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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Hassfurt 6 - 3 Schönheider Wölfe
23.09.2018 - 18:00 Uhr - Großer Anger
EC Bad Kissingen 9 - 4 ESC Hassfurt
21.09.2018 - 20:00 Uhr - Eissporthalle Bad Kissingen
ESC Hassfurt 8 - 3 ERV Schweinfurt
16.09.2018 - 18:30 Uhr - Großer Anger

„Hawks“ bleiben auch im vierten Test vor heimischer Kulisse ungeschlagen

ESC Haßfurt – Schönheider Wölfe 6:3 (3:0, 0:2, 3:1)
Als ein unangenehmer Gegner erwies sich am Sonntagabend der Regionalligist aus Schönheide. Doch die Haßfurter „Hawks“ gingen aus der vierten und gleichzeitig letzten Vorbereitungspartie vor heimischen Fans zum vierten Mal als Sieger hervor. Beim 6:3-Erfolg gegen erneut klassenhöhere „Wölfe“ mussten Kapitän Christian Dietrich und seine Teamkollegen über 60 Minuten hinweg allerdings viel Arbeit verrichten.
„Die haben um jeden Zentimeter auf dem Eis gekämpft“, sagte Trainer Martin Reichert, der wie die 220 Zuschauer feststellen musste, dass die „Hawks“ nach einer komfortablen 3:0-Führung – Jan Trübenekr erzielte dabei von der zweiten bis zur 18. Minute im vernebelten Eisstadion einen „Hattrick“ – noch längst nicht den Widerstand der äußerst robust auftretenden Gäste gebrochen hatten. Im Gegenteil: Auch weil sie danach etwas die Zügel schleifen ließen, kamen die Erzgebirgler mit einem Doppelschlag nach einer halben Stunde Spielzeit binnen 24 Sekunden auf 3:2 heran (die Torschützen waren Jordan Klotz, 29., und Florian Heinz, 30.). „Wir haben zu diesem Zeitpunkt die einzelnen Situationen nicht mehr ordentlich ausgespielt“, bemängelte Martin Reichert die zwei „Geschenke“ für den Gegner. Doch der Sylbacher ließ, wie vorher fest eingeplant, weiterhin seine vier zur Verfügung stehenden Angriffsreihen spielen. Als Michael Gelvez gleich zu Beginn des Schlussabschnittes den 3:3-Ausgleich für die Gäste markierte (42.), schien die Partie endgültig gekippt. Jakub Sramek sorgte dann wenig später für die erneute Führung (46.), die David Franek lediglich drei Minuten später ausbaute (49.). Der Routinier sorgte 37 Sekunden vor der Schlusssirene dann auch für den 6:3-Endstand.
„Im letzten Drittel war es wieder in Ordnung“, zeigte sich Martin Reichert, der angesichts vieler Nickligkeiten des Regionalligisten von den Unparteiischen „ein paar Pfiffe mehr erwartet“ hätte, mit dem Auftreten der Mannschaft einverstanden. „Insgesamt war das Spiel für uns sehr gut. So werden die Spiele auch sein, die wir haben werden“, richtet er seinen Blick schon einmal kurz auf die Landesligarunde.
Ihre letzten beiden Testpartien bestreiten die „Hawks“ nun am kommenden Wochenende bei den Schweinfurter „Mighty Dogs“ (Freitag) sowie am Sonntag in Schönheide. Auf das nächste und gleichzeitig erste Heimspiel der neuen Saison müssen die Fans nun knapp drei Wochen warten, denn vor der Partie gegen den TSV Trostberg (14. Oktober) geht es eine Woche zuvor erst nach Waldkirchen (7. Oktober) und fünf Tage später zum VER Selb 1b (12. Oktober).

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Ankenbrand, Marx, Bates – Kurz, Trübenekr, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert / Schiedsrichter: Schmidt/Voigt / Zuschauer: 218 / Tore für Haßfurt: Trübenekr (3), Franek (2), Sramek / Strafzeiten: Haßfurt 14 / Schönheide 10 plus 10 gegen Glück.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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24.09.18

„Hawks“ bleiben auch im vierten Test vor heimischer Kulisse ungeschlagen

ESC Haßfurt – Schönheider Wölfe 6:3 (3:0, 0:2, 3:1)
Als ein unangenehmer Gegner erwies sich am Sonntagabend der Regionalligist aus Schönheide. Doch die Haßfurter „Hawks“ gingen aus der vierten und gleichzeitig letzten Vorbereitungspartie vor heimischen Fans zum vierten Mal als Sieger hervor. Beim 6:3-Erfolg gegen erneut klassenhöhere „Wölfe“ mussten Kapitän Christian Dietrich und seine Teamkollegen über 60 Minuten hinweg allerdings viel Arbeit verrichten.
„Die haben um jeden Zentimeter auf dem Eis gekämpft“, sagte Trainer Martin Reichert, der wie die 220 Zuschauer feststellen musste, dass die „Hawks“ nach einer komfortablen 3:0-Führung – Jan Trübenekr erzielte dabei von der zweiten bis zur 18. Minute im vernebelten Eisstadion einen „Hattrick“ – noch längst nicht den Widerstand der äußerst robust auftretenden Gäste gebrochen hatten. Im Gegenteil: Auch weil sie danach etwas die Zügel schleifen ließen, kamen die Erzgebirgler mit einem Doppelschlag nach einer halben Stunde Spielzeit binnen 24 Sekunden auf 3:2 heran (die Torschützen waren Jordan Klotz, 29., und Florian Heinz, 30.). „Wir haben zu diesem Zeitpunkt die einzelnen Situationen nicht mehr ordentlich ausgespielt“, bemängelte Martin Reichert die zwei „Geschenke“ für den Gegner. Doch der Sylbacher ließ, wie vorher fest eingeplant, weiterhin seine vier zur Verfügung stehenden Angriffsreihen spielen. Als Michael Gelvez gleich zu Beginn des Schlussabschnittes den 3:3-Ausgleich für die Gäste markierte (42.), schien die Partie endgültig gekippt. Jakub Sramek sorgte dann wenig später für die erneute Führung (46.), die David Franek lediglich drei Minuten später ausbaute (49.). Der Routinier sorgte 37 Sekunden vor der Schlusssirene dann auch für den 6:3-Endstand.
„Im letzten Drittel war es wieder in Ordnung“, zeigte sich Martin Reichert, der angesichts vieler Nickligkeiten des Regionalligisten von den Unparteiischen „ein paar Pfiffe mehr erwartet“ hätte, mit dem Auftreten der Mannschaft einverstanden. „Insgesamt war das Spiel für uns sehr gut. So werden die Spiele auch sein, die wir haben werden“, richtet er seinen Blick schon einmal kurz auf die Landesligarunde.
Ihre letzten beiden Testpartien bestreiten die „Hawks“ nun am kommenden Wochenende bei den Schweinfurter „Mighty Dogs“ (Freitag) sowie am Sonntag in Schönheide. Auf das nächste und gleichzeitig erste Heimspiel der neuen Saison müssen die Fans nun knapp drei Wochen warten, denn vor der Partie gegen den TSV Trostberg (14. Oktober) geht es eine Woche zuvor erst nach Waldkirchen (7. Oktober) und fünf Tage später zum VER Selb 1b (12. Oktober).

