tschechischen Landsmann Petr Krepelka endete die Partie in Lauterbach nach einem Stockschlag derweil sehr schmerzhaft. Der 22-jährige brach sich vermutlich das Nasenbein und verletzte sich am Daumen. „Da müssen wir jetzt einmal abwarten“, konnte sich Reichert nicht über einen möglichen Ausfall des jungen Torjägers beim nächsten Test äußern, der am kommenden Sonntagabend stattfindet. Zu Gast im Stadion Am Großen Anger sind dann die „Rockets“ von West-Regionalligist Limburg/Diez mit dem ehemaligen DEL-Stürmer Konstantin Firsanov, der vor zwei Jahren noch beim EC Bad Kissingen unter Vertrag stand.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Köhler – Thebus, Stahl, Marco Hildenbrand, Marx, Hacker – Kurz, Krepelka, Franek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert, Sramek, Seibel
Zuschauer: 100
Tore für Haßfurt: Sramek (2), Krepelka (2), Kurz, Franek
Strafzeiten: Lauterbach 4 / Haßfurt 4.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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18.09.17

Gutes Spiel“ trotz Niederlage im Penaltyschießen

EC Lauterbach – ESC Haßfurt 7:6 n. P. (1:0, 3:4, 2:2)

Die Haßfurter „Hawks“ können mit der Vorbereitung auf die Landesligasaison weiterhin zufrieden sein, auch wenn sie im vierten Testspiel ihre zweite Niederlage einstecken mussten. Doch bei der 7:6-Niederlage im Rückspiel bei den „Luchsen“ des EC Lauterbach kassierte Torwart Martin Köhler den entscheidenden Gegentreffer durch Benjamin Schulz erst im Penaltyschießen.

Nach den regulär abgelaufenen 60 Minuten stand es nämlich 6:6-Unentschieden, womit ESC-Trainer Reichert auch richtig einverstanden war. „Es war ein gutes Spiel“, bilanzierte er die Partie, bei der er im Gegensatz zum Hinspiel zwei Tage zuvor zum einen auf einen zahlenmäßig gut besetzen Gegner traf. Andererseits konnte er aufgrund von Verletzungen beziehungsweise beruflichen und privaten Ausfällen (unter anderem standen Torwart Martin Hildenbrand, Georg Lang, Max Hildenbrand oder Ilja Kinereisch nicht zur Verfügung) diesmal weitaus weniger Akteure ins Rennen schicken. Dennoch sahen er und die gut 100 Zuschauer einen stets offenen Schlagabtausch.

Für die „Hawks“ waren neben dem aktuellen Topscorer Manuel Kurz (der Youngster hat nach vier Partien bereits zehn Scorerpunkte auf seinem Konto) auch noch David Franek sowie jeweils zwei Mal Petr Krepelka und Jakub Sramek erfolgreich. Apropos Sramek: der bislang erfolgreichste Torschütze der Kreisstädter unterschrieb am Wochenende einen festen Vertrag und bleibt somit sehr zur Freude von Vereinsverantwortlichen, Teamkollegen und Fans fester Bestandteil der Mannschaft. Für seinen tschechischen Landsmann Petr Krepelka endete die Partie in Lauterbach nach einem Stockschlag derweil sehr schmerzhaft. Der 22-jährige brach sich vermutlich das Nasenbein und verletzte sich am Daumen. „Da müssen wir jetzt einmal abwarten“, konnte sich Reichert nicht über einen möglichen Ausfall des jungen Torjägers beim nächsten Test äußern, der am kommenden Sonntagabend stattfindet. Zu Gast im Stadion Am Großen Anger sind dann die „Rockets“ von West-Regionalligist Limburg/Diez mit dem ehemaligen DEL-Stürmer Konstantin Firsanov, der vor zwei Jahren noch beim EC Bad Kissingen unter Vertrag stand.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Köhler – Thebus, Stahl, Marco Hildenbrand, Marx, Hacker – Kurz, Krepelka, Franek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert, Sramek, Seibel 
Zuschauer: 100
Tore für Haßfurt: Sramek (2), Krepelka (2), Kurz, Franek
Strafzeiten: Lauterbach 4 / Haßfurt 4.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

ESC Haßfurt e.V. hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

Zweiter Sieg im dritten Testspiel

ESC Haßfurt – EC Lauterbach 4:3 (4:0, 0:2, 0:1)

Einerseits sind sie sicher auf dem richtigen Weg, andererseits gibt es schon noch viel Arbeit für Martin Reichert bis zum Saisonbeginn am 8. Oktober. Zwar gewannen „seine“ Haßfurter „Hawks“ ihr drittes Vorbereitungsspiel am Freitagabend gegen die „Luchse“ aus Lauterbach mit 4:3. Doch diese vier Treffer erzielten sie allesamt im ersten Abschnitt, wogegen die Hessen noch ohne Torerfolg blieben. Das änderte sich dann jedoch in den verbleibenden zwei Dritteln.

