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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Dorfen 4 - 5 ESC Hassfurt
17.02.2019 - 17:00 Uhr - Stadion Dorfen
ESC Hassfurt 5 - 8 ESC Geretsried
15.02.2019 - 19:30 Uhr - Großer Anger
ESC Hassfurt 9 - 2 ESC Kempten
10.02.2019 - 18:30 Uhr - Großer Anger

„Hawks" wollen gegen „Piraten" und „Wölfe" weiter punkten

ESC Haßfurt – ESV Buchloe (Freitag, 19.30 Uhr)
ESC Vilshofen – ESC Haßfurt (Sonntag, 17.15 Uhr)

Weiterhin dick im Rennen sind die Haßfurter „Hawks“ (8./0), wenn es um den Aufstieg in die Bayernliga geht. Auch wenn die offizielle Tabelle des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) etwas anderes aussagt. Tatsache ist, dass der Landesligist mit inoffiziell 17 Punkten drei Spieltage vor dem Ende sehr gut dasteht. Im Heimspiel am Freitagabend gegen den ESV Buchloe (4./20) hofft Trainer Martin Reichert ebenso auf einen weiteren „Dreier“ wie beim bereits letzten Auswärtsspiel in der Verzahnungsrunde am Sonntagabend beim ESC Vilshofen (7./8).

„Natürlich sind unsere Hoffnungen auf einen der drei vorderen Plätze nach unserem Last-Minute-Sieg in Dorfen wieder angestiegen“, macht der 55-Jährige deutlich, weiter Boden gutmachen und vor allem vor heimischen Fans keinen Punkt mehr abgeben zu wollen. „Dass dies wie bereits in all den Wochen zuvor kein einfaches Unterfangen wird, ist uns bewusst“, fügt er im gleichen Atemzug hinzu. Und nicht nur er hat zur Kenntnis genommen, dass die Buchloer „Piraten“ seit dem letzten Wochenende auch wieder dick im Geschäft sind. Der 6:5-Auswärtssieg in Schongau sowie der deutliche 7:3-Erfolg über den ESC Kempten, sorgten bei den Schwaben für einen laut zu hörenden „Na also“-Ruf. Immerhin kassierten sie zuvor beim ESC Geretsried (10:2) sowie beim ESC Vilshofen (6:5 n. V.) bereits ihre Niederlagen Nummer 3 und 4. Jetzt aber ist wieder alles möglich, erst recht, weil sie als Tabellen-4. nur einen Punkt Rückstand auf Dorfen, aber auch eine Partie weniger absolviert haben. Es dürfte am Freitag also wieder heiß und vor allem eng zugehen, schließlich mussten sich die „Hawks“ vor der anschließenden 5:0-Wertung des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) im ersten Aufeinandertreffen sportlich nur knapp mit 8:7 geschlagen geben. „Ich rechne wieder mit einer ganz engen Kiste. Ich wünsche mir, dass uns unsere treuen Fans bis zur Schlusssirene unterstützen. Auch dann, wenn es wieder eng zugeht. Was selbst bei einem 4:1-Rückstand wenige Minuten vor Schluss noch möglich ist, haben wir in Dorfen erlebt“, hofft er auf lautstarke Rückendeckung, welche den „Hawks“ enorm weiterhilft.

Und mit eventuell 20 Punkte soll dann zum zweiten Mal in dieser Saison die Reise zum ESC Vilshofen starten, die im Kampf um einen Aufstiegsplatz keine Chance mehr haben. Dennoch können sie weiterhin ein gewaltiges Wörtchen mitreden, wenn auch passiv: „Vilshofen wird selbstverständlich versuchen, seine restlichen Partien so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Die können befreit aufspielen und indirekt noch Einfluss nehmen auf die Platzierungen der einzelnen Gegner“, betont Martin Reichert. Zwar verloren die „Wölfe“ bereits acht Partien. Doch ihre zwei Siege feierten die Niederbayern jeweils in ihrem eigenen „Openair-Stadion“. Gegen Kempten (4:2) und zuletzt gegen ESC-Freitagsgegner Buchloe (6:5 n. V.) behielt Vilshofen die Oberhand. „Wir haben in der Vorrunde auch mit 7:5 verloren. Für uns wird die Angelegenheit mit Sicherheit keine lockere Sonntagsspazierfahrt“, erwartet er wieder „sehr motivierte Hausherren.“ Andererseits rechnet Reichert auch mit willigen, bissigen und bis zum Ende kampfstarken „Hawks“, die „unbedingt einen weitere Auswärtssieg“ holen möchten. „Dann“, sagt er, „könnte es im letzten Heimspiel gegen den ERSC Amberg zu einem wahren Showdown kommen.“

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Ribarik, Stahl, Max Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer (?), Dietrich, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert (?).

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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21.02.19

„Hawks wollen gegen „Piraten und „Wölfe weiter punkten

ESC Haßfurt – ESV Buchloe (Freitag, 19.30 Uhr)
ESC Vilshofen – ESC Haßfurt (Sonntag, 17.15 Uhr)

Weiterhin dick im Rennen sind die Haßfurter „Hawks“ (8./0), wenn es um den Aufstieg in die Bayernliga geht. Auch wenn die offizielle Tabelle des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) etwas anderes aussagt. Tatsache ist, dass der Landesligist mit inoffiziell 17 Punkten drei Spieltage vor dem Ende sehr gut dasteht. Im Heimspiel am Freitagabend gegen den ESV Buchloe (4./20) hofft Trainer Martin Reichert ebenso auf einen weiteren „Dreier“ wie beim bereits letzten Auswärtsspiel in der Verzahnungsrunde am Sonntagabend beim ESC Vilshofen (7./8).

„Natürlich sind unsere Hoffnungen auf einen der drei vorderen Plätze nach unserem Last-Minute-Sieg in Dorfen wieder angestiegen“, macht der 55-Jährige deutlich, weiter Boden gutmachen und vor allem vor heimischen Fans keinen Punkt mehr abgeben zu wollen. „Dass dies wie bereits in all den Wochen zuvor kein einfaches Unterfangen wird, ist uns bewusst“, fügt er im gleichen Atemzug hinzu. Und nicht nur er hat zur Kenntnis genommen, dass die Buchloer „Piraten“ seit dem letzten Wochenende auch wieder dick im Geschäft sind. Der 6:5-Auswärtssieg in Schongau sowie der deutliche 7:3-Erfolg über den ESC Kempten, sorgten bei den Schwaben für einen laut zu hörenden „Na also“-Ruf. Immerhin kassierten sie zuvor beim ESC Geretsried (10:2) sowie beim ESC Vilshofen (6:5 n. V.) bereits ihre Niederlagen Nummer 3 und 4. Jetzt aber ist wieder alles möglich, erst recht, weil sie als Tabellen-4. nur einen Punkt Rückstand auf Dorfen, aber auch eine Partie weniger absolviert haben. Es dürfte am Freitag also wieder heiß und vor allem eng zugehen, schließlich mussten sich die „Hawks“ vor der anschließenden 5:0-Wertung des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) im ersten Aufeinandertreffen sportlich nur knapp mit 8:7 geschlagen geben. „Ich rechne wieder mit einer ganz engen Kiste. Ich wünsche mir, dass uns unsere treuen Fans bis zur Schlusssirene unterstützen. Auch dann, wenn es wieder eng zugeht. Was selbst bei einem 4:1-Rückstand wenige Minuten vor Schluss noch möglich ist, haben wir in Dorfen erlebt“, hofft er auf lautstarke Rückendeckung, welche den „Hawks“ enorm weiterhilft.

Und mit eventuell 20 Punkte soll dann zum zweiten Mal in dieser Saison die Reise zum ESC Vilshofen starten, die im Kampf um einen Aufstiegsplatz keine Chance mehr haben. Dennoch können sie weiterhin ein gewaltiges Wörtchen mitreden, wenn auch passiv: „Vilshofen wird selbstverständlich versuchen, seine restlichen Partien so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Die können befreit aufspielen und indirekt noch Einfluss nehmen auf die Platzierungen der einzelnen Gegner“, betont Martin Reichert. Zwar verloren die „Wölfe“ bereits acht Partien. Doch ihre zwei Siege feierten die Niederbayern jeweils in ihrem eigenen „Openair-Stadion“. Gegen Kempten (4:2) und zuletzt gegen ESC-Freitagsgegner Buchloe (6:5 n. V.) behielt Vilshofen die Oberhand. „Wir haben in der Vorrunde auch mit 7:5 verloren. Für uns wird die Angelegenheit mit Sicherheit keine lockere Sonntagsspazierfahrt“, erwartet er wieder „sehr motivierte Hausherren.“ Andererseits rechnet Reichert auch mit willigen, bissigen und bis zum Ende kampfstarken „Hawks“, die „unbedingt einen weitere Auswärtssieg“ holen möchten. „Dann“, sagt er, „könnte es im letzten Heimspiel gegen den ERSC Amberg zu einem wahren Showdown kommen.“

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Ribarik, Stahl, Max Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer (?), Dietrich, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert (?).

