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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Hassfurt 7 - 6 EC Bad Kissingen
08.10.2017 - 18:30 Uhr - Am Grossen Anger
ESC Hassfurt 4 - 2 EHC Bayreuth 1b
01.10.2017 - 18:30 Uhr - Am Grossen Anger
EC Eppelheim 5 - 11 ESC Hassfurt
29.09.2017 - 20:00 Uhr - Eppelheim

Der ESC Haßfurt bedankt sich für alle erhaltenen Genesungswünsche, auch im Sinne von Petr Krepelka! Wir werden ihm diese schnellstmöglich übermitteln, sobald er aus dem künstlichen Schlaf erwacht. Leider gibt es zu Petrs Gesundheitszustand noch keine neuen Informationen zu vermelden. Sobald wir allerdings Neuigkeiten erhalten, werden wir diese umgehend über unsere Homepage und Facebookseite bekanntgeben.
Der Vorstand

#eschassfurt #1mannschaft
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17.10.17

Der ESC Haßfurt bedankt sich für alle erhaltenen Genesungswünsche, auch im Sinne von Petr Krepelka! Wir werden ihm diese schnellstmöglich übermitteln, sobald er aus dem künstlichen Schlaf erwacht. Leider gibt es zu Petrs Gesundheitszustand noch keine neuen Informationen zu vermelden. Sobald wir allerdings Neuigkeiten erhalten, werden wir diese umgehend über unsere Homepage und Facebookseite bekanntgeben.
Der Vorstand

#eschassfurt #1mannschaft

Spielabbruch gegen die „Black Bears“ nach schwerer Verletzung Krepelkas

Der fünfte Wirbel war gebrochen und Petr Krepelka lag am Montag nach einer sofortigen Operation im künstlichen Schlaf. Die schwere Verletzung zog sich der tschechische Angreifer der Haßfurter „Hawks“ beim Auswärtsspiel der Kreisstädter bei den „Black Bears“ in Freising nach einem Angriff zusammen mit Sturmpartner Jakub Sramek in der vierten Spielminute zu, als er nach versuchten Torabschluss scheinbar ins Straucheln geriet und im Fallen mit dem Kopf voraus ohne Fremdeinwirkung in die Bande hinter dem Tor knallte.

Der 22-jährige blieb zunächst einige Minuten regungslos auf dem Eis liegen und konnte sich nicht mehr bewegen. Immerhin war er ansprechbar. Krepelka wurde nach der Erstversorgung im Freisinger Eisstadion anschließend sofort in die Unfallklinik nach Murnau geflogen. Zunächst wurde die Partie nach einer Unterbrechung von knapp 20 Minuten fortgesetzt. In der ersten Drittelpause bat ESC-Trainer Martin Reichert beim Stand von 3:3-Unentschieden aufgrund der Ungewissheit über die Schwere der Verletzung die Schiedsrichter und die Verantwortlichen von Freising dann allerdings doch um einen Abbruch, was diese auch problemlos akzeptierten. Zusammen mit seinem Vorstandskollegen Holger Endres sowie David Franek, der zugleich als Dolmetscher fungierte, fuhr Reichert ebenfalls nach Murnau.

Ob die Partie nun neu angesetzt oder für Haßfurt als verloren gewertet wird, soll sich in den kommenden Tagen entscheiden. Aus Haßfurter Sicht war der Wunsch nach dem vorzeitigen Abbruch „völlig richtig“, denn an Eishockey war nicht mehr zu denken. „Das hätte wirklich keinen Sinn gemacht“, sagte Sportvorstand Andreas Kurz.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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16.10.17

Spielabbruch gegen die „Black Bears“ nach schwerer Verletzung Krepelkas

Der fünfte Wirbel war gebrochen und Petr Krepelka lag am Montag nach einer sofortigen Operation im künstlichen Schlaf. Die schwere Verletzung zog sich der tschechische Angreifer der Haßfurter „Hawks“ beim Auswärtsspiel der Kreisstädter bei den „Black Bears“ in Freising nach einem Angriff zusammen mit Sturmpartner Jakub Sramek in der vierten Spielminute zu, als er nach versuchten Torabschluss scheinbar ins Straucheln geriet und im Fallen mit dem Kopf voraus ohne Fremdeinwirkung in die Bande hinter dem Tor knallte.