Dementsprechend war der ESC-Trainer insgesamt „nicht einverstanden. Wir haben 40 Minuten kein Tor geschossen. Da kann ich trotz des Sieges nicht wirklich zufrieden sein“, so der Sylbacher nach der Schlusssirene. Wie schon beim knappen Heimerfolg gegen Eppelheim einige Tage zuvor, gingen die mit 19 Feldspielern angetretenen „Hawks“ nach zwei Treffern von Georg Lang in dessen erstem Spiel (13./18.), Alexander Stahl (14.) und Jakub Sramek (16.), komfortabel gegen die nur mit elf Feldspielern angetretenen Gäste in Führung. Doch wieder galt: Wer von den Zuschauern dachte, es gibt auch danach ein Schützenfest, wurde enttäuscht. Schon während der ersten 20 Minuten verhinderte der gut aufgelegte Torwart Martin Hildenbrand den einen oder anderen Gegentreffer. Doch dem immer mehr zunehmenden Druck der Gäste hatten vor allem seine Vorderleute nach dem ersten Seitenwechsel immer weniger entgegenzusetzen. Nachdem Carsten Hohmann binnen 26 Sekunden durch einen Doppelschlag auf 4:2 verkürzt hatte (jeweils 27.), übernahmen die „Luchse“ sogar das Kommando und drängten auf weitere Tore. Ein weiterer Erfolg blieb zunächst jedoch trotz zahlreicher Möglichkeiten aus. Erst zwei Minuten vor dem Ende, markierte Thomas Lichnovsky den Anschluss (59.) zum 4:3. Die anschließende Herausnahme von Torwart Sebastian Grunewald für einen weiteren Feldspieler brachte jedoch nicht mehr den erhofften Ausgleich.

„Im ersten Drittel haben wir wirklich gut gespielt, haben dann aber wieder aufgehört. Es war zunächst schwer, wieder zurückzukommen“, sagte Martin Reichert. Seine Mannschaft hätte einfach „noch ein, zwei Tore machen müssen. Die Chancen dafür waren da.“ Unterdessen wollte er absichtlich nicht von vier auf drei Sturmreihen umstellen, sondern allen Akteuren – so wie er es am Fanstammtisch angekündigt hat – möglichst viel Eiszeit geben.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Schwab – Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Hacker – Kurz, Kinereisch, Krepelka, Franek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert, Sramek, Seibel, Schad, Krein, Kratschmer
Schiedsrichter: Bösel / Voigt
Zuschauer: 140
Tore für Haßfurt: Lang (2), Sramek, Stahl
Strafzeiten: Haßfurt 20 plus 10 Disziplinarstrafe für Krepelka / Eppelheim 16.

Text und Fotos: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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17.09.17

Zweiter Sieg im dritten Testspiel

ESC Haßfurt – EC Lauterbach 4:3 (4:0, 0:2, 0:1)

Einerseits sind sie sicher auf dem richtigen Weg, andererseits gibt es schon noch viel Arbeit für Martin Reichert bis zum Saisonbeginn am 8. Oktober. Zwar gewannen „seine“ Haßfurter „Hawks“ ihr drittes Vorbereitungsspiel am Freitagabend gegen die „Luchse“ aus Lauterbach mit 4:3. Doch diese vier Treffer erzielten sie allesamt im ersten Abschnitt, wogegen die Hessen noch ohne Torerfolg blieben. Das änderte sich dann jedoch in den verbleibenden zwei Dritteln.

Dementsprechend war der ESC-Trainer insgesamt „nicht einverstanden. Wir haben 40 Minuten kein Tor geschossen. Da kann ich trotz des Sieges nicht wirklich zufrieden sein“, so der Sylbacher nach der Schlusssirene. Wie schon beim knappen Heimerfolg gegen Eppelheim einige Tage zuvor, gingen die mit 19 Feldspielern angetretenen „Hawks“ nach zwei Treffern von Georg Lang in dessen erstem Spiel (13./18.), Alexander Stahl (14.) und Jakub Sramek (16.), komfortabel gegen die nur mit elf Feldspielern angetretenen Gäste in Führung. Doch wieder galt: Wer von den Zuschauern dachte, es gibt auch danach ein Schützenfest, wurde enttäuscht. Schon während der ersten 20 Minuten verhinderte der gut aufgelegte Torwart Martin Hildenbrand den einen oder anderen Gegentreffer. Doch dem immer mehr zunehmenden Druck der Gäste hatten vor allem seine Vorderleute nach dem ersten Seitenwechsel immer weniger entgegenzusetzen. Nachdem Carsten Hohmann binnen 26 Sekunden durch einen Doppelschlag auf 4:2 verkürzt hatte (jeweils 27.), übernahmen die „Luchse“ sogar das Kommando und drängten auf weitere Tore. Ein weiterer Erfolg blieb zunächst jedoch trotz zahlreicher Möglichkeiten aus. Erst zwei Minuten vor dem Ende, markierte Thomas Lichnovsky den Anschluss (59.) zum 4:3. Die anschließende Herausnahme von Torwart Sebastian Grunewald für einen weiteren Feldspieler brachte jedoch nicht mehr den erhofften Ausgleich.

„Im ersten Drittel haben wir wirklich gut gespielt, haben dann aber wieder aufgehört. Es war zunächst schwer, wieder zurückzukommen“, sagte Martin Reichert. Seine Mannschaft hätte einfach „noch ein, zwei Tore machen müssen. Die Chancen dafür waren da.“ Unterdessen wollte er absichtlich nicht von vier auf drei Sturmreihen umstellen, sondern allen Akteuren – so wie er es am Fanstammtisch angekündigt hat – möglichst viel Eiszeit geben.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Schwab – Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Hacker – Kurz, Kinereisch, Krepelka, Franek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert, Sramek, Seibel, Schad, Krein, Kratschmer
Schiedsrichter: Bösel / Voigt
Zuschauer: 140
Tore für Haßfurt: Lang (2), Sramek, Stahl
Strafzeiten: Haßfurt 20 plus 10 Disziplinarstrafe für Krepelka / Eppelheim 16.

Text und Fotos: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

In 24 Stunden steigt das nächste Heimspiel unserer Hawks !
>>> Wir sehen uns am Großen Anger !

#eschassfurt #1mannschaft
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14.09.17

In 24 Stunden steigt das nächste Heimspiel unserer Hawks !
>>> Wir sehen uns am Großen Anger !

