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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
EV DINGOLFING 6 - 7n.V. ESC HASSFURT
08.12.2019 - 18:00 Uhr - Marco-Sturm-Eishalle
EV PEGNITZ 5 - 4 ESC HASSFURT
06.12.2019 - 19:30 Uhr - Eisstadion Pegnitz
TSV TROSTBERG 3 - 8 ESC HASSFURT
01.12.2019 - 17:30 Uhr - Eisstadion Trostberg

- "Hawks" kurz vor dem Zwischenziel -
Erstes Heimspiel nach 3 Wochen, soll Einzug in die Aufstiegsrunde bringen

ESC Haßfurt – EV Moosburg (Freitag, 19.30 Uhr)

Nein, an einen unglücklichen „Freitag, den 13.“ und somit an die vierte Saisonniederlage glaubt Volker Hartmann nicht. „Ich bin sehr optimistisch, dass wir am Freitag den Einzug in die Aufstiegsrunde perfekt machen“, ist der Trainer der Haßfurter „Hawks“ (1./38) vor der einzigen Wochenendpartie überzeugt. Gegen den EV Moosburg (4./26) soll der 14. Saisonsieg eingefahren werden, „damit auch rechnerisch nichts mehr anbrennen kann.“

Fünf Tage nach dem Verlängerungssieg in Dingolfing geht es für die Kreisstädter im ersten Heimspiel nach dreiwöchiger Pause auf der anderen Seite auch darum, den Abstand auf einen der Mitkonkurrenten zu vergrößern. Und um Revanche für die deutliche 8:3-Niederlage aus dem Hinspiel, als stark ersatzgeschwächte „Hawks“ die Partie in der Moosburger „Clariant-Arena“ nur im ersten Drittel offen gestalten konnten. „Da hat uns am Ende einfach auch die Luft gefehlt“, war für Hartmann die zweite Nullausbeute der Saison zwar ärgerlich, allerdings „kein Beinbruch“. Am Freitag soll seine Mannschaft nun zeigen, wer „Herr in der eigenen Halle“ ist. Wohlwissend, dass Trainerkollege Bernie Engelbrecht mit dem ehemaligen DEL-Stürmer Peter Abstreiter oder Topscorer Miloslav Horava Spieler der Extraklasse in seinen Reihen hat. Doch dass diese auch nicht immer treffen und für Punkte sorgen, hat kürzlich der EHC Bayreuth bewiesen: Mit 3:1 gewann der oberfränkische Außenseiter seine Partie in Moosburg. Ansonsten ist der ehemalige Bayernligist, der natürlich gerne dorthin wieder zurückkehren möchte, noch bestens im Soll. Weitere Ausrutscher sollten jedoch vermieden werden, schließlich sitzen mit dem EV Pegnitz und auch dem VER Selb 1b weitere Konkurrenten dicht im Nacken. Das macht die ganze Angelegenheit für Haßfurt nicht einfacher. „Moosburg darf eigentlich nicht verlieren und Moosburg ist zudem sehr auswärtsstark“, verweist Volker Hartmann auf die Schwere der Aufgabe sowie auf die Erfolge der „Grün-Gelben“, die bislang lediglich beim ERSC Amberg leer ausgingen (6:3). In Waldkirchen, Pegnitz, Freising, Bayreuth und zuletzt Vilshofen holten sie sich dagegen jeweils alle drei Punkte. „Ich rechne erneut mit einer engen Begegnung. Und ich hoffe, dass meine Mannschaft vom ersten Bully an konzentriert, motiviert und dementsprechend engagiert ist. Dann“, betont der 44-Jährige, „werden wir unser Zwischenziel auch erreichen.“ Mit einer personellen Schwächung muss Volker Hartmann derweil zurechtkommen, denn Jan Trübenekr steht nach seiner Spieldauerstrafe in Dingolfing nicht zur Verfügung. Die zuletzt fehlenden Timo Zürcher, David Franek sowie Christian Dietrich dürften dagegen wieder einsatzbereit sein.



Kader ESC Haßfurt: Jung, Martin Hildenbrand – Hora, Hornak, Thebus, Stahl, Marx, Masel, Breyer – Stach, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer, Kohl

#eschassfurt #1mannschaft
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12.12.19

- Hawks kurz vor dem Zwischenziel -
Erstes Heimspiel nach 3 Wochen, soll Einzug in die Aufstiegsrunde bringen

ESC Haßfurt – EV Moosburg (Freitag, 19.30 Uhr)

Nein, an einen unglücklichen „Freitag, den 13.“ und somit an die vierte Saisonniederlage glaubt Volker Hartmann nicht. „Ich bin sehr optimistisch, dass wir am Freitag den Einzug in die Aufstiegsrunde perfekt machen“, ist der Trainer der Haßfurter „Hawks“ (1./38) vor der einzigen Wochenendpartie überzeugt. Gegen den EV Moosburg (4./26) soll der 14. Saisonsieg eingefahren werden, „damit auch rechnerisch nichts mehr anbrennen kann.“

Fünf Tage nach dem Verlängerungssieg in Dingolfing geht es für die Kreisstädter im ersten Heimspiel nach dreiwöchiger Pause auf der anderen Seite auch darum, den Abstand auf einen der Mitkonkurrenten zu vergrößern. Und um Revanche für die deutliche 8:3-Niederlage aus dem Hinspiel, als stark ersatzgeschwächte „Hawks“ die Partie in der Moosburger „Clariant-Arena“ nur im ersten Drittel offen gestalten konnten. „Da hat uns am Ende einfach auch die Luft gefehlt“, war für Hartmann die zweite Nullausbeute der Saison zwar ärgerlich, allerdings „kein Beinbruch“. Am Freitag soll seine Mannschaft nun zeigen, wer „Herr in der eigenen Halle“ ist. Wohlwissend, dass Trainerkollege Bernie Engelbrecht mit dem ehemaligen DEL-Stürmer Peter Abstreiter oder Topscorer Miloslav Horava Spieler der Extraklasse in seinen Reihen hat. Doch dass diese auch nicht immer treffen und für Punkte sorgen, hat kürzlich der EHC Bayreuth bewiesen: Mit 3:1 gewann der oberfränkische Außenseiter seine Partie in Moosburg. Ansonsten ist der ehemalige Bayernligist, der natürlich gerne dorthin wieder zurückkehren möchte, noch bestens im Soll. Weitere Ausrutscher sollten jedoch vermieden werden, schließlich sitzen mit dem EV Pegnitz und auch dem VER Selb 1b weitere Konkurrenten dicht im Nacken. Das macht die ganze Angelegenheit für Haßfurt nicht einfacher. „Moosburg darf eigentlich nicht verlieren und Moosburg ist zudem sehr auswärtsstark“, verweist Volker Hartmann auf die Schwere der Aufgabe sowie auf die Erfolge der „Grün-Gelben“, die bislang lediglich beim ERSC Amberg leer ausgingen (6:3). In Waldkirchen, Pegnitz, Freising, Bayreuth und zuletzt Vilshofen holten sie sich dagegen jeweils alle drei Punkte. „Ich rechne erneut mit einer engen Begegnung. Und ich hoffe, dass meine Mannschaft vom ersten Bully an konzentriert, motiviert und dementsprechend engagiert ist. Dann“, betont der 44-Jährige, „werden wir unser Zwischenziel auch erreichen.“ Mit einer personellen Schwächung muss Volker Hartmann derweil zurechtkommen, denn Jan Trübenekr steht nach seiner Spieldauerstrafe in Dingolfing nicht zur Verfügung. Die zuletzt fehlenden Timo Zürcher, David Franek sowie Christian Dietrich dürften dagegen wieder einsatzbereit sein.