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

U20 schafft das Meisterstück

Die U20 der Haßfurter „Hawks“ hat es geschafft: Nach einem 5:0-Erfolg über ihre Altersgenossen des EV Moosburg sicherte sich die Mannschaft von Trainer Oliver Kratschmer mit einem Zähler Vorsprung vor Verfolger ERSC Amberg den Titel in der Gruppe 3 der Junioren-Landesliga. Dabei war der deutliche Sieg für die Meisterschaft gar nicht nicht ausschlaggebend.

Grund war vielmehr die Tatsache, dass die oberbayerischen Gäste nicht die Mindestspielstärke von neun Akteuren erreichten. Die Partie wurde deshalb als Freundschaftsspiel ausgetragen. Vor dem Eröffnungsbully stand deshalb fest, dass die „Hawks“ die Punkte am grünen Tisch gewinnen würden. Nichts desto trotz entwickelte sich ein faires, munteres Spielchen. Durch Treffer von Roman Tscherepanow (2), Lukas Kratschmer, Emil Krein und Philip Müller, konnten die Nachwuchsspieler des ESC Haßfurt einen deutlichen und nie gefährdeten Sieg einfahren. Anschließend gingen die Jungs und Mädels dann nahtlos zur Meisterfeier über, welche bis in die späten Abendstunden dauerte.

Auch der Trainer der ersten Mannschaft, Martin Reichert, und Sportvorstand Andreas Kurz waren vor Ort und sprachen den Spielerinnen und Spielern ihre Glückwünsche aus. „Soviel können wir wohl nicht verkehrt gemacht haben“, zeigte sich Kurz stolz auf die erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Er betonte zudem, dass die Meisterschaft der U20 sowie die Platzierungen der anderen vier ESC-Nachwuchsmannschaften den Verein beziehungsweise die Verantwortlichen „in unserem eingeschlagenen Weg“ weiter bestärken würden. „Vielleicht können wir in der Meisterrunde bestehen und eventuell noch eine Feier veranstalten, wenn es der U20 gelingt in die Bayernliga aufzusteigen.“ Gegner sind in einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel der EV Pfronten (Gruppe 1) und die SG Waldkraiburg/Berchtesgaden (Gruppe 2). Der Gruppensieger erhält das Recht zum Aufstieg. Dabei müssen jedoch Kriterien des Bayerischen Eishockeyverbandes (BEV) erfüllt werden.

Für Oliver Kratschmer ist die Meisterschaft derweil das I-Tüpfelchen auf eine bislang tolle Saison. „Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft und grundsätzlich mit dem Verlauf der Saison zufrieden. Besonders hervorzuheben ist die Einstellung und die Bereitschaft alles für die Mannschaft zu geben“, sagte der Trainer und lobte die Mannschaft. „Die Jungs und Mädels sind eine eingeschworene Truppe auf und neben dem Eis.“ Teamgeist, Wille und die Einstellung alles zu geben, hätten letztlich den Ausschlag für diese tolle Leistung gegeben.

U20 Haßfurter „Hawks“: Daniel Schwab, Philip Müller, Christian Kaiser, Clemens Müller, Josephine Porada, Peter Finger, Bastian Schubert, Dominik Finzel, Tobias Herwich, Niklas Schierer, Noah Endres, Roman Tscherepanow, Christian Schad, Emil Krein, Jonathan Leidner, Sandro Feustel, Nils Düsel, Lukas Kratschmer, Pauline Porada / Strafen: Haßfurt 8, Moosburg 2.

#eschassfurt #u20
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21.02.19

U20 schafft das Meisterstück

Die U20 der Haßfurter „Hawks“ hat es geschafft: Nach einem 5:0-Erfolg über ihre Altersgenossen des EV Moosburg sicherte sich die Mannschaft von Trainer Oliver Kratschmer mit einem Zähler Vorsprung vor Verfolger ERSC Amberg den Titel in der Gruppe 3 der Junioren-Landesliga. Dabei war der deutliche Sieg für die Meisterschaft gar nicht nicht ausschlaggebend.

Grund war vielmehr die Tatsache, dass die oberbayerischen Gäste nicht die Mindestspielstärke von neun Akteuren erreichten. Die Partie wurde deshalb als Freundschaftsspiel ausgetragen. Vor dem Eröffnungsbully stand deshalb fest, dass die „Hawks“ die Punkte am grünen Tisch gewinnen würden. Nichts desto trotz entwickelte sich ein faires, munteres Spielchen. Durch Treffer von Roman Tscherepanow (2), Lukas Kratschmer, Emil Krein und Philip Müller, konnten die Nachwuchsspieler des ESC Haßfurt einen deutlichen und nie gefährdeten Sieg einfahren. Anschließend gingen die Jungs und Mädels dann nahtlos zur Meisterfeier über, welche bis in die späten Abendstunden dauerte.

Auch der Trainer der ersten Mannschaft, Martin Reichert, und Sportvorstand Andreas Kurz waren vor Ort und sprachen den Spielerinnen und Spielern ihre Glückwünsche aus. „Soviel können wir wohl nicht verkehrt gemacht haben“, zeigte sich Kurz stolz auf die erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Er betonte zudem, dass die Meisterschaft der U20 sowie die Platzierungen der anderen vier ESC-Nachwuchsmannschaften den Verein beziehungsweise die Verantwortlichen „in unserem eingeschlagenen Weg“ weiter bestärken würden. „Vielleicht können wir in der Meisterrunde bestehen und eventuell noch eine Feier veranstalten, wenn es der U20 gelingt in die Bayernliga aufzusteigen.“ Gegner sind in einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel der EV Pfronten (Gruppe 1) und die SG Waldkraiburg/Berchtesgaden (Gruppe 2). Der Gruppensieger erhält das Recht zum Aufstieg. Dabei müssen jedoch Kriterien des Bayerischen Eishockeyverbandes (BEV) erfüllt werden.

Für Oliver Kratschmer ist die Meisterschaft derweil das I-Tüpfelchen auf eine bislang tolle Saison. „Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft und grundsätzlich mit dem Verlauf der Saison zufrieden. Besonders hervorzuheben ist die Einstellung und die Bereitschaft alles für die Mannschaft zu geben“, sagte der Trainer und lobte die Mannschaft. „Die Jungs und Mädels sind eine eingeschworene Truppe auf und neben dem Eis.“ Teamgeist, Wille und die Einstellung alles zu geben, hätten letztlich den Ausschlag für diese tolle Leistung gegeben.

 U20 Haßfurter „Hawks“: Daniel Schwab, Philip Müller, Christian Kaiser, Clemens Müller, Josephine Porada, Peter Finger, Bastian Schubert, Dominik Finzel, Tobias Herwich, Niklas Schierer, Noah Endres, Roman Tscherepanow, Christian Schad, Emil Krein, Jonathan Leidner, Sandro Feustel, Nils Düsel, Lukas Kratschmer, Pauline Porada / Strafen: Haßfurt 8, Moosburg 2.

#eschassfurt #u20

! Inoffizielle Tabelle !

3 Spieltage vor Schluss ist für unsere Mannschaft noch alles möglich.
Dafür muss am Freitag mit eurer lautstarken Unterstützung ein Sieg her.
Let's go Hawks !
HAWKS vs. ESV Buchloe präsentiert von Abrisun Whirlpool

#eschassfurt #1mannschaft
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18.02.19

! Inoffizielle Tabelle !

3 Spieltage vor Schluss ist für unsere Mannschaft noch alles möglich.
Dafür muss am Freitag mit eurer lautstarken Unterstützung ein Sieg her. 
Lets go Hawks !
HAWKS vs. ESV Buchloe präsentiert von Abrisun Whirlpool

#eschassfurt #1mannschaft

Entschlossener Last-Minute-Sieg in Dorfen

ESC Dorfen – ESC Haßfurt 4:5 (3:0, 1:1, 0:4)

„Wenn man so eine weite Fahrt macht, dann 3:0 sowie 4:1 hinten ist und das Spiel in letzter Minute doch noch gewinnt, es gibt nichts Schöneres“, fasste Martin Reichert einen fast unglaublichen Eishockeyabend zusammen. Und wenn er von letzter Minute spricht, dann meint er das auch. Michal Babkovic erzielte 36 Sekunden vor der Schlusssirene beim Auswärtsspiel der Haßfurter „Hawks“ beim ESC Dorfen erst den 4:4-Ausgleich, ehe der Slowake im ESC-Dress 23 Sekunden später sogar zum 5:4 erfolgreich war. Einfach unglaublich.

