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Letzten Spiele der Hassfurt Hawks
ESC Dorfen 4 - 5 ESC Hassfurt
17.02.2019 - 17:00 Uhr - Stadion Dorfen
ESC Hassfurt 5 - 8 ESC Geretsried
15.02.2019 - 19:30 Uhr - Großer Anger
ESC Hassfurt 9 - 2 ESC Kempten
10.02.2019 - 18:30 Uhr - Großer Anger

„Hawks" wollen gegen „Piraten" und „Wölfe" weiter punkten

ESC Haßfurt – ESV Buchloe (Freitag, 19.30 Uhr)
ESC Vilshofen – ESC Haßfurt (Sonntag, 17.15 Uhr)

Weiterhin dick im Rennen sind die Haßfurter „Hawks“ (8./0), wenn es um den Aufstieg in die Bayernliga geht. Auch wenn die offizielle Tabelle des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) etwas anderes aussagt. Tatsache ist, dass der Landesligist mit inoffiziell 17 Punkten drei Spieltage vor dem Ende sehr gut dasteht. Im Heimspiel am Freitagabend gegen den ESV Buchloe (4./20) hofft Trainer Martin Reichert ebenso auf einen weiteren „Dreier“ wie beim bereits letzten Auswärtsspiel in der Verzahnungsrunde am Sonntagabend beim ESC Vilshofen (7./8).

„Natürlich sind unsere Hoffnungen auf einen der drei vorderen Plätze nach unserem Last-Minute-Sieg in Dorfen wieder angestiegen“, macht der 55-Jährige deutlich, weiter Boden gutmachen und vor allem vor heimischen Fans keinen Punkt mehr abgeben zu wollen. „Dass dies wie bereits in all den Wochen zuvor kein einfaches Unterfangen wird, ist uns bewusst“, fügt er im gleichen Atemzug hinzu. Und nicht nur er hat zur Kenntnis genommen, dass die Buchloer „Piraten“ seit dem letzten Wochenende auch wieder dick im Geschäft sind. Der 6:5-Auswärtssieg in Schongau sowie der deutliche 7:3-Erfolg über den ESC Kempten, sorgten bei den Schwaben für einen laut zu hörenden „Na also“-Ruf. Immerhin kassierten sie zuvor beim ESC Geretsried (10:2) sowie beim ESC Vilshofen (6:5 n. V.) bereits ihre Niederlagen Nummer 3 und 4. Jetzt aber ist wieder alles möglich, erst recht, weil sie als Tabellen-4. nur einen Punkt Rückstand auf Dorfen, aber auch eine Partie weniger absolviert haben. Es dürfte am Freitag also wieder heiß und vor allem eng zugehen, schließlich mussten sich die „Hawks“ vor der anschließenden 5:0-Wertung des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) im ersten Aufeinandertreffen sportlich nur knapp mit 8:7 geschlagen geben. „Ich rechne wieder mit einer ganz engen Kiste. Ich wünsche mir, dass uns unsere treuen Fans bis zur Schlusssirene unterstützen. Auch dann, wenn es wieder eng zugeht. Was selbst bei einem 4:1-Rückstand wenige Minuten vor Schluss noch möglich ist, haben wir in Dorfen erlebt“, hofft er auf lautstarke Rückendeckung, welche den „Hawks“ enorm weiterhilft.

Und mit eventuell 20 Punkte soll dann zum zweiten Mal in dieser Saison die Reise zum ESC Vilshofen starten, die im Kampf um einen Aufstiegsplatz keine Chance mehr haben. Dennoch können sie weiterhin ein gewaltiges Wörtchen mitreden, wenn auch passiv: „Vilshofen wird selbstverständlich versuchen, seine restlichen Partien so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Die können befreit aufspielen und indirekt noch Einfluss nehmen auf die Platzierungen der einzelnen Gegner“, betont Martin Reichert. Zwar verloren die „Wölfe“ bereits acht Partien. Doch ihre zwei Siege feierten die Niederbayern jeweils in ihrem eigenen „Openair-Stadion“. Gegen Kempten (4:2) und zuletzt gegen ESC-Freitagsgegner Buchloe (6:5 n. V.) behielt Vilshofen die Oberhand. „Wir haben in der Vorrunde auch mit 7:5 verloren. Für uns wird die Angelegenheit mit Sicherheit keine lockere Sonntagsspazierfahrt“, erwartet er wieder „sehr motivierte Hausherren.“ Andererseits rechnet Reichert auch mit willigen, bissigen und bis zum Ende kampfstarken „Hawks“, die „unbedingt einen weitere Auswärtssieg“ holen möchten. „Dann“, sagt er, „könnte es im letzten Heimspiel gegen den ERSC Amberg zu einem wahren Showdown kommen.“

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Ribarik, Stahl, Max Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer (?), Dietrich, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert (?).

