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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Hassfurt 8 - 6 ERSC Amberg
03.03.2019 - 18:00 Uhr - Großer Anger
ESC Vilshofen 3 - 2 ESC Hassfurt
24.02.2019 - 18:30 Uhr - Eisbahn Vilshofen
ESC Hassfurt 8 - 2 ESV Buchloe
22.02.2019 - 19:30 Uhr - Großer Anger

- Daniel Hora verteidigt weiter am „Großen Anger“ -
Verteidiger verlängert seinen Vertrag, nächster Abgang ist Max Hildenbrand

Nun können die Verantwortlichen der Hawks auch den ersten Baustein der Verteidigung für die kommende Spielzeit bekannt geben. Mit Daniel Hora verlängert einer der Publikumslieblinge seinen Vertrag um eine weitere Saison. „Mit Daniel können wir einen defensiv aber auch offensiv starken Verteidiger halten und das freut uns sehr“, gibt sich Martin Reichert zufrieden. In der abgelaufenen Saison brachte es der 28-Jährige auf insgesamt 88 Punkte in 34 Spielen (20 Tore / 68 Vorlagen).

Max Hildenbrand hingegen wird in der kommenden Saison nicht mehr im Kader der Unterfranken stehen. Der Verteidiger baut in diesem Jahr sein Eigenheim und möchte sich diesem widmen. Vielen Dank für deinen Einsatz im Trikot der Hawks, Max. Wir wünschen dir privat und sportlich alles Gute.

Kader ESC Hassfurt „Hawks“ 2019/2020:

Torhüter: #20 Martin Hildenbrand, #25 Timo Jung, #2 Jens Dietz
Verteidiger: #3 Daniel Hora
Stürmer: #38 Michal Babkovic

#eschassfurt #1mannschaft
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22.05.19

- Daniel Hora verteidigt weiter am „Großen Anger“ -
Verteidiger verlängert seinen Vertrag, nächster Abgang ist Max Hildenbrand

Nun können die Verantwortlichen der Hawks auch den ersten Baustein der Verteidigung für die kommende Spielzeit bekannt geben. Mit Daniel Hora verlängert einer der Publikumslieblinge seinen Vertrag um eine weitere Saison. „Mit Daniel können wir einen defensiv aber auch offensiv starken Verteidiger halten und das freut uns sehr“, gibt sich Martin Reichert zufrieden. In der abgelaufenen Saison brachte es der 28-Jährige auf insgesamt 88 Punkte in 34 Spielen (20 Tore / 68 Vorlagen). 

Max Hildenbrand hingegen wird in der kommenden Saison nicht mehr im Kader der Unterfranken stehen. Der Verteidiger baut in diesem Jahr sein Eigenheim und möchte sich diesem widmen. Vielen Dank für deinen Einsatz im Trikot der Hawks, Max. Wir wünschen dir privat und sportlich alles Gute.

Kader ESC Hassfurt „Hawks“ 2019/2020:

Torhüter: #20 Martin Hildenbrand, #25 Timo Jung, #2 Jens Dietz
Verteidiger: #3 Daniel Hora
Stürmer: #38 Michal Babkovic

#eschassfurt #1mannschaft

- Top-Torjäger bleibt an Bord / Ligentagung gibt angestrebten Modus bekannt

72 Mal trug er in den vergangenen beiden Spielzeiten das Trikot der Haßfurter „Hawks“. Dabei traf Michal Babkovic 107 Mal ins Schwarze und markierte insgesamt 186 Scorerpunkte. In der letzten Verzahnungsrunde war der 30-Jährige zudem Toptorjäger der Mannschaft. Kein Wunder, dass sich die Verantwortlichen beim ESC sehr darüber freuen, dass der symphytische Slowake auch in der Saison 2019/2020 für den Landesligisten auf Torejagd geht.

„Mit Michal können wir einen wichtigen Spieler am Großen Anger halten, deshalb sind wir äußerst zufrieden mit der Verlängerung“, freut sich nicht nur Sportlicher Leiter Martin Reichert über den positiven Ausgang der Gespräche. Auch deshalb, weil „so ein Spieler auch Begehrlichkeiten bei den anderen Vereinen, nicht nur aus den oberen Ligen“ weckt, wie der 55-Jährige deutlich macht. Damit geht Babkovic, der bereits in mehreren Vereinen seines Heimatlands, in Finnland, in Frankreich und in Deutschland aktiv war, ab Herbst in seine dritte ESC-Saison.

Dagegen werden mit Michael Stach sowie Kilian Hümmer zwei Stürmer den Verein „aus Gründen zunehmender zeitlicher Belastung“ verlassen. „Wir wünschen Beiden privat und sportlich alles Gute“, bedauert Reichert den Abgang von weiteren zwei ESC-Eigengewächsen, nachdem schon Fabian Vollert sowie Max Zösch andere Wege gehen.

Neben der Besetzung des ESC-Kaders für die anstehende Saison interessiert die Fans natürlich vor allem das Thema „Kontingentspielerregelung“. Konkrete Ergebnisse gibt es diesbezüglich noch immer nicht. Erst vor einer Woche reichten der ESV Burgau (Klageführer) und der ESV Waldkirchen zusammen mit dem ESC Haßfurt ihre finale Klagefassung ein. Ein Ergebnis auf der ersten Ligentagung am Wochenende in Ingolstadt, an der sowohl Vertreter der Bayernliga- wie auch der beiden Landesligen teilnahmen, lautet deshalb: Sowohl Verband als auch Vereine wollen erst die Entscheidung des Landesgerichts abwarten, ehe sie sich mit einer neuerlichen Regelung befassen beziehungsweise zustimmen. Tatsache ist, dass sich bis auf die drei „Abtrünnigen“ wieder Alle dafür aussprachen, mit nur zwei transferkartenpflichtigen Spielern in die Runden zu starten. „Wir warten jetzt ab, wie schnell das durchgeht und dann sollte das Thema ein für alle Mal geklärt sein“, sehnt Martin Reichert eine Entscheidung nach vielen Monaten herbei. Sollten die drei klagenden Vereine letztlich Recht bekommen mit ihrer Einschätzung, auch in ihren Mannschaften unbegrenzt EU-Bürger einsetzen zu können, dann wäre eine neuerliche Selbstverpflichtung sozusagen wirkungslos. Martin Reichert macht aber deutlich, dass der ESC Haßfurt „kein Interesse daran hat, beliebig viele Ausländer zu beschäftigen. Wir wollen einfach so Viele einsetzen können, wie notwendig. Wir haben uns ja auch nicht in der Aufstiegsrunde nochmals Verstärkung geholt, um aufzusteigen.“

