• Am Sonntag, 05.02.2017 empfangen die Hawks

    den EHC Straubing. Spielbeginn ist um 18:30 Uhr.

  • It´s more than a Game

Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Vilshofen 6 - 3 ESC Haßfurt
03.02.2017 - 19:30 Uhr - Stadion Vilshofen
EC Bad Tölz 1b 2 - 5 ESC Haßfurt
22.01.2017 - 17:30 Uhr - Stadion Bad Tölz
ESC Haßfurt 6 - 4 ESC Vilshofen
15.01.2017 - 18:30 Uhr - Am Großen Anger

Trash Talk der Woche: München macht`s erneut!

Bereits seit Montag steht der Meister der DEL-Saison 2016/17 fest. Wenig überraschend verteidigten die Dosen aus München ihren Titel aus der Vorsaison und bestätigten somit ihre Leistung aus der Hauptrunde, in der sie ebenfalls wie 2015/16 die Tabellenspitze zierten. Wenigstens machten es die Grizzlys aus Wolfsburg dieses Jahr spannender. Wurden sie in der Finalserie 2015/16 noch mit 4:0 weggefegt, so konnte der VW-Club in der abgelaufenen Endrunde immerhin einen Sieg gegen die roten Bullen holen. Im Anschluss drehten die Bayern aber noch einmal richtig auf und holten nach zwei dominanten Auftritten (7:2 und 4:0) den Pott erneut in die Landeshauptstadt. Dennoch beflecken zwei Niederlagen die ansonsten so makellose Endrunde des ambitionierten Primus. Das Ziel der roten Bullen für 2017/18 muss also sein ohne Niederlage bis zum Titel durchzumarschieren. Alles andere wäre eine große Enttäuschung.

Großen Anteil an der Dominanz des Brauseclubs hat zweifellos Trainer Don Jackson. Der ehemalige Mannschaftskollege von Wayne Gretzky prägte bereits mit Berlin eine Ära im deutschen Oberhaus und holte mit den Eisbären in sechs Jahren beeindruckende fünf Titel! Nun feierte der Kanadier in seinem dritten Jahr in der bayerischen Landeshauptstadt bereits zwei Hauptrundenmeisterschaften und holte in den anschließenden Playoffs jeweils den Pokal mit den Bullen. Aufgrund der finanziellen und sportlichen Möglichkeiten sollte einer weiteren prägenden Ära also nichts im Wege stehen.

Langeweile wird im deutschen Oberhaus dennoch nicht einkehren, denn die kauffreudige Konkurrenz rüstet bereits zum Gegenschlag. Die gerupften Adler aus Mannheim, die in den Playoffs arg unter die Räder kamen und im Viertelfinale gegen Berlin ausschieden, sorgten bereits mit ihrem ersten Neuzugang für einen Paukenschlag. Am Freitag verkündete der Hauptrundenzweite die Verpflichtung des langjährigen NHL-Stürmers Devin Setoguchi (569 Spiele und 286 Scorerpunkte in der amerikanischen Eliteliga). Auch die Halbfinalisten aus Nürnberg (Petr Pohl, Niklas Treutle) und Köln (Ben Hanowski) warteten bereits mit Hochkarätern auf, sodass das Transferkarussell schon kurz nach Saisonende ordentlich Fahrt aufgenommen hat. Man darf also gespannt sein, welche Stars München aus dem Hut zaubern wird. Denn schließlich wird auch der Brauseclub wieder einige Millionen in die Hand nehmen, um seine Kaderstützen zu halten und neue Hochkaräter an Land zu ziehen. Dabei könnte sich Manager Christian Winkler von seinem Kollegen beim FC Bayern noch einiges abschauen und sich ganz in dessen Stil bei der direkten Konkurrenz bedienen. Top-Spieler wie Sebastian Furchner (Wolfsburg), Patrick Reimer (Nürnberg) oder Philip Gogulla (Köln) würden schließlich auch dem Doppelchampion aus der Landeshauptstadt gut zu Gesicht stehen. Auf jeden Fall darf man gespannt sein, wie sich das Transferkarussell weiterdrehen und welcher Club am Ende den dicksten Fisch im Netz haben wird.

