• Heimspiel!

  • Jetzt anmelden!

  • Eröffnungsbully !

Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
EV MOOSBURG 8 - 3 ESC HASSFURT
17.11.2019 - 17:15 Uhr - Clariant-Arena
ESC HASSFURT 9 - 5 EV DINGOLFING
15.11.2019 - 19:30 Uhr - Großer Anger
ESC HASSFURT 6 - 5 ERSC AMBERG
08.11.2019 - 19:30 Uhr - Großer Anger

Gameday!

Am heutigen Freitag um 20.00 Uhr müssen unsere „Hawks“ (1./27) auswärts beim VER Selb 1b (5./15) antreten. Die „Wölfe“ weisen bisher eine leicht positive Bilanz mit fünf Siegen sowie vier Niederlagen auf und konnten zuletzt bei Tabellenschlusslicht Trostberg mit einem 4:1-Sieg drei Zähler einfahren. Unsere „Hawks“ hingegen wollen nach der Niederlage in Moosburg eine neue Siegesserie starten und nach dem gelungenen Hinspiel (8:4) auch auswärts beim VER die volle Punkteausbeute mit in die Kreisstadt nehmen. Dennoch werden die Mannen um Trainer Volker Hartmann die „Wölfe“ nicht unterschätzen, um auch im Rückspiel die Oberhand zu behalten. Ob unseren „Hawks“ dies gelingen wird, sehen wir heute Abend ab 20.00 Uhr.

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

22.11.19

Gameday!

Am heutigen Freitag um 20.00 Uhr müssen unsere „Hawks“ (1./27) auswärts beim VER Selb 1b (5./15) antreten. Die „Wölfe“ weisen bisher eine leicht positive Bilanz mit fünf Siegen sowie vier Niederlagen auf und konnten zuletzt bei Tabellenschlusslicht Trostberg mit einem 4:1-Sieg drei Zähler einfahren. Unsere „Hawks“ hingegen wollen nach der Niederlage in Moosburg eine neue Siegesserie starten und nach dem gelungenen Hinspiel (8:4) auch auswärts beim VER die volle Punkteausbeute mit in die Kreisstadt nehmen. Dennoch werden die Mannen um Trainer Volker Hartmann die „Wölfe“ nicht unterschätzen, um auch im Rückspiel die Oberhand zu behalten. Ob unseren „Hawks“ dies gelingen wird, sehen wir heute Abend ab 20.00 Uhr.

#eschassfurt #1mannschaft

- "Hawks" hoffen am Wochenende auf größeren Kader -
Schweres Auswärtsspiel in Selb, folgt Heimpartie gegen Waldkirchen

VER Selb 1b – ESC Haßfurt – VER Selb 1b (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – ESV Waldkirchen (Sonntag, 18.30 Uhr)

Zwar beträgt der Vorsprung auf Platz Fünf, der nicht mehr zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt, für die Haßfurter „Hawks“ (1./27) aktuell zwölf Punkte. Doch die Tabelle in der Gruppe 1 der Eishockey Landesliga ist aufgrund der unterschiedlichen Anzahl der von den Teams absolvierten Partien nicht wirklich aussagekräftig. Deshalb pocht Trainer Volker Hartmann sowie am Freitagabend beim VER Selb (5./15) sowie am Sonntag im Heimspiel gegen den ESV Waldkirchen (10./8) auf weitere Erfolgserlebnisse, um den Einzug möglichst schnell perfekt zu machen.

Gleichzeitig warnt er vor den beiden Gegnern, die von den Falken in der Vorrunde jeweils besiegt wurden. „Wir werden sicher nicht im Vorbeigehen gewinnen“, warnt der Bayreuther, der im Fall von Selb 1b an den ESC Vilshofen erinnert. „Gegen Vilshofen haben wir zu Hause auch locker mit 12:1 gewonnen und im Rückspiel eine bittere 2:1-Niederlage kassiert.“ Recht hat er, denn der 8:4-Erfolg über die „Wölfe“ stand lange Zeit auf des Messers berühmter Schneide: Bis kurz vor dem Ende des zweiten Drittels zeigte die Anzeigetafel ein dickes 4:4, ehe die „Hawks“ dank eines starken Endspurtes sowie eines starken Schlussabschnitts am Ende als 8:4-Sieger vom Eis gingen. Im eigenen Stadion läuft es zudem richtig rund für die Oberfranken, denn alle vier Heimspiele entschieden sie für sich. Sowohl für Vilshofen als auch Dingolfing, Waldkirchen sowie Bayreuth gab es nichts zu erben. Da Selb 1b vor fünf Tagen zudem bei Tabellenschlusslicht TSV Trostberg noch sein erstes Auswärtsspiel gewonnen hat (1:4), ist das Selbstvertrauen natürlich groß. Und weil die Oberfranken im Kampf um die begehrten Aufstiegsrundenplätze noch bestens im Rennen liegen, wird die Partie in der Netzsch-Arena vermutlich hart umkämpft. „Ich bin eigentlich sicher, dass wir über 60 Minuten Vollgas geben müssen, um nicht eine böse Überraschung erleben zu müssen“, blickt Hartmann „mit großem Respekt“ Richtung Selb. Andererseits will er die Stärken seiner eigenen Mannschaft, die bezüglich des Erreichens der Aufstiegsrunde trotz der zweiten Saisonniederlage in Moosburg „voll im Soll“ ist und weiterhin an der Spitze steht, nicht kleinreden. „Ich weiß, was die Jungs können. Und ich bin überzeugt, dass wir am Freitag wieder ganz anders auftreten als zuletzt“, betont der 43-Jährige, der zudem hofft, dass einige zuletzt erkrankte und verletzte Spieler wieder in der Kader zurückkehren. „Es wäre natürlich schön, wenn wir mit drei Blöcken auflaufen könnten. Aber so oder so: Ziel sind ganz klar drei Punkte“.

