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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
SE Freising 1 - 4 ESC Hassfurt
09.12.2018 - 18:00 Uhr - Weihenstephan-Arena
EV Dingolfing 6 - 7 ESC Hassfurt
02.12.2018 - 18:00 Uhr - Marco-Sturm-Eishalle
ESC Hassfurt 8 - 7 EV Dingolfing
30.11.2018 - 19:30 Uhr - Großer Anger

Nachwuchsarbeit als „Basis für eine erfolgreiche Zukunft"

„Ich kann es nicht mehr hören, dass immer der Nachwuchs oder junge deutsche Spieler in solchen Entscheidungen vorgeschoben werden“, gerät Andreas Kurz fast in Rage, wenn er über eine Empfehlung des Bayerischen Eishockeyverbandes (BEV) angesichts der Nachwuchsarbeit in den Vereinen spricht, die auch der ESC Haßfurt bekommen hat (wir berichteten). Darin geht es in erster Linie um die vor Saisonbeginn getroffene freiwillige Selbstbeschränkung aller Bayernliga-Vereine, mit nur zwei transferkartenpflichtigen Spielern anzutreten, die nun auch für die Aufstiegsrunde gelten soll.
Doch es gibt weitere „Ratschläge“ seitens des BEV. Er empfiehlt seinen Mitgliedsvereinen, „den personellen und finanziellen Schwerpunkt auf die eigene Nachwuchsarbeit zu richten, da dies die Basis für eine erfolgreiche Zukunft des Eishockeysports in Deutschland und Bayern ist“, heißt es in dem Schreiben mit den aktuellen Durchführungsbestimmungen für den Spielbetrieb in der Verzahnungsrunde und bezüglich der Ausländerproblematik. „Das machen wir schon seit der Gründung des ESC im Jahre 2004“, betont Andreas Kurz als Sprecher des Gesamtvorstandes. Derzeit seien fünf Teams (U9, U11, U13, U15 und U20) im Spielbetrieb, die „alle einen eigenen lizenzierten Trainer“ haben. Tatsache ist auch, dass bei den großen „Hawks“ von den verbliebenen 23 Spielern im Kader 15 stehen, die in Haßfurt das Eishockey erlernt haben. „Viele davon waren noch nie bei einem anderen Verein“, zeigt sich Kurz deshalb stolz. Jüngstes Beispiel ist der erst 18-jährige Lukas Kratschmer. Auch Pascal Marx seinem 16. Lebensjahr im ESC-Kader. „Mehr junge Spieler können wir gar nicht einbauen. Von den oben genannten 15 Spielern sind außerdem acht unter 23 Jahren“. Andreas Kurz ist überzeugt, dass es nur wenige Vereine gibt, „wo dies nur annähernd ähnlich ist. Vielmehr motzen jetzt hier Vereine die, wenn es hoch kommt, zwei bis drei Spieler aus ihrer Stadt in ihrer 1. Mannschaft haben. Dabei“, zeigt er sich verwundert, „wäre es bei denen kein Problem, mal einen Spieler einzubauen“. „Da unten“, verweist er auf den Süden des Freistaats, „gibt es alle 50 Kilometer fünf Vereine. Wer glaubt den ernsthaft, dass ein Deutscher aus Südbayern seinen Job kündigt, um in Haßfurt Landesliga-Eishockey zu spielen? Wie naiv sind die denn?“
Der Knackpunkt für die sportlich Verantwortlichen beim ESC Haßfurt bestehe darin, dass sie diese Anzahl an jungen Einheimischen nur weiterbringen, „wenn wir Spieler im Kader haben, welche die Jungen führen, von denen sie sich noch etwas abschauen können und die deren Fehler in einem Spiel auch mal ausbügeln.“ Andreas Kurz empfiehlt dem Verband, „sich selbst einmal zu hinterfragen, ob man Kinder und Jugendliche wirklich richtig auf die Seniorenmannschaften vorbereitet, in dem Nachwuchsligen mit acht oder weniger Mannschaften geplant werden, in denen die Spieler dann 14 Partien oder weniger in einer ganzen Saison haben“.
Derweil stößt ihm manche andere Entscheidung sauer auf. „Natürlich brauchen wir Nachwuchs und möglichst viele Kinder die in unserem Sport Aktiv sind“, gibt er dem BEV einerseits recht. „Dort glaubt man aber, dass man einfach bestimmt, das man die Kinder haben muss und dann fallen die vom Himmel. Auch da wird wieder nicht im geringsten Unterschieden, ob das ein Verein in München, Ingolstadt, Augsburg oder Haßfurt ist“. Er ist fest davon überzeugt, dass in der Kreisstadt „alles getan wird, Kinder und Jugendliche für unseren Sport zu begeistern“. Er verweist auf Schlittschuhkurse, der Kooperation mit mehreren Grundschulen oder Besuchen in Kindergärten und Schulen. „Das sind nur einige Dinge, die nebenbei von unseren ehrenamtlichen Trainern und Betreuern geleistet werden. „Leider“, sagt er am Schluss, „scheint das beim Verband wohl keiner zur Kenntnis zu nehmen, da haben wir auf jeden Fall noch kein Feedback bekommen.“

Bericht folgt im Hassfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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11.12.18