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft
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21.02.19

„Hawks wollen gegen „Piraten und „Wölfe weiter punkten

ESC Haßfurt – ESV Buchloe (Freitag, 19.30 Uhr)
ESC Vilshofen – ESC Haßfurt (Sonntag, 17.15 Uhr)

Weiterhin dick im Rennen sind die Haßfurter „Hawks“ (8./0), wenn es um den Aufstieg in die Bayernliga geht. Auch wenn die offizielle Tabelle des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) etwas anderes aussagt. Tatsache ist, dass der Landesligist mit inoffiziell 17 Punkten drei Spieltage vor dem Ende sehr gut dasteht. Im Heimspiel am Freitagabend gegen den ESV Buchloe (4./20) hofft Trainer Martin Reichert ebenso auf einen weiteren „Dreier“ wie beim bereits letzten Auswärtsspiel in der Verzahnungsrunde am Sonntagabend beim ESC Vilshofen (7./8).

„Natürlich sind unsere Hoffnungen auf einen der drei vorderen Plätze nach unserem Last-Minute-Sieg in Dorfen wieder angestiegen“, macht der 55-Jährige deutlich, weiter Boden gutmachen und vor allem vor heimischen Fans keinen Punkt mehr abgeben zu wollen. „Dass dies wie bereits in all den Wochen zuvor kein einfaches Unterfangen wird, ist uns bewusst“, fügt er im gleichen Atemzug hinzu. Und nicht nur er hat zur Kenntnis genommen, dass die Buchloer „Piraten“ seit dem letzten Wochenende auch wieder dick im Geschäft sind. Der 6:5-Auswärtssieg in Schongau sowie der deutliche 7:3-Erfolg über den ESC Kempten, sorgten bei den Schwaben für einen laut zu hörenden „Na also“-Ruf. Immerhin kassierten sie zuvor beim ESC Geretsried (10:2) sowie beim ESC Vilshofen (6:5 n. V.) bereits ihre Niederlagen Nummer 3 und 4. Jetzt aber ist wieder alles möglich, erst recht, weil sie als Tabellen-4. nur einen Punkt Rückstand auf Dorfen, aber auch eine Partie weniger absolviert haben. Es dürfte am Freitag also wieder heiß und vor allem eng zugehen, schließlich mussten sich die „Hawks“ vor der anschließenden 5:0-Wertung des Bayerischen Eissportverbandes (BEV) im ersten Aufeinandertreffen sportlich nur knapp mit 8:7 geschlagen geben. „Ich rechne wieder mit einer ganz engen Kiste. Ich wünsche mir, dass uns unsere treuen Fans bis zur Schlusssirene unterstützen. Auch dann, wenn es wieder eng zugeht. Was selbst bei einem 4:1-Rückstand wenige Minuten vor Schluss noch möglich ist, haben wir in Dorfen erlebt“, hofft er auf lautstarke Rückendeckung, welche den „Hawks“ enorm weiterhilft.

Und mit eventuell 20 Punkte soll dann zum zweiten Mal in dieser Saison die Reise zum ESC Vilshofen starten, die im Kampf um einen Aufstiegsplatz keine Chance mehr haben. Dennoch können sie weiterhin ein gewaltiges Wörtchen mitreden, wenn auch passiv: „Vilshofen wird selbstverständlich versuchen, seine restlichen Partien so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Die können befreit aufspielen und indirekt noch Einfluss nehmen auf die Platzierungen der einzelnen Gegner“, betont Martin Reichert. Zwar verloren die „Wölfe“ bereits acht Partien. Doch ihre zwei Siege feierten die Niederbayern jeweils in ihrem eigenen „Openair-Stadion“. Gegen Kempten (4:2) und zuletzt gegen ESC-Freitagsgegner Buchloe (6:5 n. V.) behielt Vilshofen die Oberhand. „Wir haben in der Vorrunde auch mit 7:5 verloren. Für uns wird die Angelegenheit mit Sicherheit keine lockere Sonntagsspazierfahrt“, erwartet er wieder „sehr motivierte Hausherren.“ Andererseits rechnet Reichert auch mit willigen, bissigen und bis zum Ende kampfstarken „Hawks“, die „unbedingt einen weitere Auswärtssieg“ holen möchten. „Dann“, sagt er, „könnte es im letzten Heimspiel gegen den ERSC Amberg zu einem wahren Showdown kommen.“

Kader ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Ribarik, Stahl, Max Hildenbrand, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Hümmer (?), Dietrich, Zösch, Kratschmer, Breyer, Vollert (?).

