• Babkovic, Trübenekr, Hora & Sramek unterschreiben für die Saison 18/19 !

  • Ende der Eiszeit 17/18 !

  • Rückblick 2.KIDS-DAY !

Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ERSC Amberg 6 - 9 ESC Hassfurt
11.03.2018 - 18:30 Uhr - Eishalle Amberg
ERV Schweinfurt 5 - 2 ESC Hassfurt
09.03.2018 - 20:00 Uhr - Icedome Schweinfurt
ESC Hassfurt 5 - 7 ERV Schweinfurt
04.03.2018 - 18:30 Uhr - Stadion am Großen Anger


NEWS: Vorläufige Ligeneinteilung 2018/19

Am vergangenen Freitag waren die Verantwortlichen des ESC Hassfurt zur Ligentagung des Bayerischen Eissportverbandes in Langenbruck eingeladen. Die Einteilung der beiden Gruppen brachte für unsere Hawks eine „sportlich höchst interessante“ Liga hervor, so Andreas Kurz und Martin Reichert. Mit den Absteigern aus Moosburg und Pfaffenhoffen kommen gleich zwei Bayernligisten in das Stadion am Großen Anger.
Eine kleine Änderung gab es ebenfalls im Modus der Verzahnungsrunde. So werden die beiden Landesligen später aufgeteilt und vermischt.

Der Modus sieht hier vor:

Verzahnungsrunde C:
Bayernliga Platz 9,12,14 + Landesliga Gr.1 Platz 1,3,5 + Landesliga Gr.2 Platz 2,4

Verzahnungsrunde D:
Bayernliga Platz 10,11,13 + Landesliga Gr.2 Platz 1,3,5 + Landesliga Gr.1 Platz 2,4

Die Hawks freuen sich bereits auf den Start in die Saison 2018/19 und die sportliche Leitung hofft in den kommenden Wochen bereits die nächsten Vertragsverlängerungen bekannt zu geben.

#eschassfurt #1mannschaft
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17.04.18

NEWS: Vorläufige Ligeneinteilung 2018/19

Am vergangenen Freitag waren die Verantwortlichen des ESC Hassfurt zur Ligentagung des Bayerischen Eissportverbandes in Langenbruck eingeladen. Die Einteilung der beiden Gruppen brachte für unsere Hawks eine „sportlich höchst interessante“ Liga hervor, so Andreas Kurz und Martin Reichert. Mit den Absteigern aus Moosburg und Pfaffenhoffen kommen gleich zwei Bayernligisten in das Stadion am Großen Anger. 
Eine kleine Änderung gab es ebenfalls im Modus der Verzahnungsrunde. So werden die beiden Landesligen später aufgeteilt und vermischt.

Der Modus sieht hier vor:

Verzahnungsrunde C:
Bayernliga Platz 9,12,14 + Landesliga Gr.1 Platz 1,3,5 + Landesliga Gr.2 Platz 2,4

Verzahnungsrunde D:
Bayernliga Platz 10,11,13 + Landesliga Gr.2 Platz 1,3,5 + Landesliga Gr.1 Platz 2,4

Die Hawks freuen sich bereits auf den Start in die Saison 2018/19 und die sportliche Leitung hofft in den kommenden Wochen bereits die nächsten Vertragsverlängerungen bekannt zu geben.

#eschassfurt #1mannschaft

"Hawks" lassen Saison im "Meehäusle" ausklingen

​Zum Abschluss der Saison 2017/18 feierten die Hawks im "Meehäusle". Die Gastgeber Cynthia Reißmann und Max Wohlfahrt freuten sich Mannschaft, Vorstandschaft und Verantwortliche zum gemütlichen Saisonabschluss begrüßen zu dürfen.

Auf diesen Weg möchten wir uns für einen tollen Abend bei unserem Sponsor bedanken.

#eschassfurt #1mannschaft
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30.03.18

Hawks lassen Saison im Meehäusle ausklingen

​Zum Abschluss der Saison 2017/18 feierten die Hawks im Meehäusle. Die Gastgeber Cynthia Reißmann und Max Wohlfahrt freuten sich Mannschaft, Vorstandschaft und Verantwortliche zum gemütlichen Saisonabschluss begrüßen zu dürfen.

Auf diesen Weg möchten wir uns für einen tollen Abend bei unserem Sponsor bedanken.

#eschassfurt #1mannschaft

Michal Babkovic ist Spieler des Monats Februar (Gruppe C&D)

Michal Babkovic ist zum Spieler des Monats Februar in der Verzahnungsrunde Gruppe C gewählt worden. (Bayernhockey.com) Saisonübergreifend erzielte der 29jährige Angreifer in 36 Spielen sagenhafte 106 Scorrerpunkte bei 58 Toren und 48 Vorlagen. Der im slowakischen Zvolen geborene Stürmer spielte bereits in Frankreich, Finnland und den USA. Die Nachwuchsteams hat er durchgehend bei seinem Heimatverein HKM Zvolen durchlaufen. Im der Verzahnungsrunde verbuchte Michal Babkovic in 14 Spielen 40 Punkte mit 22 Toren und 18 Vorlagen. Umso mehr freut es die Hassfurter Verantwortlichen, dass er bereits seine Zusage für die kommende Saison gegeben hat.

Foto: Harald Doster
#eschassfurt #1mannschaft
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27.03.18

Michal Babkovic ist Spieler des Monats Februar (Gruppe C&D)

Michal Babkovic ist zum Spieler des Monats Februar in der Verzahnungsrunde Gruppe C gewählt worden. (Bayernhockey.com) Saisonübergreifend erzielte der 29jährige Angreifer in 36 Spielen sagenhafte 106 Scorrerpunkte bei 58 Toren und 48 Vorlagen. Der im slowakischen Zvolen geborene Stürmer spielte bereits in Frankreich, Finnland und den USA. Die Nachwuchsteams hat er durchgehend bei seinem Heimatverein HKM Zvolen durchlaufen. Im der Verzahnungsrunde verbuchte Michal Babkovic in 14 Spielen 40 Punkte mit 22 Toren und 18 Vorlagen. Umso mehr freut es die Hassfurter Verantwortlichen, dass er bereits seine Zusage für die kommende Saison gegeben hat.

Foto: Harald Doster
#eschassfurt #1mannschaft

Mannl und Hauck neuer Sponsor der „Hawks“

Mit Mannl und Hauck begrüßt der ESC einen neuen Partner in seiner Sponsorenfamilie. Das Haßfurter Unternehmen stellt unter dem Motto „Mit Menschen für Menschen“ seit 1994 Hilfsmittel für Menschen mit einer Behinderung her und entwickelt diese weiter. Hierbei sollen individuelle Lösungen für die Betroffenen gefunden und an die jeweiligen Lebenssituationen angepasst werden. Ziel des Unternehmens ist es, durch verschiedene Möglichkeiten den Menschen zu helfen ein Leben in größtmöglicher Selbstständigkeit zu führen. Dies wird durch vielfältige Leistungen, wie beispielsweise Bandagen, Einlagen, Prothesen und Orthesen fachgerecht angefertigt und individuell versorgt. Mittels Gang- und Laufanalyse können so Probleme und Fehlstellungen erkannt und professionell Therapie-unterstützend begleitet werden.
Als neuer Sponsor der „Hawks“ wird das Unternehmen durch Bandenwerbung sowie einem Banner im Eisstadion am Großen Anger deutlich sichtbar in Erscheinung treten. Der ESC Haßfurt freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und bedankt sich bei Mannl und Hauck für die Kooperation.