Nachwuchsarbeit als „Basis für eine erfolgreiche Zukunft

„Ich kann es nicht mehr hören, dass immer der Nachwuchs oder junge deutsche Spieler in solchen Entscheidungen vorgeschoben werden“, gerät Andreas Kurz fast in Rage, wenn er über eine Empfehlung des Bayerischen Eishockeyverbandes (BEV) angesichts der Nachwuchsarbeit in den Vereinen spricht, die auch der ESC Haßfurt bekommen hat (wir berichteten). Darin geht es in erster Linie um die vor Saisonbeginn getroffene freiwillige Selbstbeschränkung aller Bayernliga-Vereine, mit nur zwei transferkartenpflichtigen Spielern anzutreten, die nun auch für die Aufstiegsrunde gelten soll.
Doch es gibt weitere „Ratschläge“ seitens des BEV. Er empfiehlt seinen Mitgliedsvereinen, „den personellen und finanziellen Schwerpunkt auf die eigene Nachwuchsarbeit zu richten, da dies die Basis für eine erfolgreiche Zukunft des Eishockeysports in Deutschland und Bayern ist“, heißt es in dem Schreiben mit den aktuellen Durchführungsbestimmungen für den Spielbetrieb in der Verzahnungsrunde und bezüglich der Ausländerproblematik. „Das machen wir schon seit der Gründung des ESC im Jahre 2004“, betont Andreas Kurz als Sprecher des Gesamtvorstandes. Derzeit seien fünf Teams (U9, U11, U13, U15 und U20) im Spielbetrieb, die „alle einen eigenen lizenzierten Trainer“ haben. Tatsache ist auch, dass bei den großen „Hawks“ von den verbliebenen 23 Spielern im Kader 15 stehen, die in Haßfurt das Eishockey erlernt haben. „Viele davon waren noch nie bei einem anderen Verein“, zeigt sich Kurz deshalb stolz. Jüngstes Beispiel ist der erst 18-jährige Lukas Kratschmer. Auch Pascal Marx seinem 16. Lebensjahr im ESC-Kader. „Mehr junge Spieler können wir gar nicht einbauen. Von den oben genannten 15 Spielern sind außerdem acht unter 23 Jahren“. Andreas Kurz ist überzeugt, dass es nur wenige Vereine gibt, „wo dies nur annähernd ähnlich ist. Vielmehr motzen jetzt hier Vereine die, wenn es hoch kommt, zwei bis drei Spieler aus ihrer Stadt in ihrer 1. Mannschaft haben. Dabei“, zeigt er sich verwundert, „wäre es bei denen kein Problem, mal einen Spieler einzubauen“. „Da unten“, verweist er auf den Süden des Freistaats, „gibt es alle 50 Kilometer fünf Vereine. Wer glaubt den ernsthaft, dass ein Deutscher aus Südbayern seinen Job kündigt, um in Haßfurt Landesliga-Eishockey zu spielen? Wie naiv sind die denn?“
Der Knackpunkt für die sportlich Verantwortlichen beim ESC Haßfurt bestehe darin, dass sie diese Anzahl an jungen Einheimischen nur weiterbringen, „wenn wir Spieler im Kader haben, welche die Jungen führen, von denen sie sich noch etwas abschauen können und die deren Fehler in einem Spiel auch mal ausbügeln.“ Andreas Kurz empfiehlt dem Verband, „sich selbst einmal zu hinterfragen, ob man Kinder und Jugendliche wirklich richtig auf die Seniorenmannschaften vorbereitet, in dem Nachwuchsligen mit acht oder weniger Mannschaften geplant werden, in denen die Spieler dann 14 Partien oder weniger in einer ganzen Saison haben“.
Derweil stößt ihm manche andere Entscheidung sauer auf. „Natürlich brauchen wir Nachwuchs und möglichst viele Kinder die in unserem Sport Aktiv sind“, gibt er dem BEV einerseits recht. „Dort glaubt man aber, dass man einfach bestimmt, das man die Kinder haben muss und dann fallen die vom Himmel. Auch da wird wieder nicht im geringsten Unterschieden, ob das ein Verein in München, Ingolstadt, Augsburg oder Haßfurt ist“. Er ist fest davon überzeugt, dass in der Kreisstadt „alles getan wird, Kinder und Jugendliche für unseren Sport zu begeistern“. Er verweist auf Schlittschuhkurse, der Kooperation mit mehreren Grundschulen oder Besuchen in Kindergärten und Schulen. „Das sind nur einige Dinge, die nebenbei von unseren ehrenamtlichen Trainern und Betreuern geleistet werden. „Leider“, sagt er am Schluss, „scheint das beim Verband wohl keiner zur Kenntnis zu nehmen, da haben wir auf jeden Fall noch kein Feedback bekommen.“

Bericht folgt im Hassfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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Geduldige „Hawks" sichern sich im Schlussdrittel verdienten Auswärtssieg

SE Freising – ESC Haßfurt 1:4 (1:1, 0:0, 0:3)