#eschassfurt #1mannschaft

Doppelter Vergleich mit den „Luchsen“ am zweiten Testspielwochenende

ESC Haßfurt – EC Lauterbach (Freitag, 19.30 Uhr)
EC Lauterbach – ESC Haßfurt (Sonntag, 18 Uhr)

Nachdem es in der letzten Saison keine Partien zwischen beiden Mannschaften gab, treffen die Haßfurter „Hawks“ am Wochenende gleich zwei Mal auf die „Luchse“ des EC Lauterbach. Am Freitagabend steht um 19.30 Uhr im Stadion am Großen Anger das Hinspiel auf dem Vorbereitungsprogramm, zwei Tage später treffen sich die Kontrahenten dann in Lauterbach (18 Uhr).

Mit 3:2 und 6:5 behielten bei den letzten beiden Spielen vor zwei Jahren die in der Regionalliga West beheimateten Hessen jeweils knapp die Oberhand. Das soll nach den Vorstellungen von Martin Reichert diesmal anders sein. „Ich rechne mir durchaus etwas aus“, hofft der ESC-Trainer, dass die „Hawks“ eine ähnliche Vorstellung abliefern, wie zuletzt gegen den EC Eppelheim. „Zumindest so, wie im ersten Drittel, als wir uns noch an den Spielplan gehalten haben. Wenn wir gegen Lauterbach 60 Minuten konzentriert arbeiten, bin ich durchaus optimistisch. Allerdings“, fügt er hinzu, „planen wir auch wieder, alle zur Verfügung stehenden Spieler einzusetzen und werden andererseits noch nicht komplett mit antreten können.“ So stehen neben Ingo Krapf auch Lukas-Andreas Thebus sowie vermutlich auch Martin Köhler nicht zur Verfügung. Dagegen sind die zuletzt beruflich verhinderten Georg Lang und Ilja Kinereisch erstmals beziehungsweise wieder im Kader.

Insgesamt standen sich beide Mannschaften in den letzten Jahren des Öfteren gegenüber. Meist behielten die „Luchse“ dabei die Oberhand. Die höchste Niederlage gab es in der Saisonvorbereitung 2013/2014, als die „Hawks“ vor heimischen Fans eine hohe 3:10-Niederlage kassierten. Zwei Tage zuvor waren sie im Hinspiel in der „Eissport-Arena“ im Freizeitzentrum Lauterbach noch mit 7:6 erfolgreich. Am letzten Sonntag bestritten die Gäste ihren ersten Test beim ESC-Lokalrivalen ERV Schweinfurt. Die „Mighty Dogs“ gingen als 6:5-Sieger vom Eis.

Aufgebot ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler (?), Schwab – Hacker, Seibel, Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Stahl, Vollert, Marx – Franek, Krepelka, Breyer, Lang, Kinereisch, Kurz, Hümmer, Dietrich, Krein, Kratschmer, Schad, Sramek.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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14.09.17

Doppelter Vergleich mit den „Luchsen“ am zweiten Testspielwochenende

ESC Haßfurt – EC Lauterbach (Freitag, 19.30 Uhr)
EC Lauterbach – ESC Haßfurt (Sonntag, 18 Uhr)

Nachdem es in der letzten Saison keine Partien zwischen beiden Mannschaften gab, treffen die Haßfurter „Hawks“ am Wochenende gleich zwei Mal auf die „Luchse“ des EC Lauterbach. Am Freitagabend steht um 19.30 Uhr im Stadion am Großen Anger das Hinspiel auf dem Vorbereitungsprogramm, zwei Tage später treffen sich die Kontrahenten dann in Lauterbach (18 Uhr).

Mit 3:2 und 6:5 behielten bei den letzten beiden Spielen vor zwei Jahren die in der Regionalliga West beheimateten Hessen jeweils knapp die Oberhand. Das soll nach den Vorstellungen von Martin Reichert diesmal anders sein. „Ich rechne mir durchaus etwas aus“, hofft der ESC-Trainer, dass die „Hawks“ eine ähnliche Vorstellung abliefern, wie zuletzt gegen den EC Eppelheim. „Zumindest so, wie im ersten Drittel, als wir uns noch an den Spielplan gehalten haben. Wenn wir gegen Lauterbach 60 Minuten konzentriert arbeiten, bin ich durchaus optimistisch. Allerdings“, fügt er hinzu, „planen wir auch wieder, alle zur Verfügung stehenden Spieler einzusetzen und werden andererseits noch nicht komplett mit antreten können.“ So stehen neben Ingo Krapf auch Lukas-Andreas Thebus sowie vermutlich auch Martin Köhler nicht zur Verfügung. Dagegen sind die zuletzt beruflich verhinderten Georg Lang und Ilja Kinereisch erstmals beziehungsweise wieder im Kader.

Insgesamt standen sich beide Mannschaften in den letzten Jahren des Öfteren gegenüber. Meist behielten die „Luchse“ dabei die Oberhand. Die höchste Niederlage gab es in der Saisonvorbereitung 2013/2014, als die „Hawks“ vor heimischen Fans eine hohe 3:10-Niederlage kassierten. Zwei Tage zuvor waren sie im Hinspiel in der „Eissport-Arena“ im Freizeitzentrum Lauterbach noch mit 7:6 erfolgreich. Am letzten Sonntag bestritten die Gäste ihren ersten Test beim ESC-Lokalrivalen ERV Schweinfurt. Die „Mighty Dogs“ gingen als 6:5-Sieger vom Eis.

