News Archiv der Hawks

 

26.10.2020

EV Dingolfing – ESC Haßfurt 7:4 (2:1, 2:1, 3:2)

Zweites Pflichtspiel, zweite Niederlage. Für die Haßfurter „Hawks“ gab es nach ihrer Auftaktpleite gegen den EV Pegnitz auch bei ihrem ersten Auswärtssauftritt in Dingolfing nichts zu erben. Mit 7:4 behielten die „Isar Rats“ nach 60 Minuten die Oberhand, woran auch die sehr gute Saisonpremiere von Rückkehrer Jakub Sramek nichts änderte.

Immerhin setzte der 27-Jährige gleich wieder eine Duftmarke und war neben dem Doppeltorschützen Daniel Hora der auffälligste Spieler bei den Kreisstädtern. Der Tscheche markierte nicht nur den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich in der 5. Spielminute. Er bereitete zudem die restlichen drei ESC-Tore vor. Dass dies letztlich nicht langte, lag nicht in erster Linie am Fehlen der drei Angreifer Timo Zürcher, Michael Stach und Lukas Kratschmer. Die immer noch sehr gut besetzten „Hawks“ gaben den qualitativ hervorragend besetzten Dingolfingern, bei denen aufgrund personeller Engpässe auch ihr 46-jähriger Trainer Bill Trew auflief und mit zwei Assists bewies, dass er trotz seines Alters noch nichts verlernt hatte, jedenfalls mehr Möglichkeiten zum Toreschießen, als Trew´s Kollegen Zdenek Vanc lieb war. Tatsache ist, dass sowohl unnötige Foulspiele die zu insgesamt sieben Unterzahlsituationen führten, von denen die starken „Isar Rats“ gleich vier ausnutzten. „So viele Strafzeiten kosten dich das Spiel“, ärgerte sich Vorstandsmitglied Martin Reichert über das Manko, das nach dem Auftritt in der Anfangsphase gegen Pegnitz eigentlich abgestellt werden sollte. Auch Vanc war damit ganz und gar nicht einverstanden. „Im ersten Drittel waren wir wieder nicht wirklich vorbereitet“, bemängelte er diesbezüglich vor allem den „sehr schlechten Anfang“ sowie die Undiszipliniertheiten, welche zu den „Strafbankeinsätzen“ und zum schnellen 1:0-Rückstand in der 1. Spielminute führten. „Unterzahl, Unterzahl, Unterzahl. Und der Gegner schießt die Tore“, fasste er weite Strecken der Partie zusammen. „Das kostet einfach zu viel Kraft. Gerade bei einer 5-3-Unterzahlsituation.“

Zwar gelang Jan Trübenekr nach einem 3:1-Vorsprung der 3:2-Anschlusstreffer (27.), während der auffällige Daniel Hora den 6:2-Rückstand wenige Minuten vor dem Ende mit zwei Toren innerhalb von drei Minuten noch einmal auf 6:4 korrigieren konnte (53./55.). Mehr war am Sonntagabend dann aber für die Gäste nicht mehr drin. Den Schlusspunkt setzten vielmehr die Niederbayern durch Marco Sedlar (58.). Zdenek Vanc zeigte sich überzeugt, dass sich Mannschaft nach einer weiteren Trainingswoche am kommenden Wochenende anders präsentiert und in den zwei anstehenden Heimspielen gegen den EHC Bayreuth sowie gegen den ESC Vilshofen punktet. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir nicht zwei Mal gewinnen.“

 

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Dietz, Hetzel – Hora, Thebus, Stahl, Pribyl, Marx, Hertwich, Faust, C. Müller, P. Müller, Hartmann – Nold, Sramek, Masel, Trübenekr, Lang, Tobola, Dietrich / Hauptschiedsrichter: Miel / Zuschauer: 200 / Tore: 1:0 (1.) Kößl (Simbeck, Trew) 5-4, 1:1 (5.) Sramek (Trübenekr, Hora), 2:1 (14.) Hahn (Penzkofer, Kößl) 5-4, 3:1 (23.) Sedlar (Trew, Sulcik) 5-3, 3:2 (27.) Trübenekr (Sramek, Dietrich), 4:2 (38.) Sulcik (Kößl), 5:2 (47.) Sulcik (Brandt, König), 6:2 (49.) König (Brandt) 5-4, 6:3 (53.) Hora (Sramek) 4-5, 6:4 (56.) Hora (Sramek, Faust), 7:4 (58.) Sedlar (Bilek, Sulcik) / Strafzeiten: Dingolfing 6 + 10 gegen Penzkofer + 20 gegen Simbeck / Haßfurt 14.

 

18.10.2020

​ESC Haßfurt – EV Pegnitz 2:5 (0:1, 0:2, 2:2)

„Heute haben wir es von Anfang an über 60 Minuten zum Glück gut runtergespielt. Alles gut, passt“. Michael Breyer zeigte sich nach der Schlusssirene am Freitagabend im Haßfurter Eisstadion sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, die gerade 5:2 gewonnen hatte. Problem nur: seit dieser Saison trägt der 24-Jährige nicht mehr wie in den vier Jahren zuvor das Trikot der „Hawks“, sondern das von Gegner EV Pegnitz. Und somit ging der Pflichtspielstart der Kreisstädter buchstäblich in die Hose.