Siege sind immer schön. Deshalb freute sich Martin Reichert am Sonntagabend über den 4:1-Erfolg seiner „Hawks“ bei den „Black Bears“ in Freising. Doch die einzige Wochenendpartie fand er nicht nur aufgrund des positiven Ergebnisses „sehr wichtig“. Es sei gegen stark unter Druck stehende Gastgeber wichtig gewesen, „dass wir die Nerven behalten“, machte er deutlich.
Während bei den Kreisstädtern selbst eine Niederlage keinen großen Schaden angerichtet hätte, wird für die Münchener Vorstädter das Erreichen der Verzahnungsrunde nach der fünften Heimpleite nun äußerst schwer. „Die haben gegen uns noch einmal alles gegeben, was gegen den Tabellenersten geht“, war dem Falken-Trainer schon vor dem Eröffnungsbully klar, dass es eine zähe Angelegenheit gegen einen entschlossenen Gegner geben wird. Die Mannschaft seines Kollegen Markus Knallinger, die zwei Tage zuvor den EV Dingolfing dank eines furiosen Schlussdrittels mit 5:2 bezwungen hat, wollte in ihrem letzten Heimspiel mit aller Macht einen weiteren „Dreier“ einfahren.
Dennoch ging der Schuss für die Hausherren zunächst nach hinten los, denn ESC-Topscorer Jakub Sramek brachte die „Hawks“ in der 9. Spielminute in Führung. Doch weil André Oesterreich bei numerischer Überlegenheit noch im ersten Abschnitt der Ausgleich gelang (14.), blieb es vor offiziell nur 162 Zuschauern spannend. Ein großer Pluspunkt der Gäste an diesem Abend: Die Geduld. „Bei solchen Spielen, in denen nicht alles so funktioniert wie es soll und Torchancen vergeben werden, muss man einfach geduldig bleiben“, machte Martin Reichert deutlich und ahnte voraus, dass nach einem torlosen Mitteldrittel die Zeit des Spitzenreiters noch kommen wird. „Irgendwann gehen die Chancen auch rein.“ Er sollte recht behalten, denn kurz nach Wiederbeginn erzielte Jan Trübenekr seinen 25. Saisontreffer und somit die 1:2-Führung. Michal Babkovic (Saisontor Nummer 17) sowie erneut Jakub Sramek (37) beendeten mit einem Doppelschlag zum 1:4 kurz vor dem Ende alle Freisinger Träume, sich wenigstens noch in die Verlängerung zu retten (56./58.).
„Wir haben letztlich klar gewonnen. Das war danke ich also in Ordnung für uns“, stellte Reichert am Ende fest und war zugleich froh, dass es trotz der Brisanz des Duells fair zuging. Zudem mussten die beiden ESC-Keeper Timo Jung und Martin Hildenbrand (er stand ab der 30. Minute zwischen den Pfosten) nur einmal hinter sich greifen. „Du spielst auswärts, schießt vier Tore und kassierst nur einen Gegentreffer. Das passt so.“
Am nächsten Freitag steht für die „Hawks“ das dritte Auswärtsspiel in Folge auf dem Spielplan. Gastgeber um 19.30 Uhr ist Bayernligaabsteiger EV Moosburg.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Breyer / Zuschauer: 162 / Tore: 0:1 (9.) Sramek (Trübenekr, Kurz), 1:1 (14.) Oesterreich (Kühnl) 5-4, 1:2 (42.) Trübenekr (Sramek, Hora) 4-5, 1:3 (56.) Babkovic (Sramek), 1:4 (58.) Sramek (Babkovic, Trübenekr) / Strafzeiten: Freising 10 / Haßfurt 10.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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10.12.18

Geduldige „Hawks sichern sich im Schlussdrittel verdienten Auswärtssieg

SE Freising – ESC Haßfurt 1:4 (1:1, 0:0, 0:3)

Siege sind immer schön. Deshalb freute sich Martin Reichert am Sonntagabend über den 4:1-Erfolg seiner „Hawks“ bei den „Black Bears“ in Freising. Doch die einzige Wochenendpartie fand er nicht nur aufgrund des positiven Ergebnisses „sehr wichtig“. Es sei gegen stark unter Druck stehende Gastgeber wichtig gewesen, „dass wir die Nerven behalten“, machte er deutlich.
Während bei den Kreisstädtern selbst eine Niederlage keinen großen Schaden angerichtet hätte, wird für die Münchener Vorstädter das Erreichen der Verzahnungsrunde nach der fünften Heimpleite nun äußerst schwer. „Die haben gegen uns noch einmal alles gegeben, was gegen den Tabellenersten geht“, war dem Falken-Trainer schon vor dem Eröffnungsbully klar, dass es eine zähe Angelegenheit gegen einen entschlossenen Gegner geben wird. Die Mannschaft seines Kollegen Markus Knallinger, die zwei Tage zuvor den EV Dingolfing dank eines furiosen Schlussdrittels mit 5:2 bezwungen hat, wollte in ihrem letzten Heimspiel mit aller Macht einen weiteren „Dreier“ einfahren.
Dennoch ging der Schuss für die Hausherren zunächst nach hinten los, denn ESC-Topscorer Jakub Sramek brachte die „Hawks“ in der 9. Spielminute in Führung. Doch weil André Oesterreich bei numerischer Überlegenheit noch im ersten Abschnitt der Ausgleich gelang (14.), blieb es vor offiziell nur 162 Zuschauern spannend. Ein großer Pluspunkt der Gäste an diesem Abend: Die Geduld. „Bei solchen Spielen, in denen nicht alles so funktioniert wie es soll und Torchancen vergeben werden, muss man einfach geduldig bleiben“, machte Martin Reichert deutlich und ahnte voraus, dass nach einem torlosen Mitteldrittel die Zeit des Spitzenreiters noch kommen wird. „Irgendwann gehen die Chancen auch rein.“ Er sollte recht behalten, denn kurz nach Wiederbeginn erzielte Jan Trübenekr seinen 25. Saisontreffer und somit die 1:2-Führung. Michal Babkovic (Saisontor Nummer 17) sowie erneut Jakub Sramek (37) beendeten mit einem Doppelschlag zum 1:4 kurz vor dem Ende alle Freisinger Träume, sich wenigstens noch in die Verlängerung zu retten (56./58.).
„Wir haben letztlich klar gewonnen. Das war danke ich also in Ordnung für uns“, stellte Reichert am Ende fest und war zugleich froh, dass es trotz der Brisanz des Duells fair zuging. Zudem mussten die beiden ESC-Keeper Timo Jung und Martin Hildenbrand (er stand ab der 30. Minute zwischen den Pfosten) nur einmal hinter sich greifen. „Du spielst auswärts, schießt vier Tore und kassierst nur einen Gegentreffer. Das passt so.“
Am nächsten Freitag steht für die „Hawks“ das dritte Auswärtsspiel in Folge auf dem Spielplan. Gastgeber um 19.30 Uhr ist Bayernligaabsteiger EV Moosburg.