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Ankenbrand, Marx, Bates – Kurz, Trübenekr, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert  / Schiedsrichter: Schmidt/Voigt /  Zuschauer: 218 / Tore für Haßfurt: Trübenekr (3), Franek (2), Sramek / Strafzeiten: Haßfurt 14 / Schönheide 10 plus 10 gegen Glück.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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„Hawks“ mit erster Niederlage im vierten Testspiel gegen Bad Kissingen

EC Bad Kissingen – ESC Haßfurt 9:4 (4:2, 3:1, 2:1)
„Ja. Es war schon so deutlich“. Haßfurts Trainer Martin Reichert räumte nach der Schlusssirene ein, dass die „Lehrstunde“ für seine Mannschaft auch in der Höhe in Ordnung ging. Selbst die gut 120 ESC-Schlachtenbummler unter den offiziell 281 Derbyzuschauern mussten wohl zugeben, dass die Kissinger „Wölfe“ am Freitagabend in deren „Wolfsbau“ eine Nummer zu groß waren für die „Hawks“.
Beim 9:4-Sieg gelang der Mannschaft von Spielertrainer Mikhail Nemirowsky zugleich die Revanche für die zwei Wochen zuvor erlittene 4:3-Penaltyniederlage im Stadion Am Großen Anger. Dabei legten die gegenüber dem ersten Aufeinandertreffen verstärken Kurstädter – sie waren nochmals mit zwei Kontingentspielern mehr zum Try Out angetreten – schnell den Grundstein für den Erfolg, denn nach nicht einmal zehn Minuten lagen sie bereits mit 3:0 in Führung. Zwar kämpften sich die Haßfurter nach dem zwischenzeitlichen 4:1-Rückstand durch einen Doppelpack von Jakub Sramek (18./25.) wieder auf 4:3 heran. Letztlich waren die spielerisch sehr fokussiert und teilweise aggressiv auftretenden Hausherren aber doch zu überlegen. Mit dem Anschluss zum 7:4 zu Beginn des letzten Abschnittes hatte Jan Trübenekr, der bereits für den ersten Haßfurter Treffer zum 3:1 gesorgt hatte (15.), den letzten Treffer für seine Mannschaft erzielt. Anton Seewald (47.) und Teamkollege Simon Eirenschmalz (58.) schraubten das Ergebnis bis zum 9:4-Endstand in die Höhe und sorgten somit für die erste Testspielniederlage der „Hawks“ nach zuvor drei Erfolgen.
Das Bemühen war beim Landesligisten, der neben den Angreifern Georg Lang, Ilja Kinereisch, Manuel Kurz nach einem Schlittschuhbruch im ersten Drittel sowie Michal Babkovic auch auf die Verteidiger Stefan Ankenbrand und Phillip Bates verzichten musste, sichtlich vorhanden. Doch sie trafen einfach auf einen zu starken Gegner. „Wir waren nicht gut organisiert, wir waren unkonzentriert“, analysierte Martin Reichert, dem die Niederlage freilich keine Kopfschmerzen bereitet. „Es ist wichtig in der Vorbereitung, dass wir so etwa auch einmal durchmachen. Der Abend war für uns meiner Meinung nach wichtig.“ Er bemängelte jedoch die Strafzeitenflut seiner „Hawks“, von denen neun Spieler nach kleineren Vergehen in der „Kühlbox“ Platz nehmen mussten und ihre Mannschaftskollegen auf dem Eis somit fast ein Drittel in Unterzahl waren.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher – Kurz, Trübenekr, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert / Schiedsrichter: Guth / Feist/Graf / Zuschauer: 281 (120 aus Haßfurt) / Tore für Haßfurt: Sramek (2), Trübenekr / Strafzeiten: Bad Kissingen 20 + 10 für Hemmerich / Haßfurt 18.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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24.09.18

