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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Hassfurt 8 - 6 ERSC Amberg
03.03.2019 - 18:00 Uhr - Großer Anger
ESC Vilshofen 3 - 2 ESC Hassfurt
24.02.2019 - 18:30 Uhr - Eisbahn Vilshofen
ESC Hassfurt 8 - 2 ESV Buchloe
22.02.2019 - 19:30 Uhr - Großer Anger

Vorstände Kurz und Reichert ziehen Bilanz

41 Partien – sieben in der Vorbereitung, 20 in der Haupt- und 14 in der Verzahnungsrunde – haben sie seit Anfang September 2018 bestritten. Dabei gingen die Haßfurter „Hawks“ bei den 34 Pflichtspielen 22 Mal als Sieger vom Eis. 219 mal trafen der interne Topscorer Jakub Sramek (er alleine war für 58 Tore verantwortlich) und Co. in die gegnerischen Gehäuse. Doch während mit dieser Ausbeute das vor Saisonbeginn ausgegebene Zwischenziel „Aufstiegsrunde“ souverän erreicht wurde, langte es am Ende wieder nicht zum Aufstieg. Die Landesliga ist weiterhin die sportliche Heimat der Kreisstädter. Dazu wurde vor allem die Verzahnungsrunde bayernweit von der Ausländerregelungs-Diskussion überschattet, die den abtrünnigen „Hawks“ bislang 13 negative 5:0-Spielwertungen seitens des Bayerischen Eisportverbandes (BEV) bescherten. Eine Klage seitens des ESC Haßfurt gegen die freiwillige Selbstverpflichtung, die der Verein ebenso wie die beiden Mitkläger Waldkirchen und Burgau von Anfang an nicht mitgetragen hat, ist seit Wochen am Laufen. Die rechtskräftige Entscheidung wird dahingehend von allen Beteiligten sehnlichst erwartet, wobei es noch immer keinen konkreten Termin dafür gibt.

Und während sich die Fans im Vorjahr noch vor der letzten Partie bereits über die Weiterverpflichtung von Jakub Sramek, Daniel Hora, Jan Trübenekr und Michal Babkovic freuen konnten, kann aktuell nur der Abgang des zweimaligen Topscorers Jakub Sramek nach Königsbrunn vermeldet werden (siehe extra Bericht). Ob und wie sich der Kader 2019/2020 weiter verändert, ist noch nicht bekannt. Gesamtvorstandssprecher Andreas Kurz und der scheidende Trainer Martin Reichert nehmen Stellung zur Saison 2018/2019, die sich am Sonntag mit einem 8:6-Heimsieg gegen den ERSC Amberg in die Sommerpause verabschiedeten.


Welches Fazit ziehen die ESC-Verantwortlichen bezüglich der Saison 2018/2019?

Martin Reichert und Andreas Kurz: „Es war eine schwierige Saison. Sportlich kann man mit dem Auftreten der Mannschaft aber durchaus zufrieden sein. Viele enge Spiele konnten gewonnen werden. Zu keiner Zeit hatten wir das Gefühl, dass sich irgendjemand hängen gelassen hat. Auch nicht bei Spielen, bei denen wir schon deutlich zurück lagen. Der ESC steht aus unserer Sicht gerade im Umbruch. Die Mannschaft und generell auch alle Strukturen im Verein müssen angepasst werden. Wir sind die letzten Jahre deutlich gewachsen. Nicht nur die Anzahl der Mitglieder steigt, auch der Aufwand, den ganzen Verein so professionell wie möglich in allen Bereichen aufzustellen. Mit unserem neuen VIP-Raum, der Kabine für die U20 und Umbauten innerhalb der anderen Bereiche und Kabinen haben wir auch heuer wieder in der Infrastruktur weitere Fortschritte gemacht. Jetzt gilt es das bestmöglichste rauszuholen. Dafür brauchen wir aber dringend mehr Köpfe, um daraus für den ESC auch das notwendige Kapital zu schlagen. Aber genau da liegt das Problem.“


Was hat Sie in dieser Saison am meisten gefreut und am meisten geärgert?