Statistik des Spiels
ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Sramek, Dietrich, Stach, Zösch, Breyer / Zuschauer: 162 / Tore: 0:1 (9.) Sramek (Trübenekr, Kurz), 1:1 (14.) Oesterreich (Kühnl) 5-4, 1:2 (42.) Trübenekr (Sramek, Hora) 4-5, 1:3 (56.) Babkovic (Sramek), 1:4 (58.) Sramek (Babkovic, Trübenekr) / Strafzeiten: Freising 10 / Haßfurt 10.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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Und war dabei gruss Wolfgang Seeman

Gameday!

Am heutigen Sonntag gastieren unsere „Hawks“ (1./ 36 Punkte) um 18.00 Uhr bei der SE Freising (3./ 26 Punkte). Im Hinspiel konnten die Mannen um Coach Martin Reichert vor heimischer Kulisse einen souveränen 13:2 Sieg feiern und folglich alle drei Zähler im Eisstadion am Großen Anger behalten. Daher soll das Guthabenkonto unserer Falken nach der heutigen Begegnung weiter aufgestockt und auf 39 Punkte ausgebaut werden, um einen weiteren Schritt in Richtung Verzahnungsrunde zu gehen. Zuletzt gelang den „Black Bears“ vor heimischer Kulisse ein 5:3 Erfolg gegen den EV Dingolfing, während unsere „Hawks“ am Freitag spielfrei waren. Wir dürfen also gespannt sein, ob die Mannen um Coach Martin Reichert heute Abend um 18.00 Uhr auch in der Fremde gegen die SE Freising weitere Punkte einfahren können.
Wer unsere Falken vor Ort zum Sieg treiben möchte, kann sich gerne noch dem Fanbus der Eishockeyfreunde Hassfurt anschließen. Alle Interessierten sollen sich zu den jeweiligen Abfahrtszeiten in Ebern (Realschulparkplatz, 13.30 Uhr), Hassfurt (Eisstadion, 14.00 Uhr), Zeil (Markt, 14.10 Uhr), Ziegelanger (14.15 Uhr) sowie Ebelsbach (Baumarkt, 14.20 Uhr) einfinden. Der Buspreis beträgt zwischen 15 und 20 Euro, für Essen und Trinken ist gesorgt.

#eschassfurt #1mannschaft
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09.12.18

Gameday!

Am heutigen Sonntag gastieren unsere „Hawks“ (1./ 36 Punkte) um 18.00 Uhr bei der SE Freising (3./ 26 Punkte). Im Hinspiel konnten die Mannen um Coach Martin Reichert vor heimischer Kulisse einen souveränen 13:2 Sieg feiern und folglich alle drei Zähler im Eisstadion am Großen Anger behalten. Daher soll das Guthabenkonto unserer Falken nach der heutigen Begegnung weiter aufgestockt und auf 39 Punkte ausgebaut werden, um einen weiteren Schritt in Richtung Verzahnungsrunde zu gehen. Zuletzt gelang den „Black Bears“ vor heimischer Kulisse ein 5:3 Erfolg gegen den EV Dingolfing, während unsere „Hawks“ am Freitag spielfrei waren. Wir dürfen also gespannt sein, ob die Mannen um Coach Martin Reichert heute Abend um 18.00 Uhr auch in der Fremde gegen die SE Freising weitere Punkte einfahren können.
Wer unsere Falken vor Ort zum Sieg treiben möchte, kann sich gerne noch dem Fanbus der Eishockeyfreunde Hassfurt anschließen. Alle Interessierten sollen sich zu den jeweiligen Abfahrtszeiten in Ebern (Realschulparkplatz, 13.30 Uhr), Hassfurt (Eisstadion, 14.00 Uhr), Zeil (Markt, 14.10 Uhr), Ziegelanger (14.15 Uhr) sowie Ebelsbach (Baumarkt, 14.20 Uhr) einfinden. Der Buspreis beträgt zwischen 15 und 20 Euro, für Essen und Trinken ist gesorgt.

#eschassfurt #1mannschaft

Anzahl transferkartenpflichtiger Spieler in der Verzahnungsrunde weiterhin Streitthema

Was haben die Eishockeyvereine in Waldkirchen, Burgau und Haßfurt gemeinsam? In ihren Mannschaften sind mehr als zwei transferkartenpflichtige Spieler. Außerdem sind alle drei Vereine auf dem besten Weg, an einer der beiden am 11. Januar 2019 startenden Verzahnungsrunden zwischen Bayern- und Landesliga teilzunehmen beziehungsweise haben sich bereits qualifiziert. Und genau da gibt es nur ein Problem: Laut Bayerischer Eishockeyverband (BEV) soll dies für die „Crocodiles“, die „Eisbären“ und den „Hawks“ mit ihren aktuellen Kadern nicht möglich sein.

