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  • Neuzugang für die Hawks: Hawki!

Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ERSC Amberg 5 - 4 ESC Hassfurt
16.11.2018 - 20:00 Uhr - Eishalle Amberg
ESC Hassfurt 13 - 2 SE Freising
11.11.2018 - 18:30 Uhr - Großer Anger
EC Pfaffenhofen 7 - 0 ESC Hassfurt
09.11.2018 - 20:00 Uhr - Stadtwerke-Arena Pfaffenhofen

Topspiel gegen den ERSC Amberg 1950 e.V. mit bitterem Ende für die Hawks.
4 Minuten vor Ende erzielt der Meisterschaftsfavorit den entscheidenden Treffer.

Morgen geht es am Großen Anger gegen die ESC Vilshofener Wölfe, welche gestern beim EC Pfaffenhofen einen Punkt holten. (4:3 n.P.)
Ein weiteres schweres Spiel und genau deshalb brauchen die Jungs eure lautstarke Unterstützung um weitere, wichtige Zähler für den Einzug in die Verzahnungsrunde zu sammeln.

#eschassfurt #1mannschaft
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17.11.18

Topspiel gegen den ERSC Amberg 1950 e.V. mit bitterem Ende für die Hawks. 
4 Minuten vor Ende erzielt der Meisterschaftsfavorit den entscheidenden Treffer. 

Morgen geht es am Großen Anger gegen die ESC Vilshofener Wölfe, welche gestern beim EC Pfaffenhofen einen Punkt holten. (4:3 n.P.)
Ein weiteres schweres Spiel und genau deshalb brauchen die Jungs eure lautstarke Unterstützung um weitere, wichtige Zähler für den Einzug in die Verzahnungsrunde zu sammeln.

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!

Am heutigen Freitag müssen unsere „Hawks“ (1./ 21 Punkte) um 20.00 Uhr im Topspiel gegen den ERSC Amberg (2./18 Punkte) ran. Bereits vor einigen Wochen konnten unsere Falken vor heimischer Kulisse einen 8:4 Heimsieg gegen die „Wild Lions“ feiern. Dies ist allerdings die bisher einzige Niederlage unseres ärgsten Verfolgers, der somit im eigenen Eisstadion noch ungeschlagen ist. Zuletzt gelang dem ERSC ein knapper 4:3 Auswärtserfolg bei den „Crocodiles“ aus Waldkirchen, während die Mannen um Coach Martin Reichert nach zwei torlosen Niederlagen gegen Pfaffenhofen mit einem 13:2 Kantersieg gegen die „Black Bears“ aus Freising wieder aufhorchen ließen.
Wir dürfen also gespannt sein, ob unsere „Hawks“ auch im heutigen Topspiel um 20.00 Uhr gegen die „Wild Lions“ weiter an ihre gezeigte Leistung aus dem vergangenen Heimspiel anknüpfen und drei Zähler aus der Oberpfalz entführen können.

#eschassfurt #1mannschaft
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16.11.18

Gameday!

Am heutigen Freitag müssen unsere „Hawks“ (1./ 21 Punkte) um 20.00 Uhr im Topspiel gegen den ERSC Amberg (2./18 Punkte) ran. Bereits vor einigen Wochen konnten unsere Falken vor heimischer Kulisse einen 8:4 Heimsieg gegen die „Wild Lions“ feiern. Dies ist allerdings die bisher einzige Niederlage unseres ärgsten Verfolgers, der somit im eigenen Eisstadion noch ungeschlagen ist. Zuletzt gelang dem ERSC ein knapper 4:3 Auswärtserfolg bei den „Crocodiles“ aus Waldkirchen, während die Mannen um Coach Martin Reichert nach zwei torlosen Niederlagen gegen Pfaffenhofen mit einem 13:2 Kantersieg gegen die „Black Bears“ aus Freising wieder aufhorchen ließen.
Wir dürfen also gespannt sein, ob unsere „Hawks“ auch im heutigen Topspiel um 20.00 Uhr gegen die „Wild Lions“ weiter an ihre gezeigte Leistung aus dem vergangenen Heimspiel anknüpfen und drei Zähler aus der Oberpfalz entführen können.

#eschassfurt #1mannschaft

 

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Viel Erfolg für diese harte Aufgabe heute. Kommt alle wieder gesund zurück.

„Hawks“ wollen im Topspiel in Amberg sowie gegen Vilshofen weitere Zähler sammeln

ERSC Amberg – ESC Haßfurt (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – ESC Vilshofen (Sonntag, 18.30 Uhr)