Gruß vom bereits jetzt schwindeligen Daniel Göpfert

#eschassfurt
... mehr anzeigenweniger anzeigen

22.04.17

Trash Talk der Woche: Olympia der kleinen Nationen

Seit einigen Monaten schon sorgen die olympischen Winterspiele in Südkorea 2018 für Diskussionsstoff. Vergangenen Montag verkündete aber die NHL nun, dass sie erstmals seit 1994 keine Pause einlegen wird und somit keine Stars aus der nordamerikanischen Liga anwesend sein werden. Die Absage stellt sowohl für das internationale olympische Komitee als auch für den Eishockeyweltverband einen herben Rückschlag dar. Denn mit ihr geht ein enormer Prestigeverlust der Winterspiele einher, denen ohne Top-Stars wie Sidney Crosby, Alex Ovechkin oder Patrick Kane zahlreiche Aushängeschilder fehlen werden. Gleiches gilt für die übertragenden Fernsehsender, da Eishockey traditionell eine der beliebteren Sportarten der Winterspiele ist. Aber warum sollte die NHL auch auf die Meinung ihrer Hauptakteure, die Spieler, eingehen und diese freistellen, wenn sie im Gegenzug nichts davon hat? Den asiatischen Raum in Hinsicht auf Sponsoren und Werbepartner zu erschließen wäre für die nordamerikanische Eliteliga natürlich Schwachsinn.

Die größten Verlierer neben den Spielern sind aber wir, die Fans. Denn als Zuschauer möchte man bei einem solchen Großevent natürlich die Besten der Welt gegeneinander antreten und um die Medaillen kämpfen sehen. Ohne die NHL-Stars werden aber Nationen wie Kanada, die USA oder auch Schweden lediglich mit einem B-Kader auflaufen, in dem zahlreiche klangvolle Namen fehlen werden. Grund dafür ist wieder einmal der Kampf ums Geld. Denn neben dem Verletzungsrisiko der Spieler, das die NHL zu Recht als Grund aufführt, wollte die Liga einen Teil des monetären Kuchens abhaben, da die Clubs ihre Akteure unentgeltlich freistellen sollen. An diesem maßgeblichen Punkt scheiterten schließlich die Verhandlungen.

Für kleinere Eishockeynationen, zu denen ich persönlich auch Deutschland zähle, bieten sich 2018 allerdings Chancen. Natürlich werden auch dem DEB Hochkaräter wie Leon Draisaitl, Philipp Grubauer und Thomas Greiss fehlen, die entscheidend zur Olympiaqualifikation beigetragen haben. Doch die Anzahl der zu ersetzenden Akteure ist bei Weitem nicht so groß, wie bei den Top-Nationen. Hinzu kommt, dass die deutsche Auswahl um Bundestrainer Marco Sturm eingespielt und optimal vorbereitet in das Turnier starten wird, da man keine Spieler aus Übersee in den bestehenden Kern der Mannschaft integrieren muss. In Südkorea wird man sehen, wo das deutsche Eishockey im Vergleich zu anderen vermeintlich „kleinen“ Nationen wirklich steht. Das Überraschungspotenzial der Winterspiele 2018 dürfte auf jeden Fall so groß sein, wie seit Langem nicht.

Gruß vom hoffnungsvollen Daniel Göpfert

#eschassfurt
... mehr anzeigenweniger anzeigen

15.04.17

Trash Talk der Woche: Gekaufte Playoffs?

Die Finalteilnehmer der diesjährigen DEL-Playoffs stehen fest. Am morgigen Sonntag treffen, wie bereits im Vorjahr, der EHC Red Bull München und die Grizzlys aus Wolfsburg in Spiel 1 aufeinander. Für mich als langjähriger Eishockeyfan eine sehr kontroverse Paarung.