Alle Vereine der Bayernliga sowie der beiden Landesligen erhielten kürzlich ein Schreiben mit den aktuellen Durchführungsbestimmungen. Demnach soll die vor Saisonbeginn getroffene freiwillige Selbstbeschränkung aller Bayernliga-Vereine, mit nur zwei transferkartenpflichtigen Spielern anzutreten, auch für die Aufstiegsrunde gelten. Für diese Regelung sprachen sich nicht nur die Vertreter der 14 Bayernligisten – darunter die Aufsteiger Schweinfurt und Bad Kissingen – aus. Auch 18 der 21 Landesligisten stimmten zu. Und bei Missachtung müsse der Verband Sanktionen durchführen. Da es sich laut Auffassung des BEV in der Verzahnungsrunde um den Aufstieg zur Bayernliga handelt und somit Bayernligaspielbetrieb ist, müsse diese Regel nun angewendet werden. Die Frage ist also: stehen Jakub Sramek, Jan Trübenekr, Daniel Hora und Michal Babkovic ab dem 11. Januar noch gemeinsam im „Hawks“-Kader oder müssen immer zwei der vier Kontingentspieler von außen zuschauen.

Diese Regelung ist den Vereinen seit längerem bekannt, was beim Gesamtvorstand des ESC Haßfurt nicht abgestritten wird. „Das ist richtig, uns ist das Statement hierzu vom Verband bekannt“, sagt Sportvorstand Andreas Kurz, der ein dickes „aber“ hinterherschiebt: „Wir haben bereits bei der Abstimmung in der Landesligen-Tagung mehrmals bekundet, dass die Regelung aus unserer Sicht gesetzlich nicht haltbar ist und wir dem nicht zustimmen“. Und was sagt der BEV? Er trage „hiermit der einheitlich getroffenen Selbstbeschränkung aller Vereine der Bayernliga für die Durchführung der Verzahnungsrunde Rechnung“, heißt es. Der Verband habe nicht nur „dieses eindeutige Votum zu respektieren und zu akzeptieren“, sondern auch für seinen Spielbetrieb der Bayernliga „entsprechend anzuwenden und bei Zuwiderhandlung mit einer Spielwertung zu ahnden“, so der Wortlaut des Schreibens.

Die Haßfurter Verantwortlichen haben nun zusammen mit ihren Kollegen aus Waldkirchen und Burgau eine Anwaltskanzlei eingeschaltet. Diese soll prüfen, ob die BEV-Entscheidung einer juristischen Überprüfung standhält. Außerdem erwarte man eine Stellungnahme seitens des Verbandes bis zum 17. Dezember. Die Durchführungsbestimmungen enthalten nach Meinung der drei Vereine eine europarechtswidrige Regelung, welche bereits 2016 beanstandet wurde und auch nach Auffassung des Rechtsbeistandes bis heute nicht entsprechend korrigiert wurde. Es handele sich hierbei zum einen um die Regelung der Anzahl einsetzbarer transferkartenpflichtiger Spieler. Zweitens um die Vereinbarung der Bayernliga-Vereine, sich auf zwei Spieler zu begrenzen und somit eine Vereinbarung zu Ungunsten Dritter geschlossen zu haben. Deshalb habe man den BEV durch den Rechtsbeistand um eine Stellungnahme gebeten.

Einen mögliche Konsequenz wird beim ESC Haßfurt derweil kategorisch ausgeschlossen: „Auf die Verzahnungsrunde verzichten, so wie die Verantwortlichen in Waldkirchen dies schon in Erwägung ziehen, kommt für uns auf keinen Fall in Frage“, stellt Andreas Kurz klar. Auch einen „Worst Case“ – etwa einen Ausschluss – sehe man nicht. Nicht nur die Anwaltskanzlei geht davon aus, dass die Durchführungsbestimmungen in diesem Fall rechtlich nicht wirksam und somit nicht bindend sind. „Es wird etwas nicht gesetzlich, nur weil eine Mehrheit es gerne so möchte“, lautet das Fazit des ESC-Vorstandes.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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07.12.18

Anzahl transferkartenpflichtiger Spieler in der Verzahnungsrunde weiterhin Streitthema

Was haben die Eishockeyvereine in Waldkirchen, Burgau und Haßfurt gemeinsam? In ihren Mannschaften sind mehr als zwei transferkartenpflichtige Spieler. Außerdem sind alle drei Vereine auf dem besten Weg, an einer der beiden am 11. Januar 2019 startenden Verzahnungsrunden zwischen Bayern- und Landesliga teilzunehmen beziehungsweise haben sich bereits qualifiziert. Und genau da gibt es nur ein Problem: Laut Bayerischer Eishockeyverband (BEV) soll dies für die „Crocodiles“, die „Eisbären“ und den „Hawks“ mit ihren aktuellen Kadern nicht möglich sein.