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

! Inoffizielle Tabelle !

3 Spieltage vor Schluss ist für unsere Mannschaft noch alles möglich.
Dafür muss am Freitag mit eurer lautstarken Unterstützung ein Sieg her.
Let's go Hawks !
HAWKS vs. ESV Buchloe präsentiert von Abrisun Whirlpool

#eschassfurt #1mannschaft
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18.02.19

! Inoffizielle Tabelle !

3 Spieltage vor Schluss ist für unsere Mannschaft noch alles möglich.
Dafür muss am Freitag mit eurer lautstarken Unterstützung ein Sieg her. 
Lets go Hawks !
HAWKS vs. ESV Buchloe präsentiert von Abrisun Whirlpool

#eschassfurt #1mannschaft

Entschlossener Last-Minute-Sieg in Dorfen

ESC Dorfen – ESC Haßfurt 4:5 (3:0, 1:1, 0:4)

„Wenn man so eine weite Fahrt macht, dann 3:0 sowie 4:1 hinten ist und das Spiel in letzter Minute doch noch gewinnt, es gibt nichts Schöneres“, fasste Martin Reichert einen fast unglaublichen Eishockeyabend zusammen. Und wenn er von letzter Minute spricht, dann meint er das auch. Michal Babkovic erzielte 36 Sekunden vor der Schlusssirene beim Auswärtsspiel der Haßfurter „Hawks“ beim ESC Dorfen erst den 4:4-Ausgleich, ehe der Slowake im ESC-Dress 23 Sekunden später sogar zum 5:4 erfolgreich war. Einfach unglaublich.

„Ich werde wahrscheinlich 400 Jahre alt, wenn mein Herz so etwas aushält“, war der Trainer, nachdem er sich von der Aufregung und der Anspannung wieder etwas erholt hatte, zum Scherzen aufgelegt. Dabei lief die sechste und somit bereits vorletzte Auswärtsbegegnung in der Verzahnungsrunde über weite Strecken anders als erhofft. Nicht nur, nachdem Verteidiger Felix Ribarik schon nach dem Aufwärmen aufgrund eines muskulären Problems im Nackenbereich passen musste. Wobei: in der ersten Viertelstunde standen sich im Dorfener Eisstadion zwei gleichwertige Kontrahenten gegenüber, die beide ihre Chancen hatten. Tore fielen aber zunächst nicht. Erst dann, als Hauptschiedsrichter Kohlmüller in den letzten fünf Minuten insgesamt vier Strafzeiten gegen die Kreisstädter verhängte. Und diese Gunst der Stunde nutzten die „Eispiraten“. Zweieinhalb Minuten brauchten sie, um durch Treffer von Tomas Vraba, Florian Brenninger und Mario Sorsak (16./17./18.) schlagartig und jeweils in Überzahl mit 3:0 in Führung zu gehen. Diesen Nackenschlag steckten die Gäste aber trotzdem wieder weg, auch wenn der Dorfener Christoph Lönnig nach dem 3:1-Anschluss (Torschütze für Haßfurt war Georg Lang, 33.) in der Schlussminute des zweiten Abschnitts den Drei-Tore-Abstand wieder herstellte (40.). „Da hat man schon gemerkt: Wir kommen. Leider konnten wir es noch nicht so umsetzen“, hatte Reichert zu diesem Zeitpunkt angesichts einiger Pfostenschüsse und guter Paraden von Dorfens Keeper Thomas Hingel aber ein gutes Gefühl, dass seine Mannschaft im Schlussdrittel noch einen Zahn zulegt. Er sollte recht behalten. Dass es jedoch bis sechs Minuten vor dem Ende dauerte, ehe Michal Babkovic die Aufholjagd endgültig startete, zehrte nicht nur an den Nerven der knapp 20 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler unter den 230 Besuchern. Sei es wie es will: In einer unglaublichen Schlussphase brachte, nachdem Reichert mittlerweile nur noch zwei Angriffsreihen aufs Eis schickte, Jan Trübenekr 4:2 heran (56.), ehe Michal Babkovic zum zweiten und dritten Mal zuschlug. Saisontreffer Nummer 42 des Slowaken bedeutete bei doppelter Überzahl den 4:4-Ausgleich, Saisontreffer Nummer 43 letztlich den „Last-Minute-Sieg“ zum 4:5. In den verbleibenden 13 Sekunden brachten sie das Ergebnis letztlich über die Runden und feierten anschließend frenetisch den zweiten Auswärtssieg in Folge.