 

Kader ESC Haßfurt: Jung, Martin Hildenbrand – Hora, Hornak, Thebus, Stahl, Marx, Masel, Breyer – Stach, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer, Kohl

#eschassfurt #1mannschaft

- Zwei Punkte geholt, aber einen "verschenkt" -
Hawks führen in Dingolfing nach 40 Minuten mit 2:6, um am Ende die Verlängerung zu benötigen

EV Dingolfing – ESC Haßfurt 6:7 n. V. (2:1, 0:5, 4:0)

Die Gefühlslage zu beschreiben, war unmittelbar nach der endgültigen Schlusssirene, welche diesmal erst nach 62:59 Minuten ertönte, für ihn „unheimlich schwer“. Auf der einen Seite freute sich ESC-Trainer Volker Hartmann ebenso wie die zehn mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler über den 7:6-Erfolg bei den „Isar Rats“ in Dingolfing. Dass dieser erst in der Verlängerung perfekt gemacht wurde, wurmte den Bayreuther zunächst aber sehr. Und das völlig zurecht.

Doch was war passiert: Nach einem furiosen zweiten Abschnitt lagen die „Hawks“ komfortabel mit 6:2 in Führung, weil sie innerhalb von nur acht Minuten mit fünf Treffern einen 2:1-Rückstand aus dem Anfangsdrittel (Lukas Kratschmer brachte die Gäste in Führung, 2., David Bilek drehte den Spielstand mit zwei Treffern, 3./12.) mehr als wettgemacht hatten. „Da haben die Jungs ihre Chancen eiskalt genutzt“, lobte Hartmann die Kaltschnäuzigkeit von Michal Babkovic (26./34.), David Hornak (29.) und Jan Trübenekr (28./30.). Ein deutlicher Auswärtssieg, und somit eine gelungene Rehabilitation des Spitzenreiters, schien zwei Tage nach der Auswärtsniederlage beim EV Pegnitz in trockenen Tüchern. Und dies, obwohl mit David Franek, Timo Zürcher (beide krank), Kapitän Christian Dietrich (beruflich verhindert) sowie Lucas-Andreas Thebus und Bastian Schubert (jeweils noch verletzt), mehrere Akteure nicht zur Verfügung standen.

Doch es kam anders, als die bis dato zurecht enttäuschten knapp 500 Anhänger der „Isar Rats“ erhofften. „Schon im ersten Drittel hatten wir viele Tormöglichkeiten. Aber im zweiten Drittel haben wir sie auch verwertet und dabei auch richtig gutes Eishockey gespielt“, gab Volker Hartmann zu Protokoll. Gleichzeitig hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits „ein ungutes Gefühl. Mir war irgendwie schon klar, dass das Spiel noch nicht um ist“, befürchtete der 44-Jährige („du hast nach 40 Minuten noch nichts gewonnen“) noch einen turbulenten Schlussabschnitt. Er hatte den richtigen Instinkt: Nach insgesamt 50 Minuten hatte sich die wie schon im ersten Aufeinandertreffen in Haßfurter vollbesetzte Mannschaft seines Trainerkollegen Billy Trew auf 5:6 herangeschossen. Ein Mitgrund dafür war die Hinausstellung von Jan Trübenekr, der nach einem hohen Stock gegen einen Dingolfinger Kontrahenten von Hauptschiedsrichter Thomas Raidl eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt (45.). Die fünfminütige Überzahlsituation nutzen die „Ratten“ gleich für zwei Treffer aus. Und bei einer weiteren Haßfurter Hinausstellung glich Dominik Könik drei Minuten vor dem eigentlichen Ende tatsächlich zum 6:6 aus (57.). „Gut, die haben wirklich noch einmal richtig Gas gegeben“, lobte Volker Hartmann den Willen der Hausherren in der „Marco Sturm“-Eishalle. „Aber einen Vier-Tore-Vorsprung nach dem zweiten Drittel muss ich einfach über die Zeit bringen“, überwog bei ihm doch die Enttäuschung.

Daniel Hora sorgte in der „Overtime“ dafür, dass die „Hawks“ letztlich mit einem blauen Auge davon kamen und nicht mit der ganz großen Enttäuschung nach Hause fahren konnten: Der Verteidiger, der an der Vorbereitung von fünf der sechs vorangegangenen Haßfurter Treffer beteiligt war, schloss eine Überzahlsituation mit einem satten Schlagschuss ab und sorgte mit seinem insgesamt 14. Saisontreffer wenigstens für den „Zweier“. Damit zeigte sich Hartmann „letztlich natürlich auch zufrieden. Ich bleib aber dabei: Dass darf einfach nicht passieren. Da musst du cleverer spielen. Ich hoffe, dass wir daraus lernen und es beim nächsten Mal wieder schlauer machen.“

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Hildenbrand – Hora, Stahl, Masel, Marx, Breyer – Hornak, Stach, Kohl, Trübenekr, Lang, Babkovic, Kratschmer
Schiedsrichter: Raidl – Worlitschek/van der Heyd
Zuschauer: 500 (10 aus Haßfurt)

Tore für Haßfurt: 0:1 (2.) Kratschmer (Stach), 2:2 (26.) Babkovic (Kohl, Hora) 4-5, 2:3 (28.) Trübenekr (Hora, Stahl), 2:4 (29.) Hornak (Hora), 2:5 (30.) Trübenekr (Hora), 2:6 (34.) Babkovic (Hora, Hornak), 6:7 (63.) Hora (Babkovic) 4-5

Strafzeiten: Dingolfing 14 / Haßfurt 19 plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Trübenekr

#eschassfurt #1mannschaft
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09.12.19

- Zwei Punkte geholt, aber einen verschenkt -
Hawks führen in Dingolfing nach 40 Minuten mit 2:6, um am Ende die Verlängerung zu benötigen

EV Dingolfing – ESC Haßfurt 6:7 n. V. (2:1, 0:5, 4:0)

Die Gefühlslage zu beschreiben, war unmittelbar nach der endgültigen Schlusssirene, welche diesmal erst nach 62:59 Minuten ertönte, für ihn „unheimlich schwer“. Auf der einen Seite freute sich ESC-Trainer Volker Hartmann ebenso wie die zehn mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler über den 7:6-Erfolg bei den „Isar Rats“ in Dingolfing. Dass dieser erst in der Verlängerung perfekt gemacht wurde, wurmte den Bayreuther zunächst aber sehr. Und das völlig zurecht.

Doch was war passiert: Nach einem furiosen zweiten Abschnitt lagen die „Hawks“ komfortabel mit 6:2 in Führung, weil sie innerhalb von nur acht Minuten mit fünf Treffern einen 2:1-Rückstand aus dem Anfangsdrittel (Lukas Kratschmer brachte die Gäste in Führung, 2., David Bilek drehte den Spielstand mit zwei Treffern, 3./12.) mehr als wettgemacht hatten. „Da haben die Jungs ihre Chancen eiskalt genutzt“, lobte Hartmann die Kaltschnäuzigkeit von Michal Babkovic (26./34.), David Hornak (29.) und Jan Trübenekr (28./30.). Ein deutlicher Auswärtssieg, und somit eine gelungene Rehabilitation des Spitzenreiters, schien zwei Tage nach der Auswärtsniederlage beim EV Pegnitz in trockenen Tüchern. Und dies, obwohl mit David Franek, Timo Zürcher (beide krank), Kapitän Christian Dietrich (beruflich verhindert) sowie Lucas-Andreas Thebus und Bastian Schubert (jeweils noch verletzt), mehrere Akteure nicht zur Verfügung standen.

