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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Hassfurt 3 - 14 EG Diez-Limburg
22.09.2019 - 17:00 Uhr - Großer Anger
ESC Hassfurt 3 - 6 EC Bad Kissingen
20.09.2019 - 20:00 Uhr - Großer Anger
ESC HASSFURT 1 - 7 EC BAD KISSINGEN
15.09.2019 - 18:30 Uhr - Großer Anger

- Zwei Niederlagen für ersatzgeschwächte "Hawks" -
Am Freitag kommt Schweinfurt zum Derby an den Großen Anger

ESC Haßfurt – Bad Kissinger „Wölfe“ 3:6 (2:3, 1:1, 0:2)

Die Zahlen „3“ und „5“ waren letztlich ausschlaggebend, dass die Haßfurter „Hawks“ auch im zweiten Heimspiel gegen die Kissinger „Wölfe“ binnen fünf Tagen das Nachsehen hatten. Eine weitere deutliche 1:7-Niederlage gab es am Freitagabend aber nicht. Beim 3:6 wäre sogar mehr möglich gewesen, doch ausgerechnet bei einer 5-3-Überzahlsituation für die Hausherren schnappte sich Kissingens Topangreifer Anton Seewald die Scheibe und sorgte trotz heftiger Gegenwehr abgebrüht für eine 5:3-Führung.

Anschließend, es lief gerade die 54. Spielminute, war der bis dato großartige Widerstand des Landesligisten gebrochen. Auch die Herausnahme des bravourös haltenden ESC-Keepers Timo Jung, der aufgrund vieler Glanztaten einen Sahnetag erwischt hatte, zugunsten eines weiteren Feldspielers, brachte nicht den gewünschten Effekt. Im Gegenteil: Erneut Anton Seewald markierte 36 Sekunden vor der Schlusssirene mit einem Schuss aufs verwaiste Tor den 3:6-Endstand.

Volker Hartmann war mit dem für ihn zweitrangigen Ergebnis freilich nicht zufrieden, wohl aber mit der Spielweise seiner Mannschaft, die erneut personell stark gehandicapt auflief und auf einen kompletten Block verzichten musste. Neben Torwart Martin Hildenbrand fehlten auch die kranken Pascal Marx und der etatmäßige Kapitän Christian Dietrich sowie Georg Lang, Marvin Deske und Michael Babkovic. Ebenso der eigentlich wiedergenesene Adrian Persch, der nach einem Schlagschuss im Training, als er den Puck auf das Bein bekam, nun mit einem Gips gleich mehrere Wochen ausfällt.

Umso erstaunlicher, dass die „Hawks“ aufgrund der personellen Voraussetzungen von Beginn an eine durchaus ansehnliche Partie ablieferten und – was für Trainer Volker Hartmann ebenso wichtig war wie für die Haßfurter Anhänger unter den 329 Zuschauern – den Gästen diesmal bis fast zum Ende Paroli boten. Bis zum 3:5 – für Haßfurt waren bis dato Lukas Kratschmer, Jan Trübenekr und David Hornak erfolgreich (7./13./34.) während für die Kurstädter Daniel Amost, Anton Zimmer und Anton Seewald trafen (2./12./16./30./55.) – war die Begegnung jedenfalls hochspannend und sehr unterhaltsam.

„Im Großen und Ganzen war ich zufrieden, auch mit der Einstellung“, meinte der Bayreuther deshalb. „Wir haben heute mehr die Beine bewegt.“ Mit der 5-3-Überzahlsituation („das haben wir Anfang der Woche noch trainiert“) jedoch nicht, denn „da waren wir einfach nicht clever genug“, wurmte Hartmann die vertane Großchance, den 4:4-Ausgleich zu erzielen. „Aber gut. So ist der Sport. Das passiert einfach. Wir haben jedenfalls wieder einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.“

„Wir haben uns heute um einiges schwerer getan. Wir haben nicht die Leistung gebracht wie beim ersten Spiel“, sagte derweil Jungs Gegenüber Benjamin Dirksen. Eine mögliche Ursache sah der 31-Jährige „Wölfe“-Schlussmann in der Tatsache, dass er und seine Teamkollegen lediglich eine weitere Trainingseinheit absolvieren konnten. „Das spielt sich eine Mannschaft halt gar nicht ein.“ Nichtsdestotrotz habe sich Haßfurt aus seiner Sicht glänzend geschlagen in einer Partie, die „immer auf Augenhöhe“ war. „Es war spannend. Ich habe es anders erwartet. Heute war schon einiges mehr los“, rechnete Dirksen im Vorfeld nicht mit soviel Arbeit. Sein Fazit: „Es hat Spaß gemacht. So muss es sein.“

Eine positive Personalie gibt es für die „Hawks“ doch noch: Angreifer Michael Stach ist wieder an Bord und gab gegen Bad Kissingen seinen Einstand.

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung – Hora, Thebus, Hornak, Stahl – Düsel, Trübenekr, Franek, Schubert, Zürcher, Finzel, Müller, Kratschmer, Breyer, Stach
EC Bad Kissingen: Dirksen, Franz – Eirenschmalz, Schneider, Kröber, Pfister, Millers – Nemirowsky, Revaj, Nold, Bär, Seewald, Zimmer, Marquardt, Lenk, Heps, Schuler, Akers, Amost
Schiedsrichter: Voit – Laudenbach/Graf /
Zuschauer: 329
Tore: 0:1 (2.) Amost, 1:1 (7.) Kratschmer (Thebus, Franek), 1:2 (12.) Zimmer (Nemirowsky, Seewald); 2:2 (13.) Trübenekr (Hornak, Zürcher), 2:3 (16.) Seewald (Nemirowsky) 4-5, 2:4 (30.) Seewald; 3:4 (34.) Hornak, 3:5 (55.) Seewald 5-3, 3:6 (60.) Seewald – Empty net
Strafzeiten: Haßfurt 14 / Bad Kissingen 14 plus 10 gegen Marquardt.

ESC Haßfurt – EG Diez/Limburg 3:14 (0:5, 2:3, 1:6)

Zugegeben war die EG Diez/Limburg „ein sauguter Gegner“, wie es ESC-Trainer Volker Hartmann nach der Schlusssirene treffend formulierte. Und sie machten ihrem Beinamen „Rockets“ am Sonntag alle Ehre, denn die Spieler fegten teilweise wie Raketen über die Spielfläche im Haßfurter Eisstadion. Dass die „Hawks“ am Ende eine 3:14-Klatsche kassiert hatten, war allerdings nicht notwendig. Vor allem im ersten Abschnitt, in dem die Gäste fast ohne Gegenwehr den Grundstein für ihren Kantersieg legen konnten, war nicht nur Hartmann bedient.