„Hawks“ mit erster Niederlage im vierten Testspiel gegen Bad Kissingen

EC Bad Kissingen – ESC Haßfurt 9:4 (4:2, 3:1, 2:1)
„Ja. Es war schon so deutlich“. Haßfurts Trainer Martin Reichert räumte nach der Schlusssirene ein, dass die „Lehrstunde“ für seine Mannschaft auch in der Höhe in Ordnung ging. Selbst die gut 120 ESC-Schlachtenbummler unter den offiziell 281 Derbyzuschauern mussten wohl zugeben, dass die Kissinger „Wölfe“ am Freitagabend in deren „Wolfsbau“ eine Nummer zu groß waren für die „Hawks“. 
Beim 9:4-Sieg gelang der Mannschaft von Spielertrainer Mikhail Nemirowsky zugleich die Revanche für die zwei Wochen zuvor erlittene 4:3-Penaltyniederlage im Stadion Am Großen Anger. Dabei legten die gegenüber dem ersten Aufeinandertreffen verstärken Kurstädter – sie waren nochmals mit zwei Kontingentspielern mehr zum Try Out angetreten – schnell den Grundstein für den Erfolg, denn nach nicht einmal zehn Minuten lagen sie bereits mit 3:0 in Führung. Zwar kämpften sich die Haßfurter nach dem zwischenzeitlichen 4:1-Rückstand durch einen Doppelpack von Jakub Sramek (18./25.) wieder auf 4:3 heran. Letztlich waren die spielerisch sehr fokussiert und teilweise aggressiv auftretenden Hausherren aber doch zu überlegen. Mit dem Anschluss zum 7:4 zu Beginn des letzten Abschnittes hatte Jan Trübenekr, der bereits für den ersten Haßfurter Treffer zum 3:1 gesorgt hatte (15.), den letzten Treffer für seine Mannschaft erzielt. Anton Seewald (47.) und Teamkollege Simon Eirenschmalz (58.) schraubten das Ergebnis bis zum 9:4-Endstand in die Höhe und sorgten somit für die erste Testspielniederlage der „Hawks“ nach zuvor drei Erfolgen.
Das Bemühen war beim Landesligisten, der neben den Angreifern Georg Lang, Ilja Kinereisch, Manuel Kurz nach einem Schlittschuhbruch im ersten Drittel sowie Michal Babkovic auch auf die Verteidiger Stefan Ankenbrand und Phillip Bates verzichten musste, sichtlich vorhanden. Doch sie trafen einfach auf einen zu starken Gegner. „Wir waren nicht gut organisiert, wir waren unkonzentriert“, analysierte Martin Reichert, dem die Niederlage freilich keine Kopfschmerzen bereitet. „Es ist wichtig in der Vorbereitung, dass wir so etwa auch einmal durchmachen. Der Abend war für uns meiner Meinung nach wichtig.“ Er bemängelte jedoch die Strafzeitenflut seiner „Hawks“, von denen neun Spieler nach kleineren Vergehen in der „Kühlbox“ Platz nehmen mussten und ihre Mannschaftskollegen auf dem Eis somit fast ein Drittel in Unterzahl waren.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher – Kurz, Trübenekr, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert  / Schiedsrichter: Guth / Feist/Graf / Zuschauer: 281 (120 aus Haßfurt) / Tore für Haßfurt: Sramek (2), Trübenekr / Strafzeiten: Bad Kissingen 20 + 10 für Hemmerich / Haßfurt 18.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Die Eishockeyfreunde Hassberge bieten zum Derby am Freitag erneut einen Bus an. Meldet euch und macht den Bus voll 💪🏻🦅

Außerdem gibt es auch am Freitag den Eintritt, bei Vorlage der Sparkassen-Card, zum halben Preis.

#eschassfurt #1mannschaftWir möchten euch noch einmal an den Fanbus gegen Mainberg West erinnern. Wir sind aktuell bei 19 Anmeldungen, da muss schon noch was gehen!!!
Reißt euch zusammen und fahrt mit um den zweiten Derbysieg zu feiern!
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24.09.18

Die Eishockeyfreunde Hassberge bieten zum Derby am Freitag erneut einen Bus an. Meldet euch und macht den Bus voll 💪🏻🦅

Außerdem gibt es auch am Freitag den Eintritt, bei Vorlage der Sparkassen-Card, zum halben Preis. 

#eschassfurt #1mannschaft

"Hawks" gewinnen gegen die Schönheider Wölfe ! Nächste Woche folgt am Sonntag das Rückspiel bei den Sachsen und bereits am Freitag geht es zu den Mighty Dogs Schweinfurt . Die beiden letzten Generalproben vor dem Saisonstart am 07.10 !

#eschassfurt #1mannschaft
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23.09.18

Hawks gewinnen gegen die Schönheider Wölfe ! Nächste Woche folgt am Sonntag das Rückspiel bei den Sachsen und bereits am Freitag geht es zu den Mighty Dogs Schweinfurt . Die beiden letzten Generalproben vor dem Saisonstart am 07.10 !

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday! ❗Spielbeginn bereits um 18 Uhr❗

Nach der ersten Niederlage, vor zwei Tagen gegen den Bayernligisten aus Bad Kissingen, wollen die "Hawks" zuhause wieder in die Spur kommen. Zu Gast sind am heutigen Sonntag die Schönheider Wölfe . Die Sachsen konnten sich am Freitag zuhause gegen den EV Pegnitz mit 5:3 durchsetzen. Coach Martin Reichert hofft auf Fortschritte seiner Mannschaft, sowie auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. Wir sehen uns also heute bereits um ❗18 Uhr❗ am Großen Anger zum letzten Vorbereitungs-Heimspiel unserer Haßfurter Jungs.

#eschassfurt #1mannschaft
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23.09.18

Gameday! ❗Spielbeginn bereits um 18 Uhr❗

Nach der ersten Niederlage, vor zwei Tagen gegen den Bayernligisten aus Bad Kissingen, wollen die Hawks zuhause wieder in die Spur kommen. Zu Gast sind am heutigen Sonntag die Schönheider Wölfe . Die Sachsen konnten sich am Freitag zuhause gegen den EV Pegnitz mit 5:3 durchsetzen. Coach Martin Reichert hofft auf Fortschritte seiner Mannschaft, sowie auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. Wir sehen uns also heute bereits um ❗18 Uhr❗ am Großen Anger zum letzten Vorbereitungs-Heimspiel unserer Haßfurter Jungs.

