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  • Neuzugang für die Hawks: Hawki!

Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Hassfurt 5 - 2 ESC Vilshofen
18.11.2018 - 18:30 Uhr - Großer Anger
ERSC Amberg 5 - 4 ESC Hassfurt
16.11.2018 - 20:00 Uhr - Eishalle Amberg
ESC Hassfurt 13 - 2 SE Freising
11.11.2018 - 18:30 Uhr - Großer Anger

Hawks gewinnen, dank eines starken letzten Drittels, mit 5:2 gegen die ESC Vilshofener Wölfe.

Einziger Wermutstropfen ist die schwere Gesichtsverletzung unserer #39 David Franek, welcher den Falken auf unbestimmte Zeit fehlen wird.
An dieser Stelle gute Besserung und werde schnell wieder gesund.

#eschassfurt #1mannschaft
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18.11.18

Hawks gewinnen, dank eines starken letzten Drittels, mit 5:2 gegen die ESC Vilshofener Wölfe.

Einziger Wermutstropfen ist die schwere Gesichtsverletzung unserer #39 David Franek, welcher den Falken auf unbestimmte Zeit fehlen wird.
An dieser Stelle gute Besserung und werde schnell wieder gesund.

#eschassfurt #1mannschaft

 

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Im 3. Drittel haben die HAWKS 4 Tore erzielt. 😉👍 ESC Haßfurt e.V.

Gameday!
Am heutigen Sonntag um 18.30 Uhr empfangen unseren „Hawks“ (1./ 21 Punkte) die Vilshofener „Wölfe“ (8./ 10 Punkte) im Eisstadion am Großen Anger! Nachdem unsere Falken am vergangenen Freitag knapp in Amberg 5:4 unterlagen, werden die Mannen um Coach Martin Reichert alles dafür geben, um wieder in die Erfolgsspur zurück zu kommen. Auch unsere Gäste mussten sich den Pfaffenhofener „Ice Hogs“ mit 4:3 nach Penaltyschießen geschlagen geben und weisen aktuell mit drei Siegen und ebenso vielen Niederlagen eine ausgeglichene Bilanz auf. In den letzten beiden Aufeinandertreffen der beiden Teams im Eisstadion am Großen Anger behielten unsere „Hawks“ mit einem 11:0 Kantersieg (2017/18) sowie einem knappen 6:4 (Abstiegsrunde 2016/17) die Oberhand. Dennoch darf man die „Wölfe“ nicht unterschätzen, weist die Mannschaft in dieser Saison aufgrund einiger Transfers in der Sommerpause ein anderes Gesicht auf. Daher brauchen eure „Hawks“ auch heute Abend wieder die lautstarke Unterstützung von den Rängen, um weitere drei Zähler einzufahren. Also kommt um 18.30 Uhr ins Eisstadion am Großen Anger und treibt die Mannschaft gegen Vilshofen zum nächsten Erfolg!

#eschassfurt #1mannschaft
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18.11.18

Gameday!
Am heutigen Sonntag um 18.30 Uhr empfangen unseren „Hawks“ (1./ 21 Punkte) die Vilshofener „Wölfe“ (8./ 10 Punkte) im Eisstadion am Großen Anger! Nachdem unsere Falken am vergangenen Freitag knapp in Amberg 5:4 unterlagen, werden die Mannen um Coach Martin Reichert alles dafür geben, um wieder in die Erfolgsspur zurück zu kommen. Auch unsere Gäste mussten sich den Pfaffenhofener „Ice Hogs“ mit 4:3 nach Penaltyschießen geschlagen geben und weisen aktuell mit drei Siegen und ebenso vielen Niederlagen eine ausgeglichene Bilanz auf. In den letzten beiden Aufeinandertreffen der beiden Teams im Eisstadion am Großen Anger behielten unsere „Hawks“ mit einem 11:0 Kantersieg (2017/18) sowie einem knappen 6:4 (Abstiegsrunde 2016/17) die Oberhand. Dennoch darf man die „Wölfe“ nicht unterschätzen, weist die Mannschaft in dieser Saison aufgrund einiger Transfers in der Sommerpause ein anderes Gesicht auf. Daher brauchen eure „Hawks“ auch heute Abend wieder die lautstarke Unterstützung von den Rängen, um weitere drei Zähler einzufahren. Also kommt um 18.30 Uhr ins Eisstadion am Großen Anger und treibt die Mannschaft gegen Vilshofen zum nächsten Erfolg!

#eschassfurt #1mannschaft

 

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GO HAWKS !!!!

Liveticker?

👍👍👍👍👍

Ab sofort am Fanstand, der neue Seidenschal 😍
#eschassfurt #fanartikel
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18.11.18

Ab sofort am Fanstand, der neue Seidenschal 😍 
#eschassfurt #fanartikel

 

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Die Welle 😂😂😂😂

Mit großer Bestürzung haben wir am vergangenen Freitag die Nachricht vom Tod unseres langjährigen Vereinsmitgliedes und Betreuers Herbert Lutz zur Kenntnis genommen. Herbert oder „Maggo“, wie er genannt wurde, war gefühlt ein halbes Jahrhundert mit dem Haßfurter Eishockey verbunden. Als Betreuer des ERC und ab der Vereinsgründung des ESC Haßfurt im Jahre 2004 hat unser Herbert kein Training und kein Spiel verpasst. Er war das, was man in einem Verein als gute Seele bezeichnet. Immer für alle da, immer einen Spruch auf den Lippen und sich selbst für keine Arbeit zu schade. Mit Herbert verliert der ESC Haßfurt und die ganze Eishockeyfamilie einen treuen und aufrichtigen Wegbegleiter. Der ESC Haßfurt bedankt sich für die gemeinsame Zeit die wir mit Herbert verbringen durften. Wir werden ihn schmerzlich vermissen - den Menschen und sein besonderes Engagement. Wir werden sein Andenken immer in liebender Erinnerung bewahren.