„Wir haben einfach dumme Fehler gemacht“, meinte er aber nicht nur die ersten 20 Minuten, in dem der Landesligist sprichwörtlich unter die Räder kam. 0:5 hieß es bis zum ersten Pausentee, wobei der bedauernswerte Timo Jung im ESC-Gehäuse, oftmals von seinen Vorderleuten sträflich im Stich gelassen, bereits nach 14 Minuten seinen Kasten für Ersatztorwart Jens Dietz räumen musste. „Ich habe ihn vom Eis genommen, um ihn ein Stück weit auch zu schützen“, begründete Hartmann, der bereits nach dem 0:2 eine Auszeit nahm und „die Spieler wachrütteln“ wollte, seine Entscheidung. Doch erst in der Drittelpause, als der Hawks-Trainer in der Kabine „etwas lauter“ geworden ist und an die Ehre appellierte, hielten die Hausherren besser dagegen. Zwar schalteten die „Rockets“, gespickt mit hochklassigen Einzelspielern, zwei Gänge zurück. Doch nach dem 0:7 gelang Jan Trübenekr zumindest der erste ESC-Treffer (30.). Und während er in der 45. Minute erneut traf und auch Teamkollege David Hornak den bärenstarken EG-Schlussmann Tim Marco Stenger einmal überwinden konnte (39.), schraubte Diez-Limburg das Ergebnis bis zur Schlusssirene locker auf 3:14 in die Höhe. „Ganz klar: Uns wurden heute die Grenzen aufgezeigt“, lautete das zutreffende Fazit des Bayreuthers.

Nichtsdestotrotz wolle er unter der Woche nochmals über die Einstellung reden, denn „auch wenn der Gegner Druck macht und übermächtig ist, muss ich trotzdem in 1:1-Situationen am Mann bleiben. Da hat die Einstellung leider heute nicht gepasst. Ich muss dagegen halten. Soviel Charakter muss ich einfach haben,“ zeigte sich Hartmann diesbezüglich enttäuscht.

Ganz nach dem Motto „Hinfallen erlaubt, aufstehen ist aber Pflicht“ richtete sich sein Blick danach wieder auf den kommenden Freitag. „Da werfen wir wieder alles in die Waagschale“, zeigte er sich überzeugt davon, dass die am Sonntag arg gerupften „Falken“, die wieder auf zahlreiche Stammspieler verzichten mussten und erneut mit einigen Junioren aufliefen, gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ eine Reaktion zeigen.

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Dietz – Hora, Thebus, Hornak, Stahl – Deske, Trübenekr, Franek, Dietrich, Schubert, Zürcher, Müller, Kratschmer, Breyer
Schiedsrichter: Mackert – Laudenbach/Kechter
Zuschauer: 232
Tore für Haßfurt: 1:7 (30.) Trübenekr (Hornak, Hora), 2:8 (38.) Hornak (Trübenekr, Zürcher), 3:9 (46.) Trübenekr (Zürcher, Hornak)
Strafzeiten: Haßfurt 4 / Diez/Limburg 12.

Bild und Text: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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23.09.19

- Zwei Niederlagen für ersatzgeschwächte Hawks -
Am Freitag kommt Schweinfurt zum Derby an den Großen Anger

ESC Haßfurt – Bad Kissinger „Wölfe“ 3:6 (2:3, 1:1, 0:2)

Die Zahlen „3“ und „5“ waren letztlich ausschlaggebend, dass die Haßfurter „Hawks“ auch im zweiten Heimspiel gegen die Kissinger „Wölfe“ binnen fünf Tagen das Nachsehen hatten. Eine weitere deutliche 1:7-Niederlage gab es am Freitagabend aber nicht. Beim 3:6 wäre sogar mehr möglich gewesen, doch ausgerechnet bei einer 5-3-Überzahlsituation für die Hausherren schnappte sich Kissingens Topangreifer Anton Seewald die Scheibe und sorgte trotz heftiger Gegenwehr abgebrüht für eine 5:3-Führung.

Anschließend, es lief gerade die 54. Spielminute, war der bis dato großartige Widerstand des Landesligisten gebrochen. Auch die Herausnahme des bravourös haltenden ESC-Keepers Timo Jung, der aufgrund vieler Glanztaten einen Sahnetag erwischt hatte, zugunsten eines weiteren Feldspielers, brachte nicht den gewünschten Effekt. Im Gegenteil: Erneut Anton Seewald markierte 36 Sekunden vor der Schlusssirene mit einem Schuss aufs verwaiste Tor den 3:6-Endstand.

Volker Hartmann war mit dem für ihn zweitrangigen Ergebnis freilich nicht zufrieden, wohl aber mit der Spielweise seiner Mannschaft, die erneut personell stark gehandicapt auflief und auf einen kompletten Block verzichten musste. Neben Torwart Martin Hildenbrand fehlten auch die kranken Pascal Marx und der etatmäßige Kapitän Christian Dietrich sowie Georg Lang, Marvin Deske und Michael Babkovic. Ebenso der eigentlich wiedergenesene Adrian Persch, der nach einem Schlagschuss im Training, als er den Puck auf das Bein bekam, nun mit einem Gips gleich mehrere Wochen ausfällt.

Umso erstaunlicher, dass die „Hawks“ aufgrund der personellen Voraussetzungen von Beginn an eine durchaus ansehnliche Partie ablieferten und – was für Trainer Volker Hartmann ebenso wichtig war wie für die Haßfurter Anhänger unter den 329 Zuschauern – den Gästen diesmal bis fast zum Ende Paroli boten. Bis zum 3:5 – für Haßfurt waren bis dato Lukas Kratschmer, Jan Trübenekr und David Hornak erfolgreich (7./13./34.) während für die Kurstädter Daniel Amost, Anton Zimmer und Anton Seewald trafen (2./12./16./30./55.) – war die Begegnung jedenfalls hochspannend und sehr unterhaltsam.

„Im Großen und Ganzen war ich zufrieden, auch mit der Einstellung“, meinte der Bayreuther deshalb. „Wir haben heute mehr die Beine bewegt.“ Mit der 5-3-Überzahlsituation („das haben wir Anfang der Woche noch trainiert“) jedoch nicht, denn „da waren wir einfach nicht clever genug“, wurmte Hartmann die vertane Großchance, den 4:4-Ausgleich zu erzielen. „Aber gut. So ist der Sport. Das passiert einfach. Wir haben jedenfalls wieder einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.“

„Wir haben uns heute um einiges schwerer getan. Wir haben nicht die Leistung gebracht wie beim ersten Spiel“, sagte derweil Jungs Gegenüber Benjamin Dirksen. Eine mögliche Ursache sah der 31-Jährige „Wölfe“-Schlussmann in der Tatsache, dass er und seine Teamkollegen lediglich eine weitere Trainingseinheit absolvieren konnten. „Das spielt sich eine Mannschaft halt gar nicht ein.“ Nichtsdestotrotz habe sich Haßfurt aus seiner Sicht glänzend geschlagen in einer Partie, die „immer auf Augenhöhe“ war. „Es war spannend. Ich habe es anders erwartet. Heute war schon einiges mehr los“, rechnete Dirksen im Vorfeld nicht mit soviel Arbeit. Sein Fazit: „Es hat Spaß gemacht. So muss es sein.“

Eine positive Personalie gibt es für die „Hawks“ doch noch: Angreifer Michael Stach ist wieder an Bord und gab gegen Bad Kissingen seinen Einstand.