Dementsprechend enttäuscht war natürlich Zdenek Vanc, der nach der haushohen 19:6-Generalprobe gegen die Lauterbacher „Luchse“ eine Woche zuvor zwar nicht mit einem ähnlichen Schützenfest gerechnet, wohl aber auf die ersten drei Pluspunkte gehofft hatte. Eines von mehreren Problemen aus seiner Sicht: „Die Emotionen. Wir müssen einfach wie eine Mannschaft bleiben und anderes Eishockey spielen, so wie in und gegen Schweinfurt. Das war genauso, wie wir spielen wollen. Aber heute war es von unserer Seite aus schlecht“, sagte der Hawks-Trainer.

Zunächst agierten beide Kontrahenten auf Augenhöhe, doch allmählich gewannen die „Ice Dogs“ um Markus Hausner ein optisches Übergewicht, was sie letztlich auch in Zählbares ummünzten. Patrik Dzemla nutze eine doppelte Überzahlsituation zur 0:1-Führung aus (14.). Sehr zum Ärger von Vanc, der noch vor der Partie auf die Wichtigkeit des ersten Treffers hingewiesen hatte. „Das war unser Problem, das erste Tor. Verbunden mit vielen Individualfehlern und natürlich die Emotionen.“ Und zu Beginn des Mitteldrittels legte der ehemalige Haßfurter nach (23.), ehe er auf Zuspiel seines tschechischen Landsmannes Roman Navarra sogar auf 0:3 erhöhte (25.). Spätestens nachdem Michael Breyer im Schlussabschnitt das 0:4 markiert hatte (46.), war unter den offiziell 174 Fans im Stadion, welche die „Hawks“ zuvor nach Kräften unterstützten, vorerst Ruhe eingekehrt. Wobei, die Anfeuerung für die eigene Mannschaft war zu diesem Zeitpunkt auch dem lautstarken Ärger über einige Entscheidungen der Unparteiischen gewichen. Zdenek Vanc schüttelt zwar mit dem Kopf, wollte sich aber nicht näher über die Leistung der beiden Unparteiischen äußern und diese schon gar nicht als Ausrede für die Niederlage gelten lassen. Tatsache ist, dass mehrere umstrittene Pfiffe des Duos zu insgesamt 18 Strafminuten gegen die „Hawks“ führten, wogegen Pegnitz sechs aufgebrummt bekam und somit wesentlich öfters in Überzahl agieren konnte.

Immerhin warfen die „Hawks“ angesichts des deutlichen Rückstandes eine viertel Stunde vor dem Ende nicht die berühmte Flinte vorzeitig ins Korn. Im Gegenteil, mit unbändigen Willen wollten Kapitän Christian Dietrich und Co. zumindest Ergebniskosmetik betreiben. Nachdem erst Dominik Tobola nach toller Einzelleistung (46.) und kurz darauf Jan Trübenekr (48.) sehr zur Freude der wieder lautstarken ESC-Fans auf 2:4 verkürzt hatten, schien sogar eine erfolgreiche Aufholjagd noch im Bereich des möglichen. Eine Pegnitzer Auszeit hatte letztlich den gewünschten Effekt. So sehr sich die „Hawks“ bemühten, EVP-Torwart Maximilian Schmidt hielt seinen Kasten auch dank der unheimlich starken Verteidigung bis zum Ende sauber. Roman Navarra dagegen tütete mit dem Treffer zum 2:5 den Sieg für seine Mannschaft ein (56.). „Wir müssen in Zukunft einfach schneller laufen und mehr Tore schießen. Das war eigentlich heute unser Ziel und das haben wir nicht geschafft“, sagte Zdenek Vanc.

 

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Hetzel – Hora, Thebus, Stahl, Pribyl, Marx, Hertwich, Faust, C. Müller, P. Müller, Hartmann – Nold, Stach, Masel, Trübenekr, Lang, Tobola, Dietrich, Zürcher, Kratschmer / Schiedsrichter: Graf/Laudenbach / Zuschauer: 174 / Tore: 0:1 (14.) Dzemla (Navarra, Holomek) 3-5, 0:2 (23.) Dzemla (Wolf), 0:3 (25.) Dzemla (Navarra, Lindmeier), 0:4 (46.) Breyer (Navarra, Schuster), 4-5, 1:4 (46.) Tobola (Trübenekr, Hora), 2:4 (48.) Trübenekr (Tobola, Faust), 2:5 (56.) Navarra (Holomek) / Strafzeiten: Haßfurt 18 / Pegnitz 6.

 

Der Kracher schlechthin! Sramek zurück in Haßfurt.

Diese Saison unsere neue #13

Zwei Jahre bereitete Jakub Sramek den Fans des Eishockey-Landesligisten ESC Haßfurt viel Freude. Der Angreifer brachte es im Hawks-Trikot auf 251 Scorerpunkte in 78 Partien. Bald könnten weitere hinzukommen. "Jakub spielt wieder für den ESC", ließ Vorstandsmitglied Martin Reichert kurz vor dem Saisonstart die Bombe platzen und spricht selbst vom "Kracher schlechthin. Für Haßfurt und speziell unserem Verein ein Wahnsinn".

