• Auswärtsspiel!

  • SO 18.00 Uhr !

  • Vorbereitung 18/19!

  • Eröffnungsbully !

Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Hassfurt 8 - 3 ERV Schweinfurt
16.09.2018 - 18:30 Uhr - Großer Anger
ESC Hassfurt 8 - 6 EV Pegnitz
14.09.2018 - 19:30 Uhr - Großer Anger
ESC Hassfurt 4 - 3n.P. EC Bad Kissingen
07.09.2018 - 19:30 Uhr - Großer Anger

"Ich bin einfach sehr gerne hier"

Er kam, sah und wusste vermutlich gar nicht richtig, wie ihm geschah. „Einfach unglaublich. Ich kann gerade meine Gefühle nicht beschreiben“, zeigte sich Petr Krepelka, der schlicht und einfach überwältigt war, fast sprachlos von dem triumphalen Empfang. Knapp elf Monate nach seinem Wirbelbruch stattete der 23-Jährige, begleitet von seinen Eltern, seinen Teamkollegen beim Derby gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ im Stadion Am Großen Anger einen Besuch ab. Von ESC-Maskottchen „Hawki“ wurde er nach Ankündigung von Stadionsprecher Herbert Graser im Rollstuhl auf das Eis geschoben. Was folgte, waren Emotionen pur.

Denn bei der Ehrenrunde spendeten die Fans aus beiden Lagern nicht nur viel Applaus. Mit „Petr, Petr“-Rufen zeigten sie zudem, dass der junge Tscheche nach wie vor fest zur Mannschaft gehört. „Du bist einer von uns“, hallte es auch während der Partie immer wieder lautstark durch die Halle. Zudem bekam er vom Fanclub „Eishockeyfreunde Haßberge“ noch einen Geldbetrag überreicht. Glanzlicht war nach verschiedenen Fotos mit den beiden Mannschaften sicher der erste Penalty auf dem Eis nach seinem schweren Unfall. Nachdem Teamkollege und Landsmann Jakub Sramek den Rollstuhl Richtung ESC-Keeper Martin Hildenbrand geschoben hatte, verwandelte Krepelka, zudem begleitet von David Franek, eiskalt. Einfach ein toller Moment, bei dem auch die ein oder andere Träne floss. „Es ist wirklich toll für mich, was die Fans sowie der ganze Club für mich organisiert haben“, bedankte er sich.

Ihm gehe es momentan derweil „sehr gut. Ich fühle mich derzeit wohl in meiner Haut“, sagte Petr Krepelka, der nach seiner mehrmonatigen Aufenthalt im Murnauer Unfallkrankenhaus derzeit in seiner Heimat in Kladno weiter behandelt wird. Dass er das Geschehen auf dem Eis nur aus dem Rollstuhl mitverfolgen konnte, mache ihm nichts aus. „Es ist in Ordnung. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich hier sein und den Jungs zusehen kann. Das ist kein Problem für mich.“
Auch für Martin Reichert, der bereits tagsüber mit der Familie Krepelka einige Stunden verbrachte, war es „einfach fantastisch. Es hat einfach alles gepasst“, freute sich der ESC-Trainer über die gelungene Rückkehr. „Jedem, der heute dabei war, wurde das ganze Schicksal nochmals vor Augen geführt“, bedankte er sich auch nochmals für die großartige Solidarität.

Nach der Partie verbrachte Petr Krepelka noch den Abend im Kreis der Mannschaft, ehe er sich wieder Richtung Kladno verabschiedete. „Ich muss wieder zur Reha“, machte der 23-Jährige deutlich, dass der Kampf noch lange andauern wird und er sich mit dem Ist-Stand keinesfalls zufrieden gibt und Sinn sowie Resignieren kein Thema ist. Und wer diesen jungen Mann am Sonntagabend erlebt hat, kann sich sicher sein, dass er seinen harten Weg zurück ins normale Leben weiterhin hochmotiviert und mit dem erforderlichen Ehrgeiz bestreitet.

Die Aktion beim Derby hat für die Genesung mit Sicherheit ein kleines Stück beigetragen. Ausdrücklich bedankte sich Vorstandsmitglied Andreas Kurz auch beim Anhang der „Mighty Dogs“ die zur Rückkehr von Petr eine tolle Choreographie vorbereitet hatten. Dieser jedenfalls möchte gerne wieder nach Haßfurt kommen, um die Jungs zu sehen. „Ich bin einfach sehr gerne hier.“

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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17.09.18

Ich bin einfach sehr gerne hier 

Er kam, sah und wusste vermutlich gar nicht richtig, wie ihm geschah. „Einfach unglaublich. Ich kann gerade meine Gefühle nicht beschreiben“, zeigte sich Petr Krepelka, der schlicht und einfach überwältigt war, fast sprachlos von dem triumphalen Empfang. Knapp elf Monate nach seinem Wirbelbruch stattete der 23-Jährige, begleitet von seinen Eltern, seinen Teamkollegen beim Derby gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ im Stadion Am Großen Anger einen Besuch ab. Von ESC-Maskottchen „Hawki“ wurde er nach Ankündigung von Stadionsprecher Herbert Graser im Rollstuhl auf das Eis geschoben. Was folgte, waren Emotionen pur.