Was „natürlich“ auch für die Heimpartie gegen Waldkirchen zwei Tage später gilt. „Wir sind zu Hause noch ungeschlagen. Die Serie wollen wir selbstverständlich fortsetzen“, gibt es für Volker Hartmann zum siebten Sieg im siebten Heimspiel „keine Alternative“. Wie hoch die Motivation der von Roman Kondelik trainierten „Crocodiles“ noch ist, wird sich zeigen. Bislang verlief die Saison für sie jedenfalls sehr enttäuschend. Das ursprüngliche Minimalziel „Aufstiegsrunde“ ist nach bislang sieben Niederlagen in den ersten neun Partien in weite Ferne gerückt. Lediglich gegen Trostberg und Freising behielten die Niederbayern aus dem Bayerischen Wald die Oberhand. Bei allen Auswärtsbegegnungen dagegen gab es für den Tabellenvorletzten nichts zu erben. „Jedes Spiel beginnt bei Null. Das ist einfach so, auch wenn es abgedroschen klingt“, sagt Hartmann und verweist wiederholt auf die berühmte Außenseiterchance. „In der aktuellen Verfassung hat Waldkirchen doch nichts zu verlieren. Sie kommen als krasser Außenseiter. Und genau darin liegt doch ihre Chance“, ist der Falken-Dompteur sicher, dass nur mit einer von Anfang an konzentrierten Leistung und „100 Prozent Einsatz“ die drei Punkte eingefahren werden. „In Waldkirchen haben wir auch erst dank eines tollen Schlussdrittels die drei Zähler mit nach Hause genommen. Ich rechne fest damit, dass sie uns das Leben wieder sehr schwer machen.“


Kader ESC Haßfurt: Jung, Martin Hildenbrand – Hora, Thebus (?), Stahl, Marx, Breyer – Hornak, Stach, Trübenekr, Lang (?), Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

21.11.19

- Hawks hoffen am Wochenende auf größeren Kader -
Schweres Auswärtsspiel in Selb, folgt Heimpartie gegen Waldkirchen

VER Selb 1b – ESC Haßfurt – VER Selb 1b (Freitag, 20 Uhr)
ESC Haßfurt – ESV Waldkirchen (Sonntag, 18.30 Uhr)

Zwar beträgt der Vorsprung auf Platz Fünf, der nicht mehr zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt, für die Haßfurter „Hawks“ (1./27) aktuell zwölf Punkte. Doch die Tabelle in der Gruppe 1 der Eishockey Landesliga ist aufgrund der unterschiedlichen Anzahl der von den Teams absolvierten Partien nicht wirklich aussagekräftig. Deshalb pocht Trainer Volker Hartmann sowie am Freitagabend beim VER Selb (5./15) sowie am Sonntag im Heimspiel gegen den ESV Waldkirchen (10./8) auf weitere Erfolgserlebnisse, um den Einzug möglichst schnell perfekt zu machen.