„Ich werde wahrscheinlich 400 Jahre alt, wenn mein Herz so etwas aushält“, war der Trainer, nachdem er sich von der Aufregung und der Anspannung wieder etwas erholt hatte, zum Scherzen aufgelegt. Dabei lief die sechste und somit bereits vorletzte Auswärtsbegegnung in der Verzahnungsrunde über weite Strecken anders als erhofft. Nicht nur, nachdem Verteidiger Felix Ribarik schon nach dem Aufwärmen aufgrund eines muskulären Problems im Nackenbereich passen musste. Wobei: in der ersten Viertelstunde standen sich im Dorfener Eisstadion zwei gleichwertige Kontrahenten gegenüber, die beide ihre Chancen hatten. Tore fielen aber zunächst nicht. Erst dann, als Hauptschiedsrichter Kohlmüller in den letzten fünf Minuten insgesamt vier Strafzeiten gegen die Kreisstädter verhängte. Und diese Gunst der Stunde nutzten die „Eispiraten“. Zweieinhalb Minuten brauchten sie, um durch Treffer von Tomas Vraba, Florian Brenninger und Mario Sorsak (16./17./18.) schlagartig und jeweils in Überzahl mit 3:0 in Führung zu gehen. Diesen Nackenschlag steckten die Gäste aber trotzdem wieder weg, auch wenn der Dorfener Christoph Lönnig nach dem 3:1-Anschluss (Torschütze für Haßfurt war Georg Lang, 33.) in der Schlussminute des zweiten Abschnitts den Drei-Tore-Abstand wieder herstellte (40.). „Da hat man schon gemerkt: Wir kommen. Leider konnten wir es noch nicht so umsetzen“, hatte Reichert zu diesem Zeitpunkt angesichts einiger Pfostenschüsse und guter Paraden von Dorfens Keeper Thomas Hingel aber ein gutes Gefühl, dass seine Mannschaft im Schlussdrittel noch einen Zahn zulegt. Er sollte recht behalten. Dass es jedoch bis sechs Minuten vor dem Ende dauerte, ehe Michal Babkovic die Aufholjagd endgültig startete, zehrte nicht nur an den Nerven der knapp 20 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler unter den 230 Besuchern. Sei es wie es will: In einer unglaublichen Schlussphase brachte, nachdem Reichert mittlerweile nur noch zwei Angriffsreihen aufs Eis schickte, Jan Trübenekr 4:2 heran (56.), ehe Michal Babkovic zum zweiten und dritten Mal zuschlug. Saisontreffer Nummer 42 des Slowaken bedeutete bei doppelter Überzahl den 4:4-Ausgleich, Saisontreffer Nummer 43 letztlich den „Last-Minute-Sieg“ zum 4:5. In den verbleibenden 13 Sekunden brachten sie das Ergebnis letztlich über die Runden und feierten anschließend frenetisch den zweiten Auswärtssieg in Folge.

„Das war für die Mannschaft heute wieder ein Push“, glaubt Martin Reichert nach diesen immens wichtigen drei Punkten an eine Fortsetzung am kommenden Wochenende, wenn die zwei Partien gegen Buchloe und in Vilshofen auf dem Terminkalender stehen. „Das ist das, was die Mannschaft momentan auszeichnet: Sie spielt weiter, egal wie es steht und was vorher passiert ist. Sie verzagt nicht und zieht ihr Ding durch. Dann wendet sich das Blatt auch einmal zu unseren Gunsten.“ Er zollte ein „ganz großes Lob“ an Kapitän Christian Dietrich und Co. „Sie haben 60 Minuten hart gearbeitet und holen sich am Ende noch die drei Punkte. Das ist einfach Wahnsinn.“

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Ribarik, Rambacher, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Zösch, Kratschmer, Breyer / Schiedsrichter: Kohlmüller – Haas, Daumann / Zuschauer: 230 (20 aus Haßfurt) / Tore für Haßfurt: 3:1 (33.) Lang (Sramek, Stahl), 4:2 (55.) Babkovic (Lang, Sramek) 4-5, 4:3 (56.) Trübenekr (Sramek) 3-5, 4:4 (60.) Babkovic (Hora, Sramek), 4:5 (60.) Babkovic (Hora, Sramek) 3-4 / Strafzeiten: Dorfen 14 / Haßfurt 14.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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18.02.19

Entschlossener Last-Minute-Sieg in Dorfen

ESC Dorfen – ESC Haßfurt 4:5 (3:0, 1:1, 0:4)

„Wenn man so eine weite Fahrt macht, dann 3:0 sowie 4:1 hinten ist und das Spiel in letzter Minute doch noch gewinnt, es gibt nichts Schöneres“, fasste Martin Reichert einen fast unglaublichen Eishockeyabend zusammen. Und wenn er von letzter Minute spricht, dann meint er das auch. Michal Babkovic erzielte 36 Sekunden vor der Schlusssirene beim Auswärtsspiel der Haßfurter „Hawks“ beim ESC Dorfen erst den 4:4-Ausgleich, ehe der Slowake im ESC-Dress 23 Sekunden später sogar zum 5:4 erfolgreich war. Einfach unglaublich.

„Ich werde wahrscheinlich 400 Jahre alt, wenn mein Herz so etwas aushält“, war der Trainer, nachdem er sich von der Aufregung und der Anspannung wieder etwas erholt hatte, zum Scherzen aufgelegt. Dabei lief die sechste und somit bereits vorletzte Auswärtsbegegnung in der Verzahnungsrunde über weite Strecken anders als erhofft. Nicht nur, nachdem Verteidiger Felix Ribarik schon nach dem Aufwärmen aufgrund eines muskulären Problems im Nackenbereich passen musste. Wobei: in der ersten Viertelstunde standen sich im Dorfener Eisstadion zwei gleichwertige Kontrahenten gegenüber, die beide ihre Chancen hatten. Tore fielen aber zunächst nicht. Erst dann, als Hauptschiedsrichter Kohlmüller in den letzten fünf Minuten insgesamt vier Strafzeiten gegen die Kreisstädter verhängte. Und diese Gunst der Stunde nutzten die „Eispiraten“. Zweieinhalb Minuten brauchten sie, um durch Treffer von Tomas Vraba, Florian Brenninger und Mario Sorsak (16./17./18.) schlagartig und jeweils in Überzahl mit 3:0 in Führung zu gehen. Diesen Nackenschlag steckten die Gäste aber trotzdem wieder weg, auch wenn der Dorfener Christoph Lönnig nach dem 3:1-Anschluss (Torschütze für Haßfurt war Georg Lang, 33.) in der Schlussminute des zweiten Abschnitts den Drei-Tore-Abstand wieder herstellte (40.). „Da hat man schon gemerkt: Wir kommen. Leider konnten wir es noch nicht so umsetzen“, hatte Reichert zu diesem Zeitpunkt angesichts einiger Pfostenschüsse und guter Paraden von Dorfens Keeper Thomas Hingel aber ein gutes Gefühl, dass seine Mannschaft im Schlussdrittel noch einen Zahn zulegt. Er sollte recht behalten. Dass es jedoch bis sechs Minuten vor dem Ende dauerte, ehe Michal Babkovic die Aufholjagd endgültig startete, zehrte nicht nur an den Nerven der knapp 20 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler unter den 230 Besuchern. Sei es wie es will: In einer unglaublichen Schlussphase brachte, nachdem Reichert mittlerweile nur noch zwei Angriffsreihen aufs Eis schickte, Jan Trübenekr 4:2 heran (56.), ehe Michal Babkovic zum zweiten und dritten Mal zuschlug. Saisontreffer Nummer 42 des Slowaken bedeutete bei doppelter Überzahl den 4:4-Ausgleich, Saisontreffer Nummer 43 letztlich den „Last-Minute-Sieg“ zum 4:5. In den verbleibenden 13 Sekunden brachten sie das Ergebnis letztlich über die Runden und feierten anschließend frenetisch den zweiten Auswärtssieg in Folge.

„Das war für die Mannschaft heute wieder ein Push“, glaubt Martin Reichert nach diesen immens wichtigen drei Punkten an eine Fortsetzung am kommenden Wochenende, wenn die zwei Partien gegen Buchloe und in Vilshofen auf dem Terminkalender stehen. „Das ist das, was die Mannschaft momentan auszeichnet: Sie spielt weiter, egal wie es steht und was vorher passiert ist. Sie verzagt nicht und zieht ihr Ding durch. Dann wendet sich das Blatt auch einmal zu unseren Gunsten.“ Er zollte ein „ganz großes Lob“ an Kapitän Christian Dietrich und Co. „Sie haben 60 Minuten hart gearbeitet und holen sich am Ende noch die drei Punkte. Das ist einfach Wahnsinn.“

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Ribarik, Rambacher, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Zösch, Kratschmer, Breyer / Schiedsrichter: Kohlmüller – Haas, Daumann / Zuschauer: 230 (20 aus Haßfurt) / Tore für Haßfurt: 3:1 (33.) Lang (Sramek, Stahl), 4:2 (55.) Babkovic (Lang, Sramek) 4-5, 4:3 (56.) Trübenekr (Sramek) 3-5, 4:4 (60.) Babkovic (Hora, Sramek), 4:5 (60.) Babkovic (Hora, Sramek) 3-4 / Strafzeiten: Dorfen 14 / Haßfurt 14.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!