#eschassfurt #1mannschaft

 

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Wir sind vorbereitet 💪🏻 Gute Anreise, wir freuen uns auf euch 😎

Danke für den schönen Abend.....wir sehen uns am 30.in Schönheide...mit anderem Endstand.... :-)

Gibt es für heute wieder einen Ticker ?

Jungs viel Erfog und liebe Grüße nach Schönheide

Stellt Bier kalt :-)

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Gestern unterlagen die "Hawks" gegen die EC Bad Kissinger Wölfe e.V. !
Kopf hoch, morgen geht es weiter gegen die Schönheider Wölfe ! ❗ACHTUNG❗: BULLY bereits um 18 Uhr!

#eschassfurt #1mannschaft
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22.09.18

Gestern unterlagen die Hawks gegen die EC Bad Kissinger Wölfe e.V. ! 
Kopf hoch, morgen geht es weiter gegen die Schönheider Wölfe ! ❗ACHTUNG❗: BULLY bereits um 18 Uhr! 

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!
Am heutigen Freitag müssen unsere Hawks im ersten Auswärtsspiel der Vorbereitung um 20.00 Uhr gegen die Kissinger „Wölfe“ antreten. Bereits vor zwei Wochen gastierten die Kurstädter im Eisstadion am Großen Anger. Dort konnten unsere Falken vor heimischer Kulisse mit 4:3 nach Penaltyschießen gegen den Bayernligisten knapp die Oberhand behalten und den ersten von drei Siegen in Folge gegen höherklassige Teams einfahren.
Die Mannen um Coach Martin Reichert werden somit auch weiterhin ihre weiße Weste beibehalten wollen und werden folglich mit reichlich Motivation zum Lokalrivalen anreisen. Dieser konnte jedoch seine vergangenen beiden Testspiele für sich entscheiden. Mit 7:1 gegen die „Luchse“ aus Lauterbach sowie einem 4:3 nach Verlängerung gegen die EG Diez-Limburg gingen die „Wölfe“ zuletzt zweimal siegreich vom Eis.
Damit also der vierte Vorbereitungs-Sieg in Serie gelingt, brauchen die Jungs auch eure Unterstützung. Also feuert unsere Hawks auch heute Abend um 20.00 Uhr in Bad Kissingen an und treibt die Mannschaft in der Fremde lautstark zum Erfolg!

#eschassfurt #1mannschaft
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21.09.18

Gameday!
Am heutigen Freitag müssen unsere Hawks im ersten Auswärtsspiel der Vorbereitung um 20.00 Uhr gegen die Kissinger „Wölfe“ antreten. Bereits vor zwei Wochen gastierten die Kurstädter im Eisstadion am Großen Anger. Dort konnten unsere Falken vor heimischer Kulisse mit 4:3 nach Penaltyschießen gegen den Bayernligisten knapp die Oberhand behalten und den ersten von drei Siegen in Folge gegen höherklassige Teams einfahren.
Die Mannen um Coach Martin Reichert werden somit auch weiterhin ihre weiße Weste beibehalten wollen und werden folglich mit reichlich Motivation zum Lokalrivalen anreisen. Dieser konnte jedoch seine vergangenen beiden Testspiele für sich entscheiden. Mit 7:1 gegen die „Luchse“ aus Lauterbach sowie einem 4:3 nach Verlängerung gegen die EG Diez-Limburg gingen die „Wölfe“ zuletzt zweimal siegreich vom Eis.
Damit also der vierte Vorbereitungs-Sieg in Serie gelingt, brauchen die Jungs auch eure Unterstützung. Also feuert unsere Hawks auch heute Abend um 20.00 Uhr in Bad Kissingen an und treibt die Mannschaft in der Fremde lautstark zum Erfolg!

#eschassfurt #1mannschaft

Gleich zwei Wolfsrudel vor der Brust

EC Bad Kissinger Wölfe - ESC Haßfurt (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – Schönheider Wölfe (Sonntag, 18.00 Uhr)

Eine gefährliche Angelegenheit könnte das dritte Vorbereitungswochenende für die Haßfurter „Hawks“ werden, schließlich bekommen sie es gleich zwei Mal mit „Wölfen“ zu tun. Sowohl beim Rückspiel-Derby in Bad Kissingen (Freitagabend, 20 Uhr) sowie beim Heimauftritt am Sonntag gegen den Erzgebirgsverein Schönheide aus der Regionalliga Ost (Sonntag, 18.30 Uhr), wollen sich die Kreisstädter jedoch wieder achtbar aus der Affäre ziehen und mit guten Leistungen ihr Selbstvertrauen weiter steigern.

Dieses ist aufgrund der bisherigen drei Testspielsiege gegen die Bayernligisten Bad Kissingen, Pegnitz und zuletzt Schweinfurt zwar schon stark angewachsen. Martin Reichert sieht aber trotzdem noch einige Baustellen und Verbesserungspotenzial. „Ich war zuletzt beim Derby gegen die ‚Mighty Dogs’ recht zufrieden. Einige Dinge müssen aber noch besser werden, damit wir zum Saisonstart perfekt vorbereitet sind“, macht der Haßfurter Trainer deutlich. Ihm ist bewusst, dass etwa die Partie im Kissinger „Wolfsbau“ eine „andere Hausnummer“ wird, wie im ersten Aufeinandertreffen zwei Wochen zuvor, als der Landesligist am Ende ein Penaltyschießen gewann und knapp mit 4:3 die Nase vorn hatte. „Bad Kissingen hat mittlerweile auch viel mehr Trainingseinheiten absolviert. Und welche individuelle Klasse in der Mannschaft steckt, die ja nochmals verstärkt wurde, haben wohl alle gesehen“, rechnet Reichert mit sehr willigen „Wölfen“, die nicht noch einmal als Verlierer vom Eis gehen wollen. Nach ihrer Niederlage gegen Haßfurt gewann das Team um Spielertrainer Mikhail Nemirowsky ihre weiteren Tests gegen Lauterbach (7:1) und gegen die „Rockets“ aus Diez-Limburg mit 4:3 nach Penaltyschießen.