Der 22-jährige blieb zunächst einige Minuten regungslos auf dem Eis liegen und konnte sich nicht mehr bewegen. Immerhin war er ansprechbar. Krepelka wurde nach der Erstversorgung im Freisinger Eisstadion anschließend sofort in die Unfallklinik nach Murnau geflogen. Zunächst wurde die Partie nach einer Unterbrechung von knapp 20 Minuten fortgesetzt. In der ersten Drittelpause bat ESC-Trainer Martin Reichert beim Stand von 3:3-Unentschieden aufgrund der Ungewissheit über die Schwere der Verletzung die Schiedsrichter und die Verantwortlichen von Freising dann allerdings doch um einen Abbruch, was diese auch problemlos akzeptierten. Zusammen mit seinem Vorstandskollegen Holger Endres sowie David Franek, der zugleich als Dolmetscher fungierte, fuhr Reichert ebenfalls nach Murnau.

Ob die Partie nun neu angesetzt oder für Haßfurt als verloren gewertet wird, soll sich in den kommenden Tagen entscheiden. Aus Haßfurter Sicht war der Wunsch nach dem vorzeitigen Abbruch „völlig richtig“, denn an Eishockey war nicht mehr zu denken. „Das hätte wirklich keinen Sinn gemacht“, sagte Sportvorstand Andreas Kurz.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

„Hawks“ wollen mit Einsatzwillen auch beim letztjährigen Vorrundensieger bestehen

SE Freising – ESC Haßfurt (Sonntag, 18 Uhr)

Nach dem Schlusspfiff beim knappen 7:6-Auftakt- und Derbysieg gegen die Kissinger „Wölfe“ vor fünf Tagen herrschte die einhellige Meinung: Das macht Lust auf mehr. Dementsprechend groß ist auch die Vorfreude auf die erste Auswärtspartie der Haßfurter „Hawks“ am Sonntagabend in der „Weihenstephan-Arena“ bei der SE Freising (18 Uhr). ESC-Coach Martin Reichert ist „vorsichtig optimistisch, dass die Mannschaft auch dort besteht.“

Eine Voraussetzung gebe es allerdings: „Wir müssen von Anfang hellwach sein und wie gegen Bad Kissingen Einsatzwillen an den Tag legen“, verweist der Sylbacher auf einen sehr gut besetzten Freisinger Kader. „Ich denke schon, dass es ein recht enges Spiel geben wird.“ Dabei verweist er auf Leistungsträger wie etwa Pavel Hanke, Bernhard Weinzierl, Marcus Mooseder, Felix Kammermeier und Patrick Holler, die weiterhin an Bord sind. Neu verpflichtet wurden neben Sebastian Kröger (EC Pfaffenhofen) und Michael Zollo (TSV Erding) noch die ehemaligen Haßfurter Martin Oertel (Bad Kissingen) sowie Martin Dürr vom EV Fürstenfeldbruck, der in der Saison 2012/2013 mit 54 Scorerpunkten in 27 Partien ESC-Topscorer war. Frischen Wind erhoffen sich die Verantwortlichen nicht zuletzt vom ebenfalls neuen Trainer Heinz Zerres. Der einstige Bundesligaspieler (unter anderem stand der 70-Jährige für Landshut oder Mannheim auf dem Eis) ist Martin Reichert bestens bekannt, schließlich war er Ende der 70er Jahre auch beim damaligen Zweitligisten SG Nürnberg an der Bande verantwortlich und ließ den damals 15-jährigen ESC-Coach erste „Seniorenluft“ schnuppern. Heute trifft Reichert seinen ehemaligen Trainer noch regelmäßig bei Lehrgängen. Zuletzt arbeitete Zerres für den Bayernligisten EC Pfaffenhofen und wechselte im Sommer zu den Münchener Vorstädtern. Kein Wiedersehen gibt es derweil mit dem einstigen Haßfurter Kapitän und Publikumsliebling Markus Waldvogel, der berufsbedingt zu den „Mammuts“ Richtung Schongau weitergezogen ist.