„Das war für die Mannschaft heute wieder ein Push“, glaubt Martin Reichert nach diesen immens wichtigen drei Punkten an eine Fortsetzung am kommenden Wochenende, wenn die zwei Partien gegen Buchloe und in Vilshofen auf dem Terminkalender stehen. „Das ist das, was die Mannschaft momentan auszeichnet: Sie spielt weiter, egal wie es steht und was vorher passiert ist. Sie verzagt nicht und zieht ihr Ding durch. Dann wendet sich das Blatt auch einmal zu unseren Gunsten.“ Er zollte ein „ganz großes Lob“ an Kapitän Christian Dietrich und Co. „Sie haben 60 Minuten hart gearbeitet und holen sich am Ende noch die drei Punkte. Das ist einfach Wahnsinn.“

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Ribarik, Rambacher, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Zösch, Kratschmer, Breyer / Schiedsrichter: Kohlmüller – Haas, Daumann / Zuschauer: 230 (20 aus Haßfurt) / Tore für Haßfurt: 3:1 (33.) Lang (Sramek, Stahl), 4:2 (55.) Babkovic (Lang, Sramek) 4-5, 4:3 (56.) Trübenekr (Sramek) 3-5, 4:4 (60.) Babkovic (Hora, Sramek), 4:5 (60.) Babkovic (Hora, Sramek) 3-4 / Strafzeiten: Dorfen 14 / Haßfurt 14.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

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18.02.19

Entschlossener Last-Minute-Sieg in Dorfen

ESC Dorfen – ESC Haßfurt 4:5 (3:0, 1:1, 0:4)

„Wenn man so eine weite Fahrt macht, dann 3:0 sowie 4:1 hinten ist und das Spiel in letzter Minute doch noch gewinnt, es gibt nichts Schöneres“, fasste Martin Reichert einen fast unglaublichen Eishockeyabend zusammen. Und wenn er von letzter Minute spricht, dann meint er das auch. Michal Babkovic erzielte 36 Sekunden vor der Schlusssirene beim Auswärtsspiel der Haßfurter „Hawks“ beim ESC Dorfen erst den 4:4-Ausgleich, ehe der Slowake im ESC-Dress 23 Sekunden später sogar zum 5:4 erfolgreich war. Einfach unglaublich.