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung – Hora, Thebus, Hornak, Stahl – Düsel, Trübenekr, Franek, Schubert, Zürcher, Finzel, Müller, Kratschmer, Breyer, Stach 
EC Bad Kissingen: Dirksen, Franz – Eirenschmalz, Schneider, Kröber, Pfister, Millers – Nemirowsky, Revaj, Nold, Bär, Seewald, Zimmer, Marquardt, Lenk, Heps, Schuler, Akers, Amost 
Schiedsrichter: Voit – Laudenbach/Graf / 
Zuschauer: 329 
Tore: 0:1 (2.) Amost, 1:1 (7.) Kratschmer (Thebus, Franek), 1:2 (12.) Zimmer (Nemirowsky, Seewald); 2:2 (13.) Trübenekr (Hornak, Zürcher), 2:3 (16.) Seewald (Nemirowsky) 4-5, 2:4 (30.) Seewald; 3:4 (34.) Hornak, 3:5 (55.) Seewald 5-3, 3:6 (60.) Seewald – Empty net 
Strafzeiten: Haßfurt 14 / Bad Kissingen 14 plus 10 gegen Marquardt.

ESC Haßfurt – EG Diez/Limburg 3:14 (0:5, 2:3, 1:6)

Zugegeben war die EG Diez/Limburg „ein sauguter Gegner“, wie es ESC-Trainer Volker Hartmann nach der Schlusssirene treffend formulierte. Und sie machten ihrem Beinamen „Rockets“ am Sonntag alle Ehre, denn die Spieler fegten teilweise wie Raketen über die Spielfläche im Haßfurter Eisstadion. Dass die „Hawks“ am Ende eine 3:14-Klatsche kassiert hatten, war allerdings nicht notwendig. Vor allem im ersten Abschnitt, in dem die Gäste fast ohne Gegenwehr den Grundstein für ihren Kantersieg legen konnten, war nicht nur Hartmann bedient.

„Wir haben einfach dumme Fehler gemacht“, meinte er aber nicht nur die ersten 20 Minuten, in dem der Landesligist sprichwörtlich unter die Räder kam. 0:5 hieß es bis zum ersten Pausentee, wobei der bedauernswerte Timo Jung im ESC-Gehäuse, oftmals von seinen Vorderleuten sträflich im Stich gelassen, bereits nach 14 Minuten seinen Kasten für Ersatztorwart Jens Dietz räumen musste. „Ich habe ihn vom Eis genommen, um ihn ein Stück weit auch zu schützen“, begründete Hartmann, der bereits nach dem 0:2 eine Auszeit nahm und „die Spieler wachrütteln“ wollte, seine Entscheidung. Doch erst in der Drittelpause, als der Hawks-Trainer in der Kabine „etwas lauter“ geworden ist und an die Ehre appellierte, hielten die Hausherren besser dagegen. Zwar schalteten die „Rockets“, gespickt mit hochklassigen Einzelspielern, zwei Gänge zurück. Doch nach dem 0:7 gelang Jan Trübenekr zumindest der erste ESC-Treffer (30.). Und während er in der 45. Minute erneut traf und auch Teamkollege David Hornak den bärenstarken EG-Schlussmann Tim Marco Stenger einmal überwinden konnte (39.), schraubte Diez-Limburg das Ergebnis bis zur Schlusssirene locker auf 3:14 in die Höhe. „Ganz klar: Uns wurden heute die Grenzen aufgezeigt“, lautete das zutreffende Fazit des Bayreuthers.

Nichtsdestotrotz wolle er unter der Woche nochmals über die Einstellung reden, denn „auch wenn der Gegner Druck macht und übermächtig ist, muss ich trotzdem in 1:1-Situationen am Mann bleiben. Da hat die Einstellung leider heute nicht gepasst. Ich muss dagegen halten. Soviel Charakter muss ich einfach haben,“ zeigte sich Hartmann diesbezüglich enttäuscht.

Ganz nach dem Motto „Hinfallen erlaubt, aufstehen ist aber Pflicht“ richtete sich sein Blick danach wieder auf den kommenden Freitag. „Da werfen wir wieder alles in die Waagschale“, zeigte er sich überzeugt davon, dass die am Sonntag arg gerupften „Falken“, die wieder auf zahlreiche Stammspieler verzichten mussten und erneut mit einigen Junioren aufliefen, gegen die Schweinfurter „Mighty Dogs“ eine Reaktion zeigen.

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Dietz – Hora, Thebus, Hornak, Stahl – Deske, Trübenekr, Franek, Dietrich, Schubert, Zürcher, Müller, Kratschmer, Breyer  
Schiedsrichter: Mackert – Laudenbach/Kechter 
Zuschauer: 232  
Tore für Haßfurt: 1:7 (30.) Trübenekr (Hornak, Hora), 2:8 (38.) Hornak (Trübenekr, Zürcher), 3:9 (46.) Trübenekr (Zürcher, Hornak) 
Strafzeiten: Haßfurt 4 / Diez/Limburg 12.

Bild und Text: Ralf Naumann

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Gameday!

Am heutigen Sonntag um 17.00 Uhr empfangen unsere „Hawks“ die EG Diez-Limburg im heimischen Eisstadion am Großen Anger. Die „Rocktets“ haben ebenfalls bereits fünf Vorbereitungsspiele absolviert und konnten dabei unter anderem den Oberligisten Hamburg „Corcodiles“ mit 5:4 nach Penaltyschießen bezwingen. Zuletzt musste die EG allerdings vor heimischer Kulisse gegen die ebenfalls ligahöheren „Saale Bulls“ aus Halle am Freitag eine 1:8 Niederlage hinnehmen. Nachdem auch unsere „Hawks“ gegen Bad Kissingen zuletzt zweimal den Kürzeren zogen (1:7, 3:6), wollen die Mannen um Coach Volker Hartmann alles versuchen, um siegreich vom Eis zu gehen. Damit dies gelingt, braucht die Mannschaft auch die Unterstützung der Fans. Also kommt heute um 17.00 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt eure „Hawks“ gegen die „Rockets“ lautstark zum Erfolg!

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22.09.19

Gameday!

Am heutigen Sonntag um 17.00 Uhr empfangen unsere „Hawks“ die EG Diez-Limburg im heimischen Eisstadion am Großen Anger. Die „Rocktets“ haben ebenfalls bereits fünf Vorbereitungsspiele absolviert und konnten dabei unter anderem den Oberligisten Hamburg „Corcodiles“ mit 5:4 nach Penaltyschießen bezwingen. Zuletzt musste die EG allerdings vor heimischer Kulisse gegen die ebenfalls ligahöheren „Saale Bulls“ aus Halle am Freitag eine 1:8 Niederlage hinnehmen. Nachdem auch unsere „Hawks“ gegen Bad Kissingen zuletzt zweimal den Kürzeren zogen (1:7, 3:6), wollen die Mannen um Coach Volker Hartmann alles versuchen, um siegreich vom Eis zu gehen. Damit dies gelingt, braucht die Mannschaft auch die Unterstützung der Fans. Also kommt heute um 17.00 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt eure „Hawks“ gegen die „Rockets“ lautstark zum Erfolg!

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Gameday!