Doch es kam anders, als die bis dato zurecht enttäuschten knapp 500 Anhänger der „Isar Rats“ erhofften. „Schon im ersten Drittel hatten wir viele Tormöglichkeiten. Aber im zweiten Drittel haben wir sie auch verwertet und dabei auch richtig gutes Eishockey gespielt“, gab Volker Hartmann zu Protokoll. Gleichzeitig hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits „ein ungutes Gefühl. Mir war irgendwie schon klar, dass das Spiel noch nicht um ist“, befürchtete der 44-Jährige („du hast nach 40 Minuten noch nichts gewonnen“) noch einen turbulenten Schlussabschnitt. Er hatte den richtigen Instinkt: Nach insgesamt 50 Minuten hatte sich die wie schon im ersten Aufeinandertreffen in Haßfurter vollbesetzte Mannschaft seines Trainerkollegen Billy Trew auf 5:6 herangeschossen. Ein Mitgrund dafür war die Hinausstellung von Jan Trübenekr, der nach einem hohen Stock gegen einen Dingolfinger Kontrahenten von Hauptschiedsrichter Thomas Raidl eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt (45.). Die fünfminütige Überzahlsituation nutzen die „Ratten“ gleich für zwei Treffer aus. Und bei einer weiteren Haßfurter Hinausstellung glich Dominik Könik drei Minuten vor dem eigentlichen Ende tatsächlich zum 6:6 aus (57.). „Gut, die haben wirklich noch einmal richtig Gas gegeben“, lobte Volker Hartmann den Willen der Hausherren in der „Marco Sturm“-Eishalle. „Aber einen Vier-Tore-Vorsprung nach dem zweiten Drittel muss ich einfach über die Zeit bringen“, überwog bei ihm doch die Enttäuschung.

Daniel Hora sorgte in der „Overtime“ dafür, dass die „Hawks“ letztlich mit einem blauen Auge davon kamen und nicht mit der ganz großen Enttäuschung nach Hause fahren konnten: Der Verteidiger, der an der Vorbereitung von fünf der sechs vorangegangenen Haßfurter Treffer beteiligt war, schloss eine Überzahlsituation mit einem satten Schlagschuss ab und sorgte mit seinem insgesamt 14. Saisontreffer wenigstens für den „Zweier“. Damit zeigte sich Hartmann „letztlich natürlich auch zufrieden. Ich bleib aber dabei: Dass darf einfach nicht passieren. Da musst du cleverer spielen. Ich hoffe, dass wir daraus lernen und es beim nächsten Mal wieder schlauer machen.“

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Hildenbrand – Hora, Stahl, Masel, Marx, Breyer – Hornak, Stach, Kohl, Trübenekr, Lang, Babkovic, Kratschmer  
Schiedsrichter: Raidl – Worlitschek/van der Heyd  
Zuschauer: 500 (10 aus Haßfurt) 

Tore für Haßfurt: 0:1 (2.) Kratschmer (Stach), 2:2 (26.) Babkovic (Kohl, Hora) 4-5, 2:3 (28.) Trübenekr (Hora, Stahl), 2:4 (29.) Hornak (Hora), 2:5 (30.) Trübenekr (Hora), 2:6 (34.) Babkovic (Hora, Hornak), 6:7 (63.) Hora (Babkovic) 4-5  

Strafzeiten: Dingolfing 14 / Haßfurt 19 plus Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Trübenekr

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!

Am heutigen Sonntag treffen die Hawks (1./36) auf die "Isar Rats" aus Dingolfing (3./27). Im Hinspiel konnte sich das Team um Trainer Volker Hartmann mit 9:5 durchsetzen. Nach dem unglücklichen Auftritt mit der verbundenen Niederlage am Freitag, steht den Hawks nun eine weitere schwere Begegnung bevor.
Um das Erreichen der Aufstiegsrunde möglichst zeitnah zu realisieren, sollte man bei den Niederbayern möglichst die volle Punkteausbeute holen.
Spielbeginn in der Marco-Sturm-Eishalle ist um 18 Uhr.
Let's go Hawks!

#eschassfurt #1mannschaft
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08.12.19

Gameday!

Am heutigen Sonntag treffen die Hawks (1./36) auf die Isar Rats aus Dingolfing (3./27). Im Hinspiel konnte sich das Team um Trainer Volker Hartmann mit 9:5 durchsetzen. Nach dem unglücklichen Auftritt mit der verbundenen Niederlage am Freitag, steht den Hawks nun eine weitere schwere Begegnung bevor.
Um das Erreichen der Aufstiegsrunde möglichst zeitnah zu realisieren, sollte man bei den Niederbayern möglichst die volle Punkteausbeute holen.
Spielbeginn in der Marco-Sturm-Eishalle ist um 18 Uhr.
Lets go Hawks!

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!

Am heutigen Freitag um 19.30 Uhr gastieren unsere „Hawks“ (1./36) beim EV Pegnitz (5./20). Die „Ice Dogs“ konnten bisher sieben ihrer insgesamt zwölf Partien gewinnen und behielten zuletzt sowohl vor heimischer Kulisse gegen Vilshofen (4:2) als auch in Trostberg (9:3) die Oberhand. Doch auch unsere „Hawks“ fanden zuletzt nach der Niederlage in Moosburg mit drei Seigen in Folge wieder zurück in die Spur und grüßen somit weiterhin vom obersten Tabellenrang. Auch im Hinspiel gegen Pegnitz verließen die Mannen um Trainer Volker Hartmann nach einem torreichen Schlagabtausch mit 11:8 als Sieger das Eis. Ob unsere „Hawks“ jedoch auch im Freiluftstadion der „Ice Dogs“ bestehen können, werden wir heute ab 19.30 Uhr erfahren.

#eschassfurt #1mannschaft
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06.12.19

Gameday!

Am heutigen Freitag um 19.30 Uhr gastieren unsere „Hawks“ (1./36) beim EV Pegnitz (5./20). Die „Ice Dogs“ konnten bisher sieben ihrer insgesamt zwölf Partien gewinnen und behielten zuletzt sowohl vor heimischer Kulisse gegen Vilshofen (4:2) als auch in Trostberg (9:3) die Oberhand. Doch auch unsere „Hawks“ fanden zuletzt nach der Niederlage in Moosburg mit drei Seigen in Folge wieder zurück in die Spur und grüßen somit weiterhin vom obersten Tabellenrang. Auch im Hinspiel gegen Pegnitz verließen die Mannen um Trainer Volker Hartmann nach einem torreichen Schlagabtausch mit 11:8 als Sieger das Eis. Ob unsere „Hawks“ jedoch auch im Freiluftstadion der „Ice Dogs“ bestehen können, werden wir heute ab 19.30 Uhr erfahren.

#eschassfurt #1mannschaft

- Zwei schwere Auswärtsspiele für die "Hawks" -
"Hawks" könnten mit Siegen in Pegnitz und Dingolfing Aufstiegsrunde perfekt machen

EV Pegnitz – ESC Haßfurt (Freitag, 19.30 Uhr)
EV Dingolfing – ESC Haßfurt (Sonntag, 18 Uhr)

Können die Haßfurter „Hawks“ (1./36) an diesem Wochenende den Einzug in die Aufstiegsrunde perfekt machen? „Die Möglichkeit ist natürlich groß“, betont Martin Reichert, Sportlicher Leiter des ESC. „Aber die zwei Gegner haben es in sich“, verweist der 55-Jährige auf zwei „sehr, sehr schwere Auswärtspartien“. Doch sowohl am Freitagabend beim EV Pegnitz (5./20, 19.30 Uhr) sowie am Sonntag beim EV Dingolfing (3./24) gilt für den Spitzenreiter das Motto: So viele Punkte wie möglich mit nach Hause nehmen.