„Ich werde wahrscheinlich 400 Jahre alt, wenn mein Herz so etwas aushält“, war der Trainer, nachdem er sich von der Aufregung und der Anspannung wieder etwas erholt hatte, zum Scherzen aufgelegt. Dabei lief die sechste und somit bereits vorletzte Auswärtsbegegnung in der Verzahnungsrunde über weite Strecken anders als erhofft. Nicht nur, nachdem Verteidiger Felix Ribarik schon nach dem Aufwärmen aufgrund eines muskulären Problems im Nackenbereich passen musste. Wobei: in der ersten Viertelstunde standen sich im Dorfener Eisstadion zwei gleichwertige Kontrahenten gegenüber, die beide ihre Chancen hatten. Tore fielen aber zunächst nicht. Erst dann, als Hauptschiedsrichter Kohlmüller in den letzten fünf Minuten insgesamt vier Strafzeiten gegen die Kreisstädter verhängte. Und diese Gunst der Stunde nutzten die „Eispiraten“. Zweieinhalb Minuten brauchten sie, um durch Treffer von Tomas Vraba, Florian Brenninger und Mario Sorsak (16./17./18.) schlagartig und jeweils in Überzahl mit 3:0 in Führung zu gehen. Diesen Nackenschlag steckten die Gäste aber trotzdem wieder weg, auch wenn der Dorfener Christoph Lönnig nach dem 3:1-Anschluss (Torschütze für Haßfurt war Georg Lang, 33.) in der Schlussminute des zweiten Abschnitts den Drei-Tore-Abstand wieder herstellte (40.). „Da hat man schon gemerkt: Wir kommen. Leider konnten wir es noch nicht so umsetzen“, hatte Reichert zu diesem Zeitpunkt angesichts einiger Pfostenschüsse und guter Paraden von Dorfens Keeper Thomas Hingel aber ein gutes Gefühl, dass seine Mannschaft im Schlussdrittel noch einen Zahn zulegt. Er sollte recht behalten. Dass es jedoch bis sechs Minuten vor dem Ende dauerte, ehe Michal Babkovic die Aufholjagd endgültig startete, zehrte nicht nur an den Nerven der knapp 20 mitgereisten Haßfurter Schlachtenbummler unter den 230 Besuchern. Sei es wie es will: In einer unglaublichen Schlussphase brachte, nachdem Reichert mittlerweile nur noch zwei Angriffsreihen aufs Eis schickte, Jan Trübenekr 4:2 heran (56.), ehe Michal Babkovic zum zweiten und dritten Mal zuschlug. Saisontreffer Nummer 42 des Slowaken bedeutete bei doppelter Überzahl den 4:4-Ausgleich, Saisontreffer Nummer 43 letztlich den „Last-Minute-Sieg“ zum 4:5. In den verbleibenden 13 Sekunden brachten sie das Ergebnis letztlich über die Runden und feierten anschließend frenetisch den zweiten Auswärtssieg in Folge.

„Das war für die Mannschaft heute wieder ein Push“, glaubt Martin Reichert nach diesen immens wichtigen drei Punkten an eine Fortsetzung am kommenden Wochenende, wenn die zwei Partien gegen Buchloe und in Vilshofen auf dem Terminkalender stehen. „Das ist das, was die Mannschaft momentan auszeichnet: Sie spielt weiter, egal wie es steht und was vorher passiert ist. Sie verzagt nicht und zieht ihr Ding durch. Dann wendet sich das Blatt auch einmal zu unseren Gunsten.“ Er zollte ein „ganz großes Lob“ an Kapitän Christian Dietrich und Co. „Sie haben 60 Minuten hart gearbeitet und holen sich am Ende noch die drei Punkte. Das ist einfach Wahnsinn.“

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Ribarik, Rambacher, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Franek, Sramek, Dietrich, Zösch, Kratschmer, Breyer / Schiedsrichter: Kohlmüller – Haas, Daumann / Zuschauer: 230 (20 aus Haßfurt) / Tore für Haßfurt: 3:1 (33.) Lang (Sramek, Stahl), 4:2 (55.) Babkovic (Lang, Sramek) 4-5, 4:3 (56.) Trübenekr (Sramek) 3-5, 4:4 (60.) Babkovic (Hora, Sramek), 4:5 (60.) Babkovic (Hora, Sramek) 3-4 / Strafzeiten: Dorfen 14 / Haßfurt 14.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Foto: Ralf Naumann.

#eschassfurt #1mannschaft

Gameday!

Am heutigen Sonntag um 17.00 Uhr gastieren unsere „Hawks“ (8./ 0 Punkte) beim ESC Dorfen (3./ 21 Punkte). Nach einem deutlichen 10:3 Sieg im Hinspiel werden die Mannen um Trainer Martin Reichert ebenfalls drei Zähler aus dem Dorfener Eisstadion mit nach Haßfurt nehmen wollen. Doch während unsere „Hawks“ am Freitag vor heimischer Kulisse gegen Tabellenführer Geretsried eine 5:8 Niederlage einstecken mussten, konnten die „Eispiraten“ auswärts in Kempten mit 5:3 die Oberhand behalten. Wir dürfen also gespannt sein, ob die Mannen um Coach Martin Reichert an das erfolgreiche Hinspiel anknüpfen können, oder ob der ESC Dorfen auch sein zweites Spiel an diesem Wochenende siegreich gestaltet.

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17.02.19

Gameday!