Gleichzeitig warnt er vor den beiden Gegnern, die von den Falken in der Vorrunde jeweils besiegt wurden. „Wir werden sicher nicht im Vorbeigehen gewinnen“, warnt der Bayreuther, der im Fall von Selb 1b an den ESC Vilshofen erinnert. „Gegen Vilshofen haben wir zu Hause auch locker mit 12:1 gewonnen und im Rückspiel eine bittere 2:1-Niederlage kassiert.“ Recht hat er, denn der 8:4-Erfolg über die „Wölfe“ stand lange Zeit auf des Messers berühmter Schneide: Bis kurz vor dem Ende des zweiten Drittels zeigte die Anzeigetafel ein dickes 4:4, ehe die „Hawks“ dank eines starken Endspurtes sowie eines starken Schlussabschnitts am Ende als 8:4-Sieger vom Eis gingen. Im eigenen Stadion läuft es zudem richtig rund für die Oberfranken, denn alle vier Heimspiele entschieden sie für sich. Sowohl für Vilshofen als auch Dingolfing, Waldkirchen sowie Bayreuth gab es nichts zu erben. Da Selb 1b vor fünf Tagen zudem bei Tabellenschlusslicht TSV Trostberg noch sein erstes Auswärtsspiel gewonnen hat (1:4), ist das Selbstvertrauen natürlich groß. Und weil die Oberfranken im Kampf um die begehrten Aufstiegsrundenplätze noch bestens im Rennen liegen, wird die Partie in der Netzsch-Arena vermutlich hart umkämpft. „Ich bin eigentlich sicher, dass wir über 60 Minuten Vollgas geben müssen, um nicht eine böse Überraschung erleben zu müssen“, blickt Hartmann „mit großem Respekt“ Richtung Selb. Andererseits will er die Stärken seiner eigenen Mannschaft, die bezüglich des Erreichens der Aufstiegsrunde trotz der zweiten Saisonniederlage in Moosburg „voll im Soll“ ist und weiterhin an der Spitze steht, nicht kleinreden. „Ich weiß, was die Jungs können. Und ich bin überzeugt, dass wir am Freitag wieder ganz anders auftreten als zuletzt“, betont der 43-Jährige, der zudem hofft, dass einige zuletzt erkrankte und verletzte Spieler wieder in der Kader zurückkehren. „Es wäre natürlich schön, wenn wir mit drei Blöcken auflaufen könnten. Aber so oder so: Ziel sind ganz klar drei Punkte“.

Was „natürlich“ auch für die Heimpartie gegen Waldkirchen zwei Tage später gilt. „Wir sind zu Hause noch ungeschlagen. Die Serie wollen wir selbstverständlich fortsetzen“, gibt es für Volker Hartmann zum siebten Sieg im siebten Heimspiel „keine Alternative“. Wie hoch die Motivation der von Roman Kondelik trainierten „Crocodiles“ noch ist, wird sich zeigen. Bislang verlief die Saison für sie jedenfalls sehr enttäuschend. Das ursprüngliche Minimalziel „Aufstiegsrunde“ ist nach bislang sieben Niederlagen in den ersten neun Partien in weite Ferne gerückt. Lediglich gegen Trostberg und Freising behielten die Niederbayern aus dem Bayerischen Wald die Oberhand. Bei allen Auswärtsbegegnungen dagegen gab es für den Tabellenvorletzten nichts zu erben. „Jedes Spiel beginnt bei Null. Das ist einfach so, auch wenn es abgedroschen klingt“, sagt Hartmann und verweist wiederholt auf die berühmte Außenseiterchance. „In der aktuellen Verfassung hat Waldkirchen doch nichts zu verlieren. Sie kommen als krasser Außenseiter. Und genau darin liegt doch ihre Chance“, ist der Falken-Dompteur sicher, dass nur mit einer von Anfang an konzentrierten Leistung und „100 Prozent Einsatz“ die drei Punkte eingefahren werden. „In Waldkirchen haben wir auch erst dank eines tollen Schlussdrittels die drei Zähler mit nach Hause genommen. Ich rechne fest damit, dass sie uns das Leben wieder sehr schwer machen.“

 
Kader ESC Haßfurt: Jung, Martin Hildenbrand – Hora, Thebus (?), Stahl, Marx, Breyer – Hornak, Stach, Trübenekr, Lang (?), Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer

#eschassfurt #1mannschaft

- Ersatzgeschwächte "Hawks" verlieren in Moosburg -
Babkovic mit Dreierpack

EV Moosburg – ESC Haßfurt 8:3 (1:1, 3:0, 4:2)

Das Gute vorweg: Die Haßfurter „Hawks“ sind immer noch Tabellenführer der Gruppe 1 der Eishockeylandesliga. Doch der Abstand auf den spielfreien ERSC Amberg, der nun zwei Partien weniger auf dem Konto hat, ist seit Sonntag wieder geringer. Warum? Die Kreisstädter gingen bei ihrem Auftritt in der „Clariant-Arena“ des EV Moosburg gänzlich leer aus. Zwei Wochen nach der 2:1-Niederlage in Vilshofen müssen ESC-Coach Volker Hartmann und Co. eine 8:3-Schlappe verkraften.

Schmerzhaft, aber für den Bayreuther kein Beinbruch. „Vielleicht ist es nicht einmal verkehrt, dass wir mal eine auf den Deckel bekommen haben. Dass man weiß, wo man herkommt“, bilanzierte er die höchste ESC-Auswärtspleite seit der 7:0-Packung beim EC Pfaffenhofen vor einem Jahr. Die personellen Voraussetzungen waren aber auch nicht gerade vorteilhaft für die „Hawks“, die im dritten Spitzenspiel in Folge beim Tabellendritten neben den langzeitverletzten Marco Hildenbrand, Adrian Persch und Bastian Schubert auch noch auf Lucas-Andreas Thebus sowie Georg Lang verzichten mussten. Weil kurzfristig zudem noch der erkrankte Martin Hildenbrand fehlte, standen Hartmann nur ein Torhüter, vier Verteidiger sowie acht Angreifer zur Verfügung.