#eschassfurt
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25.03.18

Mannl und Hauck neuer Sponsor der „Hawks“

Mit Mannl und Hauck begrüßt der ESC einen neuen Partner in seiner Sponsorenfamilie. Das Haßfurter Unternehmen stellt unter dem Motto „Mit Menschen für Menschen“ seit 1994 Hilfsmittel für Menschen mit einer Behinderung her und entwickelt diese weiter. Hierbei sollen individuelle Lösungen für die Betroffenen gefunden und an die jeweiligen Lebenssituationen angepasst werden. Ziel des Unternehmens ist es, durch verschiedene Möglichkeiten den Menschen zu helfen ein Leben in größtmöglicher Selbstständigkeit zu führen. Dies wird durch vielfältige Leistungen, wie beispielsweise Bandagen, Einlagen, Prothesen und Orthesen fachgerecht angefertigt und individuell versorgt. Mittels Gang- und Laufanalyse können so Probleme und Fehlstellungen erkannt und professionell Therapie-unterstützend begleitet werden.
Als neuer Sponsor der „Hawks“ wird das Unternehmen durch Bandenwerbung sowie einem Banner im Eisstadion am Großen Anger deutlich sichtbar in Erscheinung treten. Der ESC Haßfurt freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und bedankt sich bei Mannl und Hauck für die Kooperation.

#eschassfurt

ESC Haßfurt e.V. hat 4 neue Fotos hinzugefügt.

Saisonbilanz: Martin Reichert und Andreas Kurz blicken auf die Saison 2017/18 und geben Aufschluss über weitere Planungen

Ende. Aus. Vorbei. Sommerpause. Für die Haßfurter „Hawks“ hat mit der Schlusssirene beim 9:6-Auswärtssieg in Amberg am letzten Sonntag nach insgesamt sieben Vorbereitungs-, 22 Vorrunden- und 14 Aufstiegsrundenpartien nun eine mehrmonatige „Auszeit“ begonnen. Erst im September beginnt im Stadion Am Großen Anger wieder die nächste Saison. Doch ein ganz toller Coup ist den sportlich Verantwortlichen schon jetzt gelungen: Die Weiterverpflichtung von Jakub Sramek, Daniel Hora, Jan Trübenekr und Michal Babkovic (siehe extra Bericht).

Welches Fazit ziehen die ESC-Verantwortlichen bezüglich der Saison 2017/2018?
Sportvorstand Andreas Kurz: „Ein sehr, sehr positives. Allerdings muss man in der Verzahnungsrunde Abstriche machen. Es ist einfach sehr, sehr schwer in den Rhythmus zu kommen, wenn ständig mehrere Spieler krank oder verletzt sind. Die Verzahnungsrundenteilnehmer waren allesamt ja keine Laufkundschaft und haben sich, außer wir und Amberg, nochmal für die Play-Offs verstärkt. Die Vorrunde allerdings war überragend. Selten habe ich in der Landesliga ein so starkes Team gesehen wie unseres. Und mit dem Zuschauerzuspruch von insgesamt knapp 10 000 in dieser Saison sind wir äußerst zufrieden.“
Trainer Martin Reichert: „Das von uns anvisierte Ziel Aufstiegsrunde wurde mit dem 2. Platz in der Vorrunde und dem gezeigten Eishockey mehr als erreicht. Dass wir bereits nach dem ersten Aufstiegsrundenspiel nicht mehr unseren kompletten Kader einsetzen konnten, ist schade. Das hat uns im Endeffekt einen möglichen Aufstieg gekostet. Die Jungs haben dennoch das Maximale rausgeholt.“

Was hat Sie in dieser Saison am meisten gefreut und am meisten geärgert?
Reichert: „Geärgert hat mich zeitweise der erbärmliche Umgang und das Verhalten einiger Vereine und Menschen im Umgang mit unseren Krepelka-Aufwärmtrikots. Umso mehr erfreut hat mich andererseits der Zuspruch und die Anteilnahme vieler Vereine und auch die großartige Unterstützung, die wir dadurch Petrs Familie zukommen lassen konnten. Hier nochmals vielen Dank an alle. Was mich sportlich am meisten gefreut und überzeugt hat war der Umstand, dass sich alle vier neuen Kontingentspieler als Glückstreffer erwiesen und toll in unsere Mannschaft gepasst haben. Das dadurch die Leistung der Mannschaft, sowie das Eishockey in Haßfurt, deutlich verbessert und attraktiver wurde, war sehr gut zu erkennen. Die Mannschaft hat, egal welche Rückschläge wir in dieser Saison verdauen mussten, immer wieder den Blick nach vorne gerichtet und eine sehr gute Saison gespielt.“
Kurz: „Den Unfall von Petr haben wir alle noch nicht verarbeitet. Das war das negativste Erlebnis, seit ich hier beim ESC tätig bin. Geärgert ist das falsche Wort, wohl eher erstaunt war ich, dass so mancher ‚Eishockeyfachmann’ denkt, dass wir nach der Verletzung von Martin Hildenbrand einen gleichwertigen Torhüter so mal kurz aus dem Ärmel ziehen. Aber es ist wie es ist. So viele Telefonate wie in diesen paar zur Verfügung stehenden Tagen bis zur Ende der Wechselfrist, hat vor allem unser Trainer wohl nicht mal beruflich geführt. Was mich derweil überaus gefreut hat war die Tatsache, dass ich in dieser Saison eigentlich nur zwei Spiele gesehen habe, welche ich in die Kategorie ‚naja’ einordne: Das erste Auswärtsspiel in Königsbrunn (8:1-Niederlage) und das zweite Heimspiel gegen Bad Kissingen (3:9). Bei allen anderen Partien haben die Jungs immer 100 Prozent gegeben. Das zeugt davon, welche Moral und welcher Zusammenhalt in der Mannschaft herrschten. Ich persönlich hatte die Befürchtung, dass sie sich nach dem Heimspiel gegen Moosburg und dem unglücklichen Einstand von Michael Tscherepanow in diesem Spiel ein wenig aufgeben würde. Aber das Gegenteil ist passiert. Immer Vollgas bis zur letzten Minute. Respekt.“