Am heutigen Freitag um 20 Uhr gastieren die „Wölfe“ aus Bad Kissingen zum zweiten Mal im heimischen Eisstadion am Großen Anger. Nach der deutlichen 1-7 Heimniederlage am vergangenen Sonntag wollen sich unsere „Hawks“ bei dem Bayernligisten revanchieren und möglichst siegreich vom Eis gehen. „Wir wollen ihnen das Leben diesmal schwerer machen“ lautet die Devise von Trainer Volker Hartmann. Damit dies gelingt brauchen unsere „Hawks“ auch eure Unterstützung! Also kommt heute Abend um 20.00 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt die Mannschaft lautstark zum Sieg.

#eschassfurt #1mannschaft
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20.09.19

Gameday!

Am heutigen Freitag um 20 Uhr gastieren die „Wölfe“ aus Bad Kissingen zum zweiten Mal im heimischen Eisstadion am Großen Anger. Nach der deutlichen 1-7 Heimniederlage am vergangenen Sonntag wollen sich unsere „Hawks“ bei dem Bayernligisten revanchieren und möglichst siegreich vom Eis gehen. „Wir wollen ihnen das Leben diesmal schwerer machen“ lautet die Devise von Trainer Volker Hartmann. Damit dies gelingt brauchen unsere „Hawks“ auch eure Unterstützung! Also kommt heute Abend um 20.00 Uhr zahlreich ins Eisstadion am Großen Anger und treibt die Mannschaft lautstark zum Sieg.

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- "Auswärts-" und Heimspiel für die "Hawks" -
Zwei Hochkaräter für das Team um Trainer Volker Hartmann

ESC Haßfurt – EC Bad Kissingen (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – EG Diez – Limburg (Sonntag, 17 Uhr)

Gleich zwei Mal kommen die Fans der Haßfurter „Hawks“ am Wochenende in den Genuss von Heimspielen im Stadion Am Großen Anger, wobei die Partie gegen die „Rockets“ der EG Diez-Limburg am Sonntagabend (17 Uhr) von vornherein geplant war. Dagegen ist der Landesligist bereits am Freitagabend, auch aufgrund des laufenden Insolvenzverfahrens der Eishalle in Bad Kissingen, wiederholt Gastgeber gegen die „Wölfe“ (20 Uhr).

Und fünf Tage nach der deutlichen 1:7-Niederlage hofft nicht nur Trainer Volker Hartmann im Rückspiel diesmal auf ein besseres Abschneiden. „Natürlich ist Bad Kissingen mit seinen tollen Einzelspielern erneut haushoher Favorit. Aber wir wollen ihnen das Leben diesmal schwerer machen“, rechnet der Bayreuther mit weiteren Fortschritten der „Hawks“ nach der dritten Trainingswoche. „Wir haben in den letzten Tagen weiter hart gearbeitet, um topfit und bestens gerüstet für den Ligaauftakt zu sein“, hebt er aber nochmals die Priorität der Vorbereitung hervor.

Als haushoher Favorit können derweil auch die „Rockets“ bezeichnet werden, die in Haßfurt bereits ihren sechsten Test auf ihre Ligarunde in der Regionalliga West bestreiten, bevor für sie am 27. September der „Ernst des Lebens“ mit dem Spiel gegen den Neusser EV beginnt. Nachdem die Hessen am Freitag die „Saale Bulls“ aus Halle empfangen, waren sie bereits gegen und bei den Hamburg „Crocodiles“ (5:4-Sieg nach Penaltyschießen und 5:2-Niederlage) aktiv sowie gegen und beim niederländischen Namensvetter „Eaters“ Limburg (4:6-Niederlage und 5:3-Auswärtssieg). Trainer Francesco Petrozza, in der Saison 2008/2009 zum besten Mittelstürmer der Regionalliga West gekürt und von 2014 bis 17 jeweils „Trainer des Jahres in der Oberliga Nord, erhofft sich auch bei den „Hawks“ ein Erfolgserlebnis. Ein Wiedersehen gibt es vermutlich mit den Angreifern Julian Grund, der in der Saison 2010/2011 zusammen mit seinem zwei Jahre älteren Bruder Emmanuel das Trikot der „Hawks“ trug, sowie dem inzwischen 37-jährigen ehemaligen DEL-Stürmer Konstantin Firsanov, der 2015/2016 beim EC Bad Kissingen für Furore sorgte. Als „Kracher“ können zudem die beiden Neuzugänge Kevin Lavallee (zuletzt bei den Heilbronner „Falken“ in der DEL2 am Puck) oder der Kanadier Ross John „RJ“ Reed eingestuft werden.

„Na klar wird das ein weiterer richtiger Härtetest für uns“, betont Volker Hartmann, der aber seiner Linie treu bleibt: „Egal wie das Spiel endet: Wir können nur lernen. Ich freue mich, dass mit Diez-Limburg ein weiterer dicker Brocken zu uns kommt.“ Eine ähnliche 3:11-Packung wie vor zwei Jahren will er freilich unbedingt vermeiden.

Während Michal Babkovic erst in der kommenden Woche zum Team stößt, ist auch Georg Lang am Wochenende privat verhindert. Marvin Deske steht vermutlich nur am Sonntag zur Verfügung. Dagegen dürften Martin Hildenbrand sowie Adrian Persch wieder an Bord sein.

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Persch, Marx – Krein, Deske, Hornak, Trübenekr, Franek, Dietrich, Schubert, Zürcher, Finzel, Kratschmer, Breyer

#eschassfurt #1mannschaft
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19.09.19

- Auswärts- und Heimspiel für die Hawks -
Zwei Hochkaräter für das Team um Trainer Volker Hartmann

ESC Haßfurt – EC Bad Kissingen (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – EG Diez – Limburg (Sonntag, 17 Uhr)

Gleich zwei Mal kommen die Fans der Haßfurter „Hawks“ am Wochenende in den Genuss von Heimspielen im Stadion Am Großen Anger, wobei die Partie gegen die „Rockets“ der EG Diez-Limburg am Sonntagabend (17 Uhr) von vornherein geplant war. Dagegen ist der Landesligist bereits am Freitagabend, auch aufgrund des laufenden Insolvenzverfahrens der Eishalle in Bad Kissingen, wiederholt Gastgeber gegen die „Wölfe“ (20 Uhr).

Und fünf Tage nach der deutlichen 1:7-Niederlage hofft nicht nur Trainer Volker Hartmann im Rückspiel diesmal auf ein besseres Abschneiden. „Natürlich ist Bad Kissingen mit seinen tollen Einzelspielern erneut haushoher Favorit. Aber wir wollen ihnen das Leben diesmal schwerer machen“, rechnet der Bayreuther mit weiteren Fortschritten der „Hawks“ nach der dritten Trainingswoche. „Wir haben in den letzten Tagen weiter hart gearbeitet, um topfit und bestens gerüstet für den Ligaauftakt zu sein“, hebt er aber nochmals die Priorität der Vorbereitung hervor.