Trotzdem sorgte Michal Babkovic in der 11. Spielminute bei eigener Überzahl für die Gästeführung, was die gut 30 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler unter den offiziell 189 Zuschauern natürlich lautstark feierten. Dass er trotz seiner mittlerweile 39 Jahren immer noch ein abgezockter „Hase“ ist, bewies wenig später dann der Moosburger Ex-DEL-Profi Peter Abstreiter, der ebenfalls eine numerische Überlegenheit auf dem Eis zum 1:1-Ausgleich nutzte (13.), gleichzeitig der Zwischenstand nach dem ersten Drittel nutzte.

„Wir hatten eigentlich genug Chancen, um wieder in Führung zu gehen. Leider haben wir diese Tore, die man auswärts einfach machen muss, nicht gemacht“, bedauerte Hartmann nach dem ersten Seitenwechsel das alte Manko der Verwertung. Gleichzeitig sah er aber noch einen anderen Grund: „Der Torhüter von Moosburg war einfach sehr gut“, lobte er den Auftritt von EV-Schlussmann Linus Messerer, der sein Gehäuse dicht hielt. Dessen Vorderleute wiederum agierten einfach cleverer und abgezockter. Der letztjährige Landshuter Topscorer Miloslav Horava brachte die „Grün-Gelben“ sogar in Unterzahl erstmals nach vorne (26.). Und binnen 42 Sekunden schraubten erneut Peter Abstreiter sowie Teamkollege Daniel Möhle das Ergebnis in die Höhe (38./39.). Nachdem Markus Gröger im Schlussabschnitt auf 5:1 erhöht hatte (47.), gelang Michal Babkovic – erneut in Überzahl – nur Ergebniskosmetik (49.). Mit seinen Treffern drei und vier am Sonntagabend stellte Peter Abstreiter vielmehr seine Qualität noch unter Beweis (50./51.). Dass Miloslav Horava auf 8:2 erhöhte (52.) spielte im ESC-Lager, welches sich mit der zweiten Saisonniederlage längst abgefunden hatte, eigentlich keine Rolle mehr. Wenigstens der Schlusspunkt ging noch auf das Konto der „Hawks“: Mit seinem Tor zum 8:3-Endstand (54.) – zum dritten Mal in Überzahl – tütete Michal Babkovic nicht nur seinen zweiten „Dreierpack“ an diesem Wochenende, sondern den vierten in dieser Saison ein. Damit löste der Slowake gleichzeitig auch Jan Trübenekr, der diesmal leer ausging, mit insgesamt 32 Punkten (19 Tore) an der Spitze der internen Topscorerliste ab.

Von „vermeidbaren Toren“ und „zu vielen individuellen Fehlern“ sprach Hartmann nach der Partie, der zugleich von einem „kleinen Einbruch“ seiner Rumpftruppe sprach. „Man muss sagen, dass am Ende einfach auch ein bisschen die Luft fehlte, um mehr zu erreichen“, schloss Hartmann den Auftritt beim EV Moosburg, der „nicht das Ende der Welt“ bedeutete.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Jung – Hora, Stahl, Marx, Breyer – Hornak, Stach, Trübenekr, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer
Schiedsrichter: Sperl/Aschenbrenner
Zuschauer: 189 (30 aus Haßfurt)
Tore für Haßfurt: 0:1 (11.) Babkovic (Franek, Hora) 4-5, 6:2 (49.) Babkovic (Stach, Breyer) 4-5, 8:3 (54.) Babkovic (Breyer, Hora) 4-5
Strafzeiten: Moosburg 16 / Haßfurt 10

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

18.11.19

- Ersatzgeschwächte Hawks verlieren in Moosburg -
Babkovic mit Dreierpack 

EV Moosburg – ESC Haßfurt 8:3 (1:1, 3:0, 4:2)

Das Gute vorweg: Die Haßfurter „Hawks“ sind immer noch Tabellenführer der Gruppe 1 der Eishockeylandesliga. Doch der Abstand auf den spielfreien ERSC Amberg, der nun zwei Partien weniger auf dem Konto hat, ist seit Sonntag wieder geringer. Warum? Die Kreisstädter gingen bei ihrem Auftritt in der „Clariant-Arena“ des EV Moosburg gänzlich leer aus. Zwei Wochen nach der 2:1-Niederlage in Vilshofen müssen ESC-Coach Volker Hartmann und Co. eine 8:3-Schlappe verkraften.