Außerdem möchten die Eishockeyfreunde Hassberge auf eine Aktion zum heutigen Heimspiel aufmerksam machen !

Servus Eishockeyfans
Wir hoffen..
Jeder Hawks Fan weis wer uns verlassen hat
Wir hoffen jeder weiß was der ESC ihm bedeutet hat
Wir hoffen jeder bringt eine Kerze mit
Auf gehts Haßfurt lasst den Anger... den Großen Anger für unseren Herby leuchten
Lasst unseren Großen Anger so Hell es geht leuchten
Wenn es jemand verdient hat... von oben zu sehen... das der ESC eine große Familie ist...
Dann ist es unser Herby!!!
Also Haßfurt und vielleicht auch Vilshofen bringt Kerzen, Feuerzeuge, Wunderkerzen mit und verabschiedet Herby wie er es verdient hat
Mit einem Hellen Licht über dem Anger, mit einem großen Applaus und mit der Sprechchöre er ist einer von uns!!
Danke Herby

#eschassfurt #1mannschaft
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18.11.18

Mit großer Bestürzung haben wir am vergangenen Freitag die Nachricht vom Tod unseres langjährigen Vereinsmitgliedes und Betreuers Herbert Lutz zur Kenntnis genommen. Herbert oder „Maggo“, wie er genannt wurde, war gefühlt ein halbes Jahrhundert mit dem Haßfurter Eishockey verbunden. Als Betreuer des ERC und ab der Vereinsgründung des ESC Haßfurt im Jahre 2004 hat unser Herbert kein Training und kein Spiel verpasst. Er war das, was man in einem Verein als gute Seele bezeichnet. Immer für alle da, immer einen Spruch auf den Lippen und sich selbst für keine Arbeit zu schade. Mit Herbert verliert der ESC Haßfurt und die ganze Eishockeyfamilie einen treuen und aufrichtigen Wegbegleiter. Der ESC Haßfurt bedankt sich für die gemeinsame Zeit die wir mit Herbert verbringen durften. Wir werden ihn schmerzlich vermissen - den Menschen und sein besonderes Engagement. Wir werden sein Andenken immer in liebender Erinnerung bewahren.

Außerdem möchten die Eishockeyfreunde Hassberge auf eine Aktion zum heutigen Heimspiel aufmerksam machen !

Servus Eishockeyfans
Wir hoffen..
Jeder Hawks Fan weis wer uns verlassen hat 
Wir hoffen jeder weiß was der ESC ihm bedeutet hat
Wir hoffen jeder bringt eine Kerze mit
Auf gehts Haßfurt lasst den Anger... den Großen Anger für unseren Herby leuchten
Lasst unseren Großen Anger so Hell es geht leuchten
Wenn es jemand verdient hat... von oben zu sehen... das der ESC eine große Familie ist...
Dann ist es unser Herby!!!
Also Haßfurt und vielleicht auch Vilshofen bringt Kerzen, Feuerzeuge, Wunderkerzen mit und verabschiedet Herby wie er es verdient hat
Mit einem Hellen Licht über dem Anger, mit einem großen Applaus und mit der Sprechchöre er ist einer von uns!!
Danke Herby

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Herby mach’s gut und Danke dir für alles. Irgendwann sieht man sich wieder. R.I.P. deine #58

Unfassbar 😢 mein aufrichtiges Beileid 😭 Ruhe in Frieden 🙏🏻

Die schönen Erinnerungen an einen lieben Menschen kann dir niemand nehmen, sie leben in dir weiter und zaubern dir in schweren Zeiten ein Lächeln ins Gesicht 🔥

Wir werden dich mit unseren Gedanke auf deine letzte Reise begleiten.

Du warst für die Spieler unersetzlich in deinem Einsatz und deinem Einfühlungsvermögen. Ruhe in Frieden. 😪

Danke , dass wir dich kennen durften . Ruhe in Frieden

Herby R.I.P mein Freund. Danke für alles. Du hast mir damals als junger Spieler schon geholfen und die letzten 3 Jahre war es immer toll dich in Haßfurt wieder zu treffen und über die alten Zeiten zu quatschen... Es war mir eine Ehre 🏒🥅😥

Ruhe in Frieden Maggo 😢

Machs gut Herby! 🔥 ein kleines Licht vom mir.

Machs gut Herby es war mir eine Ehre dich kennengelernt zu haben R.I.P mein Herzliches Beileid ....

Ruhe in Frieden mein alter Freund und Betreuer, es war eine tolle Zeit mit dir damals !

Mein Beileid 😢 Ruhe in Frieden ❤️ Grüße aus Schweinfurt

RIP Herby. Auch ich hatte das Vergnügen Dich kennen zu lernen. Ruhe in Frieden und ein letzter Gruß aus Kronach

Ruhe in Frieden Herby. Danke für jedes tolle Gespräch mit dir. Du warst immer mit Herz und Seele dabei...😥🏒

Ruhe in Frieden

Mein aufrichtiges Beileid

Auch in Sand wirst du vermisst Herbert

Ruhe in Frieden

mein beileid, Ruhe in frieden😢😢😢

Machs gut Herby 🏒😢

Herby [*] :(

Ruhe in Frieden

😢... ruhe in Frieden! werde dich nie vergessen

RIP Herby 🏒😥

😢

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Knappe Niederlage im Topspiel

ERSC Amberg – ESC Haßfurt 5:4 (2:1, 2:2, 1:1)