Die Schönheider „Wölfe“ waren derweil vor acht Jahren letztmals im Stadion Am Großen Anger zu Gast und behielten damals mit 9:2 die Oberhand. Ihre bislang einzigen Vorbereitungsspiele für die Saison in der Regionalliga Ost bestritt die Mannschaft von Trainer Sven Schröder anlässlich eines Trainingslagers im tschechischen Nejdak gegen den gastgebenden HC Rebels Mesto, wo sie knapp mit 4:5 verlor, sowie am Dienstagabend beim VER Selb 1b. Dort wurde ein deutlicher 9:2-Sieg eingefahren.

In der abgelaufenen Saison holte sich Schönheide hinter dem ELV Niesky die „Vizemeisterschaft“, nachdem sie in zwei Playoff-Finalpartien zwei Mal unterlagen. Zuvor beendeten sie auch schon die Hauptrunde auf Platz 2. „Ich kann den Gegner nicht beurteilen. Aber ich freue mich auf die Herausforderung“, betont Reichert und erhofft sich von der Partie weitere Erkenntnisse für die noch verbleibende Vorbereitungszeit bis zum Saisonauftakt der Landesliga am 7. Oktober.

Aufgebot ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Bates, Ankenbrand, Rambacher – Kurz, Kinereisch, Trübenekr, Lang, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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20.09.18

Gleich zwei Wolfsrudel vor der Brust

EC Bad Kissinger Wölfe - ESC Haßfurt (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – Schönheider Wölfe (Sonntag, 18.00 Uhr)

Eine gefährliche Angelegenheit könnte das dritte Vorbereitungswochenende für die Haßfurter „Hawks“ werden, schließlich bekommen sie es gleich zwei Mal mit „Wölfen“ zu tun. Sowohl beim Rückspiel-Derby in Bad Kissingen (Freitagabend, 20 Uhr) sowie beim Heimauftritt am Sonntag gegen den Erzgebirgsverein Schönheide aus der Regionalliga Ost (Sonntag, 18.30 Uhr), wollen sich die Kreisstädter jedoch wieder achtbar aus der Affäre ziehen und mit guten Leistungen ihr Selbstvertrauen weiter steigern.

Dieses ist aufgrund der bisherigen drei Testspielsiege gegen die Bayernligisten Bad Kissingen, Pegnitz und zuletzt Schweinfurt zwar schon stark angewachsen. Martin Reichert sieht aber trotzdem noch einige Baustellen und Verbesserungspotenzial. „Ich war zuletzt beim Derby gegen die ‚Mighty Dogs’ recht zufrieden. Einige Dinge müssen aber noch besser werden, damit wir zum Saisonstart perfekt vorbereitet sind“, macht der Haßfurter Trainer deutlich. Ihm ist bewusst, dass etwa die Partie im Kissinger „Wolfsbau“ eine „andere Hausnummer“ wird, wie im ersten Aufeinandertreffen zwei Wochen zuvor, als der Landesligist am Ende ein Penaltyschießen gewann und knapp mit 4:3 die Nase vorn hatte. „Bad Kissingen hat mittlerweile auch viel mehr Trainingseinheiten absolviert. Und welche individuelle Klasse in der Mannschaft steckt, die ja nochmals verstärkt wurde, haben wohl alle gesehen“, rechnet Reichert mit sehr willigen „Wölfen“, die nicht noch einmal als Verlierer vom Eis gehen wollen. Nach ihrer Niederlage gegen Haßfurt gewann das Team um Spielertrainer Mikhail Nemirowsky ihre weiteren Tests gegen Lauterbach (7:1) und gegen die „Rockets“ aus Diez-Limburg mit 4:3 nach Penaltyschießen.

Die Schönheider „Wölfe“ waren derweil vor acht Jahren letztmals im Stadion Am Großen Anger zu Gast und behielten damals mit 9:2 die Oberhand. Ihre bislang einzigen Vorbereitungsspiele für die Saison in der Regionalliga Ost bestritt die Mannschaft von Trainer Sven Schröder anlässlich eines Trainingslagers im tschechischen Nejdak gegen den gastgebenden HC Rebels Mesto, wo sie knapp mit 4:5 verlor, sowie am Dienstagabend beim VER Selb 1b. Dort wurde ein deutlicher 9:2-Sieg eingefahren.

In der abgelaufenen Saison holte sich Schönheide hinter dem ELV Niesky die „Vizemeisterschaft“, nachdem sie in zwei Playoff-Finalpartien zwei Mal unterlagen. Zuvor beendeten sie auch schon die Hauptrunde auf Platz 2. „Ich kann den Gegner nicht beurteilen. Aber ich freue mich auf die Herausforderung“, betont Reichert und erhofft sich von der Partie weitere Erkenntnisse für die noch verbleibende Vorbereitungszeit bis zum Saisonauftakt der Landesliga am 7. Oktober.

Aufgebot ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Bates, Ankenbrand, Rambacher – Kurz, Kinereisch, Trübenekr, Lang, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

 

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... aber Schieß drauf, Hassfurt ist nur einmal im Jahr 😁😁😁

Sonntag wird einfach nur gefeiert....