Denn bei der Ehrenrunde spendeten die Fans aus beiden Lagern nicht nur viel Applaus. Mit „Petr, Petr“-Rufen zeigten sie zudem, dass der junge Tscheche nach wie vor fest zur Mannschaft gehört. „Du bist einer von uns“, hallte es auch während der Partie immer wieder lautstark durch die Halle. Zudem bekam er vom Fanclub „Eishockeyfreunde Haßberge“ noch einen Geldbetrag überreicht. Glanzlicht war nach verschiedenen Fotos mit den beiden Mannschaften sicher der erste Penalty auf dem Eis nach seinem schweren Unfall. Nachdem Teamkollege und Landsmann Jakub Sramek den Rollstuhl Richtung ESC-Keeper Martin Hildenbrand geschoben hatte, verwandelte Krepelka, zudem begleitet von David Franek, eiskalt. Einfach ein toller Moment, bei dem auch die ein oder andere Träne floss. „Es ist wirklich toll für mich, was die Fans sowie der ganze Club für mich organisiert haben“, bedankte er sich.

Ihm gehe es momentan derweil „sehr gut. Ich fühle mich derzeit wohl in meiner Haut“, sagte Petr Krepelka, der nach seiner mehrmonatigen Aufenthalt im Murnauer Unfallkrankenhaus derzeit in seiner Heimat in Kladno weiter behandelt wird. Dass er das Geschehen auf dem Eis nur aus dem Rollstuhl mitverfolgen konnte, mache ihm nichts aus. „Es ist in Ordnung. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich hier sein und den Jungs zusehen kann. Das ist kein Problem für mich.“
Auch für Martin Reichert, der bereits tagsüber mit der Familie Krepelka einige Stunden verbrachte, war es „einfach fantastisch. Es hat einfach alles gepasst“, freute sich der ESC-Trainer über die gelungene Rückkehr. „Jedem, der heute dabei war, wurde das ganze Schicksal nochmals vor Augen geführt“, bedankte er sich auch nochmals für die großartige Solidarität. 

Nach der Partie verbrachte Petr Krepelka noch den Abend im Kreis der Mannschaft, ehe er sich wieder Richtung Kladno verabschiedete. „Ich muss wieder zur Reha“, machte der 23-Jährige deutlich, dass der Kampf noch lange andauern wird und er sich mit dem Ist-Stand keinesfalls zufrieden gibt und Sinn sowie Resignieren kein Thema ist. Und wer diesen jungen Mann am Sonntagabend erlebt hat, kann sich sicher sein, dass er seinen harten Weg zurück ins normale Leben weiterhin hochmotiviert und mit dem erforderlichen Ehrgeiz bestreitet. 

Die Aktion beim Derby hat für die Genesung mit Sicherheit ein kleines Stück beigetragen. Ausdrücklich bedankte sich Vorstandsmitglied Andreas Kurz auch beim Anhang der „Mighty Dogs“ die zur Rückkehr von Petr eine tolle Choreographie vorbereitet hatten. Dieser jedenfalls möchte gerne wieder nach Haßfurt kommen, um die Jungs zu sehen. „Ich bin einfach sehr gerne hier.“

Text und Foto: Ralf Naumann

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Das ist Sport... Im Sport gibt es keine Grenzen.

Tolle Aktion👍 weiterhin gute Besserung

Geiler Verein und Fans!

Kann er irgendwann wieder spielen oder gar nicht mehr

Wolfgang Lurz

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Petr Krepelka und die "Hawks" feiern emotionalen Derbysieg

ESC Haßfurt – Schweinfurt „Mighty Dogs“ 8:3 (3:1, 2:0, 3:2)

Der Sieger stand schon vor dem Anpfiff fest: mit tosendem Applaus von den sehr gut gefüllten Zuschauertribünen wurde Petr Krepelka empfangen. Erstmals nach seinem beim Auswärtsspiel der Haßfurter „Hawks“ in Freising im letzten Herbst erlittenen einen Wirbelbruch, kehrte der 23-jährige Tscheche am Sonntag bei der Freundschaftspartie des Landesligisten gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ für einen Besuch auf das Eis zurück (siehe extra Bericht).
Dass er anschließend vom „Hawks Inn“ aus einen deutlichen 8:3-Erfolg seiner Teamkollegen sah, freute ihn umso mehr.

Doch auch Haßfurts Coach Martin Reichert war diesmal mit dem Auftreten der Kreisstädter meist einverstanden. „Es war in Ansätzen ganz in Ordnung. Wir haben heute jedenfalls viel besser die Mittelzone kontrolliert und zeitweise richtig gut gespielt“, sagte der Sylbacher, dessen Mannschaft nach Treffern von Jakub Sramek, Michael Breyer (jeweils 2), Jan Trübenekr und Max Hildebrand bis zur 45. Minute bereits mit 6:1 führte (Schweinfurts Marc Zajic war lediglich zum zwischenzeitlich 1:1-Ausgleich erfolgreich, 7.). Zwar kam der neue Bayernligist durch einen Doppelschlag von Josef Straka und Stephen Heckenberger in der 46. Spielminute innerhalb von 32 Sekunden auf 6:3 heran, doch eine weitere Aufholjagd blieb auch dank toller Paraden von ESC-Keeper Timo Jung, der im letzten Abschnitt für den wieder einmal glänzend aufgelegten „Hexer“ Martin Hildenbrand zwischen den Pfosten stand und diesem in Nichts nachstand, aus. Im Gegenteil: Daniel Hora (54.) sowie Alexander Stahl (59.) stellten den Fünf-Tore-Abstand wieder her und brachten gleichzeitig den überraschend hohen 8:3-Sieg unter Dach und Fach. „Wir sind nach dem 6:1 für meine Begriffe etwas zu überheblich geworden. Aber insgesamt war es ein tolles Spiel meiner Mannschaft“, lautete das Fazit von Martin Reichert, der allerdings einschränkte: „Der Sieg war durchaus verdient, aber es hätte auch knapper ausgehen können.“