Es war wieder einmal eine knappe Angelegenheit. Erst 4:36 Minuten vor der Schlusssirene sorgte Ambergs Bernhard Keil für die Entscheidung zugunsten der „Wild Lions“. Sein Treffer zum 5:4 gegen die Haßfurter „Hawks“ war der Schlusspunkt eine tollen und spannenden Eishockeypartie am Freitagabend, die „stets auf Augenhöhe“ stattfand, wie Haßfurts Sportvorstand Andreas Kurz betonte.
„Beide Mannschaften haben sich gegenseitig neutralisiert und sich alles abverlangt“, sagte er. Zugleich räumte er aber fair ein, dass Amberg „dieses eine Tor besser“ war. „Glücklich gewonnen, aber nicht unverdient, nachdem wir ein paar zu viele individuelle Fehler gemacht haben“, lautete sein Fazit. „Die Mannschaft hat super gekämpft und bis zum Ende alles gegeben“, hatte auch Trainer Martin Reichert trotz der vierten Saisonniederlage gegen seinen persönlichen Meisterfavoriten nichts auszusetzen. Ihn freute es vielmehr, dass sich die „Hawks“ selbst durch den einen dreimaligen Zwei-Tore-Rückstand nicht aus der Ruhe bringen ließen und weiter alles gaben. „Wir sind Gott sei Dank immer wieder zurückgekommen“, sagte der Sylbacher. Zwar gingen die von Anfang sehr druckvollen „Wilden Löwen“ nach Toren von Dan Heilmann (8.) und Thomas Schreier (9.) mit 2:0 in Führung, doch Jakub Sramek sorgte noch vor der ersten Pausensirene für den Anschluss (11.). Der ESC-Torjäger war es auch, der nach dem 3:1 durch Vaclav Benak (30.) und Daniel Vlach (37.) jeweils die passenden Antworten hatte und mit seinen Saisontreffern 23 (35.) und 24 (40.) die Spannung weiterhin ganz oben hielt. Als Michael Stach im Schlussdrittel auf Zuspiel von Michal Babkovic sogar der 4:4-Ausgleich gelang (48.), war die hochklassige und diesmal faire Partie dann sogar wieder völlig offen. Die knapp 60 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler unter den offiziell 577 Zuschauern schöpften jedenfalls neue Hoffnung. Letztlich gelang Bernhard Keil, nachdem Amberg den Druck nochmals erhöht hatte und auf den Sieg in der regulären Spielzeit erzwingen wollte, dann kurz vor dem Ende doch noch der Siegtreffer zum 5:4. Martin Reichert konnte aufgrund einer Strafzeit gegen Michael Breyer, der bis eineinhalb Minuten vor der Schlusssirene auf der Strafbank saß, erst spät mit sechs Feldspielern (Goalie Martin Hildenbrand war längst vom Eis gegangen) seine Schlussoffensive starten. Letztlich vergeblich, denn Ambergs Nummer 1 Oliver Engmann ließ nichts mehr anbrennen.
„Das ist natürlich unglücklich und schade, wenn du am Ende noch ein Gegentor kriegst. Aber dass muss man halt auch hinnehmen“, hätte sich Martin Reichert über das Erreichen der Verlängerung gefreut, was zumindest mit einem Punkt belohnt worden wäre. „Schade, dass wir nichts mitnehmen konnten, es war auf alle Fälle möglich. Aber wer nach 60 Minuten vorne liegt, der hat so ein Spiel im Endeffekt verdient gewonnen.“ Sein Gegenüber Dirk Salinger sah ebenso „ein super Landesligaspiel“ zweier „klasse Mannschaften“ mit einem letztlich verdienten Sieger ERSC Amberg.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Breyer / Schiedsrichter: Schmidt – Fiala, Kaderabek / Zuschauer: 577 (60 aus Haßfurt) / Tore: 1:0 (8.) Heilman (Hendrikson, Vlach), 2:0 (9.) Schreier (Köbele), 2:1 (11.) Sramek, 3:1 (30.) Benak (Heilman, Keil), 3:2 (35.) Sramek (Hora, Stahl) 4-5, 4:2 (37.) Vlach (Benak, Keil) 5-4, 4:3 (40.) Sramek, 4:4 (48.) Stach (Babkovic, Max Hildenbrand), 5:4 (56.) Keil (Hendrikson, Benak) / Strafzeiten: Amberg 16 / Haßfurt 10.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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17.11.18

Knappe Niederlage im Topspiel

ERSC Amberg – ESC Haßfurt 5:4 (2:1, 2:2, 1:1)