Dabei dürfen sich auch die Konkurrenten nicht mehr allzu viele Patzer mehr erlauben. Vor allem die „Ice Dogs“, die von ihren zwölf absolvierten Partien bereits fünf verloren haben. Das nach dem Bayernligaabstieg gesetzte Mindestziel „Aufstiegsrunde“ ist derzeit zumindest in Gefahr. Noch hat die Mannschaft von Trainer Josef Hefner bei lediglich drei Zählern Rückstand auf Platz Vier genügend Zeit, um sich am Ende der Vorrunde einen „Top 4“-Platz zu sichern. Doch auch das Überraschungsteam des VER Selb 1b darf sich noch Hoffnungen machen und hofft natürlich auf weitere Niederlagen der Oberfranken. „Wir haben im Hinspiel gesehen, welche Qualität der EV Pegnitz in seinen Reihen hat“, rechnet Haßfurts Trainer Volker Hartmann bei ersten Pflichtspiel der „Hawks“ seit einigen Jahren im offenen Pegnitzer Eisstadion mit einer „ganz engen Kiste“ und einem „offenen Schlagabtausch. Vielleicht so wie im Hinspiel.“ Nun ja, dann könnten sich die Zuschauer auf viele Treffer freuen. Mit 11:8 behielten die „Hawks“ Ende Oktober beim „Tag der offenen Tore“ die Oberhand über die „Ice Dogs“. „Ich hoffe natürlich nicht, dass wir erneut so viele Gegentore kassieren. Aber wichtiger ist mir, dass wir nach 60 Minuten zumindest eines mehr erzielt haben, als der Gegner“, blickt Hartmann dem Aufeinandertreffen der beiden „Torfabriken“ der Liga (72 und 113 Treffer) „durchaus optimistisch“ entgegen.

Ebenso der zweiten Auswärtsfahrt am zweiten Adventswochenende zu den „Isar Rats“ des EV Dingolfing, die ihren dritten Tabellenplatz gerne behaupten wollen. Die Mannschaft von Trainer Billy Trew ist vor eigenen Fans in der „Marco-Sturm-Eishalle“ fast so stark wie Haßfurt. Einzig gegen den Tabellenzweiten ERSC Amberg gab es eine Niederlage (4:8). Bei den restlichen fünf Heimpartien behielten die Niederbayern die Punkte bei sich. Und es verständlich, dass gegen den Spitzenreiter ebenfalls ein „Dreier“ eingeplant ist – alleine schon aus Revanchegründen für die 9:5-Pleite beim ersten Aufeinandertreffen im Stadion am Großen Anger. „Mir ist bewusst, dass wir wieder eine Topleistung abrufen müssen, um in Dingolfing zu bestehen“, fährt Hartmann optimistisch, aber gleichzeitig „mit großem Respekt“ in die Autostadt an die Isar. „Ich rechne für uns fest mit viel Arbeit auf dem Eis“, fügt er hinzu und verweist auf die letzten fünf Partien bei den „Isar Rats“. Zwar behielten die Haßfurter sowohl im Vorjahr (6:7) und auch in der Saison 2017/2018 (2:3) jeweils knapp die Oberhand. Vor zwei Jahren aber gewannen die Hausherren mit 8:5. Richtige Packungen kassierten die Kreisstädter 2014/2015 (13:3) sowie ein Jahr zuvor (6:1).


Kader ESC Haßfurt: Jung, Hildenbrand – Hora, Masel, Stahl, Marx, Kohl, Breyer – Hornak, Trübenekr, Stach, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer

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05.12.19

- Zwei schwere Auswärtsspiele für die Hawks -
Hawks könnten mit Siegen in Pegnitz und Dingolfing Aufstiegsrunde perfekt machen

EV Pegnitz – ESC Haßfurt (Freitag, 19.30 Uhr)
EV Dingolfing – ESC Haßfurt (Sonntag, 18 Uhr)

Können die Haßfurter „Hawks“ (1./36) an diesem Wochenende den Einzug in die Aufstiegsrunde perfekt machen? „Die Möglichkeit ist natürlich groß“, betont Martin Reichert, Sportlicher Leiter des ESC. „Aber die zwei Gegner haben es in sich“, verweist der 55-Jährige auf zwei „sehr, sehr schwere Auswärtspartien“. Doch sowohl am Freitagabend beim EV Pegnitz (5./20, 19.30 Uhr) sowie am Sonntag beim EV Dingolfing (3./24) gilt für den Spitzenreiter das Motto: So viele Punkte wie möglich mit nach Hause nehmen.

Dabei dürfen sich auch die Konkurrenten nicht mehr allzu viele Patzer mehr erlauben. Vor allem die „Ice Dogs“, die von ihren zwölf absolvierten Partien bereits fünf verloren haben. Das nach dem Bayernligaabstieg gesetzte Mindestziel „Aufstiegsrunde“ ist derzeit zumindest in Gefahr. Noch hat die Mannschaft von Trainer Josef Hefner bei lediglich drei Zählern Rückstand auf Platz Vier genügend Zeit, um sich am Ende der Vorrunde einen „Top 4“-Platz zu sichern. Doch auch das Überraschungsteam des VER Selb 1b darf sich noch Hoffnungen machen und hofft natürlich auf weitere Niederlagen der Oberfranken. „Wir haben im Hinspiel gesehen, welche Qualität der EV Pegnitz in seinen Reihen hat“, rechnet Haßfurts Trainer Volker Hartmann bei ersten Pflichtspiel der „Hawks“ seit einigen Jahren im offenen Pegnitzer Eisstadion mit einer „ganz engen Kiste“ und einem „offenen Schlagabtausch. Vielleicht so wie im Hinspiel.“ Nun ja, dann könnten sich die Zuschauer auf viele Treffer freuen. Mit 11:8 behielten die „Hawks“ Ende Oktober beim „Tag der offenen Tore“ die Oberhand über die „Ice Dogs“. „Ich hoffe natürlich nicht, dass wir erneut so viele Gegentore kassieren. Aber wichtiger ist mir, dass wir nach 60 Minuten zumindest eines mehr erzielt haben, als der Gegner“, blickt Hartmann dem Aufeinandertreffen der beiden „Torfabriken“ der Liga (72 und 113 Treffer) „durchaus optimistisch“ entgegen.

Ebenso der zweiten Auswärtsfahrt am zweiten Adventswochenende zu den „Isar Rats“ des EV Dingolfing, die ihren dritten Tabellenplatz gerne behaupten wollen. Die Mannschaft von Trainer Billy Trew ist vor eigenen Fans in der „Marco-Sturm-Eishalle“ fast so stark wie Haßfurt. Einzig gegen den Tabellenzweiten ERSC Amberg gab es eine Niederlage (4:8). Bei den restlichen fünf Heimpartien behielten die Niederbayern die Punkte bei sich. Und es verständlich, dass gegen den Spitzenreiter ebenfalls ein „Dreier“ eingeplant ist – alleine schon aus Revanchegründen für die 9:5-Pleite beim ersten Aufeinandertreffen im Stadion am Großen Anger. „Mir ist bewusst, dass wir wieder eine Topleistung abrufen müssen, um in Dingolfing zu bestehen“, fährt Hartmann optimistisch, aber gleichzeitig „mit großem Respekt“ in die Autostadt an die Isar. „Ich rechne für uns fest mit viel Arbeit auf dem Eis“, fügt er hinzu und verweist auf die letzten fünf Partien bei den „Isar Rats“. Zwar behielten die Haßfurter sowohl im Vorjahr (6:7) und auch in der Saison 2017/2018 (2:3) jeweils knapp die Oberhand. Vor zwei Jahren aber gewannen die Hausherren mit 8:5. Richtige Packungen kassierten die Kreisstädter 2014/2015 (13:3) sowie ein Jahr zuvor (6:1).
 

Kader ESC Haßfurt: Jung, Hildenbrand – Hora, Masel, Stahl, Marx, Kohl, Breyer – Hornak, Trübenekr, Stach, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer

#eschassfurt #1mannschaft

- Hawks, Brauerei Göller und OptikZwo setzen zusammen auf Mehrwegbecher -
Umwelt und Nachhaltigkeit sind keine "Eintagsfliege"

Die Spiele der Hawks werden im Durchschnitt von über 400 Zuschauern gesehen. Sie sind schnell und emotional. Ein Treffpunkt vieler, bei dem man auch gerne ein Getränk zu sich nimmt, um das Geschehen am Eis zu verfolgen. Ein Getränk im Eisstadion zu bekommen, stellt durch die ausgezeichnete Verpflegung kein Problem dar. Ein anderes hingegen umso mehr. Beim Verkauf eines Getränks entsteht durch die Verwendung von Einwegbecher im Zeitraum einer Saison eine erhebliche Menge an Plastikmüll.
In Zeiten des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit möchte der ESC Haßfurt und seine beiden Sponsoren (Brauerei Göller und OptikZwo) ein Zeichen setzen. Seit dem letzten Heimspiel konnte der Verein eine neue, spezielle Spülmaschine in Betrieb nehmen. Hintergrund dieser Investition ist die Einführung der Mehrwegbecher zu allen Veranstaltungen des ESC Haßfurt. In diesem Vorhaben wird der Verein von der Brauerei Göller und OptikZwo unterstützt.
"Umweltschutz und Nachhaltigkeit betrifft uns alle und wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen" sind sich die Verantwortlichen einig.