Kurz: „Das Abschneiden der Mannschaft war sportlich in Ordnung. Das hat mich gefreut. Ärgerlich ist natürlich die unterschiedliche Auffassung mit dem Bayerischen Eissportverband (BEV) bezüglich der transferkartenpflichtigen Spieler. Und obwohl die Rechtslage klar ist die Weigerung des BEV, diese anzuerkennen. Andererseits ärgerlich waren so einige Artikel in den Zeitungen, Internet oder auch in einigen Stadien selbst zu diesem Thema. Da hat sich mir gezeigt wie schlecht teilweise andere Redakteure über dieses Thema informiert sind. Besonders geärgert hat mich ein Bericht, in dem uns vorgeworfen wurde, den Aufstieg in die Bayernliga einklagen zu wollen. Das war nie unser Anliegen.“

Reichert: „Das sportliche Abschneiden muss ich zweiteilen. Zum einen war das Erreichen der Verzahnungsrunde und das endgültige Sortieren der Mannschaft eine wichtige Phase für die anstehenden Veränderungen in der Zusammensetzung unserer Mannschaft und wurde erreicht. Das Abschneiden in der Verzahnungsrunde ist für mich immer noch ärgerlich. Mit drei Punkten mehr hätten wir Platz Drei erreicht und damit einige wichtige Dinge in Gang gesetzt. Zum einen, dass wir wieder gegen Schweinfurt und Bad Kissingen in der Bayernliga spielen können. Zum anderen, dass der Druck auf den Verband erhöht wird, den begrenzten Alleingang in Bayern ändern zu müssen und sich der eigenen Satzung der Vorgabe des DEB und allen anderen Bundesländern anzupassen.“


Wann ist jetzt mit einer Entscheidung in Sachen transferkartenpflichtiger Spieler zu rechnen?

Kurz: „Das wird sich wohl noch den Sommer über hinziehen.“

Ein Blick nach vorne auf die Saison 2019/2020: Welche Spieler dürfen oder wollen zudem weiter bei den „Hawks“ spielen? Wer verlässt den Verein, wer kommt?

Kurz: „Da ist noch nichts entschieden. Gespräche laufen. Die noch nicht geklärte Entscheidung zum Thema Transferkarten macht das Ganze nicht einfacher. Jedoch wird es einen Umbruch im Mannschaftsgefüge geben.“


Herr Reichert, stehen Sie dem Verein in anderer Funktion weiterhin zur Verfügung?“

Reichert: „Ja, natürlich der Trainerposten war eine nicht geplante zusätzliche Aktivität, welche mein Amt als Vorstand und sportlicher Leiter nicht tangiert.“


Wie lange ist für Sie persönlich jetzt Sommerpause und wann beginnt für Sie die Vorbereitung auf die neue Saison?

Reichert: „Für uns gibt es sicherlich jetzt keine Pause. Gespräche mit potentiellen Spielern laufen bereits seit Wochen und müssen jetzt zum Abschluss gebracht werden. Zusätzlich stehen jetzt die Gespräche mit möglichen Trainern an. Wenn die neue Mannschaft 2019/2020 steht und alle Gespräche abgeschlossen sind, werden wir sicherlich auch in eine kurze Sommerpause gehen.“


Saison der Haßfurter „Hawks“ in Zahlen (nicht BEV-Wertung):

34 Pflichtspiele, 22 Siege (einer nach Verlängerung), 13 Niederlagen, 219: 157 Tore, 500 Strafminuten (durchschnittlich 15). Höchster Sieg: 13:2 gegen Freising (Vorrunde). Höchste Niederlage: 8:1 in Geretsried (Verzahnungsrunde)

Topscorer Pflichtspiele: Jakub Sramek: 33 Spiele, 116 Punkte (58 Tore/58 Assists); Daniel Hora: 34, 84 (20/68), Jan Trübenekr: 34, 84 (45/39); Michal Babkovic: 34, 78 (48/30).