Die unerwartete Rückkehr dürfte auch die ESC-Anhänger freudig stimmen - und gleichzeitig zum Staunen bringen: Immerhin steht der 27-jährige Tscheche noch als Neuzugang im Kader der Passauer "Black Hawks". Nach nur einem Jahr beim Bayernligisten EHC Königsbrunn sollte er zum dortigen Oberligisten wechseln. In Königsbrunn erzielte Sramek zwar in 24 Partien 52 Scorerpunkte, war aber letztlich mit der sportlichen Situation - die Pinguine spielten gegen den Abstieg - nicht wirklich zufrieden.

Auf eigenen Wunsch nach Haßfurt

Doch es kommt nun alles ganz anders: Kurz vor dem Rundenbeginn wechselt Sramek auf eigenen Wunsch zurück zum ESC Haßfurt. "Es hat in Passau nicht so funktioniert", will Reichert, der seit dem Abgang aus der Kreisstadt vor eineinhalb Jahren weiterhin in engen Kontakt mit Sramek stand, nicht näher auf Einzelheiten eingehen.

"Er hat mich angerufen und den Wunsch geäußert, wieder zum ESC zu kommen", sagt Reichert. Tatsache ist, dass durch die Rückkehr des extraligaerfahrenen Stürmers der Angriff der Haßfurter Puckjäger nochmals eine immense Aufwertung erfährt.

"Eigentlich", räumt Reichert ein, "wollten wir niemanden mehr verpflichten. Aber Jakub Sramek ist ein spezieller Fall." Es war für die ESC-Verantwortlichen also "keine Frage", alle Hebel in Bewegung zu setzen, um die Rückholaktion zu bewältigen. Vor allem in finanzieller Hinsicht ein Kraftakt - so schien es zunächst.

Etat der Hawks wird nicht weiter belastet

Dank des großen Engagements von Reicherts Vorstandskollegen Holger Endres werde es "mit Hilfe von Privatsponsoren" aber gelingen, die in Coronazeiten klamme Haushaltskasse nicht zu belasten. "Innerhalb von vier Tagen haben sich genügend Gönner und Freunde dazu bereiterklärt, dass wir den Transfer realisieren können", zeigt sich Reichert begeistert von der unerwarteten finanziellen Unterstützung. "Es ist für uns also kein Kostenfaktor. Und es ändert nichts an unserer finanziellen Lage. Da geht echt ein sportlicher Traum in Erfüllung. Vielen Dank an Alle, die das ermöglichen."

Gegen Pegnitz ist Sramek noch nicht dabei

Ein wenig Geduld braucht Trainer Zdenek Vanc, um seinen Landsmann Sramek einsetzen zu können. Zumindest zum Ligaauftakt am Freitag geben den EV Pegnitz ist der 27-Jährige noch nicht an Bord.

Nachdem Tschechien aufgrund der hohen Zahl an Neuinfizierten mit dem Coronavirus als Risikogebiet eingestuft wurde, muss Sramek, der sich derzeit in seiner Heimat aufhält, vor seiner Wiedereinreise nach Deutschland zunächst testen lassen, das Ergebnis abwarten und dann möglicherweise in Quarantäne. Bei einem negativen Testergebnis sollte er erstmals beim Auswärtsspiel der Hawks am 25. Oktober beim EV Dingolfing im Kader stehen.

 

02.10.2020

​ESC Haßfurt – ESV Burgau (Sonntag, 18.30 Uhr)

Das Hygienekonzept habe laut Vorstandsmitglied Andreas Kurz „sehr gut“ funktioniert. Nach jetzigem Stand kann das zweite Heimspiel der Haßfurter „Hawks“ in der Vorbereitung zur Landesligasaison am Sonntagabend gegen die „Eisbären“ des ESV Burgau mit 200 Fans ausgetragen werden. Und dabei streben die Hausherren nach der knappen 6:5-Niederlage im Hinspiel nun einen Sieg an. „Wir haben eine weitere Woche gut und hart trainiert, dabei weiter an verschiedenen Taktiken gearbeitet“, sagt Trainer Zdenek Vanc und hofft auf weitere Fortschritte in der letzten Phase der Vorbereitung. Welche Spieler der Tscheche aufs Eis schicken kann, wird sich wieder erst kurz vor dem Eröffnungsbully entscheiden. Neben dem erneut angeschlagenen Lukas Kratschmer, dessen Muskelverletzung sich als hartnäckiger herausstellt als zunächst angenommen, bleiben auch die Fragezeichen hinter den ebenfalls noch leicht angeschlagenen beziehungsweise beruflich verhinderten Daniel Hora, Georg Lang und Eugen Nold stehen. Dagegen kann er mit einem weiteren Landsmann planen, denn Testspieler Tomas Pribyl wird fester Bestandteil der Mannschaft. „Er bekommt einen Vertrag für die Saison“, freut sich Vorstandsmitglied Martin Reichert über die schriftliche Zusage des 21-Jährigen Verteidigers, der beim 5:2-Erfolg der „Hawks“ in Schweinfurt mit zwei Treffern eindrucksvoll auf sich aufmerksam gemacht hat.

 

Kader ESC Haßfurt: Jung, Hetzel, Dietz – Hora (?), Hartmann, Pribyl, Stahl, Marx, Thebus, Faust, Finzel, Finger, C. Müller, P. Müller, Hertwich – Trübenekr, Masel, Zürcher, Kratschmer (?), Nold (?), Stach, Dietrich (?), Lang(?), Tobola, Düsel, Krein.