Schmerzhaft, aber für den Bayreuther kein Beinbruch. „Vielleicht ist es nicht einmal verkehrt, dass wir mal eine auf den Deckel bekommen haben. Dass man weiß, wo man herkommt“, bilanzierte er die höchste ESC-Auswärtspleite seit der 7:0-Packung beim EC Pfaffenhofen vor einem Jahr.  Die personellen Voraussetzungen waren aber auch nicht gerade vorteilhaft für die „Hawks“, die im dritten Spitzenspiel in Folge beim Tabellendritten neben den langzeitverletzten Marco Hildenbrand, Adrian Persch und Bastian Schubert auch noch auf Lucas-Andreas Thebus sowie Georg Lang verzichten mussten. Weil kurzfristig zudem noch der erkrankte Martin Hildenbrand fehlte, standen Hartmann nur ein Torhüter, vier Verteidiger sowie acht Angreifer zur Verfügung.

Trotzdem sorgte Michal Babkovic in der 11. Spielminute bei eigener Überzahl für die Gästeführung, was die gut 30 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler unter den offiziell 189 Zuschauern natürlich lautstark feierten. Dass er trotz seiner mittlerweile 39 Jahren immer noch ein abgezockter „Hase“ ist, bewies wenig später dann der Moosburger Ex-DEL-Profi Peter Abstreiter, der ebenfalls eine numerische Überlegenheit auf dem Eis zum 1:1-Ausgleich nutzte (13.), gleichzeitig der Zwischenstand nach dem ersten Drittel nutzte.

„Wir hatten eigentlich genug Chancen, um wieder in Führung zu gehen. Leider haben wir diese Tore, die man auswärts einfach machen muss, nicht gemacht“, bedauerte Hartmann nach dem ersten Seitenwechsel das alte Manko der Verwertung. Gleichzeitig sah er aber noch einen anderen Grund: „Der Torhüter von Moosburg war einfach sehr gut“, lobte er den Auftritt von EV-Schlussmann Linus Messerer, der sein Gehäuse dicht hielt. Dessen Vorderleute wiederum agierten einfach cleverer und abgezockter. Der letztjährige Landshuter Topscorer Miloslav Horava brachte die „Grün-Gelben“ sogar in Unterzahl erstmals nach vorne (26.). Und binnen 42 Sekunden schraubten erneut Peter Abstreiter sowie Teamkollege Daniel Möhle das Ergebnis in die Höhe (38./39.). Nachdem Markus Gröger im Schlussabschnitt auf 5:1 erhöht hatte (47.), gelang Michal Babkovic – erneut in Überzahl – nur Ergebniskosmetik (49.). Mit seinen Treffern drei und vier am Sonntagabend stellte Peter Abstreiter vielmehr seine Qualität noch unter Beweis (50./51.). Dass Miloslav Horava auf 8:2 erhöhte (52.) spielte im ESC-Lager, welches sich mit der zweiten Saisonniederlage längst abgefunden hatte, eigentlich keine Rolle mehr. Wenigstens der Schlusspunkt ging noch auf das Konto der „Hawks“: Mit seinem Tor zum 8:3-Endstand (54.) – zum dritten Mal in Überzahl – tütete Michal Babkovic nicht nur seinen zweiten „Dreierpack“ an diesem Wochenende, sondern den vierten in dieser Saison ein. Damit löste der Slowake gleichzeitig auch Jan Trübenekr, der diesmal leer ausging, mit insgesamt 32 Punkten (19 Tore) an der Spitze der internen Topscorerliste ab.

Von „vermeidbaren Toren“ und „zu vielen individuellen Fehlern“ sprach Hartmann nach der Partie, der zugleich von einem „kleinen Einbruch“ seiner Rumpftruppe sprach. „Man muss sagen, dass am Ende einfach auch ein bisschen die Luft fehlte, um mehr zu erreichen“, schloss Hartmann den Auftritt beim EV Moosburg, der „nicht das Ende der Welt“ bedeutete.
 
Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Jung – Hora, Stahl, Marx, Breyer – Hornak, Stach, Trübenekr, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer
Schiedsrichter: Sperl/Aschenbrenner 
Zuschauer: 189 (30 aus Haßfurt) 
Tore für Haßfurt: 0:1 (11.) Babkovic (Franek, Hora) 4-5, 6:2 (49.) Babkovic (Stach, Breyer) 4-5, 8:3 (54.) Babkovic (Breyer, Hora) 4-5 
Strafzeiten: Moosburg 16 / Haßfurt 10

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!