Es war wieder einmal eine knappe Angelegenheit. Erst 4:36 Minuten vor der Schlusssirene sorgte Ambergs Bernhard Keil für die Entscheidung zugunsten der „Wild Lions“. Sein Treffer zum 5:4 gegen die Haßfurter „Hawks“ war der Schlusspunkt eine tollen und spannenden Eishockeypartie am Freitagabend, die „stets auf Augenhöhe“ stattfand, wie Haßfurts Sportvorstand Andreas Kurz betonte.
„Beide Mannschaften haben sich gegenseitig neutralisiert und sich alles abverlangt“, sagte er. Zugleich räumte er aber fair ein, dass Amberg „dieses eine Tor besser“ war. „Glücklich gewonnen, aber nicht unverdient, nachdem wir ein paar zu viele individuelle Fehler gemacht haben“, lautete sein Fazit. „Die Mannschaft hat super gekämpft und bis zum Ende alles gegeben“, hatte auch Trainer Martin Reichert trotz der vierten Saisonniederlage gegen seinen persönlichen Meisterfavoriten nichts auszusetzen. Ihn freute es vielmehr, dass sich die „Hawks“ selbst durch den einen dreimaligen Zwei-Tore-Rückstand nicht aus der Ruhe bringen ließen und weiter alles gaben. „Wir sind Gott sei Dank immer wieder zurückgekommen“, sagte der Sylbacher. Zwar gingen die von Anfang sehr druckvollen „Wilden Löwen“ nach Toren von Dan Heilmann (8.) und Thomas Schreier (9.) mit 2:0 in Führung, doch Jakub Sramek sorgte noch vor der ersten Pausensirene für den Anschluss (11.). Der ESC-Torjäger war es auch, der nach dem 3:1 durch Vaclav Benak (30.) und Daniel Vlach (37.) jeweils die passenden Antworten hatte und mit seinen Saisontreffern 23 (35.) und 24 (40.) die Spannung weiterhin ganz oben hielt. Als Michael Stach im Schlussdrittel auf Zuspiel von Michal Babkovic sogar der 4:4-Ausgleich gelang (48.), war die hochklassige und diesmal faire Partie dann sogar wieder völlig offen. Die knapp 60 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler unter den offiziell 577 Zuschauern schöpften jedenfalls neue Hoffnung. Letztlich gelang Bernhard Keil, nachdem Amberg den Druck nochmals erhöht hatte und auf den Sieg in der regulären Spielzeit erzwingen wollte, dann kurz vor dem Ende doch noch der Siegtreffer zum 5:4. Martin Reichert konnte aufgrund einer Strafzeit gegen Michael Breyer, der bis eineinhalb Minuten vor der Schlusssirene auf der Strafbank saß, erst spät mit sechs Feldspielern (Goalie Martin Hildenbrand war längst vom Eis gegangen) seine Schlussoffensive starten. Letztlich vergeblich, denn Ambergs Nummer 1 Oliver Engmann ließ nichts mehr anbrennen.
„Das ist natürlich unglücklich und schade, wenn du am Ende noch ein Gegentor kriegst. Aber dass muss man halt auch hinnehmen“, hätte sich Martin Reichert über das Erreichen der Verlängerung gefreut, was zumindest mit einem Punkt belohnt worden wäre. „Schade, dass wir nichts mitnehmen konnten, es war auf alle Fälle möglich. Aber wer nach 60 Minuten vorne liegt, der hat so ein Spiel im Endeffekt verdient gewonnen.“ Sein Gegenüber Dirk Salinger sah ebenso „ein super Landesligaspiel“ zweier „klasse Mannschaften“ mit einem letztlich verdienten Sieger ERSC Amberg.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Breyer / Schiedsrichter: Schmidt – Fiala, Kaderabek / Zuschauer: 577 (60 aus Haßfurt) / Tore: 1:0 (8.) Heilman (Hendrikson, Vlach), 2:0 (9.) Schreier (Köbele), 2:1 (11.) Sramek, 3:1 (30.) Benak (Heilman, Keil), 3:2 (35.) Sramek (Hora, Stahl) 4-5, 4:2 (37.) Vlach (Benak, Keil) 5-4, 4:3 (40.) Sramek, 4:4 (48.) Stach (Babkovic, Max Hildenbrand), 5:4 (56.) Keil (Hendrikson, Benak) / Strafzeiten: Amberg 16 / Haßfurt 10.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

 

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Es geht weiter, immer weiter bis zur Meisterschaft! 🤘💥

Topspiel gegen den ERSC Amberg 1950 e.V. mit bitterem Ende für die Hawks.
4 Minuten vor Ende erzielt der Meisterschaftsfavorit den entscheidenden Treffer.

Morgen geht es am Großen Anger gegen die ESC Vilshofener Wölfe, welche gestern beim EC Pfaffenhofen einen Punkt holten. (4:3 n.P.)
Ein weiteres schweres Spiel und genau deshalb brauchen die Jungs eure lautstarke Unterstützung um weitere, wichtige Zähler für den Einzug in die Verzahnungsrunde zu sammeln.

#eschassfurt #1mannschaft
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17.11.18

Topspiel gegen den ERSC Amberg 1950 e.V. mit bitterem Ende für die Hawks. 
4 Minuten vor Ende erzielt der Meisterschaftsfavorit den entscheidenden Treffer. 

Morgen geht es am Großen Anger gegen die ESC Vilshofener Wölfe, welche gestern beim EC Pfaffenhofen einen Punkt holten. (4:3 n.P.)
Ein weiteres schweres Spiel und genau deshalb brauchen die Jungs eure lautstarke Unterstützung um weitere, wichtige Zähler für den Einzug in die Verzahnungsrunde zu sammeln.

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!

Am heutigen Freitag müssen unsere „Hawks“ (1./ 21 Punkte) um 20.00 Uhr im Topspiel gegen den ERSC Amberg (2./18 Punkte) ran. Bereits vor einigen Wochen konnten unsere Falken vor heimischer Kulisse einen 8:4 Heimsieg gegen die „Wild Lions“ feiern. Dies ist allerdings die bisher einzige Niederlage unseres ärgsten Verfolgers, der somit im eigenen Eisstadion noch ungeschlagen ist. Zuletzt gelang dem ERSC ein knapper 4:3 Auswärtserfolg bei den „Crocodiles“ aus Waldkirchen, während die Mannen um Coach Martin Reichert nach zwei torlosen Niederlagen gegen Pfaffenhofen mit einem 13:2 Kantersieg gegen die „Black Bears“ aus Freising wieder aufhorchen ließen.
Wir dürfen also gespannt sein, ob unsere „Hawks“ auch im heutigen Topspiel um 20.00 Uhr gegen die „Wild Lions“ weiter an ihre gezeigte Leistung aus dem vergangenen Heimspiel anknüpfen und drei Zähler aus der Oberpfalz entführen können.