Für seinen Schweinfurter Kollegen Zdenek Vanc war es dagegen kein schöner Abend. „Wenn wir so in der Bayernliga spielen, wird es eine Katastrophe“, war er mit der Leistung der „Dogs“ rein gar nicht zufrieden. „Kein Herz, keine Leidenschaft.“ Der 39-jährige Tscheche gratulierte stattdessen den „Hawks“, die mit allen vier Reihen neben tollen Kombinationen auch Einsatz und Leidenschaft zeigten. „Sie haben uns enorme Schwierigkeiten bereitet.“

„Wir steigen auf und ihr steigt ab“, skandierten die ESC-Fans unterdessen bereits während der Begegnung und stichelten auch sonst gegen den Erz-Rivalen mit Gesängen wie „Bayernliga, keiner weiß warum“. Tatsache ist, dass die „Hawks“ diesmal eindrucksvoll ihre Frühform unter Beweis stellten. Alle Beteiligten wissen aber, dass die Partie am Sonntagabend nur eine Momentaufnahme war und die Karten für das Rückspiel am 28. September im Schweinfurter „Icedome“ neu gemischt werden.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Bates – Kurz, Kinereisch, Trübenekr, Lang, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert /
Schiedsrichter: Schmitt – Laudenbach/ Walter / Zuschauer: 784 /
Tore: 1:0 (5.) Sramek (Hora, Trübenekr) 5-4, 1:1 (11.) Sramek (Hora), 2:1 (7.) Zajic (Straka), 3:1 (18.) Breyer (Franek, Marco Hildenbrand), 4:1 (32.) Breyer (Kratschmer, Franek), 5:1 (35.) Trübenekr (Marco Hildenbrand, Martin Hildenbrand) 4-5, 6:1 (44.) Max Hildenbrand (Franek), 6:2 (46.) Straka, 6:3 (46.) Heckenberger (Oertel), 7:3 (54.) Hora (Trübenekr, Sramek), 8:3 (59.) Stahl (Sramek, Hora) / Strafzeiten: Haßfurt 20 / Schweinfurt 22 plus 10 gegen Zajic.

Text und Foto: Ralf Naumann

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17.09.18

Petr Krepelka und die Hawks feiern emotionalen Derbysieg

ESC Haßfurt – Schweinfurt „Mighty Dogs“ 8:3 (3:1, 2:0, 3:2)

Der Sieger stand schon vor dem Anpfiff fest: mit tosendem Applaus von den sehr gut gefüllten Zuschauertribünen wurde Petr Krepelka empfangen. Erstmals nach seinem beim Auswärtsspiel der Haßfurter „Hawks“ in Freising im letzten Herbst erlittenen einen Wirbelbruch, kehrte der 23-jährige Tscheche am Sonntag bei der Freundschaftspartie des Landesligisten gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ für einen Besuch auf das Eis zurück (siehe extra Bericht).
Dass er anschließend vom „Hawks Inn“ aus einen deutlichen 8:3-Erfolg seiner Teamkollegen sah, freute ihn umso mehr.

 Doch auch Haßfurts Coach Martin Reichert war diesmal mit dem Auftreten der Kreisstädter meist einverstanden. „Es war in Ansätzen ganz in Ordnung. Wir haben heute jedenfalls viel besser die Mittelzone kontrolliert und zeitweise richtig gut gespielt“, sagte der Sylbacher, dessen Mannschaft nach Treffern von Jakub Sramek, Michael Breyer (jeweils 2), Jan Trübenekr und Max Hildebrand bis zur 45. Minute bereits mit 6:1 führte (Schweinfurts Marc Zajic war lediglich zum zwischenzeitlich 1:1-Ausgleich erfolgreich, 7.). Zwar kam der neue Bayernligist durch einen Doppelschlag von Josef Straka und Stephen Heckenberger in der 46. Spielminute innerhalb von 32 Sekunden auf 6:3 heran, doch eine weitere Aufholjagd blieb auch dank toller Paraden von ESC-Keeper Timo Jung, der im letzten Abschnitt für den wieder einmal glänzend aufgelegten „Hexer“ Martin Hildenbrand zwischen den Pfosten stand und diesem in Nichts nachstand, aus. Im Gegenteil: Daniel Hora (54.) sowie Alexander Stahl (59.) stellten den Fünf-Tore-Abstand wieder her und brachten gleichzeitig den überraschend hohen 8:3-Sieg unter Dach und Fach. „Wir sind nach dem 6:1 für meine Begriffe etwas zu überheblich geworden. Aber insgesamt war es ein tolles Spiel meiner Mannschaft“, lautete das Fazit von Martin Reichert, der allerdings einschränkte: „Der Sieg war durchaus verdient, aber es hätte auch knapper ausgehen können.“

Für seinen Schweinfurter Kollegen Zdenek Vanc war es dagegen kein schöner Abend. „Wenn wir so in der Bayernliga spielen, wird es eine Katastrophe“, war er mit der Leistung der „Dogs“ rein gar nicht zufrieden. „Kein Herz, keine Leidenschaft.“ Der 39-jährige Tscheche gratulierte stattdessen den „Hawks“, die mit allen vier Reihen neben tollen Kombinationen auch Einsatz und Leidenschaft zeigten. „Sie haben uns enorme Schwierigkeiten bereitet.“