Eine Veränderung gab es aber auch, denn die Verzahnung nach den jeweiligen Vorrunden zwischen Bayern- und Landesliga steht nach dem Willen des Bayerischen Eishockeyverbands (BEV) vor dem Aus. Stattdessen ist geplant, dass die jeweils ersten Fünf der zwei Landesligagruppen erneut eine komplette Einfachrunde austragen. Am Ende sollen die „Top 4“ im Play-off-Modus (Erster gegen Vierter, Zweiter gegen den Dritten) zwei Aufsteiger sowie den Landesligameister ausspielen. „Ich finde das in Ordnung“, könnte sich Martin Reichert mit dieser Regelung durchaus anfreunden. „Ich persönlich fand die Verzahnungsrunde immer etwas unschön, weil zwei verschiedene Klassen gegeneinander spielen. Normalerweise hat die untere Klasse immer Nachteile und man hat weniger Chancen, aufzusteigen.“ Eine endgültige Entscheidung über den Modus für die Saison 2019/2020 soll nun möglichst schnell getroffen werden.

Text: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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15.05.19

- Top-Torjäger bleibt an Bord / Ligentagung gibt angestrebten Modus bekannt

72 Mal trug er in den vergangenen beiden Spielzeiten das Trikot der Haßfurter „Hawks“. Dabei traf Michal Babkovic 107 Mal ins Schwarze und markierte insgesamt 186 Scorerpunkte. In der letzten Verzahnungsrunde war der 30-Jährige zudem Toptorjäger der Mannschaft. Kein Wunder, dass sich die Verantwortlichen beim ESC sehr darüber freuen, dass der symphytische Slowake auch in der Saison 2019/2020 für den Landesligisten auf Torejagd geht.

„Mit Michal können wir einen wichtigen Spieler am Großen Anger halten, deshalb sind wir äußerst zufrieden mit der Verlängerung“, freut sich nicht nur Sportlicher Leiter Martin Reichert über den positiven Ausgang der Gespräche. Auch deshalb, weil „so ein Spieler auch Begehrlichkeiten bei den anderen Vereinen, nicht nur aus den oberen Ligen“ weckt, wie der 55-Jährige deutlich macht. Damit geht Babkovic, der bereits in mehreren Vereinen seines Heimatlands, in Finnland, in Frankreich und in Deutschland aktiv war, ab Herbst in seine dritte ESC-Saison.

Dagegen werden mit Michael Stach sowie Kilian Hümmer zwei Stürmer den Verein „aus Gründen zunehmender zeitlicher Belastung“ verlassen. „Wir wünschen Beiden privat und sportlich alles Gute“, bedauert Reichert den Abgang von weiteren zwei ESC-Eigengewächsen, nachdem schon Fabian Vollert sowie Max Zösch andere Wege gehen.

Neben der Besetzung des ESC-Kaders für die anstehende Saison interessiert die Fans natürlich vor allem das Thema „Kontingentspielerregelung“. Konkrete Ergebnisse gibt es diesbezüglich noch immer nicht. Erst vor einer Woche reichten der ESV Burgau (Klageführer) und der ESV Waldkirchen zusammen mit dem ESC Haßfurt ihre finale Klagefassung ein. Ein Ergebnis auf der ersten Ligentagung am Wochenende in Ingolstadt, an der sowohl Vertreter der Bayernliga- wie auch der beiden Landesligen teilnahmen, lautet deshalb: Sowohl Verband als auch Vereine wollen erst die Entscheidung des Landesgerichts abwarten, ehe sie sich mit einer neuerlichen Regelung befassen beziehungsweise zustimmen. Tatsache ist, dass sich bis auf die drei „Abtrünnigen“ wieder Alle dafür aussprachen, mit nur zwei transferkartenpflichtigen Spielern in die Runden zu starten. „Wir warten jetzt ab, wie schnell das durchgeht und dann sollte das Thema ein für alle Mal geklärt sein“, sehnt Martin Reichert eine Entscheidung nach vielen Monaten herbei. Sollten die drei klagenden Vereine letztlich Recht bekommen mit ihrer Einschätzung, auch in ihren Mannschaften unbegrenzt EU-Bürger einsetzen zu können, dann wäre eine neuerliche Selbstverpflichtung sozusagen wirkungslos. Martin Reichert macht aber deutlich, dass der ESC Haßfurt „kein Interesse daran hat, beliebig viele Ausländer zu beschäftigen. Wir wollen einfach so Viele einsetzen können, wie notwendig. Wir haben uns ja auch nicht in der Aufstiegsrunde nochmals Verstärkung geholt, um aufzusteigen.“

Eine Veränderung gab es aber auch, denn die Verzahnung nach den jeweiligen Vorrunden zwischen Bayern- und Landesliga steht nach dem Willen des Bayerischen Eishockeyverbands (BEV) vor dem Aus. Stattdessen ist geplant, dass die jeweils ersten Fünf der zwei Landesligagruppen erneut eine komplette Einfachrunde austragen. Am Ende sollen die „Top 4“ im Play-off-Modus (Erster gegen Vierter, Zweiter gegen den Dritten) zwei Aufsteiger sowie den Landesligameister ausspielen. „Ich finde das in Ordnung“, könnte sich Martin Reichert mit dieser Regelung durchaus anfreunden. „Ich persönlich fand die Verzahnungsrunde immer etwas unschön, weil zwei verschiedene Klassen gegeneinander spielen. Normalerweise hat die untere Klasse immer Nachteile und man hat weniger Chancen, aufzusteigen.“ Eine endgültige Entscheidung über den Modus für die Saison 2019/2020 soll nun möglichst schnell getroffen werden.

Text: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

- Konstanz auf der Torhüterposition und zwei Abgänge im Sturm -
Hildenbrand, Jung und Dietz verlängern ihre Verträge

Nachdem es in den letzten Wochen etwas ruhig um die Hassfurter Hawks geworden war, können sich die Fans nun über tolle Kader-Neuigkeiten freuen. Den Verantwortlichen um ihren sportlichen Leiter Martin Reichert ist es gelungen die Verträge mit den drei Torhütern der zurückliegenden Saison zu verlängern. Somit stehen Martin Hildenbrand, Timo Jung und Jens Dietz auch in der kommenden Spielzeit im Tor der Unterfranken.