Am heutigen Sonntag um 17.00 Uhr gastieren unsere „Hawks“ (8./ 0 Punkte) beim ESC Dorfen (3./ 21 Punkte). Nach einem deutlichen 10:3 Sieg im Hinspiel werden die Mannen um Trainer Martin Reichert ebenfalls drei Zähler aus dem Dorfener Eisstadion mit nach Haßfurt nehmen wollen. Doch während unsere „Hawks“ am Freitag vor heimischer Kulisse gegen Tabellenführer Geretsried eine 5:8 Niederlage einstecken mussten, konnten die „Eispiraten“ auswärts in Kempten mit 5:3 die Oberhand behalten. Wir dürfen also gespannt sein, ob die Mannen um Coach Martin Reichert an das erfolgreiche Hinspiel anknüpfen können, oder ob der ESC Dorfen auch sein zweites Spiel an diesem Wochenende siegreich gestaltet.

#eschassfurt #1mannschaft

Erste Heimniederlage gegen Tabellenführer

ESC Haßfurt – ESC Geretsried 5:8 (1:1, 2:3, 2:4)

Was war der Hauptgrund? Für Martin Reichert ganz klar: „Sie waren einfach gnadenlos.“ Mit „sie“ meinte der Trainer der Haßfurter „Hawks“ die „Riverrats“ des ESC Geretsried, die am Freitagabend für die erste Heimniederlage der Kreisstadtpuckjäger in der Verzahnungsrunde verantwortlich waren. Mit 5:8 unterlagen Kapitän Christian Dietrich und Co. nach 60 packenden, schnellen und hochspannenden Minuten einem äußerst effektiven Gegner, der nach diesem Auftritt seinem Ziel Klassenerhalt ein großes Stück näher gekommen ist.

„Die cleverere Mannschaft hat gewonnen“, suchte der Sylbacher nach keinerlei Ausreden und sprach dem alten und neuen Spitzenreiter ein Lob aus. „Die Geretsrieder haben sich heute super präsentiert. Sie haben wenig eigene Fehler gemacht.“ Für ihn habe die größere Erfahrung des Bayernligisten gegenüber seiner Mannschaft „viel ausgemacht.“

Die Frage nach dem berühmten „was wäre wenn“ stelle sich dabei eigentlich nicht. Denn ob die von Anfang bis zum Ende hochklassige Partie zugunsten der Haßfurter verlaufen wäre, wenn David Franek nach dem 1:1 Ausgleich durch Ondrej Horvath (9.) seinen Penalty verwandelt (16.) und die Hausherren somit erneut in Führung gebracht hätte, kann nicht beantwortet werden. Die erste Tatsache ist, dass der Publikumsliebling, der in der sechsten Minute nach Zuspiel von Geburtstagskind Michal Babkovic (der Slowake wurde am Donnerstag 30 Jahre alt) zum 1:0 einnetzte, mit seinem Alleingang am überragenden Geretsrieder Schlussmann Martin Morczinietz scheiterte. Tatsache Nummer 2 ist, dass die Oberbayern gleich nach dem Beginn des zweiten Abschnittes durch Klaus Berger erstmals in Führung gingen (21.) und Benedikt May den Vorsprung auf 1:3 ausbaute (29.). Dem wiederum gingen jeweils individuelle Abspielfehler voraus, die von den Gästen, was Reicherts Aussage nochmals untermauert, „gnadenlos“ bestraft wurden. „Natürlich kann man immer spekulieren, ob es dann besser gelaufen wäre. Aber man muss das Spiel einfach so nehmen, wie es ist. Und da mussten wir halt leider immer hinterherlaufen. Aber wir haben alles gemacht, was geht“, betonte Martin Reichert, der deshalb „trotz allem zufrieden“ war.

Die „Hawks“ taten im weiteren Verlauf wahrlich alles, was an diesem Abend möglich war. Mit einem Doppelpack sorgte Jakub Sramek binnen zweieinhalb Minuten sogar wieder für eine völlig offene Partie (30./33.). Ärgerlich, dass sein tschechischer Landsmann auf Geretsrieder Seite, Ondrej Horvath, wiederholt einen ESC-Fehler ausnutzte und 30 Sekunden vor der zweiten Pausensirene den Tabellenführer wieder nach vorne schoss (40.).