Verschnaufen können die Haßfurter „Hawks“ (1./21) nach dem turbulenten letzten Wochenende mit der bislang höchsten Saisonniederlage in Pfaffenhofen und dem Kantersieg gegen Freising nicht. Im Gegenteil: Die neben Freising derzeit „fleißigste“ Mannschaft muss nach bereits zehn Landesligapartien erneut zwei Mal antreten. Beim ERSC Amberg (2./18), der erst sieben Spiele absolviert hat, sowie gegen den ESC Vilshofen (8./9) mit sogar nur fünf Einsätzen, sollten auf dem angestrebten Weg in die Verzahnungsrunde weitere Punkte eingefahren werden.
Wie gut für die Kreisstädter, dass sie im letzten Heimspiel ihre Torflaute eindrucksvoll beendeten und nun wieder als Spitzenreiter mit viel Selbstvertrauen im Gepäck die Reise am Freitagabend in die Oberpfalz antreten können. Doch Vorsicht: Die „Wild Lions“ haben zwar drei Spiele weniger absolviert, aber nur drei Punkte weniger auf ihrem Konto. Und während die Haßfurter Puckjäger drei Mal gänzlich leer ausgingen (darunter die beiden zu Null-Niederlagen gegen Pfaffenhofen), verlor die Mannschaft von Trainer Dirk Salinger erst einmal, beim ersten Aufeinandertreffen mit den „Hawks“ im Haßfurter Stadion. „Klar, dass Amberg auf Revanche aus ist“, weiß ESC-Kollege Martin Reichert, was Kapitän Christian Dietrich und Co. nach der 8:4-Klatsche aus dem Hinspiel erwartet. Deshalb müsse man „sehr gut vorbereitet“ sein auf die Partie. „Amberg ist nicht nur auswärts gefährlich, sondern enorm heimstark“, verweist der 54-Jährige auf die bis dato makellose Bilanz in ihrer Eishalle: Vier Partien, zwölf Punkte, 27:5 Tore. „Das spricht eine deutliche Sprache“, betont er. Doch Reichert hofft, dass der rechtzeitig vor dem Spitzenspiel wieder in Schwung gekommene Angriffswirbel der „Hawks“ auch beim Tabellenzweiten funktioniert. „Wir haben schon oftmals bewiesen, dass wir auch in Amberg bestehen können“, erinnert er an den letzten Auftritt in der Verzahnungsrunde 2017/2018, als am Ende ein 9:6-Auswärtssieg zu Buche stand.
Erneut unter die Kategorie „Pflicht“ fällt eigentlich ein erfolgreiches Abschneiden beim bereits achten Heimspiel der Haßfurter Puckjäger am Sonntag gegen die „Wölfe“ des ESC Vilshofen, deren Gesicht sich im Vergleich zur Vorsaison sehr geändert hat. Nachdem acht Spieler den Verein in der Sommerpause verließen, holten die Verantwortlichen ebenso viele Neuzugänge – vier davon vom Ligarivalen EV Dingolfing. Die Kontingentstellen besetzen der Slowake Jaroslav Koma sowie der mittlerweile 45-Jährige Milan Blaha und dessen 25 Jahre jüngerer gleichnamiger Sohn. Dieser war aber der Grund dafür, dass der hart erkämpfte 5:4-Erfolg beim EV Dingolfing am grünen Tisch in eine 5:0-Niederlage gewandelt wurde: Blaha Junior war nicht spielberechtigt. Dagegen kamen die Siege in Bad Aibling (2:6) und in Trostberg (2:4) regelkonform zustande. Auch in Moosburg unterlagen die „Wölfe“ um Trainer Vladimir Gomov erst in der Verlängerung knapp mit 4:3. „Ich kann nur vor Vilshofen warnen, die eigentlich drei ihrer bisherigen vier Auswärtsspiele gewonnen haben“, erwartet Martin Reichert „alles andere als einen lockeren Spaziergang.“ Optimistisch für einen weiteren Heimsieg der Haßfurter sollten die letzten beiden Gastspiele der Niederbayern stimmen, nachdem sie im Vorjahr glatt mit 11:0 aus der Halle gefegt wurden und in der Abstiegsrunde der Saison 2016/2017 mit 6:4 verloren. In der Saison 2014/2015 gab es vor heimischen Fans allerdings eine bittere 2:12-Pleite.

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Breyer.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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15.11.18

„Hawks“ wollen im Topspiel in Amberg sowie gegen Vilshofen weitere Zähler sammeln

ERSC Amberg – ESC Haßfurt (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – ESC Vilshofen (Sonntag, 18.30 Uhr)