Aufgebot ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler (?), Schwab – Hacker, Seibel, Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Stahl, Vollert, Marx – Franek, Krepelka, Breyer, Lang, Kinereisch, Kurz, Hümmer, Dietrich, Krein, Kratschmer, Schad, Sramek.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

Knapper Heimsieg nach komfortabler Führung

ESC Haßfurt – EC Eppelheim 8:7 (5:0, 2:3, 1:4)

Zweites Testspiel, erster Sieg: Zwei Tage nach der 1:4-Niederlage gegen den EV Pegnitz behielten die Haßfurter „Hawks“ am Sonntagabend gegen die „Eisbären“ des EC Eppelheim mit 8:7 die Oberhand. Doch dieses knappe Ergebnis hätten wohl die wenigsten Zuschauer erwartet – zumindest nach dem ersten beziehungsweise zweiten Drittel. Mit 5:0 und 7:3 lag die Mannschaft von Trainer Martin Reichert jeweils deutlich vorne.

„Da haben wir uns noch an den Spielplan gehalten“, begründete Martin Reichert den tollen ersten Abschnitt, als der Landesligist dem Süd-West-Regionalligisten fast keine Zeit zum Atmen ließ. Außerdem machte sich die erste harte Trainingswoche mit neun Eiseinheiten in sieben Tagen noch nicht bemerkbar. Nach teils tollen Kombinationen schossen Oleg Seibel (6.), Petr Krepelka (10.), Marco Hildenbrand (11.), Jakub Sramek (13.) und David Franek (15.) ihre Mannschaft fast schon uneinholbar nach vorne. Fast, denn bereits im zweiten Abschnitt, als sich Franek erneut rein aus Vorsichtsmaßnahmen (der Topscorer der vergangenen Jahre hatte kürzlich erst einen Muskelfaserriss) vorzeitig wieder umgezogen hatte, traten die Gäste nun aggressiver in Erscheinung. Mit Erfolg: Während die „Hawks“ zumindest zwei weitere Male ins Schwarze trafen (die Torschützen waren erneut Oleg Seibel, 24., und Petr Krepelka, 29.), brachten die Eppelheimer den Puck immerhin schon drei Mal im ESC-Gehäuse unter. Und deshalb war Martin Reichert während der zweiten 20 Minuten mit dem Auftreten seiner Mannschaft nicht einverstanden. „Jeder hat gemeint, er muss es ganz alleine machen und ein Tor schießen. Ein bisschen Zaubern“, ärgerte sich der Sylbacher. Erst recht über den letzten Abschnitt, denn nachdem Max Hildenbrand das Ergebnis auf 8:3 in die Höhe geschraubt hatte, machten die Gäste nochmals gewaltig Druck und hatten letztlich vierfachen Erfolg. Aus der komfortablen ESC-Führung machten sie dank einer (fast) erfolgreichen Aufholjagd noch ein ganz knappes Ergebnis. Zwar hätte Jakub Sramek mit einem zugesprochenen Penalty kurz vor dem Ende auf 9:7 erhöhen können, doch der tschechische Testspieler, der insgesamt aber erneut überzeugte und vor allem mit seinem Landsmann Petr Krepelka gut harmonierte, scheiterte.
„Der Verlauf war für mich jedenfalls sehr interessant und ganz wichtig für uns in der Vorbereitung“, will Martin Reichert aus dem zweiten und letzten Drittel des zweiten Vorbereitungsspieles nun seine Lehren ziehen. „Für mich war es wichtig zu sehen, was die Mannschaft macht. Ich habe auch absichtlich keine Auszeit genommen. Es war nicht schön, aber man muss sich das einfach auch mal anschauen.“

Am kommenden Wochenende stehen nun zwei vergleiche mit dem EC Lauterbach auf dem Vorbereitungsprogramm. Während die „Hawks“ am Freitagabend das Hinspiel mit den „Luchsen“ bestreiten (19.30 Uhr) findet das Rückspiel dann am Sonntag um 18 Uhr statt.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Hacker, Thebus – Kurz, Krepelka, Franek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert, Sramek, Seibel, Schad, Krein / Schiedsrichter: Guth – Graf/Bösel / Zuschauer: 111 / Tore für Haßfurt: Seibel (2), Krepelka (2), Marco Hildenbrand, Sramek, Franek, Max Hildenbrand / Strafzeiten: Haßfurt 12 / Eppelheim 10.

Text und Foto: Ralf Naumann

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11.09.17

Knapper Heimsieg nach komfortabler Führung

ESC Haßfurt – EC Eppelheim 8:7 (5:0, 2:3, 1:4)

Zweites Testspiel, erster Sieg: Zwei Tage nach der 1:4-Niederlage gegen den EV Pegnitz behielten die Haßfurter „Hawks“ am Sonntagabend gegen die „Eisbären“ des EC Eppelheim mit 8:7 die Oberhand. Doch dieses knappe Ergebnis hätten wohl die wenigsten Zuschauer erwartet – zumindest nach dem ersten beziehungsweise zweiten Drittel. Mit 5:0 und 7:3 lag die Mannschaft von Trainer Martin Reichert jeweils deutlich vorne.