Wie geht es Petr Krepelka derzeit?
Reichert: „Ich hatte vor einigen Tagen wieder WhatsApp-Kontakt zu ihm. Er hat mir geschrieben, dass er sich besser und besser fühlt. Seine Fortschritte sind sehr gut und er kann beide Beine ein bisschen bewegen. Ich werde Petr demnächst wieder in Murnau sehen, danach weiß ich mehr. Auch ein Großteil der Mannschaft besucht ihn. Er freut sich schon sehr und er dankt dem Verein sowie den Fans für die ganze Hilfe und die Unterstützung. Es ist, so hat er geschrieben, unglaublich, was sie tun.“

Ein Blick nach vorne auf die Saison 2018/2019: Mit der Weiterverpflichtung der vier Kontingentspieler ist Ihnen bereits ein echter „Kracher“ gelungen, der auch den Fans viel Vorfreude bereiten dürfte. Welche Spieler dürfen oder wollen zudem weiter bei den „Hawks“ spielen? Wer verlässt den Verein, wer kommt?
Reichert: „Zunächst möchte ich betonen, dass wir fünf Top-Ausländer hatten, da Petr ebenso wichtig für uns war, wie alle anderen Spieler. Die Verpflichtungen von Jan, Daniel, Michal und Jakub war ein logischer Schritt der zeigt, dass sie unbedingt nötig waren, um in dieser schwierigen Liga zu bestehen. Dass sich Haßfurt inzwischen zu einem guten Eishockey-Standort mit gutem Ruf entwickelt hat, zeigen sowohl die Vertragsverlängerung, als auch die Anfragen von anderen Interessenten für die kommende Saison. Mit unseren einheimischen Spielern werden wir in den kommenden Wochen sprechen und hoffen, ebenso schnell Erfolgsmeldungen benennen zu können. Wir planen, nach heutigem Stand, die Neuverpflichtungen auf zwei bis drei Spieler für die kommende Saison zu begrenzen.“

„Herr Reichert, hängen Sie noch eine weitere Saison dran?“
Reichert: „Die Saison ist noch zu kurz zu Ende, als dass ich mir darüber wirklich Gedanken gemacht habe. Wir werden in den Monaten März und Mai die Planungen für die kommende Saison soweit auf den Weg bringen. Danach bereiten wir die Neuwahlen vor. Der neue Vorstand wird sich dann über den Trainer des ESC für die Saison 2018/2019 Gedanken machen.“

--------------------------------------------------------------------------------

Vertragsverlängerungen:
„Das schafft ihr ja doch nicht“, bekam Martin Reichert in den letzten Wochen und Monaten des Öfteren zu hören. Dabei ging es um die bei vielen Fans der Haßfurter „Hawks“ Michal Babkovic, Jakub Sramek, Daniel Hora und Jan Trübenekr, die mit insgesamt 280 Scorerpunkten (131 Tore) in den 36 Pflichtspielen maßgeblich zu der tollen Landesligasaison beigetragen haben. Doch die ESC-Verantwortlichen haben es geschafft: Der Slowake und die drei Tschechen haben ihre Verträge allesamt für eine weitere Saison verlängert. Auch Andreas Kurz zeigte sich nach der gemeinsamen Vertragsunterschrift kurz vor der letzten Partie beim ERSC Amberg begeistert. „Jetzt haben wir Planungssicherheit und einen ganz großen Schritt für eine tolle Saison 2018/2019 bereits gemacht“, machte der Sportvorstand deutlich und fügte hinzu: „Die Vertragsverlängerungen von Jan, Daniel, Michal und Jakub zeigen, dass es in der Mannschaft gestimmt hat. Alle vier fühlen sich pudelwohl und haben wenig Zeit gebraucht, sich weiter für die ‚Hawks’ zu entscheiden.“ Es zeige zugleich, „dass unsere Vorgehensweise und unsere Arbeit der vergangenen Jahre Früchte trägt.“ „Ist jemand bereit, 1000 Euro zu spenden, falls es uns doch gelingt, das Quartett weiter von Haßfurt zu überzeugen“, fragte Martin Reichert unterdessen nach dem letzten Heimderby der „Hawks“ gegen die in die Bayernliga aufgestiegenen Schweinfurter „Mighty Dogs“ im „Hawks Inn“. Die Antwort lautete für den treuen Fan Roland Bendel „Ja“. Somit bleiben dem Landesligisten nicht nur vier symphytische Spieler enthalten, sondern die Vereinskasse wird jetzt auch noch um 1000 Euro aufgestockt.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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14.03.18

Saisonbilanz: Martin Reichert und Andreas Kurz blicken auf die Saison 2017/18 und geben Aufschluss über weitere Planungen

Ende. Aus. Vorbei. Sommerpause. Für die Haßfurter „Hawks“ hat mit der Schlusssirene beim 9:6-Auswärtssieg in Amberg am letzten Sonntag nach insgesamt sieben Vorbereitungs-, 22 Vorrunden- und 14 Aufstiegsrundenpartien nun eine mehrmonatige „Auszeit“ begonnen. Erst im September beginnt im Stadion Am Großen Anger wieder die nächste Saison. Doch ein ganz toller Coup ist den sportlich Verantwortlichen schon jetzt gelungen: Die Weiterverpflichtung von Jakub Sramek, Daniel Hora, Jan Trübenekr und Michal Babkovic (siehe extra Bericht).

Welches Fazit ziehen die ESC-Verantwortlichen bezüglich der Saison 2017/2018?
Sportvorstand Andreas Kurz: „Ein sehr, sehr positives. Allerdings muss man in der Verzahnungsrunde Abstriche machen. Es ist einfach sehr, sehr schwer in den Rhythmus zu kommen, wenn ständig mehrere Spieler krank oder verletzt sind. Die Verzahnungsrundenteilnehmer waren allesamt ja keine Laufkundschaft und haben sich, außer wir und Amberg, nochmal für die Play-Offs verstärkt. Die Vorrunde allerdings war überragend. Selten habe ich in der Landesliga ein so starkes Team gesehen wie unseres. Und mit dem Zuschauerzuspruch von insgesamt knapp 10 000 in dieser Saison sind wir äußerst zufrieden.“
Trainer Martin Reichert: „Das von uns anvisierte Ziel Aufstiegsrunde wurde mit dem 2. Platz in der Vorrunde und dem gezeigten Eishockey mehr als erreicht. Dass wir bereits nach dem ersten Aufstiegsrundenspiel nicht mehr unseren kompletten Kader einsetzen konnten, ist schade. Das hat uns im Endeffekt einen möglichen Aufstieg gekostet. Die Jungs haben dennoch das Maximale rausgeholt.“