#eschassfurt #1mannschaft
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16.11.18

Gameday!

Am heutigen Freitag müssen unsere „Hawks“ (1./ 21 Punkte) um 20.00 Uhr im Topspiel gegen den ERSC Amberg (2./18 Punkte) ran. Bereits vor einigen Wochen konnten unsere Falken vor heimischer Kulisse einen 8:4 Heimsieg gegen die „Wild Lions“ feiern. Dies ist allerdings die bisher einzige Niederlage unseres ärgsten Verfolgers, der somit im eigenen Eisstadion noch ungeschlagen ist. Zuletzt gelang dem ERSC ein knapper 4:3 Auswärtserfolg bei den „Crocodiles“ aus Waldkirchen, während die Mannen um Coach Martin Reichert nach zwei torlosen Niederlagen gegen Pfaffenhofen mit einem 13:2 Kantersieg gegen die „Black Bears“ aus Freising wieder aufhorchen ließen.
Wir dürfen also gespannt sein, ob unsere „Hawks“ auch im heutigen Topspiel um 20.00 Uhr gegen die „Wild Lions“ weiter an ihre gezeigte Leistung aus dem vergangenen Heimspiel anknüpfen und drei Zähler aus der Oberpfalz entführen können.

#eschassfurt #1mannschaft

 

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Viel Erfolg für diese harte Aufgabe heute. Kommt alle wieder gesund zurück.

„Hawks“ wollen im Topspiel in Amberg sowie gegen Vilshofen weitere Zähler sammeln

ERSC Amberg – ESC Haßfurt (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – ESC Vilshofen (Sonntag, 18.30 Uhr)

Verschnaufen können die Haßfurter „Hawks“ (1./21) nach dem turbulenten letzten Wochenende mit der bislang höchsten Saisonniederlage in Pfaffenhofen und dem Kantersieg gegen Freising nicht. Im Gegenteil: Die neben Freising derzeit „fleißigste“ Mannschaft muss nach bereits zehn Landesligapartien erneut zwei Mal antreten. Beim ERSC Amberg (2./18), der erst sieben Spiele absolviert hat, sowie gegen den ESC Vilshofen (8./9) mit sogar nur fünf Einsätzen, sollten auf dem angestrebten Weg in die Verzahnungsrunde weitere Punkte eingefahren werden.
Wie gut für die Kreisstädter, dass sie im letzten Heimspiel ihre Torflaute eindrucksvoll beendeten und nun wieder als Spitzenreiter mit viel Selbstvertrauen im Gepäck die Reise am Freitagabend in die Oberpfalz antreten können. Doch Vorsicht: Die „Wild Lions“ haben zwar drei Spiele weniger absolviert, aber nur drei Punkte weniger auf ihrem Konto. Und während die Haßfurter Puckjäger drei Mal gänzlich leer ausgingen (darunter die beiden zu Null-Niederlagen gegen Pfaffenhofen), verlor die Mannschaft von Trainer Dirk Salinger erst einmal, beim ersten Aufeinandertreffen mit den „Hawks“ im Haßfurter Stadion. „Klar, dass Amberg auf Revanche aus ist“, weiß ESC-Kollege Martin Reichert, was Kapitän Christian Dietrich und Co. nach der 8:4-Klatsche aus dem Hinspiel erwartet. Deshalb müsse man „sehr gut vorbereitet“ sein auf die Partie. „Amberg ist nicht nur auswärts gefährlich, sondern enorm heimstark“, verweist der 54-Jährige auf die bis dato makellose Bilanz in ihrer Eishalle: Vier Partien, zwölf Punkte, 27:5 Tore. „Das spricht eine deutliche Sprache“, betont er. Doch Reichert hofft, dass der rechtzeitig vor dem Spitzenspiel wieder in Schwung gekommene Angriffswirbel der „Hawks“ auch beim Tabellenzweiten funktioniert. „Wir haben schon oftmals bewiesen, dass wir auch in Amberg bestehen können“, erinnert er an den letzten Auftritt in der Verzahnungsrunde 2017/2018, als am Ende ein 9:6-Auswärtssieg zu Buche stand.
Erneut unter die Kategorie „Pflicht“ fällt eigentlich ein erfolgreiches Abschneiden beim bereits achten Heimspiel der Haßfurter Puckjäger am Sonntag gegen die „Wölfe“ des ESC Vilshofen, deren Gesicht sich im Vergleich zur Vorsaison sehr geändert hat. Nachdem acht Spieler den Verein in der Sommerpause verließen, holten die Verantwortlichen ebenso viele Neuzugänge – vier davon vom Ligarivalen EV Dingolfing. Die Kontingentstellen besetzen der Slowake Jaroslav Koma sowie der mittlerweile 45-Jährige Milan Blaha und dessen 25 Jahre jüngerer gleichnamiger Sohn. Dieser war aber der Grund dafür, dass der hart erkämpfte 5:4-Erfolg beim EV Dingolfing am grünen Tisch in eine 5:0-Niederlage gewandelt wurde: Blaha Junior war nicht spielberechtigt. Dagegen kamen die Siege in Bad Aibling (2:6) und in Trostberg (2:4) regelkonform zustande. Auch in Moosburg unterlagen die „Wölfe“ um Trainer Vladimir Gomov erst in der Verlängerung knapp mit 4:3. „Ich kann nur vor Vilshofen warnen, die eigentlich drei ihrer bisherigen vier Auswärtsspiele gewonnen haben“, erwartet Martin Reichert „alles andere als einen lockeren Spaziergang.“ Optimistisch für einen weiteren Heimsieg der Haßfurter sollten die letzten beiden Gastspiele der Niederbayern stimmen, nachdem sie im Vorjahr glatt mit 11:0 aus der Halle gefegt wurden und in der Abstiegsrunde der Saison 2016/2017 mit 6:4 verloren. In der Saison 2014/2015 gab es vor heimischen Fans allerdings eine bittere 2:12-Pleite.