In der vergangenen Saison standen die Freisinger Puckjäger nach der Vorrunde in der Landesliga Gruppe 2 mit drei Zählern Vorsprung vor Bad Aibling an der Spitze. Die Zwischenrunde mit zehn Partien allerdings verlief dann gar nicht nach den Vorstellungen der Verantwortlichen: Mit nur acht Zählern beendete die Mannschaft als Tabellenletzter die Saison. Und auch die Auftaktpartie der Spielzeit 2017/2018 wurde vergeigt, denn beim Auftritt beim ESV Burgau kassierten die „Schwarzen Bären“, die bereits am Freitagabend gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm ihr erstes von gleich zwei Wochenendheimspielen bestreiten, eine 5:2-Niederlage. Ein gutes Omen für ein gutes Ergebnis der „Hawks“ am Sonntag ist sicher auch die bisherige recht erfolgreiche Bilanz der Gastspiele in Freising: Während sie in der Saison 2014/2015 bei der 6:5-Penaltyniederlage zumindest einen Punkt mit nach Haus brachten, waren es 2010/2011 (4:7) und 2012/2013 (1:4) jeweils alle. „Ich hoffe natürlich, dass sich dieser Trend fortsetzt und wir am Ende als Sieger nach Hause fahren können“, betont Martin Reichert, der keine Ausfälle zu beklagen hat: „Alle Mann an Bord.“

Aufgebot ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Hacker, Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Stahl, Vollert, Marx, Thebus – Lang, Franek, Krepelka, Breyer, Kinereisch, Kurz, Hümmer, Dietrich, Sramek, Babkovic.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft
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12.10.17

„Hawks“ wollen mit Einsatzwillen auch beim letztjährigen Vorrundensieger bestehen

SE Freising – ESC Haßfurt (Sonntag, 18 Uhr)

Nach dem Schlusspfiff beim knappen 7:6-Auftakt- und Derbysieg gegen die Kissinger „Wölfe“ vor fünf Tagen herrschte die einhellige Meinung: Das macht Lust auf mehr. Dementsprechend groß ist auch die Vorfreude auf die erste Auswärtspartie der Haßfurter „Hawks“ am Sonntagabend in der „Weihenstephan-Arena“ bei der SE Freising (18 Uhr). ESC-Coach Martin Reichert ist „vorsichtig optimistisch, dass die Mannschaft auch dort besteht.“

Eine Voraussetzung gebe es allerdings: „Wir müssen von Anfang hellwach sein und wie gegen Bad Kissingen Einsatzwillen an den Tag legen“, verweist der Sylbacher auf einen sehr gut besetzten Freisinger Kader. „Ich denke schon, dass es ein recht enges Spiel geben wird.“ Dabei verweist er auf Leistungsträger wie etwa Pavel Hanke, Bernhard Weinzierl, Marcus Mooseder, Felix Kammermeier und Patrick Holler, die weiterhin an Bord sind. Neu verpflichtet wurden neben Sebastian Kröger (EC Pfaffenhofen) und Michael Zollo (TSV Erding) noch die ehemaligen Haßfurter Martin Oertel (Bad Kissingen) sowie Martin Dürr vom EV Fürstenfeldbruck, der in der Saison 2012/2013 mit 54 Scorerpunkten in 27 Partien ESC-Topscorer war. Frischen Wind erhoffen sich die Verantwortlichen nicht zuletzt vom ebenfalls neuen Trainer Heinz Zerres. Der einstige Bundesligaspieler (unter anderem stand der 70-Jährige für Landshut oder Mannheim auf dem Eis) ist Martin Reichert bestens bekannt, schließlich war er Ende der 70er Jahre auch beim damaligen Zweitligisten SG Nürnberg an der Bande verantwortlich und ließ den damals 15-jährigen ESC-Coach erste „Seniorenluft“ schnuppern. Heute trifft Reichert seinen ehemaligen Trainer noch regelmäßig bei Lehrgängen. Zuletzt arbeitete Zerres für den Bayernligisten EC Pfaffenhofen und wechselte im Sommer zu den Münchener Vorstädtern. Kein Wiedersehen gibt es derweil mit dem einstigen Haßfurter Kapitän und Publikumsliebling  Markus Waldvogel, der berufsbedingt zu den „Mammuts“ Richtung Schongau weitergezogen ist.