Im Bild von links:
Max Göller, Oliver Seltmann, Holger Endres, Fritz Göller

Brauerei Göller
OptikZwo

#eschassfurt
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03.12.19

- Hawks, Brauerei Göller und OptikZwo setzen zusammen auf Mehrwegbecher -
Umwelt und Nachhaltigkeit sind keine Eintagsfliege

Die Spiele der Hawks werden im Durchschnitt von über 400 Zuschauern gesehen. Sie sind schnell und emotional. Ein Treffpunkt vieler, bei dem man auch gerne ein Getränk zu sich nimmt, um das Geschehen am Eis zu verfolgen. Ein Getränk im Eisstadion zu bekommen, stellt durch die ausgezeichnete Verpflegung kein Problem dar. Ein anderes hingegen umso mehr. Beim Verkauf eines Getränks entsteht durch die Verwendung von Einwegbecher im Zeitraum einer Saison eine erhebliche Menge an Plastikmüll.
In Zeiten des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit möchte der ESC Haßfurt und seine beiden Sponsoren (Brauerei Göller und OptikZwo) ein Zeichen setzen. Seit dem letzten Heimspiel konnte der Verein eine neue, spezielle Spülmaschine in Betrieb nehmen. Hintergrund dieser Investition ist die Einführung der Mehrwegbecher zu allen Veranstaltungen des ESC Haßfurt. In diesem Vorhaben wird der Verein von der Brauerei Göller und OptikZwo unterstützt. 
Umweltschutz und Nachhaltigkeit betrifft uns alle und wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen sind sich die Verantwortlichen einig.

Im Bild von links:
Max Göller, Oliver Seltmann, Holger Endres, Fritz Göller

Brauerei Göller 
OptikZwo

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- "Hawks" überrollen im 1. Drittel die Trostberg Chiefs -
Coach Hartmann sieht "geschlossene Mannschaftsleistung"

TSV Trostberg – ESC Haßfurt 3:8 (0:4, 1:2, 2:2)

39 Sekunden waren gerade einmal gespielt, da stellte Alexander Stahl am Sonntagabend bereits die Weichen auf Auswärtssieg Nummer Fünf der laufenden Saison. Mit seinem allerersten Pflichtspieltreffer machte der 22-jährige Verteidiger jedenfalls klar, dass die „Hawks“ ihrer Favoritenrolle Gerecht werden und beim Tabellenschlusslicht TSV Trostberg ohne Wenn und Aber gewinnen wollen.

„Wir haben sie fast ein bisschen überrollt“, freute sich Haßfurts Cheftrainer Volker Hartmann über den „sehr ansprechenden“ Auftritt seiner Mannschaft, gerade im ersten Abschnitt. Denn nicht die mit 20 Spielern angetretenen „Chiefs“, sondern die 16 „Hawks“ waren über weite Strecken Chef im mit 260 Zuschauern gut gefüllten Trostberger Freiluftstadion – zumindest was die Chancenverwertung betraf: 13 Mal schossen die Oberbayern auf das von Timo Jung gehütete ESC-Gehäuse und scheiterten 13 Mal. Von den sechs Haßfurter Möglichkeiten landeten dagegen sehr zum Jubel der 20 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler Vier im Kasten hinter TSV-Schlussmann Maximilian Krock: Neben Stahl trafen noch Georg Lang, David Franek sowie Lukas Kratschmer (9./14./20.). Auch im zweiten Abschnitt, in dem der mittlerweile für Timo Jung eingewechselte „Hexer“ Martin Hildenbrand nach vielen Wochen Pause sein Comeback feierte, behielt der Spitzenreiter die Konzentration hoch. Zwar verkürzte Trostbergs Stefan Weberstetter, nachdem David Franek in der 23. Minute auf 0:5 erhöht hatte, für das weiterhin nicht zu unterschätzende Tabellenkind auf 1:5 (29.). Angst vor einer Wende gab es deshalb allerdings nicht. „Wir haben die Partie sozusagen verwaltet“, drückte es Volker Hartmann, der vor der zweiten Pausensirene noch das 1:6-Überzahltor von Michal Babkovic (19.) sah, aus. Während in den letzten 20 Minuten noch David Hornak (44.) sowie Teamkollege Jan Trübenekr (54.) für den Spitzenreiter ins Schwarze trafen, sorgten Marek Indra (45.) und Neil Witthöft (60.) noch für Ergebniskosmetik. „Auch in der Höhe war der Sieg für uns hochverdient“, war Volker Hartmann mit dem Abschneiden sowie vor allem mit dem Auftreten der „Hawks“, bei denen die beiden Ex-Kissinger Christian Masel und Matthias Kohl eine zufriedenstellende Premiere feierten, einverstanden. „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung.“

Sehr zufrieden trat Andreas Kurz die 350 Kilometer lange Rückreise in den Haßbergkreis an. „Gefahr bestand eigentlich zu keiner Zeit“, sagte der Vorstandssprecher nach der Partie. „Doch“, so lobte er das Auftreten der Trostberger „Chiefs“, „die haben das sehr gut gemacht. Die haben definitiv nicht gespielt wie ein Tabellenletzter. Ich persönlich fand sie stärker als etwa Vilshofen oder Waldkirchen.“



Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Hildenbrand – Hora, Stahl, Masel, Marx, Kohl – Hornak, Trübenekr, Stach, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer
Schiedsrichter: Niejodek/Tschichoflos
Zuschauer: 260 (20 aus Haßfurt)

Tore für Haßfurt: 0:1 (1.) Stahl (Trübenekr), 0:2 (9.) Lang (Zürcher, Franek), 0:3 (14.) Franek (Zürcher), 0:4 (20.) Kratschmer (Hora, Franek), 0:5 (23.) Franek (Zürcher), 1:6 (39.) Babkovic (Franek, Lang), 1:7 (44.) Hornak (Trübenekr, Kohl), 2:8 (54.) Trübenekr (Hora)

Strafzeiten: Trostberg 12 / Haßfurt 14

#eschassfurt #1mannschaft
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02.12.19

- Hawks überrollen im 1. Drittel die Trostberg Chiefs -
Coach Hartmann sieht geschlossene Mannschaftsleistung

TSV Trostberg – ESC Haßfurt 3:8 (0:4, 1:2, 2:2)

39 Sekunden waren gerade einmal gespielt, da stellte Alexander Stahl am Sonntagabend bereits die Weichen auf Auswärtssieg Nummer Fünf der laufenden Saison. Mit seinem allerersten Pflichtspieltreffer machte der 22-jährige Verteidiger jedenfalls klar, dass die „Hawks“ ihrer Favoritenrolle Gerecht werden und beim Tabellenschlusslicht TSV Trostberg ohne Wenn und Aber gewinnen wollen.