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Breyer.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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15.11.18

„Hawks“ wollen im Topspiel in Amberg sowie gegen Vilshofen weitere Zähler sammeln

ERSC Amberg – ESC Haßfurt (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – ESC Vilshofen (Sonntag, 18.30 Uhr)

Verschnaufen können die Haßfurter „Hawks“ (1./21) nach dem turbulenten letzten Wochenende mit der bislang höchsten Saisonniederlage in Pfaffenhofen und dem Kantersieg gegen Freising nicht. Im Gegenteil: Die neben Freising derzeit „fleißigste“ Mannschaft muss nach bereits zehn Landesligapartien erneut zwei Mal antreten. Beim ERSC Amberg (2./18), der erst sieben Spiele absolviert hat, sowie gegen den ESC Vilshofen (8./9) mit sogar nur fünf Einsätzen, sollten auf dem angestrebten Weg in die Verzahnungsrunde weitere Punkte eingefahren werden.
Wie gut für die Kreisstädter, dass sie im letzten Heimspiel ihre Torflaute eindrucksvoll beendeten und nun wieder als Spitzenreiter mit viel Selbstvertrauen im Gepäck die Reise am Freitagabend in die Oberpfalz antreten können. Doch Vorsicht: Die „Wild Lions“ haben zwar drei Spiele weniger absolviert, aber nur drei Punkte weniger auf ihrem Konto. Und während die Haßfurter Puckjäger drei Mal gänzlich leer ausgingen (darunter die beiden zu Null-Niederlagen gegen Pfaffenhofen), verlor die Mannschaft von Trainer Dirk Salinger erst einmal, beim ersten Aufeinandertreffen mit den „Hawks“ im Haßfurter Stadion. „Klar, dass Amberg auf Revanche aus ist“, weiß ESC-Kollege Martin Reichert, was Kapitän Christian Dietrich und Co. nach der 8:4-Klatsche aus dem Hinspiel erwartet. Deshalb müsse man „sehr gut vorbereitet“ sein auf die Partie. „Amberg ist nicht nur auswärts gefährlich, sondern enorm heimstark“, verweist der 54-Jährige auf die bis dato makellose Bilanz in ihrer Eishalle: Vier Partien, zwölf Punkte, 27:5 Tore. „Das spricht eine deutliche Sprache“, betont er. Doch Reichert hofft, dass der rechtzeitig vor dem Spitzenspiel wieder in Schwung gekommene Angriffswirbel der „Hawks“ auch beim Tabellenzweiten funktioniert. „Wir haben schon oftmals bewiesen, dass wir auch in Amberg bestehen können“, erinnert er an den letzten Auftritt in der Verzahnungsrunde 2017/2018, als am Ende ein 9:6-Auswärtssieg zu Buche stand.
Erneut unter die Kategorie „Pflicht“ fällt eigentlich ein erfolgreiches Abschneiden beim bereits achten Heimspiel der Haßfurter Puckjäger am Sonntag gegen die „Wölfe“ des ESC Vilshofen, deren Gesicht sich im Vergleich zur Vorsaison sehr geändert hat. Nachdem acht Spieler den Verein in der Sommerpause verließen, holten die Verantwortlichen ebenso viele Neuzugänge – vier davon vom Ligarivalen EV Dingolfing. Die Kontingentstellen besetzen der Slowake Jaroslav Koma sowie der mittlerweile 45-Jährige Milan Blaha und dessen 25 Jahre jüngerer gleichnamiger Sohn. Dieser war aber der Grund dafür, dass der hart erkämpfte 5:4-Erfolg beim EV Dingolfing am grünen Tisch in eine 5:0-Niederlage gewandelt wurde: Blaha Junior war nicht spielberechtigt. Dagegen kamen die Siege in Bad Aibling (2:6) und in Trostberg (2:4) regelkonform zustande. Auch in Moosburg unterlagen die „Wölfe“ um Trainer Vladimir Gomov erst in der Verlängerung knapp mit 4:3. „Ich kann nur vor Vilshofen warnen, die eigentlich drei ihrer bisherigen vier Auswärtsspiele gewonnen haben“, erwartet Martin Reichert „alles andere als einen lockeren Spaziergang.“ Optimistisch für einen weiteren Heimsieg der Haßfurter sollten die letzten beiden Gastspiele der Niederbayern stimmen, nachdem sie im Vorjahr glatt mit 11:0 aus der Halle gefegt wurden und in der Abstiegsrunde der Saison 2016/2017 mit 6:4 verloren. In der Saison 2014/2015 gab es vor heimischen Fans allerdings eine bittere 2:12-Pleite.

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Breyer.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Immobilien Reinigung neuer Bronze-Sponsor der Hawks

Mit der Immobilien Reinigung von Daniela Neubauer schließt sich ein neuer Bronze-Sponsor der Familie unserer Hawks an! Das Haßfurter Unternehmen, das im Raum Forchheim, Bamberg, Haßfurt und Schweinfurt agiert, bietet einen vielfältigen Service an, der Bauendreinigungen, Reinigungen in Büro- und Geschäftsräumen, Treppenhausreinigungen, Reinigungen vor oder nach Umzügen sowie Reinigungen in Privathaushalten umfasst. Zudem ist eine unverbindliche Objektbesichtigung möglich!
Der ESC Haßfurt freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und bedankt sich bei der Immobilien Reinigung von Daniela Neubauer für die Kooperation!