Verschnaufen können die Haßfurter „Hawks“ (1./21) nach dem turbulenten letzten Wochenende mit der bislang höchsten Saisonniederlage in Pfaffenhofen und dem Kantersieg gegen Freising nicht. Im Gegenteil: Die neben Freising derzeit „fleißigste“ Mannschaft muss nach bereits zehn Landesligapartien erneut zwei Mal antreten. Beim ERSC Amberg (2./18), der erst sieben Spiele absolviert hat, sowie gegen den ESC Vilshofen (8./9) mit sogar nur fünf Einsätzen, sollten auf dem angestrebten Weg in die Verzahnungsrunde weitere Punkte eingefahren werden.
Wie gut für die Kreisstädter, dass sie im letzten Heimspiel ihre Torflaute eindrucksvoll beendeten und nun wieder als Spitzenreiter mit viel Selbstvertrauen im Gepäck die Reise am Freitagabend in die Oberpfalz antreten können. Doch Vorsicht: Die „Wild Lions“ haben zwar drei Spiele weniger absolviert, aber nur drei Punkte weniger auf ihrem Konto. Und während die Haßfurter Puckjäger drei Mal gänzlich leer ausgingen (darunter die beiden zu Null-Niederlagen gegen Pfaffenhofen), verlor die Mannschaft von Trainer Dirk Salinger erst einmal, beim ersten Aufeinandertreffen mit den „Hawks“ im Haßfurter Stadion. „Klar, dass Amberg auf Revanche aus ist“, weiß ESC-Kollege Martin Reichert, was Kapitän Christian Dietrich und Co. nach der 8:4-Klatsche aus dem Hinspiel erwartet. Deshalb müsse man „sehr gut vorbereitet“ sein auf die Partie. „Amberg ist nicht nur auswärts gefährlich, sondern enorm heimstark“, verweist der 54-Jährige auf die bis dato makellose Bilanz in ihrer Eishalle: Vier Partien, zwölf Punkte, 27:5 Tore. „Das spricht eine deutliche Sprache“, betont er. Doch Reichert hofft, dass der rechtzeitig vor dem Spitzenspiel wieder in Schwung gekommene Angriffswirbel der „Hawks“ auch beim Tabellenzweiten funktioniert. „Wir haben schon oftmals bewiesen, dass wir auch in Amberg bestehen können“, erinnert er an den letzten Auftritt in der Verzahnungsrunde 2017/2018, als am Ende ein 9:6-Auswärtssieg zu Buche stand.
Erneut unter die Kategorie „Pflicht“ fällt eigentlich ein erfolgreiches Abschneiden beim bereits achten Heimspiel der Haßfurter Puckjäger am Sonntag gegen die „Wölfe“ des ESC Vilshofen, deren Gesicht sich im Vergleich zur Vorsaison sehr geändert hat. Nachdem acht Spieler den Verein in der Sommerpause verließen, holten die Verantwortlichen ebenso viele Neuzugänge – vier davon vom Ligarivalen EV Dingolfing. Die Kontingentstellen besetzen der Slowake Jaroslav Koma sowie der mittlerweile 45-Jährige Milan Blaha und dessen 25 Jahre jüngerer gleichnamiger Sohn. Dieser war aber der Grund dafür, dass der hart erkämpfte 5:4-Erfolg beim EV Dingolfing am grünen Tisch in eine 5:0-Niederlage gewandelt wurde: Blaha Junior war nicht spielberechtigt. Dagegen kamen die Siege in Bad Aibling (2:6) und in Trostberg (2:4) regelkonform zustande. Auch in Moosburg unterlagen die „Wölfe“ um Trainer Vladimir Gomov erst in der Verlängerung knapp mit 4:3. „Ich kann nur vor Vilshofen warnen, die eigentlich drei ihrer bisherigen vier Auswärtsspiele gewonnen haben“, erwartet Martin Reichert „alles andere als einen lockeren Spaziergang.“ Optimistisch für einen weiteren Heimsieg der Haßfurter sollten die letzten beiden Gastspiele der Niederbayern stimmen, nachdem sie im Vorjahr glatt mit 11:0 aus der Halle gefegt wurden und in der Abstiegsrunde der Saison 2016/2017 mit 6:4 verloren. In der Saison 2014/2015 gab es vor heimischen Fans allerdings eine bittere 2:12-Pleite.

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Breyer.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Immobilien Reinigung neuer Bronze-Sponsor der Hawks

Mit der Immobilien Reinigung von Daniela Neubauer schließt sich ein neuer Bronze-Sponsor der Familie unserer Hawks an! Das Haßfurter Unternehmen, das im Raum Forchheim, Bamberg, Haßfurt und Schweinfurt agiert, bietet einen vielfältigen Service an, der Bauendreinigungen, Reinigungen in Büro- und Geschäftsräumen, Treppenhausreinigungen, Reinigungen vor oder nach Umzügen sowie Reinigungen in Privathaushalten umfasst. Zudem ist eine unverbindliche Objektbesichtigung möglich!
Der ESC Haßfurt freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und bedankt sich bei der Immobilien Reinigung von Daniela Neubauer für die Kooperation!

#eschassfurt #1mannschaft
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14.11.18

Immobilien Reinigung neuer Bronze-Sponsor der Hawks

Mit der Immobilien Reinigung von Daniela Neubauer schließt sich ein neuer Bronze-Sponsor der Familie unserer Hawks an! Das Haßfurter Unternehmen, das im Raum Forchheim, Bamberg, Haßfurt und Schweinfurt agiert, bietet einen vielfältigen Service an, der Bauendreinigungen, Reinigungen in Büro- und Geschäftsräumen, Treppenhausreinigungen, Reinigungen vor oder nach Umzügen sowie Reinigungen in Privathaushalten umfasst. Zudem ist eine unverbindliche Objektbesichtigung möglich!
Der ESC Haßfurt freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und bedankt sich bei der Immobilien Reinigung von Daniela Neubauer für die Kooperation!