Was hat Sie in dieser Saison am meisten gefreut und am meisten geärgert?
Reichert: „Geärgert hat mich zeitweise der erbärmliche Umgang und das Verhalten einiger Vereine und Menschen im Umgang mit unseren Krepelka-Aufwärmtrikots. Umso mehr erfreut hat mich andererseits der Zuspruch und die Anteilnahme vieler Vereine und auch die großartige Unterstützung, die wir dadurch Petrs Familie zukommen lassen konnten. Hier nochmals vielen Dank an alle. Was mich sportlich am meisten gefreut und überzeugt hat war der Umstand, dass sich alle vier neuen Kontingentspieler als Glückstreffer erwiesen und toll in unsere Mannschaft gepasst haben. Das dadurch die Leistung der Mannschaft, sowie das Eishockey in Haßfurt, deutlich verbessert und attraktiver wurde, war sehr gut zu erkennen. Die Mannschaft hat, egal welche Rückschläge wir in dieser Saison verdauen mussten, immer wieder den Blick nach vorne gerichtet und eine sehr gute Saison gespielt.“
Kurz: „Den Unfall von Petr haben wir alle noch nicht verarbeitet. Das war das negativste Erlebnis, seit ich hier beim ESC tätig bin. Geärgert ist das falsche Wort, wohl eher erstaunt war ich, dass so mancher ‚Eishockeyfachmann’ denkt, dass wir nach der Verletzung von Martin Hildenbrand einen gleichwertigen Torhüter so mal kurz aus dem Ärmel ziehen. Aber es ist wie es ist. So viele Telefonate wie in diesen paar zur Verfügung stehenden Tagen bis zur Ende der Wechselfrist, hat vor allem unser Trainer wohl nicht mal beruflich geführt. Was mich derweil überaus gefreut hat war die Tatsache, dass ich in dieser Saison eigentlich nur zwei Spiele gesehen habe, welche ich in die Kategorie ‚naja’ einordne: Das erste Auswärtsspiel in Königsbrunn (8:1-Niederlage) und das zweite Heimspiel gegen Bad Kissingen (3:9). Bei allen anderen Partien haben die Jungs immer 100 Prozent gegeben. Das zeugt davon, welche Moral und welcher Zusammenhalt in der Mannschaft herrschten. Ich persönlich hatte die Befürchtung, dass sie sich nach dem Heimspiel gegen Moosburg und dem unglücklichen Einstand von Michael Tscherepanow in diesem Spiel ein wenig aufgeben würde. Aber das Gegenteil ist passiert. Immer Vollgas bis zur letzten Minute. Respekt.“

Wie geht es Petr Krepelka derzeit?
Reichert: „Ich hatte vor einigen Tagen wieder WhatsApp-Kontakt zu ihm. Er hat mir geschrieben, dass er sich besser und besser fühlt. Seine Fortschritte sind sehr gut und er kann beide Beine ein bisschen bewegen. Ich werde Petr demnächst wieder in Murnau sehen, danach weiß ich mehr. Auch ein Großteil der Mannschaft besucht ihn. Er freut sich schon sehr und er dankt dem Verein sowie den Fans für die ganze Hilfe und die Unterstützung. Es ist, so hat er geschrieben, unglaublich, was sie tun.“

Ein Blick nach vorne auf die Saison 2018/2019: Mit der Weiterverpflichtung der vier Kontingentspieler ist Ihnen bereits ein echter „Kracher“ gelungen, der auch den Fans viel Vorfreude bereiten dürfte. Welche Spieler dürfen oder wollen zudem weiter bei den „Hawks“ spielen? Wer verlässt den Verein, wer kommt?
Reichert: „Zunächst möchte ich betonen, dass wir fünf Top-Ausländer hatten, da Petr ebenso wichtig für uns war, wie alle anderen Spieler. Die Verpflichtungen von Jan, Daniel, Michal und Jakub war ein logischer Schritt der zeigt, dass sie unbedingt nötig waren, um in dieser schwierigen Liga zu bestehen. Dass sich Haßfurt inzwischen zu einem guten Eishockey-Standort mit gutem Ruf entwickelt hat, zeigen sowohl die Vertragsverlängerung, als auch die Anfragen von anderen Interessenten für die kommende Saison. Mit unseren einheimischen Spielern werden wir in den kommenden Wochen sprechen und hoffen, ebenso schnell Erfolgsmeldungen benennen zu können. Wir planen, nach heutigem Stand, die Neuverpflichtungen auf zwei bis drei Spieler für die  kommende Saison zu begrenzen.“

„Herr Reichert, hängen Sie noch eine weitere Saison dran?“
Reichert: „Die Saison ist noch zu kurz zu Ende, als dass ich mir darüber wirklich Gedanken gemacht habe. Wir werden in den Monaten März und Mai die Planungen für die kommende Saison soweit auf den Weg bringen. Danach bereiten wir die Neuwahlen vor. Der neue Vorstand wird sich dann über den Trainer des ESC für die Saison 2018/2019 Gedanken machen.“  

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Vertragsverlängerungen:
„Das schafft ihr ja doch nicht“, bekam Martin Reichert in den letzten Wochen und Monaten des Öfteren zu hören. Dabei ging es um die bei vielen Fans der Haßfurter „Hawks“ Michal Babkovic, Jakub Sramek, Daniel Hora und Jan Trübenekr, die mit insgesamt 280 Scorerpunkten (131 Tore) in den 36 Pflichtspielen maßgeblich zu der tollen Landesligasaison beigetragen haben. Doch die ESC-Verantwortlichen haben es geschafft: Der Slowake und die drei Tschechen haben ihre Verträge allesamt für eine weitere Saison verlängert. Auch Andreas Kurz zeigte sich nach der gemeinsamen Vertragsunterschrift kurz vor der letzten Partie beim ERSC Amberg begeistert. „Jetzt haben wir Planungssicherheit und einen ganz großen Schritt für eine tolle Saison 2018/2019 bereits gemacht“, machte der Sportvorstand deutlich und fügte hinzu: „Die Vertragsverlängerungen von Jan, Daniel, Michal und Jakub zeigen, dass es in der Mannschaft gestimmt hat. Alle vier fühlen sich pudelwohl und haben wenig Zeit gebraucht, sich weiter für die ‚Hawks’ zu entscheiden.“ Es zeige zugleich, „dass unsere Vorgehensweise und unsere Arbeit der vergangenen Jahre Früchte trägt.“ „Ist jemand bereit, 1000 Euro zu spenden, falls es uns doch gelingt, das Quartett weiter von Haßfurt zu überzeugen“, fragte Martin Reichert unterdessen nach dem letzten Heimderby der „Hawks“ gegen die in die Bayernliga aufgestiegenen Schweinfurter „Mighty Dogs“ im „Hawks Inn“. Die Antwort lautete für den treuen Fan Roland Bendel „Ja“. Somit bleiben dem Landesligisten nicht nur vier symphytische Spieler enthalten, sondern die Vereinskasse wird jetzt auch noch um 1000 Euro aufgestockt.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Der ESC Hassfurt e.V. sagt „DANKE“

Danke an alle Sponsoren, Gönnern und natürlich unseren Fans für ihre Treue, Verbundenheit und Unterstützung in der Saison 2017/18. Endlich konnten wir wieder Playoff-Luft schnuppern und einen kleinen „Eishockey-Boom“ in unserer Stadt auslösen. Dabei hat man eines sehr deutlich gesehen, was uns auch für die kommende Spielzeit positiv stimmt: „Hassfurt kann Eishockey!“ Auf dieser Welle gilt es weiterzureiten und daher freuen wir uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in der Saison 2018/19.
Es ist die Zahl der Zuschauer/Fans, Werbepartner und der Förderer, die letztlich den Erfolg und die Weiterentwicklung unseres ESC Hassfurt e.V. sichern.
Im Hintergrund laufen bereits seit Wochen die Planungen für die neue Spielzeit. Dies wäre ohne die Zusagen unserer Sponsoren nicht möglich, weshalb wir uns auf diesem Weg noch einmal recht herzlich bedanken.