„Wir steigen auf und ihr steigt ab“, skandierten die ESC-Fans unterdessen bereits während der Begegnung und stichelten auch sonst gegen den Erz-Rivalen mit Gesängen wie „Bayernliga, keiner weiß warum“. Tatsache ist, dass die „Hawks“ diesmal eindrucksvoll ihre Frühform unter Beweis stellten. Alle Beteiligten wissen aber, dass die Partie am Sonntagabend nur eine Momentaufnahme war und die Karten für das Rückspiel am 28. September im Schweinfurter „Icedome“ neu gemischt werden.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Bates – Kurz, Kinereisch, Trübenekr, Lang, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert  / 
Schiedsrichter: Schmitt – Laudenbach/ Walter / Zuschauer: 784 / 
Tore: 1:0 (5.) Sramek (Hora, Trübenekr) 5-4, 1:1 (11.) Sramek (Hora), 2:1 (7.) Zajic (Straka), 3:1 (18.) Breyer (Franek, Marco Hildenbrand), 4:1 (32.) Breyer (Kratschmer, Franek), 5:1 (35.) Trübenekr (Marco Hildenbrand, Martin Hildenbrand) 4-5, 6:1 (44.) Max Hildenbrand (Franek), 6:2 (46.) Straka, 6:3 (46.) Heckenberger (Oertel), 7:3 (54.) Hora (Trübenekr, Sramek), 8:3 (59.) Stahl (Sramek, Hora) / Strafzeiten: Haßfurt 20 / Schweinfurt 22 plus 10 gegen Zajic.

Text und Foto: Ralf Naumann

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Spielbericht ESC Haßfurt – EV Pegnitz

ESC Haßfurt – EV Pegnitz 8:6 (0:3, 5:3, 3:0)
Eine Sicherheitsscheibe hinter dem Pegnitzer Gehäuse, die bereits in der Anfangsphase einem Schuss von Daniel Hora nicht stand hielt und zu Bruch ging, sowie 14 Treffer im weiteren Verlauf nach der 20-minütigen Unterbrechung. Für die Zuschauer war die Testpartie der Haßfurter „Hawks“ gegen den EV Pegnitz am Freitagabend durchaus amüsant. Und weil die Hausherren nach einem 0:3- sowie 4:6-Rückstand am Ende mit 8:6 siegten, auch erfolgreich.
Doch während die knapp 300 Zuschauer den Landesligisten bei ihrer obligatorischen Verabschiedungsrunde feierten, zeigte sich deren Trainer abseits der Eisfläche ganz und gar nicht einverstanden. „Das war ein total chaotisches Spiel und noch nicht das, was wir uns erhoffen“, sagte Martin Reichert. Der 54-Jährige bemängelte in erster Linie seine eigene Mannschaft, denn diese hätte „zu viele Fehler gemacht. Und die eigenen Fehler sind das, was mich am meisten stört. Das Ergebnis ist zweitrangig.“ Immerhin passte die Moral gegen die „Ice Dogs“, denn nach einem unnötigen 0:3-Rückstand im ersten Abschnitt, folgte ein munteres Scheibenschießen im Mitteldrittel, an dessen Ende der mit lediglich 14 Feldspielern angereiste Bayernligist nur noch knapp mit 6:5 vorne lag. In den letzten 20 Minuten kippte Haßfurt dann die Partie vollends: der in den Kader zurückgekehrte Georg Lang erzielte erst den Ausgleich (45.), Marco Hildenbrand sorgte mit einem Schlagschuss dann für die erstmalige Führung (54.). Mit seinem zweiten Treffer stellte David Franek letztlich den 8:6-Endstand her (56.).
„Ich konnte nicht so spielen lassen, wie ich will. Und dann bin ich unzufrieden“, so Martin Reichert, der trotz des Fehlens von Ilja Kinereisch, Frederic Rambacher und Stefan Ankenbrand vier komplette Reihen aufbieten konnte und zunächst auch wollte. „Große Unsicherheit“ war letztlich der Grund für seine Umstellung auf drei Reihen. Es gebe aus seiner Sicht in den nächsten Wochen also „noch genügend Arbeit. Wir haben einfach zu viele Tore bekommen und zu viele Fehler gemacht.“ Vor allem müssen „die einzelnen Situationen“ erkannt und „richtig gespielt“ werden.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Müller, Schad
Schiedsrichter: Bösl / M. Reitz
Zuschauer: 264
Tore für Haßfurt: Sramek (2), Franek (2), Lang (2), Trübenekr, Marco Hildenbrand
Strafzeiten: Haßfurt 18 plus 10 für Kratschmer / Pegnitz 24.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