Für die schnelle Vorentscheidung sowie den erneuten Zwei-Tore-Vorsprung war unmittelbar nach Wiederbeginn der zweite Geretsrieder und zuvor noch für Bad Kissingen spielende Kontingentspieler, Ondrej Stava, verantwortlich. Er überwand Haßfurts Schlussmann Martin Hildenbrand bereits nach 24 Sekunden zum fünften Mal am Freitagabend. Mit viel Kraftaufwand gestalteten die „Hawks“ die Begegnung immerhin weiter offen. Doch wenn sie wieder herankamen (Jan Trübenekr erzielte das 4:5, 49., und David Franek das 5:6, 50.), hatten die Flussratten die passenden Antworten (Martin Köhler war zum 4:6 erfolgreich, 49., Stava danach zum 5:7, 55.). Mit einem Schuss aufs leere Tor – Martin Hildenbrand verließ nach einer Auszeit sein Gehäuse – traf Daniel Merl schließlich zum 5:8-Enstand (60.). Eine Überzahlsitution gab es zu diesem Zeitpunkt derweil nicht, nachdem Jan Trübenekr in der Schlussminute noch eine Strafzeit kassierte. „Die waren einfach von vorn bis hinten stark“, räumte auch Max Zösch ein, gegen einen der Topfavoriten verloren zu haben. „Kleine individuelle Fehler haben uns zumindest ein Unentschieden in der regulären Spielzeit gekostet. Das wäre drin gewesen.“

Verständigungsschwierigkeiten mit den „Riverrats“ hatte unterdessen Frederic Rambacher. „Die haben wohl lauter Ausländer dabei. Da verstehst du kein einziges Wort“, sagte der ESC-Verteidiger augenzwinkernd schon vor der Partie, nachdem der oberbayrische Dialekt der Gäste für ihn doch sehr dominant wirkte.

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Ribarik, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Sramek, Franek, Dietrich, Zösch, Kratschmer / Schiedsrichter: Wittmann – Fiala, Bösl / Zuschauer: 400 / Tore: 1:0 (6.) Franek (Babkovic), 1:1 (9.) Horvath (Hüsken), 1:2 (22.) Berger (Horvath), 1:3 (29.) May (Fuchs, Hüsken), 2:3 (30.) Sramek (Kratschmer, Hora), 3:3 (33.) Sramek (Hora, Trübenekr), 3:4 (40.) Horvath (Stava) 4-5, 3:5 (41.) Stava (Berger, Horvath), 4:5 (49.) Trübenekr (Sramek), 4:6 (Köhler (May), 5:6 (50.) Franek (Babkovic), 5:7 (55.) Stava (Horvath), 5:8 (60.) Merl (Köhler) Empty-net, 4-5 / Strafzeiten: Haßfurt 10 / Geretsried 10.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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16.02.19

Erste Heimniederlage gegen Tabellenführer

ESC Haßfurt – ESC Geretsried 5:8 (1:1, 2:3, 2:4)

Was war der Hauptgrund? Für Martin Reichert ganz klar: „Sie waren einfach gnadenlos.“ Mit „sie“ meinte der Trainer der Haßfurter „Hawks“ die „Riverrats“ des ESC Geretsried, die am Freitagabend für die erste Heimniederlage der Kreisstadtpuckjäger in der Verzahnungsrunde verantwortlich waren. Mit 5:8 unterlagen Kapitän Christian Dietrich und Co. nach 60 packenden, schnellen und hochspannenden Minuten einem äußerst effektiven Gegner, der nach diesem Auftritt seinem Ziel Klassenerhalt ein großes Stück näher gekommen ist.

„Die cleverere Mannschaft hat gewonnen“, suchte der Sylbacher nach keinerlei Ausreden und sprach dem alten und neuen Spitzenreiter ein Lob aus. „Die Geretsrieder haben sich heute super präsentiert. Sie haben wenig eigene Fehler gemacht.“ Für ihn habe die größere Erfahrung des Bayernligisten gegenüber seiner Mannschaft „viel ausgemacht.“

Die Frage nach dem berühmten „was wäre wenn“ stelle sich dabei eigentlich nicht. Denn ob die von Anfang bis zum Ende hochklassige Partie zugunsten der Haßfurter verlaufen wäre, wenn David Franek nach dem 1:1 Ausgleich durch Ondrej Horvath (9.) seinen Penalty verwandelt (16.) und die Hausherren somit erneut in Führung gebracht hätte, kann nicht beantwortet werden. Die erste Tatsache ist, dass der Publikumsliebling, der in der sechsten Minute nach Zuspiel von Geburtstagskind Michal Babkovic (der Slowake wurde am Donnerstag 30 Jahre alt) zum 1:0 einnetzte, mit seinem Alleingang am überragenden Geretsrieder Schlussmann Martin Morczinietz scheiterte. Tatsache Nummer 2 ist, dass die Oberbayern gleich nach dem Beginn des zweiten Abschnittes durch Klaus Berger erstmals in Führung gingen (21.) und Benedikt May den Vorsprung auf 1:3 ausbaute (29.). Dem wiederum gingen jeweils individuelle Abspielfehler voraus, die von den Gästen, was Reicherts Aussage nochmals untermauert, „gnadenlos“ bestraft wurden. „Natürlich kann man immer spekulieren, ob es dann besser gelaufen wäre. Aber man muss das Spiel einfach so nehmen, wie es ist. Und da mussten wir halt leider immer hinterherlaufen. Aber wir haben alles gemacht, was geht“, betonte Martin Reichert, der deshalb „trotz allem zufrieden“ war.