Ein ganz besonderer Dank geht an unsere ehrenamtlichen Helfer, Trainer, Betreuer, Zeitnahme, Sicherheitsdienst, Ärzte, Physiotherapeuten, Kassenteam, Hawks-Inn Crew, Fanshop, Sanitäter und allen die aktiv unseren Verein zu dem machen was er ist, nämlich einzigartig.

Einen extra Dank für den Zuspruch, Anteilnahme und Unterstützung an alle Vereine und Menschen welche Petr und seine Familie geholfen haben und noch helfen.

Es bedankt sich recht herzlich,
die Vorstandschaft des ESC Hassfurt e.V.

#eschassfurt
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12.03.18

Der ESC Hassfurt e.V. sagt „DANKE“

Danke an alle Sponsoren, Gönnern und natürlich unseren Fans für ihre Treue, Verbundenheit und Unterstützung in der Saison 2017/18. Endlich konnten wir wieder Playoff-Luft schnuppern und einen kleinen „Eishockey-Boom“ in unserer Stadt auslösen. Dabei hat man eines sehr deutlich gesehen, was uns auch für die kommende Spielzeit positiv stimmt: „Hassfurt kann Eishockey!“ Auf dieser Welle gilt es weiterzureiten und daher freuen wir uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in der Saison 2018/19. 
Es ist die Zahl der Zuschauer/Fans, Werbepartner und der Förderer, die letztlich den Erfolg und die Weiterentwicklung unseres ESC Hassfurt e.V. sichern.
Im Hintergrund laufen bereits seit Wochen die Planungen für die neue Spielzeit. Dies wäre ohne die Zusagen unserer Sponsoren nicht möglich, weshalb wir uns auf diesem Weg noch einmal recht herzlich bedanken.

Ein ganz besonderer Dank geht an unsere ehrenamtlichen Helfer, Trainer, Betreuer, Zeitnahme, Sicherheitsdienst, Ärzte, Physiotherapeuten, Kassenteam, Hawks-Inn Crew, Fanshop, Sanitäter und allen die aktiv unseren Verein zu dem machen was er ist, nämlich einzigartig.

Einen extra Dank für den Zuspruch, Anteilnahme und Unterstützung an alle Vereine und Menschen welche Petr und seine Familie geholfen haben und noch helfen.

Es bedankt sich recht herzlich,
die Vorstandschaft des ESC Hassfurt e.V.

#eschassfurt

„Hawks“ verabschieden sich mit torreichem Auswärtssieg aus der Saison

ERSC Amberg – ESC Haßfurt 6:9 (0:3, 3:4, 3:2)

Sie haben die letzte Möglichkeit genutzt: Nachdem die Haßfurter „Hawks“ in den sechs vorangegangenen Auswärtspartien der Verzahnungsrunde stets den Kürzen zogen, gelang ihnen beim letzten Gastauftritt – gleichzeitig der letzten Partie der Saison 2017/2018 – doch noch ein „Dreier“. Dabei verlief der 9:6-Erfolg beim ERSC Amberg nicht nur torreich, sondern war vor allem hochverdient.
Und er hätte eigentlich noch höher ausfallen können, doch Martin Reichert verzichtete aufgrund der Überhärte mancher Hausherren auf noch mehr Gegenwehr. „Die Gesundheit meiner Spieler war mir letztlich wichtiger“, sprach er von einem „superharten Spiel von Amberg.“ Vor allem Christoph Schönberger schien von übertriebenem Ehrgeiz angetrieben. 32 Strafminuten kassierten die „Wild Lions“ insgesamt, davon gab es alleine sechs zweiminütige Hinausstellungen sowie eine zehnminütige Disziplinarstrafe gegen den ERSC-Verteidiger. „Gott sei dank hat der Schiedsrichter gepfiffen. Zwar nur die Hälfte, aber immerhin“, konnte Reichert nur den Kopf schütteln. Vielleicht war Schönberger aber auch nur frustriert, denn zum Zeitpunkt seiner ersten Hinausstellung lagen er und seine Teamkollegen bereits mit 0:4 im Hintertreffen, weil Jakub Sramek (2.), Georg Lang (5.), Daniel Hora (16.) und Michal Babkovic (26.) erfolgreich waren. Christian Dietrich (27.), erneut Michal Babkovic (38.), und Manuel Kurz (31.) schraubten das Ergebnis bis zur Hälfte der Partie sogar bis auf 0:7 in die Höhe. „Jungs, ganz ehrlich: Wir brauchen keine Verletzten mehr“, empfahl Reichert der Mannschaft, die unter anderem auf David Franek, Ilja Kinereisch, Lucas-Andreas Thebus und Alexander Stahl verzichten mussten, nun einen Gang zurückzuschalten. So war es auch kein Wunder, dass die Oberpfälzer bei einem Gegentreffer von Jan Trübenekr (43,) wieder bis auf 6:8 herankamen. Jens Dietz, der von Beginn an das ESC-Tor hütete, traf derweil keine Schuld: „Er hat ein gutes Spiel gemacht“, freute sich Reichert, der trotz einer Aufholjagd der Gastgeber weiter an den Sieg glaubte und nicht enttäuscht wurde: Trübenekr sorgte in der 48. Minute für das letzte ESC-Tor in dieser Saison sowie den 6:9-Endstand, der am Ende mit 13 Punkten den 7. Tabellenplatz einbrachte.
„Letztlich war es doch egal, ob wir 7:3 oder 9:6 gewinnen. Wir schaukeln das Ding noch runter, dann ist es gut“, gab Reichert den „Hawks“ mit Erfolg auf den Weg. Mit dem „Dreier“ im Gepäck war er zum Abschluss natürlich „sehr zufrieden. Und es hat sich keiner mehr verletzt. Einwandfrei. Passt.“
Derweil gab es noch eine dicke Gratulation Richtung Schweinfurt, nachdem die „Mighty Dogs“ kurz zuvor den Bayernligaaufstieg mit einem 3:2-Erfolg beim Tabellenführer EC Pfaffenhofen perfekt gemacht hatten. „Wenn man das letzte entscheidende Spiel gewinnt, dann steigt man auch verdient auf.“
Neue Bayernligisten sind neben Schweinfurt als Tabellenzweiter zudem die punktgleichen Kissinger „Wölfe“ (Spitzenreiter) sowie die „Pinguine“ des EHC Königsbrunn. Dagegen müssen neben dem bereits feststehenden EV Moosburg auch der ESV Buchloe sowie der EC Pfaffenhofen, vor der Partie noch Tabellenführer, und somit alle drei Bayernligisten in der kommenden Saison in der Landesliga antreten.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Tscherepanow, Dietz – Hora, Marco Hildenbrand, Marx – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Sramek, Dietrich, Stach, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Mackert / Graf, Voigt
Zuschauer: 425 (45 aus Haßfurt)
Tore für Haßfurt: Babkovic (2), Trübenekr (2), Sramek, Hora, Dietrich, Lang, Kurz
Strafzeiten: Amberg 22 plus Disziplinarstrafe gegen Schönberger / Haßfurt 16.