„Da haben wir uns noch an den Spielplan gehalten“, begründete Martin Reichert den tollen ersten Abschnitt, als der Landesligist dem Süd-West-Regionalligisten fast keine Zeit zum Atmen ließ. Außerdem machte sich die erste harte Trainingswoche mit neun Eiseinheiten in sieben Tagen noch nicht bemerkbar. Nach teils tollen Kombinationen schossen Oleg Seibel (6.), Petr Krepelka (10.), Marco Hildenbrand (11.), Jakub Sramek (13.) und David Franek (15.) ihre Mannschaft fast schon uneinholbar nach vorne. Fast, denn bereits im zweiten Abschnitt, als sich Franek erneut rein aus Vorsichtsmaßnahmen (der Topscorer der vergangenen Jahre hatte kürzlich erst einen Muskelfaserriss) vorzeitig wieder umgezogen hatte, traten die Gäste nun aggressiver in Erscheinung. Mit Erfolg: Während die „Hawks“ zumindest zwei weitere Male ins Schwarze trafen (die Torschützen waren erneut Oleg Seibel, 24., und Petr Krepelka, 29.), brachten die Eppelheimer den Puck immerhin schon drei Mal im ESC-Gehäuse unter. Und deshalb war Martin Reichert während der zweiten 20 Minuten mit dem Auftreten seiner Mannschaft nicht einverstanden. „Jeder hat gemeint, er muss es ganz alleine machen und ein Tor schießen. Ein bisschen Zaubern“, ärgerte sich der Sylbacher. Erst recht über den letzten Abschnitt, denn nachdem Max Hildenbrand das Ergebnis auf 8:3 in die Höhe geschraubt hatte, machten die Gäste nochmals gewaltig Druck und hatten letztlich vierfachen Erfolg. Aus der komfortablen ESC-Führung machten sie dank einer (fast) erfolgreichen Aufholjagd noch ein ganz knappes Ergebnis. Zwar hätte Jakub Sramek mit einem zugesprochenen Penalty kurz vor dem Ende auf 9:7 erhöhen können, doch der tschechische Testspieler, der insgesamt aber erneut überzeugte und vor allem mit seinem Landsmann Petr Krepelka gut harmonierte, scheiterte.
„Der Verlauf war für mich jedenfalls sehr interessant und ganz wichtig für uns in der Vorbereitung“, will Martin Reichert aus dem zweiten und letzten Drittel des zweiten Vorbereitungsspieles nun seine Lehren ziehen. „Für mich war es wichtig zu sehen, was die Mannschaft macht. Ich habe auch absichtlich keine Auszeit genommen. Es war nicht schön, aber man muss sich das einfach auch mal anschauen.“

Am kommenden Wochenende stehen nun zwei vergleiche mit dem EC Lauterbach auf dem Vorbereitungsprogramm. Während die „Hawks“ am Freitagabend das Hinspiel mit den „Luchsen“ bestreiten (19.30 Uhr) findet das Rückspiel dann am Sonntag um 18 Uhr statt.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Hacker, Thebus – Kurz, Krepelka, Franek, Hümmer, Dietrich, Breyer, Vollert, Sramek, Seibel, Schad, Krein / Schiedsrichter: Guth – Graf/Bösel / Zuschauer: 111 / Tore für Haßfurt: Seibel (2), Krepelka (2), Marco Hildenbrand, Sramek, Franek, Max Hildenbrand / Strafzeiten: Haßfurt 12 / Eppelheim 10.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

ESC Haßfurt e.V. hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

Testspielauftakt macht Appetit auf mehr

ESC Haßfurt – EV Pegnitz 1:4 (1:1, 0:1, 0:2)

Auf der einen Seite „Ja“, andererseits auch „Nein“. Wenngleich sich die Kritik von Trainer Martin Reichert nach dem ersten Testspiel der Haßfurter „Hawks“ am Freitagabend stark in Grenzen hielt. „Wer mich kennt weiß, dass ich nie zufrieden bin. Aber es war schon in Ordnung, was Einige gezeigt haben“, lautete sein Fazit nach der 1:4-Niederlage des Landesligisten („mit dem Ergebnis können wir durchaus leben“) gegen den klassenhöheren EV Pegnitz.

„Mir ging es ja heute darum, dass sich jeder zeigt“, fügte der 53-Jährige hinzu. Schade sei nur gewesen, dass dieses Vorhaben nur bedingt möglich war, denn insgesamt zehn zweiminütige Strafzeiten waren dann letztlich einige zu viel. „Das hat unseren Rhythmus ganz schön durcheinander gebracht und ich konnte einige Spieler deshalb weniger einsetzen. Das war schade heute.“ Wobei: die erstmals von Christian Dietrich als Kapitän angeführten Haßfurter, die neben den beruflich verhinderten Georg Lang, Lukas-Andreas Thebus sowie Fabian Vollert kurzfristig auch auf den leicht angeschlagenen David Franek verzichten mussten, gingen sogar bei eigener Unterzahl nicht einmal unverdient mit 1:0 in Führung (7.). Nach einer tollen Kombination mit Sturmpartner Petr Krepelka ließ sich sein tschechischer Landsmann Jakub Sramek die Chance nicht entgehen und zeigte, dass er wohl eine wirkliche Verstärkung im ESC-Angriff wäre. Die „Ice Dogs“ dagegen, die bereits zwei Wochen länger im Eistraining stehen, taten sich lange Zeit sehr schwer gegen tapfer verteidigende „Hawks“. Zwar gelang Sven Adler in der 16. Minute der Ausgleich, doch das Rennen blieb lange Zeit weiter offen. Erst in der 35. Minute im Mitteldrittel, als Martin Hildenbrand das ESC-Gehäuse bereits für Martin Köhler geräumt hatte, brachte Johannes Runge den Bayernligisten erstmals nach vorne. Die endgültige Entscheidung zugunsten der Gäste, die gegen nun kräftemäßig immer mehr nachlassende „Hawks“ phasenweise ein tolles Kombinationsspiel aufzogen, fiel erst im Schlussabschnitt: Daniel Sevo (42.) sowie Christof Mendel (53.) schraubten das Ergebnis auf 1:4 in die Höhe.