Kein Verein der höchsten deutschen Eishockeyliga steht wohl aufgrund seines Haupt- und Namenssponsors so in der Kritik wie München. Der Getränkehersteller Red Bull ist weitläufig dafür bekannt, Erfolge mit Geld zu erzwingen und seine als "Kunden" bekannten Fans mit feinstem Eishockey zu verwöhnen. Doch während München den höchsten Kaderetat der Liga aufweist (vgl. Tabelle unten), rangiert Wolfsburg, das mit VW ebenfalls einen hochrangigen Sponsor im Rücken hat, in dieser Tabelle im oberen Mittelfeld. Für mich steht also fest: München holt sich auch dieses Jahr wieder den Titel. Warum? Weil Geld scheinbar doch Tore schießt!

Mit Nürnberg (Thomas Sabo), Berlin (GASAG), Wolfsburg (VW) und München (Red Bull, Osram, Subaru) standen in diesem Jahr drei Mannschaften im Halbfinale, die mit ihrem Kaderetat im oberen Bereich der DEL rangieren. Lediglich Wolfsburg konnte sich gegen die vermeintlich "größeren" Haie aus Köln durchsetzen und Berlin mit Mannheim einen weiteren Ligakrösus, der allerdings nur knapp vor den Eisbären liegt, ausschalten. Traditionsclubs wie Düsseldorf, Kanada 1C (Iserlohn), Schwenningen oder Krefeld schafften es erst gar nicht in die erste Playoffrunde. Als neutraler Fan muss man sich dabei schon fragen: Woran liegt das? Betrachtet man die aktuell laufende Saison, liegt die Antwort aber klar auf der Hand: Weil es die Verantwortlichen der Clubs nicht schaffen, potente Geldgeber an Land zu ziehen! Darunter würde jedoch die starke Nachwuchsförderung leiden, die beispielsweise die Clubs aus Krefeld, Schwenningen und Düsseldorf aufweisen können. Warum sollten die Trainer und Manager versuchen die eigenen Talente in die erste Mannschaft zu integrieren, wenn man stattdessen auf teuere Stars wie Patrick Reimer, Keith Aucoin oder Tyler Haskins setzen könnte?

Ich für meinen Teil bin bereits jetzt gespannt, welche Clubs sich nächste Saison bis in die Playoffs kaufen werden. Dennoch steht außer Frage, dass sich mit München und Wolfsburg zwei qualitativ hochwertige Eishockeymannschaften für das Finale qualifiziert haben. Wir dürfen uns also auf spannende und sehenswerte Duelle der beiden Vorjahreskontrahenten freuen. Denn die Grizzlys werden sich nicht wie 2016 mit einem 4:0 von den Getränkedosen platt machen lassen wollen und auf Revanche sinnen.

Viel Spaß bei der anstehenden Finalserie wünscht

Euer nicht-gesponserter Daniel

Geschätzter Etat der Mannschaften in Euro:

1) EHC Red Bull München: ca. 12,5 Mio.
2) Kölner Haie: ca. 11 Mio.
3) Adler Mannheim: ca. 10,8 Mio.
4) Eisbären Berlin: ca. 10,0 Mio.
5) Thomas Sabo Ice Tigers: ca. 9,5 Mio.
6) ERC Ingolstadt: ca. 8 Mio.
7) Grizzlys Wolfsburg: ca. 7,7 Mio.
8) Düsseldorfer EG: ca. 6,8 Mio.
9) Krefeld Pinguine: ca. 5,5 Mio.
10) Iserlohn Roosters: ca. 5,4 Mio.
11) Schwenninger Wild Wings: ca. 5,3 Mio.
12) Straubing Tigers: ca. 5,1 Mio.
13) Augsburger Panther: ca. 5,0 Mio
14) Bremerhaven Fishtown Pinguins: ca. 3,5 Mio.