 

29.09.2020

​Eugen Nold zurück bei den Hawks

 

Mit Eugen Nold konnten die Hawks eine weitere „Wichtige Verpflichtung“, so sportlicher Leiter Martin Reichert, tätigen. „Wir freuen uns, dass Eugen nach 5 Jahren in Bad Kissingen und 1 Jahr in Schweinfurt den Weg zurück zu uns gefunden hat.“ Freut sich nicht nur Reichert über die Verstärkung durch den mittlerweile 30-jährigen. „Er wird uns weiterhelfen, davon bin ich überzeugt“ pflichtet Ihm Andreas Kurz bei. Wann Nold das erste mal für die Hawks auf dem Eis stehen wird entscheidet sich dann kurzfristig. Die Verantwortlichen hoffen natürlich auf einen Einsatz bereits am kommenden Sonntag im Vorbereitungsspiel gegen Burgau.

 

29.09.2020

Sieg und Niederlage nach Verlängerung im Derby gegen Schweinfurt

Einen 5:2 Sieg in Schweinfurt und eine 3:4 Niederlage in der Verlängerung konnten die Haßfurt Hawks in Vorbereitungsspiel 2 und 3 verbuchen. „Da hat schon viel gepasst aber sich auch noch gezeigt an was wir arbeiten müssen“ war der knappe Kommentar von Coach Zdenek Vanc nach dem Spiel in Schweinfurt. Natürlich sei er „sehr froh das Spiel gewonnen zu haben“ ergänzt er mit einem leichten lächeln. Recht hatte er. Die Haßfurter zeigten im Icedome am vergangenen Freitag eine engagierte Leistung und gingen glücklich, wenn auch nicht unverdient als Sieger vom Eis. Schweinfurt hatte mehr vom Spiel, konnte aber die optische Überlegenheit nicht in zählbares ummünzen. „Dann kommt halt so ein Ergebnis raus“ kommentierte Vorstandssprecher Andreas Kurz das Spiel. Einen guten Eindruck hinterließ der kurzfristig eingesetzte Gastspieler bei den Haßfurtern Tomas Pribyl. Der 21-jährige Verteidiger konnte mit zwei Toren und einem Assist überzeugen. „Ob wir Ihn verpflichten können wird sich zeigen. Gute Argumente hat er geliefert“ war der Kommentar des sportliche Leiters der Hawks Martin Reichert, sichtlich angetan von der Leistung des jungen Verteidigers.

Beim Rückspiel am Sonntag war es wiederum ein sehr engagiertes Spiel beider Mannschaften. Vor, Corona bedingt, nur 200 Zuschauern mussten sich die Hawks in der 4. Minute der Verlängerung mit 3:4 geschlagen geben. „Vorweg“, so Vorstandssprecher Andreas Kurz „muss ich den Zuschauern ein Lob aussprechen. Wir hatten keine Probleme das Hygienekonzept in der kurzfristig zur Sitzplatzarena umgebauten Haßfurter Eishalle umzusetzen. Alle haben sich an unsere Anweisungen und das Konzept gehalten.“

„Nicht unzufrieden sei er“ zeigte sich Vanc abermals zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft „obwohl ich natürlich nach einer 3:1 Führung gerne gewonnen hätte“. „Schweinfurt beginnt nächste Woche mit der Runde und ist daher natürlich einen Schritt weiter wie wir“ ergänzte Martin Reichert. Die Zuschauer jedenfalls sahen ein sehr flottes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Der Unterschied zum Freitag war letztlich die Chancenausbeute beider Teams. „Was am Freitag noch drin war, ging auf unserer Seite heute vorbei, bei Schweinfurt war es genau umgekehrt“ zeigte sich aber auch Andreas Kurz zufrieden mit der Leistung der Hawks. Weiter geht es für die Hawks am kommenden Sonntag mit dem Rückspiel gegen Burgau um 18:30 Uhr.

Die Tore für die Hawks am Wochenende erzielten:

2x Trübenekr, 2x Tobola, 2x Pribyl, Faust, Zürcher

 

25.09.2020

​ERV Schweinfurt – ESC Haßfurt (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – ERV Schweinfurt (Sonntag, 18.30 Uhr)

Eigentlich sind die beiden Derbys der „Hawks“ gegen die „Mighty Dogs“ für die Mannschaften sowie besonders den Fans ein Glanzlicht zu Beginn einer Saison. Jeweils knapp 800 Zuschauer kamen etwa zu den letzten zwei Begegnungen ins Haßfurter Eisstadion Am Großen Anger. Doch diesmal ist vieles anders. Wenn sich beide Kontrahenten am Wochenende sowohl in Schweinfurt (Freitag, 20 Uhr) und zwei Tage später in Haßfurt (Sonntag, 18.30 Uhr) gegenüberstehen, sind coronabedingt lediglich 200 Zuschauer erlaubt. Zudem sind bei den beiden Duellen keine Gästefans zugelassen.