Die „Hawks“ taten im weiteren Verlauf wahrlich alles, was an diesem Abend möglich war. Mit einem Doppelpack sorgte Jakub Sramek binnen zweieinhalb Minuten sogar wieder für eine völlig offene Partie (30./33.). Ärgerlich, dass sein tschechischer Landsmann auf Geretsrieder Seite, Ondrej Horvath, wiederholt einen ESC-Fehler ausnutzte und 30 Sekunden vor der zweiten Pausensirene den Tabellenführer wieder nach vorne schoss (40.).

Für die schnelle Vorentscheidung sowie den erneuten Zwei-Tore-Vorsprung war unmittelbar nach Wiederbeginn der zweite Geretsrieder und zuvor noch für Bad Kissingen spielende Kontingentspieler, Ondrej Stava, verantwortlich. Er überwand Haßfurts Schlussmann Martin Hildenbrand bereits nach 24 Sekunden zum fünften Mal am Freitagabend. Mit viel Kraftaufwand gestalteten die „Hawks“ die Begegnung immerhin weiter offen. Doch wenn sie wieder herankamen (Jan Trübenekr erzielte das 4:5, 49., und David Franek das 5:6, 50.), hatten die Flussratten die passenden Antworten (Martin Köhler war zum 4:6 erfolgreich, 49., Stava danach zum 5:7, 55.). Mit einem Schuss aufs leere Tor – Martin Hildenbrand verließ nach einer Auszeit sein Gehäuse – traf Daniel Merl schließlich zum 5:8-Enstand (60.). Eine Überzahlsitution gab es zu diesem Zeitpunkt derweil nicht, nachdem Jan Trübenekr in der Schlussminute noch eine Strafzeit kassierte. „Die waren einfach von vorn bis hinten stark“, räumte auch Max Zösch ein, gegen einen der Topfavoriten verloren zu haben. „Kleine individuelle Fehler haben uns zumindest ein Unentschieden in der regulären Spielzeit gekostet. Das wäre drin gewesen.“

Verständigungsschwierigkeiten mit den „Riverrats“ hatte unterdessen Frederic Rambacher. „Die haben wohl lauter Ausländer dabei. Da verstehst du kein einziges Wort“, sagte der ESC-Verteidiger augenzwinkernd schon vor der Partie, nachdem der oberbayrische Dialekt der Gäste für ihn doch sehr dominant wirkte.

Statistik des Spiels

ESC Haßfurt: Martin Hildenbrand, Jung – Hora, Stahl, Max Hildenbrand, Ribarik, Marx, Rambacher, Bates – Kurz, Trübenekr, Lang, Babkovic, Sramek, Franek, Dietrich, Zösch, Kratschmer / Schiedsrichter: Wittmann – Fiala, Bösl / Zuschauer: 400 / Tore: 1:0 (6.) Franek (Babkovic), 1:1 (9.) Horvath (Hüsken), 1:2 (22.) Berger (Horvath), 1:3 (29.) May (Fuchs, Hüsken), 2:3 (30.) Sramek (Kratschmer, Hora), 3:3 (33.) Sramek (Hora, Trübenekr), 3:4 (40.) Horvath (Stava) 4-5, 3:5 (41.) Stava (Berger, Horvath), 4:5 (49.) Trübenekr (Sramek), 4:6 (Köhler (May), 5:6 (50.) Franek (Babkovic), 5:7 (55.) Stava (Horvath), 5:8 (60.) Merl (Köhler) Empty-net, 4-5 / Strafzeiten: Haßfurt 10 / Geretsried 10.

Bericht folgt im Haßfurter Tagblatt.

Text und Fotos: Ralf Naumann.

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