Am heutigen Sonntag um 17.00 Uhr gastieren unsere „Hawks“ (8./ 0 Punkte) beim ESC Dorfen (3./ 21 Punkte). Nach einem deutlichen 10:3 Sieg im Hinspiel werden die Mannen um Trainer Martin Reichert ebenfalls drei Zähler aus dem Dorfener Eisstadion mit nach Haßfurt nehmen wollen. Doch während unsere „Hawks“ am Freitag vor heimischer Kulisse gegen Tabellenführer Geretsried eine 5:8 Niederlage einstecken mussten, konnten die „Eispiraten“ auswärts in Kempten mit 5:3 die Oberhand behalten. Wir dürfen also gespannt sein, ob die Mannen um Coach Martin Reichert an das erfolgreiche Hinspiel anknüpfen können, oder ob der ESC Dorfen auch sein zweites Spiel an diesem Wochenende siegreich gestaltet.

#eschassfurt #1mannschaft
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17.02.19

Gameday!

Am heutigen Sonntag um 17.00 Uhr gastieren unsere „Hawks“ (8./ 0 Punkte) beim ESC Dorfen (3./ 21 Punkte). Nach einem deutlichen 10:3 Sieg im Hinspiel werden die Mannen um Trainer Martin Reichert ebenfalls drei Zähler aus dem Dorfener Eisstadion mit nach Haßfurt nehmen wollen. Doch während unsere „Hawks“ am Freitag vor heimischer Kulisse gegen Tabellenführer Geretsried eine 5:8 Niederlage einstecken mussten, konnten die „Eispiraten“ auswärts in Kempten mit 5:3 die Oberhand behalten. Wir dürfen also gespannt sein, ob die Mannen um Coach Martin Reichert an das erfolgreiche Hinspiel anknüpfen können, oder ob der ESC Dorfen auch sein zweites Spiel an diesem Wochenende siegreich gestaltet.

#eschassfurt #1mannschaft

Erste Heimniederlage gegen Tabellenführer

ESC Haßfurt – ESC Geretsried 5:8 (1:1, 2:3, 2:4)

Was war der Hauptgrund? Für Martin Reichert ganz klar: „Sie waren einfach gnadenlos.“ Mit „sie“ meinte der Trainer der Haßfurter „Hawks“ die „Riverrats“ des ESC Geretsried, die am Freitagabend für die erste Heimniederlage der Kreisstadtpuckjäger in der Verzahnungsrunde verantwortlich waren. Mit 5:8 unterlagen Kapitän Christian Dietrich und Co. nach 60 packenden, schnellen und hochspannenden Minuten einem äußerst effektiven Gegner, der nach diesem Auftritt seinem Ziel Klassenerhalt ein großes Stück näher gekommen ist.

„Die cleverere Mannschaft hat gewonnen“, suchte der Sylbacher nach keinerlei Ausreden und sprach dem alten und neuen Spitzenreiter ein Lob aus. „Die Geretsrieder haben sich heute super präsentiert. Sie haben wenig eigene Fehler gemacht.“ Für ihn habe die größere Erfahrung des Bayernligisten gegenüber seiner Mannschaft „viel ausgemacht.“

Die Frage nach dem berühmten „was wäre wenn“ stelle sich dabei eigentlich nicht. Denn ob die von Anfang bis zum Ende hochklassige Partie zugunsten der Haßfurter verlaufen wäre, wenn David Franek nach dem 1:1 Ausgleich durch Ondrej Horvath (9.) seinen Penalty verwandelt (16.) und die Hausherren somit erneut in Führung gebracht hätte, kann nicht beantwortet werden. Die erste Tatsache ist, dass der Publikumsliebling, der in der sechsten Minute nach Zuspiel von Geburtstagskind Michal Babkovic (der Slowake wurde am Donnerstag 30 Jahre alt) zum 1:0 einnetzte, mit seinem Alleingang am überragenden Geretsrieder Schlussmann Martin Morczinietz scheiterte. Tatsache Nummer 2 ist, dass die Oberbayern gleich nach dem Beginn des zweiten Abschnittes durch Klaus Berger erstmals in Führung gingen (21.) und Benedikt May den Vorsprung auf 1:3 ausbaute (29.). Dem wiederum gingen jeweils individuelle Abspielfehler voraus, die von den Gästen, was Reicherts Aussage nochmals untermauert, „gnadenlos“ bestraft wurden. „Natürlich kann man immer spekulieren, ob es dann besser gelaufen wäre. Aber man muss das Spiel einfach so nehmen, wie es ist. Und da mussten wir halt leider immer hinterherlaufen. Aber wir haben alles gemacht, was geht“, betonte Martin Reichert, der deshalb „trotz allem zufrieden“ war.

Die „Hawks“ taten im weiteren Verlauf wahrlich alles, was an diesem Abend möglich war. Mit einem Doppelpack sorgte Jakub Sramek binnen zweieinhalb Minuten sogar wieder für eine völlig offene Partie (30./33.). Ärgerlich, dass sein tschechischer Landsmann auf Geretsrieder Seite, Ondrej Horvath, wiederholt einen ESC-Fehler ausnutzte und 30 Sekunden vor der zweiten Pausensirene den Tabellenführer wieder nach vorne schoss (40.).

Für die schnelle Vorentscheidung sowie den erneuten Zwei-Tore-Vorsprung war unmittelbar nach Wiederbeginn der zweite Geretsrieder und zuvor noch für Bad Kissingen spielende Kontingentspieler, Ondrej Stava, verantwortlich. Er überwand Haßfurts Schlussmann Martin Hildenbrand bereits nach 24 Sekunden zum fünften Mal am Freitagabend. Mit viel Kraftaufwand gestalteten die „Hawks“ die Begegnung immerhin weiter offen. Doch wenn sie wieder herankamen (Jan Trübenekr erzielte das 4:5, 49., und David Franek das 5:6, 50.), hatten die Flussratten die passenden Antworten (Martin Köhler war zum 4:6 erfolgreich, 49., Stava danach zum 5:7, 55.). Mit einem Schuss aufs leere Tor – Martin Hildenbrand verließ nach einer Auszeit sein Gehäuse – traf Daniel Merl schließlich zum 5:8-Enstand (60.). Eine Überzahlsitution gab es zu diesem Zeitpunkt derweil nicht, nachdem Jan Trübenekr in der Schlussminute noch eine Strafzeit kassierte. „Die waren einfach von vorn bis hinten stark“, räumte auch Max Zösch ein, gegen einen der Topfavoriten verloren zu haben. „Kleine individuelle Fehler haben uns zumindest ein Unentschieden in der regulären Spielzeit gekostet. Das wäre drin gewesen.“

Verständigungsschwierigkeiten mit den „Riverrats“ hatte unterdessen Frederic Rambacher. „Die haben wohl lauter Ausländer dabei. Da verstehst du kein einziges Wort“, sagte der ESC-Verteidiger augenzwinkernd schon vor der Partie, nachdem der oberbayrische Dialekt der Gäste für ihn doch sehr dominant wirkte.

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Ribarik, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Sramek, Franek, Dietrich, Zösch, Kratschmer / Schiedsrichter: Wittmann – Fiala, Bösl / Zuschauer: 400 / Tore: 1:0 (6.) Franek (Babkovic), 1:1 (9.) Horvath (Hüsken), 1:2 (22.) Berger (Horvath), 1:3 (29.) May (Fuchs, Hüsken), 2:3 (30.) Sramek (Kratschmer, Hora), 3:3 (33.) Sramek (Hora, Trübenekr), 3:4 (40.) Horvath (Stava) 4-5, 3:5 (41.) Stava (Berger, Horvath), 4:5 (49.) Trübenekr (Sramek), 4:6 (Köhler (May), 5:6 (50.) Franek (Babkovic), 5:7 (55.) Stava (Horvath), 5:8 (60.) Merl (Köhler) Empty-net, 4-5 / Strafzeiten: Haßfurt 10 / Geretsried 10.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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16.02.19

Erste Heimniederlage gegen Tabellenführer

ESC Haßfurt – ESC Geretsried 5:8 (1:1, 2:3, 2:4)

Was war der Hauptgrund? Für Martin Reichert ganz klar: „Sie waren einfach gnadenlos.“ Mit „sie“ meinte der Trainer der Haßfurter „Hawks“ die „Riverrats“ des ESC Geretsried, die am Freitagabend für die erste Heimniederlage der Kreisstadtpuckjäger in der Verzahnungsrunde verantwortlich waren. Mit 5:8 unterlagen Kapitän Christian Dietrich und Co. nach 60 packenden, schnellen und hochspannenden Minuten einem äußerst effektiven Gegner, der nach diesem Auftritt seinem Ziel Klassenerhalt ein großes Stück näher gekommen ist.