„Wir haben sie fast ein bisschen überrollt“, freute sich Haßfurts Cheftrainer Volker Hartmann über den „sehr ansprechenden“ Auftritt seiner Mannschaft, gerade im ersten Abschnitt. Denn nicht die mit 20 Spielern angetretenen „Chiefs“, sondern die 16 „Hawks“ waren über weite Strecken Chef im mit 260 Zuschauern gut gefüllten Trostberger Freiluftstadion – zumindest was die Chancenverwertung betraf: 13 Mal schossen die Oberbayern auf das von Timo Jung gehütete ESC-Gehäuse und scheiterten 13 Mal. Von den sechs Haßfurter Möglichkeiten landeten dagegen sehr zum Jubel der 20 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler Vier im Kasten hinter TSV-Schlussmann Maximilian Krock: Neben Stahl trafen noch Georg Lang, David Franek sowie Lukas Kratschmer (9./14./20.). Auch im zweiten Abschnitt, in dem der mittlerweile für Timo Jung eingewechselte „Hexer“ Martin Hildenbrand nach vielen Wochen Pause sein Comeback feierte, behielt der Spitzenreiter die Konzentration hoch. Zwar verkürzte Trostbergs Stefan Weberstetter, nachdem David Franek in der 23. Minute auf 0:5 erhöht hatte, für das weiterhin nicht zu unterschätzende Tabellenkind auf 1:5 (29.). Angst vor einer Wende gab es deshalb allerdings nicht. „Wir haben die Partie sozusagen verwaltet“, drückte es Volker Hartmann, der vor der zweiten Pausensirene noch das 1:6-Überzahltor von Michal Babkovic (19.) sah, aus. Während in den letzten 20 Minuten noch David Hornak (44.) sowie Teamkollege Jan Trübenekr (54.) für den Spitzenreiter ins Schwarze trafen, sorgten Marek Indra (45.) und Neil Witthöft (60.) noch für Ergebniskosmetik. „Auch in der Höhe war der Sieg für uns hochverdient“, war Volker Hartmann mit dem Abschneiden sowie vor allem mit dem Auftreten der „Hawks“, bei denen die beiden Ex-Kissinger Christian Masel und Matthias Kohl eine zufriedenstellende Premiere feierten, einverstanden. „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung.“

Sehr zufrieden trat Andreas Kurz die 350 Kilometer lange Rückreise in den Haßbergkreis an. „Gefahr bestand eigentlich zu keiner Zeit“, sagte der Vorstandssprecher nach der Partie. „Doch“, so lobte er das Auftreten der Trostberger „Chiefs“, „die haben das sehr gut gemacht. Die haben definitiv nicht gespielt wie ein Tabellenletzter. Ich persönlich fand sie stärker als etwa Vilshofen oder Waldkirchen.“

 

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Hildenbrand – Hora, Stahl, Masel, Marx, Kohl – Hornak, Trübenekr, Stach, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer 
Schiedsrichter: Niejodek/Tschichoflos 
Zuschauer: 260 (20 aus Haßfurt) 

Tore für Haßfurt: 0:1 (1.) Stahl (Trübenekr), 0:2 (9.) Lang (Zürcher, Franek), 0:3 (14.) Franek (Zürcher), 0:4 (20.) Kratschmer (Hora, Franek), 0:5 (23.) Franek (Zürcher), 1:6 (39.) Babkovic (Franek, Lang), 1:7 (44.) Hornak (Trübenekr, Kohl), 2:8 (54.) Trübenekr (Hora)

Strafzeiten: Trostberg 12 / Haßfurt 14

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!

Heute reisen unsere Hawks (1./33 P.) nach Oberbayern zu den Trostberg Chiefs (11./3 P.) Gegen die Chiefs konnten unsere Jungs das Hinspiel erfolgreich gestalten. Mit den Neuzugängen Masel und Kohl möchte das Team um Volker Hartmann einen weiteren Schritt in Richtung Aufstiegsrunde gehen. Spielbeginn in Trostberg ist um 17.30 Uhr.
Let's go Hawks!

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01.12.19

Gameday!

Heute reisen unsere Hawks (1./33 P.) nach Oberbayern zu den Trostberg Chiefs (11./3 P.) Gegen die Chiefs konnten unsere Jungs das Hinspiel erfolgreich gestalten. Mit den Neuzugängen Masel und Kohl möchte das Team um Volker Hartmann einen weiteren Schritt in Richtung Aufstiegsrunde gehen. Spielbeginn in Trostberg ist um 17.30 Uhr.
Lets go Hawks!

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- Können die "Hawks" Freiluft? -
Am Sonntag in Trostberg / Breyer verletzt

TSV Trostberg – ESC Haßfurt (Sonntag, 17.30 Uhr)
Die „Qualifikation“ zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde ist für die Haßfurter „Hawks“ (1./33) nach 13 absolvierten Partien bereits zum Greifen nahe. Zwar könnte die Mannschaft von Trainer Volker Hartmann noch aus den „Top 4“ verdrängt werden. Doch an eine Niederlagenserie glaubt in der aktuellen Verfassung niemand.
Und weil beim einzigen Wochenendspiel am Sonntag bei Schlusslicht TSV Trostberg (11./3, 17.30 Uhr) mit Christian Masel und Matthias Kohl noch zwei bayernligaerfahrene Neulinge im Kader stehen, sollte der Spitzenreiter seinem Ziel wieder drei Punkte näher kommen. „Wir wollen das Spiel natürlich wieder gewinnen. Wir wissen ganz genau, dass uns motivierte Gastgeber erwarten. Trotzdem muss es auch diesmal unser Anspruch sein, mit drei weiteren Auswärtspunkten nach Hause zu fahren“, betont Volker Hartmann.

Die Faktenlage belegt auch eindeutig die Aussagen des Haßfurter Trainers: Die „Chiefs“, die bereits bei der 9:3-Niederlage im ersten Aufeinandertreffen keine echte Chance hatten, gingen in ihren bislang elf absolvierten Begegnungen zehn Mal leer aus. Bei ihrer aktuellen „Heim-Tournee“ mit fünf Partien am Stück konnten sie bislang nur einmal dreifach punkten: gegen Vilshofen stand am Ende ein 11:5-Erfolg zu Buche. Gegen die Wölfe des VER Selb 1b (1:4) und auch zuletzt gegen Pegnitz (3:9), gab es für die Mannschaft von Hartmanns Trainerkollegen Petr Zachar dagegen nichts zu erben. Äußerste Vorsicht ist bei der Partie „David gegen Goliath“ trotz allem geboten. Zum einen spielt der TSV Trostberg ebenso wie Vilshofen in einem Freiluftstadion. Und dort gab es nach einem deutlichen 12:1-Erfolg in Haßfurt bekanntlich eine schmerzhafte 2:1-Niederlage. Zudem können sich die Hausherren auf die Premiere von Rückkehrer Wayne Grapentine (24) freuen. Der mehrmalige Topscorer, der sich zu Saisonbeginn dem Bayernligisten Passau „Black Hawks“ angeschlossen hat, gibt aller Voraussicht gegen Haßfurt seinen Widereinstand für das Landesligaschlusslicht.

„Das gibt ihnen sicherlich auch noch einmal einen positiven Schub“, rechnet Hartmann deshalb mit keiner leichten Aufgabe. „Aber einfach ist es in der Gruppe gegen keinen Gegner. Es ist harte Arbeit, Konzentration und 100 Prozent Einsatz gefragt. Und zwar von Anfang an und über die gesamten 60 Minuten“, betont er und legt seinen Spielern in Anbetracht der ersten 20 Minuten gegen Waldkirchen ans Herz, diesmal „respektvoll, seriös und nicht arrogant“ in die Partie zu gehen. „Gegen Waldkirchen war ich diesbezüglich echt sauer. Das hat schon ein paar Tage gedauert“, räumte der 43-jährige, der in der ersten Drittelpause seinem Unmut über das Auftreten der „Hawks“ Luft machte, ein. Aufgrund einer Schulterverletzung wird Michael Breyer fehlen.