Topverteidiger Pflichtspiele: Daniel Hora: 34, 88 (20/68); Max Hildenbrand: 32, 11 (0/11); Philipp Bates: 28, 9 (3/6).

Meiste Strafzeiten: Georg Lang (62), Alexander Stahl (53), Jan Trübenekr (52).

Effektivster Spieler: Jakub Sramek: 33 Spiele, durchschnittlich 3,52 Punkte.

Zuschauer gesamt: 8582 (durchschnittlich 409).

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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05.03.19

Vorstände Kurz und Reichert ziehen Bilanz

41 Partien – sieben in der Vorbereitung, 20 in der Haupt- und 14 in der Verzahnungsrunde – haben sie seit Anfang September 2018 bestritten. Dabei gingen die Haßfurter „Hawks“ bei den 34 Pflichtspielen 22 Mal als Sieger vom Eis. 219 mal trafen der interne Topscorer Jakub Sramek (er alleine war für 58 Tore verantwortlich) und Co. in die gegnerischen Gehäuse. Doch während mit dieser Ausbeute das vor Saisonbeginn ausgegebene Zwischenziel „Aufstiegsrunde“ souverän erreicht wurde, langte es am Ende wieder nicht zum Aufstieg. Die Landesliga ist weiterhin die sportliche Heimat der Kreisstädter. Dazu wurde vor allem die Verzahnungsrunde bayernweit von der Ausländerregelungs-Diskussion überschattet, die den abtrünnigen „Hawks“ bislang 13 negative 5:0-Spielwertungen seitens des Bayerischen Eisportverbandes (BEV) bescherten. Eine Klage seitens des ESC Haßfurt gegen die freiwillige Selbstverpflichtung, die der Verein ebenso wie die beiden Mitkläger Waldkirchen und Burgau von Anfang an nicht mitgetragen hat, ist seit Wochen am Laufen. Die rechtskräftige Entscheidung wird dahingehend von allen Beteiligten sehnlichst erwartet, wobei es noch immer keinen konkreten Termin dafür gibt.

Und während sich die Fans im Vorjahr noch vor der letzten Partie bereits über die Weiterverpflichtung von Jakub Sramek, Daniel Hora, Jan Trübenekr und Michal Babkovic freuen konnten, kann aktuell nur der Abgang des zweimaligen Topscorers Jakub Sramek nach Königsbrunn vermeldet werden (siehe extra Bericht). Ob und wie sich der Kader 2019/2020 weiter verändert, ist noch nicht bekannt. Gesamtvorstandssprecher Andreas Kurz und der scheidende Trainer Martin Reichert nehmen Stellung zur Saison 2018/2019, die sich am Sonntag mit einem 8:6-Heimsieg gegen den ERSC Amberg in die Sommerpause verabschiedeten.

 
Welches Fazit ziehen die ESC-Verantwortlichen bezüglich der Saison 2018/2019?

Martin Reichert und Andreas Kurz: „Es war eine schwierige Saison. Sportlich kann man mit dem Auftreten der Mannschaft aber durchaus zufrieden sein. Viele enge Spiele konnten gewonnen werden. Zu keiner Zeit hatten wir das Gefühl, dass sich irgendjemand hängen gelassen hat. Auch nicht bei Spielen, bei denen wir schon deutlich zurück lagen. Der ESC steht aus unserer Sicht gerade im Umbruch. Die Mannschaft und generell auch alle Strukturen im Verein müssen angepasst werden. Wir sind die letzten Jahre deutlich gewachsen. Nicht nur die Anzahl der Mitglieder steigt, auch der Aufwand, den ganzen Verein so professionell wie möglich in allen Bereichen aufzustellen. Mit unserem neuen VIP-Raum, der Kabine für die U20 und Umbauten innerhalb der anderen Bereiche und Kabinen haben wir auch heuer wieder in der Infrastruktur weitere Fortschritte gemacht. Jetzt gilt es das bestmöglichste rauszuholen. Dafür brauchen wir aber dringend mehr Köpfe, um daraus für den ESC auch das notwendige Kapital zu schlagen. Aber genau da liegt das Problem.“

 
Was hat Sie in dieser Saison am meisten gefreut und am meisten geärgert?