Schönheide und der ESC 🙂🙂🙂

"Ich bin einfach sehr gerne hier"

Er kam, sah und wusste vermutlich gar nicht richtig, wie ihm geschah. „Einfach unglaublich. Ich kann gerade meine Gefühle nicht beschreiben“, zeigte sich Petr Krepelka, der schlicht und einfach überwältigt war, fast sprachlos von dem triumphalen Empfang. Knapp elf Monate nach seinem Wirbelbruch stattete der 23-Jährige, begleitet von seinen Eltern, seinen Teamkollegen beim Derby gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ im Stadion Am Großen Anger einen Besuch ab. Von ESC-Maskottchen „Hawki“ wurde er nach Ankündigung von Stadionsprecher Herbert Graser im Rollstuhl auf das Eis geschoben. Was folgte, waren Emotionen pur.

Denn bei der Ehrenrunde spendeten die Fans aus beiden Lagern nicht nur viel Applaus. Mit „Petr, Petr“-Rufen zeigten sie zudem, dass der junge Tscheche nach wie vor fest zur Mannschaft gehört. „Du bist einer von uns“, hallte es auch während der Partie immer wieder lautstark durch die Halle. Zudem bekam er vom Fanclub „Eishockeyfreunde Haßberge“ noch einen Geldbetrag überreicht. Glanzlicht war nach verschiedenen Fotos mit den beiden Mannschaften sicher der erste Penalty auf dem Eis nach seinem schweren Unfall. Nachdem Teamkollege und Landsmann Jakub Sramek den Rollstuhl Richtung ESC-Keeper Martin Hildenbrand geschoben hatte, verwandelte Krepelka, zudem begleitet von David Franek, eiskalt. Einfach ein toller Moment, bei dem auch die ein oder andere Träne floss. „Es ist wirklich toll für mich, was die Fans sowie der ganze Club für mich organisiert haben“, bedankte er sich.

Ihm gehe es momentan derweil „sehr gut. Ich fühle mich derzeit wohl in meiner Haut“, sagte Petr Krepelka, der nach seiner mehrmonatigen Aufenthalt im Murnauer Unfallkrankenhaus derzeit in seiner Heimat in Kladno weiter behandelt wird. Dass er das Geschehen auf dem Eis nur aus dem Rollstuhl mitverfolgen konnte, mache ihm nichts aus. „Es ist in Ordnung. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich hier sein und den Jungs zusehen kann. Das ist kein Problem für mich.“
Auch für Martin Reichert, der bereits tagsüber mit der Familie Krepelka einige Stunden verbrachte, war es „einfach fantastisch. Es hat einfach alles gepasst“, freute sich der ESC-Trainer über die gelungene Rückkehr. „Jedem, der heute dabei war, wurde das ganze Schicksal nochmals vor Augen geführt“, bedankte er sich auch nochmals für die großartige Solidarität.

Nach der Partie verbrachte Petr Krepelka noch den Abend im Kreis der Mannschaft, ehe er sich wieder Richtung Kladno verabschiedete. „Ich muss wieder zur Reha“, machte der 23-Jährige deutlich, dass der Kampf noch lange andauern wird und er sich mit dem Ist-Stand keinesfalls zufrieden gibt und Sinn sowie Resignieren kein Thema ist. Und wer diesen jungen Mann am Sonntagabend erlebt hat, kann sich sicher sein, dass er seinen harten Weg zurück ins normale Leben weiterhin hochmotiviert und mit dem erforderlichen Ehrgeiz bestreitet.

Die Aktion beim Derby hat für die Genesung mit Sicherheit ein kleines Stück beigetragen. Ausdrücklich bedankte sich Vorstandsmitglied Andreas Kurz auch beim Anhang der „Mighty Dogs“ die zur Rückkehr von Petr eine tolle Choreographie vorbereitet hatten. Dieser jedenfalls möchte gerne wieder nach Haßfurt kommen, um die Jungs zu sehen. „Ich bin einfach sehr gerne hier.“

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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17.09.18

Ich bin einfach sehr gerne hier 

Er kam, sah und wusste vermutlich gar nicht richtig, wie ihm geschah. „Einfach unglaublich. Ich kann gerade meine Gefühle nicht beschreiben“, zeigte sich Petr Krepelka, der schlicht und einfach überwältigt war, fast sprachlos von dem triumphalen Empfang. Knapp elf Monate nach seinem Wirbelbruch stattete der 23-Jährige, begleitet von seinen Eltern, seinen Teamkollegen beim Derby gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ im Stadion Am Großen Anger einen Besuch ab. Von ESC-Maskottchen „Hawki“ wurde er nach Ankündigung von Stadionsprecher Herbert Graser im Rollstuhl auf das Eis geschoben. Was folgte, waren Emotionen pur.

Denn bei der Ehrenrunde spendeten die Fans aus beiden Lagern nicht nur viel Applaus. Mit „Petr, Petr“-Rufen zeigten sie zudem, dass der junge Tscheche nach wie vor fest zur Mannschaft gehört. „Du bist einer von uns“, hallte es auch während der Partie immer wieder lautstark durch die Halle. Zudem bekam er vom Fanclub „Eishockeyfreunde Haßberge“ noch einen Geldbetrag überreicht. Glanzlicht war nach verschiedenen Fotos mit den beiden Mannschaften sicher der erste Penalty auf dem Eis nach seinem schweren Unfall. Nachdem Teamkollege und Landsmann Jakub Sramek den Rollstuhl Richtung ESC-Keeper Martin Hildenbrand geschoben hatte, verwandelte Krepelka, zudem begleitet von David Franek, eiskalt. Einfach ein toller Moment, bei dem auch die ein oder andere Träne floss. „Es ist wirklich toll für mich, was die Fans sowie der ganze Club für mich organisiert haben“, bedankte er sich.