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17.09.18

Spielbericht ESC Haßfurt – EV Pegnitz

ESC Haßfurt – EV Pegnitz 8:6 (0:3, 5:3, 3:0)
Eine Sicherheitsscheibe hinter dem Pegnitzer Gehäuse, die bereits in der Anfangsphase einem Schuss von Daniel Hora nicht stand hielt und zu Bruch ging, sowie 14 Treffer im weiteren Verlauf nach der 20-minütigen Unterbrechung. Für die Zuschauer war die Testpartie der Haßfurter „Hawks“ gegen den EV Pegnitz am Freitagabend durchaus amüsant. Und weil die Hausherren nach einem 0:3- sowie 4:6-Rückstand am Ende mit 8:6 siegten, auch erfolgreich.
Doch während die knapp 300 Zuschauer den Landesligisten bei ihrer obligatorischen Verabschiedungsrunde feierten, zeigte sich deren Trainer abseits der Eisfläche ganz und gar nicht einverstanden. „Das war ein total chaotisches Spiel und noch nicht das, was wir uns erhoffen“, sagte Martin Reichert. Der 54-Jährige bemängelte in erster Linie seine eigene Mannschaft, denn diese hätte „zu viele Fehler gemacht. Und die eigenen Fehler sind das, was mich am meisten stört. Das Ergebnis ist zweitrangig.“ Immerhin passte die Moral gegen die „Ice Dogs“, denn nach einem unnötigen 0:3-Rückstand im ersten Abschnitt, folgte ein munteres Scheibenschießen im Mitteldrittel, an dessen Ende der mit lediglich 14 Feldspielern angereiste Bayernligist nur noch knapp mit 6:5 vorne lag. In den letzten 20 Minuten kippte Haßfurt dann die Partie vollends: der in den Kader zurückgekehrte Georg Lang erzielte erst den Ausgleich (45.), Marco Hildenbrand sorgte mit einem Schlagschuss dann für die erstmalige Führung (54.). Mit seinem zweiten Treffer stellte David Franek letztlich den 8:6-Endstand her (56.).
„Ich konnte nicht so spielen lassen, wie ich will. Und dann bin ich unzufrieden“, so Martin Reichert, der trotz des Fehlens von Ilja Kinereisch, Frederic Rambacher und Stefan Ankenbrand vier komplette Reihen aufbieten konnte und zunächst auch wollte. „Große Unsicherheit“ war letztlich der Grund für seine Umstellung auf drei Reihen. Es gebe aus seiner Sicht in den nächsten Wochen also „noch genügend Arbeit. Wir haben einfach zu viele Tore bekommen und zu viele Fehler gemacht.“ Vor allem müssen „die einzelnen Situationen“ erkannt und „richtig gespielt“ werden.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Müller, Schad 
Schiedsrichter: Bösl / M. Reitz
Zuschauer: 264
Tore für Haßfurt: Sramek (2), Franek (2), Lang (2), Trübenekr, Marco Hildenbrand 
Strafzeiten: Haßfurt 18 plus 10 für Kratschmer / Pegnitz 24.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

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Wir haben immer noch Gänsehaut von diesem Abend 😍
Danke für den großartigen Empfang unserer #28 Petr Křepelka !
Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze 💪🏼

P.s. DERBYSIEGER 😎

#eschassfurt #1mannschaft
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16.09.18

Wir haben immer noch Gänsehaut von diesem Abend 😍
Danke für den großartigen Empfang unserer #28 Petr Křepelka !
Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze 💪🏼

P.s. DERBYSIEGER 😎

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Danke für den Schnappschuss Haraldograf (Y)

Und Tränen in den Augen. Emotionen pur

Heute hat man ganz klar gesehen, das die Hassfurter den Sieg mehr wollen. Wir sind zu 90% der Spielzeit rumgelaufen wie ein Haufen Hühner und ich glaube in keiner Spielminute hat es danach ausgeschaut, dass schweinfurt eine Klasse höher spielt. Da liegt noch viel Arbeit vor der Mannschaft sonst sehe ich für die bayernliga schwarz 🤷🏻‍♂️

Ich möchte mich Bedanken bei den Sicherheitskräften und der Polizei , Sanitäter für die Unterstützung im Stadion. Danke schön.

Ein emotionaler und bewegender Moment. stay strong, Petr Křepelka # 28 I wish you all the best. 👍

Ja Luk 😂 aber 28# Petr Křepelka hat sein Tor 🏒gemacht 😊

Echt super für krepelka.... da rückt das spiel in den Hintergrund😍

Hat Schweinfurt eigentlich gespielt..,.

Danke für den Geburtstag s Sieg

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Gameday!
Es ist angerichtet: Am heutigen Sonntag gastieren um 18.30 Uhr die Schweinfurt „Mighty Dogs“ zum Unterfranken-Derby im Eisstadion am Großen Anger. Unsere Hawks empfangen somit den dritten Bayernligisten in Folge und werden weiterhin versuchen ihre weiße Weste beizubehalten, nachdem sie gegen Bad Kissingen mit 4:3 nach Penaltyschießen sowie gegen den EV Pegnitz mit 8:6 jeweils vor heimischer Kulisse die Oberhand behielten.
Die „Mighty Dogs“ hingegen mussten sich in ihrem ersten Vorbereitungsspiel gegen Oberligist Höchstadt mit 2:7 geschlagen geben. Unser Lokalrivale hatte in der Sommerpause zahlreiche, zum Teil sehr namhafte Abgänge zu verzeichnen. Mit den beiden Goalies Ferdinand Dürr (ERC Sonthofen) und Kevin Keßler (EC Bad Kissingen) sowie den Feldspielern Josef Straka (ehemals Blue Devils Weiden), Martin Oertel (Freising), Viktor Ledin (Bad Kissingen), Morgan Reiner (EHC Berlin Blues) sowie Top-Neuzugang Christopher Schadewaldt (EV Landshut) versuchen die Schweinfurter die hinterlassenen Fußstapfen auszufüllen.
Nach drei Derby-Niederlagen in der vergangenen Spielzeit werden unsere Hawks alles dafür tun, um diesmal siegreich vom Eis zu gehen. Wir dürfen also gespannt sein, ob den Mannen um Coach Martin Reichert die Revanche gelingt. Gerade deshalb braucht die Mannschaft aber auch eure Unterstützung! Also kommt heute Abend um 18.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt unsere Hawks gegen die Schweifurter „Mighty Dogs“ zum Derbysieg!
Zusätzliche Motivation werden unsere Kufencracks zudem von Petr Krepelka erhalten, der erstmals nach seiner schweren Wirbelverletzung wieder bei seinen Teamkameraden sein und gemeinsam mit ihnen den Einlauf bestreiten wird.