#eschassfurt #1mannschaft
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14.11.18

Immobilien Reinigung neuer Bronze-Sponsor der Hawks

Mit der Immobilien Reinigung von Daniela Neubauer schließt sich ein neuer Bronze-Sponsor der Familie unserer Hawks an! Das Haßfurter Unternehmen, das im Raum Forchheim, Bamberg, Haßfurt und Schweinfurt agiert, bietet einen vielfältigen Service an, der Bauendreinigungen, Reinigungen in Büro- und Geschäftsräumen, Treppenhausreinigungen, Reinigungen vor oder nach Umzügen sowie Reinigungen in Privathaushalten umfasst. Zudem ist eine unverbindliche Objektbesichtigung möglich!
Der ESC Haßfurt freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und bedankt sich bei der Immobilien Reinigung von Daniela Neubauer für die Kooperation!

#eschassfurt #1mannschaft

 

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Neben der Werbetafel im Eisstadion, ist die Immobilien Reinigung auch im Eingangsbereich der Eishalle gut sichtbar vertreten 🙂 Wir finden das passt (Y)

Ende der Torflaute: „Hawks“ feiern Kantersieg gegen „Black Bears“

ESC Haßfurt – SE Freising 13:2 (0:1, 6:1, 7:0)

„Die Torfabrik ist wieder angeschürt“. ESC-Betreuer Thomas Heinisch ballte seine Hände zur Faust und brachte es nach 40 Minuten auf den Punkt: die Haßfurter „Hawks“ haben am Sonntagabend wieder zu alter Stärke gefunden und sich gegen die SE Freising sprichwörtlich ihren Frust von der Seele „geballert“. Nach einem allerdings wiederholt torlosen Drittel sorgte Publikumsliebling David Franek exakt 146 Minuten und 21 Sekunden nach dem letzten ESC-Treffer im Heimspiel gegen Selb 1b für wahre Jubelstürme unter den 400 Zuschauern.
Am Ende konnten sie nur zwei Tage nach der höchsten Saisonniederlage in Pfaffenhofen den höchsten Saisonsieg feiern. Klar mit 13:2 wurden die am Ende förmlich überrollten „Bleack Bears“ aus der Halle gefegt. „Es ist schwierig ruhig zu bleiben, wenn man so lange ohne Tor bleibt“, war auch bei Trainer Martin Reichert die Erleichterung groß.
Dabei hätte Jakub Sramek die Torflaute schon nach wenigen Augenblicken beenden können. Bei einem Break in Unterzahl (David Franek saß wegen angeblicher Spielverzögerung auf der Strafbank) schoss er den Puck, nachdem er Freisings Torwart Manuel Hanisch bereits ausgespielt hatte, nur knapp am Gehäuse vorbei (2.). Und so es kam, wie es fast schon kommen musste: Mit all seiner Routine zog Freisings Routinier Martin Dürr nach einem tollen Zuspiel fast mutterseelenalleine davon und sorgte mit dem 0:1 (6.) für noch mehr Stirnrunzeln auf der ESC-Bank. Sollte sich der Ablauf aus den Partien gegen Pfaffenhofen wiederholen? Mitnichten. Auch wenn es trotz der großen Bemühungen im ersten Abschnitt nicht klappte, ging der Sturmlauf der Hausherren weiter. Diesmal mit Erfolg, denn nach dem fast schon erlösenden Ausgleichstreffer durch David Franek, brachte Jakub Sramek 13 Sekunden später mit der erstmaligen Führung das Stadion erneut zum Beben (21.). Ein ganzer Sack Steine schien nicht nur bei den Haßfurter Spielern abzufallen. Selbst der wiederholte Ausgleich der Gäste nach einem zugesprochenen Penalty (Christian Birk war für die Gäste erfolgreich, 22.) war nur ein letztes „Strohfeuer“, denn ab diesem Zeitpunkt waren nur noch die Hausherren am Drücker. Und in der 29. Minute startete Jan Trübenekr mit seinem Treffer zur 3:2-Führung das Feuerwerk der „Hawks“. Stand es bis zur zweiten Drittelpause bereits 6:2 (Freisings Schlussmann verlies daraufhin seinen Kasten), so schraubten sie das Ergebnis bis zur Schlusssirene auf sage und schreibe 13:2 in die Höhe. Neben den jeweils vierfachen Torschützen Jakub Sramek (er verbuchte zudem fünf Assists) und Jan Trübenekr (das 13:2 erzielte er mit einem Penalty) glänzten zudem auch Verteidiger Daniel Hora (drei Treffer) sowie die ebenso immens fleißigen Michal Babkovic und David Franek, die beide mit jeweils einem Tor zum Kantersieg beitrugen.
„Ich bin glücklich, dass wir es heute wieder geschafft haben, das Ding reinzubekommen“, hob Reichert die Bedeutung des Erfolges hervor. „Der Sieg heute war immens wichtig. Nicht nur im Hinblick auf die Partie in Amberg, sondern einfach für die Jungs. Es war schön zu sehen, dass nach den ersten beiden schnellen Toren die Sicherheit sofort wieder da war.“ Freising dagegen sei danach „wie gelähmt“ und „unsicher“ gewesen. „Das war heute gut für uns und hat uns allen gut getan.“
Auch Abwehrspieler Marco Hildenbrand war die Erleichterung anzusehen. „Wir hatten jetzt sieben Drittel lang kein Tor erzielt. Und ohne Tor kann man halt nicht gewinnen“, freute er sich, dass die Abteilung „Attacke“ wieder ins Schwarze getroffen hat. „Vielleicht haben wir uns alles aufgehoben und dann auf einmal alles rausgehaut“, war der 34-Jährige aufgrund der nicht zu erwartenden Torflut am Ende sogar zum Scherzen aufgelegt.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer / Schiedsrichter: Schmidt / Voigt / Zuschauer: 396 / Tore für Haßfurt: Sramek (4), Trübenekr (4), Hora (3), Franek, Babkovic / Strafzeiten: Haßfurt 10 / Freising 24 + 10 gegen Weinzierl.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