Martin Hildenbrand geht nun in seine 13. Saison mit den Hawks. Nach seiner schweren Schulterverletzung konnte er in diesem Jahr ohne Zweifel an seine hervorragenden Leistungen anknüpfen. Mit seinen, zum Teil, spektakulären Paraden hat er sich seinen Spitznamen „Hexer“ redlich verdient.

Timo Jung wusste in der letzten Saison durch gute Trainings-Leistungen zu überzeugen, welche ihm immer wieder zu Spielpraxis verhelfen konnten. Auch aus diesem Grund konnte er sich bei den Verantwortlichen für eine Vertragsverlängerung empfehlen und möchte dies in der Saison 19/20 erneut unter Beweis stellen.

Das Torhüter-Trio komplettieren wird auch in diesem Jahr, Jens Dietz. Jens hatte in der letzten Saison mit einer komplizierten Knieverletzung zu kämpfen, welche ihn nahezu die komplette Saison außer Gefecht setzte. In diesem Jahr möchte er wieder angreifen.

„Wir sind sehr froh, dass wir auf dieser enorm wichtigen Position Konstanz und nun auch Planungssicherheit haben und somit einen wichtigen Schritt in der Kaderplanung tätigen konnten“, äußert sich Vorstandssprecher Andreas Kurz.
Neben den Vertragsverlängerungen werden mit Fabian Vollert (Zeitaufwand) und Max Zösch (Hausbau) zwei Stürmer die „Hawks“ verlassen. Wir bedanken uns für euren Einsatz im Trikot des ESC und wünschen sportlich, sowie privat alles Gute.

Kader ESC Hassfurt „Hawks“ 2019/2020:

Torhüter: #20 Martin Hildenbrand, #25 Timo Jung, #2 Jens Dietz
Verteidiger: -
Stürmer: -

#eschassfurt #1mannschaft
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08.05.19

- Konstanz auf der Torhüterposition und zwei Abgänge im Sturm -
Hildenbrand, Jung und Dietz verlängern ihre Verträge

Nachdem es in den letzten Wochen etwas ruhig um die Hassfurter Hawks geworden war, können sich die Fans nun über tolle Kader-Neuigkeiten freuen. Den Verantwortlichen um ihren sportlichen Leiter Martin Reichert ist es gelungen die Verträge mit den drei Torhütern der zurückliegenden Saison zu verlängern. Somit stehen Martin Hildenbrand, Timo Jung und Jens Dietz auch in der kommenden Spielzeit im Tor der Unterfranken.

Martin Hildenbrand geht nun in seine 13. Saison mit den Hawks. Nach seiner schweren Schulterverletzung konnte er in diesem Jahr ohne Zweifel an seine hervorragenden Leistungen anknüpfen. Mit seinen, zum Teil, spektakulären Paraden hat er sich seinen Spitznamen „Hexer“ redlich verdient.

Timo Jung wusste in der letzten Saison durch gute Trainings-Leistungen zu überzeugen, welche ihm immer wieder zu Spielpraxis verhelfen konnten. Auch aus diesem Grund konnte er sich bei den Verantwortlichen für eine Vertragsverlängerung empfehlen und möchte dies in der Saison 19/20 erneut unter Beweis stellen.

Das Torhüter-Trio komplettieren wird auch in diesem Jahr, Jens Dietz. Jens hatte in der letzten Saison mit einer komplizierten Knieverletzung zu kämpfen, welche ihn nahezu die komplette Saison außer Gefecht setzte. In diesem Jahr möchte er wieder angreifen. 

„Wir sind sehr froh, dass wir auf dieser enorm wichtigen Position Konstanz und nun auch Planungssicherheit haben und somit einen wichtigen Schritt in der Kaderplanung tätigen konnten“, äußert sich Vorstandssprecher Andreas Kurz.
Neben den Vertragsverlängerungen werden mit Fabian Vollert (Zeitaufwand) und Max Zösch (Hausbau) zwei Stürmer die „Hawks“ verlassen. Wir bedanken uns für euren Einsatz im Trikot des ESC und wünschen sportlich, sowie privat alles Gute.

Kader ESC Hassfurt „Hawks“ 2019/2020:

Torhüter: #20 Martin Hildenbrand, #25 Timo Jung, #2 Jens Dietz
Verteidiger: -
Stürmer: -

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Young Hawks starten Sommertraining

Unser Nachwuchs steigt in dieser Woche bereits wieder in die Vorbereitung auf die neue Saison ein, denn "ein guter Eishockeyspieler wird im Sommer gemacht."

Gerne können Kinder aller Altersklassen zum "Schnuppertraining" vorbeikommen. Hier bitte vorher unter den angegebenen Kontaktdaten anmelden. :-)
Wir freuen uns auf euren Besuch! :-)

p.s. in der ersten Version des Flyers hatte sich eine Zahl "versteckt" somit bitte nur noch dieses Bild teilen ! :-)

Vielen Dank!

#eschassfurt #u20 #u17 #u15 #u13 #u11 #u9
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02.05.19

Young Hawks starten Sommertraining

Unser Nachwuchs steigt in dieser Woche bereits wieder in die Vorbereitung auf die neue Saison ein, denn ein guter Eishockeyspieler wird im Sommer gemacht.

Gerne können Kinder aller Altersklassen zum Schnuppertraining vorbeikommen. Hier bitte vorher unter den angegebenen Kontaktdaten anmelden. :-)
Wir freuen uns auf euren Besuch! :-)

p.s. in der ersten Version des Flyers hatte sich eine Zahl versteckt somit bitte nur noch dieses Bild teilen ! :-)

Vielen Dank!