Saison der Haßfurter „Hawks“ in Zahlen:
36 Pflichtspiele, 21 Siege (einer nach Verlängerung), 15 Niederlagen (drei nach Verlängerung und Penaltyschießen), 226:175 Tore, 563 Strafminuten (durchschnittlich 15,63). Höchste Sieg: 13:2 gegen Ulm/Neu-Ulm und 11:0 gegen Vilshofen. Höchste Niederlagen: 8:1 in Königsbrunn und 3:9 gegen Bad Kissingen.

Meiste Spiele: Michael Breyer, Marco Hildenbrand (je 36), Christian Dietrich (34).
Topscorer: Jakub Sramek: 101 Punkte (55 Tore, 46 Assists), Michal Babkovic: 98 (52/46), David Franek: 56 (20/36).
Topverteidiger: Daniel Hora: 56 (12/44), Max Hildenbrand: 18 (4/14), Marco Hildenbrand: 16 (3/13).
Meiste Strafzeiten: Max Hildenbrand (124), Michal Babkovic (55), Christian Dietrich (50).
Effektivster Spieler: Jakub Sramek: 32 Spiele, durchschnittlich 3,16 Punkte.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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12.03.18

„Hawks“ verabschieden sich mit torreichem Auswärtssieg aus der Saison

ERSC Amberg – ESC Haßfurt 6:9 (0:3, 3:4, 3:2)

Sie haben die letzte Möglichkeit genutzt: Nachdem die Haßfurter „Hawks“ in den sechs vorangegangenen Auswärtspartien der Verzahnungsrunde stets den Kürzen zogen, gelang ihnen beim letzten Gastauftritt – gleichzeitig der letzten Partie der Saison 2017/2018 – doch noch ein „Dreier“. Dabei verlief der 9:6-Erfolg beim ERSC Amberg nicht nur torreich, sondern war vor allem hochverdient.
Und er hätte eigentlich noch höher ausfallen können, doch Martin Reichert verzichtete aufgrund der Überhärte mancher Hausherren auf noch mehr Gegenwehr. „Die Gesundheit meiner Spieler war mir letztlich wichtiger“, sprach er von einem „superharten Spiel von Amberg.“ Vor allem Christoph Schönberger schien von übertriebenem Ehrgeiz angetrieben. 32 Strafminuten kassierten die „Wild Lions“ insgesamt, davon gab es alleine sechs zweiminütige Hinausstellungen sowie eine zehnminütige Disziplinarstrafe gegen den ERSC-Verteidiger. „Gott sei dank hat der Schiedsrichter gepfiffen. Zwar nur die Hälfte, aber immerhin“, konnte Reichert nur den Kopf schütteln. Vielleicht war Schönberger aber auch nur frustriert, denn zum Zeitpunkt seiner ersten Hinausstellung lagen er und seine Teamkollegen bereits mit 0:4 im Hintertreffen, weil Jakub Sramek (2.), Georg Lang (5.), Daniel Hora (16.) und Michal Babkovic (26.) erfolgreich waren. Christian Dietrich (27.), erneut Michal Babkovic (38.), und Manuel Kurz (31.) schraubten das Ergebnis bis zur Hälfte der Partie sogar bis auf 0:7 in die Höhe. „Jungs, ganz ehrlich: Wir brauchen keine Verletzten mehr“, empfahl Reichert der Mannschaft, die unter anderem auf David Franek, Ilja Kinereisch, Lucas-Andreas Thebus und Alexander Stahl verzichten mussten, nun einen Gang zurückzuschalten. So war es auch kein Wunder, dass die Oberpfälzer bei einem Gegentreffer von Jan Trübenekr (43,) wieder bis auf 6:8 herankamen. Jens Dietz, der von Beginn an das ESC-Tor hütete, traf derweil keine Schuld: „Er hat ein gutes Spiel gemacht“, freute sich Reichert, der trotz einer Aufholjagd der Gastgeber weiter an den Sieg glaubte und nicht enttäuscht wurde: Trübenekr sorgte in der 48. Minute für das letzte ESC-Tor in dieser Saison sowie den 6:9-Endstand, der am Ende mit 13 Punkten den 7. Tabellenplatz einbrachte.
„Letztlich war es doch egal, ob wir 7:3 oder 9:6 gewinnen. Wir schaukeln das Ding noch runter, dann ist es gut“, gab Reichert den „Hawks“ mit Erfolg auf den Weg. Mit dem „Dreier“ im Gepäck war er zum Abschluss natürlich „sehr zufrieden. Und es hat sich keiner mehr verletzt. Einwandfrei. Passt.“
Derweil gab es noch eine dicke Gratulation Richtung Schweinfurt, nachdem die „Mighty Dogs“ kurz zuvor den Bayernligaaufstieg mit einem 3:2-Erfolg beim Tabellenführer EC Pfaffenhofen perfekt gemacht hatten. „Wenn man das letzte entscheidende Spiel gewinnt, dann steigt man auch verdient auf.“
Neue Bayernligisten sind neben Schweinfurt als Tabellenzweiter zudem die punktgleichen Kissinger „Wölfe“ (Spitzenreiter) sowie die „Pinguine“ des EHC Königsbrunn. Dagegen müssen neben dem bereits feststehenden EV Moosburg auch der ESV Buchloe sowie der EC Pfaffenhofen, vor der Partie noch Tabellenführer, und somit alle drei Bayernligisten in der kommenden Saison in der Landesliga antreten.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Tscherepanow, Dietz – Hora, Marco Hildenbrand, Marx – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Sramek, Dietrich, Stach, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Mackert / Graf, Voigt
Zuschauer: 425 (45 aus Haßfurt)
Tore für Haßfurt: Babkovic (2), Trübenekr (2), Sramek, Hora, Dietrich, Lang, Kurz
Strafzeiten: Amberg 22 plus Disziplinarstrafe gegen  Schönberger / Haßfurt 16.