Trotz der Niederlage machten die Haßfurter Puckjäger Appetit auf mehr, denn sie wehrten sich, ersatzgeschwächt und mit vielen Jugendspielern im Einsatz, lange Zeit erfolgreich. Zudem überstanden sie gleich mehrere 5:3-Situationen sowie alle Strafzeiten unbeschadet. Einen Wehrmutstropfen gab es allerdings noch, denn bei einem Zweikampf mit einer anschließenden kleinen Kampfeinlage verletzte sich ESC-Verteidiger Ingo Krapf schwer an der Schulter. Wann er wieder eingesetzt werden kann, ist noch offen.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Hacker, Krapf – Kurz, Kinereisch, Krepelka, Hümmer, Dietrich, Breyer, Sramek, Seibel, Schad, Krein, Müller, Kratschmer / Schiedsrichter: Guth / C. Reitz, Beigel / Zuschauer: 218 / Tor für Haßfurt: 1:0 (7.) Sramek (Krepelka) / Strafzeiten: Haßfurt 20 / Pegnitz 8.

Text und Fotos: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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09.09.17

Testspielauftakt macht Appetit auf mehr

ESC Haßfurt – EV Pegnitz 1:4 (1:1, 0:1, 0:2)

Auf der einen Seite „Ja“, andererseits auch „Nein“. Wenngleich sich die Kritik von Trainer Martin Reichert nach dem ersten Testspiel der Haßfurter „Hawks“ am Freitagabend stark in Grenzen hielt. „Wer mich kennt weiß, dass ich nie zufrieden bin. Aber es war schon in Ordnung, was Einige gezeigt haben“, lautete sein Fazit nach der 1:4-Niederlage des Landesligisten („mit dem Ergebnis können wir durchaus leben“) gegen den klassenhöheren EV Pegnitz.

„Mir ging es ja heute darum, dass sich jeder zeigt“, fügte der 53-Jährige hinzu. Schade sei nur gewesen, dass dieses Vorhaben nur bedingt möglich war, denn insgesamt zehn zweiminütige Strafzeiten waren dann letztlich einige zu viel. „Das hat unseren Rhythmus ganz schön durcheinander gebracht und ich konnte einige Spieler deshalb weniger einsetzen. Das war schade heute.“ Wobei: die erstmals von Christian Dietrich als Kapitän angeführten Haßfurter, die neben den beruflich verhinderten Georg Lang, Lukas-Andreas Thebus sowie Fabian Vollert kurzfristig auch auf den leicht angeschlagenen David Franek verzichten mussten, gingen sogar bei eigener Unterzahl nicht einmal unverdient mit 1:0 in Führung (7.). Nach einer tollen Kombination mit Sturmpartner Petr Krepelka ließ sich sein tschechischer Landsmann Jakub Sramek die Chance nicht entgehen und zeigte, dass er wohl eine wirkliche Verstärkung im ESC-Angriff wäre. Die „Ice Dogs“ dagegen, die bereits zwei Wochen länger im Eistraining stehen, taten sich lange Zeit sehr schwer gegen tapfer verteidigende „Hawks“. Zwar gelang Sven Adler in der 16. Minute der Ausgleich, doch das Rennen blieb lange Zeit weiter offen. Erst in der 35. Minute im Mitteldrittel, als Martin Hildenbrand das ESC-Gehäuse bereits für Martin Köhler geräumt hatte, brachte Johannes Runge den Bayernligisten erstmals nach vorne. Die endgültige Entscheidung zugunsten der Gäste, die gegen nun kräftemäßig immer mehr nachlassende „Hawks“ phasenweise ein tolles Kombinationsspiel aufzogen, fiel erst im Schlussabschnitt: Daniel Sevo (42.) sowie Christof Mendel (53.) schraubten das Ergebnis auf 1:4 in die Höhe.

Trotz der Niederlage machten die Haßfurter Puckjäger Appetit auf mehr, denn sie wehrten sich, ersatzgeschwächt und mit vielen Jugendspielern im Einsatz, lange Zeit erfolgreich. Zudem überstanden sie gleich mehrere 5:3-Situationen sowie alle Strafzeiten unbeschadet. Einen Wehrmutstropfen gab es allerdings noch, denn bei einem Zweikampf mit einer anschließenden kleinen Kampfeinlage verletzte sich ESC-Verteidiger Ingo Krapf schwer an der Schulter. Wann er wieder eingesetzt werden kann, ist noch offen.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Hacker, Krapf – Kurz, Kinereisch, Krepelka, Hümmer, Dietrich, Breyer, Sramek, Seibel, Schad, Krein, Müller, Kratschmer / Schiedsrichter: Guth / C. Reitz, Beigel / Zuschauer: 218 / Tor für Haßfurt: 1:0 (7.) Sramek (Krepelka) / Strafzeiten: Haßfurt 20 / Pegnitz 8.

Text und Fotos: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

Anspruchsvolle Gegner zum Auftakt in die Vorbereitungsphase

ESC Haßfurt – EV Pegnitz (Freitag, 19.30 Uhr)
ESC Haßfurt – EC Eppelheim (Sonntag, 18.30 Uhr)

Mit einem 8:0-Sieg gegen die Darmstadt „Dukes“ sowie einem 7:4 gegen die „Eisbären“ des EHC Heilbronn starteten die Haßfurter „Hawks“ im Vorjahr äußerst erfolgreich in die heiße Phase der Saisonvorbereitung. Mit ähnlichen Ergebnissen rechnet am Wochenende wohl niemand: Erster Gegner der Testspielreihe 2017/2018 ist am Freitagabend Bayernligist EV Pegnitz (19.30 Uhr), während sich zwei Tage später um 18.30 Uhr dann die „Eisbären“ des EC Eppelheim die Ehre im Stadion Am Großen Anger geben (18.30 Uhr). Die längste Sommerpause der Vereinsgeschichte geht damit zu Ende.