In der vergangenen Saison standen die Freisinger Puckjäger nach der Vorrunde in der Landesliga Gruppe 2 mit drei Zählern Vorsprung vor Bad Aibling an der Spitze. Die Zwischenrunde mit zehn Partien allerdings verlief dann gar nicht nach den Vorstellungen der Verantwortlichen: Mit nur acht Zählern beendete die Mannschaft als Tabellenletzter die Saison. Und auch die Auftaktpartie der Spielzeit 2017/2018 wurde vergeigt, denn beim Auftritt beim ESV Burgau kassierten die „Schwarzen Bären“, die bereits am Freitagabend gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm ihr erstes von gleich zwei Wochenendheimspielen bestreiten, eine 5:2-Niederlage. Ein gutes Omen für ein gutes Ergebnis der „Hawks“ am Sonntag ist sicher auch die bisherige recht erfolgreiche Bilanz der Gastspiele in Freising: Während sie in der Saison 2014/2015 bei der 6:5-Penaltyniederlage zumindest einen Punkt mit nach Haus brachten, waren es 2010/2011 (4:7) und 2012/2013 (1:4) jeweils alle. „Ich hoffe natürlich, dass sich dieser Trend fortsetzt und wir am Ende als Sieger nach Hause fahren können“, betont Martin Reichert, der keine Ausfälle zu beklagen hat: „Alle Mann an Bord.“

Aufgebot ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Hacker, Marco Hildenbrand, Max Hildenbrand, Stahl, Vollert, Marx, Thebus – Lang, Franek, Krepelka, Breyer, Kinereisch, Kurz, Hümmer, Dietrich, Sramek, Babkovic.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann

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ESC Haßfurt e.V. hat 5 neue Fotos hinzugefügt.

"Hawks" starten mit Derbysieg im Krimi gegen starke "Wölfe" in die Saison

ESC Haßfurt – EC Bad Kissingen 7:6 (2:3, 3:2, 2:1)

Ja, fünf Euro für das Phrasenschwein. Aber wohl Jeder, der am Sonntagabend im Haßfurter Eisstadion war, wird zustimmen: Das war Werbung für Eishockey. In einem wahren Krimi zur besten Tatort-Zeit lieferten sich die Haßfurter „Hawks“ und die „Wölfe" des EC Bad Kissingen einen tollen Schlagabtausch von der ersten bis zur letzten Minute. Nach der Schlusssirene hatten die Hausherren im Auftaktderby der Landesligasaison 2017/2018 knapp mit 7:6 die Nase vorn. Der erste „Dreier“ der Vereinsgeschichte war eingefahren.

