• Am Sonntag, 05.02.2017 empfangen die Hawks

    den EHC Straubing. Spielbeginn ist um 18:30 Uhr.

  • It´s more than a Game

Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Vilshofen 6 - 3 ESC Haßfurt
03.02.2017 - 19:30 Uhr - Stadion Vilshofen
EC Bad Tölz 1b 2 - 5 ESC Haßfurt
22.01.2017 - 17:30 Uhr - Stadion Bad Tölz
ESC Haßfurt 6 - 4 ESC Vilshofen
15.01.2017 - 18:30 Uhr - Am Großen Anger

Kurze Saison und Ausländerregelung sorgen für Diskussionsstoff

Eishockeyfans verbinden die Monate März und April traditionell mit der heißesten Phase der Saison, den Playoffs. Doch während sich beispielsweise die DEL im Moment mitten in den Halbfinals befindet, begann die Sommerpause für die Hawks Anfang Februar so früh wie nie. Die Fans standen der Ligaplanung mit einem Hauptrundenende im Dezember und dem Abschluss der Abstiegs- sowie Zwischenrunde im Februar von Beginn an kritisch gegenüber. Innerhalb von fünf Monaten bestritt der ESC somit lediglich zehn Heimspiele, da der EHC 80 Nürnberg sowie der EC Bad Tölz 1b ihre Auftritte am Großen Anger in der Abstiegsrunde absagten. Nach Meinung der Fans deutlich zu wenige Partien für eine Saison. Neben einer Doppelrunde wurde im Lager der ESC-Anhänger deshalb auch eine Vergrößerung der einzelnen Landesligen als Lösungsansatz diskutiert. Man wolle die Freitag- und Sonntagabende nicht auf der Couch oder in fremden Stadien verbringen, sondern die eigene Mannschaft im heimischen Stadion anfeuern. Deshalb waren sich die Fans bei einer Sache einig: Keine erneute Sommerpause ab Februar.

Doch neben der Ligaplanung sorgte auch die neue Ausländerregelung während der Saison für großes Erstaunen und Unverständnis. Denn während alle Teams weiterhin mit lediglich einem Berufseishockeyspieler antreten durften, wurde die Limitierung auf einen einzelnen Ausländer pro Mannschaft aufgehoben. Sollte diese Regelung in dieser Form beibehalten werden, wird besonders die Nachwuchsförderung darunter leiden, da junge talentierte Spieler zu Gunsten von ausländischen Akteuren weniger Spielzeit erhalten oder gänzlich aus dem Kader gestrichen werden könnten. Zudem sehen die Fans finanzstarke Clubs bevorteilt, die ihr Team mit spielstarken Ausländern aufrüsten, um Erfolge mit Geld zu erzwingen. Eine nachhaltige Integration der eigenen Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft müsse jedoch stets im Vordergrund stehen, so die weitläufige Meinung der ESC-Anhänger. Sie befürchten durch die Lockerung der Ausländerregelung zudem, dass die Liga vorhersehbarer wird und sich manche Mannschaften bereits vor Saisonbeginn auf die Abstiegsrunde einstellen müssten. Dieser Umstand wäre sowohl für die Vereine als auch für die Zuschauer katastrophal.

Doch nicht nur für die Fans, auch für die Verantwortlichen der Mannschaften stellt die noch ungeklärte Ausländerregelung sowie die Ligaplanung für die kommende Spielzeit ein Problem dar. Aufgrund der Ungewissheit stagniert momentan die Kaderzusammenstellung, die im Normalfall während der Sommerpause vorangetrieben wird. Ohne verbindliche Richtlinien und Beschlüsse seitens des Verbandes wird sich an diesem Umstand auch in den kommenden Wochen nichts ändern.

Foto (Ralf Naumann):
Auch der ESC verstärkte sich in der Abstiegsrunde noch einmal, unter anderem mit dem Tschechen Petr Krepelka.

#eschassfurt #1mannschaft
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01.04.17

Kurze Saison und Ausländerregelung sorgen für Diskussionsstoff

Eishockeyfans verbinden die Monate März und April traditionell mit der heißesten Phase der Saison, den Playoffs. Doch während sich beispielsweise die DEL im Moment mitten in den Halbfinals befindet, begann die Sommerpause für die Hawks Anfang Februar so früh wie nie. Die Fans standen der Ligaplanung mit einem Hauptrundenende im Dezember und dem Abschluss der Abstiegs- sowie Zwischenrunde im Februar von Beginn an kritisch gegenüber. Innerhalb von fünf Monaten bestritt der ESC somit lediglich zehn Heimspiele, da der EHC 80 Nürnberg sowie der EC Bad Tölz 1b ihre Auftritte am Großen Anger in der Abstiegsrunde absagten. Nach Meinung der Fans deutlich zu wenige Partien für eine Saison. Neben einer Doppelrunde wurde im Lager der ESC-Anhänger deshalb auch eine Vergrößerung der einzelnen Landesligen als Lösungsansatz diskutiert. Man wolle die Freitag- und Sonntagabende nicht auf der Couch oder in fremden Stadien verbringen, sondern die eigene Mannschaft im heimischen Stadion anfeuern. Deshalb waren sich die Fans bei einer Sache einig: Keine erneute Sommerpause ab Februar.

Doch neben der Ligaplanung sorgte auch die neue Ausländerregelung während der Saison für großes Erstaunen und Unverständnis. Denn während alle Teams weiterhin mit lediglich einem Berufseishockeyspieler antreten durften, wurde die Limitierung auf einen einzelnen Ausländer pro Mannschaft aufgehoben. Sollte diese Regelung in dieser Form beibehalten werden, wird besonders die Nachwuchsförderung darunter leiden, da junge talentierte Spieler zu Gunsten von ausländischen Akteuren weniger Spielzeit erhalten oder gänzlich aus dem Kader gestrichen werden könnten. Zudem sehen die Fans finanzstarke Clubs bevorteilt, die ihr Team mit spielstarken Ausländern aufrüsten, um Erfolge mit Geld zu erzwingen. Eine nachhaltige Integration der eigenen Nachwuchsspieler in die erste Mannschaft müsse jedoch stets im Vordergrund stehen, so die weitläufige Meinung der ESC-Anhänger. Sie befürchten durch die Lockerung der Ausländerregelung zudem, dass die Liga vorhersehbarer wird und sich manche Mannschaften bereits vor Saisonbeginn auf die Abstiegsrunde einstellen müssten. Dieser Umstand wäre sowohl für die Vereine als auch für die Zuschauer katastrophal.

Doch nicht nur für die Fans, auch für die Verantwortlichen der Mannschaften stellt die noch ungeklärte Ausländerregelung sowie die Ligaplanung für die kommende Spielzeit ein Problem dar. Aufgrund der Ungewissheit stagniert momentan die Kaderzusammenstellung, die im Normalfall während der Sommerpause vorangetrieben wird. Ohne verbindliche Richtlinien und Beschlüsse seitens des Verbandes wird sich an diesem Umstand auch in den kommenden Wochen nichts ändern.

Foto (Ralf Naumann):
Auch der ESC verstärkte sich in der Abstiegsrunde noch einmal, unter anderem mit dem Tschechen Petr Krepelka.

#eschassfurt  #1mannschaft

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