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Neben der Werbetafel im Eisstadion, ist die Immobilien Reinigung auch im Eingangsbereich der Eishalle gut sichtbar vertreten 🙂 Wir finden das passt (Y)

Ende der Torflaute: „Hawks“ feiern Kantersieg gegen „Black Bears“

ESC Haßfurt – SE Freising 13:2 (0:1, 6:1, 7:0)

„Die Torfabrik ist wieder angeschürt“. ESC-Betreuer Thomas Heinisch ballte seine Hände zur Faust und brachte es nach 40 Minuten auf den Punkt: die Haßfurter „Hawks“ haben am Sonntagabend wieder zu alter Stärke gefunden und sich gegen die SE Freising sprichwörtlich ihren Frust von der Seele „geballert“. Nach einem allerdings wiederholt torlosen Drittel sorgte Publikumsliebling David Franek exakt 146 Minuten und 21 Sekunden nach dem letzten ESC-Treffer im Heimspiel gegen Selb 1b für wahre Jubelstürme unter den 400 Zuschauern.
Am Ende konnten sie nur zwei Tage nach der höchsten Saisonniederlage in Pfaffenhofen den höchsten Saisonsieg feiern. Klar mit 13:2 wurden die am Ende förmlich überrollten „Bleack Bears“ aus der Halle gefegt. „Es ist schwierig ruhig zu bleiben, wenn man so lange ohne Tor bleibt“, war auch bei Trainer Martin Reichert die Erleichterung groß.
Dabei hätte Jakub Sramek die Torflaute schon nach wenigen Augenblicken beenden können. Bei einem Break in Unterzahl (David Franek saß wegen angeblicher Spielverzögerung auf der Strafbank) schoss er den Puck, nachdem er Freisings Torwart Manuel Hanisch bereits ausgespielt hatte, nur knapp am Gehäuse vorbei (2.). Und so es kam, wie es fast schon kommen musste: Mit all seiner Routine zog Freisings Routinier Martin Dürr nach einem tollen Zuspiel fast mutterseelenalleine davon und sorgte mit dem 0:1 (6.) für noch mehr Stirnrunzeln auf der ESC-Bank. Sollte sich der Ablauf aus den Partien gegen Pfaffenhofen wiederholen? Mitnichten. Auch wenn es trotz der großen Bemühungen im ersten Abschnitt nicht klappte, ging der Sturmlauf der Hausherren weiter. Diesmal mit Erfolg, denn nach dem fast schon erlösenden Ausgleichstreffer durch David Franek, brachte Jakub Sramek 13 Sekunden später mit der erstmaligen Führung das Stadion erneut zum Beben (21.). Ein ganzer Sack Steine schien nicht nur bei den Haßfurter Spielern abzufallen. Selbst der wiederholte Ausgleich der Gäste nach einem zugesprochenen Penalty (Christian Birk war für die Gäste erfolgreich, 22.) war nur ein letztes „Strohfeuer“, denn ab diesem Zeitpunkt waren nur noch die Hausherren am Drücker. Und in der 29. Minute startete Jan Trübenekr mit seinem Treffer zur 3:2-Führung das Feuerwerk der „Hawks“. Stand es bis zur zweiten Drittelpause bereits 6:2 (Freisings Schlussmann verlies daraufhin seinen Kasten), so schraubten sie das Ergebnis bis zur Schlusssirene auf sage und schreibe 13:2 in die Höhe. Neben den jeweils vierfachen Torschützen Jakub Sramek (er verbuchte zudem fünf Assists) und Jan Trübenekr (das 13:2 erzielte er mit einem Penalty) glänzten zudem auch Verteidiger Daniel Hora (drei Treffer) sowie die ebenso immens fleißigen Michal Babkovic und David Franek, die beide mit jeweils einem Tor zum Kantersieg beitrugen.
„Ich bin glücklich, dass wir es heute wieder geschafft haben, das Ding reinzubekommen“, hob Reichert die Bedeutung des Erfolges hervor. „Der Sieg heute war immens wichtig. Nicht nur im Hinblick auf die Partie in Amberg, sondern einfach für die Jungs. Es war schön zu sehen, dass nach den ersten beiden schnellen Toren die Sicherheit sofort wieder da war.“ Freising dagegen sei danach „wie gelähmt“ und „unsicher“ gewesen. „Das war heute gut für uns und hat uns allen gut getan.“
Auch Abwehrspieler Marco Hildenbrand war die Erleichterung anzusehen. „Wir hatten jetzt sieben Drittel lang kein Tor erzielt. Und ohne Tor kann man halt nicht gewinnen“, freute er sich, dass die Abteilung „Attacke“ wieder ins Schwarze getroffen hat. „Vielleicht haben wir uns alles aufgehoben und dann auf einmal alles rausgehaut“, war der 34-Jährige aufgrund der nicht zu erwartenden Torflut am Ende sogar zum Scherzen aufgelegt.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer / Schiedsrichter: Schmidt / Voigt / Zuschauer: 396 / Tore für Haßfurt: Sramek (4), Trübenekr (4), Hora (3), Franek, Babkovic / Strafzeiten: Haßfurt 10 / Freising 24 + 10 gegen Weinzierl.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