Saison der Haßfurter „Hawks“ in Zahlen:
36 Pflichtspiele, 21 Siege (einer nach Verlängerung), 15 Niederlagen (drei nach Verlängerung und Penaltyschießen), 226:175 Tore, 563 Strafminuten (durchschnittlich 15,63). Höchste Sieg: 13:2 gegen Ulm/Neu-Ulm und 11:0 gegen Vilshofen. Höchste Niederlagen: 8:1 in Königsbrunn und 3:9 gegen Bad Kissingen.

Meiste Spiele: Michael Breyer, Marco Hildenbrand (je 36), Christian Dietrich (34).
Topscorer: Jakub Sramek: 101 Punkte (55 Tore, 46 Assists), Michal Babkovic: 98 (52/46), David Franek: 56 (20/36).
Topverteidiger: Daniel Hora: 56 (12/44), Max Hildenbrand: 18 (4/14), Marco Hildenbrand: 16 (3/13).
Meiste Strafzeiten: Max Hildenbrand (124), Michal Babkovic (55), Christian Dietrich (50).
Effektivster Spieler: Jakub Sramek: 32 Spiele, durchschnittlich 3,16 Punkte.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Drei Minuten zum Vergessen

ERV Schweinfurt – ESC Haßfurt 5:2 (2:1, 3:1, 0:0)

Mit einem 5:2-Erfolg gegen den ESC Haßfurt hat sich der ERV Schweinfurt den sechsten Sieg im achten Derby der Saison und damit die inoffizielle unterfränkische Meisterschaft gesichert.
Ohne ihren erkrankten Trainer Zdenek Vanc, dafür erneut mit Steffen Reiser an der Bande, zeigten die Schweinfurter von Beginn an eine konzentrierte Leistung. „Wir haben die Jungs richtig heiß gemacht, damit wir nicht wie in den zwei Partien zuvor die Anfangsphase verschlafen“, so Reiser. Eine Maßnahme, die Wirkung zeigte. Denn bereits in der 4. Minute nutzten die Gastgeber das erste Powerplay durch Michele Amrhein zur Führung. Diese baute der erneut auffällige Stephan Trolda nach präzisem Zuspiel von Dion Campbell in der 10. Minute aus.
„Schweinfurt hat in den ersten zehn Minute extrem gedrückt. Danach waren wir die meiste Zeit gleichwertig“, hatte Gäste-Trainer Martin Reichert „keine überragenden Schweinfurter“ gesehen. Und in der Tat kamen seine Schützlinge ab der Mitte des ersten Drittels besser ins Spiel und durch Michael Breyer nicht unverdient zum Anschlusstreffer (14.), auch wenn dessen Schuss abgefälscht war und etwas glücklich ins Tor trudelte. Als die Gäste kurz nach Beginn des Mitteldrittels sogar durch einen verwandelten Penalty von Breyer zum Ausgleich kamen, hätte sich den knapp 1600 Besuchern im gut gefüllten Schweinfurter Icedome sogar nochmal ein richtig enges Derby bieten können.
Doch die Schweinfurter verloren durch diesen Gegentreffer nicht den Kopf, sondern schlugen zurück und entschieden die Partie binnen zwei Minuten und 48 Sekunden. Zunächst brachte Mathias Kohl nach feinem Zuspiel von Amrhein die Hausherren aus kurzer Distanz wieder in Front (29.), dann sorgte Kevin Marquardt mit dem schönsten Treffer des Abends nach einer Kombination über Marek Proks und Campbell per Schuss in den Winkel für die Vorentscheidung.
Proks selbst stellte in Überzahl den Endstand her, den die Mighty Dogs im Schlussdrittel lediglich verwalteten. „Das letzte Drittel hat mir nicht geschmeckt. Wir haben nachgelassen, waren zu weit weg von den Leuten“, so ein sonst weitgehend zufriedener Steffen Reiser.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Tscherepanow – Hora, Hildenbrand, Thebus, Marx – Sramek, Trübenekr, Lang, Babkovic, Breyer, Franek, Stahl, Kinereisch, Stach.
ERV Schweinfurt: Dirksen – Knaup, Schäfer, Kleider, Adam, Faust, Köder – Proks, Campbell, Marquardt, Zajic, Amrhein, Kohl, Trolda, Manger, Heckenberger.
Tore: 1:0 (4.) Amrhein (Zajic, Kohl 5-4), 2:0 (10.) Trolda (Campbell, Schäfer), 2:1 (14.) Breyer (Franek, Kinereisch 5-4), 2:2 (25.) Breyer (P), 3:2 (29.) Kohl (Amrhein), 4:2 (30.) Marquardt (Campbell, Proks), 5:2 (32.) Proks (Knaup, Campbell 5-4).
Strafminuten: 10/12 + 10 Franek.
Schiedsrichter: Wittmann. Linesmen: Garmeier/Schlesinger.
Zuschauer: 1573.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text:Timo Pohlmann, Foto: Ralf Naumann.

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11.03.18

Drei Minuten zum Vergessen

ERV Schweinfurt – ESC Haßfurt 5:2 (2:1, 3:1, 0:0)