#eschassfurt #1mannschaft
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16.09.18

Gameday!
Es ist angerichtet: Am heutigen Sonntag gastieren um 18.30 Uhr die Schweinfurt „Mighty Dogs“ zum Unterfranken-Derby im Eisstadion am Großen Anger. Unsere Hawks empfangen somit den dritten Bayernligisten in Folge und werden weiterhin versuchen ihre weiße Weste beizubehalten, nachdem sie gegen Bad Kissingen mit 4:3 nach Penaltyschießen sowie gegen den EV Pegnitz mit 8:6 jeweils vor heimischer Kulisse die Oberhand behielten.
Die „Mighty Dogs“ hingegen mussten sich in ihrem ersten Vorbereitungsspiel gegen Oberligist Höchstadt mit 2:7 geschlagen geben. Unser Lokalrivale hatte in der Sommerpause zahlreiche, zum Teil sehr namhafte Abgänge zu verzeichnen. Mit den beiden Goalies Ferdinand Dürr (ERC Sonthofen) und Kevin Keßler (EC Bad Kissingen) sowie den Feldspielern Josef Straka (ehemals Blue Devils Weiden), Martin Oertel (Freising), Viktor Ledin (Bad Kissingen), Morgan Reiner (EHC Berlin Blues) sowie Top-Neuzugang Christopher Schadewaldt (EV Landshut) versuchen die Schweinfurter die hinterlassenen Fußstapfen auszufüllen.
Nach drei Derby-Niederlagen in der vergangenen Spielzeit werden unsere Hawks alles dafür tun, um diesmal siegreich vom Eis zu gehen. Wir dürfen also gespannt sein, ob den Mannen um Coach Martin Reichert die Revanche gelingt. Gerade deshalb braucht die Mannschaft aber auch eure Unterstützung! Also kommt heute Abend um 18.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt unsere Hawks gegen die Schweifurter „Mighty Dogs“ zum Derbysieg!
Zusätzliche Motivation werden unsere Kufencracks zudem von Petr Krepelka erhalten, der erstmals nach seiner schweren Wirbelverletzung wieder bei seinen Teamkameraden sein und gemeinsam mit ihnen den Einlauf bestreiten wird.

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Viel Erfolg ✌👍

Auf geht's Hassfurt! Derbysieg!

Bitte haltet mich wenn möglich auf dem laufenden. Viel Spaß und gutes Gelingen.

Mit Petr krepelka im Rücken als Motivator der zeigt was es heißt kämpfen und nie aufgeben kann heute nix schief gegen schw..... Grüße aus Schönheide die Daumen sind gedrückt. Bis nächste Woche

Für das Derby-Heimspiel und gleichzeitig dem Comeback von Petr Krepelka hat sich die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge eine tolle Aktion für alle Sparkassen-Card Inhaber ausgedacht. Also macht den Großen Anger mal so richtig voll 💪🏻
#eschassfurt #1mannschaft
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15.09.18

Für das Derby-Heimspiel und gleichzeitig dem Comeback von Petr Krepelka hat sich die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge eine tolle Aktion für alle Sparkassen-Card Inhaber ausgedacht. Also macht den Großen Anger mal so richtig voll 💪🏻
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Super Aktion. Die gesparten 50% des Eintrittspreises könnte man als Spende in die Spendenbox für Petr Krepelka werfen. Vielleicht schließen sich da ja ein paar Leute an 👍

Nici Warz

"Hawks" beweisen am Ende Moral gegen den Bayernligisten EV Pegnitz ICE DOGS ! Ausführlicher Bericht folgt! Wir sehen uns morgen bei unserem Gold-Sponsor " ELEMENTS (Philipp-Reis-Straße 2)" zur Autogrammstunde ab 13.30 Uhr!

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15.09.18

Hawks beweisen am Ende Moral gegen den Bayernligisten EV Pegnitz ICE DOGS ! Ausführlicher Bericht folgt! Wir sehen uns morgen bei unserem Gold-Sponsor  ELEMENTS (Philipp-Reis-Straße 2) zur Autogrammstunde ab 13.30 Uhr!

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Auch die Young Hawks steigen an diesem Wochenende wieder ein ! 🏒😎 Den Anfang macht das Team der U20 um Trainer Oliver Kratschmer. Let's go Hawks!💪🏼
#eschassfurt #u20 #u15 #u13 #u11 #u9
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14.09.18

Auch die Young Hawks steigen an diesem Wochenende wieder ein ! 🏒😎 Den Anfang macht das Team der U20 um Trainer Oliver Kratschmer. Lets go Hawks!💪🏼
#eschassfurt #u20 #u15 #u13 #u11 #u9

Gameday!
Nach dem erfolgreichen Auftakt gegen den EC Bad Kissingen, den unsere Hawks knapp mit 4:3 nach Penaltyschießen für sich entscheiden konnten, wollen die Mannen um Coach Martin Reichert am heutigen Freitag um 19.30 Uhr gegen den EV Pegnitz nachlegen. Der Bayernligist konnte bereits in der Vorsaison in Haßfurt einen 4:1 Auswärtssieg in der Vorbereitung feiern, sodass unsere Falken mit ordentlich Motivation in die Begegnung gehen werden. Anschließend gelang den „Ice Dogs“ nach der Hauptrunde, die sie auf dem elften Tabellenplatz abschlossen, der Klassenerhalt schließlich in der Abstiegsrunde als Gruppenzweiter hinter Klostersee.
Dennoch ist auch in der zweiten Vorbereitungspartie das Endergebnis lediglich zweitrangig. Trainer Martin Reichert legt Wert darauf, jedem seiner Akteure genügend Spielpraxis zu ermöglichen, damit sich jeder einmal zeigen kann. Wir dürfen jedoch gespannt sein, ob unseren Falken die Revanche gelingt. Also kommt heute Abend um 19.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt unsere Hawks gegen den EV Pegnitz lautstark zum zweiten Sieg der Vorbereitung.