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12.11.18

Ende der Torflaute: „Hawks“ feiern Kantersieg gegen „Black Bears“

ESC Haßfurt – SE Freising 13:2 (0:1, 6:1, 7:0)

„Die Torfabrik ist wieder angeschürt“. ESC-Betreuer Thomas Heinisch ballte seine Hände zur Faust und brachte es nach 40 Minuten auf den Punkt: die Haßfurter „Hawks“ haben am Sonntagabend wieder zu alter Stärke gefunden und sich gegen die SE Freising sprichwörtlich ihren Frust von der Seele „geballert“. Nach einem allerdings wiederholt torlosen Drittel sorgte Publikumsliebling David Franek exakt 146 Minuten und 21 Sekunden nach dem letzten ESC-Treffer im Heimspiel gegen Selb 1b für wahre Jubelstürme unter den 400 Zuschauern.
Am Ende konnten sie nur zwei Tage nach der höchsten Saisonniederlage in Pfaffenhofen den höchsten Saisonsieg feiern. Klar mit 13:2 wurden die am Ende förmlich überrollten „Bleack Bears“ aus der Halle gefegt. „Es ist schwierig ruhig zu bleiben, wenn man so lange ohne Tor bleibt“, war auch bei Trainer Martin Reichert die Erleichterung groß. 
Dabei hätte Jakub Sramek die Torflaute schon nach wenigen Augenblicken beenden können. Bei einem Break in Unterzahl (David Franek saß wegen angeblicher Spielverzögerung auf der Strafbank) schoss er den Puck, nachdem er Freisings Torwart Manuel Hanisch bereits ausgespielt hatte, nur knapp am Gehäuse vorbei (2.). Und so es kam, wie es fast schon kommen musste: Mit all seiner Routine zog Freisings Routinier Martin Dürr nach einem tollen Zuspiel fast mutterseelenalleine davon und sorgte mit dem 0:1 (6.) für noch mehr Stirnrunzeln auf der ESC-Bank. Sollte sich der Ablauf aus den Partien gegen Pfaffenhofen wiederholen? Mitnichten. Auch wenn es trotz der großen Bemühungen im ersten Abschnitt nicht klappte, ging der Sturmlauf der Hausherren weiter. Diesmal mit Erfolg, denn nach dem fast schon erlösenden Ausgleichstreffer durch David Franek, brachte Jakub Sramek 13 Sekunden später mit der erstmaligen Führung das Stadion erneut zum Beben (21.). Ein ganzer Sack Steine schien nicht nur bei den Haßfurter Spielern abzufallen. Selbst der wiederholte Ausgleich der Gäste nach einem zugesprochenen Penalty (Christian Birk war für die Gäste erfolgreich, 22.) war nur ein letztes „Strohfeuer“, denn ab diesem Zeitpunkt waren nur noch die Hausherren am Drücker. Und in der 29. Minute startete Jan Trübenekr mit seinem Treffer zur 3:2-Führung das Feuerwerk der „Hawks“. Stand es bis zur zweiten Drittelpause bereits 6:2 (Freisings Schlussmann verlies daraufhin seinen Kasten), so schraubten sie das Ergebnis bis zur Schlusssirene auf sage und schreibe 13:2 in die Höhe. Neben den jeweils vierfachen Torschützen Jakub Sramek (er verbuchte zudem fünf Assists) und Jan Trübenekr (das 13:2 erzielte er mit einem Penalty) glänzten zudem auch Verteidiger Daniel Hora (drei Treffer) sowie die ebenso immens fleißigen Michal Babkovic und David Franek, die beide mit jeweils einem Tor zum Kantersieg beitrugen.
„Ich bin glücklich, dass wir es heute wieder geschafft haben, das Ding reinzubekommen“, hob Reichert die Bedeutung des Erfolges hervor. „Der Sieg heute war immens wichtig. Nicht nur im Hinblick auf die Partie in Amberg, sondern einfach für die Jungs. Es war schön zu sehen, dass nach den ersten beiden schnellen Toren die Sicherheit sofort wieder da war.“ Freising dagegen sei danach „wie gelähmt“ und „unsicher“ gewesen. „Das war heute gut für uns und hat uns allen gut getan.“
Auch Abwehrspieler Marco Hildenbrand war die Erleichterung anzusehen. „Wir hatten jetzt sieben Drittel lang kein Tor erzielt. Und ohne Tor kann man halt nicht gewinnen“, freute er sich, dass die Abteilung „Attacke“ wieder ins Schwarze getroffen hat. „Vielleicht haben wir uns alles aufgehoben und dann auf einmal alles rausgehaut“, war der 34-Jährige aufgrund der nicht zu erwartenden Torflut am Ende sogar zum Scherzen aufgelegt.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer / Schiedsrichter: Schmidt / Voigt  / Zuschauer: 396 / Tore für Haßfurt: Sramek (4), Trübenekr (4), Hora (3), Franek, Babkovic / Strafzeiten: Haßfurt 10 / Freising 24 + 10 gegen Weinzierl.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

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Thomas Heinisch bester Betreuer Unterfrankens 👌🏼😂😉

Thomas du bist der beste 👍👍

Hawks holen sich wichtigen Heimsieg gegen Freising und melden sich für das Topspiel am Freitag gegen den ERSC Amberg 1950 e.V. zurück.
Danke für die Unterstützung auf den Rängen !