#eschassfurt
... mehr anzeigenweniger anzeigen

08.04.17

Kurze Saison und Ausländerregelung sorgen für Diskussionsstoff

Eishockeyfans verbinden die Monate März und April traditionell mit der heißesten Phase der Saison, den Playoffs. Doch während sich beispielsweise die DEL im Moment mitten in den Halbfinals befindet, begann die Sommerpause für die Hawks Anfang Februar so früh wie nie. Die Fans standen der Ligaplanung mit einem Hauptrundenende im Dezember und dem Abschluss der Abstiegs- sowie Zwischenrunde im Februar von Beginn an kritisch gegenüber. Innerhalb von fünf Monaten bestritt der ESC somit lediglich zehn Heimspiele, da der EHC 80 Nürnberg sowie der EC Bad Tölz 1b ihre Auftritte am Großen Anger in der Abstiegsrunde absagten. Nach Meinung der Fans deutlich zu wenige Partien für eine Saison. Neben einer Doppelrunde wurde im Lager der ESC-Anhänger deshalb auch eine Vergrößerung der einzelnen Landesligen als Lösungsansatz diskutiert. Man wolle die Freitag- und Sonntagabende nicht auf der Couch oder in fremden Stadien verbringen, sondern die eigene Mannschaft im heimischen Stadion anfeuern. Deshalb waren sich die Fans bei einer Sache einig: Keine erneute Sommerpause ab Februar.

Doch neben der Ligaplanung sorgte auch die neue Ausländerregelung während der Saison für großes Erstaunen und Unverständnis. Denn während alle Teams weiterhin mit lediglich einem Berufseishockeyspieler antreten durften, wurde die Limitierung auf einen einzelnen Ausländer pro Mannschaft aufgehoben. Sollte diese Regelung in dieser Form beibehalten werden, wird besonders die Nachwuchsförderung darunter leiden, da junge talentierte Spieler zu Gunsten von ausländischen Akteuren weniger Spielzeit erhalten oder gänzlich aus dem Kader gestrichen werden könnten. Zudem sehen die Fans finanzstarke Clubs bevorteilt, die ihr Team mit spielstarken Ausländern aufrüsten, um Erfolge mit Geld zu erzwingen. Eine nachhaltige Integration der eigenen Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft müsse jedoch stets im Vordergrund stehen, so die weitläufige Meinung der ESC-Anhänger. Sie befürchten durch die Lockerung der Ausländerregelung zudem, dass die Liga vorhersehbarer wird und sich manche Mannschaften bereits vor Saisonbeginn auf die Abstiegsrunde einstellen müssten. Dieser Umstand wäre sowohl für die Vereine als auch für die Zuschauer katastrophal.

Doch nicht nur für die Fans, auch für die Verantwortlichen der Mannschaften stellt die noch ungeklärte Ausländerregelung sowie die Ligaplanung für die kommende Spielzeit ein Problem dar. Aufgrund der Ungewissheit stagniert momentan die Kaderzusammenstellung, die im Normalfall während der Sommerpause vorangetrieben wird. Ohne verbindliche Richtlinien und Beschlüsse seitens des Verbandes wird sich an diesem Umstand auch in den kommenden Wochen nichts ändern.

Foto (Ralf Naumann):
Auch der ESC verstärkte sich in der Abstiegsrunde noch einmal, unter anderem mit dem Tschechen Petr Krepelka.

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

01.04.17

Kurze Saison und Ausländerregelung sorgen für Diskussionsstoff

Eishockeyfans verbinden die Monate März und April traditionell mit der heißesten Phase der Saison, den Playoffs. Doch während sich beispielsweise die DEL im Moment mitten in den Halbfinals befindet, begann die Sommerpause für die Hawks Anfang Februar so früh wie nie. Die Fans standen der Ligaplanung mit einem Hauptrundenende im Dezember und dem Abschluss der Abstiegs- sowie Zwischenrunde im Februar von Beginn an kritisch gegenüber. Innerhalb von fünf Monaten bestritt der ESC somit lediglich zehn Heimspiele, da der EHC 80 Nürnberg sowie der EC Bad Tölz 1b ihre Auftritte am Großen Anger in der Abstiegsrunde absagten. Nach Meinung der Fans deutlich zu wenige Partien für eine Saison. Neben einer Doppelrunde wurde im Lager der ESC-Anhänger deshalb auch eine Vergrößerung der einzelnen Landesligen als Lösungsansatz diskutiert. Man wolle die Freitag- und Sonntagabende nicht auf der Couch oder in fremden Stadien verbringen, sondern die eigene Mannschaft im heimischen Stadion anfeuern. Deshalb waren sich die Fans bei einer Sache einig: Keine erneute Sommerpause ab Februar.