Kader ESC Haßfurt: Jung, Martin Hildenbrand – Hora, Hornak, Stahl, Marx, Masel, Finzel (?) – Stach, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer, Kohl

#eschassfurt #1mannschaft
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28.11.19

- Können die Hawks Freiluft? -
Am Sonntag in Trostberg / Breyer verletzt

TSV Trostberg – ESC Haßfurt (Sonntag, 17.30 Uhr)
Die „Qualifikation“ zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde ist für die Haßfurter „Hawks“ (1./33) nach 13 absolvierten Partien bereits zum Greifen nahe. Zwar könnte die Mannschaft von Trainer Volker Hartmann noch aus den „Top 4“ verdrängt werden. Doch an eine Niederlagenserie glaubt in der aktuellen Verfassung niemand.
Und weil beim einzigen Wochenendspiel am Sonntag bei Schlusslicht TSV Trostberg (11./3, 17.30 Uhr) mit Christian Masel und Matthias Kohl noch zwei bayernligaerfahrene Neulinge im Kader stehen, sollte der Spitzenreiter seinem Ziel wieder drei Punkte näher kommen. „Wir wollen das Spiel natürlich wieder gewinnen. Wir wissen ganz genau, dass uns motivierte Gastgeber erwarten. Trotzdem muss es auch diesmal unser Anspruch sein, mit drei weiteren Auswärtspunkten nach Hause zu fahren“, betont Volker Hartmann.

Die Faktenlage belegt auch eindeutig die Aussagen des Haßfurter Trainers: Die „Chiefs“, die bereits bei der 9:3-Niederlage im ersten Aufeinandertreffen keine echte Chance hatten, gingen in ihren bislang elf absolvierten Begegnungen zehn Mal leer aus. Bei ihrer aktuellen „Heim-Tournee“ mit fünf Partien am Stück konnten sie bislang nur einmal dreifach punkten: gegen Vilshofen stand am Ende ein 11:5-Erfolg zu Buche. Gegen die Wölfe des VER Selb 1b (1:4) und auch zuletzt gegen Pegnitz (3:9), gab es für die Mannschaft von Hartmanns Trainerkollegen Petr Zachar dagegen nichts zu erben. Äußerste Vorsicht ist bei der Partie „David gegen Goliath“ trotz allem geboten. Zum einen spielt der TSV Trostberg ebenso wie Vilshofen in einem Freiluftstadion. Und dort gab es nach einem deutlichen 12:1-Erfolg in Haßfurt bekanntlich eine schmerzhafte 2:1-Niederlage. Zudem können sich die Hausherren auf die Premiere von Rückkehrer Wayne Grapentine (24) freuen. Der mehrmalige Topscorer, der sich zu Saisonbeginn dem Bayernligisten Passau „Black Hawks“ angeschlossen hat, gibt aller Voraussicht gegen Haßfurt seinen Widereinstand für das Landesligaschlusslicht. 

„Das gibt ihnen sicherlich auch noch einmal einen positiven Schub“, rechnet Hartmann deshalb mit keiner leichten Aufgabe. „Aber einfach ist es in der Gruppe gegen keinen Gegner. Es ist harte Arbeit, Konzentration und 100 Prozent Einsatz gefragt. Und zwar von Anfang an und über die gesamten 60 Minuten“, betont er und legt seinen Spielern in Anbetracht der ersten 20 Minuten gegen Waldkirchen ans Herz, diesmal „respektvoll, seriös und nicht arrogant“ in die Partie zu gehen. „Gegen Waldkirchen war ich diesbezüglich echt sauer. Das hat schon ein paar Tage gedauert“, räumte der 43-jährige, der in der ersten Drittelpause seinem Unmut über das Auftreten der „Hawks“ Luft machte, ein. Aufgrund einer Schulterverletzung wird Michael Breyer fehlen.
 
Kader ESC Haßfurt: Jung, Martin Hildenbrand – Hora, Hornak, Stahl, Marx, Masel, Finzel (?) – Stach, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer, Kohl

#eschassfurt #1mannschaft

- Hawks bleiben zuhause ungeschlagen -
Volle Punkteausbeute in bisher 7 Heimspielen / Christian Masel und Matthias Kohl schließen sich den Hawks an

ESC Haßfurt – ESV Waldkirchen 11:3 (4:3, 4:0, 3:0)

„Ja ist denn heut scho Weihnachtn““, dachten sich nicht nur die Zuschauer, die am Sonntagabend im Haßfurter Eisstadion waren. Warum? Die „Hawks“ verteilten bei der Partie gegen den ESV Waldkirchen gleich drei Geschenke in Form von völlig unnötigen Toren. Zumindest im ersten Drittel, was Trainer Volker Hartmann allerdings gar nicht lustig fand. Erst danach kam der ESC-Express wieder wie gewohnt in Fahrt und besiegte die völlig zahnlosen „Crocodiles“ mit 11:3.

Doch was war passiert: Bereits nach 43 Sekunden zappelte der Puck im Tor von ESC-Schlussmann Timo Jung, der den an sich harmlosen Schuss vermutlich nicht gesehen hat. Das sollte zwar nicht passieren, war aber kein Beinbruch. Erst recht, als die Hausherren schnell merkten, dass die stark ersatzgeschwächten Gäste, die lediglich elf Feldspieler mit in die Kreisstadt gebracht hatten, an diesem Tag keine echte Chance haben. Vorausgesetzt, sie treten seriös und wie gewohnt wie der Spitzenreiter auf. Doch nachdem Michal Babkovic (4.), Jan Trübenekr (5.) und David Hornak eine 3:1-Führung herausgeschossen hatten, schalteten sie in den „das geht ja von alleine so weiter“-Modus. Und spätestens, als Waldkirchens Vladimir Skoda eine Haßfurter Überzahlsituation gleich zwei Mal bestraft hatte (18./19.), war Hartmann fast am Kochen. Daran änderte auch nichts der erneute Führungstreffer von David Franek zum 4:3 22 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels. „Das geht gar nicht. So darf ich einfach nicht auftreten“, sprach Volker Hartmann sogar von „leichter Arroganz“ gegenüber dem Gegner. „Wir hatten ja, ohne Waldkirchen jetzt schlechtreden zu wollen, das gleiche Niveau. Und das kann nicht sein.“

Heftig und kurz muss seine Ansprache gewesen sein, denn lange bevor die Eismaschine ihre Runden zu Ende gedreht hatte, stand der Bayreuther, der sich zuvor „einfach mal Luft verschaffen musste“, wieder auf der Bank. Doch die Mannschaft nahm sich seine Worte zu Herzen, denn im weiteren Verlauf waren eigentlich nur noch die Hausherren am Werk. Während David Franek sogar bei doppelter Unterzahl – Georg Lang und Daniel Hora saßen zeitgleich auf der Strafbank – ein tolles Break mit der 5:3-Führung abschloss, erzielte Jan Trübenekr wenig später den insgesamt 100. Saisontreffer der „Hawks“ (30.). Erneut David Franek (37.) sowie Michal Babkovic (39.) schraubten das Zwischenergebnis nach 40 Minuten auf 8:3 in die Höhe. Georg Lang (43.), Daniel Hora (45.) und David Hornak (49.) sorgten mit ihren Toren letztlich für den dritten zweistelligen Heimsieg der Saison und der im letzten Drittel für Timo Jung eingewechselte Jens Dietz, hielt den ESC-Kasten weiter sauber.

Mit den letzten 40 Minuten zeigte sich Hartmann dann „zufrieden. Auch weil wir kein Gegentor bekommen haben.“ Doch insgesamt sei, gerade was das Auftreten gegen vermeintlich chancenlose Gegner betrifft, mehr Seriosität gefragt. „Das war fast schon respektlos. Da müssen wir einfach professioneller werden. Wir haben andere Ziele“, sprach er Klartext.