#eschassfurt #u20 #u17 #u15 #u13 #u11 #u9

Haßfurt Hawks und Entgleisung gehen gemeinsamen Weg

Die Haßfurt Hawks und die im letzten Jahr gegründete Mannschaft der „Entgleisung“ haben in gemeinsamen Gesprächen eine Zusammenarbeit beschlossen. „Im letzten Jahr wurde die Entgleisung als ein Zusammenschluss von ehemaligen 1b Spielern und Hobbyspielern aus der Region gegründet und war im letzten Jahr in der Nordbayerischen Hobbyliga aktiv“ so Tom Lohs, der zusammen mit Matthias Hofmann und Stefan Meisel als Vertreter der Entgleisung an den Gesprächen mit dem Vorstand des ESC Haßfurt beteiligt war. „Organisatorisch ist es einfacher unter dem Dach des ESC alle notwendigen Dinge erledigen zu können“ so Hofmann. „Für uns ist es der logische und richtige Schritt die Entgleisung als neue 1b Mannschaft zu integrieren. Wir schaffen die Möglichkeit, Spielern die den Sprung in die 1. Mannschaft (noch) nicht schaffen oder aus welchem Grund auch immer mal eine Spielzeit pausieren müssen eine Plattform zu geben um weiter im Training zu stehen und Hockey spielen zu können. Somit gehen uns diese wichtigen Spieler nicht gänzlich verloren. Des Weiteren sind sie auch an den Verein angebunden und bleiben damit auch bei Änderungen schnell greifbar“ so Andreas Kurz, der als einer der Vorstände an den Gesprächen teilnahm. „Wichtig war auch die bereits etablierte eigene Außendarstellung der Entgleisung zu erhalten“ so Lohs und Kurz. „Die Entgleisung hat eine richtig gute Darstellung in den sozialen Netzwerken“ lobt Holger Endres vom ESC. „Auch die sich von der Masse absetzende Spielberichtserstattung ist super und passt wunderbar in das Konzept einer 1b oder Hobbymannschaft. Warum sollen wir das ändern“ fragt Endres weiter. „Wir waren uns schnell einig den Namen Entgleisung weiterzuführen, auch wenn die Mannschaft mit Ihren rund 40 Aktiven gänzlich im ESC Haßfurt aufgeht“ waren sich Lohs und Kurz einig.

__________________________
Entgleisung Hockey Hassfurt

#eschassfurt
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26.04.19

Haßfurt Hawks und Entgleisung gehen gemeinsamen Weg

Die Haßfurt Hawks und die im letzten Jahr gegründete Mannschaft der „Entgleisung“ haben in gemeinsamen Gesprächen eine Zusammenarbeit beschlossen. „Im letzten Jahr wurde die Entgleisung als ein Zusammenschluss von ehemaligen 1b Spielern und Hobbyspielern aus der Region gegründet und war im letzten Jahr in der Nordbayerischen Hobbyliga aktiv“ so Tom Lohs, der zusammen mit Matthias Hofmann und Stefan Meisel als Vertreter der Entgleisung an den Gesprächen mit dem Vorstand des ESC Haßfurt beteiligt war. „Organisatorisch ist es einfacher unter dem Dach des ESC alle notwendigen Dinge erledigen zu können“ so Hofmann. „Für uns ist es der logische und richtige Schritt die Entgleisung als neue 1b Mannschaft zu integrieren. Wir schaffen die Möglichkeit, Spielern die den Sprung in die 1. Mannschaft (noch) nicht schaffen oder aus welchem Grund auch immer mal eine Spielzeit pausieren müssen eine Plattform zu geben um weiter im Training zu stehen und Hockey spielen zu können. Somit gehen uns diese wichtigen Spieler nicht gänzlich verloren. Des Weiteren sind sie auch an den Verein angebunden und bleiben damit auch bei Änderungen schnell greifbar“ so Andreas Kurz, der als einer der Vorstände an den Gesprächen teilnahm. „Wichtig war auch die bereits etablierte eigene Außendarstellung der Entgleisung zu erhalten“ so Lohs und Kurz. „Die Entgleisung hat eine richtig gute Darstellung in den sozialen Netzwerken“ lobt Holger Endres vom ESC. „Auch die sich von der Masse absetzende Spielberichtserstattung ist super und passt wunderbar in das Konzept einer 1b oder Hobbymannschaft. Warum sollen wir das ändern“ fragt Endres weiter. „Wir waren uns schnell einig den Namen Entgleisung weiterzuführen, auch wenn die Mannschaft mit Ihren rund 40 Aktiven gänzlich im ESC Haßfurt aufgeht“ waren sich Lohs und Kurz einig.

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Entgleisung Hockey Hassfurt

#eschassfurt

Jetzt mitmachen bei der Sommeraktion der Hawks und tolle Preise gewinnen!

Demnächst folgen außerdem die ersten Informationen für die Saison 19/20 ! :-)
Außerdem wünscht der ESC Haßfurt e.V. seinen Mitgliedern, Sponsoren, Gönnern und Freunden ein schönen Ausklang der Osterfeiertage!

#eschassfurt #hawksaroundtheworld
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22.04.19

Jetzt mitmachen bei der Sommeraktion der Hawks und tolle Preise gewinnen!

Demnächst folgen außerdem die ersten Informationen für die Saison 19/20 ! :-)
Außerdem wünscht der ESC Haßfurt e.V. seinen Mitgliedern, Sponsoren, Gönnern und Freunden ein schönen Ausklang der Osterfeiertage!

#eschassfurt #hawksaroundtheworld

Erfolgreicher Abschluss der Endrunde für U20

Dass es mit dem Bayernliga-Aufstieg nichts wird, war bereits vor der Partie klar. Nach der deutlichen 1:6-Auftaktniederlage gegen Geretsried unterlagen die Landesliga-Junioren der Haßfurter „Hawks“ auch im Rückspiel mit 3:1 sowie zuvor beim EV Pfronten mit 5:2 und hatten als Tabellenletzter keine Chance mehr. Die abschließende Partie gegen die Ostallgäuer, zugleich die letzte einer dennoch ganz tollen Saison, hatte demnach keine sportlichen Auswirkungen mehr.

Doch die junge Mannschaft wollte sich und ihren Trainer Oliver Kratschmer am Samstagabend nicht punktlos aus der Meisterrunde in die Sommerpause verabschieden. Sie legten vielmehr alles in die Waagschale, um gegen Pfronten, Vorrundenmeister in der Gruppe 1, als Sieger vom eigenen Eis im Stadion Am Großen Anger zu gehen – mit Erfolg: Mit 2:1 behielten die Kreisstädter die Oberhand, jedoch erst nach einem Penaltyschießen. In den beiden torlosen ersten beiden Spielabschnitten bestimmten derweil die Torhüter beider Teams das Geschehen. Sowohl Daniel Schwab, als auch sein Pfrontener Gegenüber, verhinderten mit tollen Paraden einen Torerfolg. Als die Gäste dann im Schlussdrittel in Führung gingen, sah alles nach weiteren Niederlage der „Young Hawks“ in der Meisterrunde aus. Dies wollten das Team und Coach Kratschmer aber unbedingt verhindern. Mit viel kämpferischen Einsatz und einer Portion Glück traf Lukas Kratschmer mit einem Weitschuss zum umjubelten Ausgleich. Als Stadionsprecher Helmut Schmidt die letzten beiden Spielminuten ankündigte, saßen gleich zwei Haßfurter auf der Strafbank. Aber auch die 3:5 Unterzahl überstanden die „Hawks“ ohne Gegentreffer.