Als haushoher Favorit können derweil auch die „Rockets“ bezeichnet werden, die in Haßfurt bereits ihren sechsten Test auf ihre Ligarunde in der Regionalliga West bestreiten, bevor für sie am 27. September der „Ernst des Lebens“ mit dem Spiel gegen den Neusser EV beginnt. Nachdem die Hessen am Freitag die „Saale Bulls“ aus Halle empfangen, waren sie bereits gegen und bei den Hamburg „Crocodiles“ (5:4-Sieg nach Penaltyschießen und 5:2-Niederlage) aktiv sowie gegen und beim niederländischen Namensvetter „Eaters“ Limburg (4:6-Niederlage und 5:3-Auswärtssieg). Trainer Francesco Petrozza, in der Saison 2008/2009 zum besten Mittelstürmer der Regionalliga West gekürt und von 2014 bis 17 jeweils „Trainer des Jahres in der Oberliga Nord, erhofft sich auch bei den „Hawks“ ein Erfolgserlebnis. Ein Wiedersehen gibt es vermutlich mit den Angreifern Julian Grund, der in der Saison 2010/2011 zusammen mit seinem zwei Jahre älteren Bruder Emmanuel das Trikot der „Hawks“ trug, sowie dem inzwischen 37-jährigen ehemaligen DEL-Stürmer Konstantin Firsanov, der 2015/2016 beim EC Bad Kissingen für Furore sorgte. Als „Kracher“ können zudem die beiden Neuzugänge Kevin Lavallee (zuletzt bei den Heilbronner „Falken“ in der DEL2 am Puck) oder der Kanadier Ross John „RJ“ Reed eingestuft werden.

„Na klar wird das ein weiterer richtiger Härtetest für uns“, betont Volker Hartmann, der aber seiner Linie treu bleibt: „Egal wie das Spiel endet: Wir können nur lernen. Ich freue mich, dass mit Diez-Limburg ein weiterer dicker Brocken zu uns kommt.“ Eine ähnliche 3:11-Packung wie vor zwei Jahren will er freilich unbedingt vermeiden.

Während Michal Babkovic erst in der kommenden Woche zum Team stößt, ist auch Georg Lang am Wochenende privat verhindert. Marvin Deske steht vermutlich nur am Sonntag zur Verfügung. Dagegen dürften Martin Hildenbrand sowie Adrian Persch wieder an Bord sein.

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung, Dietz – Hora, Thebus, Stahl, Persch, Marx – Krein, Deske, Hornak, Trübenekr, Franek, Dietrich, Schubert, Zürcher, Finzel, Kratschmer, Breyer

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- Auf den Derbysieg in Schweinfurt, folgt Heim-Niederlage gegen Bad Kissingen -
"Auswärtsspiel" am kommenden Freitag in Hassfurt

Schweinfurt „Mighty Dogs“ – ESC Haßfurt 4:7 (1:2, 1:2, 2:3)

Vorbereitung hin oder her: Derby ist Derby. Besonders dann, wenn die Schweinfurter „Mighty Dogs“ und die Haßfurter „Hawks“ aufeinandertreffen sind Niederlagen – nicht nur für die Fans – schmerzhaft. Kein Wunder also, dass vor allem die Anhänger der „Blau-Weißen“ unter den offiziell 719 Zuschauern am Freitagabend den „Icedome“ recht schnell verließen, denn sie wollten sicher nicht erneut die Jubelgesänge der Gäste aus Haßfurt hören.

Die gut 150 mitgereisten ESC-Fans hatten jedenfalls allen Grund, ihre Mannschaft nach der Schlusssirene lautstark zu feiern, denn zum dritten Mal in Folge gingen sie als Sieger vom Eis. Nach den beiden 8:3- und 6:1-Erfolgen in der Vorbereitung der letzten Saison, stand diesmal nach 60 Minuten ein dickes 4:7 an der Anzeigetafel. Und während sich der Haßfurter Neutrainer Volker Hartmann sehr über seinen ersten Sieg gegen den Bayernligisten freute („ein Derbysieg ist natürlich immer etwas Besonderes und was Schönes“), war die Stimmung bei seinem Freund, Schweinfurts ebenfalls neuem Übungsleiter Michael Dippold, verständlicherweise im unteren Bereich angesiedelt. „Wenn man die ersten zehn Minuten anschaut, dann wäre es wahrscheinlich verdient gewesen. Aber auf das ganze Spiel gesehen, war es schon ein bisschen glücklich“, bewertete der 50-Jährige den Erfolg des Landesligisten. „Wir haben gefühlt eigentlich immer gedrückt und die Haßfurter haben immer im richtigen Moment die Tore gemacht. Das muss man ganz klar so sagen. Bei uns ging einfach nichts rein.“

Tatsache ist, dass sich die Gäste vom Treffer des kanadischen Neuzugangs Jeffray Murray zum 1:0 (13.) nicht wirklich beeindrucken ließen. Im Gegenteil: Nach dem Ausgleich von Jan Trübenekr (15.), brachte dessen Landsmann David Hornak den Außenseiter kurz darauf sogar nach vorne (16.). Es nutzte auch nichts, dass die „Mighty Dogs“ nach 40 Minuten ein deutliches Chancenplus von 27:12 Torschüssen aufweisen konnten: Durch weitere Treffer von Timo Zürcher (21.) sowie Michael Breyer (36.), die Schweinfurts Schlussmann Philipp Schnierstein keine Chance ließen, lagen sie bereits mit 1:4 im Hintertreffen. Sowohl die stark ersatzgeschwächte ESC-Abwehr (unter anderem fehlte auch Adrian Persch wegen Achillesproblemen) sowie vor allem ein bärenstarker Timo Jung im Tor, der den werdenden Papa Martin Hildenbrand glänzend im ESC-Gehäuse vertrat, ließen bis dato keine weiteren Gegentore zu. Doch der ebenfalls bärenstarke Jeffray Murray stellte mit seinem zweiten Streich am Freitagabend die Weichen auf erfolgreiche „Aufholjagd“. Nach seinem Treffer zum 2:4 (46.) brachte der 24-Jährige im Schlussabschnitt, den die „Mighty Dogs“ gegen nun müde wirkende „Hawks“ (sie mussten auch auf den angeschlagenen Marvin Deske verzichten) über weite Strecken beherrschten, mit seinen weiteren Einstand-Toren drei und vier (46./54.) zum einen richtig Stimmung unter die Fans. Gleichzeitig beeindruckte er damit seinen Trainer. „Das ist ein ganz brutaler Typ. Der ist am Dienstag aus dem Flieger ausgestiegen, hat seit dem nur drei Mal trainiert. Und dann in so einem Spiel vier Tore zu machen – Hut ab“, gab es gleich ein Sonderlob von Dippold.

Doch selbst ein überragender Murray konnte die individuellen Fehler seiner Teamkollegen nicht verhindern, sodass David Hornak die „Hawks“ nach toller Vorarbeit von Daniel Hora nur anderthalb Minuten nach dem Ausgleich zum 4:4 erneut in Führung brachte – und das sogar in Unterzahl (55.). „Gerade da hat man eindrucksvoll die tolle Moral in der Mannschaft gesehen“, war diese Antwort für Hartmann eine gelungene Reaktion auf den immer mehr zunehmenden Druck des Bayernligisten. Mit einem Doppelpack – beim letzten Treffer hatte Schweinfurts Kevin Keßler für einen weiteren Feldspieler sein Tor geräumt – sorgte schließlich David Franek für die endgültige Entscheidung und machte den Derbysieg Nummer Drei perfekt (58./60.).