Doch neben der Ligaplanung sorgte auch die neue Ausländerregelung während der Saison für großes Erstaunen und Unverständnis. Denn während alle Teams weiterhin mit lediglich einem Berufseishockeyspieler antreten durften, wurde die Limitierung auf einen einzelnen Ausländer pro Mannschaft aufgehoben. Sollte diese Regelung in dieser Form beibehalten werden, wird besonders die Nachwuchsförderung darunter leiden, da junge talentierte Spieler zu Gunsten von ausländischen Akteuren weniger Spielzeit erhalten oder gänzlich aus dem Kader gestrichen werden könnten. Zudem sehen die Fans finanzstarke Clubs bevorteilt, die ihr Team mit spielstarken Ausländern aufrüsten, um Erfolge mit Geld zu erzwingen. Eine nachhaltige Integration der eigenen Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft müsse jedoch stets im Vordergrund stehen, so die weitläufige Meinung der ESC-Anhänger. Sie befürchten durch die Lockerung der Ausländerregelung zudem, dass die Liga vorhersehbarer wird und sich manche Mannschaften bereits vor Saisonbeginn auf die Abstiegsrunde einstellen müssten. Dieser Umstand wäre sowohl für die Vereine als auch für die Zuschauer katastrophal.

Doch nicht nur für die Fans, auch für die Verantwortlichen der Mannschaften stellt die noch ungeklärte Ausländerregelung sowie die Ligaplanung für die kommende Spielzeit ein Problem dar. Aufgrund der Ungewissheit stagniert momentan die Kaderzusammenstellung, die im Normalfall während der Sommerpause vorangetrieben wird. Ohne verbindliche Richtlinien und Beschlüsse seitens des Verbandes wird sich an diesem Umstand auch in den kommenden Wochen nichts ändern.

Foto (Ralf Naumann):
Auch der ESC verstärkte sich in der Abstiegsrunde noch einmal, unter anderem mit dem Tschechen Petr Krepelka.

#eschassfurt  #1mannschaft

ESC Haßfurt e.V. hat 3 neue Fotos hinzugefügt.

Erfolgreicher Saisonabschluss für die Eiskunstläufer

Während die 1. Mannschaft der Hawks bereits seit mehr als einem Monat spielfrei ist und sich in der Sommerpause befindet, nahmen die Eiskunstläufer am vergangenen Samstag am 13. Schweinfurter Nachwuchswettbewerb in Verbindung mit der 21. Unterfränkischen Meisterschaft im Icedome teil.

Unter mehr als 140 gemeldeten Teilnehmern starteten für den ESC Haßfurt insgesamt 18 Mädchen sowie mit dem zehnjährigen Tobias Schlund auch ein Junge, der seit dieser Saison beim Hindernislauf mittrainiert. Je nach Schwierigkeitsgrad traten die Wettkämpfer in unterschiedlichen Gruppen gegeneinander an. Aus den Reihen des ESC Haßfurt durfte sich am Ende des Tages besonders die elfjährige Alicia von Marklowski freuen, die in der Gruppe der Kunstläufer den Sieg erringen konnte.

Mit dem Wettkampf in Schweinfurt verabschiedete sich jedoch auch ein Großteil der Eiskunstläufer des ESC in die wohlverdiente Sommerpause. Denn abgesehen von Nele Firsching und Vivien Less, die am 25. März an der Kürklassenprüfung in München teilnehmen werden, ist die Saison für die übrigen Haßfurter nun zu Ende.

#eschassfurt
... mehr anzeigenweniger anzeigen

10.03.17

Erfolgreicher Saisonabschluss für die Eiskunstläufer

Während die 1. Mannschaft der Hawks bereits seit mehr als einem Monat spielfrei ist und sich in der Sommerpause befindet, nahmen die Eiskunstläufer am vergangenen Samstag am 13. Schweinfurter Nachwuchswettbewerb in Verbindung mit der 21. Unterfränkischen Meisterschaft im Icedome teil.