Im Penaltyschießen traf dann erneut Lukas Kratschmer ins Schwarze, als Einziger beider Teams. So konnten die Hawks die Meisterrunde versöhnlich mit einem Sieg beenden. Im Anschluss an das Spiel schnappte sich Stürmer Sandro Feustel das Hallenmikrofon und bedankte sich vor den gut besuchten Rängen im Namen der Mannschaft bei Oliver Kratschmer für sein Engagement als Trainer in den letzten Jahren.

Bild und Text: Ralf Naumann

#eschassfurt #u20
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20.03.19

Erfolgreicher Abschluss der Endrunde für U20

Dass es mit dem Bayernliga-Aufstieg nichts wird, war bereits vor der Partie klar. Nach der deutlichen 1:6-Auftaktniederlage gegen Geretsried unterlagen die Landesliga-Junioren der Haßfurter „Hawks“ auch im Rückspiel mit 3:1 sowie zuvor beim EV Pfronten mit 5:2 und hatten als Tabellenletzter keine Chance mehr. Die abschließende Partie gegen die Ostallgäuer, zugleich die letzte einer dennoch ganz tollen Saison, hatte demnach keine sportlichen Auswirkungen mehr.

Doch die junge Mannschaft wollte sich und ihren Trainer Oliver Kratschmer am Samstagabend nicht punktlos aus der Meisterrunde in die Sommerpause verabschieden. Sie legten vielmehr alles in die Waagschale, um gegen Pfronten, Vorrundenmeister in der Gruppe 1, als Sieger vom eigenen Eis im Stadion Am Großen Anger zu gehen – mit Erfolg: Mit 2:1 behielten die Kreisstädter die Oberhand, jedoch erst nach einem Penaltyschießen. In den beiden torlosen ersten beiden Spielabschnitten bestimmten derweil die Torhüter beider Teams das Geschehen. Sowohl Daniel Schwab, als auch sein Pfrontener Gegenüber, verhinderten mit tollen Paraden einen Torerfolg. Als die Gäste dann im Schlussdrittel in Führung gingen, sah alles nach weiteren Niederlage der „Young Hawks“ in der Meisterrunde aus. Dies wollten das Team und Coach Kratschmer aber unbedingt verhindern. Mit viel kämpferischen Einsatz und einer Portion Glück traf Lukas Kratschmer mit einem Weitschuss zum umjubelten Ausgleich. Als Stadionsprecher Helmut Schmidt die letzten beiden Spielminuten ankündigte, saßen gleich zwei Haßfurter auf der Strafbank. Aber auch die 3:5 Unterzahl überstanden die „Hawks“ ohne Gegentreffer.

Im Penaltyschießen traf dann erneut Lukas Kratschmer ins Schwarze, als Einziger beider Teams. So konnten die Hawks die Meisterrunde versöhnlich mit einem Sieg beenden. Im Anschluss an das Spiel schnappte sich Stürmer Sandro Feustel das Hallenmikrofon und bedankte sich vor den gut besuchten Rängen im Namen der Mannschaft bei Oliver Kratschmer für sein Engagement als Trainer in den letzten Jahren.

Bild und Text: Ralf Naumann

#eschassfurt #u20

Gemeinsam zur neuen Kabine – Stadtwerk und ESC Haßfurt modernisieren die Infrastruktur im Eisstadion

Diese Saison hatte die U20 der Young Hawks nicht nur den Meistertitel zu feiern. Denn zusätzlich wurde Ihnen Ende Dezember der Schlüssel zur komplett renovierten Kabine übergeben. „Den Gedanken gab es schon länger und dieser ist nun über den Sommer gereift“, meint Nachwuchsleiter Frank Terhar. In guten Gesprächen mit dem Stadtwerk Haßfurt wurde abgewogen was letztendlich möglich sei. Die „alte“ Kabine kam mittlerweile an ihre Grenzen und zusätzlich musste die Decke, welche mit dem Eingang der Eissporthalle verläuft, gestützt werden. Umrandet waren die sogenannten „Katakomben“ mit einer einfachen Holzfassade, eine Lüftung war kaum vorhanden und zusätzlich musste jeder, der in den hinteren Teil (unter den Tribünen befindet sich z.B. der Verleih des Fördervereins) des Kabinentrakts wollte durch die Kabine laufen. Eben auch während Spielen.

Dieses Problem konnte durch die Versetzung der allgemeinen Eingangstür, sowie einem eigenen Zugang für die U20 Mannschaft gelöst werden. Außerdem wurde zur Freude aller beschlossen, dass die neue Kabine eine Fußbodenheizung sowie ein Zu-/Abluftsystem erhalten soll. „Die Zusammenarbeit mit dem Stadtwerk Haßfurt war super und wir konnten viel Eigeninitiative einbringen, um so die Kosten gering zu halten“, berichtet Vorstandssprecher Andreas Kurz. So musste zum Beispiel die Holzfassade, das Innenleben samt Bänke und Ablagen, sowie der Boden (Pflastersteine) weichen. Um die Fußbodenheizung und die drei neuen Deckenstützen zu realisieren, musste zuvor der Boden weichen und auf eine Tiefe von über 30cm ausgebaggert werden. Erst danach konnte die Fläche mit Beton eingegossen werden. Außerdem musste die nun nicht mehr vorhandene Holzfassade einem Mauerwerk weichen.
Nachdem die Maurer- und Malerarbeiten abgeschlossen wurden, konnten die „neue“ und nun bereits warme Kabine eingerichtet werden. „Wir haben außerdem noch Anpassungen mit der Stromverteilung im Stadion getroffen“, fügt Frank Terhar hinzu.