„Wir haben einfach gut dagegengehalten“, lobte Volker Hartmann seine Spieler, die dem immensen Druck der Hausherren, die nach dem Ausgleich natürlich unbedingt in Führung gehen und somit doch noch den Sieg sichern wollten, stand hielten. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagte er am Ende. „Auf jedenfall verdient gewonnen“, lautete das Fazit des noch angeschlagenen ESC-Verteidigers Marco Hildenbrand, der die Partie hinter der Band aus verfolgt hatte.

Statistik der Spiele

Schweinfurt „Mighty Dogs“: Keßler, Schnierstein – L. Kleider, Köder, Cypas, A. Kleider, Babinsky, Faust – Adam, Schlick, Manger, Seibel, Ledin, Tratz, Grüner, Murray, Rakonic, Rabs, Kouba, Fröhlich
ESC Haßfurt: Jung, Dietz – Hora, Thebus, Hornak, Stahl, Marx – Deske, Krein, Trübenekr, Lang, Franek, Dietrich, Schubert, Zürcher, Finzel, Kratschmer, Breyer
Schiedsrichter: Witmann – Schnabel/Mackert
Zuschauer: 719 (150 aus Haßfurt)
Tore: 1:0 (13.) Murray (Ledin), 1:1 (15.) Trübenekr (Hornak, Hora), 1:2 (16.) Hornak (Hora, Trübenekr) 4-4, 1:3 (21.) Zürcher (Hornak), 1:4 (36.) Breyer (Lang) 4-5, 2:4 (37.) Murray (Fröhlich), 3:4 (46.) Murray (Cypas) 5-4, 4:4 (54.) Murray (Cypas, Kouba), 4:5 (55.) Hornak (Hora) 5-4, 4:6 (68.) Franek, 4:7 (60.) Franek – Empty-net
Strafzeiten: Schweinfurt 16 / Haßfurt 20.

ESC Haßfurt – EC Bad Kissinger „Wölfe“ 1:7 (0:2, 1:3: 0:2)

Ein Rumpfkader mit nur 13 Feldspielern, fehlende Kraft sowie ein übermächtiger Gegner: Gegen die Kissinger „Wölfe“ hatten die „Hawks“ des ESC Haßfurt am Sonntagabend keine Chance und unterlagen deulich mit 1:7. Trotz des aktuellen Hick-Hacks um die Eishalle in der Kurstadt zeigten die hochkarätig besetzten Gäste, dass mit ihnen in der Bayernligarunde stark zu rechnen ist.

Haßfurts Trainer Volker Hartmann war zwei Tage nach dem Derbysieg deshalb „absolut nicht enttäuscht“ von seiner Mannschaft, die neben Marvin Deske, Adrian Persch, Georg Lang (alle verletzt), Marco Hildenbrand (Reha) und dessen Bruder Martin (privat verhindert) auch auf den noch fehlenden Michal Babkovic verzichten musste und somit stark ersatzgeschwächt antreten musste. „Ich habe schon von Anfang an gewusst, dass es heute schwer wird. Und jeder im Stadion hat ja gesehen: bei den Kissingern kann einfach Jeder was. Das ist einfach eine gute Truppe“, gratulierte der Bayreuther seinem spielenden Kollegen Mikhail Nemirowsky.

Vom ersten Bully an nahmen die „Wölfe“ das Heft in ihre Hände und der schnelle Führungstreffer durch den Letten Kristaps Millers (4.), einer der zahlreichen Neuzugänge, zeigte gleich, wohin die Reise geht. Auch „Rückkehrer“ Anton Seewald, dessen geplantes Engagement beim Oberligisten ECDC Memmingen sich zerschlagen hat, zeigte seine ganze Klasse. Mit drei Toren (7./37./41.) trug er sich in die interne Scorerliste ein. Spielertrainer Mikhail Nemirowsky (23.) sowie Lukas Lenk (38./52.), zuletzt vier Jahre bei den Höchstadt „Alligators“ aktiv, machten den nie gefährdeten Sieg in der ersten Vorbereitungspartie perfekt. Die Fans der „Hawks“ hatten dagegen nur einmal Grund zum Jubel, als Routinier David Franek beim Stand von 0:3 Kissingens Schlussmann Benjamin Dirksen zum einzigen Male überwand (28.). „Das macht gar nichts“, wollte Hartmann den Ausgang Partie nicht überbewerten. Aus seiner Sicht war es „trotzdem ein guter Test. Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden. Wir haben uns nicht hängen lassen und alles versucht, was heute möglich war.“ Von einer „ganz klaren Überlegenheit“ der Gäste sprach auch Martin Reichert. Aus der Sicht des Sportlichen Leiters hatten die „Hawks“ eine „schlechte Raumaufteilung“ und sind „zu wenig gelaufen. Kissingen war einfach ein klasse besser.“

Dass es trotz des Erfolges des Bayernligisten „noch einiges zu tun“ gebe, betonte „Wölfe“-Vorsitzender Michael Rosin. Er habe aber „gute Ansätze“ gesehen. „Das wird schon“, lautete sein knappes Fazit nach der Partie. Vor allem beim Passspiel sollten in den nächsten Wochen weitere Verbesserungen zu sehen sein, was aber „nach und nach“ komme. „Bei den wenigen Eiszeiten bisher, haben die Jungs das aber recht gut gemacht“, war er insgesamt mit der Leistung einverstanden. Bleibt noch eine Frage: Wie geht es mit der Kissinger Eishalle nach dem eingeleiteten Insolvenzverfahren weiter? „Der Stand ist nach wie vor so, dass wir mit beiden Parteien verhandeln. Wir reden sowohl mit dem momentanen Besitzer der Eishalle, wir reden auch mit einem möglichen neuen Besitzer der Eishalle und wir reden mit dem Insolvenzverwalter“, machte Rosin deutlich. Er persönlich hofft, „bis nächste Woche“ eine Lösung zu haben.

Selbst im Falle einer Einigung dürfte das erste geplante Pflichtheimspiel der „Wölfe“ am 6. Oktober gegen den EC Pfaffenhofen unterdessen platzen, da zum einen noch kein Eis aufbereitet wurde und auch sonst noch viele Arbeiten ausstehen. Gerüchte, dass die Kurstädter vorrübergehend nach Lauterbach umziehen, bestätigte der 49-Jährige nicht. Er persönlich wolle „die Spielstätte in Bad Kissingen unter allen Umständen halten.“ Der Chef des letztjährigen Tabellen-4. der Vorrunde würde gerne die ersten Partien verlegen und zuerst auswärts spielen. „Sobald dann Eis da ist, werden die Partien auch bei uns stattfinden.“

Das Rückspiel zwischen „Wölfen“ und „Hawks“ findet jedenfalls nicht wie geplant in Bad Kissingen, sondern erneut in Haßfurt statt. Somit treffen beide Kontrahenten am Freitagabend um 20 Uhr erneut im „Stadion Am Großen Anger“ aufeinander. Zwei Tage später geben am Sonntag, 22. September, dann bereits um 17 Uhr die „Rockets“ der EG Diez/Limburg ihre Visitenkarte ab.