Trotz der ungewöhnlichen Voraussetzungen wollen sich die Hawks natürlich sportlich in guter Frühform präsentieren.
Für Haßfurts neuem Coach Zdenek Vanc sicher zwei besondere Spiele. „Natürlich“, sagt der Tscheche, nachdem er vor einigen Monaten noch in Schweinfurt an der Bande stand und den Abstieg in die Landesliga verhinderte. Auf der anderen Seite spiele es „keine große Rolle, wie der Gegner heißt. Ich will immer gewinnen. Das ist für mich am Wichtigsten.“ Für ihn ist auch uninteressant, wie die letzten Begegnungen endeten. „Für beide Mannschaften ist es immer wichtig, wie sie personell besetzt sind. „Bei Schweinfurt haben anfangs auch wichtige Spieler gefehlt, ähnlich wie bei uns in Burgau. Das wird sich am Wochenende zumindest bei Haßfurt nicht ändern. Sowohl Daniel Hora als auch Georg Lang und Christian Dietrich stehen aufgrund von Verletzungen oder berufsbedingt vermutlich erneut nicht zur Verfügung. Doch egal wer das ESC-Trikot trägt: „Wir geben Vollgas“, verspricht Vanc vor den sehr außergewöhnlichen Derbys.

Die Fans werden gebeten sich die Verhaltensregeln für Heimspiele unbedingt im Voraus genau durchzulesen. Diese sind auf www.hassfurt-hawks.de sowie auf den Sozialen Kanälen der Hawks zu finden.

 

24.09.2020

Ponnath wird neuer Platinsponsor bei den Hawks

Mit dem Familienunternehmen Ponnath DIE MEISTERMETZGER GmbH aus Kemnath, tritt ein Unternehmen der Sponsorenfamilie des ESC Haßfurt als Platinsponsor bei und wird den Verein zukünftig mit großem Engagement unterstützen. Vor dem Hintergrund der besonders wichtigen Niederlassung in Knetzgau ist es für Ponnath ein großes Anliegen die Bekanntheit des Unternehmens auch in der Region Haßberge auszubauen. „Der richtige Partner waren ganz klar die Haßfurt Hawks die fest und erfolgreich in der Region verwurzelt sind. Denn gute Ernährung und Sport ist ein Erfolgsduo auf das sich unser Sponsorship stützt“, erklärt Dieter Hartmann - Marketingleiter. Ponnath sieht sich als Nahrungsmittelunternehmen, welches sowohl in der klassischen Wurst als auch im veganen/vegetarischen Bereich seine Zukunft sieht. Mit einem großen Banner am Eishalleneingang und auf der Brust der Trikots der Hawks wird Ponnath für jeden sichtbar auftreten.

 

Der ESC Haßfurt freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und bedankt sich bei der Firma Ponnath für die Kooperation!

 

24.09.2020

GTS Spezialgerüstbau aus Röthlein neu in der Sponsorenfamilie der Hawks

Mit der Gerüstbaufirma aus Röthlein begrüßen wir ein neues Mitglied in der Sponsorenfamilie der Hawks. Herr Temir Aytekin als Geschäftsführer der Firma musste nicht lange überzeugt werden. „Ich war schon sehr oft bei Spielen der Hawks. Mir war schnell klar, dass ich hier als Sponsor einsteige“ ist Aytekin überzeugt von der Möglichkeit seinen Spezialgerüstbau im Kreis Haßberge noch bekannter zu machen. So wird GTS deutlich sichtbar mit seinem Logo die neuen Trikots der Hawks zieren.

 

24.09.2020

Star Friseur Haßfurt erweitert sein Engagement bei den Hawks

Nadine Curran und Ihr Team vom Star Friseur in Haßfurt erweitern Ihr Engagement bei den Hawks mit Beginn der kommenden Saison. Zusätzlich zu der im letzten Jahr schon sichtbaren Präsenz auf den Helmen der Hawks und auf der Eisfläche wird sich der STAR FRISEUR nun auch auf den Trikots der Hawks präsentieren. „Auf die Dauer gesehen möchten wir mit den Hawks eng zusammenarbeiten und gemeinsam etwas aufbauen, z.B. auch durch eine gezielte Förderung der Jugendarbeit“ führt Nadine Curran weiter aus. Beflügelt und bestätigt durch den Erfolg in der Saison 2019/20, möchte die Geschäftsführerin den Verein langfristig unterstützen und in gemeinsamer Kooperation die genannten Ziele erreichen. Der ESC Haßfurt freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und bedankt sich bei Star Friseur Haßfurt für die Kooperation!

 

20.09.2020

ESV Burgau – ESC Haßfurt 6:5 n. V. (2:2, 1:2, 2:1)

Sie haben ihren ersten Test zwar knapp verloren, dennoch zeigte sich Zdenek Vanc mit dem Auftritt der Haßfurter „Hawks“ am Samstagabend bei den „Eisbären“ des ESV Burgau „ziemlich zufrieden. Das war über weite Strecken schon ganz gut.“ Verständlich, denn die knappe 6:5-Niederlage wurde erst in der Verlängerung besiegelt. Zum anderen hatte der neue Trainer viele Junioren im Aufgebot, nachdem er auf einige „Stammkräfte“ – unter anderem fehlten Daniel Hora, Pascal Marx, Christian Dietrich, Georg Lang oder Lukas Kratschmer – noch verzichten musste. In einem dennoch ausgeglichenem Spiel beider Landesligisten, in dem es zum einen hin und her ging, erzielten Alexander Stahl, Jan Trübenekr (3) sowie Neuzugang Dominik Tobola die Treffer. „Ich habe viele gute Dinge gesehen“, sagte Vanc nach der Partie, die Burgaus David Zacher erst in der 64. Minute mit dem 6:5 beendete. „Natürlich auch einfache Fehler. Aber überwiegend im ersten Drittel, in dem wir vier von insgesamt fünf Mal auf der Strafbank saßen. Das ist einfach zu viel und hat viel Kraft gekostet.“ Ein Hauptaugenmerk in den kommenden Wochen will der Tscheche somit auch auf die Disziplin legen. Am kommenden Wochenende finden nach jetzigem Stand die zwei schon traditionellen Vorbereitungsderbys gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ statt. Am Freitag treten die „Hawks“ um 20 Uhr im Icedome an, ehe am Sonntag um 18.30 Uhr das Rückspiel im Stadion Am großen Anger geplant ist. Dann sind voraussichtlich 200 Zuschauer zugelassen.