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12.11.18

Ende der Torflaute: „Hawks“ feiern Kantersieg gegen „Black Bears“

ESC Haßfurt – SE Freising 13:2 (0:1, 6:1, 7:0)

„Die Torfabrik ist wieder angeschürt“. ESC-Betreuer Thomas Heinisch ballte seine Hände zur Faust und brachte es nach 40 Minuten auf den Punkt: die Haßfurter „Hawks“ haben am Sonntagabend wieder zu alter Stärke gefunden und sich gegen die SE Freising sprichwörtlich ihren Frust von der Seele „geballert“. Nach einem allerdings wiederholt torlosen Drittel sorgte Publikumsliebling David Franek exakt 146 Minuten und 21 Sekunden nach dem letzten ESC-Treffer im Heimspiel gegen Selb 1b für wahre Jubelstürme unter den 400 Zuschauern.
Am Ende konnten sie nur zwei Tage nach der höchsten Saisonniederlage in Pfaffenhofen den höchsten Saisonsieg feiern. Klar mit 13:2 wurden die am Ende förmlich überrollten „Bleack Bears“ aus der Halle gefegt. „Es ist schwierig ruhig zu bleiben, wenn man so lange ohne Tor bleibt“, war auch bei Trainer Martin Reichert die Erleichterung groß. 
Dabei hätte Jakub Sramek die Torflaute schon nach wenigen Augenblicken beenden können. Bei einem Break in Unterzahl (David Franek saß wegen angeblicher Spielverzögerung auf der Strafbank) schoss er den Puck, nachdem er Freisings Torwart Manuel Hanisch bereits ausgespielt hatte, nur knapp am Gehäuse vorbei (2.). Und so es kam, wie es fast schon kommen musste: Mit all seiner Routine zog Freisings Routinier Martin Dürr nach einem tollen Zuspiel fast mutterseelenalleine davon und sorgte mit dem 0:1 (6.) für noch mehr Stirnrunzeln auf der ESC-Bank. Sollte sich der Ablauf aus den Partien gegen Pfaffenhofen wiederholen? Mitnichten. Auch wenn es trotz der großen Bemühungen im ersten Abschnitt nicht klappte, ging der Sturmlauf der Hausherren weiter. Diesmal mit Erfolg, denn nach dem fast schon erlösenden Ausgleichstreffer durch David Franek, brachte Jakub Sramek 13 Sekunden später mit der erstmaligen Führung das Stadion erneut zum Beben (21.). Ein ganzer Sack Steine schien nicht nur bei den Haßfurter Spielern abzufallen. Selbst der wiederholte Ausgleich der Gäste nach einem zugesprochenen Penalty (Christian Birk war für die Gäste erfolgreich, 22.) war nur ein letztes „Strohfeuer“, denn ab diesem Zeitpunkt waren nur noch die Hausherren am Drücker. Und in der 29. Minute startete Jan Trübenekr mit seinem Treffer zur 3:2-Führung das Feuerwerk der „Hawks“. Stand es bis zur zweiten Drittelpause bereits 6:2 (Freisings Schlussmann verlies daraufhin seinen Kasten), so schraubten sie das Ergebnis bis zur Schlusssirene auf sage und schreibe 13:2 in die Höhe. Neben den jeweils vierfachen Torschützen Jakub Sramek (er verbuchte zudem fünf Assists) und Jan Trübenekr (das 13:2 erzielte er mit einem Penalty) glänzten zudem auch Verteidiger Daniel Hora (drei Treffer) sowie die ebenso immens fleißigen Michal Babkovic und David Franek, die beide mit jeweils einem Tor zum Kantersieg beitrugen.
„Ich bin glücklich, dass wir es heute wieder geschafft haben, das Ding reinzubekommen“, hob Reichert die Bedeutung des Erfolges hervor. „Der Sieg heute war immens wichtig. Nicht nur im Hinblick auf die Partie in Amberg, sondern einfach für die Jungs. Es war schön zu sehen, dass nach den ersten beiden schnellen Toren die Sicherheit sofort wieder da war.“ Freising dagegen sei danach „wie gelähmt“ und „unsicher“ gewesen. „Das war heute gut für uns und hat uns allen gut getan.“
Auch Abwehrspieler Marco Hildenbrand war die Erleichterung anzusehen. „Wir hatten jetzt sieben Drittel lang kein Tor erzielt. Und ohne Tor kann man halt nicht gewinnen“, freute er sich, dass die Abteilung „Attacke“ wieder ins Schwarze getroffen hat. „Vielleicht haben wir uns alles aufgehoben und dann auf einmal alles rausgehaut“, war der 34-Jährige aufgrund der nicht zu erwartenden Torflut am Ende sogar zum Scherzen aufgelegt.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer / Schiedsrichter: Schmidt / Voigt  / Zuschauer: 396 / Tore für Haßfurt: Sramek (4), Trübenekr (4), Hora (3), Franek, Babkovic / Strafzeiten: Haßfurt 10 / Freising 24 + 10 gegen Weinzierl.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

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Thomas Heinisch bester Betreuer Unterfrankens 👌🏼😂😉

Thomas du bist der beste 👍👍

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