Fünf Tage nach dem ersten Eistraining erwartet Martin Reichert freilich keine Wunderdinge seiner jungen Mannschaft. In den vier Wochen bis zum ersten Punktspiel gegen den EC Bad Kissingen gehe es vielmehr darum, allen Spielern eine Chance zu geben. „Ich möchte alle viel spielen lassen, dass sich jeder auch zeigen kann. Außerdem möchte ich, dass jeder zur Punkterunde wirklich fit ist und ich genau weiß, wen ich einsetzen kann“, betont der Trainer. „Auf die Ergebnisse“, ergänzt er, „kommt es mir in der Vorbereitung nicht so an.“ Am Freitag trifft der Sylbacher mit seiner Mannschaft auf einen alten bekannten Trainerkollegen, der vor einigen Jahren in Haßfurt und letztes Jahr noch beim EHC Nürnberg unter Vertrag stand: Stan Mikulenka, der seit einigen Wochen für die Oberfranken verantwortlich ist. Der 54-Jährige will mit den „Ice Dogs“, die sich nach ihrem Bayernligaaufstieg 2015 natürlich auch im dritten Jahr in Folge wieder in der Klasse halten wollen, einen möglichst erfolgreichen Test sehen. Neben Mikulenka sind derweil auch einige ehemalige EHC-Spieler zum EVP gekommen (Carsten Hörl, Benjamin Wirth oder Johannes Seidinger). Außerdem haben sich der oberligaerfahrene Pierre Kracht (Crocodiles Hamburg) sowie die Bayreuther Julian Bädermann und Michael Kuhn dem Verein angeschlossen. Schließlich wechselte mit Daniel Sikorski aus Höchstadt einer der Top-Verteidiger der letzten Jahre zu den „Ice Dogs“.

Die „Eisbären“ des EC Eppelheim scheinen derweil ein ebenso brandgefährlicher Gegner zu sein. In der Regionalliga Süd-West belegten die Baden-Württemberger in der Saison 2016/2017 hinter Heilbronn und Zweibrücken den dritten Tabellenplatz. In den anschließenden „Playoffs“ zogen sie im Halbfinale gegen Zweitbrücken dann den Kürzeren.
„Alle Mann an Bord“ freut sich Martin Reichert über den Start. In der Vorbereitung sollen auch Philipp Müller, Christian Schad, Tobias Hertwich, Lukas Kratschmer, Emil Krein und Torwart Daniel Schwab erste Spielpraxis in der 1. Mannschaft sammeln. Für die Saison sind die sechs Jugendspieler nicht eingeplant. „Doch wenn sich der ein oder andere empfiehlt, sind wir natürlich immer offen.“ Getestet werden zudem der junge Tscheche Jakub Sramek sowie der letztjährige Pegnitzer Oleg Seibel, der zuvor für die „Blue Devils“ aus Weiden, den „Saale Bulls“ in „Halle und den „Tigers“ des EHC Bayreuth auf dem Eis stand.

Für den ehemaligen Kapitän Phillip Bates käme nach seiner schweren Verletzung im letztjährigen Derby in Schweinfurt ein Einsatz dagegen noch zu früh. Er könnte in einigen Wochen wieder zur Verfügung stehen.

Aufgebot ESC Haßfurt:
Martin Hildenbrand, Köhler, Schwab – Hacker, Seibel, Hertwich, Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Stahl, Krapf, Vollert, Marx – Franek, Krepelka, Breyer, Lang, Kinereisch, Thebus, Kurz, Hümmer, Dietrich, Krein, Kratschmer, Schad, Sramek.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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07.09.17

Anspruchsvolle Gegner zum Auftakt in die Vorbereitungsphase

ESC Haßfurt – EV Pegnitz (Freitag, 19.30 Uhr)
ESC Haßfurt – EC Eppelheim (Sonntag, 18.30 Uhr)

Mit einem 8:0-Sieg gegen die Darmstadt „Dukes“ sowie einem 7:4 gegen die „Eisbären“ des EHC Heilbronn starteten die Haßfurter „Hawks“ im Vorjahr äußerst erfolgreich in die heiße Phase der Saisonvorbereitung. Mit ähnlichen Ergebnissen rechnet am Wochenende wohl niemand: Erster Gegner der Testspielreihe 2017/2018 ist am Freitagabend Bayernligist EV Pegnitz (19.30 Uhr), während sich zwei Tage später um 18.30 Uhr dann die „Eisbären“ des EC Eppelheim die Ehre im Stadion Am Großen Anger geben (18.30 Uhr). Die längste Sommerpause der Vereinsgeschichte geht damit zu Ende.

Fünf Tage nach dem ersten Eistraining erwartet Martin Reichert freilich keine Wunderdinge seiner jungen Mannschaft. In den vier Wochen bis zum ersten Punktspiel gegen den EC Bad Kissingen gehe es vielmehr darum, allen Spielern eine Chance zu geben. „Ich möchte alle viel spielen lassen, dass sich jeder auch zeigen kann. Außerdem möchte ich, dass jeder zur Punkterunde wirklich fit ist und ich genau weiß, wen ich einsetzen kann“, betont der Trainer. „Auf die Ergebnisse“, ergänzt er, „kommt es mir in der Vorbereitung nicht so an.“ Am Freitag trifft der Sylbacher mit seiner Mannschaft auf einen alten bekannten Trainerkollegen, der vor einigen Jahren in Haßfurt und letztes Jahr noch beim EHC Nürnberg unter Vertrag stand: Stan Mikulenka, der seit einigen Wochen für die Oberfranken verantwortlich ist. Der 54-Jährige will mit den „Ice Dogs“, die sich nach ihrem Bayernligaaufstieg 2015 natürlich auch im dritten Jahr in Folge wieder in der Klasse halten wollen, einen möglichst erfolgreichen Test sehen. Neben Mikulenka sind derweil auch einige ehemalige EHC-Spieler zum EVP gekommen (Carsten Hörl, Benjamin Wirth oder Johannes Seidinger). Außerdem haben sich der oberligaerfahrene Pierre Kracht (Crocodiles Hamburg) sowie die Bayreuther Julian Bädermann und Michael Kuhn dem Verein angeschlossen. Schließlich wechselte mit Daniel Sikorski aus Höchstadt einer der Top-Verteidiger der letzten Jahre zu den „Ice Dogs“.