 

Dauerkarten und 10er Karteninhaber werden dabei vorrangig Einlass erhalten. Für die Sponsoren des ESC ist dann das Hawks Inn reserviert. Informationen zum Ablauf, dem Eintrittskartenverkauf und den getroffenen Maßnahmen will der Verein noch in dieser Woche veröffentlichen.

 

8.09.2020

​Start in die heiße Phase

ESV Burgau – ESC Haßfurt (Samstag, 18 Uhr)

Es wird erstmals ernst für die Haßfurter „Hawks“, denn nach vielen schweißtreibenden Trainingseinheiten seit Anfang September steht am Samstag nach vielen Monaten (Corona)pause die erste Partie auf dem Plan. Um 18 Uhr tritt die Mannschaft um Neutrainer Zdenek Vanc beim ESV Burgau an. Fünf weitere Vorbereitungsspiele für die am 16. Oktober beginnende Landesligasaison sind geplant.

„Ich kann bislang nichts Negatives sagen. Alles läuft sehr gut“, sagt Vanc, der sich in der bisherigen Vorbereitung stark auf das Thema „Kondition“ konzentriert hat. In dieser Woche startete er dann mit dem sogenannten „Systemtraining“. Tatsache ist, dass die Spieler „sehr schwer arbeiten“ um dann punktgenau topfit zu sein. Beim Ligakonkurrenten, gegen den die Kreisstädter letztmals in der Meisterrunde der Saison 2017/2018 zwei Mal die Oberhand behielt (8:7 und 2:6 lauteten die Ergebnisse), steht für den 41-Jährigen das Ergebnis weit im Hintergrund. Ziel ist für ihn vielmehr zu sehen, wie die Mannschaft im direkten Duell abschneidet. „Training und Spiel sind einfach zwei völlig verschiedene Dinge. Ich will sehen, wie die Jungs im Spiel reagieren, wie etwa der Aufbau funktioniert, die Verteidigung oder der Einsatz allgemein. Ich will einfach sehen, wo unsere Stärke und vor allem Schwäche liegt.“

Leider stehen aufgrund von Verletzungen einige Akteure nicht zur Verfügung. „Manche haben noch kleine Probleme. Aber das ist immer so,“ hofft er, dass spätestens zum Start wieder alle Spieler einsatzbereit sind. In den kommenden Wochen bekommen auch, wie zuvor angekündigt, die Eigengewächse aus der letztjährigen U20 ihre Chance, sich für die 1. Mannschaft zu empfehlen. Ob Nils Düsel, Clemens Müller, Tobias Hertwich, Philipp Müller, Emil Krein, Dominik Finzel und Peter Finger diese Chance nutzen, wird sich zeigen. „Es sind alles Haßfurter. Wir brauchen diese Jungs und wollen sie langsam aufbauen und weiterentwickeln“, betont Zdenek Vanc.

Weitere Vorbereitungsspiele sind am Freitag, 25. September, im Schweinfurter „Icedome“ gegen die „Mighty Dogs“ um 20 Uhr. Bereits am Sonntag, 27. September ist das Rückspiel in Haßfurt um 18.30 Uhr. Weiter geht es am Sonntag, 4. Oktober, gegen den ESV Burgau um 18.30 Uhr sowie am Freitag, 9. Oktober, gegen Lauterbach um 19.30 Uhr. Am Sonntag, 11. Oktober, findet um 18 Uhr das Rückspiel in Lauterbach statt.

 

Kader ESC Haßfurt: Jung, Hetzel, Dietz – Hora, Hartmann, Marx, P. Müller, Thebus, Faust, Finzel, Hertwich, C. Müller – Trübenekr, Zürcher, Kratschmer, Stach, Dietrich, Lang, Tobola, Düsel, Finger, Krein, Masel.

5.09.2020

​David Hornak wechselt zum Ligakonkurrenten EHC Bayreuth

 

David Hornak verlässt die Hawks und schnürt ab sofort seine Schlittschuhe für die 1b der Tigers.

Der Slowake kam zur letzten Saison nach Haßfurt und erzielte in 34 Pflichstpielen 54 Scorrerpunkte.

Leider hat es mit einem weiteren Engagement bei den Hawks nicht geklappt. Trotz allem werden wir den 27jährigen

bei dem einen oder anderen Gastspiel in Haßfurt wiedersehen.

Der ESC bedankt sich bei David für die letzte Saison und wünscht Ihm alles Gute.

 
 

Ein neuer Trainer ist in der Stadt

22.06.2020

Zdenek Vanc übernimmt.