Alle Vereine der Bayernliga sowie der beiden Landesligen erhielten kürzlich ein Schreiben mit den aktuellen Durchführungsbestimmungen. Demnach soll die vor Saisonbeginn getroffene freiwillige Selbstbeschränkung aller Bayernliga-Vereine, mit nur zwei transferkartenpflichtigen Spielern anzutreten, auch für die Aufstiegsrunde gelten. Für diese Regelung sprachen sich nicht nur die Vertreter der 14 Bayernligisten – darunter die Aufsteiger Schweinfurt und Bad Kissingen – aus. Auch 18 der 21 Landesligisten stimmten zu. Und bei Missachtung müsse der Verband Sanktionen durchführen. Da es sich laut Auffassung des BEV in der Verzahnungsrunde um den Aufstieg zur Bayernliga handelt und somit Bayernligaspielbetrieb ist, müsse diese Regel nun angewendet werden. Die Frage ist also: stehen Jakub Sramek, Jan Trübenekr, Daniel Hora und Michal Babkovic ab dem 11. Januar noch gemeinsam im „Hawks“-Kader oder müssen immer zwei der vier Kontingentspieler von außen zuschauen.

Diese Regelung ist den Vereinen seit längerem bekannt, was beim Gesamtvorstand des ESC Haßfurt nicht abgestritten wird. „Das ist richtig, uns ist das Statement hierzu vom Verband bekannt“, sagt Sportvorstand Andreas Kurz, der ein dickes „aber“ hinterherschiebt: „Wir haben bereits bei der Abstimmung in der Landesligen-Tagung mehrmals bekundet, dass die Regelung aus unserer Sicht gesetzlich nicht haltbar ist und wir dem nicht zustimmen“. Und was sagt der BEV? Er trage „hiermit der einheitlich getroffenen Selbstbeschränkung aller Vereine der Bayernliga für die Durchführung der Verzahnungsrunde Rechnung“, heißt es. Der Verband habe nicht nur „dieses eindeutige Votum zu respektieren und zu akzeptieren“, sondern auch für seinen Spielbetrieb der Bayernliga „entsprechend anzuwenden und bei Zuwiderhandlung mit einer Spielwertung zu ahnden“, so der Wortlaut des Schreibens.

Die Haßfurter Verantwortlichen haben nun zusammen mit ihren Kollegen aus Waldkirchen und Burgau eine Anwaltskanzlei eingeschaltet. Diese soll prüfen, ob die BEV-Entscheidung einer juristischen Überprüfung standhält. Außerdem erwarte man eine Stellungnahme seitens des Verbandes bis zum 17. Dezember. Die Durchführungsbestimmungen enthalten nach Meinung der drei Vereine eine europarechtswidrige Regelung, welche bereits 2016 beanstandet wurde und auch nach Auffassung des Rechtsbeistandes bis heute nicht entsprechend korrigiert wurde. Es handele sich hierbei zum einen um die Regelung der Anzahl einsetzbarer transferkartenpflichtiger Spieler. Zweitens um die Vereinbarung der Bayernliga-Vereine, sich auf zwei Spieler zu begrenzen und somit eine Vereinbarung zu Ungunsten Dritter geschlossen zu haben. Deshalb habe man den BEV durch den Rechtsbeistand um eine Stellungnahme gebeten.

Einen mögliche Konsequenz wird beim ESC Haßfurt derweil kategorisch ausgeschlossen: „Auf die Verzahnungsrunde verzichten, so wie die Verantwortlichen in Waldkirchen dies schon in Erwägung ziehen, kommt für uns auf keinen Fall in Frage“, stellt Andreas Kurz klar. Auch einen „Worst Case“ – etwa einen Ausschluss – sehe man nicht. Nicht nur die Anwaltskanzlei geht davon aus, dass die Durchführungsbestimmungen in diesem Fall rechtlich nicht wirksam und somit nicht bindend sind. „Es wird etwas nicht gesetzlich, nur weil eine Mehrheit es gerne so möchte“, lautet das Fazit des ESC-Vorstandes.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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Steckt das Geld statt in Transferkarten in die Nachwuchsarbeit... habt früher auch überlebt !

Man man man. Wie weit ist das Eishockey schon gekommen? Wir reden von „Landesliga“ und „bayernliga“ 🤦🏻‍♂️ und da soll jetzt schon Europa entscheiden was man darf und was nicht? Nur noch lächerlich ihr drei möchtegernvereine🤑 aber auch der bev ist ein wenig selbst schuld, denn immer wieder und wieder gibt es wischiwaschi Lösungen, die dann irgendwann mal Probleme aufwerfen. Hätte man von Beginn an gesagt: 2 Transferkartenspieler sind erlaubt pro Spiel! Wer meint er muss sich daran nicht halten, wird vom Spielbetrieb ausgeschlossen oder nimmt gar nicht erst Teil ! Punkt einfach von Anfang an klare Regeln, dann muss man nicht schweineteure Rechtsanwälte und den europäischen Gerichtshof beauftragen, einen Spielbetrieb in der 5. Liga zu regeln 😡🤮

Lasst sie Vereine die sich dagegen wehren einfach nächste Saison nicht mehr am Spielbetrieb teilnehmen. Der BEV hat Hausrecht und muss keine Anmeldung annehmen. Die knicken so schnell ein so schnell schaut ihr gar nicht.

Schon traurig wenn sich ein paar wenige Vereine nicht an Abmachungen der restlichen (breite Masse) Vereine halten will. Und das in der Landesliga.

In welcher Liga soll bitte ein Junger Mensch der Eishockey Spielen will noch Spielen wenn nicht in der Landesliga oder Bayernliga? Eigentlich schaut man doch als Verein darauf Junge Leute für den Sport zu Gewinnen und so die Mannschaft von Morgen zu förden nur aber nein man holt lieber lauter fertige Spieler als Geld für Nachwuchs auszugeben.