#eschassfurt #1mannschaft
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11.11.18

Hawks holen sich wichtigen Heimsieg gegen Freising und melden sich für das Topspiel am Freitag gegen den ERSC Amberg 1950 e.V. zurück.
Danke für die Unterstützung auf den Rängen !

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Klaus Koblach ich bin dabei - Orga bei dir.

Noch nicht's zum Nikolaus ? Der Winter steht vor der Tür !!!! Ab Heute am Fanstand die neuen Hawks-Mützen im Nhl-Style und als Bronx 😍

#eschassfurt #fanartikel
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11.11.18

Noch nichts zum Nikolaus ? Der Winter steht vor der Tür !!!! Ab Heute am Fanstand die neuen Hawks-Mützen im Nhl-Style und als Bronx 😍

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Gameday!

Am heutigen Sonntag um 18.30 Uhr empfangen unsere „Hawks“ (2./18 Punkte) in einem weiteren Topspiel der Landeliga Gruppe 1 die viertplatzierten „Black Bears“ aus Freising (16 Punkte) im Eisstadion am Großen Anger. Die Oberbayern haben aktuell eine relativ ausgeglichene Bilanz und weisen neben fünf Siegen aktuell vier Niederlagen auf. Zuletzt verloren die „Black Bears“ am Freitag auswärts beim ESC Vilshofen mit 6:5 nach Verlängerung, während unsere „Hawks“ in Pfaffenhofen mit 0:7 unterlagen. Die SE konnte allerdings auch schon einige Achtungserfolge gegen wichtige Konkurrenten um die Verzahnungsrunde feiern. So entführte Freising auswärts in Waldkirchen (2:1) drei Zähler und konnte vor heimischer Kulisse gegen Pfaffenhofen (5:4 n.V.) knapp die Oberhand behalten.
Somit dürfte den Mannen um Coach Martin Reichert trotz eines deutlichen 11:2 Heimsieges in der vergangenen Saison definitiv keine leichte Aufgabe vor der Brust stehen. Unsere „Hawks“ werden jedoch alles dafür geben, um nach zwei torlosen Niederlagen gegen die „Ice Hogs“ aus Pfaffenhofen wieder in die Spur zurück zu finden. Damit dies gelingt, braucht die Mannschaft aber auch eure lautstarke Unterstützung von den Rängen. Also kommt heute Abend um 18.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt eure Falken gegen die SE Freising zum siebten Saisonsieg!

#eschassfurt #1mannschaft
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11.11.18

Gameday!

Am heutigen Sonntag um 18.30 Uhr empfangen unsere „Hawks“ (2./18 Punkte) in einem weiteren Topspiel der Landeliga Gruppe 1 die viertplatzierten „Black Bears“ aus Freising (16 Punkte) im Eisstadion am Großen Anger. Die Oberbayern haben aktuell eine relativ ausgeglichene Bilanz und weisen neben fünf Siegen aktuell vier Niederlagen auf. Zuletzt verloren die „Black Bears“ am Freitag auswärts beim ESC Vilshofen mit 6:5 nach Verlängerung, während unsere „Hawks“ in Pfaffenhofen mit 0:7 unterlagen. Die SE konnte allerdings auch schon einige Achtungserfolge gegen wichtige Konkurrenten um die Verzahnungsrunde feiern. So entführte Freising auswärts in Waldkirchen (2:1) drei Zähler und konnte vor heimischer Kulisse gegen Pfaffenhofen (5:4 n.V.) knapp die Oberhand behalten.
Somit dürfte den Mannen um Coach Martin Reichert trotz eines deutlichen 11:2 Heimsieges in der vergangenen Saison definitiv keine leichte Aufgabe vor der Brust stehen. Unsere „Hawks“ werden jedoch alles dafür geben, um nach zwei torlosen Niederlagen gegen die „Ice Hogs“ aus Pfaffenhofen wieder in die Spur zurück zu finden. Damit dies gelingt, braucht die Mannschaft aber auch eure lautstarke Unterstützung von den Rängen. Also kommt heute Abend um 18.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt eure Falken gegen die SE Freising zum siebten Saisonsieg!

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Viel Erfolg und alles Gute für dieses Heimspiel. Ich hoffe die Mannschaft findet wieder zurück auf die Siegerstrasse. Alles Gute und Liebe Grüsse

Gibt es heute irgendwo einen Liveticker?

Auf geht's Hawks 💪 drück die Daumen vom Krankenhaus aus. Let's go

Tickaroo?