„Die cleverere Mannschaft hat gewonnen“, suchte der Sylbacher nach keinerlei Ausreden und sprach dem alten und neuen Spitzenreiter ein Lob aus. „Die Geretsrieder haben sich heute super präsentiert. Sie haben wenig eigene Fehler gemacht.“ Für ihn habe die größere Erfahrung des Bayernligisten gegenüber seiner Mannschaft „viel ausgemacht.“

Die Frage nach dem berühmten „was wäre wenn“ stelle sich dabei eigentlich nicht. Denn ob die von Anfang bis zum Ende hochklassige Partie zugunsten der Haßfurter verlaufen wäre, wenn David Franek nach dem 1:1 Ausgleich durch Ondrej Horvath (9.) seinen Penalty verwandelt (16.) und die Hausherren somit erneut in Führung gebracht hätte, kann nicht beantwortet werden. Die erste Tatsache ist, dass der Publikumsliebling, der in der sechsten Minute nach Zuspiel von Geburtstagskind Michal Babkovic (der Slowake wurde am Donnerstag 30 Jahre alt) zum 1:0 einnetzte, mit seinem Alleingang am überragenden Geretsrieder Schlussmann Martin Morczinietz scheiterte. Tatsache Nummer 2 ist, dass die Oberbayern gleich nach dem Beginn des zweiten Abschnittes durch Klaus Berger erstmals in Führung gingen (21.) und Benedikt May den Vorsprung auf 1:3 ausbaute (29.). Dem wiederum gingen jeweils individuelle Abspielfehler voraus, die von den Gästen, was Reicherts Aussage nochmals untermauert, „gnadenlos“ bestraft wurden. „Natürlich kann man immer spekulieren, ob es dann besser gelaufen wäre. Aber man muss das Spiel einfach so nehmen, wie es ist. Und da mussten wir halt leider immer hinterherlaufen. Aber wir haben alles gemacht, was geht“, betonte Martin Reichert, der deshalb „trotz allem zufrieden“ war.

Die „Hawks“ taten im weiteren Verlauf wahrlich alles, was an diesem Abend möglich war. Mit einem Doppelpack sorgte Jakub Sramek binnen zweieinhalb Minuten sogar wieder für eine völlig offene Partie (30./33.). Ärgerlich, dass sein tschechischer Landsmann auf Geretsrieder Seite, Ondrej Horvath, wiederholt einen ESC-Fehler ausnutzte und 30 Sekunden vor der zweiten Pausensirene den Tabellenführer wieder nach vorne schoss (40.).

Für die schnelle Vorentscheidung sowie den erneuten Zwei-Tore-Vorsprung war unmittelbar nach Wiederbeginn der zweite Geretsrieder und zuvor noch für Bad Kissingen spielende Kontingentspieler, Ondrej Stava, verantwortlich. Er überwand Haßfurts Schlussmann Martin Hildenbrand bereits nach 24 Sekunden zum fünften Mal am Freitagabend. Mit viel Kraftaufwand gestalteten die „Hawks“ die Begegnung immerhin weiter offen. Doch wenn sie wieder herankamen (Jan Trübenekr erzielte das 4:5, 49., und David Franek das 5:6, 50.), hatten die Flussratten die passenden Antworten (Martin Köhler war zum 4:6 erfolgreich, 49., Stava danach zum 5:7, 55.). Mit einem Schuss aufs leere Tor – Martin Hildenbrand verließ nach einer Auszeit sein Gehäuse – traf Daniel Merl schließlich zum 5:8-Enstand (60.). Eine Überzahlsitution gab es zu diesem Zeitpunkt derweil nicht, nachdem Jan Trübenekr in der Schlussminute noch eine Strafzeit kassierte. „Die waren einfach von vorn bis hinten stark“, räumte auch Max Zösch ein, gegen einen der Topfavoriten verloren zu haben. „Kleine individuelle Fehler haben uns zumindest ein Unentschieden in der regulären Spielzeit gekostet. Das wäre drin gewesen.“

Verständigungsschwierigkeiten mit den „Riverrats“ hatte unterdessen Frederic Rambacher. „Die haben wohl lauter Ausländer dabei. Da verstehst du kein einziges Wort“, sagte der ESC-Verteidiger augenzwinkernd schon vor der Partie, nachdem der oberbayrische Dialekt der Gäste für ihn doch sehr dominant wirkte.

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Ribarik, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Sramek, Franek, Dietrich, Zösch, Kratschmer / Schiedsrichter: Wittmann – Fiala, Bösl / Zuschauer: 400 / Tore: 1:0 (6.) Franek (Babkovic), 1:1 (9.) Horvath (Hüsken), 1:2 (22.) Berger (Horvath), 1:3 (29.) May (Fuchs, Hüsken), 2:3 (30.) Sramek (Kratschmer, Hora), 3:3 (33.) Sramek (Hora, Trübenekr), 3:4 (40.) Horvath (Stava) 4-5, 3:5 (41.) Stava (Berger, Horvath), 4:5 (49.) Trübenekr (Sramek), 4:6 (Köhler (May), 5:6 (50.) Franek (Babkovic), 5:7 (55.) Stava (Horvath), 5:8 (60.) Merl (Köhler) Empty-net, 4-5 / Strafzeiten: Haßfurt 10 / Geretsried 10.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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Gameday!

Am heutigen Freitag um 19.30 Uhr empfangen unsere „Hawks“ (8./ 0 Punkte) die „River Rats“ aus Geretsried (1./ 21 Punkte) im Eisstadion Am Großen Anger. Der Tabellenführer wird nach dem deutlichen 8:1 Sieg im Hinspiel auch heute drei Zähler mitnehmen wollen und deshalb topmotiviert auftreten. Der Bayernligist gewann bisher sieben seiner neun Begegnungen und stellt zudem neben der besten Offensive (62 Treffer) auch die zweitbeste Defensivabteilung (29 Gegentore) dieser Verzahnungsgruppe. Zuletzt feierten die Oberbayern am vergangenen Sonntag einen souveränen 13:3 Kantersieg gegen die Vilshofener „Wölfe“, nachdem sie am Freitag bereits durch einen deutlichen 5:1 Auswärtssieg drei Punkte aus Kempten entführt hatten.
Allerdings konnten auch unsere „Hawks“ die beiden Partien in Schongau (7:6 n.V.) sowie zu Hause gegen Kempten (9:2) für sich entscheiden und werden zum zweiten Mal in Folge einem Tabellenführer das Bein stellen wollen. Zudem werden unsere „Hawks“ ihre weiße Weste vor heimischer Kulisse beibehalten wollen, denn in vier Spielen konnten bisher vier zum Teil deutliche Siege gefeiert werden. Damit dies gelingt brauchen die Mannen um Trainer Martin Reichert aber auch eure Unterstützung. Also kommt heute Abend um 19.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion Am Großen Anger und treibt die Mannschaft gegen die „River Rats“ aus Geretsried zum nächsten Heimsieg.

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15.02.19

Gameday!

Am heutigen Freitag um 19.30 Uhr empfangen unsere „Hawks“ (8./ 0 Punkte) die „River Rats“ aus Geretsried (1./ 21 Punkte) im Eisstadion Am Großen Anger. Der Tabellenführer wird nach dem deutlichen 8:1 Sieg im Hinspiel auch heute drei Zähler mitnehmen wollen und deshalb topmotiviert auftreten. Der Bayernligist gewann bisher sieben seiner neun Begegnungen und stellt zudem neben der besten Offensive (62 Treffer) auch die zweitbeste Defensivabteilung (29 Gegentore) dieser Verzahnungsgruppe. Zuletzt feierten die Oberbayern am vergangenen Sonntag einen souveränen 13:3 Kantersieg gegen die Vilshofener „Wölfe“, nachdem sie am Freitag bereits durch einen deutlichen 5:1 Auswärtssieg drei Punkte aus Kempten entführt hatten.
Allerdings konnten auch unsere „Hawks“ die beiden Partien in Schongau (7:6 n.V.) sowie zu Hause gegen Kempten (9:2) für sich entscheiden und werden zum zweiten Mal in Folge einem Tabellenführer das Bein stellen wollen. Zudem werden unsere „Hawks“ ihre weiße Weste vor heimischer Kulisse beibehalten wollen, denn in vier Spielen konnten bisher vier zum Teil deutliche Siege gefeiert werden. Damit dies gelingt brauchen die Mannen um Trainer Martin Reichert aber auch eure Unterstützung. Also kommt heute Abend um 19.30 Uhr zahlreich ins Eisstadion Am Großen Anger und treibt die Mannschaft gegen die „River Rats“ aus Geretsried zum nächsten Heimsieg.