Der ESC Haßfurt bedankt sich recht herzlich beim Stadtwerk Haßfurt und dem Eismeisterteam um Udo Greich, den beteiligten Firmen sowie seinen Freunden und Mitgliedern, ohne die ein solches Projekt nicht möglich gewesen wäre. „Ich ziehe hier wirklich meinen Hut. Das ist ein echtes Schmuckstück“, freut sich Kurz sichtlich über die Modernisierung.

#eschassfurt
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14.03.19

Nachbericht zum KIDS-HOCKEY-DAY sponsored by Abrisud Deutschland

Tolle Stimmung herrschte beim zweiten „Kids-Day“ des ESC Haßfurt am Faschingssonntag im Eisstadion am Großen Anger. Über 40 Mädchen und Jungen nahmen das kostenlose Angebot an, zusammen mit erfahrenen Trainern und Spielern der Haßfurter „Hawks“ mittels verschiedener Mitmach-Stationen mit Eishockey in Kontakt zu kommen. „Einfach ein toller Tag“, freute sich Nachwuchsleiter Frank Terhar, der sich zusammen mit Andreas Thebus, Ralf Röckelein-Sarrè, Marc Schöpplein, Pauline Porada, den Spielern Michael Breyer und Lukas-Andreas Thebus sowie dem Trainer der ersten Mannschaft, Martin Reichert, um die Kinder kümmerte. Zum krönenden Abschluss durften alle am Abend zur Partie der „Hawks“ gegen die „Wild Lions“ der ERSC Amberg kommen, wobei das gemeinsame Gruppenfoto mit den Spielern und den Fans im Hintergrund sicher das „i-Tüpfelchen“ war.

Text und Bild: Ralf Naumann

#eschassfurt
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08.03.19

Nachbericht zum KIDS-HOCKEY-DAY sponsored by Abrisud Deutschland

Tolle Stimmung herrschte beim zweiten „Kids-Day“ des ESC Haßfurt am Faschingssonntag im Eisstadion am Großen Anger. Über 40 Mädchen und Jungen nahmen das kostenlose Angebot an, zusammen mit erfahrenen Trainern und Spielern der Haßfurter „Hawks“ mittels verschiedener Mitmach-Stationen mit Eishockey in Kontakt zu kommen. „Einfach ein toller Tag“, freute sich Nachwuchsleiter Frank Terhar, der sich zusammen mit Andreas Thebus, Ralf Röckelein-Sarrè, Marc Schöpplein, Pauline Porada, den Spielern Michael Breyer und Lukas-Andreas Thebus sowie dem Trainer der ersten Mannschaft, Martin Reichert, um die Kinder kümmerte. Zum krönenden Abschluss durften alle am Abend zur Partie der „Hawks“ gegen die „Wild Lions“ der ERSC Amberg kommen, wobei das gemeinsame Gruppenfoto mit den Spielern und den Fans im Hintergrund sicher das „i-Tüpfelchen“ war.

Text und Bild: Ralf Naumann

#eschassfurt

Vorstände Kurz und Reichert ziehen Bilanz

41 Partien – sieben in der Vorbereitung, 20 in der Haupt- und 14 in der Verzahnungsrunde – haben sie seit Anfang September 2018 bestritten. Dabei gingen die Haßfurter „Hawks“ bei den 34 Pflichtspielen 22 Mal als Sieger vom Eis. 219 mal trafen der interne Topscorer Jakub Sramek (er alleine war für 58 Tore verantwortlich) und Co. in die gegnerischen Gehäuse. Doch während mit dieser Ausbeute das vor Saisonbeginn ausgegebene Zwischenziel „Aufstiegsrunde“ souverän erreicht wurde, langte es am Ende wieder nicht zum Aufstieg. Die Landesliga ist weiterhin die sportliche Heimat der Kreisstädter. Dazu wurde vor allem die Verzahnungsrunde bayernweit von der Ausländerregelungs-Diskussion überschattet, die den abtrünnigen „Hawks“ bislang 13 negative 5:0-Spielwertungen seitens des Bayerischen Eisportverbandes (BEV) bescherten. Eine Klage seitens des ESC Haßfurt gegen die freiwillige Selbstverpflichtung, die der Verein ebenso wie die beiden Mitkläger Waldkirchen und Burgau von Anfang an nicht mitgetragen hat, ist seit Wochen am Laufen. Die rechtskräftige Entscheidung wird dahingehend von allen Beteiligten sehnlichst erwartet, wobei es noch immer keinen konkreten Termin dafür gibt.

Und während sich die Fans im Vorjahr noch vor der letzten Partie bereits über die Weiterverpflichtung von Jakub Sramek, Daniel Hora, Jan Trübenekr und Michal Babkovic freuen konnten, kann aktuell nur der Abgang des zweimaligen Topscorers Jakub Sramek nach Königsbrunn vermeldet werden (siehe extra Bericht). Ob und wie sich der Kader 2019/2020 weiter verändert, ist noch nicht bekannt. Gesamtvorstandssprecher Andreas Kurz und der scheidende Trainer Martin Reichert nehmen Stellung zur Saison 2018/2019, die sich am Sonntag mit einem 8:6-Heimsieg gegen den ERSC Amberg in die Sommerpause verabschiedeten.


Welches Fazit ziehen die ESC-Verantwortlichen bezüglich der Saison 2018/2019?

Martin Reichert und Andreas Kurz: „Es war eine schwierige Saison. Sportlich kann man mit dem Auftreten der Mannschaft aber durchaus zufrieden sein. Viele enge Spiele konnten gewonnen werden. Zu keiner Zeit hatten wir das Gefühl, dass sich irgendjemand hängen gelassen hat. Auch nicht bei Spielen, bei denen wir schon deutlich zurück lagen. Der ESC steht aus unserer Sicht gerade im Umbruch. Die Mannschaft und generell auch alle Strukturen im Verein müssen angepasst werden. Wir sind die letzten Jahre deutlich gewachsen. Nicht nur die Anzahl der Mitglieder steigt, auch der Aufwand, den ganzen Verein so professionell wie möglich in allen Bereichen aufzustellen. Mit unserem neuen VIP-Raum, der Kabine für die U20 und Umbauten innerhalb der anderen Bereiche und Kabinen haben wir auch heuer wieder in der Infrastruktur weitere Fortschritte gemacht. Jetzt gilt es das bestmöglichste rauszuholen. Dafür brauchen wir aber dringend mehr Köpfe, um daraus für den ESC auch das notwendige Kapital zu schlagen. Aber genau da liegt das Problem.“


Was hat Sie in dieser Saison am meisten gefreut und am meisten geärgert?