„Hawks“ misslingt Revanche gegen „Ice Hogs“

EC Pfaffenhofen – ESC Haßfurt 7:0 (2:0, 3:0, 2:0)

Es sollte ein Revancheabend werden. Stattdessen erlebten die Haßfurter „Hawks“ ein echtes Fiasko. Nur fünf Tage nach der hauchdünnen und unglücklichen 0:1-Heimniederlage gegen den EC Pfaffenhofen kassierten sie im Rückspiel am Freitag eine böse 7:0-Packung und blieben damit zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Torerfolg. „Wir haben verdient verloren. Pfaffenhofen war richtig gut und kompakt, das muss man neidlos anerkennen“, gab Martin Reichert zu Protokoll und wollte das Wort „Klatsche“ nicht von sich weisen.
„Klar war es eine Klatsche. Wenn ich 7:0 verliere, kann ich nicht sagen, dass es gut war.“ Doch der 54-Jährige sah keinen Grund, die arg gebeutelte und wie er maßlos enttäuschte Mannschaft nach ihrem bitteren Auftritt noch weiter zu kritisieren. „Wir hatten in vielen Phasen einfach kein Glück. Das müssen wir uns jetzt wieder erarbeiten“, wollte sich der Falken-Trainer vielmehr bereits beim Training am Samstag daran machen, seine Spieler wieder aufzubauen. „Es muss und es wird von unserer Seite her wieder besser werden“, zeigte er sich überzeugt.
Tatsache ist, dass die Hausherren zwar toll und souverän auftraten. Andererseits konnten die von etwa 35 mitgereisten Schlachtenbummlern unterstützen Haßberg´ler bei weitem nicht an die gezeigte Leistung aus dem ersten Aufeinandertreffen anknüpfen. „Wir waren nicht gut“, räumte Martin Reichert ein. Und dies nutzten die „Ice Hogs“, die von ihrem Trainer Chris Heid sehr gut auf ihren Gegner eingestellt wurden, sehr zur Freude der offiziell 150 eigenen Fans gnadenlos aus. Führten sie nach zwei Überzahltreffern von Stefan Hubert (10.) und Nick Endress (19.) nach dem ersten Abschnitt „nur“ mit 2:0, fiel die Entscheidung über den Ausgang der Partie bereits im zweiten Drittel: Erneut Nick Endress mit einem Break (36.) sowie Robert Gebhardt (39.) und Stefan Hubert (40.) mit einem Doppelschlag binnen 67 Sekunden, schraubten das Zwischenergebnis auf 5:0. Auch in den letzten 20 Minuten gelang der Anschluss- beziehungsweise Ehrentreffer trotz der Bemühungen und vorhandener Möglichkeiten nicht. Im Gegenteil: Jake Fardoe machte in der 44. Minute das halbe Duzend für den Bayernligaabsteiger voll, ehe Dominik Thebing gut zehn Minuten vor der Schlusssirene den 7:0-Endstand markierte (50.). Die höchste Auswärtsniederlage der „Hawks“ seit dem 8:1 am 10. Dezember 2017 beim EHC Königsbrunn war perfekt. Damit verteidigte die aktuelle beste Abwehr ihren „Titel“ eindrucksvoll, während der immer noch stärkste Angriff zum zweiten Mal in Folge enttäuschte.
„Vielleicht war es so besser, als dass wir nur 3:2 verlieren und denken, ‚alles ist gut’“, sagte Reichert, der seinen Fokus am Samstagmorgen auf das Training am Nachmittag sowie die Partie am Sonntagabend gegen Freising richtete. „Wir müssen das jetzt so nehmen, wie es ist, und können uns nur selbst wieder aus dem Schlamassel ziehen.“ Von einer „Mini“-Krise wollte er dagegen nichts wissen. „So ein Quatsch. Wir arbeiten trotzdem so wie bisher weiter.“ Die Vorrunde als Tabellenführer zu beenden, sei „von Anfang an nicht das Ziel“ gewesen. „Wir wollen unter die ersten Fünf, um in die Verzahnungsrunde zu kommen“, machte Reichert wiederholt deutlich und verwies nochmals auf die Stärke der Liga. „Von den elf Gegnern sind sechs oder sieben dabei, die ähnlich stark oder besser sind als wir. Man muss einfach schauen, das Spiel an dem Tag zu gewinnen. Das haben wir gegen Pfaffenhofen zwei Mal einfach nicht geschafft und dabei auch noch kein Tor geschossen. Das ist eine deutliche Sprache, die aber nur wir selbst wieder ändern können.“

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx – Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer / Schiedsrichter: Wohlgemuth – Halli/Bredhauer / Zuschauer: 183 (35 aus Haßfurt) / Tore für Haßfurt: Fehlanzeige / Strafzeiten: Pfaffenhofen 26 + 10 gegen Jakub Felsoci / Haßfurt 20.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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10.11.18

„Hawks“ misslingt Revanche gegen „Ice Hogs“

EC Pfaffenhofen – ESC Haßfurt 7:0 (2:0, 3:0, 2:0)