Am heutigen Sonntag um 17.15 Uhr müssen unsere „Hawks“ (1./27) auswärts zum nächsten Topspiel beim EV Moosburg (3./20) antreten. Die Oberbayern setzten sich am Freitag vor heimischer Kulisse knapp mit 5:4 gegen Bayernligaabsteiger Pegnitz durch und festigten somit ihren dritten Tabellenrang. Unsere heutigen Gastgeber mussten sich in der laufenden Hauptrunde lediglich dem EV Dingolfing (5:6) und dem ERSC Amberg (4:6) geschlagen geben und zählen somit zu den Spitzenteams der Liga. Doch auch unsere „Hawks“ gehen nach der einzigen bisherigen Niederlage in Vilshofen (1:2) dank zweier hart erkämpfter Siege gegen Amberg (6:5) sowie Dingolfing (9:5) mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung und werden ihre Siegesserie weiter ausbauen wollen. Ob das den Mannen um Trainer Volker Hartmann gelingt, werden wir heute ab 17.15 Uhr sehen!

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

17.11.19

Gameday!

Am heutigen Sonntag um 17.15 Uhr müssen unsere „Hawks“ (1./27) auswärts zum nächsten Topspiel beim EV Moosburg (3./20) antreten. Die Oberbayern setzten sich am Freitag vor heimischer Kulisse knapp mit 5:4 gegen Bayernligaabsteiger Pegnitz durch und festigten somit ihren dritten Tabellenrang. Unsere heutigen Gastgeber mussten sich in der laufenden Hauptrunde lediglich dem EV Dingolfing (5:6) und dem ERSC Amberg (4:6) geschlagen geben und zählen somit zu den Spitzenteams der Liga. Doch auch unsere „Hawks“ gehen nach der einzigen bisherigen Niederlage in Vilshofen (1:2) dank zweier hart erkämpfter Siege gegen Amberg (6:5) sowie Dingolfing (9:5) mit viel Selbstvertrauen in die Begegnung und werden ihre Siegesserie weiter ausbauen wollen. Ob das den Mannen um Trainer Volker Hartmann gelingt, werden wir heute ab 17.15 Uhr sehen!

#eschassfurt #1mannschaft

- "Hawks" sichern sich mit starken Schluss-Drittel Sieg Nummer 9 -
Routinier David Franek mit 2 Toren und 3 Vorlagen

ESC Haßfurt – EV Dingolfing 9:5 (2:2, 2:2, 5:1)

Wie abgezockt war das denn: David Franek war in der 52. Spielminute jedenfalls die Ruhe selbst. Im Spiel seiner Haßfurter „Hawks“ am Freitagabend wartete der Routinier vor dem Dingolfinger Gehäuse jedenfalls so lange mit dem Abschluss, bis Torwart Christian Hamberger langsam zu Boden ging und sich so breit machte, dass kein Haar mehr durchgepasst hätte. Und Franek? Er lupfte den Puck dann einfach ganz schlitzohrig unter die Latte.

Mit seinem sehenswerten und wichtigen Treffer zum 7:4 sorgte der 34-jährige für die Vorentscheidung in einer langen Zeit offenen Begegnung, die der Spitzenreiter am Ende mit 9:5 entschied. „Ich glaube schon, dass wir am Ende verdient gewonnen haben“, sagte David Franek, der sich der vorangegangenen Mühe freilich bewusst war: Der Gegner habe mit drei Mann vorgescheckt und die „Hawks“ lange Zeit keine passende Antwort gefunden. „Es war nicht einfach. Gott sei Dank haben wir derzeit einen guten Lauf, dass wir immer ein paar mehr Tore schießen als der Gegner.“ Dass mit dem EV Dingolfing keine Laufkundschaft ins Stadion am Großen Anger kommt, war allen Beteiligten im Vorfeld bewusst. Und die quasi mit „voller Kapelle“ im eigenen Mannschaftsbus angereisten „Isarrats“ gingen durch Florian Meichel frühzeitig in Führung (4.). Die 418 Zuschauer, darunter eine Hand voll laustarker Gästefans, sahen dann bis zum Ende des zweiten Abschnittes ein Auf und Ab beider Mannschaften, die sich mit der Führung abwechselten. Doch vor allem in Überzahl lief an diesem Abend bis dato recht wenig auf Haßfurter Seite zusammen. Fünf Minuten am Stück hatte der Spitzenreiter etwa im ersten Drittel Zeit, nachdem Maximilian Ohr aufgrund eines völlig überzogenen Checks gegen Georg Lang frühzeitig zum Duschen geschickt wurde. Passiert ist jedoch nichts. Anders bei eigener Unterzahl: Gleich zweimal in Folge war Michal Babkovic bei schnellen Breaks erfolgreich und stellte so auch den wichtigen 4:4-Ausgleich vier Sekunden vor Ende des zweiten Spieldrittels her (40.). Gut, dass Timo Zürcher die mittlerweile ersatzgeschwächten „Hawks“ – Verteidiger Lucas-Andreas Thebus hatte sich das Knie verdreht und konnte nicht mehr weiterspielen – mit einer tollen Einzelleistung kurz nach Beginn der letzten 20 Minuten wieder nach vorne brachte (44.) und Michal Babkovic mit seinem dritten Streich am Freitagabend (47.) für einen erstmaligen Zwei-Tore-Vorsprung sorgte. „Vielleicht hatten wir da auch ein bisschen mehr Glück“, kommentierte David Franek, der mit seinem mittlerweile bereits 12. Saisontreffer fünf Minuten später den neunten Saisonsieg der „Hawks“ sozusagen eintütete. „Die zwei schnellen Tore haben uns sicher gut getan.“ Tatsache ist, dass der Bann der „Flußratten“ auch aufgrund einiger Undiszipliniertheiten gebrochen war Jan Trübenekr auf 8:4 (53.) erhöhte. Der 8:5-Anschluss, für den Daniel Schander 85 Sekunden vor dem Ende sorgte, veranlasste EV-Trainer Bill Trew zwar nochmals zur Herausnahme von Torwart Christian Hamberger für einen weiteren Feldspieler. Der Schuss ging jedoch nach hinten los: Pascal Marx traf zum 9:5-Endstand ins verwaiste Dingolfinger Gehäuse (60.) – die Heimweste der „Hawks“ ist dank des sechsten „Dreiers“ vor eigenen Fans weiterhin blütenweiß.