Kein Wunder, dass der Jubel bei den meisten der gut 600 Zuschauer riesengroß war. „Besser für die Landesliga geht es wirklich nicht“, zeigte sich auch Martin Reichert begeistert, obwohl ihm während der Partie nicht nur einmal der Atem stockte. Der ESC-Trainer sah jedenfalls „zwei gleichwertige Mannschaften“ mit „zwei sehr guten Torhütern. Die haben hervorragend gehalten“, gab es ein Sonderlob für den ESC-„Hexer“ Martin Hildenbrand sowie seinem gegenüber, dem Litauer Donatas Zukovas, die beide reihenweise Großchancen zunichte machten. Zumindest in der Anfangsphase aber schien sich die Partie recht einseitig zu entwickeln, denn die beiden Tschechen im ESC-Dress, Jakub Sramek und Petr Krepelka, die zusammen elf Scorerpunkte (fünf Tore) zum Erfolg beitrugen, brachten die Haßfurter innerhalb von nur 39 Sekunden schnell mit 2:0 in Führung (2./3.). Dies beeindruckte die Kurstädter, die keine einzige Vorbereitungspartie bestritten haben, jedoch nicht wirklich. Die mit zahlreichen exzellenten Spielern bestückte Mannschaft schlug dank der sehenswerten Vorstellung eines Neuzuganges zurück: Anton Zeivald, 20 Jahre junger Russe aus der dortigen 3. Liga seines Heimatlandes, brachte das Wolfsrudel mit einem lupenreien Hattrick erstmals nach vorne (8./10./16.). Der ehemalige Haßfurter Eugen Nold erhöhte nach dem ersten Seitenwechsel dann auf 2:4 (26.), womit sich die hochklassige Partie total gedreht hatte und nun die gut 100 Kissinger Anhänger lautstark jubelten. Davon wiederum zeigten sich die „Hawks“ nur kurz geschockt, denn der unbändige Siegeswille war weiter vorhanden. Georg Lang (33./37.) sowie dazwischen der überragend auftrumpfende Jakub Sramek, nach der Begegnung zum ESC-„Spieler des Abends“ gewählt, brachten mit einem fulminanten Zwischenspurt wieder die Gastgeber nach vorne. Kissingens Roman Nikitin markierte in der Schlussminute des zweiten Abschnittes schließlich das 5:5 (40.), sodass für die letzten 20 Minuten für Hochspannung gesorgt war. Nach zwei weiteren Treffern für beide Kontrahenten – Sramek erhöhte mit seinem dritten ESC-Treffer auf 6:5 (46.), Christian Masel glich erneut aus (58.) – war es schließlich Petr Krepelka, der 104 Sekunden vor der Schlusssirene EC-Keeper Donats Zukovas zum siebten Male am Sonntagabend überwand und den Siegtreffer erzielte (59.). Zwar bemühten sich EC-Spielertrainer Mikhail Nemirowski und Co. um einen weiteren Ausgleich, letztlich jedoch vergebens.

„Die Mannschaft hat es sich letztlich verdient“, sagte Martin Reichert zum Sieg und fügte hinzu: „Hier zu Hause gegen die Wölfe gewinnen. Es gibt nichts Schöneres und macht Lust auf mehr.“ Auch David Franek, der zwar nur einen Assist zum Erfolg besteuerte, während der 60 Minuten aber eine tadellose Leistung bot, war bis auf einige Ausnahmen zufrieden mit dem ersten Pflichtauftritt der „Hawks“. „Es ist schon schwer, gegen Kissingen zu spielen. Die sind erfahren und waren wirklich sehr gut“, war er deshalb mit dem knappen und hartumkämpften Derbysieg einverstanden. „Super, super“, so der 31-Jährige.

Nach dem gelungenen Auftakt vor heimischen Fans stehen nun zwei Auswärtsbegegnungen auf dem Programm: Am kommenden Sonntag geht es zur SE Freising und am Freitag, 20. Oktober, dann zum VER Selb 1b. Ihr nächstes Heimspiel bestreiten die „Hawks“ erst wieder am Sonntag, 22. Oktober, gegen den ESV Burgau 2000.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Hacker, Marx – Kurz, Kinereisch, Lang, Krepelka, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Feist / M. Reitz
Zuschauer: 540
Torfolge: 1:0 (2.) Sramek (Krepelka), 2:0 (3.) Krepelka (Sramek), 2:1 (8.) Zeivald (Varianov) 4-5, 2:2 (10.) Zeivald 5-4, 2:3 (16.) Zeivald (Zajic), 2:4 (26.) Nold (Eirenschmalz, Varianov), 3:4 (33.) Lang (Franek, Babkovic), 4:4 (35.) Sramek (Krepelka, Thebus), 5:4 (37.) Lang (Babkovic, Sramek), 5:5 (40.) Nikitin (Zeivald, Krepelka) 4-5, 6:5 (46.) Sramek (Krepelka, Babkovic), 6:6 (58.) Masel (Zeivald, Nikitin), 7:6 (59.) Krepelka (Breyer)
Strafzeiten: Haßfurt 14 / Bad Kissingen 24.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