#eschassfurt #1mannschaft
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14.09.18

Gameday!
Nach dem erfolgreichen Auftakt gegen den EC Bad Kissingen, den unsere Hawks knapp mit 4:3 nach Penaltyschießen für sich entscheiden konnten, wollen die Mannen um Coach Martin Reichert am heutigen Freitag um 19.30 Uhr gegen den EV Pegnitz nachlegen. Der Bayernligist konnte bereits in der Vorsaison in Haßfurt einen 4:1 Auswärtssieg in der Vorbereitung feiern, sodass unsere Falken mit ordentlich Motivation in die Begegnung gehen werden. Anschließend gelang den „Ice Dogs“ nach der Hauptrunde, die sie auf dem elften Tabellenplatz abschlossen, der Klassenerhalt schließlich in der Abstiegsrunde als Gruppenzweiter hinter Klostersee.
Dennoch ist auch in der zweiten Vorbereitungspartie das Endergebnis lediglich zweitrangig. Trainer Martin Reichert legt Wert darauf, jedem seiner Akteure genügend Spielpraxis zu ermöglichen, damit sich jeder einmal zeigen kann. Wir dürfen jedoch gespannt sein, ob unseren Falken die Revanche gelingt. Also kommt heute Abend um 19.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt unsere Hawks gegen den EV Pegnitz lautstark zum zweiten Sieg der Vorbereitung.

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Und hier schon mal einer kleiner Hinweis für den Sonntag :-) Sparkasse Schweinfurt-Haßberge 🏒

Ergebnisse von gestern

ESC Haßfurt – EV Pegnitz (Freitag, 19.30 Uhr)
ESC Haßfurt – Schweinfurt „Mighty Dogs“ (Sonntag, 18.30 Uhr)

Dem sehr ordentlichen Auftakt gegen die „Wölfe“ des EC Bad Kissingen soll nun das zweite ordentliche Wochenende mit gleich zwei weiteren Heimpartien gegen zwei weiteren Bayernligisten folgen. Sowohl gegen die „Ice Dogs“ des EV Pegnitz (Freitag, 19.30 Uhr) sowie im Lokalderby gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ (Sonntag, 18.30 Uhr) erhofft sich Haßfurts Coach Martin Reichert nach der zweiten Trainingswoche weitere Fortschritte der „Hawks“.

„Ich will bekanntlich jedes Spiel gewinnen. Aber das wollen die Gegner natürlich auch“, sagt der Sylbacher, der sich wie vor einer Woche auf „viel Arbeit für uns“ einstellt. Und die soll wie gegen Kissingen auf viele Schultern verteilt werden. „Nach wie vor gilt: Ich möchte möglichst viele Leute spielen lassen, dass sich jeder zeigen kann“. Die Ergebnisse gegen Pegnitz und Schweinfurt sind somit erneut zweitrangig.

Bereits im Vorjahr gastierten die „Icedogs“ derweil zur Vorbereitung im Stadion Am Großen Anger und stellten ihre Favoritenrolle beim 4:1-Sieg unter Beweis. In der letzten Saison gelang der Mannschaft von Trainer Josef Hefner, der den glücklosen Stan Mikulenka während der Runde abgelöst hat, erst aufgrund einer erfolgreichen Abstiegsrunde der Klassenerhalt: In der Verzahnungsrunde B stand am Ende der zweite Platz hinter Aufsteiger Klostersee zu Buche.

Dagegen hatten es die „Hawks“ mit den „Mighty Dogs“ gleich vier Mal zu tun. Drei Mal siegte der Lokalrivale, der sich in der Verzahnungsrunde C hinter den punktgleichen Kissinger „Wölfen“ ebenfalls Platz 2 und somit den Bayernligaaufstieg sicherte. Die Mannschaft des alten und neuen Trainers Zdenek Vanc strebt gleich den direkten Klassenerhalt an was gleichzusetzen ist mit dem Einzug in die Aufstiegsrunde. Bei diesem Vorhaben soll unter anderem der bereits 40-jährige tschechische Topstürmer Josef „Peppa“ Straka (vormals „Blue Devils“ Weiden), der neben seinem Landsmann Marc Zajic eine der beiden Kontingentstellen in Schweinfurt besetzt. Weitere Neulinge sind unter anderem Martin Oertel (Freising), Viktor Ledin (Bad Kissingen), der Deutsch-Kanadier Morgan Reiner oder die Goalies Ferdinand Dürr (ERC Sonthofen) und Kevin Keßler (EC Kissingen). Sie wollen die durchaus namhaften Abgänge wie Benjamin Dirksen, Kevin Marquardt, Jona Schneider, Jonas Manger (alle EC Bad Kissingen) oder den kanadischen Topscorer Dion Campbell (zurück in seine Heimat) erfolgreich ersetzen.