„Mir war klar, dass es heute kein Spaziergang wird. Man darf nicht vergessen: Dingolfing war da. Eine Mannschaft, die mit Sicherheit bis zum Schluss um den Einzug unter die Top 4 mitspielt und wahrscheinlich auch reinkommt“, zeigte sich Haßfurts Trainer Volker Hartmann nach der Partie insgesamt zufrieden mit dem Ergebnis und zugleich erleichtert. „Wir haben uns zwei Drittel lang schwer getan, weil einfach ein guter Gegner da war.“ Nichtsdestotrotz bemängelte er das Schussverhalten in den ersten 40 Minuten. „Das war zu wenig. Wir waren zu verspielt“, kritisierte der Bayreuther, dass sich die „Hawks“ das Leben selbst unnötig schwer gemacht haben. Am Ende hätten Kapitän Christian Dietrich und Co. noch einmal „alles in die Waagschale geworfen“ und „verdient gewonnen, weil wir die Chancen dann auch genutzt haben.“

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Hildenbrand – Hora, Thebus, Stahl, Marx, Breyer – Hornak, Stach, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer
Schiedsrichter: Markert – Bösl/Weigl
Zuschauer: 418
Tore für Haßfurt: 1:1 (5.) Stach (Lang, Breyer), 2:2 (11.) Franek (Kratschmer, Babkovic), 3:2 (22.) Babkovic (Franek, Jung), 4:4 (40.) Babkovic (Franek, Jung), 5:4 (44.) Zürcher (Hornak, Breyer), 6:4 (47.) Babkovic (Franek, Hora), 7:4 (52.) Franek (Hora, Trübenekr), 8:4 (53.) Trübenekr (Lang, Breyer), 9:5 (60.) Marx
Strafzeiten: Haßfurt 12 / Dingolfing 17 plus 20 gegen Maximilian Ohr

#eschassfurt #1mannschaft
... mehr anzeigenweniger anzeigen

16.11.19

- Hawks sichern sich mit starken Schluss-Drittel Sieg Nummer 9 -
Routinier David Franek mit 2 Toren und 3 Vorlagen 

ESC Haßfurt – EV Dingolfing 9:5 (2:2, 2:2, 5:1)

Wie abgezockt war das denn: David Franek war in der 52. Spielminute jedenfalls die Ruhe selbst. Im Spiel seiner Haßfurter „Hawks“ am Freitagabend wartete der Routinier vor dem Dingolfinger Gehäuse jedenfalls so lange mit dem Abschluss, bis Torwart Christian Hamberger langsam zu Boden ging und sich so breit machte, dass kein Haar mehr durchgepasst hätte. Und Franek? Er lupfte den Puck dann einfach ganz schlitzohrig unter die Latte.