Kurz: „Das Abschneiden der Mannschaft war sportlich in Ordnung. Das hat mich gefreut. Ärgerlich ist natürlich die unterschiedliche Auffassung mit dem Bayerischen Eissportverband (BEV) bezüglich der transferkartenpflichtigen Spieler. Und obwohl die Rechtslage klar ist die Weigerung des BEV, diese anzuerkennen. Andererseits ärgerlich waren so einige Artikel in den Zeitungen, Internet oder auch in einigen Stadien selbst zu diesem Thema. Da hat sich mir gezeigt wie schlecht teilweise andere Redakteure über dieses Thema informiert sind. Besonders geärgert hat mich ein Bericht, in dem uns vorgeworfen wurde, den Aufstieg in die Bayernliga einklagen zu wollen. Das war nie unser Anliegen.“

Reichert: „Das sportliche Abschneiden muss ich zweiteilen. Zum einen war das Erreichen der Verzahnungsrunde und das endgültige Sortieren der Mannschaft eine wichtige Phase für die anstehenden Veränderungen in der Zusammensetzung unserer Mannschaft und wurde erreicht. Das Abschneiden in der Verzahnungsrunde ist für mich immer noch ärgerlich. Mit drei Punkten mehr hätten wir Platz Drei erreicht und damit einige wichtige Dinge in Gang gesetzt. Zum einen, dass wir wieder gegen Schweinfurt und Bad Kissingen in der Bayernliga spielen können. Zum anderen, dass der Druck auf den Verband erhöht wird, den begrenzten Alleingang in Bayern ändern zu müssen und sich der eigenen Satzung der Vorgabe des DEB und allen anderen Bundesländern anzupassen.“

 
Wann ist jetzt mit einer Entscheidung in Sachen transferkartenpflichtiger Spieler zu rechnen?

Kurz: „Das wird sich wohl noch den Sommer über hinziehen.“

Ein Blick nach vorne auf die Saison 2019/2020: Welche Spieler dürfen oder wollen zudem weiter bei den „Hawks“ spielen? Wer verlässt den Verein, wer kommt?

Kurz: „Da ist noch nichts entschieden. Gespräche laufen. Die noch nicht geklärte Entscheidung zum Thema Transferkarten macht das Ganze nicht einfacher. Jedoch wird es einen Umbruch im Mannschaftsgefüge geben.“

 
Herr Reichert, stehen Sie dem Verein in anderer Funktion weiterhin zur Verfügung?“

Reichert: „Ja, natürlich der Trainerposten war eine nicht geplante zusätzliche Aktivität, welche mein Amt als Vorstand und sportlicher Leiter nicht tangiert.“

 
Wie lange ist für Sie persönlich jetzt Sommerpause und wann beginnt für Sie die Vorbereitung auf die neue Saison?

Reichert: „Für uns gibt es sicherlich jetzt keine Pause. Gespräche mit potentiellen Spielern laufen bereits seit Wochen und müssen jetzt zum Abschluss gebracht werden. Zusätzlich stehen jetzt die Gespräche mit möglichen Trainern an. Wenn die neue Mannschaft 2019/2020 steht und alle Gespräche abgeschlossen sind, werden wir sicherlich auch in eine kurze Sommerpause gehen.“

 
Saison der Haßfurter „Hawks“ in Zahlen (nicht BEV-Wertung):

34 Pflichtspiele, 22 Siege (einer nach Verlängerung), 13 Niederlagen,  219: 157 Tore, 500 Strafminuten (durchschnittlich 15). Höchster Sieg: 13:2 gegen Freising (Vorrunde). Höchste Niederlage: 8:1 in Geretsried (Verzahnungsrunde)

Topscorer Pflichtspiele: Jakub Sramek: 33 Spiele, 116 Punkte (58 Tore/58 Assists); Daniel Hora: 34, 84 (20/68), Jan Trübenekr: 34, 84 (45/39); Michal Babkovic: 34, 78 (48/30).