🙄ob das in der Landesliga oder Bayernliga nötig ist, wär doch sinnvoller dem Nachwuchs ne Chance zu geben.

Lieber ESC Haßfurt, Mit welcher Begründung benötigt man in einer Eishockey Landesliga diese Anzahl an AL-Spielern?

Hey BEV härte zeigen und nicht nachgeben.

Das ist ganz einfach, diese Vereine können so viele transferpflichtige Spieler beschäftigen und bezahlen wie sie wollen, nur zur Verzahnungsrunde mit der Bayernliga dürfen pro Spiel nur maximal zwei eingesetzt werden, auch wenn sie noch 5 weitere nachholen würden. Viel Spaß beim bezahlen der Spieler...

Da sind unfähige Sponsoren dahinter, die auf Teufel komm raus Erfolg haben wollen. Egal was mit dem Eishockey im Umfeld passiert wenn man doch auf die Schnauze fliegt oder irgendwann keine Lust mehr hat zu investieren 😠

Bei dieser sportlichen Einstellung frage ich mich, ob man aufs Spielen nicht ganz verzichten und die Spielergebnisse vor dem Europäischen Gerichtshof einklagen sollte. Die Mannschaft mit den besten Anwälten steigt auf. Wäre nur noch zu klären, ob man die Anzahl der Anwälte durch eine freiwillige Selbstverpflichtung einschränkt!

Sollte es so kommen würde ich allen Vereinen empfehlen zu den Auswärtsspielen in Waldkirchen, Hassfurt und Burgau ohne Fans anzureisen. Das Verhalten gehört nicht unterstützt! Dem BEV lege ich Nahe selbst tätig zu werden und einen Anwalt einzuschalten. Sollte es vor Gericht gehen hat die Verzahnungsrunde längst begonnen.

Regelung akzeptieren und dem eigenen Nachwuchs die Chance geben! Gibt eh Probleme im Nachwuchs wo man hinschaut und genau das fördert man mit einer Nichtanerkennung der Regelung. Auch wenn diese in der Landesliga freiwillig ist.

Traurig, Traurig wenn das Wort oder der Handschlag nicht mehr gilt. Noch trauriger ist die Rechtskeule zu schwingen...wer Wind sät wird Sturm ernten. Schau mer Mal.

Aber Hauptsache Kissingen und Co letzte Saison....

Lächerlich. Man möchte sich nicht an die Regeln halten und schaltet dann einen Anwalt ein? Ist doch wohl ein Scherz

Wenn ihr euch auf das "Bosman Urteil" bezieht, so ist es für den Amateurbereich nicht bindend. Quellenangabe -> https://www.raoe.at/news/single/archive/bosman-urteil-20-jahre-vergangen-was-bleibt/

Michael Koslowski wie se jetzt alle durchdrehen 😂

.... zur Vereinfachung 7 Spiele mal 2 transferpflichten Spieler macht 14 transferpflichten Spieler, dann kommt jeder einmal dran, absolut EU konform...

Bin mal gespannt,wie das ausgeht !!!

Haut einfach ab. Euch braucht kein Mensch in dieser (Amateur-) Liga... Einfach widerlich euer Verhalten und eure Einstellungen!

Diese Vereine sind die Totengräber des Deutschen Eishockeys,auf die kann man leicht verzichten solange sie die Regularien missachten. Wenn ich schon mit Anwälten agieren muss,dann hat der Sport verloren.

Ihr zerstört den bayrischen Amateursport! Durch eure Sturheit wird es die attraktive Verzshnungsrunde nicht mehr geben!

Unglaublich diese Diskussion 🙈🙈 spielt doch am besten NUR noch mit Ausländern!!!! In der LANDESliga, was für ein schlechter Witz.....

Das ist traurig das die drei Vereine nicht daran halten können. Und nun Europa fragen müssen mit einer Anwaltskanzlei. Der Verband soll sie garnicht spielen lassen für die Aufstiegsrunde fertig. Alle halten sich an den Regeln nur die drei nicht

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„Hawks“ gastieren am Sonntag bei hochmotivierten „Black Bears"

SE Freising – ESC Haßfurt (Sonntag, 18 Uhr)