Zdenek Vanc übernimmt die sportliche Verantwortung bei den "Hawks". Der 41-jährige Tscheche, der im Frühjahr als zurückgeholter "Feuerwehrmann" die Schweinfurter "Mighty Dogs" noch vom Bayernligaabstieg bewahrte, ist für den sportlichen Leiter der Hawks Martin Reichert eine sehr gute Lösung. "Für die kommende Saison haben wir einen Trainer gesucht, welchem die Weiterentwicklung des Eishockeysports am Herzen liegt und der uns auch im Nachwuchs unterstützen kann", begründet er den überraschenden Wechsel. Die Entscheidung für Zdenek Vanc, der in seiner aktiven Laufbahn unter anderem in seinem Heimatland, in den USA, beim ESV Königsbrunn sowie in Schweinfurt stürmte, fiel nicht nur aufgrund des Bayernligaaufstiegs des Lokalrivalen sowie der letztjährigen „Rettungsaktion“, bei er „eindrucksvoll nachgewiesen“ habe, „was er leisten kann: Er wird sich zusätzlich beim ESC-Nachwuchs engagieren. „Hier kann er unsere gemeinsamen Ziele, das Nachwuchs-Eishockey in Haßfurt weiterzubringen, optimal unterstützen“, freut sich Reichert auf die Zusammenarbeit. Zusammen mit seiner Familie zieht Zdenek Vanc zum 1. September in die Kreisstadt und beginnt dann mit seinen neuen Aufgaben.

 

Die Jugend drängt nach oben

Mit Nils Düsel, Clemens Müller, Tobias Hertwich, Philipp Müller, Emil Krein, Dominik Finzel und Peter Finger klopfen gleich sieben Spieler aus dem eigenen Nachwuchs an die Tür der ersten Mannschaft. Die Sieben werden das komplette Vorbereitungsprogramm der ersten Mannschaft mitmachen. Danach wird sich entscheiden ob der eine oder andere fest bei der ersten Mannschaft eingeplant wird. Wünschen wir den Jungs das Beste und hoffentlich auf bald in der Ersten.

 

Das Spitzenteam in Haßfurt

27.07.2020

Alter Vorstand wurde wiedergewählt
Umsatz nochmals deutlich gesteigert

Am vergangenen Samstagabend fand im Vereinslokal des ESC Haßfurt, unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen, die alljährliche Mitgliederversammlung mit Neuwahl des ESC Haßfurt e.V. statt.

Andreas Kurz, Sprecher des Vorstandes begrüßte pünktlich um kurz nach 19 Uhr die rund 45 Anwesenden und wies gleich zu Beginn nochmals auf die Hygiene- und Abstandsregelungen für die durchzuführende Veranstaltung hin. Es wurde den Mitgliedern empfohlen während der kompletten Veranstaltung einen Mundschutz zu tragen, was alle Anwesenden auch beherzigten. Auch bei der Bewirtung der Gäste wurde auf Gläser verzichtet und nur Getränke in Flaschen ausgegeben.

Nach der Begrüßung folgte der Rechenschaftsbericht des Vorstandes für das abgelaufene Geschäftsjahr der Bereiche 1. Mannschaft, Nachwuchs und Eiskunstlauf, sowie den Bereich Finanzen-Marketing-Sponsoring. Für den Bereich 1. Mannschaft stellte Martin Reichert als verantwortlicher Vorstand für diesen Bereich verschiedene Statistiken der abgelaufenen Saison vor. Ebenso ging er auf die Vorschläge des Bayerischen Eissport Verbandes für den Spielmodus der kommende Saison ein. Auf Nachfrage aus der Versammlung, ob denn bereits eine Entscheidung für den Start der neuen Saison getroffen wurde, antwortete er: „Im Moment gehen wir davon aus, dass wir wie in den vergangenen Jahren eine Saison vor Zuschauern austragen können. Ob wir natürlich auf Basis des Hygienekonzeptes des Deutschen Eishockey Bundes zusätzliche Maßnahmen treffen müssen oder auch selbst aktiv werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.“ verwies Reichert auf das vergangene Woche zwischen den Fachverbänden „sehr durchdachte“, erarbeitete Konzept. Nach der 1. Mannschaft kam der Nachwuchs mit seinen Berichten, die vom Nachwuchsleiter Frank Terhar vorgetragen wurden. Er ging näher auf die Nachwuchsmannschaften ein, die für den ESC Haßfurt letztes Jahr am Ligenspielbetrieb teilnahmen. „Die U9, U11, U13, U15 und U20 des ESC konnten letztes Jahr ordentliche Ergebnisse erreichen. Darauf, und auf die Unterstützung einer Vielzahl von Ehrenamtlichen Helfern, kann man schon ein wenig stolz sein. Auch, dass wir in diesem Jahr noch zusätzlich eine U17 melden konnten und somit den Nachwuchs komplettieren und alle Mannschaften gemeldet haben die es zu melden gibt“ so Terhar. „auch unser Werbevideo, welches von Marc Schöpplein für den Nachwuchs erstellt wurde“ käme sehr gut an „und hilft uns Kinder und Jugendliche für diesen tollen Sport zu begeistern“. Mit dem Bericht über den Eiskunstlauf und der Entgleisung, welche seit letztem Jahr beim ESC im Nachwuchs integriert ist und sehr ordentliche Ergebnisse in der Hobby Liga erreichen konnte schloss Terhar seinen Bericht. „Hinweisen,“ so seine Schlussworte „möchte ich nochmal auf unseren, die letzten Jahre sehr erfolgreichen Schlittschuhlaufkurs der ,so Corona das zulässt, auch dieses Jahr wieder stattfinden soll“.