 Topverteidiger Pflichtspiele: Daniel Hora: 34, 88 (20/68); Max Hildenbrand: 32, 11 (0/11);  Philipp Bates: 28, 9 (3/6).

 Meiste Strafzeiten: Georg Lang (62), Alexander Stahl (53), Jan Trübenekr (52).

 Effektivster Spieler: Jakub Sramek: 33 Spiele, durchschnittlich 3,52 Punkte.

Zuschauer gesamt: 8582 (durchschnittlich 409).

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Topscorer Sramek wechselt nach zwei überragenden Jahren nach Königsbrunn

78 Partien trug er in den letzten beiden Jahren das Trikot der „Hawks“. Dabei erzielte Jakub Sramek unglaubliche 251 Scorerpunkte (130 Tore) bei lediglich 44 Strafminuten. Nun verlässt der junge Tscheche den ESC Haßfurt und wechselt für 2019/2020 zu den „Pinguinen“ des EHC Königsbrunn in die Bayernliga.

Das ist das Ergebnis eines offenen Gespräches des Vorstandes mit Sramek am Montagabend, seinem 26. Geburtstag. Sicher ist die Enttäuschung groß, doch ebenso groß das Verständnis für die persönliche Entscheidung. „Wir respektieren das natürlich. Jakub will sich einfach sportlich weiter entwickeln. Er hat zwei Mal probiert, mit uns in die Bayernliga aufzusteigen, was leider nicht geklappt hat“, bedankt sich Gesamtvorstandssprecher Andreas Kurz vielmehr für die tollen zwei Jahre mit dem symphytischen Angreifer. Die Option einer späteren Rückkehr nach Haßfurt lässt sich Jakub Sramek, der nicht nur aus Königsbrunn ein Angebot vorliegen hatte, sondern von zahlreichen Bayernliga- und Oberligavereinen, offen. „Er ist uns sehr dankbar, dass wir ihm die Chance gegeben haben, in Deutschland zu starten und er bei uns ein tolles Umfeld vorfand“, sagt Kurz.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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05.03.19

Topscorer Sramek wechselt nach zwei überragenden Jahren nach Königsbrunn

78 Partien trug er in den letzten beiden Jahren das Trikot der „Hawks“. Dabei erzielte Jakub Sramek unglaubliche 251 Scorerpunkte (130 Tore) bei lediglich 44 Strafminuten. Nun verlässt der junge Tscheche den ESC Haßfurt und wechselt für 2019/2020 zu den „Pinguinen“ des EHC Königsbrunn in die Bayernliga.

Das ist das Ergebnis eines offenen Gespräches des Vorstandes mit Sramek am Montagabend, seinem 26. Geburtstag. Sicher ist die Enttäuschung groß, doch ebenso groß das Verständnis für die persönliche Entscheidung. „Wir respektieren das natürlich. Jakub will sich einfach sportlich weiter entwickeln. Er hat zwei Mal probiert, mit uns in die Bayernliga aufzusteigen, was leider nicht geklappt hat“, bedankt sich Gesamtvorstandssprecher Andreas Kurz vielmehr für die tollen zwei Jahre mit dem symphytischen Angreifer. Die Option einer späteren Rückkehr nach Haßfurt lässt sich Jakub Sramek, der nicht nur aus Königsbrunn ein Angebot vorliegen hatte, sondern von zahlreichen Bayernliga- und Oberligavereinen, offen. „Er ist uns sehr dankbar, dass wir ihm die Chance gegeben haben, in Deutschland zu starten und er bei uns ein tolles Umfeld vorfand“, sagt Kurz.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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