Statistik der Spiele

ESC Haßfurt: Jung, Dietz – Hora, Thebus, Hornak, Stahl, Marx – Krein, Trübenekr, Franek, Dietrich, Schubert, Zürcher, Kratschmer, Breyer
EC Bad Kissingen: Dirksen, Haack – Hemmerich, Schneider, Kröber, Pfister, Kohl, Millers – Nemirowsky, Revaj, Bär, Seewald, Marquardt, Lenk, Heps, Schuler, Akers Schiedsrichter: Sintenis – Beigel/Bösl
Zuschauer: 482
Tore: 0:1 (4.) Millers; 0:2 (7.) Seewald (Hemmerich, Kohl), 0:3 (23.) Nemirowsky (Seewald, Kröber), 1:3 (28.) Franek (Kratschmer, Dietrich), 1:4 (37.) Seewald (Nemirowsky, Marquardt), 1:5 (38.) Lenk (Kohl, Millers), 1:6 (41.) Seewald (Millers, Nemirowsky), 1:7 (52.) Lenk (Kröber, Millers) Strafzeiten: Haßfurt 8 / Bad Kissingen 6.

Text: Ralf Naumann
Bilder: Ralf Naumann und Lisa Müller

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16.09.19

- Auf den Derbysieg in Schweinfurt, folgt Heim-Niederlage gegen Bad Kissingen -
Auswärtsspiel am kommenden Freitag in Hassfurt

Schweinfurt „Mighty Dogs“ – ESC Haßfurt 4:7 (1:2, 1:2, 2:3)

Vorbereitung hin oder her: Derby ist Derby. Besonders dann, wenn die Schweinfurter „Mighty Dogs“ und die Haßfurter „Hawks“ aufeinandertreffen sind Niederlagen – nicht nur für die Fans – schmerzhaft. Kein Wunder also, dass vor allem die Anhänger der „Blau-Weißen“ unter den offiziell 719 Zuschauern am Freitagabend den „Icedome“ recht schnell verließen, denn sie wollten sicher nicht erneut die Jubelgesänge der Gäste aus Haßfurt hören.

Die gut 150 mitgereisten ESC-Fans hatten jedenfalls allen Grund, ihre Mannschaft nach der Schlusssirene lautstark zu feiern, denn zum dritten Mal in Folge gingen sie als Sieger vom Eis. Nach den beiden 8:3- und 6:1-Erfolgen in der Vorbereitung der letzten Saison, stand diesmal nach 60 Minuten ein dickes 4:7 an der Anzeigetafel. Und während sich der Haßfurter Neutrainer Volker Hartmann sehr über seinen ersten Sieg gegen den Bayernligisten freute („ein Derbysieg ist natürlich immer etwas Besonderes und was Schönes“), war die Stimmung bei seinem Freund, Schweinfurts ebenfalls neuem Übungsleiter Michael Dippold, verständlicherweise im unteren Bereich angesiedelt. „Wenn man die ersten zehn Minuten anschaut, dann wäre es wahrscheinlich verdient gewesen. Aber auf das ganze Spiel gesehen, war es schon ein bisschen glücklich“, bewertete der 50-Jährige den Erfolg des Landesligisten. „Wir haben gefühlt eigentlich immer gedrückt und die Haßfurter haben immer im richtigen Moment die Tore gemacht. Das muss man ganz klar so sagen. Bei uns ging einfach nichts rein.“

Tatsache ist, dass sich die Gäste vom Treffer des kanadischen Neuzugangs Jeffray Murray zum 1:0 (13.) nicht wirklich beeindrucken ließen. Im Gegenteil: Nach dem Ausgleich von Jan Trübenekr (15.), brachte dessen Landsmann David Hornak den Außenseiter kurz darauf sogar nach vorne (16.). Es nutzte auch nichts, dass die „Mighty Dogs“ nach 40 Minuten ein deutliches Chancenplus von 27:12 Torschüssen aufweisen konnten: Durch weitere Treffer von Timo Zürcher (21.) sowie Michael Breyer (36.), die Schweinfurts Schlussmann Philipp Schnierstein keine Chance ließen, lagen sie bereits mit 1:4 im Hintertreffen. Sowohl die stark ersatzgeschwächte ESC-Abwehr (unter anderem fehlte auch Adrian Persch wegen Achillesproblemen) sowie vor allem ein bärenstarker Timo Jung im Tor, der den werdenden Papa Martin Hildenbrand glänzend im ESC-Gehäuse vertrat, ließen bis dato keine weiteren Gegentore zu. Doch der ebenfalls bärenstarke Jeffray Murray stellte mit seinem zweiten Streich am Freitagabend die Weichen auf erfolgreiche „Aufholjagd“. Nach seinem Treffer zum 2:4 (46.) brachte der 24-Jährige im Schlussabschnitt, den die „Mighty Dogs“ gegen nun müde wirkende „Hawks“ (sie mussten auch auf den angeschlagenen Marvin Deske verzichten) über weite Strecken beherrschten, mit seinen weiteren Einstand-Toren drei und vier (46./54.) zum einen richtig Stimmung unter die Fans. Gleichzeitig beeindruckte er damit seinen Trainer. „Das ist ein ganz brutaler Typ. Der ist am Dienstag aus dem Flieger ausgestiegen, hat seit dem nur drei Mal trainiert. Und dann in so einem Spiel vier Tore zu machen – Hut ab“, gab es gleich ein Sonderlob von Dippold.

Doch selbst ein überragender Murray konnte die individuellen Fehler seiner Teamkollegen nicht verhindern, sodass David Hornak die „Hawks“ nach toller Vorarbeit von Daniel Hora nur anderthalb Minuten nach dem Ausgleich zum 4:4 erneut in Führung brachte – und das sogar in Unterzahl (55.). „Gerade da hat man eindrucksvoll die tolle Moral in der Mannschaft gesehen“, war diese Antwort für Hartmann eine gelungene Reaktion auf den immer mehr zunehmenden Druck des Bayernligisten. Mit einem Doppelpack – beim letzten Treffer hatte Schweinfurts Kevin Keßler für einen weiteren Feldspieler sein Tor geräumt – sorgte schließlich David Franek für die endgültige Entscheidung und machte den Derbysieg Nummer Drei perfekt (58./60.).

„Wir haben einfach gut dagegengehalten“, lobte Volker Hartmann seine Spieler, die dem immensen Druck der Hausherren, die nach dem Ausgleich natürlich unbedingt in Führung gehen und somit doch noch den Sieg sichern wollten, stand hielten. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagte er am Ende. „Auf jedenfall verdient gewonnen“, lautete das Fazit des noch angeschlagenen ESC-Verteidigers Marco Hildenbrand, der die Partie hinter der Band aus verfolgt hatte.