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09.10.17

Hawks starten mit Derbysieg im Krimi gegen starke Wölfe in die Saison

ESC Haßfurt – EC Bad Kissingen 7:6 (2:3, 3:2, 2:1)

Ja, fünf Euro für das Phrasenschwein. Aber wohl Jeder, der am Sonntagabend im Haßfurter Eisstadion war, wird zustimmen: Das war Werbung für Eishockey. In einem wahren Krimi zur besten Tatort-Zeit lieferten sich die Haßfurter „Hawks“ und die „Wölfe des EC Bad Kissingen einen tollen Schlagabtausch von der ersten bis zur letzten Minute. Nach der Schlusssirene hatten die Hausherren im Auftaktderby der Landesligasaison 2017/2018 knapp mit 7:6 die Nase vorn. Der erste „Dreier“ der Vereinsgeschichte war eingefahren.

Kein Wunder, dass der Jubel bei den meisten der gut 600 Zuschauer riesengroß war. „Besser für die Landesliga geht es wirklich nicht“, zeigte sich auch Martin Reichert begeistert, obwohl ihm während der Partie nicht nur einmal der Atem stockte. Der ESC-Trainer sah jedenfalls „zwei gleichwertige Mannschaften“ mit „zwei sehr guten Torhütern. Die haben hervorragend gehalten“, gab es ein Sonderlob für den ESC-„Hexer“ Martin Hildenbrand sowie seinem gegenüber, dem Litauer Donatas Zukovas, die beide reihenweise Großchancen zunichte machten. Zumindest in der Anfangsphase aber schien sich die Partie recht einseitig zu entwickeln, denn die beiden Tschechen im ESC-Dress, Jakub Sramek und Petr Krepelka, die zusammen elf Scorerpunkte (fünf Tore) zum Erfolg beitrugen, brachten die Haßfurter innerhalb von nur 39 Sekunden schnell mit 2:0 in Führung (2./3.). Dies beeindruckte die Kurstädter, die keine einzige Vorbereitungspartie bestritten haben, jedoch nicht wirklich. Die mit zahlreichen exzellenten Spielern bestückte Mannschaft schlug dank der sehenswerten Vorstellung eines Neuzuganges zurück: Anton Zeivald, 20 Jahre junger Russe aus der dortigen 3. Liga seines Heimatlandes, brachte das Wolfsrudel mit einem lupenreien Hattrick erstmals nach vorne (8./10./16.). Der ehemalige Haßfurter Eugen Nold erhöhte nach dem ersten Seitenwechsel dann auf 2:4 (26.), womit sich die hochklassige Partie total gedreht hatte und nun die gut 100 Kissinger Anhänger lautstark jubelten. Davon wiederum zeigten sich die „Hawks“ nur kurz geschockt, denn der unbändige Siegeswille war weiter vorhanden. Georg Lang (33./37.) sowie dazwischen der überragend auftrumpfende Jakub Sramek, nach der Begegnung zum ESC-„Spieler des Abends“ gewählt, brachten mit einem fulminanten Zwischenspurt wieder die Gastgeber nach vorne. Kissingens Roman Nikitin markierte in der Schlussminute des zweiten Abschnittes schließlich das 5:5 (40.), sodass für die letzten 20 Minuten für Hochspannung gesorgt war. Nach zwei weiteren Treffern für beide Kontrahenten – Sramek erhöhte mit seinem dritten ESC-Treffer auf 6:5 (46.), Christian Masel glich erneut aus (58.) – war es schließlich Petr Krepelka, der 104 Sekunden vor der Schlusssirene EC-Keeper Donats Zukovas zum siebten Male am Sonntagabend überwand und den Siegtreffer erzielte (59.). Zwar bemühten sich EC-Spielertrainer Mikhail Nemirowski und Co. um einen weiteren Ausgleich, letztlich jedoch vergebens.