Kurz: „Das Abschneiden der Mannschaft war sportlich in Ordnung. Das hat mich gefreut. Ärgerlich ist natürlich die unterschiedliche Auffassung mit dem Bayerischen Eissportverband (BEV) bezüglich der transferkartenpflichtigen Spieler. Und obwohl die Rechtslage klar ist die Weigerung des BEV, diese anzuerkennen. Andererseits ärgerlich waren so einige Artikel in den Zeitungen, Internet oder auch in einigen Stadien selbst zu diesem Thema. Da hat sich mir gezeigt wie schlecht teilweise andere Redakteure über dieses Thema informiert sind. Besonders geärgert hat mich ein Bericht, in dem uns vorgeworfen wurde, den Aufstieg in die Bayernliga einklagen zu wollen. Das war nie unser Anliegen.“

Reichert: „Das sportliche Abschneiden muss ich zweiteilen. Zum einen war das Erreichen der Verzahnungsrunde und das endgültige Sortieren der Mannschaft eine wichtige Phase für die anstehenden Veränderungen in der Zusammensetzung unserer Mannschaft und wurde erreicht. Das Abschneiden in der Verzahnungsrunde ist für mich immer noch ärgerlich. Mit drei Punkten mehr hätten wir Platz Drei erreicht und damit einige wichtige Dinge in Gang gesetzt. Zum einen, dass wir wieder gegen Schweinfurt und Bad Kissingen in der Bayernliga spielen können. Zum anderen, dass der Druck auf den Verband erhöht wird, den begrenzten Alleingang in Bayern ändern zu müssen und sich der eigenen Satzung der Vorgabe des DEB und allen anderen Bundesländern anzupassen.“


Wann ist jetzt mit einer Entscheidung in Sachen transferkartenpflichtiger Spieler zu rechnen?

Kurz: „Das wird sich wohl noch den Sommer über hinziehen.“

Ein Blick nach vorne auf die Saison 2019/2020: Welche Spieler dürfen oder wollen zudem weiter bei den „Hawks“ spielen? Wer verlässt den Verein, wer kommt?

Kurz: „Da ist noch nichts entschieden. Gespräche laufen. Die noch nicht geklärte Entscheidung zum Thema Transferkarten macht das Ganze nicht einfacher. Jedoch wird es einen Umbruch im Mannschaftsgefüge geben.“


Herr Reichert, stehen Sie dem Verein in anderer Funktion weiterhin zur Verfügung?“

Reichert: „Ja, natürlich der Trainerposten war eine nicht geplante zusätzliche Aktivität, welche mein Amt als Vorstand und sportlicher Leiter nicht tangiert.“


Wie lange ist für Sie persönlich jetzt Sommerpause und wann beginnt für Sie die Vorbereitung auf die neue Saison?

Reichert: „Für uns gibt es sicherlich jetzt keine Pause. Gespräche mit potentiellen Spielern laufen bereits seit Wochen und müssen jetzt zum Abschluss gebracht werden. Zusätzlich stehen jetzt die Gespräche mit möglichen Trainern an. Wenn die neue Mannschaft 2019/2020 steht und alle Gespräche abgeschlossen sind, werden wir sicherlich auch in eine kurze Sommerpause gehen.“


Saison der Haßfurter „Hawks“ in Zahlen (nicht BEV-Wertung):

34 Pflichtspiele, 22 Siege (einer nach Verlängerung), 13 Niederlagen, 219: 157 Tore, 500 Strafminuten (durchschnittlich 15). Höchster Sieg: 13:2 gegen Freising (Vorrunde). Höchste Niederlage: 8:1 in Geretsried (Verzahnungsrunde)

Topscorer Pflichtspiele: Jakub Sramek: 33 Spiele, 116 Punkte (58 Tore/58 Assists); Daniel Hora: 34, 84 (20/68), Jan Trübenekr: 34, 84 (45/39); Michal Babkovic: 34, 78 (48/30).

Topverteidiger Pflichtspiele: Daniel Hora: 34, 88 (20/68); Max Hildenbrand: 32, 11 (0/11); Philipp Bates: 28, 9 (3/6).

Meiste Strafzeiten: Georg Lang (62), Alexander Stahl (53), Jan Trübenekr (52).

Effektivster Spieler: Jakub Sramek: 33 Spiele, durchschnittlich 3,52 Punkte.

Zuschauer gesamt: 8582 (durchschnittlich 409).

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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05.03.19

Vorstände Kurz und Reichert ziehen Bilanz

41 Partien – sieben in der Vorbereitung, 20 in der Haupt- und 14 in der Verzahnungsrunde – haben sie seit Anfang September 2018 bestritten. Dabei gingen die Haßfurter „Hawks“ bei den 34 Pflichtspielen 22 Mal als Sieger vom Eis. 219 mal trafen der interne Topscorer Jakub Sramek (er alleine war für 58 Tore verantwortlich) und Co. in die gegnerischen Gehäuse. Doch während mit dieser Ausbeute das vor Saisonbeginn ausgegebene Zwischenziel „Aufstiegsrunde“ souverän erreicht wurde, langte es am Ende wieder nicht zum Aufstieg. Die Landesliga ist weiterhin die sportliche Heimat der Kreisstädter. Dazu wurde vor allem die Verzahnungsrunde bayernweit von der Ausländerregelungs-Diskussion überschattet, die den abtrünnigen „Hawks“ bislang 13 negative 5:0-Spielwertungen seitens des Bayerischen Eisportverbandes (BEV) bescherten. Eine Klage seitens des ESC Haßfurt gegen die freiwillige Selbstverpflichtung, die der Verein ebenso wie die beiden Mitkläger Waldkirchen und Burgau von Anfang an nicht mitgetragen hat, ist seit Wochen am Laufen. Die rechtskräftige Entscheidung wird dahingehend von allen Beteiligten sehnlichst erwartet, wobei es noch immer keinen konkreten Termin dafür gibt.