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„Hawks" gegen zwei Bayernligisten gefordert

ESC Haßfurt – ESC Geretsried (Freitag, 19.30 Uhr)
ESC Dorfen – ESC Haßfurt (Sonntag, 17.30 Uhr)

Zwar sind bei noch fünf verbleibenden Partien 15 Punkte zu vergeben. Doch schon nach diesem Wochenende könnte im Bezug auf die Frage „Aufstieg, Abstieg oder Klassenerhalt“ in der Gruppe C der Verzahnungsrunde zwischen Bayern- und Landesliga eine Vorentscheidung fallen.

Die offiziell immer noch ganz am Ende platzierten Haßfurter „Hawks“ (8./0) könnten dabei ihre durchaus ansehnliche Ausgangslage (inoffiziell haben sie bereits 14 Zähler geholt) gegen die beiden Bayernligisten aus Geretsried (1./21) sowie Dorfen (3./18) weiter verbessern. Doch ob der Mannschaft von „Hawks“-Trainer Martin Reichert erneut ein „Fünf-Punkte“-Wochenende gelingt oder das Guthabenkonto am Ende sogar auf 20 ansteigt, bleibt eine offene Frage. „Natürlich ist es auch diesmal wieder unser Bestreben, beide Begegnungen erfolgreich zu bestreiten“, betont der Sylbacher, der dahingehend aber nicht mehr auf die Schwere der Aufgaben aufmerksam machen will. „Wir alle wissen, dass in dieser Liga alles möglich ist. Jeder kann jeden schlagen, Jeder kann gegen Jeden anderen Gegner aber auch verlieren.“

Und da Martin Reichert ohnehin „von Spiel zu Spiel“ denkt, liegt sein Hauptaugenmerk bis nach der Schlusssirene „ganz vorrangig“ auf der Heimpartie gegen die erst zwei Mal gänzlich leer ausgegangenen Geretsrieder „Riverrats“, die als Spitzenreiter ins Stadion Am Großen Anger kommen. Zudem hat die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner mit 62 erzielten Treffern den offiziell besten Angriff der Runde im Gepäck. Da aber die „Hawks“– natürlich inoffiziell – bereits 63 Mal die Scheibe im gegnerischen Gehäuse untergebracht haben, stehen für Martin Reichert die Chancen „bei 50:50. Wir haben letzte Woche bewiesen, dass wir auch einen Tabellenführer ins Wanken bringen können. Das wollen wir mit unseren tollen Fans im Rücken am Freitagabend erneut beweisen“, rechnet er gegen den „Topfavorit auf den Bayernligaklassenerhalt“ mit einer „engen Kiste.“ Vergessen ist dabei die deftige, bislang einzige nicht gewertete 8:1-Niederlage im Hinspiel, von damals chancenlosen „Hawks“. Für den 55-Jährigen gehe es wieder „von vorne und vor allem bei 0:0 los. Ich bin recht optimistisch, dass sich die Mannschaft diesmal von Anfang anders präsentiert.“

Dagegen hofft er auf keine Änderung, wenn er an die erste Partie gegen Dorfen denkt. Er ist aber auch Realist genug, um den damaligen 10:3-Kantersieg gegen die „Eispiraten“ einzuordnen. „Sie waren damals personell sehr geschwächt und wir hatten uns an diesem Abend zuvor fehlendes Scheibenglück auch erkämpft“, erwartet Reichert am späten Sonntagnachmittag vielmehr „ein ganz anderes Auftreten des Gegners. Dorfen steht momentan auf Platz 3, der natürlich mit aller Macht verteidigt werden soll.“ Dass sich die Oberbayern in der Verzahnungsrunde bislang meist von ihrer guten Seite präsentiert haben, beweist ein genauer Blick auf die Tabelle: von neun Partien gingen erst drei verloren. Und vor heimischen Fans ging lediglich der ESV Buchloe als 2:4-Sieger vom Eis. Sowohl der ERSC Amberg (5:3), Kempten (6:1) sowie zuletzt Schongau (4:1) wurden dagegen geschlagen.

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Ribarik, Stahl, Max Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert.

Haßfurt. Unmittelbar vor der Meisterschaft in der Gruppe 3 der Landesliga stehen die U20-Junioren der Haßfurter „Hawks“. Im letzten Heimspiel der Vorrunde am Samstagvormittag kann sich die bereits an der Spitze stehende Mannschaft von Trainer Oliver Kratschmer, die einen Punkt mehr auf dem Konto hat als Verfolger ERSC Amberg, bei einem Erfolg gegen den Tabellenvorletzten EV Moosburg die „Krone“ aufsetzen und gleichzeitig für die Aufstiegsspiele zur Bayernliga qualifizieren. Eröffnungsbully im Stadion am Großen ist um 10 Uhr. Die Junioren freuen sich natürlich über möglichst zahlreiche Unterstützung.

Berichte folgen im Haßfurter Tagblatt.

Texte und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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14.02.19

„Hawks gegen zwei Bayernligisten gefordert

ESC Haßfurt – ESC Geretsried (Freitag, 19.30 Uhr)
ESC Dorfen – ESC Haßfurt (Sonntag, 17.30 Uhr)

Zwar sind bei noch fünf verbleibenden Partien 15 Punkte zu vergeben. Doch schon nach diesem Wochenende könnte im Bezug auf die Frage „Aufstieg, Abstieg oder Klassenerhalt“ in der Gruppe C der Verzahnungsrunde zwischen Bayern- und Landesliga eine Vorentscheidung fallen.

Die offiziell immer noch ganz am Ende platzierten Haßfurter „Hawks“ (8./0) könnten dabei ihre durchaus ansehnliche Ausgangslage (inoffiziell haben sie bereits 14 Zähler geholt) gegen die beiden Bayernligisten aus Geretsried (1./21) sowie Dorfen (3./18) weiter verbessern. Doch ob der Mannschaft von „Hawks“-Trainer Martin Reichert erneut ein „Fünf-Punkte“-Wochenende gelingt oder das Guthabenkonto am Ende sogar auf 20 ansteigt, bleibt eine offene Frage. „Natürlich ist es auch diesmal wieder unser Bestreben, beide Begegnungen erfolgreich zu bestreiten“, betont der Sylbacher, der dahingehend aber nicht mehr auf die Schwere der Aufgaben aufmerksam machen will. „Wir alle wissen, dass in dieser Liga alles möglich ist. Jeder kann jeden schlagen, Jeder kann gegen Jeden anderen Gegner aber auch verlieren.“

Und da Martin Reichert ohnehin „von Spiel zu Spiel“ denkt, liegt sein Hauptaugenmerk bis nach der Schlusssirene „ganz vorrangig“ auf der Heimpartie gegen die erst zwei Mal gänzlich leer ausgegangenen Geretsrieder „Riverrats“, die als Spitzenreiter ins Stadion Am Großen Anger kommen. Zudem hat die Mannschaft von Trainer Sebastian Wanner mit 62 erzielten Treffern den offiziell besten Angriff der Runde im Gepäck. Da aber die „Hawks“– natürlich inoffiziell – bereits 63 Mal die Scheibe im gegnerischen Gehäuse untergebracht haben, stehen für Martin Reichert die Chancen „bei 50:50. Wir haben letzte Woche bewiesen, dass wir auch einen Tabellenführer ins Wanken bringen können. Das wollen wir mit unseren tollen Fans im Rücken am Freitagabend erneut beweisen“, rechnet er gegen den „Topfavorit auf den Bayernligaklassenerhalt“ mit einer „engen Kiste.“ Vergessen ist dabei die deftige, bislang einzige nicht gewertete 8:1-Niederlage im Hinspiel, von damals chancenlosen „Hawks“. Für den 55-Jährigen gehe es wieder „von vorne und vor allem bei 0:0 los. Ich bin recht optimistisch, dass sich die Mannschaft diesmal von Anfang anders präsentiert.“

Dagegen hofft er auf keine Änderung, wenn er an die erste Partie gegen Dorfen denkt. Er ist aber auch Realist genug, um den damaligen 10:3-Kantersieg gegen die „Eispiraten“ einzuordnen. „Sie waren damals personell sehr geschwächt und wir hatten uns an diesem Abend zuvor fehlendes Scheibenglück auch erkämpft“, erwartet Reichert am späten Sonntagnachmittag vielmehr „ein ganz anderes Auftreten des Gegners. Dorfen steht momentan auf Platz 3, der natürlich mit aller Macht verteidigt werden soll.“ Dass sich die Oberbayern in der Verzahnungsrunde bislang meist von ihrer guten Seite präsentiert haben, beweist ein genauer Blick auf die Tabelle: von neun Partien gingen erst drei verloren. Und vor heimischen Fans ging lediglich der ESV Buchloe als 2:4-Sieger vom Eis. Sowohl der ERSC Amberg (5:3), Kempten (6:1) sowie zuletzt Schongau (4:1) wurden dagegen geschlagen.

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Ribarik, Stahl, Max Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Dietrich, Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert.