Ihm gehe es momentan derweil „sehr gut. Ich fühle mich derzeit wohl in meiner Haut“, sagte Petr Krepelka, der nach seiner mehrmonatigen Aufenthalt im Murnauer Unfallkrankenhaus derzeit in seiner Heimat in Kladno weiter behandelt wird. Dass er das Geschehen auf dem Eis nur aus dem Rollstuhl mitverfolgen konnte, mache ihm nichts aus. „Es ist in Ordnung. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich hier sein und den Jungs zusehen kann. Das ist kein Problem für mich.“
Auch für Martin Reichert, der bereits tagsüber mit der Familie Krepelka einige Stunden verbrachte, war es „einfach fantastisch. Es hat einfach alles gepasst“, freute sich der ESC-Trainer über die gelungene Rückkehr. „Jedem, der heute dabei war, wurde das ganze Schicksal nochmals vor Augen geführt“, bedankte er sich auch nochmals für die großartige Solidarität. 

Nach der Partie verbrachte Petr Krepelka noch den Abend im Kreis der Mannschaft, ehe er sich wieder Richtung Kladno verabschiedete. „Ich muss wieder zur Reha“, machte der 23-Jährige deutlich, dass der Kampf noch lange andauern wird und er sich mit dem Ist-Stand keinesfalls zufrieden gibt und Sinn sowie Resignieren kein Thema ist. Und wer diesen jungen Mann am Sonntagabend erlebt hat, kann sich sicher sein, dass er seinen harten Weg zurück ins normale Leben weiterhin hochmotiviert und mit dem erforderlichen Ehrgeiz bestreitet. 

Die Aktion beim Derby hat für die Genesung mit Sicherheit ein kleines Stück beigetragen. Ausdrücklich bedankte sich Vorstandsmitglied Andreas Kurz auch beim Anhang der „Mighty Dogs“ die zur Rückkehr von Petr eine tolle Choreographie vorbereitet hatten. Dieser jedenfalls möchte gerne wieder nach Haßfurt kommen, um die Jungs zu sehen. „Ich bin einfach sehr gerne hier.“

Text und Foto: Ralf Naumann

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Das ist Sport... Im Sport gibt es keine Grenzen.

Tolle Aktion👍 weiterhin gute Besserung

Geiler Verein und Fans!

Kann er irgendwann wieder spielen oder gar nicht mehr

Wolfgang Lurz

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Petr Krepelka und die "Hawks" feiern emotionalen Derbysieg

ESC Haßfurt – Schweinfurt „Mighty Dogs“ 8:3 (3:1, 2:0, 3:2)

Der Sieger stand schon vor dem Anpfiff fest: mit tosendem Applaus von den sehr gut gefüllten Zuschauertribünen wurde Petr Krepelka empfangen. Erstmals nach seinem beim Auswärtsspiel der Haßfurter „Hawks“ in Freising im letzten Herbst erlittenen einen Wirbelbruch, kehrte der 23-jährige Tscheche am Sonntag bei der Freundschaftspartie des Landesligisten gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ für einen Besuch auf das Eis zurück (siehe extra Bericht).
Dass er anschließend vom „Hawks Inn“ aus einen deutlichen 8:3-Erfolg seiner Teamkollegen sah, freute ihn umso mehr.

Doch auch Haßfurts Coach Martin Reichert war diesmal mit dem Auftreten der Kreisstädter meist einverstanden. „Es war in Ansätzen ganz in Ordnung. Wir haben heute jedenfalls viel besser die Mittelzone kontrolliert und zeitweise richtig gut gespielt“, sagte der Sylbacher, dessen Mannschaft nach Treffern von Jakub Sramek, Michael Breyer (jeweils 2), Jan Trübenekr und Max Hildebrand bis zur 45. Minute bereits mit 6:1 führte (Schweinfurts Marc Zajic war lediglich zum zwischenzeitlich 1:1-Ausgleich erfolgreich, 7.). Zwar kam der neue Bayernligist durch einen Doppelschlag von Josef Straka und Stephen Heckenberger in der 46. Spielminute innerhalb von 32 Sekunden auf 6:3 heran, doch eine weitere Aufholjagd blieb auch dank toller Paraden von ESC-Keeper Timo Jung, der im letzten Abschnitt für den wieder einmal glänzend aufgelegten „Hexer“ Martin Hildenbrand zwischen den Pfosten stand und diesem in Nichts nachstand, aus. Im Gegenteil: Daniel Hora (54.) sowie Alexander Stahl (59.) stellten den Fünf-Tore-Abstand wieder her und brachten gleichzeitig den überraschend hohen 8:3-Sieg unter Dach und Fach. „Wir sind nach dem 6:1 für meine Begriffe etwas zu überheblich geworden. Aber insgesamt war es ein tolles Spiel meiner Mannschaft“, lautete das Fazit von Martin Reichert, der allerdings einschränkte: „Der Sieg war durchaus verdient, aber es hätte auch knapper ausgehen können.“

Für seinen Schweinfurter Kollegen Zdenek Vanc war es dagegen kein schöner Abend. „Wenn wir so in der Bayernliga spielen, wird es eine Katastrophe“, war er mit der Leistung der „Dogs“ rein gar nicht zufrieden. „Kein Herz, keine Leidenschaft.“ Der 39-jährige Tscheche gratulierte stattdessen den „Hawks“, die mit allen vier Reihen neben tollen Kombinationen auch Einsatz und Leidenschaft zeigten. „Sie haben uns enorme Schwierigkeiten bereitet.“