Die „Eisbären“ des EC Eppelheim scheinen derweil ein ebenso brandgefährlicher Gegner zu sein. In der Regionalliga Süd-West belegten die Baden-Württemberger in der Saison 2016/2017 hinter Heilbronn und Zweibrücken den dritten Tabellenplatz. In den anschließenden „Playoffs“ zogen sie im Halbfinale gegen Zweitbrücken dann den Kürzeren.
„Alle Mann an Bord“ freut sich Martin Reichert über den Start. In der Vorbereitung sollen auch Philipp Müller, Christian Schad, Tobias Hertwich, Lukas Kratschmer, Emil Krein und Torwart Daniel Schwab erste Spielpraxis in der 1. Mannschaft sammeln. Für die Saison sind die sechs Jugendspieler nicht eingeplant. „Doch wenn sich der ein oder andere empfiehlt, sind wir natürlich immer offen.“ Getestet werden zudem der junge Tscheche Jakub Sramek sowie der letztjährige Pegnitzer Oleg Seibel, der zuvor für die „Blue Devils“ aus Weiden, den „Saale Bulls“ in „Halle  und den „Tigers“ des EHC Bayreuth auf dem Eis stand.

Für den ehemaligen Kapitän Phillip Bates käme nach seiner schweren Verletzung im letztjährigen Derby in Schweinfurt ein Einsatz dagegen noch zu früh. Er könnte in einigen Wochen wieder zur Verfügung stehen.

Aufgebot ESC Haßfurt:
Martin Hildenbrand, Köhler, Schwab – Hacker, Seibel, Hertwich, Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Stahl, Krapf, Vollert, Marx – Franek, Krepelka, Breyer, Lang, Kinereisch, Thebus, Kurz, Hümmer, Dietrich, Krein, Kratschmer, Schad, Sramek.

Text und Foto: Ralf Naumann

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Fan-Stammtisch am Sonntag um 10.00 Uhr im Hawks Inn

Am morgigen Sonntag, den 03.09.2017, findet ab 10.00 Uhr der traditionalle Fan-Stammtisch mit Weißwurst Frühstück im Hawks Inn statt! Neben allerlei Interessantem rund um den Eishockeysport und der Ligen-Einteilung aller Mannschaften, stehen zudem nach Abschluss des Trainings (10.30 Uhr bis 11.45 Uhr) die Vorstellung der 1. Mannschaft ab 12.15 Uhr sowie der Dauer- und Zehnerkarten-Vorverkauf auf dem Programm, bei dem es die Saisontickets letztmalig zum reduzierten Preis zu erwerben gibt. Im Anschluss können sich alle Anwesenden in gemütlicher Runde austauschen und den Vormittag gemeinsam im Hawks Inn verbringen.

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02.09.17

Fan-Stammtisch am Sonntag um 10.00 Uhr im Hawks Inn

Am morgigen Sonntag, den 03.09.2017, findet ab 10.00 Uhr der traditionalle Fan-Stammtisch mit Weißwurst Frühstück im Hawks Inn statt! Neben allerlei Interessantem rund um den Eishockeysport und der Ligen-Einteilung aller Mannschaften, stehen zudem nach Abschluss des Trainings (10.30 Uhr bis 11.45 Uhr) die Vorstellung der 1. Mannschaft ab 12.15 Uhr sowie der Dauer- und Zehnerkarten-Vorverkauf auf dem Programm, bei dem es die Saisontickets letztmalig zum reduzierten Preis zu erwerben gibt. Im Anschluss können sich alle Anwesenden in gemütlicher Runde austauschen und den Vormittag gemeinsam im Hawks Inn verbringen.

#eschassfurt

Fan-Stammtisch

Übermorgen, am Sonntag den 03.09.2017, sind ab 10.00 Uhr alle Freunde, Gönner und Fans des ESC Haßfurt zum traditionellen Fan-Stammtisch mit Weißwurst-Frühstück im Hawks Inn eingeladen! Neben allerlei Interessantem rund um den Eishockeysport und der Ligen-Einteilung aller Mannschaften, stehen zudem nach Abschluss des Trainings (10.30 Uhr bis 11.45 Uhr) die Vorstellung der 1. Mannschaft ab 12.15 Uhr sowie der Dauer- und Zehnerkarten-Vorverkauf auf dem Programm, bei dem es die Saisontickets letztmalig zum reduzierten Preis zu erwerben gibt. Im Anschluss können sich alle Anwesenden in gemütlicher Runde austauschen und den Vormittag gemeinsam im Hawks Inn verbringen.

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01.09.17

Fan-Stammtisch

Übermorgen, am Sonntag den 03.09.2017, sind ab 10.00 Uhr alle Freunde, Gönner und Fans des ESC Haßfurt zum traditionellen Fan-Stammtisch mit Weißwurst-Frühstück im Hawks Inn eingeladen! Neben allerlei Interessantem rund um den Eishockeysport und der Ligen-Einteilung aller Mannschaften, stehen zudem nach Abschluss des Trainings (10.30 Uhr bis 11.45 Uhr) die Vorstellung der 1. Mannschaft ab 12.15 Uhr sowie der Dauer- und Zehnerkarten-Vorverkauf auf dem Programm, bei dem es die Saisontickets letztmalig zum reduzierten Preis zu erwerben gibt. Im Anschluss können sich alle Anwesenden in gemütlicher Runde austauschen und den Vormittag gemeinsam im Hawks Inn verbringen.

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WLAN-Hotspot für den ESC


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