Haßfurt. Unmittelbar vor der Meisterschaft in der Gruppe 3 der Landesliga stehen die U20-Junioren der Haßfurter „Hawks“. Im letzten Heimspiel der Vorrunde am Samstagvormittag kann sich die bereits an der Spitze stehende Mannschaft von Trainer Oliver Kratschmer, die einen Punkt mehr auf dem Konto hat als Verfolger ERSC Amberg, bei einem Erfolg gegen den Tabellenvorletzten EV Moosburg die „Krone“ aufsetzen und gleichzeitig für die Aufstiegsspiele zur Bayernliga qualifizieren. Eröffnungsbully im Stadion am Großen ist um 10 Uhr. Die Junioren freuen sich natürlich über möglichst zahlreiche Unterstützung.

Berichte folgen im Haßfurter Tagblatt.

Texte und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Mit Teamgeist zum Erfolg

1. Servus Olli, nach dem Pflichtsieg in Würzburg steht euch am Samstag (16.02 / 10.45 Uhr) das vermutlich entscheidende Heimspiel gegen den EV Moosburg bevor. Siehst du deine Mannschaft für diese Begegnung gewappnet und wie ist die Stimmung innerhalb des Teams?

Oliver Kratschmer: Meine Mannschaft ist in guter Verfassung. Ich gehe davon aus, dass ich alle Spieler an Bord habe und in kompletter Besetzung antreten kann. Die Jungs freuen sich auf dieses Spiel und wollen den letzten Schritt machen.

2. Wie zufrieden bist du mit dem aktuellen Verlauf der Saison?

Oliver Kratschmer: Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft und grundsätzlich mit dem Verlauf der Saison zufrieden. Besonders hervorzuheben ist die Einstellung und die Bereitschaft alles für die Mannschaft zu geben. Die Jungs und Mädels sind eine eingeschworene Truppe auf und neben dem Eis. Im Spielgeschehen erhoffe ich mir manchmal noch eine größere und schnellere Entwicklung des Einzelspielers.

3. In 16 Spielen habt ihr lediglich 37 Gegentore (Schnitt 2,31) kassiert. Ein Grundstein des Erfolgs?

Oliver Kratschmer: Definitiv! Wir haben einen starken Torwart und eine sehr stabile Abwehr. In der Regel hatten wir eher Probleme vorne das ein oder andere Tor mehr zu erzielen.

4. 3 Eigenschaften, die deine Mannschaft treffend beschreiben?

Oliver Kratschmer: Teamgeist, Wille und die Einstellung alles zu geben!

5.Bei einer möglichen Meisterschaft, wäre der Aufstieg nicht direkt unter Dach und Fach. Wie geht es weiter?

Oliver Kratschmer: Es wird in einer Einfachrunde (4 Spiele) gegen die zwei weiteren Gruppenersten der Landesliga gespielt. Aktuell sind das die SG Waldkraiburg/Berchtesgaden und der EV Pfronten. Der Gruppensieger erhält das Recht zum Aufstieg, welcher aber Kriterien(d.h. Mindestspielstärke, Endjahrgänge usw.) des BEV zu erfüllen hat um in der Saison 2019/2020 in der Bayernliga antreten zu dürfen.

Danke Olli für das Interview. Wir drücken euch am Samstag die Daumen und werden euch von der Tribüne lautstark unterstützen.

#eschassfurt #u20
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14.02.19

Mit Teamgeist zum Erfolg

1. Servus Olli, nach dem Pflichtsieg in Würzburg steht euch am Samstag (16.02 / 10.45 Uhr) das vermutlich entscheidende Heimspiel gegen den EV Moosburg bevor. Siehst du deine Mannschaft für diese Begegnung gewappnet und wie ist die Stimmung innerhalb des Teams?

Oliver Kratschmer: Meine Mannschaft ist in guter Verfassung. Ich gehe davon aus, dass ich alle Spieler an Bord habe und in kompletter Besetzung antreten kann. Die Jungs freuen sich auf dieses Spiel und wollen den letzten Schritt machen.

2. Wie zufrieden bist du mit dem aktuellen Verlauf der Saison?

Oliver Kratschmer: Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft und grundsätzlich mit dem Verlauf der Saison zufrieden. Besonders hervorzuheben ist die Einstellung und die Bereitschaft alles für die Mannschaft zu geben. Die Jungs und Mädels sind eine eingeschworene Truppe auf und neben dem Eis. Im Spielgeschehen erhoffe ich mir manchmal noch eine größere und schnellere Entwicklung des Einzelspielers.

3. In 16 Spielen habt ihr lediglich 37 Gegentore (Schnitt 2,31) kassiert. Ein Grundstein des Erfolgs?

Oliver Kratschmer: Definitiv! Wir haben einen starken Torwart und eine sehr stabile Abwehr. In der Regel hatten wir eher Probleme vorne das ein oder andere Tor mehr zu erzielen.

4. 3 Eigenschaften, die deine Mannschaft treffend beschreiben?

Oliver Kratschmer: Teamgeist, Wille und die Einstellung alles zu geben! 

5.Bei einer möglichen Meisterschaft, wäre der Aufstieg nicht direkt unter Dach und Fach. Wie geht es weiter? 

Oliver Kratschmer: Es wird in einer Einfachrunde (4 Spiele) gegen die zwei weiteren Gruppenersten der Landesliga gespielt. Aktuell sind das die SG Waldkraiburg/Berchtesgaden und der EV Pfronten. Der Gruppensieger erhält das Recht zum Aufstieg, welcher aber Kriterien(d.h. Mindestspielstärke, Endjahrgänge usw.) des BEV zu erfüllen hat um in der Saison 2019/2020 in der Bayernliga antreten zu dürfen.

Danke Olli für das Interview. Wir drücken euch am Samstag die Daumen und werden euch von der Tribüne lautstark unterstützen.

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„Hawks“ revanchieren sich mit Kantersieg

ESC Haßfurt – ESC Kempten 9:2 (2:0, 3:1, 4:1)

Nachdem sie spätestens am kommenden Wochenende in der offiziellen Tabelle des Bayerischen Eisportverbandes (BEV) wieder mit null Punkten ganz am Tabellenende geführt werden und somit in der Gruppe B der Verzahnungsrunde keine Rolle spielen, dürfen sich die Haßfurter „Hawks“ immerhin über die inoffizielle „Rangliste“ freuen. Mit 14 Zählern (63:50 Tore) liegen sie darin auf Platz Vier und somit bestens im Rennen im Kampf um den Bayernligaaufstieg. Im Heimspiel gegen den ESC Kempten holten sich die Kreisstädter einen weiteren wichtigen „Dreier“.

Zwei Tage nach dem ersten Auswärtserfolg (nach Verlängerung) bei Spitzenreiter Schongau legte die Mannschaft um Trainer Martin Reichert am Sonntagabend im Stadion Am Großen Anger eindrucksvoll nach und scheiterte beim 9:2-Kantersieg nur knapp am dritten zweistelligen Heimsieg in Folge. Dass der 55-Jährige einen weiteren Erfolg erwartet und diesen vor dem Beginn auch nochmals gefordert hat, ist die eine Sache. Diesen „Wunsch“ gerecht umzusetzen, steht auf einem anderen Blatt. Doch die „Hawks“ wurden ihrem Trainer gerecht, der sich über die Höhe doch überrascht zeigte. „Es war klar nicht damit zu rechnen, dass wir die Partie so deutlich für uns entscheiden“, sagte Reichert. Mit ein Grund für die gelungene Revanche nach der 10:7-Niederlage im ersten Aufeinandertreffen war sicher die personelle Situation der Allgäuer, die gleich auf ihre beiden Kontingentspieler verzichten mussten: Sowohl der Schwede Adrian Kastel-Dahl sowie der Slowake David Hornak waren krankheitsbedingt nicht mitangereist. „Da haben ihnen natürlich zwei wichtige Leute gefehlt. Für uns war aber trotzdem wichtig, dass wir heute gewinnen. Das haben wir und damit können wir alle sehr zufrieden sein“, zog Reichert ein positives Fazit über das Wochenende. „Fünf Punkte in zwei Partien. Viel besser geht es nicht.“

Michal Babkovic, bereits in der „Alpen-Solar-Arena“ dreifacher Torschütze, trug erneut mit einem „Dreierpack“ maßgeblich zum Erfolg bei. Mit einem verwandelten Penalty eröffnete der 29-jährige Slowake in der 12. Minute eines mäßigen Drittels den Torreigen, während David Franek via Abstauber vier Minuten später auf 2:0 erhöhte. Erst beim Stand von 5:0 (die Torschützen waren erneut Babkovic sowie Daniel Hora und Georg Lang, 21./26./30.) verkürzte Patrick Weigant im Mitteldrittel auf 5:1 (31.). Und auch während der letzten 20 Minuten, in denen Timo Jung für den ausgewechselten Martin Hildenbrand zwischen den Pfosten stand, waren überwiegend die „Hawks“ am Drücker. Daniel Hora, Fabian Vollert, Michal Babkovic sowie Philipp Bates (42./46./49./50.) schraubten das Ergebnis bis auf 9:1 in die Höhe, ehe Kevin Steiner noch der zweite Treffer für Kempten gelang (54.). Das Bemühen für einen weiteren zweistelligen Erfolg war freilich vorhanden. Die Chancen ebenso, denn in der Schlussminute standen fünf „Hawks“ für längere Zeit drei „Sharks“ gegenüber. Doch alles Anrennen war letztlich vergeblich.