Mit seinem sehenswerten und wichtigen Treffer zum 7:4 sorgte der 34-jährige für die Vorentscheidung in einer langen Zeit offenen Begegnung, die der Spitzenreiter am Ende mit 9:5 entschied. „Ich glaube schon, dass wir am Ende verdient gewonnen haben“, sagte David Franek, der sich der vorangegangenen Mühe freilich bewusst war: Der Gegner habe mit drei Mann vorgescheckt und die „Hawks“ lange Zeit keine passende Antwort gefunden. „Es war nicht einfach. Gott sei Dank haben wir derzeit einen guten Lauf, dass wir immer ein paar mehr Tore schießen als der Gegner.“ Dass mit dem EV Dingolfing keine Laufkundschaft ins Stadion am Großen Anger kommt, war allen Beteiligten im Vorfeld bewusst. Und die quasi mit „voller Kapelle“ im eigenen Mannschaftsbus angereisten „Isarrats“ gingen durch Florian Meichel frühzeitig in Führung (4.). Die 418 Zuschauer, darunter eine Hand voll laustarker Gästefans, sahen dann bis zum Ende des zweiten Abschnittes ein Auf und Ab beider Mannschaften, die sich mit der Führung abwechselten. Doch vor allem in Überzahl lief an diesem Abend bis dato recht wenig auf Haßfurter Seite zusammen. Fünf Minuten am Stück hatte der Spitzenreiter etwa im ersten Drittel Zeit, nachdem Maximilian Ohr aufgrund eines völlig überzogenen Checks gegen Georg Lang frühzeitig zum Duschen geschickt wurde. Passiert ist jedoch nichts. Anders bei eigener Unterzahl: Gleich zweimal in Folge war Michal Babkovic bei schnellen Breaks erfolgreich und stellte so auch den wichtigen 4:4-Ausgleich vier Sekunden vor Ende des zweiten Spieldrittels her (40.). Gut, dass Timo Zürcher die mittlerweile ersatzgeschwächten „Hawks“ – Verteidiger Lucas-Andreas Thebus hatte sich das Knie verdreht und konnte nicht mehr weiterspielen – mit einer tollen Einzelleistung kurz nach Beginn der letzten 20 Minuten wieder nach vorne brachte (44.) und Michal Babkovic mit seinem dritten Streich am Freitagabend (47.) für einen erstmaligen Zwei-Tore-Vorsprung sorgte. „Vielleicht hatten wir da auch ein bisschen mehr Glück“, kommentierte David Franek, der mit seinem mittlerweile bereits 12. Saisontreffer fünf Minuten später den neunten Saisonsieg der „Hawks“ sozusagen eintütete. „Die zwei schnellen Tore haben uns sicher gut getan.“ Tatsache ist, dass der Bann der „Flußratten“ auch aufgrund einiger Undiszipliniertheiten gebrochen war Jan Trübenekr auf 8:4 (53.) erhöhte. Der 8:5-Anschluss, für den Daniel Schander 85 Sekunden vor dem Ende sorgte, veranlasste EV-Trainer Bill Trew zwar nochmals zur Herausnahme von Torwart Christian Hamberger für einen weiteren Feldspieler. Der Schuss ging jedoch nach hinten los: Pascal Marx traf zum 9:5-Endstand ins verwaiste Dingolfinger Gehäuse (60.) – die Heimweste der „Hawks“ ist dank des sechsten „Dreiers“ vor eigenen Fans weiterhin blütenweiß.

„Mir war klar, dass es heute kein Spaziergang wird. Man darf nicht vergessen: Dingolfing war da. Eine Mannschaft, die mit Sicherheit bis zum Schluss um den Einzug unter die Top 4 mitspielt und wahrscheinlich auch reinkommt“, zeigte sich Haßfurts Trainer Volker Hartmann nach der Partie insgesamt zufrieden mit dem Ergebnis und zugleich erleichtert. „Wir haben uns zwei Drittel lang schwer getan, weil einfach ein guter Gegner da war.“ Nichtsdestotrotz bemängelte er das Schussverhalten in den ersten 40 Minuten. „Das war zu wenig. Wir waren zu verspielt“, kritisierte der Bayreuther, dass sich die „Hawks“ das Leben selbst unnötig schwer gemacht haben. Am Ende hätten Kapitän Christian Dietrich und Co. noch einmal „alles in die Waagschale geworfen“ und „verdient gewonnen, weil wir die Chancen dann auch genutzt haben.“

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Hildenbrand – Hora, Thebus, Stahl, Marx, Breyer – Hornak, Stach, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer
Schiedsrichter: Markert – Bösl/Weigl 
Zuschauer: 418 
Tore für Haßfurt: 1:1 (5.) Stach (Lang, Breyer), 2:2 (11.) Franek (Kratschmer, Babkovic), 3:2 (22.) Babkovic (Franek, Jung), 4:4 (40.) Babkovic (Franek, Jung), 5:4 (44.) Zürcher (Hornak, Breyer), 6:4 (47.) Babkovic (Franek, Hora), 7:4 (52.) Franek (Hora, Trübenekr), 8:4 (53.) Trübenekr (Lang, Breyer), 9:5 (60.) Marx 
Strafzeiten: Haßfurt 12 / Dingolfing 17 plus 20 gegen Maximilian Ohr

#eschassfurt #1mannschaftImage attachment
Mehr von den Hawks!

WLAN-Hotspot für den ESC


Ab sofort stellt die Firma Jocoon einen WLAN-Hotspot in der Eishalle zur Verfügung

Ergebnisse und Tabellen