„Die Mannschaft hat es sich letztlich verdient“, sagte Martin Reichert zum Sieg und fügte hinzu: „Hier zu Hause gegen die Wölfe gewinnen. Es gibt nichts Schöneres und macht Lust auf mehr.“ Auch David Franek, der zwar nur einen Assist zum Erfolg besteuerte, während der 60 Minuten aber eine tadellose Leistung bot, war bis auf einige Ausnahmen zufrieden mit dem ersten Pflichtauftritt der „Hawks“. „Es ist schon schwer, gegen Kissingen zu spielen. Die sind erfahren und waren wirklich sehr gut“, war er deshalb mit dem knappen und hartumkämpften Derbysieg einverstanden. „Super, super“, so der 31-Jährige.

Nach dem gelungenen Auftakt vor heimischen Fans stehen nun zwei Auswärtsbegegnungen auf dem Programm: Am kommenden Sonntag geht es zur SE Freising und am Freitag, 20. Oktober, dann zum VER Selb 1b. Ihr nächstes Heimspiel bestreiten die „Hawks“ erst wieder am Sonntag, 22. Oktober, gegen den ESV Burgau 2000.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Köhler – Thebus, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Hacker, Marx – Kurz, Kinereisch, Lang, Krepelka, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer, Breyer, Vollert
Schiedsrichter: Feist / M. Reitz
Zuschauer: 540
Torfolge: 1:0 (2.) Sramek (Krepelka), 2:0 (3.) Krepelka (Sramek), 2:1 (8.) Zeivald (Varianov) 4-5, 2:2 (10.) Zeivald 5-4, 2:3 (16.) Zeivald (Zajic), 2:4 (26.) Nold (Eirenschmalz, Varianov), 3:4 (33.) Lang (Franek, Babkovic), 4:4 (35.) Sramek (Krepelka, Thebus), 5:4 (37.) Lang (Babkovic, Sramek), 5:5 (40.) Nikitin (Zeivald, Krepelka) 4-5, 6:5 (46.) Sramek (Krepelka, Babkovic), 6:6 (58.) Masel (Zeivald, Nikitin), 7:6 (59.) Krepelka (Breyer)
Strafzeiten: Haßfurt 14 / Bad Kissingen 24.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann

#eschassfurt #1mannschaft

Der Countdown zum Saisonstart unserer Hawks läuft! Zu Gast sind am morgigen Sonntag ab 18.30 Uhr die Wölfe aus Bad Kissingen. Im vergangenen Jahr sicherten sich unsere Jungs einen knappen 5:4 Heimsieg zum Auftakt im "kleinen Derby". Was sind euere Ergebnis-Tipps für die morgige Begegnung?

Aufgrund erhöhter Kosten für Sicherheitsauflagen wird zudem beim Eintritt ein Zuschlag von 1 Euro für alle Karten erhoben werden. Dieser betrifft allerdings nur die beiden Heimspiele gegen Bad Kissingen am morgigen Sonntag sowie gegen den ERV Schweinfurt am Freitag, den 01.12.2017. Alle weiteren Saisonspiele sind somit nicht vom Zuschlag betroffen.

#eschassfurt #1mannschaft
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07.10.17

Der Countdown zum Saisonstart unserer Hawks läuft! Zu Gast sind am morgigen Sonntag ab 18.30 Uhr die Wölfe aus Bad Kissingen. Im vergangenen Jahr sicherten sich unsere Jungs einen knappen 5:4 Heimsieg zum Auftakt im kleinen Derby. Was sind euere Ergebnis-Tipps für die morgige Begegnung?

Aufgrund erhöhter Kosten für Sicherheitsauflagen wird zudem beim Eintritt ein Zuschlag von 1 Euro für alle Karten erhoben werden. Dieser betrifft allerdings nur die beiden Heimspiele gegen Bad Kissingen am morgigen Sonntag sowie gegen den ERV Schweinfurt am Freitag, den 01.12.2017. Alle weiteren Saisonspiele sind somit nicht vom Zuschlag betroffen.

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