Während die „Hawks“ am kommenden Freitag spielfrei sind, steht am Sonntag die weite Fahrt zum TSV Trostberg auf dem Spielplan. Mit im Mannschaftsbus sind dann aller Voraussicht nach auch zwei Neuzugänge, denn nach dem endgültigen Rückzug des EC Bad Kissingen vom Spielbetrieb in der Bayernliga haben sich die ESC-Verantwortlichen die Dienste von Christian Masel (er war bereits einmal in der Vorbereitung für die „Hawks“ aktiv) und Matthias Kohl gesichert. „Wir brauchen eigentlich Verteidiger, aber im Endeffekt ist es egal. Der Christian kann auch in der Verteidigung spielen. Tatsache ist, dass wir momentan kaum drei komplette Blöcke haben“, sagte Sportlicher Leiter Martin Reichert, der sich über die zwei Neuzugänge sehr freut. „Ich bin froh, dass wir die Verstärkung bekommen.“

Derweil hat mit Marco Hildenbrand ein ESC-Urgestein seine Schlittschuhe nicht ganz überraschend an den Nagel gehängt. Der 35-Jährige, der bis auf einem dreijährigen Gastspiel in Schweinfurt (2004 bis 2006) sowie einer Saison in Bad Kissingen (2011/2012) immer für die „Hawks“ aktiv war, beendet aufgrund langanhaltender Schulterprobleme seine aktive Karriere.



Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Dietz – Hora, Hornak, Stahl, Marx, Finzel, Breyer – Stach, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer
Schiedsrichter: Ayaz/Kechter
Zuschauer: 439

Tore für Haßfurt: 1:1 (4.) Babkovic (Breyer), 2:1 (5.) Trübenekr (Hornak, Zürcher), 3:1 (12.) Hornak (Trübenekr, Hora), 4:3 (20.) Franek (Babkovic), 5:3 (27.) Franek (Babkovic), 6:3 (30.) Trübenkr (Zürcher, Hora), 7:3 (37.) Franek (Babkovic, Breyer), 8:3 (39.) Babkovic (Franek, Kratschmer), 9:3 (43.) Lang (Stach, Hora), 10:3 (45.) Hora (Babkovic, Kratschmer), 11:3 (49.) Hornak (Zürcher, Hora)

Strafzeiten: Haßfurt 6 / Waldkirchen 8

Bild und Text: Ralf Naumann

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25.11.19

- Hawks bleiben zuhause ungeschlagen -
Volle Punkteausbeute in bisher 7 Heimspielen / Christian Masel und Matthias Kohl schließen sich den Hawks an

ESC Haßfurt – ESV Waldkirchen 11:3 (4:3, 4:0, 3:0)

„Ja ist denn heut scho Weihnachtn““, dachten sich nicht nur die Zuschauer, die am Sonntagabend im Haßfurter Eisstadion waren. Warum? Die „Hawks“ verteilten bei der Partie gegen den ESV Waldkirchen gleich drei Geschenke in Form von völlig unnötigen Toren. Zumindest im ersten Drittel, was Trainer Volker Hartmann allerdings gar nicht lustig fand. Erst danach kam der ESC-Express wieder wie gewohnt in Fahrt und besiegte die völlig zahnlosen „Crocodiles“ mit 11:3.

Doch was war passiert: Bereits nach 43 Sekunden zappelte der Puck im Tor von ESC-Schlussmann Timo Jung, der den an sich harmlosen Schuss vermutlich nicht gesehen hat. Das sollte zwar nicht passieren, war aber kein Beinbruch. Erst recht, als die Hausherren schnell merkten, dass die stark ersatzgeschwächten Gäste, die lediglich elf Feldspieler mit in die Kreisstadt gebracht hatten, an diesem Tag keine echte Chance haben. Vorausgesetzt, sie treten seriös und wie gewohnt wie der Spitzenreiter auf. Doch nachdem Michal Babkovic (4.), Jan Trübenekr (5.) und David Hornak eine 3:1-Führung herausgeschossen hatten, schalteten sie in den „das geht ja von alleine so weiter“-Modus. Und spätestens, als Waldkirchens Vladimir Skoda eine Haßfurter Überzahlsituation gleich zwei Mal bestraft hatte (18./19.), war Hartmann fast am Kochen. Daran änderte auch nichts der erneute Führungstreffer von David Franek zum 4:3 22 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels. „Das geht gar nicht. So darf ich einfach nicht auftreten“, sprach Volker Hartmann sogar von „leichter Arroganz“ gegenüber dem Gegner. „Wir hatten ja, ohne Waldkirchen jetzt schlechtreden zu wollen, das gleiche Niveau. Und das kann nicht sein.“

Heftig und kurz muss seine Ansprache gewesen sein, denn lange bevor die Eismaschine ihre Runden zu Ende gedreht hatte, stand der Bayreuther, der sich zuvor „einfach mal Luft verschaffen musste“, wieder auf der Bank. Doch die Mannschaft nahm sich seine Worte zu Herzen, denn im weiteren Verlauf waren eigentlich nur noch die Hausherren am Werk. Während David Franek sogar bei doppelter Unterzahl – Georg Lang und Daniel Hora saßen zeitgleich auf der Strafbank – ein tolles Break mit der 5:3-Führung abschloss, erzielte Jan Trübenekr wenig später den insgesamt 100. Saisontreffer der „Hawks“ (30.). Erneut David Franek (37.) sowie Michal Babkovic (39.) schraubten das Zwischenergebnis nach 40 Minuten auf 8:3 in die Höhe. Georg Lang (43.), Daniel Hora (45.) und David Hornak (49.) sorgten mit ihren Toren letztlich für den dritten zweistelligen Heimsieg der Saison und der im letzten Drittel für Timo Jung eingewechselte Jens Dietz, hielt den ESC-Kasten weiter sauber.

Mit den letzten 40 Minuten zeigte sich Hartmann dann „zufrieden. Auch weil wir kein Gegentor bekommen haben.“ Doch insgesamt sei, gerade was das Auftreten gegen vermeintlich chancenlose Gegner betrifft, mehr Seriosität gefragt. „Das war fast schon respektlos. Da müssen wir einfach professioneller werden. Wir haben andere Ziele“, sprach er Klartext.

Während die „Hawks“ am kommenden Freitag spielfrei sind, steht am Sonntag die weite Fahrt zum TSV Trostberg auf dem Spielplan. Mit im Mannschaftsbus sind dann aller Voraussicht nach auch zwei Neuzugänge, denn nach dem endgültigen Rückzug des EC Bad Kissingen vom Spielbetrieb in der Bayernliga haben sich die ESC-Verantwortlichen die Dienste von Christian Masel (er war bereits einmal in der Vorbereitung für die „Hawks“ aktiv) und Matthias Kohl gesichert. „Wir brauchen eigentlich Verteidiger, aber im Endeffekt ist es egal. Der Christian kann auch in der Verteidigung spielen. Tatsache ist, dass wir momentan kaum drei komplette Blöcke haben“, sagte Sportlicher Leiter Martin Reichert, der sich über die zwei Neuzugänge sehr freut. „Ich bin froh, dass wir die Verstärkung bekommen.“

Derweil hat mit Marco Hildenbrand ein ESC-Urgestein seine Schlittschuhe nicht ganz überraschend an den Nagel gehängt. Der 35-Jährige, der bis auf einem dreijährigen Gastspiel in Schweinfurt (2004 bis 2006) sowie einer Saison in Bad Kissingen (2011/2012) immer für die „Hawks“ aktiv war, beendet aufgrund langanhaltender Schulterprobleme seine aktive Karriere.

 

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Jung, Dietz – Hora, Hornak, Stahl, Marx, Finzel, Breyer – Stach, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Dietrich, Zürcher, Kratschmer 
Schiedsrichter: Ayaz/Kechter 
Zuschauer: 439  

Tore für Haßfurt: 1:1 (4.) Babkovic (Breyer), 2:1 (5.) Trübenekr (Hornak, Zürcher), 3:1 (12.) Hornak (Trübenekr, Hora), 4:3 (20.) Franek (Babkovic), 5:3 (27.) Franek (Babkovic), 6:3 (30.) Trübenkr (Zürcher, Hora), 7:3 (37.) Franek (Babkovic, Breyer), 8:3 (39.) Babkovic (Franek, Kratschmer), 9:3 (43.) Lang (Stach, Hora), 10:3 (45.) Hora (Babkovic, Kratschmer), 11:3 (49.) Hornak (Zürcher, Hora)

Strafzeiten: Haßfurt 6 / Waldkirchen 8

Bild und Text: Ralf Naumann

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