Und während sich die Fans im Vorjahr noch vor der letzten Partie bereits über die Weiterverpflichtung von Jakub Sramek, Daniel Hora, Jan Trübenekr und Michal Babkovic freuen konnten, kann aktuell nur der Abgang des zweimaligen Topscorers Jakub Sramek nach Königsbrunn vermeldet werden (siehe extra Bericht). Ob und wie sich der Kader 2019/2020 weiter verändert, ist noch nicht bekannt. Gesamtvorstandssprecher Andreas Kurz und der scheidende Trainer Martin Reichert nehmen Stellung zur Saison 2018/2019, die sich am Sonntag mit einem 8:6-Heimsieg gegen den ERSC Amberg in die Sommerpause verabschiedeten.

 
Welches Fazit ziehen die ESC-Verantwortlichen bezüglich der Saison 2018/2019?

Martin Reichert und Andreas Kurz: „Es war eine schwierige Saison. Sportlich kann man mit dem Auftreten der Mannschaft aber durchaus zufrieden sein. Viele enge Spiele konnten gewonnen werden. Zu keiner Zeit hatten wir das Gefühl, dass sich irgendjemand hängen gelassen hat. Auch nicht bei Spielen, bei denen wir schon deutlich zurück lagen. Der ESC steht aus unserer Sicht gerade im Umbruch. Die Mannschaft und generell auch alle Strukturen im Verein müssen angepasst werden. Wir sind die letzten Jahre deutlich gewachsen. Nicht nur die Anzahl der Mitglieder steigt, auch der Aufwand, den ganzen Verein so professionell wie möglich in allen Bereichen aufzustellen. Mit unserem neuen VIP-Raum, der Kabine für die U20 und Umbauten innerhalb der anderen Bereiche und Kabinen haben wir auch heuer wieder in der Infrastruktur weitere Fortschritte gemacht. Jetzt gilt es das bestmöglichste rauszuholen. Dafür brauchen wir aber dringend mehr Köpfe, um daraus für den ESC auch das notwendige Kapital zu schlagen. Aber genau da liegt das Problem.“

 
Was hat Sie in dieser Saison am meisten gefreut und am meisten geärgert?

Kurz: „Das Abschneiden der Mannschaft war sportlich in Ordnung. Das hat mich gefreut. Ärgerlich ist natürlich die unterschiedliche Auffassung mit dem Bayerischen Eissportverband (BEV) bezüglich der transferkartenpflichtigen Spieler. Und obwohl die Rechtslage klar ist die Weigerung des BEV, diese anzuerkennen. Andererseits ärgerlich waren so einige Artikel in den Zeitungen, Internet oder auch in einigen Stadien selbst zu diesem Thema. Da hat sich mir gezeigt wie schlecht teilweise andere Redakteure über dieses Thema informiert sind. Besonders geärgert hat mich ein Bericht, in dem uns vorgeworfen wurde, den Aufstieg in die Bayernliga einklagen zu wollen. Das war nie unser Anliegen.“

Reichert: „Das sportliche Abschneiden muss ich zweiteilen. Zum einen war das Erreichen der Verzahnungsrunde und das endgültige Sortieren der Mannschaft eine wichtige Phase für die anstehenden Veränderungen in der Zusammensetzung unserer Mannschaft und wurde erreicht. Das Abschneiden in der Verzahnungsrunde ist für mich immer noch ärgerlich. Mit drei Punkten mehr hätten wir Platz Drei erreicht und damit einige wichtige Dinge in Gang gesetzt. Zum einen, dass wir wieder gegen Schweinfurt und Bad Kissingen in der Bayernliga spielen können. Zum anderen, dass der Druck auf den Verband erhöht wird, den begrenzten Alleingang in Bayern ändern zu müssen und sich der eigenen Satzung der Vorgabe des DEB und allen anderen Bundesländern anzupassen.“

 
Wann ist jetzt mit einer Entscheidung in Sachen transferkartenpflichtiger Spieler zu rechnen?

Kurz: „Das wird sich wohl noch den Sommer über hinziehen.“

Ein Blick nach vorne auf die Saison 2019/2020: Welche Spieler dürfen oder wollen zudem weiter bei den „Hawks“ spielen? Wer verlässt den Verein, wer kommt?

Kurz: „Da ist noch nichts entschieden. Gespräche laufen. Die noch nicht geklärte Entscheidung zum Thema Transferkarten macht das Ganze nicht einfacher. Jedoch wird es einen Umbruch im Mannschaftsgefüge geben.“

 
Herr Reichert, stehen Sie dem Verein in anderer Funktion weiterhin zur Verfügung?“

Reichert: „Ja, natürlich der Trainerposten war eine nicht geplante zusätzliche Aktivität, welche mein Amt als Vorstand und sportlicher Leiter nicht tangiert.“

 
Wie lange ist für Sie persönlich jetzt Sommerpause und wann beginnt für Sie die Vorbereitung auf die neue Saison?

Reichert: „Für uns gibt es sicherlich jetzt keine Pause. Gespräche mit potentiellen Spielern laufen bereits seit Wochen und müssen jetzt zum Abschluss gebracht werden. Zusätzlich stehen jetzt die Gespräche mit möglichen Trainern an. Wenn die neue Mannschaft 2019/2020 steht und alle Gespräche abgeschlossen sind, werden wir sicherlich auch in eine kurze Sommerpause gehen.“

 
Saison der Haßfurter „Hawks“ in Zahlen (nicht BEV-Wertung):

34 Pflichtspiele, 22 Siege (einer nach Verlängerung), 13 Niederlagen,  219: 157 Tore, 500 Strafminuten (durchschnittlich 15). Höchster Sieg: 13:2 gegen Freising (Vorrunde). Höchste Niederlage: 8:1 in Geretsried (Verzahnungsrunde)

Topscorer Pflichtspiele: Jakub Sramek: 33 Spiele, 116 Punkte (58 Tore/58 Assists); Daniel Hora: 34, 84 (20/68), Jan Trübenekr: 34, 84 (45/39); Michal Babkovic: 34, 78 (48/30).

 Topverteidiger Pflichtspiele: Daniel Hora: 34, 88 (20/68); Max Hildenbrand: 32, 11 (0/11);  Philipp Bates: 28, 9 (3/6).

 Meiste Strafzeiten: Georg Lang (62), Alexander Stahl (53), Jan Trübenekr (52).

 Effektivster Spieler: Jakub Sramek: 33 Spiele, durchschnittlich 3,52 Punkte.

Zuschauer gesamt: 8582 (durchschnittlich 409).

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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