Viel Arbeit hatten derweil die drei Unparteiischen um Hauptschiedsrichter Philipp Sintenis im Schlussabschnitt. Während er auf Haßfurter Seite immerhin noch acht der insgesamt 16 Strafzeiten verhängte, schickte er zudem sechs Kemptener Spieler in die Kühlbox. Zumeist handelte es sich dabei um „zwischenmenschliche“ Auseinandersetzungen zwischen den Kontrahenten, nachdem die Gäste zunehmend mit offenen und versteckten Fouls provozierten und so für Unmut bei Haßfurter Spielern sowie Zuschauern sorgten. Bei der Schlusssirene sahen vier „Sharks“ und zwei „Hawks“ gleichzeitig von außerhalb zu. „Das passiert im Eishockey, wenn eine Mannschaft kommt, die sich mehr erwartet hat. Das war jetzt nichts Schlimmes“, wollte Reichert die Nickligkeiten nicht überbewerten. Er freute sich vielmehr über einen „weiteren kleinen Schritt in die richtige Richtung.“ Unterstützung bekam er von Max Hildenbrand. „Noch haben wir offiziell zwar Null Punkte, aber mit inoffiziell 14 schaut es ganz gut aus.“ Der vierte Heimdreier sei trotz der personellen Schwächung der Gäste jedenfalls gerecht. „Wir haben gut gekämpft und haben es uns im Großen und Ganzen verdient, zu gewinnen“, machte der Verteidiger deutlich.

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Ribarik, Marx, Rambacher, Bates – Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert / Schiedsrichter: Sintenis – Voit, Weinzierl / Zuschauer: 422 / Tore: 1:0 (12.) Babkovic (Penalty), 2:0 (16.) Franek (Babkovic, Breyer) 5-4, 3:0 (21.) Babkovic, 4:0 (26.) Hora (Sramek) 5-4, 5:0 (30.) Lang, 5:1 (31.) Weigant (Pichler), 6:1 (42.) Hora, 7:1 (46.) Vollert (Hora, Trübenekr), 8:1 (49.) Babkovic (Ribarik), 9:1 (50.) Bates (Dietrich, Breyer), 9:2 (54.) Steiner (Oppenberger, Weigant) / Strafzeiten: Haßfurt 16 / Kempten 26.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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11.02.19

„Hawks“ revanchieren sich mit Kantersieg

ESC Haßfurt – ESC Kempten 9:2 (2:0, 3:1, 4:1)

Nachdem sie spätestens am kommenden Wochenende in der offiziellen Tabelle des Bayerischen Eisportverbandes (BEV) wieder mit null Punkten ganz am Tabellenende geführt werden und somit in der Gruppe B der Verzahnungsrunde keine Rolle spielen, dürfen sich die Haßfurter „Hawks“ immerhin über die inoffizielle „Rangliste“ freuen. Mit 14 Zählern (63:50 Tore) liegen sie darin auf Platz Vier und somit bestens im Rennen im Kampf um den Bayernligaaufstieg. Im Heimspiel gegen den ESC Kempten holten sich die Kreisstädter einen weiteren wichtigen „Dreier“.

Zwei Tage nach dem ersten Auswärtserfolg (nach Verlängerung) bei Spitzenreiter Schongau legte die Mannschaft um Trainer Martin Reichert am Sonntagabend im Stadion Am Großen Anger eindrucksvoll nach und scheiterte beim 9:2-Kantersieg nur knapp am dritten zweistelligen Heimsieg in Folge. Dass der 55-Jährige einen weiteren Erfolg erwartet und diesen vor dem Beginn auch nochmals gefordert hat, ist die eine Sache. Diesen „Wunsch“ gerecht umzusetzen, steht auf einem anderen Blatt. Doch die „Hawks“ wurden ihrem Trainer gerecht, der sich über die Höhe doch überrascht zeigte. „Es war klar nicht damit zu rechnen, dass wir die Partie so deutlich für uns entscheiden“, sagte Reichert. Mit ein Grund für die gelungene Revanche nach der 10:7-Niederlage im ersten Aufeinandertreffen war sicher die personelle Situation der Allgäuer, die gleich auf ihre beiden Kontingentspieler verzichten mussten: Sowohl der Schwede Adrian Kastel-Dahl sowie der Slowake David Hornak waren krankheitsbedingt nicht mitangereist. „Da haben ihnen natürlich zwei wichtige Leute gefehlt. Für uns war aber trotzdem wichtig, dass wir heute gewinnen. Das haben wir und damit können wir alle sehr zufrieden sein“, zog Reichert ein positives Fazit über das Wochenende. „Fünf Punkte in zwei Partien. Viel besser geht es nicht.“

Michal Babkovic, bereits in der „Alpen-Solar-Arena“ dreifacher Torschütze, trug erneut mit einem „Dreierpack“ maßgeblich zum Erfolg bei. Mit einem verwandelten Penalty eröffnete der 29-jährige Slowake in der 12. Minute eines mäßigen Drittels den Torreigen, während David Franek via Abstauber vier Minuten später auf 2:0 erhöhte. Erst beim Stand von 5:0 (die Torschützen waren erneut Babkovic sowie Daniel Hora und Georg Lang, 21./26./30.) verkürzte Patrick Weigant im Mitteldrittel auf 5:1 (31.). Und auch während der letzten 20 Minuten, in denen Timo Jung für den ausgewechselten Martin Hildenbrand zwischen den Pfosten stand, waren überwiegend die „Hawks“ am Drücker. Daniel Hora, Fabian Vollert, Michal Babkovic sowie Philipp Bates (42./46./49./50.) schraubten das Ergebnis bis auf 9:1 in die Höhe, ehe Kevin Steiner noch der zweite Treffer für Kempten gelang (54.). Das Bemühen für einen weiteren zweistelligen Erfolg war freilich vorhanden. Die Chancen ebenso, denn in der Schlussminute standen fünf „Hawks“ für längere Zeit drei „Sharks“ gegenüber. Doch alles Anrennen war letztlich vergeblich.

Viel Arbeit hatten derweil die drei Unparteiischen um Hauptschiedsrichter Philipp Sintenis im Schlussabschnitt. Während er auf Haßfurter Seite immerhin noch acht der insgesamt 16 Strafzeiten verhängte, schickte er zudem sechs Kemptener Spieler in die Kühlbox. Zumeist handelte es sich dabei um „zwischenmenschliche“ Auseinandersetzungen zwischen den Kontrahenten, nachdem die Gäste zunehmend mit offenen und versteckten Fouls provozierten und so für Unmut bei Haßfurter Spielern sowie Zuschauern sorgten. Bei der Schlusssirene sahen vier „Sharks“ und zwei „Hawks“ gleichzeitig von außerhalb zu. „Das passiert im Eishockey, wenn eine Mannschaft kommt, die sich mehr erwartet hat. Das war jetzt nichts Schlimmes“, wollte Reichert die Nickligkeiten nicht überbewerten. Er freute sich vielmehr über einen „weiteren kleinen Schritt in die richtige Richtung.“ Unterstützung bekam er von Max Hildenbrand. „Noch haben wir offiziell zwar Null Punkte, aber mit inoffiziell 14 schaut es ganz gut aus.“ Der vierte Heimdreier sei trotz der personellen Schwächung der Gäste jedenfalls gerecht. „Wir haben gut gekämpft und haben es uns im Großen und Ganzen verdient, zu gewinnen“, machte der Verteidiger deutlich.

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Ribarik, Marx, Rambacher, Bates – Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert / Schiedsrichter: Sintenis – Voit, Weinzierl / Zuschauer: 422 / Tore: 1:0 (12.) Babkovic (Penalty), 2:0 (16.) Franek (Babkovic, Breyer) 5-4, 3:0 (21.) Babkovic, 4:0 (26.) Hora (Sramek) 5-4, 5:0 (30.) Lang, 5:1 (31.) Weigant (Pichler), 6:1 (42.) Hora, 7:1 (46.) Vollert (Hora, Trübenekr), 8:1 (49.) Babkovic (Ribarik), 9:1 (50.) Bates (Dietrich, Breyer), 9:2 (54.) Steiner (Oppenberger, Weigant) / Strafzeiten: Haßfurt 16 / Kempten 26.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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Ab sofort stellt die Firma Jocoon einen WLAN-Hotspot in der Eishalle zur Verfügung

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