Statistik der Spiele

Schweinfurt „Mighty Dogs“: Keßler, Schnierstein – L. Kleider, Köder, Cypas, A. Kleider, Babinsky, Faust – Adam, Schlick, Manger, Seibel, Ledin, Tratz, Grüner, Murray, Rakonic, Rabs, Kouba, Fröhlich 
ESC Haßfurt: Jung, Dietz – Hora, Thebus, Hornak, Stahl, Marx – Deske, Krein, Trübenekr, Lang, Franek, Dietrich, Schubert, Zürcher, Finzel, Kratschmer, Breyer 
Schiedsrichter: Witmann – Schnabel/Mackert 
Zuschauer: 719 (150 aus Haßfurt) 
Tore: 1:0 (13.) Murray (Ledin), 1:1 (15.) Trübenekr (Hornak, Hora), 1:2 (16.) Hornak (Hora, Trübenekr) 4-4, 1:3 (21.) Zürcher (Hornak), 1:4 (36.) Breyer (Lang) 4-5, 2:4 (37.) Murray (Fröhlich), 3:4 (46.) Murray (Cypas) 5-4, 4:4 (54.) Murray (Cypas, Kouba), 4:5 (55.) Hornak (Hora) 5-4, 4:6 (68.) Franek, 4:7 (60.) Franek – Empty-net 
Strafzeiten: Schweinfurt 16 / Haßfurt 20.

ESC Haßfurt – EC Bad Kissinger „Wölfe“ 1:7 (0:2, 1:3: 0:2)

Ein Rumpfkader mit nur 13 Feldspielern, fehlende Kraft sowie ein übermächtiger Gegner: Gegen die Kissinger „Wölfe“ hatten die „Hawks“ des ESC Haßfurt am Sonntagabend keine Chance und unterlagen deulich mit 1:7. Trotz des aktuellen Hick-Hacks um die Eishalle in der Kurstadt zeigten die hochkarätig besetzten Gäste, dass mit ihnen in der Bayernligarunde stark zu rechnen ist.

Haßfurts Trainer Volker Hartmann war zwei Tage nach dem Derbysieg deshalb „absolut nicht enttäuscht“ von seiner Mannschaft, die neben Marvin Deske, Adrian Persch, Georg Lang (alle verletzt), Marco Hildenbrand (Reha) und dessen Bruder Martin (privat verhindert) auch auf den noch fehlenden Michal Babkovic verzichten musste und somit stark ersatzgeschwächt antreten musste. „Ich habe schon von Anfang an gewusst, dass es heute schwer wird. Und jeder im Stadion hat ja gesehen: bei den Kissingern kann einfach Jeder was. Das ist einfach eine gute Truppe“, gratulierte der Bayreuther seinem spielenden Kollegen Mikhail Nemirowsky.

Vom ersten Bully an nahmen die „Wölfe“ das Heft in ihre Hände und der schnelle Führungstreffer durch den Letten Kristaps Millers (4.), einer der zahlreichen Neuzugänge, zeigte gleich, wohin die Reise geht. Auch „Rückkehrer“ Anton Seewald, dessen geplantes Engagement beim Oberligisten ECDC Memmingen sich zerschlagen hat, zeigte seine ganze Klasse. Mit drei Toren (7./37./41.) trug er sich in die interne Scorerliste ein. Spielertrainer Mikhail Nemirowsky (23.) sowie Lukas Lenk (38./52.), zuletzt vier Jahre bei den Höchstadt „Alligators“ aktiv, machten den nie gefährdeten Sieg in der ersten Vorbereitungspartie perfekt. Die Fans der „Hawks“ hatten dagegen nur einmal Grund zum Jubel, als Routinier David Franek beim Stand von 0:3 Kissingens Schlussmann Benjamin Dirksen zum einzigen Male überwand (28.). „Das macht gar nichts“, wollte Hartmann den Ausgang Partie nicht überbewerten. Aus seiner Sicht war es „trotzdem ein guter Test. Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden. Wir haben uns nicht hängen lassen und alles versucht, was heute möglich war.“ Von einer „ganz klaren Überlegenheit“ der Gäste sprach auch Martin Reichert. Aus der Sicht des Sportlichen Leiters hatten die „Hawks“ eine „schlechte Raumaufteilung“ und sind „zu wenig gelaufen. Kissingen war einfach ein klasse besser.“

Dass es trotz des Erfolges des Bayernligisten „noch einiges zu tun“ gebe, betonte „Wölfe“-Vorsitzender Michael Rosin. Er habe aber „gute Ansätze“ gesehen. „Das wird schon“, lautete sein knappes Fazit nach der Partie. Vor allem beim Passspiel sollten in den nächsten Wochen weitere Verbesserungen zu sehen sein, was aber „nach und nach“ komme. „Bei den wenigen Eiszeiten bisher, haben die Jungs das aber recht gut gemacht“, war er insgesamt mit der Leistung einverstanden. Bleibt noch eine Frage: Wie geht es mit der Kissinger Eishalle nach dem eingeleiteten Insolvenzverfahren weiter? „Der Stand ist nach wie vor so, dass wir mit beiden Parteien verhandeln. Wir reden sowohl mit dem momentanen Besitzer der Eishalle, wir reden auch mit einem möglichen neuen Besitzer der Eishalle und wir reden mit dem Insolvenzverwalter“, machte Rosin deutlich. Er persönlich hofft, „bis nächste Woche“ eine Lösung zu haben.

Selbst im Falle einer Einigung dürfte das erste geplante Pflichtheimspiel der „Wölfe“ am 6. Oktober gegen den EC Pfaffenhofen unterdessen platzen, da zum einen noch kein Eis aufbereitet wurde und auch sonst noch viele Arbeiten ausstehen. Gerüchte, dass die Kurstädter vorrübergehend nach Lauterbach umziehen, bestätigte der 49-Jährige nicht. Er persönlich wolle „die Spielstätte in Bad Kissingen unter allen Umständen halten.“ Der Chef des letztjährigen Tabellen-4. der Vorrunde würde gerne die ersten Partien verlegen und zuerst auswärts spielen. „Sobald dann Eis da ist, werden die Partien auch bei uns stattfinden.“

Das Rückspiel zwischen „Wölfen“ und „Hawks“ findet jedenfalls nicht wie geplant in Bad Kissingen, sondern erneut in Haßfurt statt. Somit treffen beide Kontrahenten am Freitagabend um 20 Uhr erneut im „Stadion Am Großen Anger“ aufeinander. Zwei Tage später geben am Sonntag, 22. September, dann bereits um 17 Uhr die „Rockets“ der EG Diez/Limburg ihre Visitenkarte ab.

Statistik der Spiele

ESC Haßfurt: Jung, Dietz – Hora, Thebus, Hornak, Stahl,  Marx – Krein, Trübenekr, Franek, Dietrich, Schubert, Zürcher, Kratschmer, Breyer 
EC Bad Kissingen: Dirksen, Haack – Hemmerich, Schneider, Kröber, Pfister, Kohl, Millers – Nemirowsky, Revaj, Bär, Seewald, Marquardt, Lenk, Heps, Schuler, Akers Schiedsrichter: Sintenis – Beigel/Bösl 
Zuschauer: 482 
Tore: 0:1 (4.) Millers; 0:2 (7.) Seewald (Hemmerich, Kohl), 0:3 (23.) Nemirowsky (Seewald, Kröber), 1:3 (28.) Franek (Kratschmer, Dietrich), 1:4 (37.) Seewald (Nemirowsky, Marquardt), 1:5 (38.) Lenk (Kohl, Millers), 1:6 (41.) Seewald (Millers, Nemirowsky), 1:7 (52.) Lenk (Kröber, Millers)  Strafzeiten: Haßfurt 8 / Bad Kissingen 6.

Text: Ralf Naumann
Bilder: Ralf Naumann und Lisa Müller

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