36 Punkte auf der Guthabenseite. Da sollte für die Haßfurter „Hawks“ bei noch vier ausstehenden Partien der größte Druck vorbei sein. Bei ihrem einzigen Wochenendspiel am Sonntagabend können sie demnach relativ entspannt auftreten. Für die Gastgeber, die „Black Bears“ der SE Freising (3./23), geht es dagegen um „alles oder nichts“. Was angesichts des Tabellenstandes der Oberbayern verwunderlich erscheint.
Doch bei einem genauen Blick wird klar: die Freisinger haben bis zu vier Partien mehr absolviert als die Konkurrenz und bereits acht Niederlagen kassiert. Deshalb ist für sie schon das erste Heimspiel am Freitag gegen den letzten ESC-Doppelgegner EV Dingolfing enorm wichtig. Sollten die Oberbayern im Duell mit den „Isar Rats“ die Oberhand behalten, können sich die „Hawks“ auf einen heißen Tanz einstellen. „Die haben in ihrem Stadion zwar schon oft verloren. Auf der anderen Seite haben die Freisinger etwa das Derby gegen Pfaffenhofen für sich entschieden“, rechnet Haßfurts Trainer Martin Reichert mit viel Gegenwehr. „Sie wollen sich mit Sicherheit nicht erneut so abschießen lassen, wie im Hinspiel“, erinnert er an den 13:2-Kantersieg von Toptorjäger Jakub Sramek und seinen Teamkollegen beim ersten Aufeinandertreffen.
Trotz aller Warnungen ist der Spitzenreiter freilich Favorit der Begegnung. Schon im Vorjahr, gingen die Haßfurter Puckjäger nach dem 11:2-Erfolg vor heimischen Fans auch im Rückspiel als deutlicher 9:4-Sieger vom Eis. Dabei war diese Partie am 12. Januar eigentlich das Hinspiel des zweiten Spieltages, welches nach dem Unfall von ESC-Angreifer Petr Krepelka beim Stand von 3:3 abgerochen wurde. „Natürlich ist das Spiel nicht eine alltägliche Angelegenheit“, macht Andreas Kurz 14 Monate nach dem schrecklichen Ereignis, als sich Krepelka bei einem Angriff kurz vor dem Freisinger Gehäuse an die Bande stürzte und sich einen Halswirbel brach, deutlich. „Gerade deshalb hoffe ich auf einen weiteren Sieg unserer Mannschaft, den wir dann auch Petr widmen können.“ In diesem Zusammengang bedankt sich ESC-Vorstandsmitglied Kurz nochmals für die tolle Unterstützung der Freisinger Verantwortlichen sowie die Solidarität vor Ort. „Die haben uns damals toll unterstützt und mit ihrem Benefiz-Abend auch Petr eine große Freude bereitet. Einfach toll.“
Derweil muss Martin Reichert weiterhin auf den verletzten David Franek verzichten, ebenso auf Lucas-Andreas Thebus sowie vermutlich Frederic Rambacher. Offen ist außerdem noch, ob Fabian Vollert, Pascal Marx und Kilian Hümmer an Bord sind. Max Zösch und Michael Stach stehen dagegen wieder zur Verfügung.

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx (?), Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Sramek, Dietrich, Hümmmer (?), Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert (?).

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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07.12.18

„Hawks“ gastieren am Sonntag bei hochmotivierten „Black Bears

SE Freising – ESC Haßfurt (Sonntag, 18 Uhr)

36 Punkte auf der Guthabenseite. Da sollte für die Haßfurter „Hawks“ bei noch vier ausstehenden Partien der größte Druck vorbei sein. Bei ihrem einzigen Wochenendspiel am Sonntagabend können sie demnach relativ entspannt auftreten. Für die Gastgeber, die „Black Bears“ der SE Freising (3./23), geht es dagegen um „alles oder nichts“. Was angesichts des Tabellenstandes der Oberbayern verwunderlich erscheint.
Doch bei einem genauen Blick wird klar: die Freisinger haben bis zu vier Partien mehr absolviert als die Konkurrenz und bereits acht Niederlagen kassiert. Deshalb ist für sie schon das erste Heimspiel am Freitag gegen den letzten ESC-Doppelgegner EV Dingolfing enorm wichtig. Sollten die Oberbayern im Duell mit den „Isar Rats“ die Oberhand behalten, können sich die „Hawks“ auf einen heißen Tanz einstellen. „Die haben in ihrem Stadion zwar schon oft verloren. Auf der anderen Seite haben die Freisinger etwa das Derby gegen Pfaffenhofen für sich entschieden“, rechnet Haßfurts Trainer Martin Reichert mit viel Gegenwehr. „Sie wollen sich mit Sicherheit nicht erneut so abschießen lassen, wie im Hinspiel“, erinnert er an den 13:2-Kantersieg von Toptorjäger Jakub Sramek und seinen Teamkollegen beim ersten Aufeinandertreffen.
Trotz aller Warnungen ist der Spitzenreiter freilich Favorit der Begegnung. Schon im Vorjahr, gingen die Haßfurter Puckjäger nach dem 11:2-Erfolg vor heimischen Fans auch im Rückspiel als deutlicher 9:4-Sieger vom Eis. Dabei war diese Partie am 12. Januar eigentlich das Hinspiel des zweiten Spieltages, welches nach dem Unfall von ESC-Angreifer Petr Krepelka beim Stand von 3:3 abgerochen wurde. „Natürlich ist das Spiel nicht eine alltägliche Angelegenheit“, macht Andreas Kurz 14 Monate nach dem schrecklichen Ereignis, als sich Krepelka bei einem Angriff kurz vor dem Freisinger Gehäuse an die Bande stürzte und sich einen Halswirbel brach, deutlich. „Gerade deshalb hoffe ich auf einen weiteren Sieg unserer Mannschaft, den wir dann auch Petr widmen können.“ In diesem Zusammengang bedankt sich ESC-Vorstandsmitglied Kurz nochmals für die tolle Unterstützung der Freisinger Verantwortlichen sowie die Solidarität vor Ort. „Die haben uns damals toll unterstützt und mit ihrem Benefiz-Abend auch Petr eine große Freude bereitet. Einfach toll.“
Derweil muss Martin Reichert weiterhin auf den verletzten David Franek verzichten, ebenso auf Lucas-Andreas Thebus sowie vermutlich Frederic Rambacher. Offen ist außerdem noch, ob Fabian Vollert, Pascal Marx und Kilian Hümmer an Bord sind. Max Zösch und Michael Stach stehen dagegen wieder zur Verfügung.

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Marco Hildenbrand, Marx (?), Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Sramek, Dietrich, Hümmmer (?), Stach, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert (?).

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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