Nach der Übergabe des Mikrofons an Jens Amarell, zuständig für die Finanzen beim ESC Haßfurt, startet dieser mit dem „trockenen“ Teil der Veranstaltungen dem Zahlenwerk über Einnahmen und Ausgaben im Verein. „Die Aktivitäten, die wir sowohl im Marketing Sponsoring Bereich getätigt haben“ bedankte sich Amarell beim zuständigen Vorstand, für diesen Bereich Holger Endres „aber auch alle anderen Aktivitäten im Vereinsleben haben uns erstmals einen Umsatz über eine Viertel-millionen Euro beschert“ so Amarell. „So schön das ist“ führte er weiter an „bringt es uns aber an einen Punkt, an dem wir mit noch mehr Weitblick planen müssen“ als ein Beispiel führte er die Steuern und Abgaben an. Auf der Ausgabenseite standen rund 20.000 Euro weniger, was im ersten Moment „viel aussieht“ so der Finanzer des ESC. „Der Überschuss ist aber nicht so hoch wie im Geschäftsbericht des Steuerbüros ausgewiesen“ Amarell erklärte den Zusammenhang mit Sach- und Anlagevermögen und den daraus resultierenden linearen Abschreibungen welche dieses Ergebnis mit beeinflussen würden. „So kann man davon ausgehen, dass wie in den vergangenen Jahren plus minus 0 gewirtschaftet wurde“, „was aber mit den Gegebenheiten und der Abzahlung aller alten Verbindlichkeiten, ein gutes Ergebnis ist“ Auf die Frage aus der Runde wie es denn in der kommenden Saison an der Sponsorenfront aussieht antwortete der zuständige Vorstand Holger Endres: „Im Moment haben wir einen Sponsor der abwarten möchte wie es weitergeht. Er hatte aber zugesagt, falls Spielbetrieb stattfindet, sofort wieder einzusteigen. Alle anderen Sponsoren stünden weiter zum ESC, wenn auch ggf. mit vermindertem Engagement. Auch haben wir mit neuen Sponsoren Verhandlungen geführt, die wir, sobald die Verträge unterschrieben sind, rechtzeitig bekannt geben werden“. „Alles in allem ist es im Moment Gott sei Dank nicht so schlimm wie der Vorstand noch im März angenommen hat“ schloss der Riedbacher Vorstand seinen kurzen Bericht.

Nach einem Überblick über die Mitgliederstatistik, welche eine Steigerung seit 2019 von 45 Mitgliedern auswies kam es dann zum Bericht des Kassenprüfers. Der anwesende Gerhard Röß bescheinigte dem ESC in seiner Prüfung, welche er zusammen mit Heike Kratschmer getätigt hatte, eine ordentliche, vollständige und saubere Buchführung und empfahl der Veranstaltung die Entlastung des Vorstandes. Die Versammlung folgte dem Vorschlag und entlastete den Vorstand einstimmig.

Damit war der Weg für Neuwahlen frei. Die Versammlung wählte dann die Sanderin Andrea Finzel und den Zeiler Sebastian Noll zum Wahlvorstand für die nun folgenden Wahlen. Nach einer kurzen Pause zur Organisation der Wahl übernahmen die beiden Wahlvorstände das Mikrofon und führten die Wahl durch. Nachdem sich für die verschiedenen Abteilungen keine weiteren Kandidaten zur Verfügung stellten war dies sehr schnell erledigt. Kurzum wurde der alte Vorstand auch wieder der neue Vorstand. Bei der Position der Kassenprüfer schied Heike Kratschmer aus. Gerhard Röß stand weiter zur Verfügung. Nachdem sich Maik Richter aus Haßfurt bereit erklärte die vakante Position zu übernehmen, wurden die beiden Kassenprüfer ebenfalls gewählt. Somit wird die Kasse des ESC weiterhin von Gerhard Röß und jetzt neu von Maik Richter geprüft.

Zum Punkt Verschiedenes wurde ein Antrag der Abteilung Entgleisung besprochen. Dieser sah vor, dass die Entgleisung beantragt hatte eine weitere Eiszeit für die kommende Saison zu bekommen. Jens Amarell bestätigte den Eingang des Antrags und wies auf die Satzung des Vereins hin, welche aussagt, dass ein solcher Antrag nicht in der Mitgliederversammlung behandelt werden kann. Trotz allem nahm sich die Versammlung die Zeit mit den anwesenden die Rahmenbedingungen zu diskutieren. „Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Stadtwerken. Sobald es etwas neues gibt, bzw. wir wissen wieviel Eiszeit dem Verein zur Verfügung steht werden wir den Punkt mit den Sprechern der Entgleisung weiter besprechen.“ so Martin Reichert. Unter Verschiedenes erläuterte Kurz nochmal das Vorhaben des Vereins, die Werbung für Heimspiele weiter auszubauen und der Verein deshalb noch auf der Suche nach geeigneten Plätzen ist, um weitere Spielankündigungsplakate aufzuhängen. Ebenso kam von Kurz der Hinweis, dass das Hawks Inn „digitalisiert“ werden soll und die Medienausstattung hierzu noch gesucht wird.

Gegen 20:45 Uhr wurde die Versammlung durch Andreas Kurz geschlossen.

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