„Wir steigen auf und ihr steigt ab“, skandierten die ESC-Fans unterdessen bereits während der Begegnung und stichelten auch sonst gegen den Erz-Rivalen mit Gesängen wie „Bayernliga, keiner weiß warum“. Tatsache ist, dass die „Hawks“ diesmal eindrucksvoll ihre Frühform unter Beweis stellten. Alle Beteiligten wissen aber, dass die Partie am Sonntagabend nur eine Momentaufnahme war und die Karten für das Rückspiel am 28. September im Schweinfurter „Icedome“ neu gemischt werden.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Bates – Kurz, Kinereisch, Trübenekr, Lang, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert /
Schiedsrichter: Schmitt – Laudenbach/ Walter / Zuschauer: 784 /
Tore: 1:0 (5.) Sramek (Hora, Trübenekr) 5-4, 1:1 (11.) Sramek (Hora), 2:1 (7.) Zajic (Straka), 3:1 (18.) Breyer (Franek, Marco Hildenbrand), 4:1 (32.) Breyer (Kratschmer, Franek), 5:1 (35.) Trübenekr (Marco Hildenbrand, Martin Hildenbrand) 4-5, 6:1 (44.) Max Hildenbrand (Franek), 6:2 (46.) Straka, 6:3 (46.) Heckenberger (Oertel), 7:3 (54.) Hora (Trübenekr, Sramek), 8:3 (59.) Stahl (Sramek, Hora) / Strafzeiten: Haßfurt 20 / Schweinfurt 22 plus 10 gegen Zajic.

Text und Foto: Ralf Naumann

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17.09.18

Petr Krepelka und die Hawks feiern emotionalen Derbysieg

ESC Haßfurt – Schweinfurt „Mighty Dogs“ 8:3 (3:1, 2:0, 3:2)

Der Sieger stand schon vor dem Anpfiff fest: mit tosendem Applaus von den sehr gut gefüllten Zuschauertribünen wurde Petr Krepelka empfangen. Erstmals nach seinem beim Auswärtsspiel der Haßfurter „Hawks“ in Freising im letzten Herbst erlittenen einen Wirbelbruch, kehrte der 23-jährige Tscheche am Sonntag bei der Freundschaftspartie des Landesligisten gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ für einen Besuch auf das Eis zurück (siehe extra Bericht).
Dass er anschließend vom „Hawks Inn“ aus einen deutlichen 8:3-Erfolg seiner Teamkollegen sah, freute ihn umso mehr.

 Doch auch Haßfurts Coach Martin Reichert war diesmal mit dem Auftreten der Kreisstädter meist einverstanden. „Es war in Ansätzen ganz in Ordnung. Wir haben heute jedenfalls viel besser die Mittelzone kontrolliert und zeitweise richtig gut gespielt“, sagte der Sylbacher, dessen Mannschaft nach Treffern von Jakub Sramek, Michael Breyer (jeweils 2), Jan Trübenekr und Max Hildebrand bis zur 45. Minute bereits mit 6:1 führte (Schweinfurts Marc Zajic war lediglich zum zwischenzeitlich 1:1-Ausgleich erfolgreich, 7.). Zwar kam der neue Bayernligist durch einen Doppelschlag von Josef Straka und Stephen Heckenberger in der 46. Spielminute innerhalb von 32 Sekunden auf 6:3 heran, doch eine weitere Aufholjagd blieb auch dank toller Paraden von ESC-Keeper Timo Jung, der im letzten Abschnitt für den wieder einmal glänzend aufgelegten „Hexer“ Martin Hildenbrand zwischen den Pfosten stand und diesem in Nichts nachstand, aus. Im Gegenteil: Daniel Hora (54.) sowie Alexander Stahl (59.) stellten den Fünf-Tore-Abstand wieder her und brachten gleichzeitig den überraschend hohen 8:3-Sieg unter Dach und Fach. „Wir sind nach dem 6:1 für meine Begriffe etwas zu überheblich geworden. Aber insgesamt war es ein tolles Spiel meiner Mannschaft“, lautete das Fazit von Martin Reichert, der allerdings einschränkte: „Der Sieg war durchaus verdient, aber es hätte auch knapper ausgehen können.“

Für seinen Schweinfurter Kollegen Zdenek Vanc war es dagegen kein schöner Abend. „Wenn wir so in der Bayernliga spielen, wird es eine Katastrophe“, war er mit der Leistung der „Dogs“ rein gar nicht zufrieden. „Kein Herz, keine Leidenschaft.“ Der 39-jährige Tscheche gratulierte stattdessen den „Hawks“, die mit allen vier Reihen neben tollen Kombinationen auch Einsatz und Leidenschaft zeigten. „Sie haben uns enorme Schwierigkeiten bereitet.“

„Wir steigen auf und ihr steigt ab“, skandierten die ESC-Fans unterdessen bereits während der Begegnung und stichelten auch sonst gegen den Erz-Rivalen mit Gesängen wie „Bayernliga, keiner weiß warum“. Tatsache ist, dass die „Hawks“ diesmal eindrucksvoll ihre Frühform unter Beweis stellten. Alle Beteiligten wissen aber, dass die Partie am Sonntagabend nur eine Momentaufnahme war und die Karten für das Rückspiel am 28. September im Schweinfurter „Icedome“ neu gemischt werden.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Bates – Kurz, Kinereisch, Trübenekr, Lang, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert  / 
Schiedsrichter: Schmitt – Laudenbach/ Walter / Zuschauer: 784 / 
Tore: 1:0 (5.) Sramek (Hora, Trübenekr) 5-4, 1:1 (11.) Sramek (Hora), 2:1 (7.) Zajic (Straka), 3:1 (18.) Breyer (Franek, Marco Hildenbrand), 4:1 (32.) Breyer (Kratschmer, Franek), 5:1 (35.) Trübenekr (Marco Hildenbrand, Martin Hildenbrand) 4-5, 6:1 (44.) Max Hildenbrand (Franek), 6:2 (46.) Straka, 6:3 (46.) Heckenberger (Oertel), 7:3 (54.) Hora (Trübenekr, Sramek), 8:3 (59.) Stahl (Sramek, Hora) / Strafzeiten: Haßfurt 20 / Schweinfurt 22 plus 10 gegen Zajic.

Text und Foto: Ralf Naumann

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