Es sollte ein Revancheabend werden. Stattdessen erlebten die Haßfurter „Hawks“ ein echtes Fiasko. Nur fünf Tage nach der hauchdünnen und unglücklichen 0:1-Heimniederlage gegen den EC Pfaffenhofen kassierten sie im Rückspiel am Freitag eine böse 7:0-Packung und blieben damit zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Torerfolg. „Wir haben verdient verloren. Pfaffenhofen war richtig gut und kompakt, das muss man neidlos anerkennen“, gab Martin Reichert zu Protokoll und wollte das Wort „Klatsche“ nicht von sich weisen.
„Klar war es eine Klatsche. Wenn ich 7:0 verliere, kann ich nicht sagen, dass es gut war.“ Doch der 54-Jährige sah keinen Grund, die arg gebeutelte und wie er maßlos enttäuschte Mannschaft nach ihrem bitteren Auftritt noch weiter zu kritisieren. „Wir hatten in vielen Phasen einfach kein Glück. Das müssen wir uns jetzt wieder erarbeiten“, wollte sich der Falken-Trainer vielmehr bereits beim Training am Samstag daran machen, seine Spieler wieder aufzubauen. „Es muss und es wird von unserer Seite her wieder besser werden“, zeigte er sich überzeugt.
Tatsache ist, dass die Hausherren zwar toll und souverän auftraten. Andererseits konnten die von etwa 35 mitgereisten Schlachtenbummlern unterstützen Haßberg´ler bei weitem nicht an die gezeigte Leistung aus dem ersten Aufeinandertreffen anknüpfen. „Wir waren nicht gut“, räumte Martin Reichert ein. Und dies nutzten die „Ice Hogs“, die von ihrem Trainer Chris Heid sehr gut auf ihren Gegner eingestellt wurden, sehr zur Freude der offiziell 150 eigenen Fans gnadenlos aus. Führten sie nach zwei Überzahltreffern von Stefan Hubert (10.) und Nick Endress (19.) nach dem ersten Abschnitt „nur“ mit 2:0, fiel die Entscheidung über den Ausgang der Partie bereits im zweiten Drittel: Erneut Nick Endress mit einem Break (36.) sowie Robert Gebhardt (39.) und Stefan Hubert (40.) mit einem Doppelschlag binnen 67 Sekunden, schraubten das Zwischenergebnis auf 5:0. Auch in den letzten 20 Minuten gelang der Anschluss- beziehungsweise Ehrentreffer trotz der Bemühungen und vorhandener Möglichkeiten nicht. Im Gegenteil: Jake Fardoe machte in der 44. Minute das halbe Duzend für den Bayernligaabsteiger voll, ehe Dominik Thebing gut zehn Minuten vor der Schlusssirene den 7:0-Endstand markierte (50.). Die höchste Auswärtsniederlage der „Hawks“ seit dem 8:1 am 10. Dezember 2017 beim EHC Königsbrunn war perfekt. Damit verteidigte die aktuelle beste Abwehr ihren „Titel“ eindrucksvoll, während der immer noch stärkste Angriff zum zweiten Mal in Folge enttäuschte.
„Vielleicht war es so besser, als dass wir nur 3:2 verlieren und denken, ‚alles ist gut’“, sagte Reichert, der seinen Fokus am Samstagmorgen auf das Training am Nachmittag sowie die Partie am Sonntagabend gegen Freising richtete. „Wir müssen das jetzt so nehmen, wie es ist, und können uns nur selbst wieder aus dem Schlamassel ziehen.“ Von einer „Mini“-Krise wollte er dagegen nichts wissen. „So ein Quatsch. Wir arbeiten trotzdem so wie bisher weiter.“ Die Vorrunde als Tabellenführer zu beenden, sei „von Anfang an nicht das Ziel“ gewesen. „Wir wollen unter die ersten Fünf, um in die Verzahnungsrunde zu kommen“, machte Reichert wiederholt deutlich und verwies nochmals auf die Stärke der Liga. „Von den elf Gegnern sind sechs oder sieben dabei, die ähnlich stark oder besser sind als wir. Man muss einfach schauen, das Spiel an dem Tag zu gewinnen. Das haben wir gegen Pfaffenhofen zwei Mal einfach nicht geschafft und dabei auch noch kein Tor geschossen. Das ist eine deutliche Sprache, die aber nur wir selbst wieder ändern können.“

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx – Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer / Schiedsrichter: Wohlgemuth – Halli/Bredhauer / Zuschauer: 183 (35 aus Haßfurt) / Tore für Haßfurt: Fehlanzeige / Strafzeiten: Pfaffenhofen 26 + 10 gegen Jakub Felsoci / Haßfurt 20.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

 

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Kopf hoch morgen gegen Freising kann es und wird es besser werden gruß Wolfgang Seeman

Its only one game.

Milly Billy was war da los?

Deutliche Niederlage beim EC Pfaffenhofen e.V für die Hawks !
Morgen brauchen die Jungs eure lautstarke Unterstützung gegen die Black Bears Freising. Bully am Großen Anger ist um 18.30 Uhr.

#eschassfurt #1mannschaft
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10.11.18

Deutliche Niederlage beim EC Pfaffenhofen e.V für die Hawks !
Morgen brauchen die Jungs eure lautstarke Unterstützung gegen die Black Bears Freising. Bully am Großen Anger ist um 18.30 Uhr.

#eschassfurt #1mannschaft

 

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Morgen muss der Anger wieder Beben !!! Auf gehts Stimmen Ölen und ab die Post 💪🏼👍🏼

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