Unter mehr als 140 gemeldeten Teilnehmern starteten für den ESC Haßfurt insgesamt 18 Mädchen sowie mit dem zehnjährigen Tobias Schlund auch ein Junge, der seit dieser Saison beim Hindernislauf mittrainiert. Je nach Schwierigkeitsgrad traten die Wettkämpfer in unterschiedlichen Gruppen gegeneinander an. Aus den Reihen des ESC Haßfurt durfte sich am Ende des Tages besonders die elfjährige Alicia von Marklowski freuen, die in der Gruppe der Kunstläufer den Sieg erringen konnte.

Mit dem Wettkampf in Schweinfurt verabschiedete sich jedoch auch ein Großteil der Eiskunstläufer des ESC in die wohlverdiente Sommerpause. Denn abgesehen von Nele Firsching und Vivien Less, die am 25. März an der Kürklassenprüfung in München teilnehmen werden, ist die Saison für die übrigen Haßfurter nun zu Ende.

#eschassfurt

ESC Haßfurt e.V. hat 2 neue Fotos hinzugefügt.

Kein Blut auf dem Eis verschwenden !!

Der ESC Haßfurt e.V. beteiligt sich an der Blutspendenaktion des Bayerischen Roten Kreuzes BRK „Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit“.

Aufmerksamkeit für die Blutspende und für die Menschen, die auf diese Blutspenden angewiesen sind, kann nur erreicht werden, wenn die Aktion in alle Bereiche des öffentlichen Lebens weitergetragen wird.

Deswegen heißt es ab sofort „Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit“.

Mit dieser gemeinsamen Aktion will der Blutspendedienst des BRK und die Hassfurt Hawks noch einmal die Wichtigkeit der Blutspende hinweisen und sich gemeinsam für die Blutspende in Bayern einsetzen.

Als weitere Aktion ist ein Blutspendetermin der Haßfurt Hawks in naher Zukunft fest eingeplant.

#eschassfurt
... mehr anzeigenweniger anzeigen

06.03.17

Kein Blut auf dem Eis verschwenden !! 

Der ESC Haßfurt e.V. beteiligt sich an der Blutspendenaktion des Bayerischen Roten Kreuzes BRK „Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit“.
 
Aufmerksamkeit für die Blutspende und für die Menschen, die auf diese Blutspenden angewiesen sind, kann nur erreicht werden, wenn die Aktion in alle Bereiche des öffentlichen Lebens weitergetragen wird. 

Deswegen heißt es ab sofort  „Gemeinsam gegen Gleichgültigkeit“.

Mit dieser gemeinsamen Aktion will der Blutspendedienst des BRK und die Hassfurt Hawks noch einmal die Wichtigkeit der Blutspende hinweisen und sich gemeinsam für die Blutspende in Bayern einsetzen.

Als weitere Aktion ist ein Blutspendetermin der Haßfurt Hawks in naher Zukunft fest eingeplant.

#eschassfurt

BLAULICHT-TAG am Sonntag 05.02.2017

Am Sonntag, 05.02.2017 wollen wir das Heimspiel gegen den EHC Straubing wieder zum "BLAULICHT-TAG" machen.

#eschassfurt
... mehr anzeigenweniger anzeigen

30.01.17

BLAULICHT-TAG am Sonntag 05.02.2017

Am Sonntag, 05.02.2017 wollen wir das Heimspiel gegen den EHC Straubing wieder zum BLAULICHT-TAG machen.

#eschassfurt

UNGLAUBLICH ABER WAHR!!!!

BAD TÖLZ SAGT SPIEL IN HASSFURT AB!!!!

Am heutigen Vormittag bekam der ESC Haßfurt vom Spielgruppenleiter die Mitteilung, das der EC Bad Tölz das für morgen, Sonntag den 29.1.17 geplante Spiel um 18:30 Uhr krankheitsbedingt absagen muss. Der ESC prüft nun in wie weit für die ausgefallenen Spiele eine Entschädigung von den absagenden Vereinen eingefordert werden kann.

#ESCHassfurt
... mehr anzeigenweniger anzeigen

28.01.17

WLAN-Hotspot für den ESC


Ab sofort stellt die Firma Jocoon einen WLAN-Hotspot in der Eishalle zur Verfügung

Wir sind bei Facebook

Ergebnisse und Tabellen

Unsere Sponsoren