Mit einem 5:2-Erfolg gegen den ESC Haßfurt hat sich der ERV Schweinfurt den sechsten Sieg im achten Derby der Saison und damit die inoffizielle unterfränkische Meisterschaft gesichert.
Ohne ihren erkrankten Trainer Zdenek Vanc, dafür erneut mit Steffen Reiser an der Bande, zeigten die Schweinfurter von Beginn an eine konzentrierte Leistung. „Wir haben die Jungs richtig heiß gemacht, damit wir nicht wie in den zwei Partien zuvor die Anfangsphase verschlafen“, so Reiser. Eine Maßnahme, die Wirkung zeigte. Denn bereits in der 4. Minute nutzten die Gastgeber das erste Powerplay durch Michele Amrhein zur Führung. Diese baute der erneut auffällige Stephan Trolda nach präzisem Zuspiel von Dion Campbell in der 10. Minute aus.
„Schweinfurt hat in den ersten zehn Minute extrem gedrückt. Danach waren wir die meiste Zeit gleichwertig“, hatte Gäste-Trainer Martin Reichert „keine überragenden Schweinfurter“ gesehen. Und in der Tat kamen seine Schützlinge ab der Mitte des ersten Drittels besser ins Spiel und durch Michael Breyer nicht unverdient zum Anschlusstreffer (14.), auch wenn dessen Schuss abgefälscht war und etwas glücklich ins Tor trudelte. Als die Gäste kurz nach Beginn des Mitteldrittels sogar durch einen verwandelten Penalty von Breyer zum Ausgleich kamen, hätte sich den knapp 1600 Besuchern im gut gefüllten Schweinfurter Icedome sogar nochmal ein richtig enges Derby bieten können.
Doch die Schweinfurter verloren durch diesen Gegentreffer nicht den Kopf, sondern schlugen zurück und entschieden die Partie binnen zwei Minuten und 48 Sekunden. Zunächst brachte Mathias Kohl nach feinem Zuspiel von Amrhein die Hausherren aus kurzer Distanz wieder in Front (29.), dann sorgte Kevin Marquardt mit dem schönsten Treffer des Abends nach einer Kombination über Marek Proks und Campbell per Schuss in den Winkel für die Vorentscheidung.
Proks selbst stellte in Überzahl den Endstand her, den die Mighty Dogs im Schlussdrittel lediglich verwalteten. „Das letzte Drittel hat mir nicht geschmeckt. Wir haben nachgelassen, waren zu weit weg von den Leuten“, so ein sonst weitgehend zufriedener Steffen Reiser.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Tscherepanow – Hora, Hildenbrand, Thebus, Marx – Sramek, Trübenekr, Lang, Babkovic, Breyer, Franek, Stahl, Kinereisch, Stach.
ERV Schweinfurt: Dirksen – Knaup, Schäfer, Kleider, Adam, Faust, Köder – Proks, Campbell, Marquardt, Zajic, Amrhein, Kohl, Trolda, Manger, Heckenberger.
Tore: 1:0 (4.) Amrhein (Zajic, Kohl 5-4), 2:0 (10.) Trolda (Campbell, Schäfer), 2:1 (14.) Breyer (Franek, Kinereisch 5-4), 2:2 (25.) Breyer (P), 3:2 (29.) Kohl (Amrhein), 4:2 (30.) Marquardt (Campbell, Proks), 5:2 (32.) Proks (Knaup, Campbell 5-4).
Strafminuten: 10/12 + 10 Franek.
Schiedsrichter: Wittmann. Linesmen: Garmeier/Schlesinger.
Zuschauer: 1573.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text:Timo Pohlmann, Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!
Am heutigen letzten Spieltag der Verzahnungsrunde gastieren unsere Hawks (7./10) um 18.30 Uhr beim ERSC Amberg (5./17). Die „Wild Lions“ mussten sich zuletzt dem EHC Königsbrunn 2:7 geschlagen geben und so die achte Niederlage in der Verzahnungsrunde einstecken. Dreimal trafen unsere Hawks bereits auf den ERSC: In der Hauptrunde gingen beide Partien an die „Wild Lions“ (2:5, 4:3 n.V.), während die Mannen um Coach Martin Reichert in der aktuellen Verzahnungsrunde im Eisstadion am Großen Anger mit 8:6 die Oberhand behielten. Mit neun beziehungsweise 16 Punkten Rückstand können zwar beide Teams den dritten Platz nicht mehr erreichen, der zum Aufstieg berechtigen würden, dennoch wollen sich beide Mannschaften mit einem Sieg aus der Saison verabschieden. Wir dürfen also gespannt sein, ob die beste Offensive der Liga nach zwei bitteren Derbyniederlagen noch einmal zuschlagen und drei Punkte aus Amberg entführen kann. Unsere Hawks werden sicherlich alles dafür geben, um die Verzahnungsrunde heute um 18.30 Uhr gegen die „Wild Lions“ mit einem positiven Erlebnis zu beenden.

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11.03.18

Gameday!
Am heutigen letzten Spieltag der Verzahnungsrunde gastieren unsere Hawks (7./10) um 18.30 Uhr beim ERSC Amberg (5./17). Die „Wild Lions“ mussten sich zuletzt dem EHC Königsbrunn 2:7 geschlagen geben und so die achte Niederlage in der Verzahnungsrunde einstecken. Dreimal trafen unsere Hawks bereits auf den ERSC: In der Hauptrunde gingen beide Partien an die „Wild Lions“ (2:5, 4:3 n.V.), während die Mannen um Coach Martin Reichert in der aktuellen Verzahnungsrunde im Eisstadion am Großen Anger mit 8:6 die Oberhand behielten. Mit neun beziehungsweise 16 Punkten Rückstand können zwar beide Teams den dritten Platz nicht mehr erreichen, der zum Aufstieg berechtigen würden, dennoch wollen sich beide Mannschaften mit einem Sieg aus der Saison verabschieden. Wir dürfen also gespannt sein, ob die beste Offensive der Liga nach zwei bitteren Derbyniederlagen noch einmal zuschlagen und drei Punkte aus Amberg entführen kann. Unsere Hawks werden sicherlich alles dafür geben, um die Verzahnungsrunde heute um 18.30 Uhr gegen die „Wild Lions“ mit einem positiven Erlebnis zu beenden.

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Derbyday!
Am heutigen Freitag gastieren unsere Hawks (7./10) um 20.00 Uhr zum Nachholspiel gegen den ERV Schweinfurt (4./23) im Icedome. Während es für die „Mighty Dogs“ noch um den Aufstieg in die Bayernliga geht, wollen sich unsere Jungs als Stolpersteine für den Lokalrivalen erweisen. Nach der bitteren 5:7 Heimpleite am vergangenen Sonntag vor heimischer Kulisse, werden die Mannen um Coach Martin Reichert alles daran setzen den Erfolg aus der Vorrunde zu wiederholen. Dort siegten unsere Hawks am 05.01. mit 8:6 im Icedome und entführten so drei Zähler aus Schweinfurt. Wir dürfen also gespannt sein, wie das Aufeinandertreffen der besten Offensive (Haßfurt, 69 Tore) gegen die beste Defensive (Schweinfurt, 36 Gegentreffer) er Verzahnungsrunde ausgeht. Damit sich unsere Hawks für die Heimpleite gegen die „Mighty Dogs“ revanchieren können, brauchen die Jungs auch eure Unterstützung. Also kommt heute Abend um 20.00 Uhr zahlreich in den Schweinfurter Icedome und treibt die Mannschaft lautstark zum Derbysieg!

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09.03.18

Derbyday!
Am heutigen Freitag gastieren unsere Hawks (7./10) um 20.00 Uhr zum Nachholspiel gegen den ERV Schweinfurt (4./23) im Icedome. Während es für die „Mighty Dogs“ noch um den Aufstieg in die Bayernliga geht, wollen sich unsere Jungs als Stolpersteine für den Lokalrivalen erweisen. Nach der bitteren 5:7 Heimpleite am vergangenen Sonntag vor heimischer Kulisse, werden die Mannen um Coach Martin Reichert alles daran setzen den Erfolg aus der Vorrunde zu wiederholen. Dort siegten unsere Hawks am 05.01. mit 8:6 im Icedome und entführten so drei Zähler aus Schweinfurt. Wir dürfen also gespannt sein, wie das Aufeinandertreffen der besten Offensive (Haßfurt, 69 Tore) gegen die beste Defensive (Schweinfurt, 36 Gegentreffer) er Verzahnungsrunde ausgeht. Damit sich unsere Hawks für die Heimpleite gegen die „Mighty Dogs“ revanchieren können, brauchen die Jungs auch eure Unterstützung. Also kommt heute Abend um 20.00 Uhr zahlreich in den Schweinfurter Icedome und treibt die Mannschaft lautstark zum Derbysieg!

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