„Keine Frage: Schweinfurt kommt als Favorit zu uns. Aber wir wollen uns schon wie gegen Bad Kissingen gut aus der Affäre ziehen“, rechnet Martin Reichert wiederum nicht mit einem typischen Freundschaftsspiel. „Wenn Haßfurt und Schweinfurt aufeinandertreffen, ist es immer etwas Besonders. Hauptsache aber, es verletzt sich Niemand. Wir stehen schließlich mitten in der Vorbereitung und wollen beide komplett in unsere jeweiligen Pflichtrunden starten.“ Während Michal Babkovic noch nicht in Haßfurt weilt, stehen Georg Lang, Lucas-Andreas Thebus und Max Zösch ab sofort zur Verfügung. Am meisten aber freuen sich die ESC-Verantwortlichen auf den Besuch von Petr Krepelka, der zusammen mit der restlichen Mannschaft den Einlauf bestreiten wird.

Aufgebot ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Stahl, Thebus, Marx, Bates, Ankenbrand, Rambacher – Sramek, Franek, Breyer, Trübenekr, Kurz, Lang, Zösch, Dietrich, Kinereisch, Vollert, Stach, Hümmer

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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13.09.18

ESC Haßfurt – EV Pegnitz (Freitag, 19.30 Uhr)
ESC Haßfurt – Schweinfurt „Mighty Dogs“ (Sonntag, 18.30 Uhr)

Dem sehr ordentlichen Auftakt gegen die „Wölfe“ des EC Bad Kissingen soll nun das zweite ordentliche Wochenende mit gleich zwei weiteren Heimpartien gegen zwei weiteren Bayernligisten folgen. Sowohl gegen die „Ice Dogs“ des EV Pegnitz (Freitag, 19.30 Uhr) sowie im Lokalderby gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ (Sonntag, 18.30 Uhr) erhofft sich Haßfurts Coach Martin Reichert nach der zweiten Trainingswoche weitere Fortschritte der „Hawks“.

„Ich will bekanntlich jedes Spiel gewinnen. Aber das wollen die Gegner natürlich auch“, sagt der Sylbacher, der sich wie vor einer Woche auf „viel Arbeit für uns“ einstellt. Und die soll wie gegen Kissingen auf viele Schultern verteilt werden. „Nach wie vor gilt: Ich möchte möglichst viele Leute spielen lassen, dass sich jeder zeigen kann“. Die Ergebnisse gegen Pegnitz und Schweinfurt sind somit erneut zweitrangig.

Bereits im Vorjahr gastierten die „Icedogs“ derweil zur Vorbereitung im Stadion Am Großen Anger und stellten ihre Favoritenrolle beim 4:1-Sieg unter Beweis. In der letzten Saison gelang der Mannschaft von Trainer Josef Hefner, der den glücklosen Stan Mikulenka während der Runde abgelöst hat, erst aufgrund einer erfolgreichen Abstiegsrunde der Klassenerhalt: In der Verzahnungsrunde B stand am Ende der zweite Platz hinter Aufsteiger Klostersee zu Buche.

Dagegen hatten es die „Hawks“ mit den „Mighty Dogs“ gleich vier Mal zu tun. Drei Mal siegte der Lokalrivale, der sich in der Verzahnungsrunde C hinter den punktgleichen Kissinger „Wölfen“ ebenfalls Platz 2 und somit den Bayernligaaufstieg sicherte. Die Mannschaft des alten und neuen Trainers Zdenek Vanc strebt gleich den direkten Klassenerhalt an was gleichzusetzen ist mit dem Einzug in die Aufstiegsrunde. Bei diesem Vorhaben soll unter anderem der bereits 40-jährige tschechische Topstürmer Josef „Peppa“ Straka (vormals „Blue Devils“ Weiden), der neben seinem Landsmann Marc Zajic eine der beiden Kontingentstellen in Schweinfurt besetzt. Weitere Neulinge sind unter anderem Martin Oertel (Freising), Viktor Ledin (Bad Kissingen), der Deutsch-Kanadier Morgan Reiner oder die Goalies Ferdinand Dürr (ERC Sonthofen) und Kevin Keßler (EC Kissingen). Sie wollen die durchaus namhaften Abgänge wie Benjamin Dirksen, Kevin Marquardt, Jona Schneider, Jonas Manger (alle EC Bad Kissingen) oder den kanadischen Topscorer Dion Campbell (zurück in seine Heimat) erfolgreich ersetzen.

„Keine Frage: Schweinfurt kommt als Favorit zu uns. Aber wir wollen uns schon wie gegen Bad Kissingen gut aus der Affäre ziehen“, rechnet Martin Reichert wiederum nicht mit einem typischen Freundschaftsspiel. „Wenn Haßfurt und Schweinfurt aufeinandertreffen, ist es immer etwas Besonders. Hauptsache aber, es verletzt sich Niemand. Wir stehen schließlich mitten in der Vorbereitung und wollen beide komplett in unsere jeweiligen Pflichtrunden starten.“ Während Michal Babkovic noch nicht in Haßfurt weilt, stehen Georg Lang, Lucas-Andreas Thebus und Max Zösch ab sofort zur Verfügung. Am meisten aber freuen sich die ESC-Verantwortlichen auf den Besuch von Petr Krepelka, der zusammen mit der restlichen Mannschaft den Einlauf bestreiten wird.

Aufgebot ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Stahl, Thebus, Marx, Bates, Ankenbrand, Rambacher – Sramek, Franek, Breyer, Trübenekr, Kurz, Lang, Zösch, Dietrich, Kinereisch, Vollert, Stach, Hümmer

Text und Foto: Ralf Naumann

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